Kennt ihr das ,
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![]() Mitglied seit 17.01.2008 |
Wenn die Kritik an deinem Essen dich "objektiv" sagen läßt, das ist ein Idiot! Habe heute einem Brezenknödel vorgesetzt , im Folien-alu-Schlauch nicht anders gemacht ,als die ihm bekannten und akzeptierten Semmelknödel(Taler). Und der Idiot reklamiert, weil eben bei Brezen, die Akzentuierung "hell dunkel" zu Tage brachte, dass bei mir allg. Weckknödel nach der Vorfertigung und nach dem Kochprozess immer noch in der Struktur die gewürfelten Stückchen erkennen lassen, der reklamiert also, dass in seinen talergeschnittenen Brezenknödeln Würfelstrukturen ihm das Essen ungenießbar machen! |
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![]() Mitglied seit 02.03.2002 |
Solange er nicht auch noch die Kugelform beim Erbsengemüse reklamiert.......
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![]() Mitglied seit 17.01.2008 |
@brigitte
bin gerade noch mit averna am sun-downern. Hab schon einige Zeit hier mitgelesen. So richtig es auch ist, sich zu verbessern und so richtig es auch ist, dass der Kunde König ist. NEIN, der Kunde ist auch manchmal ein Arschloch! |
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![]() Mitglied seit 27.06.2007 |
Hallo " der-schwede"
Der Gast ist kein Feind, der Dir böses tun will- sehe in jeder Kritik auch etwas positives- Ich weiß schon, wir sind manchmal ziemliche Diven, aber das wichtigste ist der gegenseitige Respekt. Der Gast kommt zu Dir, weil er dir vertraut, und vor Dir, und deiner Arbeit Respekt hat- also bitte behandel jeden Gast mit Respekt! Du wirst sehen, dass es dann vielmehr Spaß macht, und entspannter ist! Und zu diesem Thema passend: Bitte versuche die Netiquette zu beachten- sowohl im Restaurant als auch im Forum! Eine Begrüßung und Verabscheidung kann sich doch wohl jeder im Forum erwarten- soviel Zeit muss sein! Wünsch Dir noch realexte Morgenstunden Adi |
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![]() Mitglied seit 17.01.2008 |
Guten Morgen Adi,
hast ja Recht. Habe es auch nicht zu ihm gesagt, sondern das Ventil hier geöffnet. Neuer Tag, neues Glück lg Annelie |
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![]() Mitglied seit 16.08.2007 |
@ der-schwede
ich gebe dir mal sowas von Recht. Ich würde es auch nie den Gast wissen lassen, was ich gerade Denke aber auch ich hatte letzte Woche jemanden, bestellt Consomé double und beschwert sich lauststark was das denn für ne "kräftige Plörre" wäre, er will ne Rinderbrühe und net sowas ausserdem, was soll die Brühe in soo ner kleinen "Tasse" Manchmal magste einfach nur deren Pfoten ins Eisfach stecken und nach einer halben Stunde mit einem Stock drauf hauen. Das war aber der 1. seit sehr sehr langem der eigentlcih nicht wusste was er da eigenltich bestellt und deshalb sehe ich´s dann doch gelassen.......manchmal lache ich jetzt sogar noch drüber denn ich habe schon gemerkt was andere Gäste über ihn dachten. |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Nein manchmal will ich gar nicht wissen, was in so manch einer Küche über mich erzählt wird - zB als ich einem Restaurant mich anzumerken getraute, dass Mousse au chocolat KEIN Schokoladenpudding - und schon gar à la vom Doktor
________________________________________________________________________ I'm just one of those regular weird people. (JJ) |
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![]() Mitglied seit 16.08.2007 |
Nun gut, wer so seine Gäste "bewirtet" muss sich nciht wundern und da hätte ich wohl auch Alarm geschlagen und es vorallem nicht angenommen. Ich rege mich nur über die auf, die gar nicht wissen, was sie dort bestellen und es dann kritisieren
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![]() Mitglied seit 16.08.2007 |
Aber ich diskutiere auch nicht mit Gästen, sind sie nicht zufrieden, nehme ich es wieder mit und berechne es nicht. Sind sie nicht satt, gibts Nachschlag und passt ihnen am Steak was nicht, haue ich ein neues in die Pfanne und nicht das angebissene. Ich gewinnen NIE eine Diskussion mit dem Gast.
Natürlich mag ich ihm gerne den Unterschied zwischen einer Rinderbrühe und einer Consomé double erklären, manche wollen es aber gar nicht - und in diesem Fall war die Servicekraft nicht ganz unbeteiligt, sie beschrieb es nach Anfrage als "Rinderbrühe" |
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![]() Mitglied seit 19.07.2006 |
Hej - naja - im weitesten Sinne hatte sie doch damit Recht...........
Glück Auf Bernd |
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![]() Mitglied seit 16.08.2007 |
Klar aber das mit dem klären und vorallem mit der doppelten Menge an Klärfleisch, wäre nützlich gewesen - das wichitgste jedoch war vergessen worden, dass sie KRÄFTIG ist
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![]() Mitglied seit 13.04.2005 |
Vielleicht häts ja gereicht, wenn sie nur einfach gut gewesen wäre
Schmecken muss sie, dann klappts auch mit dem Gast. meint Kaertle |
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![]() Mitglied seit 29.12.2005 |
Servus!
Meine Nr. 1 der bekommen Reklamationen: Die Parmesansuppe schmeckt nach Käse! Ohne Worte... Lg Silvia |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Na ich geb's ja zu, Ihr Köche habt es nicht leicht
Ich hab mal erlebt, wie sich ein Gast beschwert hat, dass das Wiener Schnitzel vom Kalb war, so was gehöre vom Schwein Aber, durch das professionelle Umgehen mit Reklamationen kann man auch an Profil gewinnen und Kunden binden. Es nutzt gar nichts, mit einem Kunden/Gast zu debattieren und wenn er dreimal keine Ahnung hat, das lässt man ihn nicht spüren. Gastronomie ist nun mal ein Dienstleistungsgewerbe, da steckt ein Stück weit das Wort "dienen" drin; für sein Geld kauft der Gast nicht nur eine gut zubereitete Mahlzeit, sondern auch das "Drumherum", die zuvorkommende und professionelle Bedienung, und dass ihm der Aufenthalt im Restaurant so angenehm wie möglich gemacht wird und dass er als Kunde der sprichwörtliche "König" ist. ________________________________________________________________________ I'm just one of those regular weird people. (JJ) |
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![]() Mitglied seit 17.01.2008 |
@susa
"Wiener Schnitzel..., so was gehöre vom Schwein" Dieser Gast kannte halt bis dahin nur die "drei Pfannen Schnitzel" vom Figlmüller. Das der Kunde König ist, ist klar. Hinter seinem Rücken darf dann aber schon mal aufgeatmet werden: Gott sei Dank hams die Monarchie abgschafft |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Ist das jetzt eine große Bildungslücke, wenn ich die "drei Pfannen Schnitzel vom Figlmüller" nicht kenne?
________________________________________________________________________ I'm just one of those regular weird people. (JJ) |
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![]() Mitglied seit 21.01.2008 |
Halole
das ist bestimmt so ein großes Schnitzel, daß man drei Pfannen braucht Gruß Bienzle |
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![]() Mitglied seit 17.01.2008 |
@susa
Wissenslücke? Nicht wirklich! Link hin zum Schnitzelbrater Wiens: www.wohl-bekomms.info/index.php?/archives/374-Wiener-Schnitzel-natuerlich-vom-Figlmueller.html Kennst du Gernstl vom Bayerischen Fernsehen? Der hatte im Rahmen seiner Reportagen auch Wien mal einen Besuch abgestattet. Dort sich auf die Suche nach einem Wirtshaus gemacht, wo sie ihm ein Wiener Schnitzel servieren. Running Gag durch die Sendung. |
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![]() Mitglied seit 06.06.2002 |
Klingt nach den XXl-Schnitzeln aus dieser berüchtigten Taunus-Kneipe
Gruß Tin _____________________________________________________________ Diese Fakten zäumen ja die Katze von hinten auf. (Christine Haderthauer, CSU-Generalsekretärin) |
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Hallo,
Tin, nein, das ist eher das Gegenteil! Wahrscheinlich die besten Wiener Schnitzel Wiens! gwexhauskoch |
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![]() Mitglied seit 06.06.2002 |
... aber trotzdem nicht vergleichbar mit Sternenküche ... btw. in WIEN müssten die Schnitzel dann aber wirklich vom Kalb sein - oder? Das war die Argumentationskette, die mich zum Waldgrill brachte ...
Gruß Tin die gute bodenständige Küche - gebackenen Karpfen, Krustenbraten, Grünkohl mit Bauch etc. LIEBT. Aber halt nicht 7/7 _____________________________________________________________ Diese Fakten zäumen ja die Katze von hinten auf. (Christine Haderthauer, CSU-Generalsekretärin) |
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![]() Mitglied seit 26.11.2005 |
Hallo,
recht interessant...aber heißen die Schnitzel vom Schwein nicht "Schnitzel Wiener Art" Das Problem mit Gästen, hat man nicht nur in der Gastronomie... Als ambitionierte Hobbyköchin, der jegliche künstliche Geschmackverstärker zuwieder sind, muss ich oft an mich halten, wenn meine Gäste die Nase rümpfen... oder den Lammrücken nicht anrühren, weil der noch nicht gar (grau) ist. oder den Fisch stehen lassen, weil der nicht pfurztrocken von den Gräten fällt... oder dass Gemüse nur mit wiederwillen essen weil es nicht zu Brei zerfällt. Von Spezialitäten will ich gar nicht erst reden... die kommen nur auf den Tisch, wenn ich mir ganz sicher bin, daß sie auch gewürdigt werden. Den einzigen Vorteil, den ich habe, ich kann das Menü auf die Gäste abstimmen... Aber das müssen bestimmt auch viele Köche tun, da sie ansonsten, an ihren Klienteln vorbeikochen und der Umsatz sonst nicht stimmt LG ettena |
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![]() Mitglied seit 09.09.2006 |
Wiener Schnitzl ist vom Kalb
Ansonsten muss auf der Speisekarte stehen,Schnitzel nach Wiener Art Lg Waltraud |
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![]() Mitglied seit 06.06.2002 |
MÜSSTE ... ist aber meines Wissens nicht gesetzlich geregelt.
Gruß Tin _____________________________________________________________ Diese Fakten zäumen ja die Katze von hinten auf. (Christine Haderthauer, CSU-Generalsekretärin) |
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![]() Mitglied seit 27.06.2007 |
Hallo meine Lieben,
also wenn wir schon vom Thema abkommen- Wiener Schnitzel! Ein orginal Wiener Schnitzel ist natürlich aus der Kalbsschale! Am besten in Butterschmalz gebacken! absolutes Don`t : Fritteuse! Die Panier muss souflieren- durch ständiges bewegen der Pfanne! Die Panier muss locker am Fleisch sitzen- panieren ohne zu starkes andrücken der Panier- und ganz wichtig: Fleisch schneiden- plattieren (ohne die Struktur zu verletzen), keinesfalls zu dünn plattieren, und auf gar keinen Fall beim Fleischer durch den Steakmaster gehen lassen! Unmittelbar danach das Fleisch salzen (bitte kein Pfeffer) panieren und bei abfallender Hitze backen- wie gesagt immer wider die Pfanne bewegen, damit das Fett die Oberseite umschwemmen kann! Was Figlmüller anbietet ist ein "etwas" besseres Fritteusenschnitzerl- Er verwendet drei Pfannen (Pflanzenöl mit unterschiedlicher Temperatur) in die er die Schnitzerl nacheinander in unterschiedlichen Temperaturen bäckt- seine Panier souffliert allerdings nicht, und das Fleisch/Panierverhältniss ist in etwa 1:1 - sein Fleisch ist ca. 3mm. stark! Und ein wichtiger Test: ein ordendlich gebackenes Schnitzel darf nicht fett sein- man muss sich laut klassischer Wiener Schnitzelkunst draufsetzen könne, ohne einen Fettfleck zu bekommen! Aber trotzdem meine Lieben Köche, jeder Koch verdient das Klientel, das zu ihm kommt! Alles Liebe Adi |
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![]() Mitglied seit 17.01.2008 |
Hallo Alle,
ich komm mal auf mein eingangsposting zurück. Vorher kommt gwexhauskoch noch drauf, dass die Figlmüller-Schnitzel vom Schwein, die besten Schnitzel Wiens sind. Andere kommen drauf, das Schnitzel vom Schwein maximal Schnitzel "wiener art" heießen dürfen. Jordin kommt wahrscheinlich über die, wie sagt man so schön in machen Gegenden "KLODECKEL-Größe" darauf, dass die nichts taugen können. Ist Essen eine multikulti-angelegenheit, wo jeder was meint und der andere es nicht versteht? Ich will erstmal ettena antworten: "Fleisch für die Gäste noch nicht grau." Oder Menschen in Kochsendungen " Ich mag es nur durch". Alles "Idioten". Im Privaten sag ich es auch dem Gast. Wer z.b. den Rücken vom Reh oder Hirsch grau will den nehm ich nicht ernst.Fertig. Und so ähnlich gings mir gestern mit meinen Brezelknödeln. Wenn jemand sagt " ich mag keine schnickerli, oder (weil es den hier als namensträger gibt) ich mag kein beuscherl, ja dann bestellt der die halt nicht. Aber Hallo "Brezelknödel", die zu kritisieren: Da sag ich schon "leck mich am Arsch". Auch wenn der Kunde König ist. Wenn ich die handwerklich schlecht gemacht hätte, kein Problem für mich, dass auf meine Kappe zu nehmen. Und nochmal Hallo: Selbstbewußtsein brauchts auch beim kochen. Ihr hättet auch reingesetzt in meine Brezenkbödel! |
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Hallo,
wenn ich mal kurz dazwischenrufen darf - eine Entschuldigung ist auf jeden Fall wichtig, ob etwas schief gegangen ist oder nicht. Die immer passende Antwort in so einer Situation lautet einfach: "Es tut mir leid, dass das Gericht nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat." Dann sollte man dem Gast noch ein Getränk anbieten. Wenn es ihm wirklich nicht geschmeckt hat, kommt er eh' nicht wieder, aber dann läuft er wenigsten nicht noch herum und redet schlecht über die Küche. lg Salvy |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Ja Salvy, da sagst Du was Wahres.
Es darf nicht sein, dass sich ein Koch mit einem Gast ans Diskutieren gibt, egal was für einen Schmarren der Gast verzapft. Wenn er augenscheinlich keine Ahnung, keinen Geschmack und schlechte Laune hat, der Gast - tant pis - aber er ist Gast. Dann lieber hier Dampf ablassen ________________________________________________________________________ I'm just one of those regular weird people. (JJ) |
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![]() Mitglied seit 16.08.2007 |
@ JordiTin - doch ist es
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Hallo,
darf ich zu meiner Entschuldigung ergänzen/nachbesern - ich habe mich natürlich vertan!!! Ich meinte das Wiener Lokal, das natürlich Echte Wiener Schnitzel seviert, diese aber in 3 Pfannen zubereitet, welche unterschiedliche Temperaturen haben! Zu meiner Entschuldigung - es ist schon Jahrzehnte her, dass ich das letzte Mal in Wien war! gwexhauskoch |
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![]() Mitglied seit 16.08.2007 |
Ja, davon habe ich auch mal gehört und meine nicht kochende Freundin (sie ist ab und an mal mit bei mir in der Küche) fragte mich, ob ich sie auch so mache.......war ganz schön verdutzt das sie das kannte.
Das einizige was ich Schnitzel "Wiener Art" verpasse, sind Blasen. |
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![]() Mitglied seit 06.06.2002 |
Zoom: GESETZlich? kannste mir da mal nen Link setzen - das würde mich interessieren.
Gruß Tin _____________________________________________________________ Diese Fakten zäumen ja die Katze von hinten auf. (Christine Haderthauer, CSU-Generalsekretärin) |
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![]() Mitglied seit 02.03.2007 |
Uff Gwex,
wie ich dein Lob auf den Figlmüller ("das beste Schnitzel Wiens") gelesen habe, dachte ich schon an einen tragischen Fall von Geschmacksverlust (wie beim Koch im Film "Eat Drink Man Woman"). Jetzt bin ich erleichtert Pastinake |
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![]() Mitglied seit 12.05.2006 |
Sorry, ich liege gerade lachend unterm Tisch Kaffir |
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![]() Mitglied seit 09.01.2008 |
@ der schwede
eine derartige Kritik würde ich ablegen unter: mit nem Blinden über Farbe diskutieren. zweiling |
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![]() Mitglied seit 24.10.2007 |
Hallo,
ich komme zwar nicht aus der Gastronomie aber mein Mann verkauft Obst, Gemüse und Fisch. Einmal wurde bei Ihm der Fisch zurück gebracht, weil der "ALT" war, schließlich hatte er rote Kiemen, klare Augen und war etwas glitschig. klarer Fall von verdorbenem Fisch, die Dame hätte wahrscheinlich lieber etwas aus der Tonne gehabt. LG Rebekka |
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![]() Mitglied seit 21.01.2007 |
Hallo!
Ich habe ein Déjà-Vu!!!! Ich habe selbst einige Jahre Arbeit in der Hotellerie und Gastronomie hinter mir und da erlebt man schon dolle Sachen, die einem ein Außenstehender nicht glaubt. Ich hatte auch schon Gäste denen der Himmel zu blau, die Nacht zu dunkel und die Sonne zu hell war und dann auch noch dreist behaupteten, dass der Hund die Fernbedienung benutzt hat, um den Porno anzuschalten. Muß ein cleveres Tierchen gewesen sein, dass er sogar die Zimmernummer eingeben konnte... Gebe allerdings Zweiling recht. Es gibt Leute, denen ist einfach nicht zu helfen. Have a nice day! |
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![]() Mitglied seit 16.08.2007 |
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![]() Mitglied seit 16.08.2007 |
www.webkoch.de/rezept/50759
Also, wenn du mal googelst siehste selbst hunderte Seiten. |
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![]() Mitglied seit 16.08.2007 |
Zum Glück gibt es die "Kennzeichnungspflicht" denn ansonsten würde es wirklich in manchen Restaurants hoch hergehen was die Warenunterschiebung betrifft.Leider nehmen manche Gatsronomen das nicht so genau mit der richtigen Kennzeichnung. Aber geübte Gaumen erkennen z.B Unterschied zwischen Kalb und Schwein aber es gibt auch weniger deutbares wie z.B Sevruga und Beluga Kaviar, was aber Preislich sich deutlich unterscheidet.
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![]() Mitglied seit 06.06.2002 |
Zoom, ich weiß schon, was ein echtes Wiener Schnitzel ist - auch wenn ich nur ne blöde Hobbyköchin bin.
Ich hätte nur gerne eine Quelle, in der die Kennzeichnungspflicht wörtlich aufgeführt ist und die auch was zu Sanktionen sagt. Seiten wie webkoch oder der journalistisch aufbereitete Text vom WDR sind imho keine Quellen im Sinne des Wortes ... Gruß Tin _____________________________________________________________ Diese Fakten zäumen ja die Katze von hinten auf. (Christine Haderthauer, CSU-Generalsekretärin) |
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![]() Mitglied seit 09.01.2008 |
ich bin mir da auch nicht sicher ob es sich hier um ein ungeschriebenes Gesetz handelt oder um ein tatsächliches.
Jeder der sich mit kochen beschäftigt sollte den Unterschied kennen. Praktisch wie theoretisch, aber das Gestz, also die Kennzeichnungspflicht würde ich auch gerne wissen. lg zweiling |
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Hallo,
es gibt keine geschützte Bezeichnung "Wiener Schnitzel". gwexhauskoch |
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
Hallo Ihr Lieben,
ich muss einigen recht geben, diskutierne mit einem gast, - nicht wirklich - ... aber alles muss man sich nciht gefallen lassen, auch in der gastronomie nicht. hier ein fall den ich erlebt habe, als ich praktikum in einem landgasthof gemacht habe der unter die 100 besten deutschlands zählt. Gast bestellt "Käseschnitzel" für viele vielleicht bekannt unter Schweizer Schnitzel. In der Karte steht extra in Klammern, Schnitzel vom Schwein, paniert, mit Käse überbacken. Gast bekommt sein Käseschnitzel und lässt es zurück gehen weil das Käseschnitzel Schweinefleisch enthält und nicht komplett aus Käse ist dabei gab es fränkischen Kartoffelsalat (laut Karte Katroffelscheiben in einer Marinade aus Brühe Essig Zwiebeln Senf Salz Pfeffer und Zucker). Der Gast reklamiert mit der Begründung, es wäre keine Mayo im Kartoffelsalat Der Küchenchef ist trotzdem freundlich gebieben hat noch ein getränk aufs haus bestellen lassen und den gast dezent darauf hingeweisen, das nächste mal genauer in die karte zu sehen. Aber wenn es nicht solche leute gebe, worüber würden wir dann lachen und uns auslassen? Liebe Grüße Kicky |
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![]() Mitglied seit 24.01.2006 |
Es steht in den Leitsätzen für Fleisch und Fleischerzeugnisse des Deutschen Lebensmittelbuchs auf Seite 60, in einem schlichten Satz:
"Wiener Schnitzel ist paniertes Kalbsschnitzel." Das gilt selbstredend nur für Deutschland, in Österreich ist meines Wissens die Bezeichnung "Wiener Schnitzel vom Schwein" zulässig. Gruß, K. |
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Hallo,
ja, aber mit Ausnahme von einigen wenigen Paragraphen (ohne Bezug zum Namen Wiener Schnitzel), hat diese Quelle keinerlei rechtliche Relevanz! gwexhauskoch |
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![]() Mitglied seit 09.01.2008 |
ein ehrlicher Koch deklariert sicher seine Gerichte korrekt. Wenns aber nicht gesetzlich geschützt ist, dann ist man halt auf diese Ehrlichkeit angewiesen. Evtl. bei Zweifeln, das Lokal verlassen oder nachfragen.
zweiling |
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![]() Mitglied seit 16.08.2007 |
Als "blöde Hobbyköchin" hast nur du dich bezeichnet, niemand anderes und die Gangart ist mehr als unangebracht.
So, zum Wiener Schnitzel - das ist ein geschützter Begriff und somit darf sich auch nur die herstellweiss wie bekannt so nennen. Habe es schon geschrieben mit welchen Begriffen es sich ähnlich verhält und auch mit Champagner - auch dies ist ein geschützer Begriff. Wenn also die Bereits verlinkten Seiten dir keine Aufschlüsse geben, ist das dann deine Sache. Warum du dir so auf den Schlips getreten fühlst ist eine andere. Lese dich einfach durch die Tausenden von Seiten in denen es drin steht, oder besser - mache ein Restaurant auf, verkaufe ein Schnitzel vom Schwein als "Wiener Schnitzel" an den richtigen - dann hast du deinen § denn der WKD (so heisst das bei uns) sieht das nicht sehr locker im Gegenteil. |
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![]() Mitglied seit 24.01.2006 |
Na ja, dieses Deutsche Lebensmittelbuch steht auf der Seite des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, bei den Leitsätzen für Fleisch und Fleischerzeugnisse steht drunter: vom 27./28. 11. 1974 (Beilage zum BAnz. Nr. 134 vom 25. 7. 1975, GMBl Nr. 23 S. 489 vom 25. 7. 1975), zuletzt geändert am 2. 10. 2001 (BAnz. Nr. 199 vom 24. 10. 2001, GMBl Nr. 38 S. 754 ff vom 30. 10. 2001)
Das sieht für mich nicht einfach nur so mal hingeschrieben aus. BAnz steht wohl für Bundesanzeiger und was da drin steht, hat auch Relevanz. K. |
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Hallo,
wens interessiert: www.existenzgruender.de/imperia/md/content/pdf/vortraege/kreuzkamp-marken.pdf Kapitel VI Geographische Herkunftsangaben. gwexhauskoch |
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![]() Mitglied seit 16.08.2007 |
So, ich habe nun bei der Stadt Worms angerufen, die dafür zuständig sind. Ich darf also ein Wiener Schnitzel anbieten wenn es vom Kalb ist, ist es von einem anderen Tier muss es dabei stehen, wobei die Bezeichnung "Art" nicht zwingend ist. Schreibe ich es nicht dazu, kann der Gast von einer Täuchung ausgehen, da Kalb wesentlich teurer ist und sowas wird hier mit Bußgeldern geahndet. Sie gab mir auch eine I-Net Addi "Leitsatz Fleisch" - da lese ich mir gerade mal durch
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![]() Mitglied seit 16.08.2007 |
So, hier habe ich es - es ist der Leitfaden der auch Rechtsgültig ist für alle Lebensmittelkontrollöe in Deutschland.
Link www.bmelv.de/cln_044/nn_749972/SharedDocs/downloads/02-Verbraucherschutz/Lebensmittelsicherheit/LeitsaetzeGesc-OrdnungLebensmittelbuch/LeitsaetzeFleisch.html__nnn=true dann in die Suchmaske - Fleisch - eingeben und bis 2.508.1 scrollen. Ihr müsst nicht Downloaden, anklicken und es öffnet sich. |
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![]() Mitglied seit 16.08.2007 |
Bzw. Seite 60 ist es.
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![]() Mitglied seit 16.08.2007 |
oben soll es natürlich Kontrolleure heissen.
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Hallo,
und wenn das jetzt auch wieder als Haarspalterei ausgelegt wird, aus dem Vorwort zu den Leitsätzen: ..........Die entsprechenden Beurteilungsmaßstäbe sind nicht durch Gesetz oder Verordnung festgelegt, sondern sie finden sich in den ,,Leitsätzen für Fleisch und Fleischerzeugnisse". Sie sind als Bestandteil des deutschen Lebensmittelbuches stets dann heranzuziehen, wenn es darum geht, beim Fehlen rechtsverbindlicher Vorschriften den reellen Handelsbrauch zu ermitteln............. Die Hervorhebungen habe ich gemacht. Für mich liest sich das Eindeutig, nämlich so, es gibt eben KEINE diesbezüglichen Gesetze! gwexhauskoch |
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![]() Mitglied seit 04.12.2007 |
Habe meiner Freundin mal Rösti gemacht. War ganz stolz weil es die Pfannenwendung usw. so toll überlebt hatte und echt gut aussah. Der Kommentar nach dem ersten Biss: "Wääääääh!"
Wie sich rausstellte, habe ich statt TL Salz EL genommen...und dann noch gehäuft... Aus Kritik lernt man!!! LG Ben |
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![]() Mitglied seit 06.06.2002 |
Erst mal Danke an alle ... tzja, nun hab ich die Leitsätze auch gelesen, die scheinen in der Tat verbindlich zu sein. Ist aber doch erstaunlich, wie viele nicht gekennzeichneten Wiener Schnitzel immer noch auf deutschen Speisekarten herumgeistern ...
@Zoom: Das bezog sich auf die vergleichsweise aussagefreien bzw. nicht *zitierfähigen* Seiten, glaub' mir mal, so weit war ich schon selbst gekommen. Bei Champagner etc. geht es im Übrigen um geschützte Ursprungs(Herkunfts)bezeichnungen, das ist schon noch mal was anders. Gruß Tin _____________________________________________________________ Diese Fakten zäumen ja die Katze von hinten auf. (Christine Haderthauer, CSU-Generalsekretärin) |
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![]() Mitglied seit 02.03.2007 |
Die "Schnitzel-Verordnung" gibt es in Ö auch in irgendeiner Form, aber es hält sich kaum wer dran.
Ein Kalbs-Wiener wird sich auch so nennen, alleine schon, um den höheren Preis zu rechtfertigen. Im Beisl gibt es oft Wiener Schnitzel vom Schwein (kann von einem guten Tier sehr köstlich sein!) , wenn es EUR 6-8 kostet, weiß man, daß es nicht von Kalb sein kann. In der Kantine gibt es Puten-Wiener, na ja. Pastinake |
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![]() Mitglied seit 24.01.2006 |
Genau, deshalb sagt der Satz "Kein Schutz für Gattungsbezeichnungen wie ... Wiener Schnitzel." lediglich aus, dass Wiener Schnitzel nicht aus Wien sein müssen. Mit dem verwendeten Fleisch hat das nichts zu tun.
Gruß, K. |
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![]() Mitglied seit 24.01.2006 |
Mein "Genau" bezieht sich auf Tins Anmerkund "Bei Champagner etc..."
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![]() Mitglied seit 16.08.2007 |
JordiTin, glaube ich dir schon - fakt ist jedoch und ich weiss es auch wirklich aus Erfahrung, nimmst du anderes Fleisch als Kalb und nennst es aber Wiener Schnitzel, bekommst du ne Abreibung mim Amt.
Und mit verlaub, bestelle ich ein Wiener Schnitzel und merke das es was anderes als Kalb ist, gibts richtig was zu hören. |
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![]() Mitglied seit 16.08.2007 |
Und ich sage das auch gerne nochmal. Ich habe tatsächlich bei der Stadt Worms angerufen, die verantwortliche Bearbeiterin gefragt und sie sagte das, was ich oben bereits geschrieben habe. Denke, damit dürfte es auch klar sein, dasss man nicht so einfach Schwein (o.a) für Kalb verkaufen kann. Ruft doch einfach mal bei dem für euch zuständige Lebenmsmittelamt an und fragt selbst nach.
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![]() Mitglied seit 06.08.2004 |
Hallo,
also egal, ob es nun eine "gesetzliche Grundlage" für das Wiener Schnitzel gibt, kann man jedenfalls über die Verwirklichung des Betrugstatbestandes nachdenken, da der Gast ein Kalbsschnitzel erwartet und meist auch auch einen höheren Preis als für ein Schweineschnitzel bezahlt. Der Wirt nimmt das jedenfalls billigend in Kauf, ich hoffe, das war jetzt nicht zu juristsich!? Das ist vergleichbar mit einem Steak aus der Hüfte statt Filet wie ausgeweisen. Grüße von Leu |
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![]() Mitglied seit 17.01.2008 |
Die Welt ist voller Missverständnisse
Kennt ihr den? Ort: New York, kleine Bar zur Mittagszeit fragt der hereinkommende Gast: "Was steht denn heute als Tagesgericht auf der Tafel? sagt der Ober: "Es ist Bohnensuppe" antwortet der Gast: "Ich möcht nicht wissen, was es gestern war" |
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![]() Mitglied seit 16.08.2007 |
Nun verstehe ich die Welt nicht mehr, dieser Link ist verbindlich. Jeder Metzger, Gastronom und der gleichen hat sich daran zu halten sonst drohen Strafen wenn er es nicht macht, dem Kunden aber suggeriert es wäre die von ihm erwartete Ware. Wenn im "Döner" z.B Schwein drin ist, gibts auch richtig was auf die Kappe.Wenn also irgendwas hergestellt wird, dass nicht diesen Vorgaben entspricht, darf er es auch so nicht nennen - sei es Blutwurst, Leberwurst, Wiener Schnitzel oder was weiss ich was.
Irgendwo habe ich bei der Suche auch ein Gerichtsurteil über "Sauerbraten" gefunden und die Wirtin dort verlor ein Prozeß, da sie "angeblich" nicht das Fleisch für verwendete wie in diesem Leitfaden angegeben und der Gast nicht zahlen wollte. Sie klagte das Geld (ca. 7,-€) ein und verlor. |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Die meisten Wirte können sich halt drauf verlassen, dass die Gäste eh keine Ahnung haben.
Und so schließt sich der Kreis! ________________________________________________________________________ I'm just one of those regular weird people. (JJ) |
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![]() Mitglied seit 01.03.2004 |
bin froh um konstruktive kritik so kann man sich verbessern. mich würde eher interessieren wieviel prozent an kritik gar nicht ausgesprochen wird.
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![]() Mitglied seit 16.08.2007 |
Mapi17 - das würde mich auch mal interessieren. Das Problem dabei ist, was ist Kritik wegen dem eigenen Geschmack und welche ist aufgrund fehlender Kochkenntnisse.
Ich nehme jede Kritik die in die Küche kommt ernst aber ich muss auch dann abwägen welcher Art diese ist - ist am Essen nichts auszusetzen (muss ja nach meinem eigenem Empfinden entscheiden) kann ich nicht viel ändern, ausser hoffen das der Gast wieder kommt und ich bei ihm beim nächsten mal versuche, das umzusetzen was er kritisierte. Die Gäste kritisieren meist jedoch nicht, sie kommen dann lieber nicht mehr und das ist schade. Aber an den Tellern kann ich meist schon absehen wie es dem Gast geschmeckt hat und wenn mal etwas mehr drauf blieb, frage ich auch gleich beim Service nach was war und die sind auch angehalten, jeden Gast zu fragen ob sie zufrieden waren (was ja eigentlich natürlich ist) - die meisten Gäste gehen darauf ja zum Glück ehrlich ein. |
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![]() Mitglied seit 02.03.2007 |
Hallo,
als Gast kann ich nicht direkt mit dem Koch kommunizieren (außer ich kenn ihn gut). Und der Service fragt meist ungefähr so: "Hots eh gschmeckt?"(Übersetzt: es hat Ihnen doch geschmeckt?) . In manchen Restaurants (besonders in Wien) kommt dann vom Personal noch ein leicht drohender Unterton dazu. Bevor man antworten kann (wenn man sich traut) , sind die noch vollen Teller schon abgeräumt und die Kellner verschwunden. Ich bemühe mich immer um konstruktive Kritik und mache diese auch vom Niveau des Restaurants und der Preise abhängig. Wenn ich ein Mittagsmenü im Beisl um 6,90 esse, erwarte ich mir nicht die Perfektion einer 18 köpfigen Brigade eines Toprestaurants. Was mir gar nicht gefällt: wenn man mir, wenn ich ein Gericht nicht esse, einen Schnaps oder ähnliches als Kompensation anbietet, das Gericht dann aber trotzdem auf der Rechnung steht. Pastinake |
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![]() Mitglied seit 16.08.2007 |
*hihihi* Kenne ich, ich biete zwar auch was zur "Versöhnung" an aber das Gericht steht 100%ig nicht auf der Rechnung. Kommt allerdings nicht oft vor. Ich denke auch, dass die Frage " waren sie zufrieden" auf zweierlei weiße gefragt werden kann, wobei ich die ehrliche und freundliche Art bevorzuge und das wird umgesetzt. Mir bringt es nichts wenn das Personal " Interesse" heuchelt, bekomme ich das mit, gibts ne Sonderschicht "Gästeumgang" - schliesslich ist der Gast unsere Zukunft und ausserdem bin ich auch irgendwann und irgendwo mal Gast.
Kommt aber wirklich auch auf die Lokalität an, in einer Fresstankstelle wird sowas eher mal nicht beachtet, dass Haus ist ohnehin meist voll bis unter den Rand aber wenn man auch wirklich Dienstleister ist, ist es normal sich um die Gäste zu kümmern und nicht nur zu schauen das er "bestellt, frisst und zahlt". |
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![]() Mitglied seit 12.05.2006 |
Hallo,
Letztens passiert: Ich war mit einem Bekannten spontan was essen, kein super Lokal, aber auch keine miese Bude. Durchschnitt halt. Keiner von uns hat was besonderes erwartet. Wir haben beide mit Ricotta gefüllte Ravioli bestellt. Gekommen sind die Ravioli mit einer Menge an Paprikapulver. Die waren wohl der Farbe wegen damit überstäubt. Dieses Pulver roch dermassen muffig dass ich das nicht essen konnte. Reklamierte dies auch sofort. Die Bedienung ignorierte meine Reklamation vollständig. Sie hat lediglich in der Küche nachgefragt ob das so sein müsste und der Koch meinte wohl dass es muffig schmecken müsse Es kam von Seiten der Bedienung null, nichts, nur die Rechnung. Ich frage sie dann ob sie mir nicht entgegen kommen würde, denn ich hätte ja gar nichts gegessen. Ging nicht. Auch als ihr ihr sagte dass ich dieses Lokal nun in Zukunft meiden würde und ich sämtliche Geschäftsessen die wir ab und an dort hatten wo anderes abhalten würde, reagierte sie nicht. Nun denn, wen sie es nicht für nötig halten. Ich werde da keinen Fuss mehr rein setzen und ich erzähle so etwas auch weiter. Muss dazu sagen dass ich in solchen Fällen immer freundlich und sachlich bleibe. Bei so was platzt mir der Kragen. Habe dann eine bestimmte Mail an die Geschäftsführung geschrieben (was ich eigentlich nie tue) Er entschuldigte sich damit dass er genau an diesem Abend nicht da war, super. Kaffir (die sonst sehr friedlich ist) |
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![]() Mitglied seit 12.05.2006 |
@ Zoom,
Die Frage "hat es geschmeckt" ist doch oft nur pro forma. Wir hatten, war auch ein Geschäftsessen (da kann man sie die Lokale nicht immer aussuchen) alle zusammen (etwa 10 Leute) auf diese Frage mit NEIN geantwortet. Die Bedienung sagte nur danke Kaffir |
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![]() Mitglied seit 16.08.2007 |
Da muss man als Gast dann auch schon mal energischer werden, ist das gute Recht eines jeden, der für etwas zahlt oder zahlen soll, dass ganz klar nicht i.O ist - meine Service Leute fragen jedoch nicht ob es geschmeckt hat (würde ja nur die Küche betreffen) sonden ob sie zufrieden waren (das beinhaltet dann auch den Service). Ich bin aber auch ehrlich gesagt ein sehr Gastorientierter Mensch (manche würden es sogar charmant Ar***kriecher nennen *löl*)
In deinem Fall wäre ich aufgestanden und gegangen und wehe sie hätte mich nach der Rechnung gefragt.....sachen gibts, die gibts nicht (bei mir |
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![]() Mitglied seit 17.01.2008 |
Hallo Kaffir,
als Betroffene wirst über deine zwei letzten postings bzw. über die darin geschilderten Erlebnisse selbst nicht lachen können, aber ich hab gerade Tränen in den Augen. "Das muß so muffig schmecken!" Das ist dann die hohe Kunst der Reklamationsbearbeitung. |
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![]() Mitglied seit 12.05.2006 |
Hallo Zoom
ICH wäre auch gegangen! Aber wir waren von Kunden eingeladen, da geht das eher schlecht Kaffir |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Das mit den nicht gemachten Reklamationen ist auch ein interessanter Punkt
Ich glaube, genauso so oft wie rein schematisch gefragt wird, ob alles recht war, wird ohne nachzudenken geantwortet "ja, alles wunderbar", obwohl die Leute alles andere als zufrieden waren. Das Gegenteil ist dann der Immer-Meckerer, der meint, besonders weltmännisches Auftreten dadurch zu beweisen, dass er grundsätzlich mal meckert, der Wein ist wahlweise zu warm oder zu kalt, das Essen schmeckt muffig, über/unterwürzt, ist zu warm, zu kalt oder sonst was.... Das sind die Typen, die im Pauschalurlaub noch bevor sie den Koffer auspacken "Beweise sichern", ......... ________________________________________________________________________ I'm just one of those regular weird people. (JJ) |
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![]() Mitglied seit 12.05.2006 |
Ein anderes extremes Beispiel. Ein Onkel von mir geht gerne und oft gut essen. Sie waren in einem 2-Sterne-Lokal. Im Salat war eine fette dicke Schnecke, für alle gut sichtbar Auf meine Frage hin ob sie das nicht beanstandet hätten meinte mein Onkel nur "ach, wir wollten nicht auffallen". Kaffir |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Immerhin konnte der Onkel ja dann davon ausgehen, dass der Salat frisch aus dem Garten war
________________________________________________________________________ I'm just one of those regular weird people. (JJ) |
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![]() Mitglied seit 19.07.2006 |
Hej - Sei doch froh, dass sie die Schnecke nicht noch extra berechnet haben - in einem 2-Sterne-Lokal kann das doch durchaus so gewollt sein heutzutage..........
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
eine schnecke im salat? hilfe... bernd da hast du recht... das ist ja im moment der trend, schnecken würmer etc.
hallo ihr :) mir viel eben wegen der schnecke auch was ein... was mir meine mutter erzählt hat... mama arbeitete in einer burgerbude mit krönchen (ich nenn jetz mal keinen namen), ein kunde bestellte so ein wrapdings mit hähnchen und salat und das ganze war im sommer... leider gottes gibt es im sommer bei der fastfoodkette ein madenproblem... wirklich jeden sommer den meine mama dort arbeitet... und davor auch schon.. ob das problem jetzt im griff ist.. keine ahnung... nun war es so das der kunde in seine wrap eine dicke fette made gefunden hat. natürlich hat er es reklamiert.. der chef hatte einiges aufgefahren um den kunden günstig zu stimmen und ihn davon abzubringen es anzuzeigen und im umkreis zu erzählen... naja nach dem vorfall hat meine mama relativ schnell eine neue stelle angenommen... sie war mit die einzige in der küche dort, die auf die hygiene geachtet hat. soviel zu tierchen im essen, die nciht hineingehören... und in einem restaurant sollte sowas überhaupt nicht vorkommen... und dann nicht mal eine entschuldigung? Liebe Grüße Kicky |
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![]() Mitglied seit 01.03.2004 |
die beste kritk vom gast bekommst du wenn du nach feierabend persönlich mit ihm noch ein zwei trinkst :D da werden die leute ehrlich.
wir haben jetzt seit 2 monaten saison und ich habe noch keine einzige schlechte kritik bekommen nur lobeshymnen (die mich teilweise schon nerven wenn ich die küche verlasse und einem gast begegne), obwohl ich selbst nicht immer 100% prozent zufrieden bin. muss dazusagen dass ich ein sehr kleinlicher koch bin und wirklich von A-Z versuche das beste zu geben was zeitlich und personalmässig nur drin ist. Eigentlich sagt man immer man macht das alles für den Gast, aber wenn ich ehrlich bin mache ich es viel mehr für mich selber weil wenn der gast nicht zufrieden ist dann bin ich es erst recht nicht und bin sauer. wie oben schon erwähnt wurde wegs den nicht aufgegessenen tellern. die abwasch ist einfach die beste kritik. einfach mal den restmüll checken da kommst schon einiges zu tage :D |
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![]() Mitglied seit 01.03.2004 |
im endeffekt merkt man eh immer selber ob was perfekt gelungen ist oder eben nicht.
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![]() Mitglied seit 17.01.2008 |
@mapi
ich hatte diesen thread eröffnet, nach meiner Anmeldung im ck, aus der Laune heraus, dass mich ein Gast blöd angemacht hatte. Deine zwei postings: Für mich Klasse! Ich zitiere: "muß dazusagen, dass ich ein sehr kleinlicher Koch bin" Das mußt du nicht dazusagen, dass zeichnet dich doch aus! Wenn d u so ehrlich arbeitest, wie du hoffentlich ehrlich schreibst, dann fahr ich da zum Essen mal vorbei. Nein, ich komm ja nicht wirklich, aber deine zwei postings öffnen mein Herz! Große Klasse! |
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![]() Mitglied seit 10.06.2006 |
Hallo,
also ganz ehrlich; nur wenn ich finde, dass ich gerne wieder kommen würde, kritisiere ich (wenn es sein muss). Sachlich, höflich und leise; letzteres weil ich finde, das die Angelegenheit nicht auch noch die Nachbartische was angeht. Wenn es aber die Sache nicht wert ist, sage ich „ja, ja“ und werde nie mehr gesehen… Gruß Gottfried _______________________________________________________________ Die kann doch nicht gesund sein, die Diät. Die ist von Max Planck. Ja wenn sie von Max Planck ist. (Namen sind der Redakion bekannt) |
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![]() Mitglied seit 01.03.2004 |
@schwede: danke für das nette posting! ist ehrlich gemeint ;)
das lustigste was mir je untergekommen ist an kritik war bei einem dessert. das war irgend so ein exotischer fruchtsalat mit mangos und papayas usw und eben so ein sesamgebäckshippe. der gast meinte: ich wollte nur fruchtsalat und kein brot dazu :D (die Hippen waren übrigens gelungen) ist zwar nicht direkt kritik aber was mich aufregt ist wenn manche (gottseidank immer weniger) jedes fleisch immer durchgegart wollen. bei manch gutem stück einfach eine misshandlung von fleisch. aber naja wie gesagt der gast ist der könig ;) ich erinnere mich auch noch gut an einen englischen stammgast (irgendwie adelig oder sowas) der jeden tag sein Chateaubriand vor dem Gast tranchiert haben wollte und als dessert einfach nur einen klassischen crêpe mit marmelade wollte. Die crêpe mussten hauchdünn sein wie backpapier und keine bräunung vorweisen. der hat mir die teile glatt 3 mal zurückgeschickt im härtesten Abendgeschäft. Danach hats geklappt :D |
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![]() Mitglied seit 24.01.2006 |
"die Schnecke nicht noch extra berechnet ... in einem 2-Sterne-Lokal kann das doch durchaus so gewollt sein heutzutage"
"das ist ja im moment der trend, schnecken würmer etc." Das ist doch mal gesundes Stammtisch-Halbwissen. In welchem 2-Sterne-Restaurant ist das gewollt und Trend? Kopfschüttelnde Grüße, K. |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
K., der Bernd hat glaube ich auf die Schnelle den Ironiebutton nicht gefunden
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![]() Mitglied seit 02.03.2007 |
Zur feinen Differenzierung, die Gottfried vorgenommen hat: Kritik nur dort äußern, wo man gerne wiederkommen will.
Das ist ein guter Punkt. Es hat ja wenig Sinn, wenn man bei allen Gängen des Menüs merkt, daß der Koch einfach nicht kochen kann oder absichtlich eine sehr eigene Linie fährt, der man nicht folgen kann oder mag. Dann hat Kritik wirklich keinen Sinn! Kritik macht nur dort Sinn, wo man noch Hoffnung auf Besserung hat. Wenn mich aber jemand fragt, ob es geschmeckt hat (und es hat nicht), dann antworte ich schon mit Nein und sage: das war nicht mein Geschmack. Pastinake |
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![]() Mitglied seit 19.07.2006 |
Hej Susa - Du kennst mich schon etwas länger scheint mir............
Glück Auf Bernd |
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![]() Mitglied seit 13.04.2005 |
@ gottfried:
Du bringst es wunderbar auf den Punkt: Es lohnt nicht mit Allen und Jedem über etwas zu diskutieren, das Derjenige oft nicht versteht.Perfekt ist die ganze Sache, wenn der Restaurantfachmann (oder Frau) selbst merkt ,dass da was nicht stimmt. So etwas gibts auch, daran erkennt man das gute Haus und das ausgebildete Personal. Man sollte nur versuchen jemand zu "bekehren" ,wenn man vorhat, ihm auch zukünftig wieder ein Geschäft zukommen zu lassen, aus welchem Grund auch immer. Alles Andere ist nur schlecht für die Nerven. Kaertle |
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![]() Mitglied seit 20.11.2007 |
Hallo ihr lieben.
der gast ist könig, ABER REGIEREN TUT ER NICHT !! Leider eine unsitte geworden, dass die gastronomie sich stets mehr die unsinnige wünsche der gäste beugt. das mag in gewisse bereiche richtig sein, da manche gastronomen auch nur quereinsteiger sind und gar von kunden und clientel spricht, aber ich halte es beim alten handwerk. will heissen : ich bin (culinarisch) verantwortlich für meinen gästen und die müssen so viel vertrauen in mich haben, dass ich denen nach ehr und gewissen, schmackhaftes serviere gegen einen vernüftigen preis. wenn das nicht geht, waren meine sämtliche lehrjahre umsonst gewesen !! und das gilt auch für nen grossbetrieb oder kantine mit mehrere hundert essen am tag. knabbergruss, spass. |
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![]() Mitglied seit 10.01.2008 |
Hallo,
leider träumst du eine falschen Film, Knabberspass. Wenn ich als Kunde 16 Euro für Tagiatelle quadro hastenichtgesehen zahlen soll, erwarte ich frische, heiße, hausgemachte Nudeln in viererlei Käsetunke, die mich geschmacklich vom Hocker hauen. Erkenne ich aber schon beim Servieren, dass es sich um schnöde Birkel-Spaghettis handelt, dann kann der Teller noch so opulent im Ausmaß und mit liebevoll drapierter Trockenpetersilie verziert sein. Ich mecker dann!! Ich bin vielleicht nicht König, aber ich soll ja schließlich zahlen!! Jewel |
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![]() Mitglied seit 20.11.2007 |
tja jewel,
deine posting widerspricht nicht meinen ansicht b.z.w. posting! ob für 16 eoro handgemachte nudel zu haben sind, kann ich dir nicht sagen, dass hängt von der kalkulation ab. ob du das erwarten kannst, häng von der speise(n)karte ab ob es da erwähnt wird. Birkel macht auch produckten für die gastronomie. den vertipsern von tunke,taggliatelli und spaghetti überlese ich mal, habs trotzdem verstanden. für dich als "kunde" der "vielleicht nicht könig ist" und "schliesslich zahlt" ,finde ich es eigentlich halb so schlimm, aber für mich als Gast, der lust hat auf leckeren tagliatella quadro formaggio, bin ich könig und wähle meinen italiener mit bedacht aus und das weisst der koch auch und dem entsprechend kocht er auch ! (und bin ihm hilflos ausgelievert, dann ) knabbergruss, spass |
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![]() Mitglied seit 01.03.2004 |
16 € ist ja krank! für 16 € erwarte ich schwebende nudeln :D
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![]() Mitglied seit 06.06.2002 |
"den vertipsern von tunke,taggliatelli und spaghetti überlese ich mal"
Glashaus - Steine Tin _____________________________________________________________ Diese Fakten zäumen ja die Katze von hinten auf. (Christine Haderthauer, CSU-Generalsekretärin) |
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![]() Mitglied seit 16.08.2007 |
*löl*, tatsache, hat in beinahe jedem Wort einen Fehler aber poltert. Geil
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Henglein
Rama Cremefine






































