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Hallo,
vor ein paar Tagen haben wir festgestellt, dass unser Sohn (knapp 3) plötzlich ziemlich schlecht hört. Den Verdacht hatte ich schon seit ein paar Wochen, aber es war unklar, ob er nicht hört oder ob er nicht hören WILL. Jetzt wars aber eindeutig! Am Dienstag waren wir beim HNO, die Diagnose: stark vergrößerte Polypen und beidseitiger Paukenerguss. Er hat uns jetzt folgende Medikamente verschrieben: - Nasenspray für zwei Wochen, - Lymphomyosot-Tropfen, die die Polypen im optimalen Fall schrumpfen lassen sollen, für 3-4 Wochen und - so lustige Nasenballons, die er mit der Nase aufpusten sollte, was er allerdings noch nicht mal in Ansätzen schafft... Der Arzt hofft, dass diese Medikamente helfen und er nicht operiert werden muss. Ich weiß nicht, ich bin erstens nicht wirklich überzeugt, kann mir ja nicht vorstellen, dass die Polypen so verschwinden - ich meine, es ist so schlimm, dass er durch die Nase ÜBERHAUPT keine Luft bekommt und immer ausschließlich durch den Mund atmet... Andererseits möchte ich ihn natürlich auch nicth unnötig operieren lassen... Daher wollte ich eigentlich diesen Monat geduldig abwarten und hoffen, dass es besser wird! Heute Früh war ich dann wieder am Verzweifeln, weil ich das Gefühl hab, dass er immer schlechter hört. Außerdem hat er heut Nacht wirklich kaum noch Luft bekommen, ich hab keien Stunde am Stück geschlafen, weil er sooooo geschnarcht hat, dass man gemeint hat, er erstickt! Da hatte ich das Gefühl, ich würde am liebsten sofort zum Arzt rennen, er soll SOFORT was machen. Ich will mir gar nicht vorstellen, dass er vielleicht noch wochenlang sooo schlecht hört. Ist auch für uns nicht einfach und im KiGa bekommt er auch Vieles nicht mit. Hier gibt es sicher mehrere Mamas, deren Kinder diese Probleme hatten. Wie sind eure Erfahrungen??? LG Juditka |
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Hallo,
meine Tocher hatte immer Wasser in den Ohren und dadurch zum Schluß fast kein Hörvermögen mehr auf der einen Seite. Die Pädaudiologin hat sehr lange geschaut, ob man das Problem nicht mittels Medikamenten lösen kann, aber schlußendlich wurde opariert. Sie hat Paukenröhrchen bekommen und die Polypen wurden entfernt. Sie hat schlagartig besser gehört und hat von heute auf morgen viel besser gesprochen. Da war sie um die 4 Jahre alt. Das ist nicht ganz die gleiche Diagnose wie bei Deinem Kind, aber es wäre wohl die gleiche OP. Diese wurde in einer Tagesklinik gemacht, war eine Sache von 15 Minuten und absolut problemlos. Einwirklich harmloser Eingriff. Bekommt er auch dann keine Luft durch die Nase, wenn er Nasenspray bekommt? In so einem extremen Fall würde ich wahrscheinlich auch schneller auf die OP drängen. LG und alles Gute für den Kleinen Sanja |
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Hallo,
ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen. Die Polypen gehen nicht weg. Und das leidige "mach den Mund zu" ging mir richtig auf die Nerven! Wie denn? - wenn man nur durch den Mund Luft bekommt! Es war zwar nicht toll, die Zeit im Krankenhaus (70er Jahre) aber ich war froh, danach. Zu dem Paukenerguss kann ich Dir nicht helfen. VG Toskana99 |
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Hallo,
vielen Dank für deine Antwort. Ja, es würden bei ihm die Polypen entfernt und Paukenröhrchen eingesetzt werden. Nein, Nasenspray bewirkt irgendwie GAR nichts bei ihm. Ich denke mal wegen den Polypen... Wie ist es denn bei deiner Tochter mit den Paukenröhrchen? Ist sie damit sehr eingeschränkt, vor allem, was Wasser und SChmutz betrifft? Mit dem ARzt hab ich darüber nicht gesprochen, aber ich lese immer wieder, dass die Kidner nicht ohne Ohrenstöpsel schwimmen, baden, duschen, Haare waschen oder auch nicht in den Sandkasten dürfen... Und das über eine ziemlich lange Zeit... Wie war es bei euch? LG Juditka |
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@Toskana:
Auch dir vielen Dank für die Antwort... Ja, er hat auch immer den Mund offen mittlerweile, klar, weil er sonst keine Luft bekommt... |
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Hallo,
ich kann dir auch nur raten es machen zu lassen. Polypen gehen nicht von alleine weg. Ich habe mal bei einer Polypenentfernung zusgeschaut und war erstaunt wie viel das war. Also lass es machen. |
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Hallo Juditka,
wir haben beim Duschen immer ein kein bischen Wattein die Ohren gesteckt, aber das war nur vorsichtshalber. Der HNO hatte gesagt, da braucht man sich nicht so viele Gedanken zu machen. Nur bei Kindern, die regelmässig schwimmen gehen wären Ohrenstöpseln sinnvoll. Die Röhrchen haben sich nach ca. einem Dreivierteljahr verabschiedet und sind von alleine wieder rausgefallen. Das war aber kein Problem, dadurch, dass die Polypen entfernt waren hat sich kein Wasser mehr in den Ohren gesammelt. Der HNO sagte nur in den allerseltendsten Fällen müssten die Paukenröhren neu gesetzt werden. VG Sanja |
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Hallo,
meine Kinder hatten auch beide Paukenröhrchen und die Polypwn wurden entfernt. Beim älteren Kind sind die Paukenröhrchen auch nach einem dreiviertel Jahr, wie es ein soll, von selber rausgefallen. Beim jüngeren nicht, da mussten sie entfernt werden, da war er knapp 4 Jahre. Mein jüngeres Kind war eh etwas problematischer. Bei der ersten OP, da war er 2,5 Jahre alt, hat der HNO- Arzt schon festgestellt, dass er anatomisch eine sehr flache Pauke hat, also sehr schnell dicht und zu mit allen bekannten Problemen. Machen kann manda leider nix, nur warten, dass der Kopf wächst und es sich im wahrsten Sinne des Wortes auswächst. Mein Sohn hat dann kurz vor der Einschulung nochmals Paukenröhrchen haben müssen. Ich war alles andere als begeistert, da sie bei ihm ja nicht von selbst rausgefallen waren, aber die Aussage: " Ihr Sohn hört mit seinen knapp 6 Jahren wie ein 80jähriger" hat dann doch den Ausschlag für nochmals Pukenröhrchen gegeben. Wie hätte er sonst die Schule bewältigen können? Die zweiten Paukenrährchen sind auf alle Fälle auch ewig drin gewesen und ich bin mir gar nicht sicher, ob sie letztlich rausfielen oder wieder unter Narkose entfernt werden mussten. Irgendwie habe ich dies verdrängt. Wir kenne auch die ganze Litanei an Mittelchen zwischendurch: Lufballon aufblasen mit der Nase, Nasenspray, homöopthische Mittelchen, Zwiebelwickel usw usf. Letzlich waren bei ihm die Paukenrährchen das einzige Mittel, um ihm ein gutes Gehör zu verschaffen. Heute ist er 19 und hört sehr gut, manchmal zu gut Ein Versuch ist es sicher wert mit Luftballon, Nasenspray etc, aber ich persönlich habe dies nur als unterstützende Maßnahme in Erinnerung. LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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Hmmm, das Doofe ist jetzt, dass er im Laufe des Tages ganz offensichtlich immer shclechter hört. ER schaut uns ständig total hilflos an, wenn wir etwas sagen und wenn er nachfragt, merkt man, dass er oft ÜBERHAUPT nichts verstanden hat. Manchmal muss ich mich fast schon durch Zeichensprache mit ihm verständigen...
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Der arme Knirps.
Da hat sich die Frage aus meiner Sicht beantwortet, nachdem ich die Beiträge gelesen habe. Lass es machen. zuviel Angst hilft nicht! Alles Liebe, Toskana |
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Hallo,
Ih habe zwar noch keine Kinder, habe aber selbst die gesamte Litanie von wegen Paukenerguss, Röhrchen und Polypenentfernung mitgemacht und zwar jedes Jahr aufs Neue, weil die Polypen immer wieder kamen und die Röhrchen jedes Jahr neu gesetzt werden mussten. Und ich muss sagen, rückblickend kann ich nicht behaupten, dass es mich gestört hätte. Ok, ich musste mir zwar immer die Ohren beim Schwimmen mit Watte zustopfen, dass war nervig, aber die Ops als solche habe ich nie als schlimm empfunden und es war auch immer schnell vorbei. Dafur hatte ich nie eine einzige Mittelohrentzündung Heute höre ich wie ein Luchs, muss aber zugeben, dass mir als Überbleibsel zwei völlig vernarbte und zu dünne Trommelfelle geblieben sind. Das bedeutet, ich darf in meinem Leben nie wieder tauchen Dafür hat meine Sprachentwicklung (laut meinen Eltern) einen riesigen Satz nach den Ops gemacht und allein das war es schon wert, denke ich. Gruss, See-ei |
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auch daran gewöhnt man sich. Wir waren mit beiden Kindern in Urlaub mit schwimmen und baden. Wir hatten keine Ohstöpsel, sondern spezielle Wattebeuschel aus der Apotheke, zusätzlich noch enge Badekappe und es ging. Meine haben auch mit Ohrwatte Schwimmkurse gemacht, allerdings war ich immer dabei und habe sie nicht aus den Augen gelassen. Duschen und baden, Haare waschen ging dann nur mit Watte ohne Badekappe. Im Sandkasten gab es aber keine Ohrstöpsel oder Watte. Mein jüngerer Sohn wollte mit ca 12/13 Jahren einen Tauchkurs machen, davon hat ihm aber der HNO-Arzt auch dringend abgeraten! Lieber einige Einschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen über einen gewissen Zeitraum als später ein schlechtes Gehör was eventuell verantwortlich ist für Probleme in der Schule, Schwierigkeiten im Sozialverhalten (der hört doch nie!!!!) und überhaupt Probleme im sozialen Umfeld. Und genug Sportarten außer Tauchen gibt es auch! LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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Hallo nochmal,
vielen Dank für eure Antworten... Ja, unser Gefühl geht auch Richtung OP... Mich wundert nur, dass der Arzt es mit Medikamenten versucht, der sollte eigentlich wissen, was er macht. Ist übrigens ein GUTER HNO!!! Mal sehen, wie die Nacht wird, wenn es ihm wieder so schlecht geht wie letzte Nacht, dann gehen wir morgen auf jeden Fall nochmal zum Doc... Komisch ist halt auch, dass er NIE besonders kränklich war, noch NIE eine Mittelohrentzündugn hatte - was ja eigentlich typisch wäre... LG Juditka |
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Hallo Juditka ,
mein Sohn hatte es im Kindergartenalter und der Arzt hat auch nicht sofort operiert. Es hat sich komplett verwachsen, das hätte ich NIE gedacht!! Er hat aber meinen Sohn immer sehr beobachtet und bei dem kleinsten Schnupfen bekam er sofort Otovowentropfen und Nasenspray. Es war ein auf und ab aber er hat es geschafft - ohne Schäden. Meine Tochter hat diesen Winter auch damit angefangen Sie hört immer wieder sehr schlecht und manchmal hat sie auch ein Geräusch im Ohr. Auch sie wird jetzt beobachtet . Wenn der Arzt gut ist dann vertraue ihm. Er weiß was gut ist. Ich drücke euch die Daumen!! Liebe Grüße Daniela ![]() |
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Hmmm, aber bei ihm bewirkt Nasenspray rein GAR NICHTS!!!
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Hallo,
kann sein, dass das Nasenspray gar nicht erst dahin kommt, wo du es hinhaben möchtest. Gib jedes Mal zwei Sprühstöße - einmal mehr nach oben, einmal mehr waagrecht. Dann musst du dir vorstellen, dass dein Sohn das ja nicht hochzieht, wie das ideal wäre, sondern der Wirkstoff bleibt ziemlich an Ort und Stelle. Deshalb musst du nach ca. 10 Minuten das Ganze nochmal wiederholen. Dann ist im vorderen Bereich die Schleimhaut etwas abgeschwollen und das Spray kann weiter oben wirken. Unter Umständen klappt es auch mit Nasentropfen besser. Dazu den Kopf in den Nacken beugen und etwas wirken lassen. mfg Salvy Gelatine - Maschine - Standard - Pubertät - die Speise - eklig - riesig - Haken - gar nicht ... |
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Hallo ihr Lieben!
@Juditka Hast du verschiedene Sorten probiert? Hört sie doof an aber bei meiner Tochter hilft nur ein Nasenspray Liebe Grüße Daniela ![]() |
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Wir haben schon diverse Nasensprays UND Nasentropfen probiert, hat noch NIE geholfen - auch im Babyalter nicht. Auch schon unterschiedlich eingesprüht. Mittlerweile zieht er es sogar schön hoch. TROTZDEM bringt das ncihts... Ich dneke mal, weil da nichts angeschwollen ist, er hat ja auch keinen SChnupfen, sondern einfach die Polypen im "WEg" sind...
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Hallo,
wenn es sich um sog. abschwellende Nasentropfen handelt dann bitte nicht wochenlang benutzen. Nur bei Schnupfen und auch auch nur ein paar Tage nehmen. Sie machen sehr schnell abhängig. |
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@Leila:
Danke für den Hinweis, aber das weiß ich. Wir haben sie noch nie länger benutzt als 2-3 Tage, weil sie eben eh nichts gebracht haben... Erst jetzt als er krank war und der Arzt gemeint hat WIRKLICH eine Woche lang benutzen, haben wir das gemacht... Und jetzt hat der HNO gemeint, zwei Wochen täglich 2-3mal, aber sie helfen trotzdem nichts... |
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Hallo Juditka,
bei meinem Großen (jetzt 20 Jahre alt) wurden ebenfalls vor etlichen Jahren die Polypen entfernt und Paukenröhrchen eingesetzt. Diese kleinen Dinger sind dann im Laufe der Zeit von selber rausgefallen. Und die PO selber war ein Klacks. Der Arzt hat mir die entfernten Polypen nach der OP gezeigt und gesagt, dass er "solche Riesendinger" selten sieht. Wie die Biester mit Nasenspray hätten weggehen sollen, ist mir schleierhaft. Möglicherweise hat man damals einfach schneller operiert und ist heutzutage damit etwas vorsichtiger? Keine Ahnung, aber wenn der Lütte sich so quält ist das ja auch kein Zustand. Ich würde ihn operieren lassen. Alles Gute! Klos |
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Also wir haben heute Nachmittag einen Termin bei unserem Kinderarzt, mal sehen, wie er die Sache einschätzt!
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Hallo Juditka,
bei meinem Sohn wurden mit knapp 3 auch die Polypen entfernt. Er hörte immer schlechter und der Kinderarzt sagte scherzhaft "Dreijährige hören immer schlecht" Jedenfalls wurde es mit der Schwerhörigkeit so schlimm, dass unser Sohn beim Essen vor sich hin gesummt hat, wir vermuten, um die Kaugeräusche im Kopf zu begleiten. Er hat mir auf die Lippen geschaut, wenn ich was sagte. Er selber konnte Worte wie "Puppe" und "Suppe" nicht mehr unterscheiden. Als wir mal bei Freunden waren haben sie ihm zum Fernsehen einen Kopfhörer aufgesetzt und das Gesicht, als er plötzlich hörte, war anrührend, ich hab ehrlich gesagt geflennt! All das war wohl nötig, damit ich Mut für die OP hatte. Die war am Ende gar nicht schlimm, nach 1 Std waren wir wieder zuhause und nachmittags war das Kind schon wieder fit. Allerdings hat er nicht schlagartig wieder prima gehört, das hat schon etwa 2 Wochen gedauert, bis alles wieder richtig belüftet und abgeschwollen war. Ich wünsche Dir starke Nerven und viel Verständnis für Dein Kind!!! Und lass ihn lieber früher als später operieren. Alles Gute Bö |
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Hallo!
Ich hoffe mal doch, denn im Idealfall verschwindet mit Hilfe des Nasensprays der Paukenerguss (die Ansammlung von Flüssigkeit im Mittelohr) - gib also das Nasenspray nach Anweisung des Arztes weiter, so kommt ihr hoffentlich wenigstens um die Röhrchen rum... *Daumendrück* Das schlechte Hören kann schon allein an den Polypen liegen... Vertrau mal weiter auf deinen Arzt ich glaube bei dem bist du gut aufgehoben und schreib dir schon mal alle Fragen auf, die du beim nächsten Arztbesuch beantwortet haben möchtest (mir hilft das immer sonst vergess ich doch die Hälfte zu fragen... LG Pitti |
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Aber auch nur im Idealfall. Bei uns hatte es auch sehr, sehr geringen Effekt. Ich würde es geben strikt nach Anweisung des Arztes, aber sicher nicht länger und nicht höher dosiert oder häufiger! LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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Also wir hatten ja gestern ein Gespräch mit unserem KiA, wie er die Sache sieht. Er meint auch, dass wir diese 3-4 Wochen abwarten und die Medikamente geben sollen, aber wenn es DANN nicht besser ist, rät er auch unbedingt zu einer OP, weil es für die Entwicklung des Kindes halt auch nicth gut ist, wenn es längere Zeit schlecht hört...
Und genauso werden wir es auch machen... Die letzte NAcht war mal deutlich besser, ich hoffe, dass das kein Zufall war, sondern es wirklich besser wird! LG Juditka |
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Hallo!
Mein Sohn bekam zusätzlich noch Ambroxol zum Schleimlösen. Es wurde nur wenig besser dadurch und da es nicht sein kann, dass es eine Dauertherapie ist, denn schlagartig nach Absetzen wurde es wieder schlechter, wurde er schlussendlich doch operiert. Polypen raus und Paukenröhrchen rein. Als diese nach 1 Jahr rausfielen, wieder das gleiche Spiel - sofort waren die Ergüsse wieder da, denn Polypen können nachwachsen, so wie hier. Also eine erneute OP. Er war 3 und 4 Jahre alt. Danach war es - bis heute - o.k. Im Akustikerladen haben wir für ihn Ohrstöpsel fürs Schwimmen anfertigen lassen, die von der Krankenkasse bezahlt wurden. LG, innisiflo |
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Hallo!
Kurzes Update: Unser Sohn wurde gestern früh operiert und es war auch auf jeden Fall die richtige Entscheidung. Jetzt hört er wieder richtig und bekommt auch wieder besser Luft. Mittlerweile geht es ihm auch ganz gut! LG und danke für die vielen Antworten Juditka |
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Hallo,
das freut mich sehr für Euch! Alles gute weiterhin für Deinen Sohn. LG Sanja |
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Ich wünsche Euch alles Gute !!! Für Euren Knirps!!
Lieb Gedrückt von Toskana |
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Danke!!!
Jetzt ist die OP zwei Tage her und es geht ihm recht gut. Also er ist TOTAL fit, hat aber immer wieder Schmerzen, so dass ich ihm was geben muss. Aber wir sind jetzt SICHER, das richtige getan zu haben. Er ist auch soooo glücklich endlich wieder gut zu hören - obwohl uns immer wieder Leute einreden wollten, dass es so kleine Kinder gar nicht stört, wenn sie schlecht hören... |
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Mag schon sein, dass es manche Kinder nicht stört 8sie kenne es ja nicht anders), aber es behindert sie ganz enorm in ihrer Entwicklung, genauso wie schlechtes Sehen (das stört die Kinder auch wenig bis gar nicht und wird sehr gut kompensiert!). Meinen Sohn hat allerdings sehr viel Hintergrundgeräusch oder Hall sehr gestört. ich habe ihn mal weinend aus der Turnhalle genommen, weil er die Geräusche nicht zuordnen konnte und es ihn sehr verschreckt hat. LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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@Anne:
Das kann natürlich sein, wenn das alles langsam sich entwickelt, dass es den Kindern nicht so sehr auffällt. Aber unser Zwerg hat immer ganz verwirrt geschaut, wenn alle gesagt haben, dass man etwas hört und er nichts gehört hat... Allerdings ging es bei ihm sehr schnell schlechter, vor zwei Monaten war noch nichts, dann war er fast einen Monat ständig krank, mit 4-5 Infekten - und da muss es passiert sein... Und klar, dass es für die Entwicklung ganz schlecht ist, ist logisch! |
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