Hilfe für eine Freundin gesucht: Scheidung, Sorgerecht und alles was noch mit dran hängt
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![]() Mitglied seit 19.02.2005 |
eine Freundin von mir ist ziemlich am Boden. Es fing damit an, dass Ihr Mann alle Konten für sie gesperrt hat: Girokonto, Sparkonto etc. und sich scheinbar Kredite/ Hypotheken aufgenommen hat. Sie hat sich dann ein eigenes Konto eingerichtet wo zumindest das Geld von ihrem 400€ Job drauf geht. Er sollte Ihr die Finanzen offen legen, hat sich aber geweigert und immer nur gesagt, dass es seine Privatsache wäre - beide haben ein Haus in das sie ein Großteil Geld 150.000 Euronen mit eingebracht hat... Sie ist dann zu einer Anwältin von einer Familienberatungsstelle gegangen, die Anwältin hat dem Ehepartner einen Brief geschrieben, dass er alles offen legen soll und das Kindergeld (2 Kinder) an meine Freundin auszahlen soll - er weigert sich Nun ist es soweit, dass die ganze Familie bei einem Jugendpsychologen war. Die Tochter (18) hat gesagt, dass sie beim Vater bleibt, der Sohn (14) hat gesagt, dass es ihm egal wäre. Der Psychologe hat in einem Einzelgespräch dann aber festgestellt, dass man den Jungen unmöglich von der Tochter trennen könne... Soweit sind die Dinge über die ich unterrichtet bin. Ist es wirklich so, dass sie im Zweifelsfall aus dem Haus, dass sie zum großen Teil finanziert hat, ausziehen muss, nur weil er die Hypotheken zahlt? Die Anwältin hat was von Zugewnn für ihren Mann gesagt und dass sie diesen Zugewinn eben nicht hätte. Kann sie gar nichts dagegen tun, dass beide Kinder zum Vater gehen? Ich habe überhaupt keine Ahnung von Scheidungen und was alles damit zusammen hängt und es tut mir immer in der Seele weh, dass ich ihr nicht helfen kann. Ich habe jedoch dass Gefühl, dass sie von dieser Familienberatungstante etwas verschaukelt (falsch beraten) wird. Meine Freundin hat zwar schon Prozesskostenhilfe beantragt, aber muss sie dann bei dieser Anwältin bleiben? Da ich hier eine breite Gemeinde anspreche, hoffe ich den einen oder anderen Tipp zu bekommen, von jemandem der Anwalt ist oder in einer ähnliches Situation war/ ist. Wie soll sie mit den Kindern umgehen? Im Moment scheint es, dass sie denen allen "in den Arsch bläst" nur um die Kinder auf ihre Seite zu bekommen... Ob das richtig ist? Ich danke Euch schon mal für Eute Ratschläge. Schade, dass ein neues Jahr so beginnen muss VG Sandra |
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![]() Mitglied seit 08.11.2004 |
Hallo Sandra,
eine Trennung und Scheidung ist kein Wunschkonzert, es gibt bestimmte juristische Vorgaben, was wie geregelt werden muß. Nach dem, was Du so umreißt, habe ich nicht den Eindruck, daß die Anwältin, bei der Deine Freundin ist, etwas Grundlegendes falsch macht. Sie kann halt von Gesetzes wegen nicht alles so durchsetzen, wie es Deiner Freundin am liebsten wäre. Das gilt vor allem für die "Kinder", die ja nicht mehr klein sind und daher maßgeblich dabei mitreden dürfen, wo und wie sie in Zukunft leben wollen (die Tochter ist mit 18 ja eh schon volljährig und kann komplett selbst entscheiden). Viele Grüße, Jana |
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![]() Mitglied seit 08.06.2006 |
HAlli Hallo,
also im Moment kann sie mit Sicherheit noch die Anwältin wechseln.. Und so einfach muß sie auch nicht ausziehen.. Das Haus wird geteilt, heißt alos der eine Partner muß den anderen auszahlen. Oder eben die Hütte verkaufen und teilen.. Wohin die Kinder gehen kann sie leider nicht beeinflussen, denn auch der Sohn ist alt genug um zu entscheiden. Und ja, er muß alles offenlegen. Die Anwältin sollte" Haare auf den Zähnen haben"( sagt meine Freundin, die selber Anwältin f. Familienrecht ist So wie sich das anhört, wird die Sache nicht einfach und auch nicht lustig werden. Eine andere Freundin von mir hat das alles hinter sich.. UNd sie soll bloß keine Anlage U unterschreiben( betrifft den Lohnsteuerjahresaussgleich, bzw. nur unterrschreiben, wenn ER zusichert, das sie die Hälfte kriegt.. Also auf zur Anwältin.. UNd die harten Bandagen anziehen.. Ganz viel Glück Danni77 Das Leben ist zu kurz, um schlecht zu essen! |
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![]() Mitglied seit 03.03.2008 |
Hallo,
sehe ich das richtig, dass die beiden im Moment noch zusammen leben? Kann Sie nachweisen, dass wieviel Geld sie in das Haus gesteckt hat und woher sie dieses hatte (geerbt z.B.)??? Das ist ganz wichtig! Ist das Haus auf beide eingetragen? Inwieweit ist es bezahlt? Sie soll auf jeden Fall versuchen sämtliche Unterlagen an die sie noch rankommt zu kopieren! (Die sich in irgendeiner Form auf die finanzielle Seite ihrer Ehe beziehen) Auf was hat er Kredite/ Hypotheken aufgenommen? Aufs Haus? Ich bin mir nicht sicher, ob das geht, wenn es beiden gehört, ohne dass sie unterschrieben hat. Ich gehe davon aus, die beiden haben keinen Ehevertrag? Prinzipiell ist es dann so, das Gericht setzt einen Tag X fest, zu dem beide ihre Finanzen offen legen müssen, also wie die Finanzen an diesem Tag X stehen. Dann wird geguckt, was jeder einzelne als "Startkapital" mit in die Ehe gebracht hat, was er alleine geerbt hat und so weiter. Bzw. sie müßte dann an diesem Punkt angeben, was sie alles eingebracht hat. Alles was gemeinsam erwirtschaftet wurde, wird halbiert. Ganz viel Kraft peppels24 |
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![]() Mitglied seit 24.03.2008 |
Hallo,
unabhängig vom Sorgerecht. Die Freundin wird auf jeden Fall ein Besuchs/Umgangsrecht erhalten und es kommt sehr oft vor, dass die Kinder bei beiden leben wollen (14 Tage hier/dort). Auch später noch kann sie ggf. erneut versuchen das Sorgerecht zu erhalten wenn z.B. der Sohn das wünscht. Zu überlegen ist auch, wie lange denn die erwachsene Tochter überhaupt noch "zu Hause" leben will. Den Bruder wird sie sicher nicht in ihre zukünftige Bleibe mitnehmen. Auch wenn das jetzt zunächst alles eine Katastrophe ist, die Kinder sind beide auf dem "Absprung" - ein Riesenstreit um das Sorgerecht könnte für die Zukunft mehr verderben als nutzen. Zumindest der 14 jährige wird unter einer Entscheidung für/gegen Vater/Mutter sehr leiden! Gruß Lollo |
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
Mal ganz davon abgesehen, dass das Beschriebene etwas wirr klingt und für nicht ganz nachvollziehbar ist, so habe ich genau wie Jana den Eindruck, dass da grundlegend irgend was falsch läuft.
Aber eines muss ich Dir auch deutlich sagen, Recht haben und Recht kriegen, das sind zwei grundverschiedene Sachen. Ist diese Anwältin von der Du schreibst eine Fachanwältin für Familienrecht? Ist die ganze Sache denn schon bei Gericht anhängig und bekommt sie Prozeßkostenhilfe (das bekommt man NUR im gerichtlichen Verfahren) oder hat sie "nur" Beratungshilfe für eine anwaltliche Beratung bekommen? Das verwechseln Laien leider sehr oft und gern. LG Kathrin |
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![]() Mitglied seit 19.02.2005 |
Guten Morgen,
erstmal zu dem Geld was sie mit eingebracht hat: das kam aus dem Verkauf ihrer vorherigen Eigentumswohnung. Diese Unterlagen hat sie sich auch schon kopiert. An die Kredit/ Hypothekenunterlagen, die ihr Mann im letzten Jahr abgeschlossen hat, kommt sie nicht dran. Als er sie mit den Unterlagen "erwischt" hat, hat er alles weggeschlossen. Genau wie die Kamera, Navi uvm. was einfach bei ihm unter Verschluss ist Der muss das von ganz langer Hand vorbereitet haben Ein gutes Stichwort habt Ihr (zumindest für mich) gegeben: Derjenige, der das Haus behält, muss den anderen auszahlen. Davon haben wir bislang noch nie gesprochen. Da werde ich sie fragen, ob sie das überhaupt kann. Sie geht im Moment davon aus, dass die Miete für eine 1-2 Zimmer Wohnung höher wäre als der Abtrag für das Haus - also wird auf dem Haus keine allzu große Last mehr sein - es sei denn er hat die Last aufgestockt und sie weiß nichts davon Leute ist das ein Elend LG Sandra |
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
Hallo ...
steht sie denn bei dem Haus mit im Grundbuch? Wenn nicht ... sieht es nämlich nochmal ganz anders aus und alle Vermutungen laufen ins leere ... Lieben Gruß
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![]() Mitglied seit 19.06.2009 |
Sandy, manchmal ist raushalten das Gesündeste.
Alle Prozesse laufen, sie hat eine Anwältin, die das für sie durcharbeiten wird. Wenn er jetzt nicht offen legt, wird er das im Laufe eines Scheidungsverfahrens tun müssen und erst dann kann man wirklich was über Vermögenswerte aussagen. Es bringt niemandem was, wenn sich noch jemand laienhaft durch diesen Dschungel quält, allenfalls noch mehr Verunsicherung oder schlicht fehlinfos. ESCH |
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![]() Mitglied seit 08.11.2004 |
Sandy, nach dem Gesetz ist es nicht per se so, daß der Ehegatte, der das Haus behält, den anderen auszahlen muß. Das Haus ist Ehewohnung, es ist zudem Vermögensmasse und fällt somit in den Zugewinnausgleich und dann ist es, nach Deinen Schilderungen, auch noch gemeinsames Eigentum der Eheleute. Da sind verschiedene Rechtsbereiche berührt und es ist wirklich Sache eines Fachmanns, also eines Anwalts, dafür zu sorgen, daß das alles ordnungsgemäß und unter größtmöglicher Wahrung der Interessen Deiner Freundin geregelt wird. Tu Dir, Deiner Freundin und der Anwältin den Gefallen und geh nicht hin und erkläre die Anwältin für inkompetent, weil sie nicht gesagt habe, daß Deine Freundin den Mann eventuell auszahlen müsse und dergleichen, weil Du da sowas im CK-Forum gelesen hast. Esch hat das schon richtig zusammengefaßt.
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![]() Mitglied seit 23.10.2008 |
Hallo
zwar kennen wir durch Deine Schilderung nur eine Seite bzw. auch insoweit nur einzelne Aspeke. Es scheint mir aber, dass der Mann schon auf massivem Konfrontationskurs ist. Das ist sehr schade, da geht im Zweifel viel Porzellan zu Bruch... Aber wenn es schon so weit ist, braucht Deine Freundin meiner Meinung nach unbedingt einen "richtigen" Anwalt bzw. Anwältin, der/die uneingeschränkt ihre Interessen vertritt. Daher meine Frage: Auf welcher Grundlage wird die Anwältin der Beratungsstelle tätig? Ist es ein "richtiges", normales Mandat, oder ist sie "nur" als Mitarbeiterin der Familienberatungsstelle tätig? Unbedingt ein normales Mandat wählen, auch wenn es mehr Geld kostet - und auch nur bei einer Person des Vertrauens, lieber rechtzeitig noch wechseln! Inhaltliche Rechtsauskünfte/Ratschläge kann ich Dir nicht geben - und das wird auch sonst niemand hier im Forum seriös tun können, dafür sind die Infos einfach zu dünn und zu einseitig. Nur eine persönliche Meinung: Deine Freundin sollte zwar zusehen, dass sie nicht übers Ohr gehauen wird und in dieser Hinsicht auch nicht naiv sein - aber sie sollte sich nicht in einen "Krieg" hineinziehen lassen, um den ehemaligen Partner zu vernichten. Das wird erstens ohnehin nicht gelingen, und zweitens ist die Gefahr von "Kollateralschäden" viel zu groß. Damit tut sie sich keinen Gefallen, und am Ende gibt's nur Verlierer... Grüße Limo |
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![]() Mitglied seit 14.07.2005 |
Und ja, er muß alles offenlegen. Die Anwältin sollte" Haare auf den Zähnen haben"( sagt meine Freundin, die selber Anwältin f. Familienrecht ist ) Wenn ich solche Ratschläge lese, dann wird mir als Juristin ganz anders. Sandy: Ich verstehe gut, dass Du Deiner Freundin helfen möchtest und dass Ihr sozusagen eine Zweitmeinung möchtet. Aber bitte nicht auf diesem Weg - Du machst Dich und Deine Freundin durch das Sammeln von Halbwissen und zweofelhaften Weisheiten nur verrückt! LG Seketa |
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![]() Mitglied seit 25.09.2010 |
Hallo Sandy
schön das sie wenigstens noch dich hat. Denn in solchen Momenten kann man oft nicht mehr klar denken. Das wichtigste im Moment ist ein guter Anwalt/Anwältin und gute Nerven auch wenn's sehr schwerfällt. Ich drücke euch die Daumen. Ist es wirklich so, dass sie im Zweifelsfall aus dem Haus, dass sie zum großen Teil finanziert hat, ausziehen muss, nur weil er die Hypotheken zahlt? Es wurde schon geschrieben:Wenn beide eingetragen sind muß einer den anderen auszahlen. Gesetzt den Fall beide sind eingetragen und sie zieht aus muß er sie auszahlen. Ob sie ihn auszahlen kann muß ausgerechnet werden. Da kann man auch mit der Bank reden. Das muß individuell betrachtet werden. Kann sie gar nichts dagegen tun, dass beide Kinder zum Vater gehen? LG Fleurance |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Da der Sohn über 12 ist, ist es auch der Mutter zuzumuten ganztags zu arbeiten! Wovon soll sie denn sonst leben, denn eventuellen Ehegattenunterhalt ist ja nach dem neuen Scheidungsrecht nicht so einfach, schon gar nicht, wenn die Kinder über 12/14 sind! Nur damit man (k)einen Unterhalt bezahlen muss/bekommt, die Kinder zu wollen oder nicht zu wollen, ist in meinen Augen nicht so prickelnd, egal von welcher Seite es kommt. LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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![]() Mitglied seit 08.11.2004 |
Fleurance, woher nimmst Du die Erkenntnis, daß beide einen Zugewinn haben? Und wenn der Mann die Ehe gar nicht beenden will, muß er nach Deiner Logik auch nicht ausziehen, sondern sie, was wiederum angeblich nachteilig wäre.
Und die Freundin hat offensichtlich eine Anwältin, ob sie an diese über eine Familienberatungsstelle gekommen ist (das gibt es häufig, daß Anwälte, die im Familienrecht tätig sind, mit Beratungsstellen zusammenarbeiten), ist doch wurscht. Hauptsache, sie fühlt sich bei der Anwältin gut aufgehoben. Wenn sie den Eindruck nicht hat, soll sie einen Anwaltswechsel vornehmen, aber nach den Schilderungen der Threaderöffnerin scheint die Anwältin zumindest fachlich bislang nichts falsch zu machen. Der Mann wurde zur Auskunft aufgefordert und nach seiner Weigerung, da Prozeßkostenhilfe beantragt wurde, offensichtlich mittlerweile auch verklagt, und wegen der Kinder scheint da auch schon was am Start in juristischer Hinsicht zu sein. Das sind die Dinge, die aktuell vordringlich zu klären sind, notfalls eben mithilfe des Gerichts und das dauert leider, wenn der Gegner mauert. Mehr wird die Anwältin aktuell nicht veranlassen können. |
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![]() Mitglied seit 30.11.2002 |
Hallo Sandra.
Glaubst Du wirklich, Du hilfst Deiner Freundin, wenn Du ihre Familienprobleme im Internet breit trittst? Gruss aus Connecticut, LazarusLong |
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![]() Mitglied seit 19.02.2005 |
Hallo Ihr Lieben,
ich will erstmal klar stellen, dass ich mich in die Sache nicht einmische. Ich kenne den Mann nicht mal und kenne daher auch nur die Meinung/ Sorgen meiner Freundin. Ich möchte ihr in Gesprächen nur hilfreich zur Seite stehen und nicht nur mit den Schultern zucken können. Nicht, dass noch jemand denkt, dass ich mich als Jurist aufspielen will MEine erste Vermutung war natürlich auch, dass er eine Freundin hat. Meine Freundin meinte, dass sie froh wäre, wenn es so wäre, aber sie hat ihn mehrfach aufgefordert auszuziehen und er hat sich geweigert. Ich vermute ja auch schon, dass wenn sie sich jetzt eine Wohnung nimmt, die Neue schon mit Koffern vor der Tür steht. Das wäre dann für die Kinder so richtig blöd! Meine Freundin kann ja dann wohl schlecht wieder in das Haus einziehen und die Kinder hätten "die Neue" an der Backe - sollte es eine geben... Zum Zugewinn: Es mag wohl sein, das Beide Zugewinn haben. Tatsache ist aber, dass sie den Batzen mit in die Ehe eingebracht hat und er nix. Daher hatte die Anwältin wohl auch erst was falsches ausgerechnet und sich dann hinterher korrigiert. Aber dazu kann ich nichts näheres sagen. ABer mal so von der menschlichen Seite her: Die "Kinder" (zumindest die Große) fallen ihr ja nun beide in den Rücken. Würdet ihr da wirklich immer für die Kinder dasein und machen und tun? Wäre es nicht besser eben mal NICHT da zu sein, damit die beiden sehen wie es ist, wenn nicht eingekauft ist, wenn kein Essen auf dem Tisch steht und wenn die Klamotten eben nicht sauber und gebügelt im Schrank liegen, wenn niemand Zeit hat sie von einem Sport zum anderen zu fahren??? Klar, der 14 jährige hat essen als allerletztes im Kopf - essen ist ja soooo unwichtig - aber wenn er Kohldampf schiebt und nix im Haus ist und sein Vater auch nur mit den Schulten zuckt, dann würden sie mal sehen, dass alles nicht so einfach wird boa, schwierig, schwierig.... |
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
>>ABer mal so von der menschlichen Seite her: Die "Kinder" (zumindest die Große) fallen ihr ja nun beide in den Rücken.<<
inwiefern fallen die Kinder deiner Freundin denn in den Rücken? (das habe ich jetzt wirklich nicht verstanden) ... die Kinder (bzw die Tochter, für die es eh kein Sorgerecht oder Aufenthaltsbestimmungsrecht mehr gibt) haben/hat sich entschieden, beim Vater leben zu wollen ... ... das ist doch ihr gutes Recht, da ist doch kein ''in den Rücken fallen'' zu erkennen ... immerhin ist er ihr Vater und sie besteht zu 50 aus seinen genetischen Zellen Ich sehe es nicht als gottgegeben an, das Kinder sich entscheiden müssen, bei der Mutter leben zu wollen ... wenn sie lieber beim Vater leben möchten (aus welchen Gründen auch immer) ... ist das doch OK Lieben Gruß
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![]() Mitglied seit 08.10.2008 |
hallo sandybaby!
deine rolle sollte sein, deine freundin dazu anzuhalten, alle unterlagen zu kopieren, die sie irgendwie finden kann, mappen mit allen dokumenten und kopien von bankbewegungen anzulegen, notizen über alle vereinbarungen und ausgaben zu machen. sonst nichts. deine aufgabe aollte nicht sein, die juristen zu kontrollieren. wenn diese ausreichende unterlagen haben, werden sie richtig handeln können. mir kommen deine ideen bezüglich der kinder so an den haaren herbeigezogen vor, dass ich mich frage, ob du ein kerl bist der hofft, seine frau möge seine schlechten ratschläge lesen. lg gb |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
mmh zu der allg. Situation kann ich nichts sagen aber zu dem Satz
Egal wie die Kinder sich entscheiden sie "fallen immer jemanden in den Rücken" und von "in den Rücken fallen" kann man hier nicht sprechen. Die Kinder stehen zwischen zwei Stühlen und müssen sich entscheiden... egal für wen sie sich entscheiden, derjenige für den sie sich nicht entschieden haben würde sich imme rungerecht bahandelt fühlen und vielleicht auch ungeliebt. Egal für wen die Kinder sich entscheiden, man sollte immer für die Kinder sa sein... was glaubst du denn so a la "Ihr habt euch für Papa entschieden? Ok, dann seht aber zu wie ihr klar kommt" Scheint ja irgendwie ne klassische Konstelation zu sein... Mama, Papa und zwei Kinder, Mann geht den ganzen Tag arbeiten, Frau macht den Haushalt und betüdelt die Kinder und macht nebenbei noch nen 400EUR-Job. Aber nur weil die Frau sich die meiste Zeit "mit Taten" um die Kinder gekümmert hat, hat sie nicht automatisch anrecht auf die Kinder, denn der Vater hat sich genauso viel gekümmert, aber im finanziellen Sinne. Ich würde die Kinder überhaupt nicht beeinflussen, sie lediglich fragen warum sie lieber bei Papa bleiben möchten. Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Achja was mich noch wundert.
Du bezeichnest diese Frau als Freundin, kennst aber den Mann nicht? Wie darf ich das verstehen? Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Ein "Anrecht" auf die Kinder hat niemand, sie sind nicht unser Besitz, sondern sie brauchen unsere Fürsorge und Erziehung. Wenn ich mein "Mutter sein" darauf reduziere, dass ich den Kindern die Wäsche mache, für sie koche, sie von A nach B fahre, dann finde ich das sehr, sehr traurig! Das kann jede Haushaltshilfe und Kidnerbetreuung genauso gut erledigen. Und wenn die "Kinder" von sich aus lieber zum Vater möchten als zur Mutter, dann kann ich mir auch nicht vorstellen, dass sich das "Kümmern" des Vaters nur auf finanzielle Dinge reduziert war. Aber da hier alles nur über dritte gesagt wird, ist das alles sehr müßig! Aber die Kinder haben zwei Eltern und ein Anrecht auf die Kinder hat niemand, das hat mit "in den Rücken fallen" nichts zu tun! LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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![]() Mitglied seit 12.04.2010 |
Hallo an alle!
Ich finde hier ein paar Dinge befremdend und das soll nun nicht bösartig rüberkommen. 1. Wenn es sich um eine Freundin handelt, kenne ich den Mann meiner Freundin. Sonst wäre das für mich eine Bekannte für die ich mich nicht so ins Zeug legen würde. 2. Gut gemeint macht es nicht immer gut. Ich glaube, dass in so einer Situation nicht hilfreich ist, mit noch mehr Informationen zu verwirren, sondern eher mit praktischen Tipps zur Seite zu stehen (wie von grumbirn geschrieben). 3. Du schreibst zwar, dass Du Dich nicht als Juristin aufspielen und Dich auch nicht einmischen willst. Beides tust Du aber, wenn Du über Dinge wie Zugewinn etc. sprichst. Die Juristin wird das schon richtig in die Wege leiten. Deine Freundin ist ja, wie Du ausführst, gerade etwas durcheinander. Es kann durchaus sein, dass sie lückenhafte oder fehlerhafte Informationen weitergegeben hat, die dann zu einer ersten Falscheinschätzung führten. Das wurde offenbar korrigiert. 4. Die Kinder fallen ihr nicht in den Rücken - sie entscheiden sich zwischen zwei Möglichkeiten (die 18-jährige hätte ja sogar noch eine Dritte). Eine sehr gute Freundin hat sich vor vielen Jahren von ihrem Mann getrennt, da er eine neue Liebe kennen gelernt hat. Die Kinder haben sich damals beide für den Vater entschieden und zu diesem Zeitpunkt war das auch der richtige Weg, da die Mutter völlig überdreht war und in ausnahmslos jeder Situation nur noch Kleinholz statt ein schön bestelltes Feld hinterlassen hatte. Sie war so durch den Wind, dass die Ruhe ihr und den Kindern gut getan hat. Nach zwei Jahren kamen die beiden Kinder freiwillig zur Mutter zurück und heute sagen alle Beteiligten, dass alles richtig so war. 5. Du vermutest mir ein bisschen zu viel. Ich würde da nun kein weiteres Öl ins Feuer gießen und keine Spekulationen darüber anstellen, wer da wann wie einzieht. Das macht Deine Freundin nur noch unglücklicher. Die Aufgabe als Freundin ist eine Navigationshilfe durch diese Zeit, aber keine Vermutungen, Spekulationen und auch nicht der Versuch einer juristischen Beurteilung. Zudem kennst Du nur die eine Seite. Wenn sie sagt, sie habe alles mit in die Ehe mit eingebracht, muss das lange nicht stimmen. Wunsch und Wirklichkeit liegen da leider oft weit auseinander. Das alles ist überhaupt nicht böse von mir gemeint und ich hoffe, Du verstehst das auch nicht so. Aber ich an Deiner Stelle würde mich da zurückhalten. Viele Grüße, quibas |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Sag ich doch.. nur anders ausgedrückt
Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 12.04.2010 |
@ Daina
Ich war zu langsam mit dem Schreiben und habe zwischendurch telefoniert... Aber das mit dem Wort "Freundin" fiel mir auch irgendwie auf... |
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![]() Mitglied seit 22.10.2007 |
Hallo!
Was mich etwas wundert: Wie kommst du darauf, daß nichts zu Essen im Haus ist, wenn die Mutter auszieht? Der Vater wird doch wohl auch in der Lage sein einzukaufen, oder? Die18jährige hat ja evtl. auch schon einen Fürerschein und kann das übernehmen. Es gibt ja viele vollzeit Berufstätige die ihren Einkauf selbst erledigen müssen. Mit 14 und 18 sind die "Kinder" ja auch selbst in der Lage sich mal ein Brot zu schmieren oder was zu kochen. Wenn jetzt wirklich beide Kinder beim Vater bleiben macht es schon Sinn, daß die Mutter auszieht und sich eine kleinere Wohnung nimmt. LG Sue |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Mit 14 und 18 ist man auch in der Lage die Wäsche zu machen und von A nach B zu kommen.
Mit 14 und 18 brauch man kein Elterteil mehr welches rund um die Uhr zu Hause ist Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 22.10.2007 |
Ach ja, meine 14jährige macht ihre Wäsche auch selbst und von A nach B kommt sie mit ihrer Monatskarte.
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![]() Mitglied seit 22.10.2007 |
Eben Daina, und um etwas ein Brot beim Bäcker und etwas Wurst beim Metzger zu kaufen reicht eigentlich oft ein Fahrrad.
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![]() Mitglied seit 23.10.2008 |
Die Kinder fallen ihr in den Rücken??? Wenn ich Partei ergreifen müsste, dann nur für die Kinder. Die können am wenigsten was dafür. Sie haben die Eheleute nicht zusammengebracht und auch nicht auseinander. Ihnen bricht das Zuhause weg. Das gilt für die 18jährige genauso wie für die 14jährige und hat auch mit Volljährigkeit nichts zu tun.
Was die Anwältin betrifft, nochmal meine Frage: Ist sie voll mandatiert? Wenn sie "nur" für die Beratungsstelle tätig ist, vergeht möglicherweise wertvolle Zeit. |
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![]() Mitglied seit 19.02.2005 |
Also ich denke, dass sowohl ein 18 jähriges "Kind" als auch ein 14 jähriges Kind sich durch finanzielle Mittel sehr gut bestechen lassen. Und genau das tut der Vater, in dem er mehr als großzügige Weihnachtsgeschenke macht und jetzt zwischen den Jahren allein mit den Kindern verreist ist.
Meine Freundin konnte das nicht, da ihr ja fast alle Mittel gesperrt worden sind und wenn sich Kinder wie alt sie auch sind mit sowas blenden lassen, nenne ich das auch "in den Rücken fallen". @lazarus: ich habe hier zumindest den Namen der Familie nicht genannt und auch bei anderen Angaben nicht alles auf den Punkt genau weiter gegeben. Ich finde es nur etwas einseitig, wenn sie nur noch auf die Anwältin angewiesen ist, da sie noch nicht mal von ihren Eltern HIlfe erwarten kann |
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![]() Mitglied seit 20.03.2004 |
Hallo Sandybaby,
jetzt mal ehrlich, wir waren alle mal Teenager und da lässt man sich nun wirklich nicht finanziell bestechen. Klar freut man sich, wenn bei einem Elternteil das Geld lockerer sitzt und nicht jeder Euro zurück gegeben werden muss. Aber, man kann den jungen Erwachsenen durch aus zu trauen, dass sie mit bestem Gewissen, sich das Elternteil aussuchen, dass für Sie für die jetzige Situation eben "das Bessere" ist. Wenn man das überhaupt so nennen darf Es gibt so viele positive Eigenschaften von Mutter und Vater und die Tochter wird wohl (das mutmaße ich hier mal - passt ja zum Thread :D ) zur Zeit etwas besser mit ihrem Vater auskommen. Schönen Abend :) |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
SandyBaby, du scheinst 14-18 jährige ja für ziemlich dumm zu halten.
Junge Menschen in dem Alter wissen schon ob es sich um Bestechung handelt oder nicht. Oder da du den Mann der "Freundin" nicht kennst, nehme ich an das du die Kinder auch nicht kennst. Und wenn du allg. von Kinder so denkst (vonwegen in den Rücken fallen) dann tut es mir echt leid... und für die Aussage muss ich nichtmal Mutter sein. Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 19.02.2005 |
Genau so sehe ich das eben nicht.
Ich bin den halben Tag zuhause. Natürlich zanken mein Sohn und ich eher und mehr, als mein Sohn und mein Mann. Wenn mein Mann abends nach hause kommt, ist der größte Krach schon ausgestanden. Da ist es doch ganz klar, dass Papa die "bessere" Hälfte ist. So kann ich es mir bei der Famile eben auch vorstellen, wenn Papa die Reitstunden finanziert, die Mama sich nicht erlauben kann, findet man Papa doch viel toller... |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Und selbst wenn es so ist Sandy, dann kann man trotzdem nicht davon sprechen das das Kind dem anderen Elternteil in den Rücken fällt.
Glaubst du etwa einem Kind/Jugendlichen/jungen Erwachsenen fällt es leicht sich zwischen den Eltern entscheiden zu müssen? Mal ganz ehrlich die Kinder sind die größten Leidtragenden und ihnen dann auch noch indirekt vorwürfe zu machen ("DU fällst mir in den Rücken") machts besser? Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
aber Sandra, es ist doch nicht der Job der Kinder, sich mit einem Elternteil zu solidarisieren und mit diesem zusammen gegen das andere Elternteil ''Front'' zu machen ...
Die Kinder werden danach entschieden haben, wo sie für sich die geringsten Einschnitte vermuten ... z.B. danach, ob sie in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können, weiter in die gleiche Schule/Klasse gehen können, weiter in ''ihrem'' Verein aktiv sein können, weiter ihre Freunde sehen können ... ob das beim Vater passiert oder bei der Mutter, ist dabei in den meisten Fällen relativ egal, da die meisten Kinder beide Elternteile lieben ... Findest du es wirklich so verwerflich, wenn sie danach ihre Entscheidung treffen, und sich nicht ''automatisch'' auf die Seite ihrer Mutter schlagen? Lieben Gruß
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Aber ein Internetforum ist da auch keine große Hilfe. Und ich sehe es auch keinesfalls so, dass sich Kinder automatisch auf die Elternseite schlagen, die ihnen finanziell mehr zu bieten hat. Auch ein 14 jähriger sieht mehr als nur sein Taschengeld. Wenn nicht, ist aber etwas in der Erziehung sehr falsch gelaufen. Wir kennen überhaupt nichts über das Verhältnis der Eltern zu den Kindern, wir wissen nicht, wie sah die Ehe und das Verhältnis der Eltern in den Jahren vorher aus? Da kann es sehr viele Gründe geben, warum sich die Tochter und eventuell auch der Sohn für ein Zusammenleben mit dem Vater entscheiden. Das hat mit in den Rücken fallen nichts zu tun! LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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![]() Mitglied seit 19.06.2009 |
Also Scheidungskind warst Du nicht, das steht schonmal fest.
Wenn die Mutter so reagiert, sieht sie die Kids nurmehr von hinten, das steht fest. Eine Scheidung ist auch für Teens schon schwer genug, wer da noch mit emotionaler Erpressung anfängt und die Kinder "kriminalisiert", auf Liebes-was-auch-immer-Entzug setzt bzw. vorsätzlich mit reinzieht und zwischen alle Stühle setzt muss sich nicht wundern, wenn er am Ende allein dasteht. Ich hoffe, das bleibt Deine persönliche Meinung und ist nicht das Verhalten der Freundin!? Rat ihr so einen Müll blos nicht, das geht nach hinten los ESCH |
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![]() Mitglied seit 05.01.2011 |
Hallo,
frage doch mal die "Kinder" warum sie sich so entschieden haben, meine Erfahrung ist, das selbst kleinere Kinder eine solche Entscheidung gut nachvollziehbar begründen können. Gruß dilettant "Essen ist Heimat" |
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
Und Ihr glaubt jetzt wirklich ernsthaft, dass sich Kinder mit 14 und 18 Jahren nicht mit finanziellen Vorteilen bestechen lassen?
Ihr glaubt tatsächlich, dass Kinder/Jugendliche in diesem Alter auf Handy, Party, Reitstunden, Markenklamotten (die Große evtl. auf Auto) usw. verzichten würden? Wenn ich alles glaube, aber daran glaub ich nicht. Gerade in diesem Alter kriegt man Kinder NUR damit. Sie wollen "dazugehören". Und wenn sie sich für den Elternteil entscheiden, der ihnen das nicht bieten kann, dann gehören sie nicht mehr dazu. Dann sind Freunde und Kumpels schneller weg, als sie kucken können. LG Kathrin |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Wenn ein Kind sich nur wegen dem finanziellen Aspekt für ein Elternteil entscheiden würde, dann ist es difinitiv falsch erzogen.
Obwohl ich nicht abstreite das der Aspekt mit eine Rolle spielt, wohl gemerkt eine Rolle spielt, aber nicht komplett ausschlaggebend ist. Vielleicht aber haben sich die Kinder von heute geändert Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Mmh vielleicht bin ich auch einfach zu Alt um mich in ein Kind hineinzuversetzen und andersherum noch zu jung um das von der anderen warte her aus zu sehen...
Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Hallo,
ich habe in meinem Bekanntenkreis die Erfahrung gemacht, dass die finanzielle Seite ein Aspekt ist, aber nur ein Aspekt unter vielen anderen. Die Entscheidung, bei wem sie wohnen möchten, hängt wie Jienniasy schon schrieb, auch sehr vom sozialen Umfeld ab: kann ich weiter in die gleiche Schule gehen? Bleiben meine Freunde in der Nähe. Ich habe dies vor einigen Jahren sehr stark erlebt. Das Kind war auch ca 14 und für den Jungen war es sehr, sehr wichtig, dass er im gleichen STadtteil wohnen bleiben konnte, die Freunde da waren, die Jugendgruppe weiter ohne Probleme besucht werden konnte. Die Kinder möchten Stabilität, wenigstens in ihrem sozialen Umfeld, wenn schon nicht im Elternhaus. Und dies spielt in meinen Augen eine ganz wichtige Rolle! Auch wenn sie bei dem Partner bleiben, der vermeintlich finanziell auf schwächeren Füßen steht, muss ja der andere Barunterhalt zahlen, der für die Kinder verwendet wird. Also sie werden auch da nicht am Hungertuche nagen, wenn der Vater finanziell so gut gestellt ist, dass er den Kindern alles bezahlen kann. LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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![]() Mitglied seit 24.03.2008 |
Mich befremdet,
dass die Familie offenbar schon mitten im Sorgerechtstreit ist, die Finanzen von Mutter und Vater aber noch völlig im Unklaren liegen. Hier stimmt doch einiges nicht, bzw. es fehlen Informationen. Offenbar führt die Mutter noch den Vier-Personen-Haushalt, dafür wird sie doch auch Geld von ihrem Ehegatten bekommen, oder kauft er "alles" ein? Ich vermute mal, dass die Freundin von Ehemann, Kindern und eigenen Eltern als "schuldig" (weshalb auch immer) empfunden wird, deshalb begegnet man ihr mit Ablehnung. Nun, es scheint ja alles Rechtliche auf dem Wege zu sein. Als Freundin kannst Du ihr lediglich eine Schulter zum Ausweinen und Raum zum Ausquatschen geben. Als Mutter sollte sie aber , ob die Kinder nun berechnend sind oder nicht, nicht mit Bestrafung durch Liebesentzug o.ä. reagieren, dann wäre sie tatsächlich im Unrecht. Gruß Lollo |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Was für ne Freundin @ Lollo
also offiziel gibts da keine neue Frau an seiner Seite. Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 22.10.2007 |
Hallo!
Wer sagt denn, daß die Kinder bei der Mutter finanziell schlechter gestellt wären? Die Mutter kann ja evtl. auch wieder vollzeit arbeiten oder bekommt Unterhalt. LG Sue |
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![]() Mitglied seit 29.11.2006 |
Ich finde es nach wie vor eine gute Entscheidung, dass Richter beide Seiten hören müssen bevor sie ein Urteil fällen.
Gruß Hubert |
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
Das ist heutzutage nicht ganz unüblich. Immer mehr Männer sind der Meinung 'Soll die Olle doch zusehen, und wenn sie verreckt'. Und leider sind heutzutage auch viele Gerichte ziemlich (ich nenn es mal) "träge", um Frau schnell zu ihrem Recht zu verhelfen. Leider sind meist die Frauen die Leidtragenden. Ich will mal ein Beispiel nennen: Lt. Gesetz ist ein Gericht verpflichtet, Kindesunterhaltsangelegenheiten vorrangig und schnell zu bearbeiten. Ich kenne nicht nur einen Fall, wo sich seit fast (oder über) einem Jahr nicht ein Finger seitens des Gerichts gerührt hat. Anrufe, schriftliche Nachfragen von Seiten des Anwalts bleiben unberücksichtigt und unbeantwortet. Hier im Amtsgericht nicht ungewöhnlich. Kenne da etliche Fälle in den letzten 9 Jahren. Mich wundert dahingehend gar nix mehr. |
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
>>Ihr glaubt tatsächlich, dass Kinder/Jugendliche in diesem Alter auf Handy, Party, Reitstunden, Markenklamotten (die Große evtl. auf Auto) usw. verzichten würden? Nein, @Neuhaus, ich glaube wie du, dass das eine große Rolle spielt ... ebenso wie ''Freundeskreis'', "Klassenverband", "Jugendclub", "Sportverein" ... kurz: bestehende soziale Bindungen ... >>Wenn ein Kind sich nur wegen dem finanziellen Aspekt für ein Elternteil entscheiden würde, dann ist es difinitiv falsch erzogen. << ''Nur'' halte ich für unwahrscheinlich ... kein Kind würde zu einem Stinkstiebel von Vater oder Mutter ziehen, nur weil es da mehr Kohle gibt ... aber ''auch'' halte ich für realistisch ... ... und ganz ehrlich ... was ist daran falsch erzogen oder verwerflich? Ohne mich damit auf die Situation der Trennung hier im Thread zu beziehen: Da sind zwei Elternteile, die miteinander nicht mehr können und wollen ... also trennt man sich ... Für die Kinder schon schlimm genug ... aber warum sollen sie auch noch alles andere, was sie gewohnt sind, was ihnen wichtig ist, aufgeben? SIE können doch nichts dafür, das Mutter und Vater nicht mehr miteinander wollen oder können ... Ich finde es vollkommen statthaft, das ein Kind in seinem gewohnten Umfeld bleiben will - und nach Möglichkeit auch seinen gewohnten Lebensstandart halten will ... jeder Erwachsene will das doch auch nach Möglichkeit, warum soll es bei einem Kind ''falsch erzogen'' sein? Warum wird erwartet, dass das Kind (möglicherweise!) einen sozialen Abstieg mitträgt, nur um sich mit einem Elternteil zu solidarisieren? Ich finde das falsch und von den Eltern egoistisch, auch wenn ich mit dieser Meinung allein da stehe ... Wenn Herr Jienniasy und ich uns getrennt hätten, hätten die Kinder frei wählen dürfen, bei wem sie leben möchten - und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie sich für ihren Vater entschieden hätten .... ... nicht, weil sie ihn ''lieber als mich'' hätten ... sondern weil sie dann in ihrem sozialen Umfeld, welches ihnen sehr wichtig ist, hätten verbleiben können ... und ich finde das wichtig und richtig! Ich hätte das unterstützt... Lieben Gruß
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![]() Mitglied seit 23.10.2008 |
Der kaukasische Kreidekreis bleibt aktuell - oder: Wer liebt, zerrt nicht am Ärmel (oder so...
Gruß Limo |
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![]() Mitglied seit 20.03.2004 |
Oh wei oh wei Sandybaby, wenn man deine Kommentare so liest, könnte man meinen, du bist selbst diese "Freundin"
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![]() Mitglied seit 19.02.2005 |
Gott bewahre!
Ich hatte schon befürchtet, dass man sowas denken könnte Aber dann hätte ich wohl genauer Auskunft geben können. Aber ich habe mit MEINEM Sohn (ebenfalls 14) gestern darüber gesprochen und der meinte, dass er sich zwar zwischen den Eltern nicht entscheiden könne und wolle, aber dass er hier im Haus wohnen bleiben würde... Daher haben wohl einige hier recht, wenn sie sagen, dass die Kinder nicht aus der gewohnten Umgebung weg sollen. @jienniasy: bist Du sicher, dass Du so selbstlos sein könntest, wenn man Dir alles nimmt (Haus, Kinder, erspartes...) Ich denke, dass ist eine Stresslage und wie man da reagiert, könnte ich für mich nicht voraus sehen. @neuhaus: So sehe ich das auch. Ich denke er wird das von langer Hand vorbereitet haben und sich genau erkundigt haben wie was läuft, denn er hat schon im Frühjahr angefangen "merkwürdige" Dinge zu tun (finanztechnisch) - auf die ich nicht näher eingehen möchte |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Ich hab hier irgendwie das Gefühl das es sich bei der Dame um Sorte "Naives Heimchen am Herd" handelt... gerade finanztechnisch sollten beide Einblick haben und keiner irgendwie etwas ungefragt machen dürfen/können
Jedenfalls werden Finanzfragen bei uns immer gemeinsam geklärt.. und würde mein Mann irgendwelche komischen Dinge alleine machen über die ich keinen Einblick habe, würde bei mir die Arlarmglocken schrillen bzw GANZ GENAU hinterfragen. Zumal bei uns sowieso alles auf beider Namen läuft, kann der andere eigentlich nicht ohne den anderen Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Moin Daina,
du hast völlig Recht aber ich könnte dir aus meiner näheren Umgebung einige solcher Heimchen aufzählen. LG UTee |
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![]() Mitglied seit 23.10.2008 |
"naives Heimchen am Herd" - ehrlich gesagt, nicht bös gemeint, aber mir geht das langsam ein bisschen zu weit.... Die Frau weiß vermutlich nicht einmal, dass ihre Probleme hier im CK von wildfremden Leuten diskutiert werden. Die dann auch noch zu meinen glauben, von welcher "Sorte" die "Dame" ist...
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Nunja Limonata... kann dich ja verstehen, aber ich hab das Thema nicht zur Diskussion gestellt und die Dame wird hier nunmal so dargestellt, da kann ich ja nunmal nichts für.
Wenn eine Frau nicht merkt das der man finanzielle Umstruckturirungen machen und sie nach und nach überall rausgekickt wird, ist es nunmal schon sehr sehr eigenartig und kann nur auf naivität und/oder desinteresse hin deuten. Wie gesagt bei einem gemeinsamen Haus und gemeinsamen FInanzen gehören meistens zwei dazu... der eine kann nicht ohne den anderen. Aber ich hab die ganzen DInge nicht in den Raum gestellt.. wir können nunmal alle nur vermuten und spekulieren Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 19.06.2009 |
Es stellt jemand nach Aussage der TE die gemeinsamen Werte maßgeblich - und alles Vertragliche läuft dann nur den Partner?
(Denn anders hätte der keine Möglichkeit, Konten dicht zu machen und Auskünfte zu verweigern!) Warum macht man sowas? Ich verstehe es sehr gut, dass da Mutmaßungen zur Persönlichkeitsstruktur kommen. Sandy, mir kam noch etwas. Wenn es Kredite gibt, die auf ihn laufen, gibt es ggf. auch eine Bürgschaft der Frau. In diesem Fall muss die Bank ihr Auskunft über den aktuellen Status quo erteilen. Das kann nicht alles abdecken, wenn der Mann z.B. das Haus anderswo beliehen hat, erfährt sie das nicht. Aber zum abtragenden Kredit bekommt sie dann wenigstens Auskunft. ESCH |
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![]() Mitglied seit 29.11.2006 |
was der Frau nicht wirklich hilft - aber gut, dass drüber geschrieben wurde Gruß Hubert |
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
>>@jienniasy: bist Du sicher, dass Du so selbstlos sein könntest, wenn man Dir alles nimmt (Haus, Kinder, erspartes...)
Ich denke, dass ist eine Stresslage und wie man da reagiert, könnte ich für mich nicht voraus sehen.<< nun ... meine Situation ist sicher so, das man mir nicht alles nehmen könnte - da ich mein ganzes Leben lang über ein eigenes Einkommen verfügt habe, nie abhängig von Herrn Jienniasy war, und mich durchaus (was finanzielle und immobilien-technische Ausgleichfragen angeht) mit ihm auseinandersetzen könnte ... davon ab haben wir bereits einiges vorgreifend mit der Hilfe eines Notares klären können, so dass Eigentumsansprüche nicht schwierig auseinanderzusetzen sein würden ''im Falle das''... Ich verstehe die Frage nach der Selbstlosigkeit nicht ganz .... Es ginge, wenn wir diese Situation tatsächlich mal auf meine Situation adaptieren würde, um ''meine Kinder'' ... von denen ich wüsste, das es ihnen bei ihrem Vater gut ginge ... Was könnte ich mehr erwarten? Ich will doch als Mutter, das es meinen Kindern GUT geht ... wäre das nicht beim Vater gegeben, wäre das was anderes, dann würde ich alle Krallen ausfahren, die ich habe (und ich habe welche Wenn die Situation aber so ist, das die Kinder beim Vater leben WOLLEN, dann gehe ich davon aus, das sie das Gefühl haben, das sie sich dort wohler fühlen würden als bei mir ... ... ich kann sie doch nicht aus ihrem ganze gewohnten Umkreis, von Freunden, Klassenkameraden, aus ihren Vereinen, aus ihrem Zuhause wegreißen, nur weil ich nicht allein sein will ... das geht doch nicht! Ich sehe das nicht als selbstlos an, sondern als meine Aufgabe ... ich bin dafür zuständig, dafür zu sorgen, dass sie so glücklich wie möglich sind ... auch wenn das bedeutet, das ich mich zurücknehmen muss .... ... es ist nicht die Aufgabe meiner Kinder, mein Elend durch ihre Anwesenheit zu mildern ... ohne Rücksicht darauf, wie es meinen Kindern dabei geht ... und ''ja'', ich kann sicher sagen, dass ich mich in so einer Situation so verhalten würde, weil ich den umgekehrten Fall (und die Auswirkungen) leider schon zu oft beobachten durfte und meinen Kindern eine Entwurzelung nicht zumuten würde .... Alles andere ist natürlich nur ''vermutet und spekuliert'' >>was der Frau nicht wirklich hilft -<< - aber ihr halt auch nicht schaden wird, da sie uns allen ja unbekannt ist, eine Rechtsauskunft hier ohnehin immer sehr fragwürdig ist ... und man letztendlich ohnehin nur von sich selbst ausgehen kann bei dem, was man hier schreibt .... Lieben Gruß
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
Ihr alle hier würdet vermutlich lang nach hinten hinschlagen, wenn Ihr nur ansatzweise ahnen würdet, wie viele Frauen es gibt, die keinen blassen Schimmer über die ehelichen Finanzen oder Kontostände haben, die nicht im Grundbuch des Hauses stehen, aber große Summen darin investiert haben, denen der Mann einfach so mal die Kinder wegnimmt (auch noch ganz kleine) .... und ich könnte noch ein paar Dinge mehr aufzählen.
Meist leben die in finanzieller Abhängigkeit von ihren Ehemännern, die von diesen ganz bewußt aufgebaut wurde. Und dann kriegen sie von morgens bis abends erzählt, wie minderwertig und doof sie sind, so lange bis sie es selber glauben. Die Kinder werden meist mit eingespannt und vom lieben Papa so manipuliert, dass die gar nicht mitkriegen, dass sie für seine Zwecke eingespannt werden. Es ist nun mal so, nicht jede Frau ist taff, selbstbewußt, durchsetzungsstark und rechtzeitig mißtrauisch. Viele leben sogar in kaputten Beziehungen, werden physisch und psychisch mißhandelt und haben nicht mal die Kraft dem Ganzen zu entfliehen. Nicht mal, wenn man ihnen Hilfe anbietet, ihnen Mut macht, Wege aufzeigt. Für die meisten von uns einfach nicht begreiflich, ist aber so. Man sollte nicht über solche Frauen urteilen, sie abwertend "Heimchen am Herd" nennen. Man sollte sich lieber engagieren und versuchen, solchen Frauen da rauszuhelfen. Und wer abwertend über solche Frauen spricht, der sollte mal am eigenen Leib die Ohnmacht erfahren, die man spürt, wenn man einer solchen Frau trotz viel Engagement nicht die Kraft geben kann, sich aus so einer Ehe zu lösen. |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Und du meinst, die können alle nichts dafür?
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
@Neuhaus:
ich bin die Letzte, die bestreiten würde, dass es das gibt ... ... aber gerade wenn Frau demoralisiert sein sollte ... lange untergebuttert wurde und kleingehalten ... (völlig unabhängig von der Eingangssituation hier im Thread) ... "gerade dann" ... sollte sie ihre Kinder nicht als psychische Krücke benutzen, um selbst klar zu kommen ... Kinder, die 14 und 18 (letztere damit aus der ''Nummer'' sowieso raus) sind, sind entscheidungsfähig ... und wenn sie beim Vater bleiben wollen, sollte man das akzeptieren ... Lieben Gruß
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
Ich glaub es hat keinen Zweck, Euch irgendwas zu erklären. Ihr könnt oder wollt nicht verstehen. So tun als ob könnt Ihr aber immer alle gut. Und mit Schuldzuweisungen seid Ihr auch immer alle schnell bei der Hand. Da wird das Opfer in Windeseile zum Täter. Von der Realität seid Ihr aber meilenweit entfernt. Da reicht nicht mal die Entfernung Erde-Mond.
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
Ich habe mehr den Eindruck, du willst nicht verstehen ...
auch wenn die Mutter/Frau ein Opfer sein sollte, sind die Kinder nicht ihre psychische Krücke ... das ist nicht der Job der Kinder! Lieben Gruß
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
Vielleicht bleibt ihr aber nichts anderes, wenn sie keinen Ausweg sieht? Vielleicht weiß sie sich nicht anders zu helfen? Wer weiß das schon? Warst Du jemals in Deinem Leben so verzweifelt?
Diese Frage erinnert mich verdammt daran, wenn der Ehemann seine Ehefrau geprügelt oder vergewaltigt hat und ihr sagt, sie wäre doch schließlich selber Schuld an allem. Sie hätte ja gehorchen können, dann wäre das nicht passiert. Seid dem lieben Gott im Himmel dankbar, dass Ihr in so einer heilen Welt leben dürft, um Euch so erheben. |
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![]() Mitglied seit 24.03.2004 |
Du willst jetzt aber nicht behaupten, dass geprügelte und vergewaltigte Ehefrauen in Deutschland die Norm sind?
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![]() Mitglied seit 04.05.2008 |
Neuhaus, ich möchte Dir zustimmen.
Eine Sache möchte ich aber noch anmerken, der Vollständigkeit halber: in meinem Bekanntenkreis waren es in den letzten Jahren IMMER die Frauen, die die Männer ausgenommen haben, die Kinder entzogen haben, die Männer aus den Häusern geschmissen haben, in die die Männer haufenweise Geld investiert haben etc. Freundinnen von mir haben das fertig bekommen mit einer Kälte, die ich ihnen niemals zugetraut hätte. Also die Zeiten haben sich auch dahingehend geändert. LG |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Hallo,
s gibt aber keinen Anlaß für die Vermutung, dass die "Freundin" der TE in irgendeinerweise zu der Gruppe der geprügelten oder vergewaltigten Frauen gehört. Es gibt sie, diese Frauen, die in eienr Beziehung, um es gelinde auszudrücken, sehr stark unterdrückt werden und dann auch noch alle schuld bei sich suchen, leider. Sie brauchen Hilfe, dringend, um aus diesen Beziehungen zu kommen. ABER sie brauchen professionelle Hilfe, nicht die der Kinder. Da hat Jienniasy vollkommen recht. Aber es gibt auch noch die Frauen, die aus welchen Gründen auch immer, ihren Beruf aufgeben mit der Eheschließung, mit den Kindern, ihren Ehemännern Vätern die alleinige Sorge fürs finanzielle übertragen und sich um Haushalt und Kinder kümmern. Dabei aber außer acht lassen, dass es nielamls eine GArantie gibt, dass die Ehe auch bestehen bleibt und etwas blauäugig zu sehr den Ehemännern vertrauen. Eine gewisse finanzielle Unabhängigkeit und ein finazieller Überblick kann niemals schaden, auch in einer intakten Ehe nicht! Genauso wenig wie es den Vätern/Ehemännern schadet, wenn sie sehr aktiv in der Erziehung und im Haushalt mitwirken! Das eine gewissen Arbetisteilung stattfindet, ist dabei gar keine Frage, schon nach den Neigungen, aber man kann nicht ganze BEreiche einfach abschieben oder ignorieren, von keiner Seite. LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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![]() Mitglied seit 12.04.2010 |
@ Neuhaus2
Ich gebe Dir vollkommen Recht. Die Frauen, die Du beschreibst, sind gar nicht so selten und es entspricht nicht der Realität zu glauben, dass da draußen nur unabhängige und starke Frauen rumlaufen, die immer über jede Situation erhaben und vor allem finanziell unabhängig und in einer Ehe über alles aufgeklärt sind. Wenn man sich alleine gelassen fühlt und die Situation zunehmend entgleitet, handelt man eben auch irrational. Viele Grüße, Quibas |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Ich bin schon der Ansicht, dass jeder erwachsene Mensch in erster Linie für sich selbst verantwortlich ist. In unserer Gesellschaft sehe ich nur sehr wenig Möglichkeiten, dass jemand ohne eigenes Verschulden in eine solch ausweglose Situation gerät.
Nein. Sie hätte rechtszeitig gehen können. Ich kann mir nur sehr schwer vorstellen, dass Prügel und Vergewaltigungen (hier) aus heiterem Himmel kommen. Wer sich darein ergibt, der entmündigt sich selbst. Es geht hier nicht um hilflose Kinder sondern um erwachsene Frauen. |
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![]() Mitglied seit 24.03.2008 |
Hallo,
Neuhaus, ich möchte Dir zustimmen. Eine Bekannte arbeitet im Frauenhaus, manchmal erzählt sie ähnliches. Ich lebe nicht getrennt, ich habe ein eigenes Einkommen, ich könnte für mich und meine Kinder sofort selbst sorgen. Aber als mein Mann vor einiger Zeit sehr schwer krank wurde und total ausfiel, bemerkte ich, das ich mich um die Familienfinanzen, die Versicherungen, die Steuer oder was auch immer, nie gekümmert habe und keine Ahnung von sonstwas habe. Hat mir zu Denken gegeben, aber geändert haben wir an der "Arbeitsaufteilung" bisher nichts. Ich mag gar nicht daran denken, wie es wäre, wenn ich auch noch finanziell abhängig wäre! Im Guten wie im Bösen. Gruß Lollo |
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![]() Mitglied seit 08.11.2004 |
Erwachsene sind das halt nur dem Alter laut Personalausweis nach. Was es aber nicht besser macht.
Naja, aber das ist ja nun ein anderes Thema. In der Threaderöffnung war von derartigen Übergriffen nicht die Rede. |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Diesen Satz von Jienniasy möchte ich nochmal hervorholen und ganz dick unterschreiben! LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
Wer sich darein ergibt, der entmündigt sich selbst. Es geht hier nicht um hilflose Kinder sondern um erwachsene Frauen. Utee, da liegt der Hase im Pfeffer. Sie können es eben NICHT. Und wenn sie es schaffen, dann leiden sie oftmals weiter wie die Tiere. Ich bin kein Psychologe und weiß nicht, warum das so ist. Ich kenn es nur aus der Praxis und weiß DASS es so ist. Naja, aber das ist ja nun ein anderes Thema. In der Threaderöffnung war von derartigen Übergriffen nicht die Rede. Stimmt von vorne bis hinten. Hier wurde aber wieder mal aus der Freundin der TEin eine Mutter gemacht, die ihre Kinder als "psychische Krücke" mißbraucht. Ich finde, das kann man so nicht stehen lassen. |
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![]() Mitglied seit 19.06.2009 |
Die Kinder unter Druck zu setzen und dabei als Druckmittel Saktionen wie Einkauf und Wäsche einzustellen, wie es von der TE angesprochen wurde ist dann was!?
Das Recht derjenigen, die ihretwegen Schwangerschaftsstreifen hat? Pech gehabt? Nur recht und billig? Das gutzuheißen bedeutet, der Mutter eine Opferrolle zuzuschreiben, die als Rechtfertigung dient, dass sie Bedürfnisse der Kinder unter ihre eigenen und mit Einsatz von (nicht körperlicher) Gewalt durchsetzt. Das IST Verkrückung der Kinder. Und beiweitem keine sanfte. Und leider beiweitem keine Seltenheit. Dieses Opfer-Täter-Ding ist eine ganz schwierige Geschichte. Es gibt genug Menschen, die das als Muster internalisiert haben und als normale soziale Internaktion massiv auf der Opferwelle reiten und dabei dann aber witzigerweise der führende Part in einer Beziehung sind. Opfer sein ist nämlich auch eine sehr mächtige Rolle. (Das schließt Fälle wie die von Dir genannten völlig aus! Aber die haben auch keinen Bezug zur Situation!). Einfach mal im Freundeskreis die Augen offen halten, wie da Beziehungen gelebt und gesteuert werden, da fällt man vom Glauben ab. Indikator: Du-Sätze. Ich habe in meinen End-Teen-Zeiten zwei Scheidungen im Freundeskreis gesehen, bei denen die Mütter dies massiv zelebriert haben. Das waren für die beiden Jungs sehr belastende Situationen. Die Mutter hat es sich da sehr simpel gemacht und letztlich lief es darauf hinaus, dass die Kinder in die (Verantwortungs)rolle des nun fehlenden Vaters gedrängt wurden und dessen "Jobs" im Familienverbund übernommen haben, statts dass die Mutter dies nun selbst übernimmt. Plötzlich waren die Kinder Mann-Ersatz und verantwortlich für die Mutter. Gesund ist das nicht.... aber unglaublich bequem. ESCH |
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![]() Mitglied seit 25.09.2010 |
Hallo,
@ neuhaus: Du hast recht, ich habe auch den Eindruck das sehr viele Kommentare hier auf mangelnder Kenntnis und auch auf wenig Verständnis für andere beruhen. Ich habe häufig mit solchen Situationen zu tun und immer wieder kann man erleben wie Menschen von denen man es einfach nicht für möglich gehalten hätte einfach „austicken“. Es werden im ohnmächtigen Schmerz Dinge gesagt und getan die man nie für möglich gehalten hätte. Und das sind nicht immer nur die Heimchens am Herd. So etwas zu behaupten ist sehr vermessen… @ eschbenlaub: Genauso so ist es. Gerade Mütter tendieren dazu ihre Kinder emotional unter Druck zu setzen und sich als Opfer zu fühlen. Was aber nicht heißt dass es den Frauen bei einer Trennung und beim Verlust ihrer Kinder nicht schlecht geht. Es sind IHRE Kinder die sie lieben. Welche Frau der Welt gibt den schon freiwillig ihre Kinder her? Aber du hast 100%ig recht. In vielen Beziehungen wird diese von den Frauen gesteuert die sich in eine vermeintliche Opferrolle begeben um Macht auszuüben. Bei einer Trennung kann dies ganz schön nach hinten losgehen. Danach hört sich auch das EP an. Die Mutter fühlt sich hintergangen und möchte nun die Kinder abstrafen. Das sollte sie besser nicht tun auch wenn es noch so schwer fällt. Ich habe so etwas vor einigen Jahren miterlebt: Nach 17 Jahren Ehe wurde diese auf Wunsch der Frau beendet. Der Mann zog aus dem gemeinsamen Haus in eine Wohnung. Sie bekam Unterhalt für sich und die Kinder, er bezahlte weiterhin das Haus während sie eine Weiterbildung absolvierte bei der sie den ganzen Tag außer Haus war. Die 3 Kinder die zwischen 11 und 16 waren wurden alle 14 Tage vom Vater abgeholt. Nach 1 Jahr kam es zum Bruch zwischen Mutter und Kindern woraufhin diese zum Vater wollten. Es kam zum Sorgerechtsstreit. Das Gericht sprach dem Vater das Sorgerecht zu. Die Mutter musste dann aus dem Haus ausziehen da sie den Mann nicht auszahlen konnte und er auch nicht mehr einziehen wollte. Es wurde verkauft. Nun war sie ( von Beruf Pädagogin!!!) wegen all diesen Dingen ( Die Kinder waren ihr wichtig- Familienmensch, das Haus war von ihr mit viel Liebe restauriert worden.) so verletzt das sie genauso reagiert hat wie die Freundin der TE: Sie hat versucht die Kinder und den Exmann emotional unter Druck zu setzen in dem sie sich entzogen hat. Die Kinder werden schon merken was sie an ihr hatten wen sie sich mal eine Zeit nicht meldet. Er wird schon sehen das er mit den Kindern nicht klarkommt.... Und niemand Essen macht, Wäsche wäscht ….. Nur leider hat sie falsch gerechnet. Denn die Kinder waren ihrerseits verletzt das sich die Mutter entzogen hat und wollten sie dann erst recht nicht mehr sehen. Der Versuch nach 2 Jahren wieder Kontakt aufzunehmen um einen Neuanfang zu starten ist gescheitert. Es waren nur noch Vorwürfe da denen sie sich nicht aussetzen wollte/ konnte. Sie fühlte sich im Recht war immer noch verletzt. Heute hat sie mit zwei von ihren drei Kindern immer noch keinen Kontakt und mit einem nur ab und zu. Man ist gut beraten sie nicht auf ihre Kinder anzusprechen, denn dann ist der Abend gelaufen… Und das ist und war kein Heimchen am Herd. So etwas passiert wenn Menschen die Nerven verlieren. Und niemand der nicht selbst schon in einer solchen Situation gesteckt hat kann von sich vorhersagen wie er reagieren würde. Der Stab über andere ist immer sehr leicht gebrochen… LG Fleurance |
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
>>Stimmt von vorne bis hinten. Hier wurde aber wieder mal aus der Freundin der TEin eine Mutter gemacht, die ihre Kinder als "psychische Krücke" mißbraucht. Ich finde, das kann man so nicht stehen lassen. <<
ich bin ganz deiner Meinung, Neuhaus, DAS kann man SO nicht stehen lassen ... von HIER!!!! war gar keine Rede ... du scheinst wirklich nur zu verstehen, was du verstehen willst ... ich schrieb MEHRFACH (!): >>völlig unabhängig von der Eingangssituation hier im Thread<< Meine von dir zitierte Aussage, das Kinder von ihren Eltern im Trennungsfall nicht als psychische Krücke missbraucht werden dürfen (was SELBSTVERSTÄNDLICH (!) genauso von der Vaterseite her gilt, wenn dieser angeschlagen ist oder der Mutter eins auswischen will) bezog sich ganz klar und deutlich zu KEINEM (!) Zeitpunkt auf die Freundin der TE, sondern ganz allgemein auf Mütter (und Väter) die ihre eigenen Befindlichkeiten ohne jegliche Rücksicht über die Bedürfnisse ihrer Kinder stellen ... so ... und jetzt habe ich ernsthaft die Faxen Dicke, das darfst du jetzt gern wieder falsch verstehen, solange du lustig bist ... ich hab's mehrfach deutlich genug ausgedrückt, deutlicher geht nicht! Lieben Gruß
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![]() Mitglied seit 11.12.2003 |
hallo,
ich glaube die lektuere des kaukasischen kreidekreises ist aktueller denn je und beantwortet fast alle fragen. beste gruesse h. |
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
Henriette, das halte ich für eine sehr gute Idee.
@ jienniasy Hier im Familienforum gibt es wohl kaum einen Thread in dem Du nicht mitsenfst. Du bist sicherlich unbestritten ein absoluter Profi. Da kann ich als Laie leider nicht gegenanstinken, will ich auch nicht. Ich kann nur aus beruflichen und privaten Beobachtungen meine Schlüsse ziehen. Das ist natürlich nichts im Vergleich zu Deinem enormen Wissen. Ich muss nicht Deiner Meinung sein und werde mir diese auch von Dir nicht überstülpen lassen. Da kannste ruhig noch mehr rumkreischen, das beeindruckt mich nicht. Ich mag vielleicht doof sein, hab aber wenigstens ne eigene Meinung. Und die stammt aus dem realen Leben. |
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
ach Neuhaus, weißte, du kannst dich aufplustern, soweit du willst ... damit kann ich prima umgehen Deine ''Meinung'' darfst du haben, die stört mich überhaupt nicht, ich sortiere schon für mich raus, wen und was ich "ernst" nehme - und wen und was lieber nicht Was ich mir jedoch nicht gefallen lasse, ist, das du hier Behauptungen aufstellst, was ich irgendjemandem ''unterstellt'' oder wie du es nennst: >>Hier wurde aber wieder mal aus der Freundin der TEin eine Mutter gemacht<< hätte, was ich definitiv nicht habe - nur weil du etwas nicht erfassen kannst ... Ansonsten haste mit allem, was du sagst, ganz sicher recht Amüsierten Gruß
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
Amüsier Dich ruhig über mich. Letztendlich kommt Hochmut doch immer vor den Fall.
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![]() Mitglied seit 20.11.2004 |
Meine Güte...Sandkasten ist nichts dagegen
Und dabei weiß hier keiner so wirklich was...welche Vorgeschichte die Beendigung der Ehe hat ,wieviel Anteil jeder am Misslingen hatte, wie die genaue Finanzlage ist und wie die Eigentumsverehältnisse. Der Junge hat auf Befragen, wo er leben möchte, geantwortet, es sei ihm egal, nicht mehr und nicht weniger...und dieses Nichtfestlegenwollen kann auch einfach bedeuten, dass er sich bewusst nicht auf eine Seite schlagen will, um niemanden zu kränken. Nichtmal Sandybaby, die die betroffene Mutter sicher noch nicht allzulange lennt, wenn sie den dazugehörigen Ehemann nie kennengelernt hat, weiß irgendetwas konkretes. Aber alles spekuliert wild herum und zum Schluss haben wir vergewaltigte Ehefrauen und von ihren Kindern im Stich gelassene Mütter Sandybaby, halt dich mit abolut allem zurück, was über Zuhören, wenn die Frau ihr Herz ausschüttet oder eine konkrete Unterstützung/Hilfeleistung hinausgeht, was eventuell Behördengänge oder ähnliches angeht. Deine Bekannte hat eine Anwältin, die sie sicher besser beraten kann als du. Hat sie zu ihr nicht den richtigen Draht oder das nötige Vertrauen, soll sie wechseln. Überlass das juristische den Fachleuten! Lass am besten auch die Spekulationen, dass der Mann eine Neue hat, die dann eventuell schon mit gepacktem Koffer vor der Tür steht. Und wenn sie ihre Kinder weiterhin lieb und nett behandeln und in dieser Situation vielleicht auch ein wenig verwöhnen möchte, dann lass sie das ganz einfach so handhaben und erzähl nichts von "etwas in den Arsch blasen" und rate ihr womöglich wie von dir hier geschildert noch dazu, die KInder für ihre Entscheidungen indirekt zu bestrafen. Das alles ist für alle Beteiligten schon schwer genug, als dass da noch jemand Öl ins Feuer gießen anstatt etwas zur Beruhigung sagen sollte. LG ...die ohne Zopf |
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![]() Mitglied seit 03.02.2004 |
Hi,
man könnte diesem thread ganz gut entnehmen, warum manche Männer in eben diesen Situationen irgendwann von fight auf flight umschalten. Jens |
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![]() Mitglied seit 30.03.2005 |
Es ist einer verheirateten Frau nicht zuzumuten, zu Hause zu bleiben.
Es ist einer geschiedenen Frau nicht zuzumuten, zu arbeiten. Das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein. LG, Stefan |
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