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Kleidung auf dem Kinderflohmarkt verkaufen - wie am übersichtlichsten trapieren/sortieren?

Vom 12.02.2012 17:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

SFuchsilein Tellerwäscher


Mitglied seit 14.12.2011
29 Beiträge (ø0,17/Tag)
Hallo!

Wir haben in zwei Wochen Kinderflohmarkt im Ort. Und weil wir mittlerweile 3 Säcke zu kleine Kleidung haben, werde ich nun doch mal hingehen müssen.

Wer von Euch ist Flohmarkt-Experte und kann mir sagen wie ich die Kleidung am effizientesten sortiere? Ich habe Jungen-Kleidung in Größe 68 - 98. Sommer/Winter - alles.
Ich dachte mir ich sortiere es nach Größen und gebe es in Kisten. Aber ist das "verkaufsfördernd"?

Wie baue ich am besten auf?

Flohmarkt-Gänger - HILFE!! na dann...

Vielen Dank für Eure Antworten.

LG
sFuchsilein
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Vom 12.02.2012 17:24 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

SFuchsilein Tellerwäscher


Mitglied seit 14.12.2011
29 Beiträge (ø0,17/Tag)
...und noch eine Frage hinterher:

Soll ich die Kleidung im Vorhinein mit dem Preis versehen (Klebeetikett) oder besser nicht? BOOOIINNNGG....
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Vom 12.02.2012 17:42 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

marina02 Kaltmamsell


Mitglied seit 06.11.2007
1.178 Beiträge (ø0,71/Tag)
Hallo,
ich würde es nach Sommer und Winterklamotten sortieren, aber nicht in Kisten, sondern gut sichtbar auf einem Tisch, und gleichzeitig natürlich nach Größen. Ausserdem würde ich die einzelnen Dinge auf jeden Fall mit einem Preis versehen. Ich selber habe nämlich schon kein Interesse mehr an einem Stand, bei dem ich für jedes einzelne Teil erst mal fragen muss "Was kostet das ?" "Aha, und dieses" "Und dieses...." Gleichzeitig habe ich kein Interesse, mich durch mehrere Schichten Klamotten zu wühlen, die mich eh nicht interessieren, weil sie nicht die gesuchte Größe haben.
Wenn Du alles in Kartons gibst, hat immer nur eine Person zur Zeit die Möglichkeit, sich die Sachen anzusehen - alle anderen, die auch interessiert wären, würden innerhalb kürzester Zeit gehen, weil es ja genügend andere Möglichkeiten gibt.
Viel Arbeit... aber es lohnt sich !
LG marina02
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Vom 12.02.2012 17:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Gerdanic  Hendlgriller


Mitglied seit 28.02.2004
2.270 Beiträge (ø0,75/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,

Winterklamotten kannst du nach meiner Erfahrung gleich zu hause lassen. Übergangsklamotten, Langarmshirts gehen das ganze Jahr, sonst sind jetzt Sommerklamotten angesagt. Auf jeden Fall nach Größe sortieren, am besten noch mit Schild versehen um welche Größen es sich handelt.
Nicht in Kisten sondern offen auf dem Tisch plazieren, die Stapel nicht zu hoch, damit durchgewühlt werden kann. Mit festen Preis(Klebeettiketten) ist es ein zweischneidiges Schwert. Die einen Kunden finden es positiv, andere gucken auf die Preise, ........prinzipiel ist alles sowieso immer zu teuer und gehen weiter. Ohne Preise müssen sie fragen.
Wenn du nicht gerade angesagte Labels verkaufst setze die Preise möglichst gering an. Die Preise für Kinderklamotten sind zumindest in meiner Gegend durch die vielen, vielen, vielen Trödelmärkte auf ein absolutes Minimum gefallen das sich das Hinstellen auf einem Markt fast nicht mehr lohnt. Die Preise für normale Bekleidung bewegt sich inzwischen im 1€ oder 50cent Bereich.

lg
Gerda(die über 10 Jahre auf Trödelmärkten ihre Nerven strapaziert hat HAR HAR HAR )
Man kann nicht immer gegen den Strom schwimmen,
aber man muss stets genug Charakter haben,
sich nicht mitreißen zu lassen.
Curt Goetz
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Vom 12.02.2012 18:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Nordlicht6 Suppenkoch


Mitglied seit 04.01.2007
835 Beiträge (ø0,42/Tag)
Hallo,

also ich habe gestern auf einem Kinderflohmarkt verkauft, und es gingen auch
dicke Pullover, natürlich weil es jetzt gerade kalt ist und ein Kunde hat erwähnt,
dass sie im März in den Winterurlaub fahren, also ruhig die dicken Klamotten
mitnehmen.

Früher habe ich auch die Größen auf Etiketten versehen, heute spare ich mir
die Arbeit, wenn Leute nach Größen gucken, helfe ich gerne mit oder frage
gleich vorab, was sie suchen und kann dementsprechend reagieren.
Was Du machen kannst, ist einen Zettel auf dem Tapeziertisch anbringen,
wo Du die Größen von... bis.... einträgst, so kann jeder gleich sehen,
ob was für ihn dabei ist oder nicht.

Preise draufmachen würde ich auch lassen, manchen denken dann, dass
kein Handeln mehr möglich ist und fragen dann gar nicht nach.

Reich wirst Du dabei nicht, wie Gerda schon schrieb ist das meiste
im € 1,00 bis € 2,00 Bereich, außer Du hast Markenklamotten von Esprit,
s`Oliver etc. dabei. Gruß
Claudia
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Vom 12.02.2012 18:14 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

VanillaCherry Kaltmamsell


Mitglied seit 18.06.2011
843 Beiträge (ø2,44/Tag)
Tja, ich kann auch nur aus der Erfahrung sprechen, wenn ich selber nach etwas suche: Ich will auch zuerst wissen, ob überhaupt etwas in der richtigen Größe dabei ist, eine entsprechende Liste oder Schilder an den Kartons finde ich also sehr sinnvoll. Und dann solltest du nach Kleidungsstücken sortieren; Wenn ich nach Strumpfhosen suche, hab ich keine Lust, mich durch undurchsichtige Stapel zu wühlen, ich gucke nur, wo ich dann schon Strumpfhosen leuchten sehe. Ansonsten lass ich den Stand lins liegen. Ob auf Stapeln oder im Karton ist da fast egal, da musst du eh zwischendurch aufräumen. ;)

Besonders schöne Teile würde ich als Lockmittel aufhängen. Nimm dir zum Beispiel einen Garderobenständer oder etwas Ähnliches mit, wo du Bügel aufhängen kannst. Das sehen die Leute von Weitem und gucken sich dann auch lieber den Rest der Sachen an.
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Vom 12.02.2012 18:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Elphi Suppenkoch


Mitglied seit 28.01.2010
3.994 Beiträge (ø4,69/Tag)
Hallo!

Wenn meine Mutter früher auf Kinderflohmärkten Klamotten verkauft hat, hat sie besonders schöne Teile an so einer Kleiderstange auf Bügeln hängen gehabt. Dort wurde besonders gern und intensiv gestöbert, was diese Teile dann auch zu guten Preisen hat weggehen lassen. Vielleicht findet sich da ja was in der Art, was du mitnehmen und hinstellen kannst :).

GLG, Elphi
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Vom 12.02.2012 20:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

marlar Suppenkoch


Mitglied seit 11.07.2007
8.137 Beiträge (ø4,56/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,

vieles wurde ja schon gesagt. Na!

Den Tip mit dem Kleiderständer hätte ich Dir auch gegeben. Dort schauen besonders viele Leute!! Na!

Was immer gut ankommt, wenn Du Tüten dabei hast. Und das Geld hatte ich immer in einem Bauchtäschchen. Mit genügend kleinem Wechselgeld!!

Gehst Du allein?? Dann frag, ob Dich jemand besuchen kann, Irgendwann mußt Du mal aufs KLo und wenn Du nicht gerade die vertrauenswürdigsten Nachbarn hast.............

Wenn Du Bücher hast, ist es praktisch sie in einer Kiste hin zu stellen. Also hinter einander.

Preisschilder hab ich nie gemacht. Aus einem einfachen Grund: Südländer ( nein ich bin nicht ausländer feindlich!!!!) wollen immer um ca. den halben Preis handeln. Lachen
D.h. wenn Du für ein Teil 1,50 € möchtest, mußt Du 3 € sagen.

Viele Deutsche nehmen oft die Teile für den Preis, den ich genannt habe!! Keine Ahnung ob das nur bei uns so ist??

Ansonsten viel Spaß und guten Umsatz!!!

LG Marlar
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Vom 12.02.2012 23:24 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

AEckl Küchenjunge


Mitglied seit 16.02.2005
2.570 Beiträge (ø0,97/Tag)
Hallo,

ich geh zwar selbst nicht mehr auf Kindersachenflohmärkte (kann sich aber wieder ändern, bin letztes Jahr dreifache Großmutter geworden), aber ich hab bis vor 7 Jahren mit meiner Schwägerin zusammen, zweimal im Jahr einen großen Hallenflohmarkt für Kindersachen veranstaltet.

Ich hatte da auch immer einen eigenen Stand.
Da alle Menschen unterschiedlich reagieren ist es eigentlich egal ob du aupreist oder nicht, die einen finden es so, die anderen so besser.

Ich hab meine Preise immer aus dem Bauch heraus gemacht.
Es gab Dinge, die mir persönlich besonders gut gefallen haben, die hab ich dann auch teurer verkauft.

Auf jeden Fall würd ich die Sachen aber lose auf den Tisch legen, oder besonders hübsche Teile, an einen Kleiderständer hängen.

Höchsten Unterwäsche, Strümpfe, Strupfhosen und Kleinteile würde ich in Kartons auf den Tisch stellen.

LG Annette
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