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Beurteilung 2. Klasse

Vom 01.02.2012 18:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tinchen123 Tellerwäscher


Mitglied seit 24.02.2005
98 Beiträge (ø0,04/Tag)
Hallo Zusammen,

meine Tochter (2. Klasse) kam heute weinend mit dem ersten Diktat nachhause.
Kleiner, geübter Text, 36 Wörter, 4 Fehler.

Ich finde es jetzt nicht überragend (bis jetzt hatten sie nur Wörterdiktat - immer null Fehler), aber für mich noch im grünen Bereich. Schätze das wird so eine drei sein.

Der Witz ist, das Sie mit den 4 Fehlern eine der Schlechtesten in der Klasse ist.
Muss ich mir jetzt Sorgen machen? Ne, oder?

Tinchen
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Vom 01.02.2012 18:11 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grumbirn Hendlgriller


Mitglied seit 08.10.2008
4.822 Beiträge (ø3,63/Tag)
hallo!

irgendeinen grund wird es haben, entweder hatte sie einen schlechten tag, oder die fehler haben ein gleiches muster, oder es ist wie bei einem mir bekannten kind, das plötzlich eine entwicklung zu sonderschulreifen fall durchmachte. nach den reinigen des ohrenschmalzes durch den ohrenarzt war das mädel wieder spitzenschülerin.

lg gb
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Vom 01.02.2012 18:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tinchen123 Tellerwäscher


Mitglied seit 24.02.2005
98 Beiträge (ø0,04/Tag)
Wir hatten den Text ja geübt - an den Ohren kann es also nicht liegen ;)
Die schweren Wörter hatte sie alle richtig! Die Fehler waren in den Wörtern, die sie vorher mehrmals immer richtig
geschrieben hatte.
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Vom 01.02.2012 18:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grumbirn Hendlgriller


Mitglied seit 08.10.2008
4.822 Beiträge (ø3,63/Tag)
was hat sie vorm üben anderes gegessen als vor dem test?

lg gb
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Vom 01.02.2012 18:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tinchen123 Tellerwäscher


Mitglied seit 24.02.2005
98 Beiträge (ø0,04/Tag)
Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen
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Vom 01.02.2012 18:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

syracuse Kaltmamsell


Mitglied seit 05.01.2006
1.954 Beiträge (ø0,84/Tag)
Pfeil nach rechts Die Fehler waren in den Wörtern, die sie vorher mehrmals immer richtig geschrieben hatte. Pfeil nach links

Flüchtigkeits- bzw. Leichtigkeitsfehler hieß das bei uns früher.
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Vom 01.02.2012 18:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tinchen123 Tellerwäscher


Mitglied seit 24.02.2005
98 Beiträge (ø0,04/Tag)
Tja...ärgerlich. Mehr üben bringt ja dann aber auch nichts, oder?
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Vom 01.02.2012 18:48 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grumbirn Hendlgriller


Mitglied seit 08.10.2008
4.822 Beiträge (ø3,63/Tag)
probiere es mal unauffällig aus, gib ihr das was sie zum frühstück vor dem test ass und trank, übe danach mit ihr.
wenn sie dann flüchtiger ist, wiederhole es ein andermal mit noch mehr der möglicherweise auslösenden zutaten.

dann gib ihr, was sie zuhause zu mittag ass, bevor ihr geübt habt. beachte auch, wie die veränderungen im schriftbild sind.
es gibt eine eigene medizinische richtung, die sich nur mit den auslösern beschäftigt.

lg gb
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Vom 01.02.2012 18:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tinchen123 Tellerwäscher


Mitglied seit 24.02.2005
98 Beiträge (ø0,04/Tag)
Sie isst immer das gleiche zum Frühstück . Ich kann mir nicht denken das es damit zusammenhängt.
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Vom 01.02.2012 18:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grumbirn Hendlgriller


Mitglied seit 08.10.2008
4.822 Beiträge (ø3,63/Tag)
das probieren kostet dich nur etwas beobachtung.
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Vom 01.02.2012 19:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Elphi Suppenkoch


Mitglied seit 28.01.2010
3.994 Beiträge (ø4,69/Tag)
Pfeil nach rechts Tja...ärgerlich. Mehr üben bringt ja dann aber auch nichts, oder? Pfeil nach links

Bei mir hätte in der Situation damals weniger Üben mehr gebracht ;). Flüchtigkeitsfehler hab ich immer dann gemacht, wenn ich mich zu sicher gefühlt hab. Dann hab ich nicht mehr richtig aufgepasst und schwupps, schon war der Fehler da. Vielleicht übst du mit ihr in Zukunft lieber die schweren Wörter einzeln und die leichten gar nicht, so dass sie bei den leichten auch gut aufpasst :).

Und erklär ihr vielleicht mal in Ruhe, dass eine schlechte Note bzw. Fehler in einer Prüfung kein Weltuntergang sind. Dass eine Zweitklässlerin wegen eines Diktats in Tränen ausbricht, finde ich schon ziemlich krass. Nimm ihr da den Druck, den sie sich vielleicht auch selbst macht. Denn mit diesem Druck baut sich schnell eine Angst vor dem Versagen bei Klassenarbeiten auf, die dann tatsächlich zu miesen Noten führt, weil sie sich dann nur noch auf die Angst und nicht auf die Arbeit konzentriert.

GLG, Elphi
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Vom 01.02.2012 19:22 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

susawo Hendlgriller


Mitglied seit 04.05.2006
7.926 Beiträge (ø3,58/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
hallo

sie geht in die zweite klasse ,mach dir und ihr mal keinen stress
üb auch nicht mehr als vorher

vielleicht macht ihr spiele wo man sich konzentrieren muss,das hilft oft

ansosten ruhe bewahren

gruss
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Vom 01.02.2012 19:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tinchen123 Tellerwäscher


Mitglied seit 24.02.2005
98 Beiträge (ø0,04/Tag)
Ich schätze sie hat geweint, weil die drei Freundinnen 0-1 Fehler hatten und sie "bemitleidet" hatten..
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Vom 01.02.2012 20:13 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ohnezopfrapunzel  Hendlgriller


Mitglied seit 20.11.2004
9.128 Beiträge (ø3,32/Tag)
Hallo,

"was hat sie vorm üben anderes gegessen als vor dem test?"

gedünsteten Kohlrabi mit Fischstäbchen YES MAN


Mach dir nicht zu viel Sorgen....die Kleine ist doch ganz am Anfang! Und das sie dieses Mal die meisten fehler hatte. sagt für ihre weitere Zukunft nichts aus. Na!

Gucken, welche Fehler sie gemacht hat, diese immer wieder mal üben....und nicht vergessen sie auch immer für das viele, was sie gut gemacht hat, zu loben!



LG
...die ohne Zopf
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Vom 01.02.2012 22:58 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

__Curly__ Küchenjunge


Mitglied seit 25.01.2009
37 Beiträge (ø0,03/Tag)
Mach deiner Tochter einfach klar, dass du weißt, dass sie es besser kann und dass es manchmal eben einfach an der Konzentration liegt. Frag sie, ob sie vielleicht etwas abgelenkt hat oder ob sie irgendwelche Sorgen hat, die sie beschäftigt haben. Vielleicht war sie aber auch einfach nur nervös. Sprich mit ihr darüber, wie wichtig es ist, sich in Prüfungssituationen zu konzentrieren.
Sag ihr, dass DU gemerkt hast, dass SIE traurig über die Note ist, was aber nicht nötig ist. Ausrutscher können passieren.

Interpretier nur nicht zu viel hinein und vor allem rede vor ihr nicht mehr davon, denn sonst brennt sich diese (für sie schlechte) Leistung nur in ihr Unterbewusstsein ein und sie wird an sich selbst zweifeln. Doch Unsicherheit bringt leider keine besseren Noten.

Wenn sie sonst keine schulischen Probleme hat und gute Leistungen nach Hause bringt, ist doch wirklich alles in Ordnung.

Hatten wir den nur 1er in der Schule?? Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Liebe Grüße
Curly (angehende Lehrerin)
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Vom 02.02.2012 08:25 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tinchen123 Tellerwäscher


Mitglied seit 24.02.2005
98 Beiträge (ø0,04/Tag)
Danke Curly!

Ja, ansonsten bin ich zufrieden! Man sagte mir die Leistungen sind i.O. sie "verweilt" nur gerne etwas bei den Aufgaben.
Ich vermute sie schweift gerne mit den Gedanken etwas ab. Aber was könnte ich KONKRET dagegen tun?
Würde sie etwas nicht richtig verstehen könnte ich es ja erklären, aber daran liegts nicht.

Wenn ich ihr zuhause für die Hausaufgaben ein Zeitlimit setze (sie hat dann den Wecker im Auge) dann kommt sie mit der vorhandenen Zeit klar.

Wenn man überhaupt von einem "Problem" sprechen könnte ist es ein Konzentrationsproblem. Außerdem wäre es sicher nicht schlecht ihr Selbstbewußtsein zu stärken. Bsp: Kürzlich hatte sie viele Fehler bei den Mathe-Aufgaben. Ich habe sie darauf angesprochen (sie macht sonst alles richtig). Dann sagte sie Ihre Sitz-Nachbarin hätte ihr die Aufgaben "korrigiert".
Das fand ich blöd. Sie sollte doch von ihren Berechnungen überzeugt sein, oder?
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Vom 02.02.2012 08:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bluemoon11 Hendlgriller


Mitglied seit 18.05.2006
6.651 Beiträge (ø3,02/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,

ich würde statt an den Rechtschreibfehlern eher an dem Weinen arbeiten ... mach ihr klar, dass so etwas völlig normal ist und einfach ab und zu mal vorkommen kann.

LG
bluemoon
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Vom 02.02.2012 09:58 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

asterix313 Kartoffelschäler


Mitglied seit 29.04.2003
571 Beiträge (ø0,17/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo!

Bei uns sind 4 Fehler im Diktat eine 3, und hier sollen Diktate NICHT zuhause geübt werden, Arbeiten werden auch NICHT angesagt - und wir halten uns strikt daran. In der 3. Klasse wird das anders, das reicht!
Ich würde auch nichts machen, das war Unkonzentriertheit. Bestärke sie, das läuft das nächste Mal auf jeden Fall besser.
LG Asterix
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Vom 02.02.2012 10:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

skippy1909 Kaltmamsell


Mitglied seit 04.08.2008
8.623 Beiträge (ø6,19/Tag)
Blue,

thats it! Na!
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Vom 02.02.2012 11:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Seketa  Hendlgriller


Mitglied seit 14.07.2005
5.048 Beiträge (ø2,01/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,

sagt mal lese ich da richtig: Ein Kind in der 2. Klasse weint wegen 4 Fehlern im Diktat?
Himmel, der Schulstress fängt offenbar mittlerweile schon verdammt früh an.

So was ist doch nun echt kein Drama.

LG
Seketa
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Vom 02.02.2012 11:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

jienniasy Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 11.06.2006
10.628 Beiträge (ø4,88/Tag)
Hallo ...

ich würde das ganze mal anders rum sehen ...

wenn 4 Fehler schon ''eine der schlechtesten Arbeiten'' waren ... (und ihr dafür schon geübt habt) ...

... dann möchte ich nicht wissen, wie die Kinder, die eigentlich weniger Rechtschreib-Gefühl haben, getrietzt worden sind, um die ''besseren Arbeiten'' zuhause abzuliefern ...

Das ein Diktat mit 4 Fehlern schon eine der schlechtesten Arbeiten ist, sagt über das Drill-Verhalten in der Klasse 'ne Menge aus ...

Lieben Gruß
\"\"
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Vom 02.02.2012 11:53 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

skippy1909 Kaltmamsell


Mitglied seit 04.08.2008
8.623 Beiträge (ø6,19/Tag)
Ich denke, dass das Kind einfach zu hohe Erwartungen an sich gehabt hat. Wie die zu Stande gekommen sind, sei dahin gestellt. Dem Kind sollte einfach nur mal der Druck genommen werden, dann klappt das auch mit dem "Drill-Verhalten"... Na!
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Vom 02.02.2012 12:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

jienniasy Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 11.06.2006
10.628 Beiträge (ø4,88/Tag)
@Skippy:

nix anderes meinte ich Na!

Das man mit dem Kind für ein Diktat übt: gut und schön ...

nur wenn ein Wettbewerb daraus wird für das Kind, und es sich als Looser fühlt wegen 4 (!) Fehlern in einem Diktat in der 2. (!) Klasse, dann sollte man das ganze vor dem Kind ganz deutlich relativieren Na!

Lieben Gruß
\"\"
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Vom 02.02.2012 12:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kirsten2217 Küchenjunge


Mitglied seit 17.02.2010
180 Beiträge (ø0,22/Tag)
Hallo Tinchen,

da stellt sich mir die Frage: woher weiß deine Tochter, dass sie bei den "Schlechtesten" ist? Wird das in der Klasse diskutiert? Dann wäre das ganz schlechte Pädagogik von dem Lehrer/der Lehrerin. Und wenn es in der Pause diskutiert wurde, sollte auch mal dringend in der Klasse darüber gesprochen werden. So eine Konkurrenzsituation sollte es in der 2. Klasse wirklich noch nicht geben.

Und zu den 4 Fehlern: das ist nicht viel bei 36 Wörtern, auch wenn es geübt war. Da sie die schwierigen Wörter alle richtig hatte, würde ich sie trösten, ihr klar machen das das kein Grund zum Weinen ist und sonst weiter nichts machen. Wenn du jetzt mit mehr Üben anfängst, baust du nur unnötig Druck auf.

Liebe Grüße

Kirsten
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Vom 02.02.2012 12:42 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

skippy1909 Kaltmamsell


Mitglied seit 04.08.2008
8.623 Beiträge (ø6,19/Tag)
Kirsten,

Pfeil nach rechts Dann wäre das ganz schlechte Pädagogik von dem Lehrer/der Lehrerin. Pfeil nach links

Was hast du gegen Lehrer?

Die tun doch nix... YES MAN

Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

*duckundwech*
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Vom 02.02.2012 12:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

jienniasy Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 11.06.2006
10.628 Beiträge (ø4,88/Tag)
Das die Kinder, die ''gute Noten'' geschrieben haben, stolz drauf sind und das laut verkünden, wirste nicht unterbinden können ...

... und wenn dann noch dazu kommt, dass von 20 Kindern 19 mit stolzgeschwellter Brust rumrennen und sich gegenseitig erklären, wie klasse ihre Arbeit war ... fällt das eben denjenigen, die nicht ''Null oder einen Fehler'' haben, deutlich auf ...

Und wenn dann noch gefragt wird: ''Was hast DU denn'' ... nunja ... ist halt so.

Da nützten auch keine pädagogischen Gespräche ...

Lieben Gruß
\"\"
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Vom 02.02.2012 13:13 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kirsten2217 Küchenjunge


Mitglied seit 17.02.2010
180 Beiträge (ø0,22/Tag)
Hallo,

ich habe überhaupt nichts gegen Lehrer, im Gegenteil!

Im Prinzip habt ihr Recht, auf dem Pausenhof usw. kann man gegen das "Vergleichen" der Noten nicht viel machen. Ich habe es bei meinen Kindern so erlebt: Tochter (inzw. 7. Klasse) hatte eine Klassenlehrerin in der Grundschule, die das ziemlich gut hingekriegt hat, in der Klasse so Neidgefühle und Hänseleien wegen schlechter Noten weitestgehend zu unterbinden. Dazu gehörten allerdings immer wieder Gespräche in der Klassenstunde und das Vermeiden der Bekanntgabe von Noten. Sohn (4. Klasse) erlebte während der 2. Klasse das genaue Gegenteil: hier wurde schon früh Notenspiegel bekanntgegeben (wobei es eigentlich gar keine Noten geben sollte) und es wurden auch laut Noten verlesen. Die Stimmung in der Klasse war dadurch wirklich nicht gut. Erst nach Elternabend hörte das auf, bis das aber aus den Köpfen der Kinder war hat ganz schön lange gedauert.

Ich bin halt der Meinung, dass es in der Grundschule auch Aufgabe der Lehrer ist, für eine Atmospähre zu sorgen, die Hänseleien (wenn das hier überhaupt der Fall war) zumindest aufarbeitet und nicht noch unterstützt. Allerdings sind auch viele Eltern nicht davor gefeit, sich eben auch genau so zu verhalten, dann arbeitet natürlich auch der fähigste Lehrer gegen Windmühlen.

LG

Kirsten
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Vom 02.02.2012 16:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tinchen123 Tellerwäscher


Mitglied seit 24.02.2005
98 Beiträge (ø0,04/Tag)
Ja, eben!

Ich dachte ja auch das mit den 4 Fehlern ist ganz o.K.
Nur ein Beispiel: Gestern habe ich eine andere Mutter im Sportverein getroffen. Sie sagte mir (ich hatte sie nicht danach gefragt!)der Sohn hätte im Diktat zwei Fehler gehabt, aber das würde mit etwas mehr Übung sicher mit der Zeit besser werden... Jajaja, was auch immer!
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Vom 03.02.2012 11:06 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Lore_KS Chefkoch


Mitglied seit 30.12.2009
6.399 Beiträge (ø7,27/Tag)
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In der Grundschule durften sich die Kinder nicht mal gegenseitig die Noten sagen, damit kein Neid und keine Versagensängste aufkommen. Wo soll nur diese Kuschelpädagogik noch hinführen?????

Irgendwann müssen die Kinder doch mal im richtigen Leben ankommen und dazu gehört Konkurrenz und dass es eben auch Bessere gibt!
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Vom 03.02.2012 11:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Eyra Tellerwäscher


Mitglied seit 25.01.2011
350 Beiträge (ø0,72/Tag)
Das habe ich auch gedacht, aber mich schon gar nicht mehr getraut, es zu schreiben.
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Vom 03.02.2012 19:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Elphi Suppenkoch


Mitglied seit 28.01.2010
3.994 Beiträge (ø4,69/Tag)
Pfeil nach rechts Irgendwann müssen die Kinder doch mal im richtigen Leben ankommen und dazu gehört Konkurrenz und dass es eben auch Bessere gibt! Pfeil nach links

Irgendwann bestimmt. Aber in der Grundschule geht es ja auch sehr darum, die anfänglich bei jedem Kind vorhandene Motivation zum Lernen so lang wie nur möglich zu erhalten. Und ob es da echt hilft, wenn ein Kind immer wieder gezeigt bekommt, dass es sich am unteren Ende der "Nahrungskette" befindet? Ob dieses Kind beim Übertritt auf die weiterführende Schule wirklich hochmotiviert den bestmöglichen Schulabschluss und eine geeignete Berufsausbildung anstrebt?

Letztendlich ist das alles ein sehr schmaler Grad. Wie in so vielen Bereichen der Kindererziehung bleibt einfach die Frage, wie viel harte, schlimme Realität ein Kind schon mitbekommen sollte und wo man es davor besser noch ein paar Jährchen schützt, oder wie man es schonend und altersgemäß ranführt. Und ich denke, da führen letztendlich doch mehrere Wege nach Rom, jeder mit Vor- und Nachteilen.

GLG, Elphi
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Vom 03.02.2012 19:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Lore_KS Chefkoch


Mitglied seit 30.12.2009
6.399 Beiträge (ø7,27/Tag)
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Pfeil nach rechts Und ob es da echt hilft, wenn ein Kind immer wieder gezeigt bekommt, dass es sich am unteren Ende der "Nahrungskette" befindet? Pfeil nach links
Das Mädel hat in EINEM Diktat 4 Fehler gemacht und war damit bei den Schlechteren.
Damit sollte es schon klar kommen können ohne in Tränen auszubrechen. Mir ging es darum, dass Kinder auch das lernen müssen.
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Vom 03.02.2012 23:44 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

dagdag Kaltmamsell


Mitglied seit 19.06.2002
3.767 Beiträge (ø1,04/Tag)
Hallo !

Wobei ich die Erfahrung gemacht habe, dass schon in der Grundschule gelogen wird, dass sich die Balken biegen

Und damit meine ich in erster Linie die Eltern Na!.

Dass die Kinder schon mal ein bisschen flunkern, um sich vor Klassenkameraden im günstigeren Licht darzustellen....geschenkt.

Aber was so manche Eltern abziehen....das halte ich zum Teil schon für behandlungswürdig.
Da schreiben die kleinen Schätze nur Einser; da ist immer alles gaaanz toll; und wenn es mal nicht so dolle war, dann hat Maximilian/Konstantin/Charlotte-Sophie "nur" eine 2- im Sachunterricht-Test - und dann wird zu Hause aber gebüffelt, das es kracht.

Man sollte die Aussagen solcher Eltern mit Vorsicht geniessen, und dem eigenem Kind vermitteln, dass die anderen Kinder auch nur mit Wasser kochen.
Ansosnten schliesse ich mich Lore an - man muß auch lernen mit "Niederlagen" umzugehen Na! .

LG
Dag YES MAN
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Vom 04.02.2012 00:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sylvi66 Hendlgriller


Mitglied seit 17.12.2005
5.714 Beiträge (ø2,43/Tag)
Hallo,

den Post von Dag sollte man mal FETT unterstreichen.

Alles Superkinder heutzutage. Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Machen alle Abi und
werden danach auch alle Studieren.

Die armen Kinder!

Gruß Sylvi
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Vom 04.02.2012 00:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sonrisa77 Kaltmamsell


Mitglied seit 03.12.2007
741 Beiträge (ø0,45/Tag)
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Hallo,

4 Fehler von 36 Woertern?!? Da hat Deine Kleine doch fast 90% richtig gemacht!!! Das waer in hoeheren Klassen knapp an ner 1 vorbei. Das ist doch nicht schlecht.

Tschuess
Sonrisa77
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Vom 04.02.2012 01:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Elphi Suppenkoch


Mitglied seit 28.01.2010
3.994 Beiträge (ø4,69/Tag)
Pfeil nach rechts Das Mädel hat in EINEM Diktat 4 Fehler gemacht und war damit bei den Schlechteren.
Damit sollte es schon klar kommen können ohne in Tränen auszubrechen. Mir ging es darum, dass Kinder auch das lernen müssen. Pfeil nach links

Das stimmt ;). Mein Post bezog sich aber auf die Postings, wo es darum ging, ob das Verschweigen von Noten von Lehrerseite und zwischen den Schülern nun Kuschelpädagogik in Reinform oder nicht doch irgendwo sinnvoll ist, also die Diskussion, die sich aus dem Ursprungsthema ergeben hat, nicht mehr auf das Ursprungsthema an sich.

Klar muss man mit Niederlagen umgehen können. Aber der Vergleich der Noten untereinander hat damit auch nur bedingt zu tun. Mal so als Beispiel: für mich waren 3er im Diktat früher eine Niederlage, weil ich in Deutsch eine 1er-Kandidatin war (ganz ohne Drill, lag mir einfach). Für einen Mitschüler von mir damals war eine 3 aber eine richtig tolle Leistung, weil er sonst ein 5er-Kandidat in Diktaten war. Hätte ich mich nun toll fühlen sollen, wenn die 3 vielleicht immer noch im obersten Drittel der Klasse gelegen hätte und mir über die Bekanntgabe der anderen Noten eine Ausrede für Faulheit oder mangelnde Konzentration geliefert worden wäre? Hätte man ihm seine Freude über die Note schmälern sollen, weil es vielleicht dennoch die schlechteste Note der Klasse war?

Sicherlich, später im Berufsleben juckt es keinen Arbeitgeber, ob die Noten im Zeugnis trotz harter Arbeit schlecht waren. Aber wie gesagt, im Bereich der Schule, speziell in der Grundschule, geht es doch in erster Linie darum, den Kindern die Lernmotivation so lang wie möglich zu bewahren. Eben damit bis zum Abschluss möglichst jedes Kind sein bestes gibt. Und da ist es meiner Ansicht nach besser, wenn man dafür sorgt, dass die Kinder sich auf ihre eigenen Leistungen konzentrieren und nicht so sehr auf Vergleich und Konkurrenzkampf mit den Mitschülern gepolt werden.

GLG, Elphi
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Vom 07.02.2012 07:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tinchen123 Tellerwäscher


Mitglied seit 24.02.2005
98 Beiträge (ø0,04/Tag)
Zwischenbericht:

Da meine Kleine jetzt auch eine "mäßige" Mathearbeit mit nachhause gebracht hat und darüber traurig war, hat sich eine befreundete Grundschullehrerin (beste Freundin meiner Schwester) einmal mit ihr beschäftigt.

Sie sagt meine Tochter sei fit und könne alles super. Unter Zeitdruck würde sie aber teilweise wirklich dicht machen.

Sie hat z.B. einen Aufgabenblock mit 20 Malaufgaben in 30 sekunden gerechnet.
Für den nächsten Block hat sie ihr ein Zeitlimit von einer Minute gesetzt - nach der dritten Aufgabe, die sie nicht gleich herausbekommen hat, ist sie komplett ausgestiegen. Durch gutes Zureden hat sie dann eher schleppend weiter gerechnet.

Wenn Zeitdruck/Konzentration ein Problem sein könnte - wie kann man sowas angehen?
Oder sollte man einfach abwarten? (Sie sagt beim Kopfrechnen wäre sie auch nicht gut. Da müssen die Kinder gegeneinander antreten. Also auch wieder Zeitdruck.
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Vom 07.02.2012 07:51 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tinchen123 Tellerwäscher


Mitglied seit 24.02.2005
98 Beiträge (ø0,04/Tag)
Achja: Die Fehler im Dikat seien auch durch Konzentrationsmangel entstanden. (alle Fehler im letzten Satz)
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Vom 07.02.2012 11:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

1970Bö Kaltmamsell


Mitglied seit 11.11.2009
924 Beiträge (ø0,99/Tag)
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Hallo Tinchen,

mein Sohn ist auch in der 2. Klasse, ich kann mir Deine Situation also gut vorstellen. Bei uns läuft es glücklicherweise genau andersrum, bei den Hausaufgaben macht er oft Flüchtigkeitsfehler, wenn es aber drauf ankommt, also beim Test, ist er voll dabei, die Schrift ist superschön und er hat kaum Fehler. Wie schön wäre das Leben, wenn er mit der Einstellung auch an die langweiligen Routinearbeiten geht.

Ich dachte bei Deinem ersten Post schon, dass Dein Kind vielleicht "Prüfungsangst" hat. Ich weiß, das ist ein großes Wort für eine 2. Klasse, aber wenn Ihr jetzt schon daran arbeiten könnt, wird es vielleicht nie ein großes Wort in höheren Klassen werden.

Ganz wichtig ist meiner Meinung nach, den Kindern zu helfen, dass sie ein gutes Selbstwertgefühl bekommen. Sie sollen bemerken, was sie alles können und spüren, wie gut sich das anfühlt. Dann verkraftet man halt auch eine "schlechte" Arbeit viel besser. Mein Sohn holt sich das beim Sport, da kann er sich mit den anderen Kindern messen und lernt, sich einzuschätzen.

Viel Erfolg

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Vom 07.02.2012 11:43 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

jienniasy Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 11.06.2006
10.628 Beiträge (ø4,88/Tag)
@Tinchen:

Kopfrechnen kann man spielen ... da gibt es tolle Anleitungen (wie es wirklich Spaß macht) , gib mal bei Amazon ''Kopfrechenspiele'' ein Na!

Lieben Gruß
\"\"
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Vom 07.02.2012 12:04 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

salvy  Chefkoch


Mitglied seit 15.08.2007
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Hallo,

üb mit deiner Kleinen Strategie für Klassenarbeiten.

1. Nicht aufgeregt sein - du kannst ja deinen Stoff
2. Wenn du doch nervös wirst - tief durchatmen
3. Es ist normal, dass Aufgaben dazwischen sind, die man nicht auf Anhieb schafft - mach erst mal die nächste.
4. Kontrolliere deine Ergebnisse - alle Aufgaben gerechnet? (Schusselchen übersehen auch schon mal eine)
5. Bei Texten - Lies nochmal jedes Wort. Wenn du bei einem unsicher bist, schreib verschiedene Möglichkeiten hin. Meist erkennt man dann die richtige Schreibweise.

Und erkläre deinem Kind den Zusammenhang zwischen ihrer Angst und ihren Fehlern. Mach ihr klar, dass es nicht schlimm ist, wenn sie vor Nervosität Fehler macht. Das geht vielen so und mit der Zeit wird es besser werden, weil sie sich an Klassenarbeiten mehr gewöhnen wird. Sei selbst so gelassen wie nur möglich, denn dein Kind wird deine Anspannung spüren. Lass sie ruhig ein paar schlechte Arbeiten heimbringen: Da sie ja den Stoff eigentlich kann, ist ihr Schulerfolg davon ja auch gar nicht gefährdet. Fang bloß nicht an, vor Arbeiten noch mehr zu üben, das macht sie nur zusätzlich nervös. Eine Klassenarbeit dient zur Kontrolle des Lernfortschritts und dem Aufdecken von Wissenslücken, an denen gearbeitet werden muss. Fehler machen ist nicht schlimm, daraus lernt man dann.

Trotzdem ist Leistung die geleistete Arbeit in einer bestimmten Zeit, und langsamere Kinder tun sich damit einfach schwerer. Trotzdem kann auch so ein Kind später Abitur und Studium schaffen. Also hab einfach mal Vertrauen, deine Kleine wird das schon machen.
mfg
Salvy


Silvester - Gelatine - Maschine - Standard - Pubertät - die Speise - eklig - riesig - Haken - gar nicht ...
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Vom 07.02.2012 14:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

derwauzi Kartoffelschäler


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@ Dagdag: Pfeil nach rechts Wobei ich die Erfahrung gemacht habe, dass schon in der Grundschule gelogen wird, dass sich die Balken biegen

OOOOOOOHHHHH JAAAAA!!!

@Tinchen: Routine wird ihr wirklich helfen, schneller zu werden und bei der Sache bleiben zu können. Wenn ihr z.B. Mathe eigentlich Spass macht habe ich nun den ultimativen Tipp von unserer Lehrerin auf Lager.
Von Texasinstruments gibt es einen lustigen Taschenrechner mit dem Namen Little Professor. Der stellt Aufgaben je nach Schwierigkeitsgrad (man kann die anwählen) und wenn man die richtige Lösung eintippt wackelt der Typ auf dem Display mit dem Bart und man bekommt Sterne. Frag nicht wie schnell wir den bestellt haben und uns geärgert haben, dass wir es noch nicht zuvor wussten. Es macht echt Spaß und hilft die Grundrechenarten zu routinieren.

Was die Rechtschreibung betrifft bin ich so geteilter Meinung. Hier wird sehr aufs Lesen gebaut und auch drauf gedrückt als gute Grundlage für alles.
Nun haben wir hier zwei Schüler die zuhause Lesen wie die Bekloppten. Vierte Klasse. Der eine hat eine Rechtschreibung unter aller Kanone, der andere bringt keinen gescheiten Aufsatz zustande.
Beides sollte ja mit viel Lesen eigentlich klappen. na dann... Tja, davon kann man nun halten was man will.

Aber da es doch eher nutzt als schadet würde ich dir mal die Seite Antolin im Netz empfehlen. Ich weiss nur nicht ob man das auch privat machen kann. Ich glaube aber schon. Bei uns wurde es immer ab der dritten für die gesammte Klasse angeboten.
Da ist aber so ein kleines Lesesystem drinne, dass empfielt das Kinder täglich ein paar Min. etwas lesen zu lassen.

Mein Sohn, der wirklich nicht soooo viel gelesen hat, hat nun einen Deal mit uns. Wenn er einmal in der Woche ein Buch lest
(z.B. magisches Baumhaus) und dann Antolin macht, bezahlen wir seine lustigen Taschenbücher. Darauf lässt er sich gerne ein.
Vielleicht könnt ihr auch so ein kleines Belohnungs und Bestärkungssystem einführen. Mit Druck erreicht man nur Frust.
Aber ich denke, dass du da eh nicht hin tendierst von deiner Schreibart.

Also probiert es einfach ersteinmal mit ein wenig Spass um Optimismus. Na!

Ich wünsche euch alles, alles Gute.
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Vom 07.02.2012 14:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

derwauzi Kartoffelschäler


Mitglied seit 17.11.2007
2.224 Beiträge (ø1,34/Tag)
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Ach, noch was was wir mit Kopfrechnen gemacht haben. Karteikärtchen schreiben mit Aufgaben drauf und auf die Rückseite die Lösungen.
Und dann wird gespielt.
Der Stapel wird auf den Tisch gelegt und wer die Lösung zuerst weiss ruft sie raus, dreht die Karte um und darfs sie behalten.
Bei falscher Antwort bekommt der andere die Karte.
Ist jedes Mal auch superlustig für mich, weil ich auch nicht so gut im Kopfrechenen bin und ist etwas geselliger als der Taschenrechner.

Wir haben die Methoden auch erst dann eingesetzt als es geharkt hatte. Aber man kann sie auch so machen, weil es Spass macht.
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