Gymnasium?Entscheidung ist schon getroffen! Bitte Trotzdem um eure Meinung!
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![]() Mitglied seit 26.12.2003 |
<i> Hallo ihr lieben! Unsere Tochter wird mit dem Halbjahreszeugnis eine Empfehlung für das Gymnasium bekommen! Die ganze Familie ist natürlich stolz auf sie Jetzt hat sie uns mitgeteilt, das sie nicht auf ein Gymnasium gehen will! Sie möchte an die Regionale Schule bei uns im Ort gehen, dort die Mittlere Reife machen und dann Abitur. Der Papa und ich überlassen ihr natürlich die Entscheidung, sind aber auch am überlegen ob es die richtige Entscheidung ist. Klar, ob es der richtige Weg ist werden wir erst in der Zukunft feststellen. Es wäre aber toll, wenn jemand der auch schon mal in so einer Situation war, mir seine Erfahrungen mitteilen würde! Im Voraus besten Dank und noch einen schönen Sonntag! Liebe Grüße Manuela </i> </font color> |
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![]() Mitglied seit 01.08.2001 |
Hallo!
Ich glaube, du solltest deiner Tochter vertrauen, denn nur da wo sie sich wohl fühlt wird sie auch lieber lernen. Auch unsere Tochter hat das Gymnasium verweigert, wobei sie zwar ein Jahr länger zur Schule ging, aber sie machte auch danach in einer höheren Schule ihre Matura und studiert inzwischen. Sie war da, wo sie gerne zur Schule ging, immer eine ausgezeichnete Schülerin hat eine reine Eins bei der Matura gemacht und ist auch jetzt überglücklich über die Wahl ihrer Schule, auch wenn’s a bisserl weiter weg ist, sollte man seinen Kindern ein bisserl mehr vertrauen. Ich hoffe du entscheidest dich für deine Tochter! Liebe Grüße Nora |
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![]() Mitglied seit 21.12.2003 |
Hat sie sich denn das in Frage kommende Gymnasium mal angeguckt ? Oder will sie einfach nur nicht in eine \"fremde\" Schule ?
Guckt euch doch mal beide Schulen in Ruhe miteinander an, und entscheidet dann. |
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![]() Mitglied seit 16.10.2003 |
Hallo Manuela 3,
ein Nachbarmädchen von uns, clever intelligent, hübsch, mit Empfehlung fürs Gymnasium wurde auf dasselbe geschickt. Sie selbst wollte aber nicht, obwohl sie in eine Klasse gekommen wäre, in der ihre ehemaligen Klassenkameraden aus der Grundschule auch waren (mit denen sie sich übrigens blendend versteht). Das Ende vom Lied war, nach dem 1. Gymnasiumsjahr sahen die Eltern ein, daß es keinen Zweck hatte, das Mädel kam mit der Schule nicht zurecht. Sie ging dann in die ortsansässige Gesamtschule, wo sie richtiggehend aufblühte, (in verschiedenen Fächern Klassenbeste und so). Deswegen würde ich in dem Falle auch auf mein Kind hören und ihm vertrauen. Oftmals haben die Kids in dem Alter schon sehr genaue Vorstellungen. gruß Mättiho |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo,
der zweite Bildungsweg ist nicht der Schlechteste. Auch ich hatte damals eine Empfehlung fürs Gymi. In der Grundschule hatte ich nur 1en und 2er. Meine Eltern haben mich auf die Realschule angemeldet! Da habe ich mich sehr leicht getan und war immer bei den Besten. Die Schulkameraden aus der Grundschule, die aufs Gymnasium kamen haben teilweise schwer gekämpft, einige haben das Gymnasium nach der 10. mit der Mittleren Reife verlassen. Von denjenigen, die Abitur machten, hat meines Wissens keiner studiert. Von den Kollegen der Realschule weiß ich von einigen, die über den zweiten Bildungsweg (nach Berufsausbildung) Abi bzw. Fachhochschulreife machten und studierten (Architektin, Dipl.-Ing.,) eine Schulkameradin promoviert gerade! Also, lass deine Tochter getrost die Realschule machen, es stehen nachher ALLE Möglichkeiten offen! grüße von pedi |
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![]() Mitglied seit 09.10.2003 |
Hallo Manuela!
Also ich denke auch, das beste ich, Du überlasst Deiner Tochter die Wahl. Meine Tochter ist zwar erst in der 3. Klasse, aber bis jetzt sieht es auch so aus, als ob sie eine Gymnasial-Empfehlung bekommt (laut Lehrerin). Aber sie möchte nicht aufs Gymnasium, weil von allen Seiten Angst gemacht wird, dass sie sich da noch mehr anstrengen muss und viel mehr mitarbeiten und dies und das. Da ist der Druck dermaßen groß, obwohl das Kind überhaupt nicht recht weiß, was auf es zukommt. Aber wenn man unter diesem Druck dann doch aufs Gymnasium geht, da ist der Einstieg doch schon versaut (tschuldigung). Und es wird halt schon relativ viel verlangt von den Kindern (weiß ich aus eigener Erfahrung!). Ich denke, ein Kind in dem Alter kann auf gewisse Weise schon mitentscheiden. Das Problem ist evtl. nur, dass das Niveau an einer Regionalen Schule ingesamt schlechter ist. Liebe Grüße, TINA |
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![]() Mitglied seit 22.02.2002 |
Hallo!
Wir haben beide Kinder selbst entscheiden lassen: der Große hat uns nur \"informiert\" auf welches Gymnasium er gehen wolle......er fühlt sich (8.Klasse) wohl dort und kommt auch leistungsmäßig sehr gut klar. Der Kleinere hätte auf das Gymnasium gehen können, hat sich dann aber für die Gesamtschule entschieden und genießt daß Gefühl, daß alles geht - aber nicht alles zwangsweise muß!!! Auch er ist einer der besten Schüler der Klasse. Ich denke auch, daß Kinder ein sehr gutes Gespür dafür haben, was sie zu leisten vermögen. Mir tun nur die Kinder leid, die von ihren Eltern zur Befriedigung ihres Ehrgeizes auf die falschen Schulen genötigt werden. Die Kinder müssen es später ausbaden......... Viele Grüße Bosch |
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![]() Mitglied seit 04.10.2002 |
meistens ist es doch die angst vor dem neuen
wo gehen die klassenkamaraden hin ?? ich würde ihr zu verstehen geben das sie ja auch wieder zurückwechseln kann falls ihr das doch zu schwer dafür gibt es ja 5/6 zumindes würde ich es versuchen und nicht ganz einfach ihrem willen folgen es ist zwar richtig das sie sich dort wohlfühlen soll anderseits sage ich aber wenns nur dran liegt weil die beste freundin da nicht hinkann finde ich ist es der falsche weg und sie verbaut sie vieleicht viel selber sie kann ja immer noch zurück!! lg copo |
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![]() Mitglied seit 26.12.2003 |
Hallo!
Danke für euere Hilfestellung! @copo Ihre besten Freundinnen werden alle ein Gymnasium besuchen. Jessica ist zwar eine starke Persönlichkeit, aber ob sie mit einem Zurückkommen an die Regionale Schule zurecht kommen würde ist fraglich. @Supertina Die Regional Schule bei uns hat eigentlich einen guten Ruf, was das Niveau, angeht. Von daher sehe ich also kein Problem. @bosch123 Wir sind super stolz, das Jessica auf ein Gymnasium gehen könnte und haben ihre Entscheidung auch nicht ganz verstanden, aber unser Kind soll nicht für uns Abi machen. @pedi Ich denke auch, das sie sich den leichteren Weg ausgesucht hat. Zudem weiss sie jetzt schon, das sie mal Kinder will. Also würde sie wahrscheinlich auch nicht Studieren. @NinaM Wir werden uns auch die Gymnasien, Realschule und die Duale Schule ansehen, aber ich glaube Jessica´s Entscheidung steht fest. Liebe Grüße Manuela |
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![]() Mitglied seit 22.02.2002 |
@ Manuela
Nur damit kein Mißverstandnis entsteht: Ich habe mit meiner Kritik an Eltern, die sich durch ihre Kinder verwirklichen wollen NICHT Euch gemeint!!!! *zwinker* Aber wir haben so einen traurigen Fall im Bekanntenkreis.....Papa hat noch nie was auf die Kette gekriegt und Junior soll unbedingt Abi machen - gegen den dringenden Rat aller Lehrer Und wir haben uns damals den Mund fusselig geredet, um dem Jungen das zu ersparen..... Liebe Grüße Bosch |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
\"Zudem weiss sie jetzt schon, das sie mal Kinder will. Also würde sie wahrscheinlich auch nicht Studieren. \"
Also dafür ist sie nun wirklich zu klein .... Glaub mir, als Grundschülerin hat sie ihre Lebensplanung bestimmt noch nicht durch..... Im Übrigen schließen sich Kinderkriegen und Studium nicht aus. Ich fänds schade, wenn sich ein begabtes Kind selbst die Chancen verbaut. Daß Ihr sie nicht zwingen wollt, finde ich dennoch richtig, aber einer 9jährigen(?) diese Entscheidung allein zu überlassen, finde ich auch fraglich. Grüße Rosine |
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![]() Mitglied seit 30.09.2003 |
Hallo, zusammen. Wir sind der Meinung, daß man Kindern in diesem Alter wirklich noch nicht die Entscheidung des Schultyps überlassen kann, was nicht heißen soll, daß man nicht miteinander darüber reden sollte und kann. Die Tragweite ihrer Entscheidung können sie einfach noch nicht absehen und beurteilen.
Uns als Gymnasiasten ging es damals so, daß wir die Realschüler in den entsprechenden gleich hohen Klassen beneidet haben, um wieviel praxisorientierter die waren. Wir fühlten uns damals schon als reine Theoretiker und hatten keine Ahnung vom \"wirklichen\" Leben. Wenn wir heute die Wahl für unsere Kinder haben sollten, und der Gymnasialbereich weiterhin so theoretisch bleibt, hätten wir absolut nichts gegen einen Realschulabschluß mit anschließender fundierterter Ausbildung. Sollten sie später erkennen, daß sie Tendenzen vertiefen möchten, stehen ihnen dazu mittlerweile auch wirklich viele Wege offen. Sicherlich lernt man aber auch nie mehr so leicht, wie in Jugendjahren und das Gymi eröffnet einem einfach wirklich alle Möglichkeiten - auch eine verkürzte Lehrzeit. Und man weiß ja auch, daß vieles später aus Bequemlichkeit oder weil man andere berufliche oder auch schon private Verpflichtungen hat (man denke auch gerade an junge Mütter), nicht mehr realisierbar wird/ist. Es ist und bleibt ein schwieriges Schwarz-Weiss-Thema. Man kann nur hoffen, daß man die richtige Entscheidung trifft. In diesem Sinne: herzlichen Glückwunsch zu Eurer fleissigen Tochter, viel Glück, Erfolg und weiterhin viel Freude mit ihr. LG, starritu. |
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![]() Mitglied seit 11.12.2003 |
Hallo Manuela,
erst einmal Glückwunsch zur fleissigen Tochter! Wenn sie jetzt schon ihr Ziel vor Augen hat, wird der Anfang sicher gut. Ansonsten muss ich starritu bepflichten, ich ging auf ein Gymnasium in Österreich und hatte immer Lehrlinge alsFreunde, die ich darum beneidete, dass sie schon arbeiten durften. Ich selbst war eine viel zu gute Schülerin - eben weil ich das Gym genauso ernst nahm wie eine Arbeit. Mein Sohn ist auch ziemlich intelligent, aber relativ faul, dafür bin ich froh, dass er bis zur letzten Pflichtschulklasse eine private Gesamtschule besuchen kann. Er kann ja danach (in Österreich) direkt in das angeschlossenene Oberstufenrealgymnasium wechseln. An und für sich bin ich für eine maximale Flexibilität der Schulsysteme, weil Kinder in ihrer Entwicklung sehr verschieden sind, bis es soweit ist, müssen wir als Eltern uns jedoch leider mit dem vorhandenen System abfinden und das bestmögliche gemeinsam mit unserem Nachwuchs aussuchen. Und manchmal stellt sich dann leider heraus, dass die getroffenen Entscheidungen trotz gewissenenhafter Überlegung nicht die optimalen waren. Damit müssen wir eben leben. LG Sonina |
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![]() Mitglied seit 03.10.2003 |
Hallo, Manuela
auch wir stehen im Moment beim gleichen Problem. Auch wir wissen noch nicht genau, was wir machen sollen. Mein Sohn hat die 1. Empfehlung für das Gymnasium bekommen, aber er möchte da eigentlich nicht hin, da man ja vielmehr lernen muss. Ich muss dazu noch erwähnen, dass er eigentlich recht faul ist und meistens nur die Aufgaben erledigt, die er muss, nicht freiwillig eine Zeile mehr!!!. Die Lehrerin meinte mal, dass er noch viele Reserven hat aber er setzt sie nicht ein. Ich finde das nicht unbedingt als gute Voraussetzung fürs Gymnasium. Am Freitag haben wir erstmal ein Elterngespräch mit seiner Lehrerin, danch kommt noch ein Gespräch mit dem Gymnasium. Unser Problem ist auch, dass wir jetzt schon bei der Anmeldung auf das Gymnasium uns entscheiden müssen, welche 2.Fremdsprache er in der 7.Klasse wählen will. Wir können doch noch nicht bei einem 9-jährigen feststellen, was ihm mehr liegt, französisch oder Latein. Bei meinem Sohn sind nicht unbedingt die Freunde, weshalb er lieber auf Realschule gehen will. Manuela, du siehst, du hast nicht nur allein die Problematik mit dem Schulwechsel. Vielleicht können wir uns ja mal kurz schließen, für was unsere Kinder sich entschieden haben. Liebe Grüße Rhenne |
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![]() Mitglied seit 26.12.2003 |
@bosch123
Ich habe mich nicht von Dir angegriffen gefühlt. Ich kenne auch Eltern, die durch ihre Kinder glänzen wollen. Aber der Schuh passt mir nicht. Liebe Grüße Manuela |
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![]() Mitglied seit 26.12.2003 |
@Rosine
Klar hat sie als Grundschülerin ihre Lebensplanung noch nicht durch, aber für ihre 10 Jahre (sie ist ein Kannkind) macht sie sich mehr Gedanken über ihr späteres Leben als ihr 13jähriger Bruder. Kinder und Studium schließen sich natürlich nicht aus, aber meisten leidet irgendetwas darunter. Kind oder Studium. Wir haben ihr natürlich die Entscheidung nicht alleine überlassen. Wir reden fast täglich darüber. Aber wenn sich unsere Jessica was in den Kopf gesetzt hat. Zwick mal einem Ochsen ins Horn Liebe Grüße Manuela |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
\"Zudem weiss sie jetzt schon, das sie mal Kinder will. Also würde sie wahrscheinlich auch nicht Studieren. \"
-->Ich habe studiert - und habe zwei Kinder! Das eine schließt das andere nicht aus. \"Sicherlich lernt man aber auch nie mehr so leicht, wie in Jugendjahren und das Gymi eröffnet einem einfach wirklich alle Möglichkeiten - auch eine verkürzte Lehrzeit. \" --> Auch mit Realschulabschluss kann man eine Lehrzeitverkürzung bekommen. grüße von pedi |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
\"Kinder und Studium schließen sich natürlich nicht aus, aber meisten leidet irgendetwas darunter. Kind oder Studium. \"
Erst Studium - dann Kinder. Und dann natürlich zeitweise berufstätig, jetzt in der Selbständigkeit. Ich arbeite morgens wenn meine Jungs im Kiga sind und abends bzw. nachts! Wer leidet darunter (außer meiner Bügelwäsche?) grüße von pedi |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
... ähem... *provokativ aber wirklich nicht bös gemeint* :
warum sollen Mädels überhaupt lesen lernen - sie heiraten ja eh ......... es grüßt Rosine |
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![]() Mitglied seit 26.12.2003 |
@Rosine
Sie will Kinder, hat aber noch nie gesagt das sie heiraten will. Was heißt hier lesen, mir hätte es scvhon gereicht, wenn sie nicht reden gelernt hätte. Auch nicht ganz ernst gemeint. Liebe Grüße Manuela |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo!
Apropos Kinder wollen, wenn man groß ist. Als ich gerade unseren ersten Sohn bekommen hatte, sagt die Tochter von Freunden damals zu mir (sie war ca. 8 Jahre): \"Wenn ich mal groß bin, werde ich mich künstlich befruchten lassen, ich will auch Kinder!\" Alles klar!?!?! Kind ja - Mann nein. grüße von pedi |
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![]() Mitglied seit 30.06.2003 |
Hi
ich würde kein Kind gegen seinen Willen aufs Gymnasium schicken. Aber ich muss sagen, wenn sie eh jetzt schon überlegt eventuell Abitur zu machen- warum will sie dann nicht hin?. Das Theater mit der \"schweren Schule\" kenne ich auch. Ich weiss auch nicht, warum die Kinder immer von vorneherein abgeschreckt werden müssen. Natürlich müssen sie viel lernen, aber die Besonderheit am Gymnasium ist nach meiner Erfahrung vor allem das \"selbstständige Lernen\". Meine Tochter hatte damals auch die Empfehlung fürs Gymnasium (allerdings mit Überlegung von Seiten der Lehrerin) und hatte auch Angst davor - neue Schule- Versagensängste u.s.w. und kommt wirklich gut klar (bis auf einzelne Faulheitsschübe mit dementsprechenden Noten). Versuche nochmal herauszubekommen warum sie nicht will - vielleich traut sie sich wirklich nur nicht. Gibt es bei euch auch die Regelung, dass die neuen Klassenlehrer in die Grundschulen kommen? Das fand ich bei und total klasse. Die Kleinen fühlten sich sofort viel sicherer. Nichtsdestotrotz: Lernen muss sie und daher denke ich, dass es auch (wenn auch nicht ausschließlich) ihre Entscheidung sein sollte. LG ENDA |
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![]() Mitglied seit 24.09.2003 |
Hallo,
also ich muß da leider Rosine zustimmen. Ich finde dass man auf keinen Fall einer 9jährigen (oder 11-, 12- oder 13jährigen) diese Entscheidung einfach überlassen sollte. Ich finde es natürlich auch nicht gut, wenn Eltern ihr Kind um alles in der Welt auf eine höhere Schule zwingen wollen (meist für ihr eigenes Ego) - aber Deine Tochter hat ja immerhin eine Empfehlung, und es wäre schade, wenn sie sich dann für die Realschule entscheiden würde. (welche Beweggründe hat sie dafür eigentlich?) Wie gesagt - runter kann man immer, aber nicht mehr rauf!!! Bei mir war es damals leider umgekehrt. Meine Eltern dachten, ich bräuchte nicht aufs Gymnasium. Sie wollten alles etwas bodenständiger...Jetzt habe ich eben mein Fachabitur nachgemacht und auf der Fachhochschule studiert. Und ich versichere Dir: Fachhochschule ist nicht das Gleiche wie ein Universitätsstudium und der Abschluß wird auch nicht gleichermaßen anerkannt. Und den Weg, nach der Mittleren Reife das Abitur nachzuholen, ist ein viel steinigerer, als der, es von Anfang an auf höherem Niveau zu versuchen. Außerdem schwillt mir der Hals bei dem Kommentar mit den Kindern und dem Studium.....was habt Ihr Eurer Tochter denn bitteschön vorgelebt?? Tut mir leid, aber darüber kann ich nur den Kopf schütteln. Ich finde zu der Einstellung, nur das Beste für sein Kind zu wollen, gehört auch, ihm alle Möglichkeiten offenzuhalten. Auch wenn das Kind diese Entscheidung in diesem Alter nicht nachvollziehen kann. Allerdings ist das Ganze ein schwieriger Entscheidungsprozeß. Als Aussenstehende kann ich das nur schwer beurteilen. So meine \"Diagnose\" aus der Ferne LG |
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![]() Mitglied seit 26.12.2003 |
Hallo ihr lieben!
Ich habe jetzt einige Meinungen gelesen. Manche schreiben, wir hätten Recht unserer Tochter die Entscheidung zu überlassen. Andere meinen eine 10jährige wäre nicht fähig, das alleine zu entscheiden. Wenn es nur nach mir ging, würde sie sofort auf ein Gymnasium gehen. Nicht weil ich eine der Mütter bin die durch ihre Kinder glänzen will, sondern weil ich weis, das sie das auf jeden Fall schaffen würde. Angenommen ich zwinge meine Tochter auf ein Gymnasium zu gehen, was passiert dann? Auch ihre Lehrerin, mir der ich natürlich gesprochen habe, hat die Entscheidung Regionale Schule zuerst nicht verstanden. Jetzt ist sie aber auch der Auffassung, das es eine gute Entscheidung ist, weil Jessica eine kleine (1,30m) und zierliche Person ist, könne sie sich durch ihre Noten an der Regionalen Schule immer groß machen. Die Worte der Klassenlehrerin. An einem Gymnasium wäre das wahrscheinlich nicht der Fall. Ich bin auf jeden Fall der Meinung, das auch 10jährige ihre Entscheidungen treffen können. Auch auf welche Schule sie gehen wollen, solange es ihren Fähigkeiten entspricht. Außerdem möchte ich, das meine Tochter glücklich ist und das wird sie bestimmt nicht, wenn ich sie zwinge auf ein Gymnasium zu gehen! Liebe Grüße Manuela Kleiner Nachtrag: Zeugnisse gibt es erst am 30.01. und wer weis, vielleicht ändert sie ihre Meinung, wenn sie Empfehlung und Noten schwarz auf weiß sieht. |
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![]() Mitglied seit 04.04.2006 |
Hallo Manuela!!
Also ich bin 13 Jahre und auf der Realschule. Meine Geschwister sind auf dem Gymnasium. Und meine Mutter regt mich langsam auf Man kann ja noch nach der 10. wechseln.(Hab ich aufjedenfall vor). |
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![]() Mitglied seit 20.11.2001 |
hallo royyal,
schoen dass du dich hier angemeldet hast, also ein herzliches willkommen hier du solltest nur darauf achten von wann die jeweiligen beitraege sind. dieser hier ist von 2004, aber vielleicht meldet sich manuela jetzt darauf und wir erfahren, auf welche schule die tochter letztendlich ging gruss saveria moderatorin chefkoch.de |
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![]() Mitglied seit 20.10.2005 |
Hallo Manuela,
wenn Deine Tochter nicht aufs Gymnasium gehen möchte, finde ich eure Entscheidung vollkommen ok, alldings wie ich rausgelesen habe würde sie nach dem 10. Klasseabschluss auf dem Gym weitermachen wollen. Da hätte ich Bedenken, die Kinder vom Gym sind zu diesem Zeitpunkt nicht auf dem gleichen Stand wie die Kinder mit Realschulabschluss, sie werden auf das Abitur vorbereitet, ein Einstieg ist unheimlich schwierig. Ich habe diese Erfahrung gemacht und trotz gutem Realschulabschluss, war das Abi alles andere als leicht, ich würde es nicht nocheinmal so machen, ich würde gleich aufs Gym gehen. Liebe Grüße Michèle |
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![]() Mitglied seit 17.03.2006 |
Hallo Manuela!
Also bei mir war das genauso, als ich mit der 4.Klasse fast fertig war hab ich mir viele Gymnasien und Realschulen angeschaut und die Realschule hat mir viel besser gefallen, ich war wildentschlossen da hinzugehen! Meine Lehrerin hat meine Eltern aber davon überzeugt, dass es sinnvoller ist diese Entscheidung für mich zu fällen und das eine Realschule nicht genug fordern würde. Ich kann nur sagen: Ich bin auf Gymnasium gekommen und mache in 1 Monat mein Abitur. Ich bin meinen Eltern sehr dankbar dafür, dass sie mich in meiner Entscheidungsfreiheit damals eingeschränkt haben !!!! |
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![]() Mitglied seit 04.04.2005 |
Hallo!
...also, \"theoretisch\" finde ich es ganz toll, Deiner Tochter diese Entscheidung fällen zu lassen...praktisch sehr riskant! Ich denke nicht, dass eine 10jährige auch nur ansatzweise die Tragweite einer solchen Entscheidung begreift! Und erst einmal die \"bequemere Lösung\" zu wählen ist verführerisch... Ich finde schon, dass Ihr da als Eltern in der Pflicht seid, Ihr möglichst lange, möglichst viele Möglichkeiten offen zu halten! Natürlich gibt es auch später noch Wege zum Studium, etc, aber rede Dir das nicht zu schön - DAS ist dann wirklich hart!!! Es ist mir schon klar, dass Du Deine Tochter nicht zum (weiteren) Erfolg zwingen kannst...aber ich würde schon von meinem Kind erwarten - und es vorallem in jeder Hinsicht dabei unterstützen -, dass es sich Herausforderungen stellt... Alles Liebe Euch, Katrin |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Schaut mal bitte auf das Datum der Threaderöffnung.
lg Mike |
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![]() Mitglied seit 20.11.2001 |
nur zum besseren verstaendniss und vier beitraege weiter oben kopiert:
du solltest nur darauf achten von wann die jeweiligen beitraege sind. dieser hier ist von 2004, aber vielleicht meldet sich manuela jetzt darauf und wir erfahren, auf welche schule die tochter letztendlich ging gruss saveria moderatorin chefkoch.de |
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![]() Mitglied seit 20.11.2001 |
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![]() Mitglied seit 04.04.2005 |
oops
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