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Kindergarten an den Brückentagen geschlossen - dürfen die das?

Vom 29.10.2011 22:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bembelchen  Hendlgriller


Mitglied seit 30.12.2003
1.021 Beiträge (ø0,33/Tag)
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Hallo liebe CKler,

unser Kindergarten ist fast immer an den Brückentagen geschlossen. Die Schließtage werden am Jahresanfang bekannt gegeben, also es soll kein schlechtes Gewissen geben, die Eltern sind ja rechtzeitig informiert. Meine Frage: sind solche Mini-Urlaube überhaupt erlaubt? Nicht alle Eltern haben am Brückentagen frei....

gruß

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Vom 29.10.2011 22:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tiffany  Suppenkoch


Mitglied seit 02.04.2005
5.358 Beiträge (ø2,05/Tag)
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Warum sollten die das nciht dürfen?
Die Schließungstage eines Kindergartens sind ca 26 oder 27Tage.

15 davon meistens in den Ferien ca 4 an Weihnachten
bleiben noch 8 Tage übrig
meistens sind es 4 an Ostern und dann noch 4 übers Jahr verteilt.

Wann sollten den Erzieherinnen sonst ihren Urlaub nehmen?
Der Personalschlüssel läßt es leider nicht zu , dass der Kindergarten immer offen bleibt und jeder sich seinen Urlaub nehmen kann wann er will.

Verstehe schon dass das Probleme geben kann, aber in der Schule fragt kein Mensch mehr wie die Eltern das machen.

gruß tiffany


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Vom 29.10.2011 22:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

stacheligeBeere Kartoffelschäler


Mitglied seit 14.12.2010
282 Beiträge (ø0,53/Tag)
Hi,

es gilt halt Angebot & Nachfrage. In Regionen, wo es genuegend Kindergaerten gibt, wird das anders gehandhabt (weil Eltern natuerlich in die Kindergaerten wechseln, der ordentliche Oeffnungszeiten hat). Sind die Plaetze rar, hat der Kindergarten ziemliche Narrenfreiheit in Sachen Oeffnungszeiten.

gruss, beere
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Vom 29.10.2011 22:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sanamone Kaltmamsell


Mitglied seit 22.06.2006
1.210 Beiträge (ø0,56/Tag)
Hallo,

wenn es in der Einrichtung Schließtage gibt, dann ist das nicht nur erlaubt, sondern meist auch sinnvoll... Denn an diesen Tagen haben die wenigsten Eltern Probleme mit der Betreuung, zumindest im Vergleich mit beliebigen Schließtagen im Jahr, die ja sonst anfallen würden...

Gruß,
Sanamone
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Vom 29.10.2011 23:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tiffany  Suppenkoch


Mitglied seit 02.04.2005
5.358 Beiträge (ø2,05/Tag)
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Wie soll denn sonst der Urlaub der Erzieherinnen geregelt werden?

Wenn der Kindergarten 4 Wochen in den Ferien zumacht - ist das Geschrei groß
also wird nur 3 Wochen zugemacht.
dann bleiben 5 Tage Urlaub übrig.

Brückentage sind da besser geeignet wie ne ganze Woche im Herbst oder an PFingsten.
Denn für einen Tag kann man besser was organisieren .
Da springt dann mal ne Freundin ne Oma oder ne andere Kindergarten Mutter ein.
Dafür nimmt man dann an nem Brückentag an dem man selber Urlaub hat, deren Kind.


Das hat auch nichts mit Narrenfreiheit zu tun. Die Erzieherinnen in den Kindegärten dürfen die Schließungstag nciht legen wie sie wollen, da gibt es Regeln vom Träger.
Und da man die Schließungstage auch nur dórt hin legen darf wo auch Ferien sind....
irgendwohin muß man sie ja legen.

Gruß Tiffany


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Vom 29.10.2011 23:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

jienniasy Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 11.06.2006
10.628 Beiträge (ø4,88/Tag)
Hallo ....

klar dürfen die das ...

gewöhn dich schon einmal dran ... in der Schule geht es mit diesen Brückentagen nämlich weiter ... nur nennt es sich da dann ''beweglicher Ferientag'' ...

Lieben Gruß
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Vom 29.10.2011 23:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tiffany  Suppenkoch


Mitglied seit 02.04.2005
5.358 Beiträge (ø2,05/Tag)
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@ Stachelbeere
was sind den ordentliche ´Öffnungszeiten?


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Vom 29.10.2011 23:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bembelchen  Hendlgriller


Mitglied seit 30.12.2003
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@ Tiffany: meiner Meinung nach, ordentliche Öffnungszeiten sind die, die auf die VOLLZEIT arbeitende Eltern orientiert sind. Weil lange nicht alle Mütter sind Hausfrauen, arbeiten Teilzeit mit zu Fuß erreichbarer Arbeitsstelle, haben Erziehungsurlaub oder in der Nähe wohnende Großeltern. Ich fände es fair, wenn eine Erzieherin früher kommen und später gehen würde (eine Art "Notgruppe") und bin bereit, dafür mehr zu zahlen.


gruß

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Vom 29.10.2011 23:33 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bembelchen  Hendlgriller


Mitglied seit 30.12.2003
1.021 Beiträge (ø0,33/Tag)
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Klar, es muss immer nur an die Mehrheit gedacht werden, und Minderheit muss immer mit eigenen Kräften zurecht kommen...

gruß

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Vom 29.10.2011 23:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

jienniasy Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 11.06.2006
10.628 Beiträge (ø4,88/Tag)
Bembelchen, ganz ehrlich ... ''ihr'' habt das heute schon gut ...

als meine Kinder im Kindergarten waren, war Kindergarten von 8.00 bis 12.00 ... und das war alles, was es gab ... früher bringen war nicht, später holen auch nicht ...

Brückentage gab es da auch schon ... und ''ja'' ich hatte auch keine Oma nebenan wohnen, musste 15 KM zur Arbeit fahren und habe Vollzeit gearbeitet ...

Wie das trotzdem ging?

Organisation und Absprache mit Herrn Jienniasy, mit den anderen Muttis, eine Freundin, die bei Krankheit spontan einsprang ... sowie zeitweise eine bezahlte ''Nachmittags-Tagesmutti''

Solange es bei euch nicht ''noch weiter verbessert'' ist, musst du halt andere Organisationsmöglichkeiten finden ... wenn man da flexibel ist, geht das, denn die Brückentage wird man weiter haben....

Lieben Gruß
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Vom 29.10.2011 23:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Schokomäuschen23 Chefkoch


Mitglied seit 06.01.2008
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Hallo,

naja ein Arbeitnehmer hat in der Regel 26 Urlaubstage (es gibt natürlich Ausnahmen).

Wenn der Kindergarten also an 26 Tagen im Jahr geschlossen hat, passt es doch.

Und bei uns auf der Arbeit haben für die Ferien und Brückentage Eltern immer Vorrang.


Schokomäuschen
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Vom 29.10.2011 23:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tiffany  Suppenkoch


Mitglied seit 02.04.2005
5.358 Beiträge (ø2,05/Tag)
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unsere Kita hat von morgens um 7 Uhr bis Abends um 5 Uhr offen.
Eine Erzieherin kommt morgens um 7 und geht mittags heim
eine Erzieherin kommt vor dem Mittagessen und bleibt bis zum Schluß
da die kleinen mittags schlafen ist noch eine 50 % Kraft über die Mittagszeit da

Das ist der normale Personalschlüssel.

Wir hatten neulich den Thread in dem die Kosten im Monat für Kitas diskutiert wurden.
Wenn du eine rundum Betreuung das ganze Jahr möchtest, dann mußt du mit Kosten von 500 Euro im Monat rechnen.

Ich denke mal , wenn das Kind in den Kindergarten kommt ist es spätestens Zeit sich GEdanken zu machen, wie man solche Tage überbrückt , denn das Kind geht nur drei Jahre in den Kindergarten, aber dann in die Grundschule und die ersten 4 Jahre kann man das Kind nicht an solchen Tagen alleine lassen.
Wie gesagt , mein Vorschlag ist, sich mit anderen Müttern zusammentun und die drei vier Brückentage im Jahr abwechselnd übernehmen.

Wenn die Kitas das anderst machen würden, wäre wie bei uns mit 9 Erzieherinnen ständig eine in Urlaub und der geregelte Tagesablauf gar nciht machbar.

gruß Tiffany
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Vom 30.10.2011 09:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

henriette26 Hendlgriller


Mitglied seit 11.12.2003
3.793 Beiträge (ø1,23/Tag)
hallo,

wenn ihr schon probleme habt bei einer lange vorher angekuendigten schliessung an brueckentagen, dann wartet mal ab, wie das in der schule laeuft..... 7 bis 17 uhr kompetente betreuung, das gibt es hier nur im kindergarten, danach muss man sehen, wie man, sofern man noch berufstaetig ist, klar kommt....

beste gruesse

h.
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Vom 30.10.2011 09:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bender Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
15.114 Beiträge (ø3,99/Tag)
In heutigen Zeiten, wo jeder zweite Arbeitnehmer seinem AG in den A.... kriechen muss um seinen Job zu sichern, kann ich schon manchmal verstehen, dass Eltern sich eine 365-Tage-im-Jahr Betreuung bis 18h wünschen, aber das ist halt nicht so. Wenn alles nicht hilft, dann muss man sich halt zusätzlich noch eine Tagesmutter engagieren, die die Kindergartenfreie Zeit überbrückt oder einen AG suchen, der flexibel genug ist auf die KiGa-Zeiten einzugehen.

Ist für dich vielleicht schwieriger, aber sieh es doch einfach als zusätzliche (Frei-)Zeit, die du mit deinem Kind verbringen kannst.
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Vom 30.10.2011 09:42 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Risotto Hendlgriller


Mitglied seit 30.07.2003
1.689 Beiträge (ø0,52/Tag)
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Hallo das
Pfeil nach rechtsBembelchen, ganz ehrlich ... ''ihr'' habt das heute schon gut ... Pfeil nach links kann ich nicht bestaetigen.

Kommt wohl auf das Bundesland und den Kindergarten an. Bei mir ist der schon 20 Jahre her fuer meine Aelteste und wir hatten keine Ferien ohne eine Notgruppe. In den Sommerferien haben die Kindergaerten abwechselnd Ferien gemacht bei Bedarf konnte man sein Kind dann in den offenen Kindergarten bringen. Bei Brueckentagen mussten wir als Eltern unterschrieben, dass wir damit einverstanden sind und wenn nicht alle einverstanden waren bleib der Kindergarten auf. Nein das war nicht im Osten sonder NRW und die Oeffnungsweiten waren von 7.30 bis 16.30Uhr.
Dann zogen wir nach Hessen und die Miesere begann, als ich mal nett fragte wie ich bitte so viele Ferientage zusammenbekommen soll wurde mit mitgeteilt das in diesem Ort die Muetter zu Hause bleiben BOOOIINNNGG....
Nicht jeder hat einen Job in dem man immer frei bekommt.

Ich muss sagen in NRW hatten wir eine starke Mehrheit an arbeitenden Frauen und einen Buergermeister den es interessierte. Die Grundschule war nach dem Paradies Kindergarten dann nur mit privater Tagesbetreuung zu meistern, aber Heute gibt es da ja auch das verlaessliche Grundschulmodel. Allerdings wie es aussieht auch nicht ueberall.

LG
Risotto
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Vom 30.10.2011 09:58 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

jienniasy Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 11.06.2006
10.628 Beiträge (ø4,88/Tag)
@Risotto:

dann hattest du es vor 20 Jahren eben auch schon gut, sogar ''besser'', als Bembelchen es heute hat ... Na!

... nur nützt ihr das ja nichts....

Brückentage sind rechtens, also wird sie eine Alternative für die Betreuung ihres Kindes finden müssen an diesen Tagen ...

... das sie sich das anders wünscht (und auch bereit ist, dafür mehr zu bezahlen), verstehe ich voll und ganz, ging mir damals auch so, ich hätte auch gern mehr für mehr Betreuung bezahlt ... nur wird allein der Wunsch nun einmal nichts ändern ...

Lieben Gruß
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Vom 30.10.2011 10:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Risotto Hendlgriller


Mitglied seit 30.07.2003
1.689 Beiträge (ø0,52/Tag)
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Hallo Jienniasy
Ich denke schon dass man, zumindest wenn es sich um staedtische Kindergaerten handelt, da etwas aendern kann, nur das es einfach ist hat keiner behauptet. Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Und ob man dann selber noch etwas davon hat steht auch auf einen anderen Blatt.

Noch was zu den 26 Tagen, meine hatte damals Keuchhusten und anschliessend eine Lungenentzuendung da kam man mit den Krankentagen nicht weit (keine Ahnung wie das Heute ist) aber da ging der Jahresurlaub von meiner Mutter drauf, die Omas waren auch beide Vollzeit berufstaetig, das duerfte doch bei vielen so sein das die Omas noch nicht so alt sind um in Rente zu gehen.

Im naechten Jahr waren es dann zum Glueck nur die Windpocken Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen
LG
Risotto
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Vom 30.10.2011 10:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

jienniasy Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 11.06.2006
10.628 Beiträge (ø4,88/Tag)
Für Krankheiten ging auch schon mein Jahresurlaub drauf ... *schulterzuck* ... ist halt so, wenn man Kinder hat ...

Lieben Gruß
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Vom 30.10.2011 10:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

salvy  Chefkoch


Mitglied seit 15.08.2007
13.849 Beiträge (ø7,92/Tag)
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Hallo,

Über die Öffnungszeiten bestimmt der Träger des Kindergartens. Mal von den wenigen Privaten abgesehen, ist das in den allermeisten Fällen die Gemeinde oder eine kirchliche Einrichtung. Das Bundesland hat damit gar nichts zu tun. Mit Vertragsabschluss akzeptiert man auch die Bedingungen. Will man daran etwas ändern, muss man sich direkt mit dem Träger in Verbindung setzen. Je mehr Eltern das tun, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass nach Verbesserungen gesucht wird. Allerdings steigen mit längeren Betreuungszeiten auch die Kosten.

mfg
Salvy


Gelatine - Maschine - Standard - Pubertät - die Speise - eklig - riesig - Haken - gar nicht ...
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Vom 30.10.2011 10:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

MurMur Tellerwäscher


Mitglied seit 17.09.2010
27 Beiträge (ø0,04/Tag)
Auch wenn die meisten hier sagen, Schließungen seien "normal, kann ich die Threadstarterin voll und ganz verstehen.
Und eine Aussage wie "du hast es ja noch gut dabei" finde ich leider völlig daneben. traurig

Wenn berufstätige Mütter politisch gefördert und entlastet werden sollen, ist es mMn nach eine Grundvorraussetzung Kinderbetreuung gemäß normaler Vollbeschäftigung zu garantieren.

Klar ist das nicht für jeden kleinen Kindergarten so nicht möglich und es ist selbstverständlich auch legitim, den Kindergarten aus Gründen von Personalmangel o. Ä. zu schließen. Dennoch ist das mMn ein Thema, das mittelfristig politisch angepackt werden muss, wenn die Berufstätigkeit von Frauen mit Kind gefördert werden soll. Vielleicht sollte dann eben in eine weitere Erzieherin investiert werden.
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Vom 30.10.2011 10:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

jienniasy Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 11.06.2006
10.628 Beiträge (ø4,88/Tag)
@MurMur:

ob du das daneben findest oder nicht, ist mir, freundlich ausgedrückt, erstmal ziemlich egal Lachen denn ich nehme mir einfach mal das Recht heraus, eine ''eigene, wenn auch unpopuläre'' Meinung zu haben Na!

Ich kenne Bembelchens Situation selbst, sogar um ein vielfaches verschärft -und bin nunmal der Überzeugung, das es heute vielerorts schon viel besser ist, als es noch vor 15 Jahren war- .... und ich habe ganz sicher trotzdem ausreichend Verständnis für ihre Situation ...

Die Ausgangsfrage war aber: ''dürfen die das?'' und die Antwort ist nunmal: "JA, die dürfen das ..."

Was alles Besser ginge ... da gibt es so vieles ... es nützt nur nichts, wenn es für den Betroffenen aktuell nicht so ist.

Lieben Gruß
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Vom 30.10.2011 10:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bender Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
15.114 Beiträge (ø3,99/Tag)
Ich "rate" jetzt mal, dass Bembelchen nicht alleinerziehend ist oder unter der Armutsgrenze lebt. Da empfinde ich das dann wirklich nicht als grosse Problem, solange so ein Termin angekündigt wurde. gegen entsprechendes Geld findet sich da doch immer mal ein Babysitter oder es wird sogar ein alternativer KiGaplatz angeboten.

Wenn es jetzt um eine alleinerziehende Mutter ginge, die auf jeden Cent gucken muss, dann mag ich den Unmut ja noch verstehen, aber so ist das ja wohl eher "Jammern auf hohem Niveau" ...
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Vom 30.10.2011 10:44 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

strubbelchen Smutje


Mitglied seit 07.04.2006
6.552 Beiträge (ø2,92/Tag)
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Im Kindergarten hast du es doch noch gut. Was meinst du, wie es erst in der Schule läuft...dann kannst du mal locker drei Monate Ferienzeit überbrücken Na! .
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Vom 30.10.2011 11:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tiffany  Suppenkoch


Mitglied seit 02.04.2005
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@ Bender
ich unterschreibe malbei dir voll.
wenn Bembelchen bereit ist für zusätzliche Kinderbetreuung zu zahlen, dann ist doch ncihts einfacher, als sich eine Tagesmutter zu suchen, die an solchen tagen bereit ist , das Kind aufzunehmen.
Das ist dann schon ne prima Übung für die Schulzeit die dann kommt. Da muß man auch jemanden haben, denn auch ein Hort macht ab und an mal Ferien.

Ganz ehrlich.. unsere Kinder sind teilweise das ganze Jahr jeden Tag von 7 uhr 17 uhr in der Kita, manchmal auch wenn sie eigentlich krank sind und mit ihrer dicken Erkältung ins Bett gehören.Einfach weil die Eltern arbeiten müssen.
Diesen Kindern gönne ich von ganzem Herzen mal so einen Brückentag mit langem Wochenende an dem sich die Eltern freinehmen müssen und die Kinder zuhause bleiben dürfen.

Gruß Tiffany

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Vom 30.10.2011 11:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

cleidig  Hendlgriller


Mitglied seit 14.09.2004
12.265 Beiträge (ø4,36/Tag)
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Mal ne Frage:

Wenn man sich schon über die Schließung an Brückentagen solche Gedanken macht (ohne alle anderen Problemchen, die einem im Kopf rumgehen) wie willst du das schaffen arbeiten zu gehen, wenn dein junior in die Schule kommt?

Da gibts nämlich nicht nur 5 Wochen, die du dein Kind anderweitig betreuen lassen musst, da sind schon in den Sommerferien 6 Wochen am Stück zu. Und es gibt noch Weihnachts- und Oster- und Faschingsferien und diverse Brückentage.

Und ums gleich im Voraus zu sagen, JA, die dürfen das. Ist nämlich nicht deren Problem, wie dein Kind betreut wird. In manchen Situationen vielleicht leider, aber ein Kind ist nun mal dein privates "Vergnügen" nicht das der anderen. Auch wenns böse klingt.

Zu der Zeit als ich klein war waren die Kindergärten noch lange nicht so lang geöffnet wie heute. Und wir waren auch betreut. War ja auch damals nicht jede Mutter nach der Geburt der Kinder zuhause.

Und ich sehs auch bei uns im Ort, nicht jede Schule hat eine Ganztagsbetreuung. Liegt einfach an der Nachfrage, je nach Wohnviertel.

Für 2 oder 3 Kinder, die das benötigen würden lohnt sichs an der Schule , in die meiner geht eben nicht. Bräuchte ich das, dann müsste cih mir eine andere Schule suchen.

Gibts das an dem Kiga deines Juniors nicht, dann kannst du da nix machen außer dir anderweitig eine Betreuung zu suchen.

LG
Claudia

Nr. 271 der SHGdBS

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Wenn du Frühstück im Bett willst, schlaf doch in der Küche.
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Vom 30.10.2011 12:04 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bembelchen  Hendlgriller


Mitglied seit 30.12.2003
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Pfeil nach rechts Dennoch ist das mMn ein Thema, das mittelfristig politisch angepackt werden muss, wenn die Berufstätigkeit von Frauen mit Kind gefördert werden soll. Pfeil nach links

Ich unterstütze deine Meinung voll und ganz. Ich habe stets den Eindruck, dass gerade arbeitende Eltern in Sinne Kinderbetreuung absolut unzureichend von der Staat unterstützt werden und logischerweise zwischen Beschäftigung und Kinderkriegen wählen müssen - keine einfache Entscheidung. Unsere Gemeinde hat damit nicht viel zu tun - wenn die Mehrheit von Eltern mit Öffnungszeiten zufrieden ist Was denn nun? ...

Unser Elternbeirat organisiert regelmäßig "Elternfrühstücke", wo man gemütlich mit Kaffee und Kuchen sitzt. Vormittags natürlich. Habe einmal gefragt, wie wäre es mit einer Art "Abendkaffee" für arbeitende Mamas - ich möchte gerne teilnehmen, kann aber vormittags nicht. Nur Schulterzucken geerntet - "das ist Ihr Problem." Noch Fragen?

Pfeil nach rechts Diesen Kindern gönne ich von ganzem Herzen mal so einen Brückentag mit langem Wochenende an dem sich die Eltern freinehmen müssen und die Kinder zuhause bleiben dürfen. Pfeil nach links

Müssen? Schöner Ausdruck. Denkst du, dass ich meinem Kind etwas mehr Mama nicht gönnen will? Es klappt aber lange nicht immer soso wie man will.






gruß

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Vom 30.10.2011 12:25 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

cleidig  Hendlgriller


Mitglied seit 14.09.2004
12.265 Beiträge (ø4,36/Tag)
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Das ist wieder ein schönes Beispiel von Nachfrage, mit dem Abendkaffee.

Wenn die meisten der Mütter morgens mehr Zeit oder Lust haben, dann wird das so beibehalten.

Manchmal find ichs auch schade, wenn ich an solchen Treffen dann nicht teilnehmen kann. Gut, ich verpass ja nicht JEDEN dieser Termine, ich muss ja nicht JEDEN morgen arbeiten, da ich Schicht arbeiten gehe. Abends hätt ich aber auch keine große oder gar keine Lust dazu, ich find schon Elternabende übel. Denn da geh ich dann nach der Arbeit hin, wenn ich eigentlich lieber auf meinem Sofa liegen würde.

Aber das ist nun mal einfach so.

LG
Claudia

Nr. 271 der SHGdBS

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Wenn du Frühstück im Bett willst, schlaf doch in der Küche.
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Vom 30.10.2011 12:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tiffany  Suppenkoch


Mitglied seit 02.04.2005
5.358 Beiträge (ø2,05/Tag)
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@ Bembelchen
wenn du das Zitat aus dem Zusammenhang reißt ... ist es nicht mehr das gleiche.
Ich sprach von den Kindern aus unserer Einrichtung , die teilweise 10 Stunden am Stück bei uns sind und das mit gerade mal 26 Tagen frei im Jahr. Denen gönne ich den freien Brückentag morgen von ganzem Herzen.
Denn das was manche Kinder da leisten wird von keinem Arbeitnehmer verlangt.
So ein Kindergartentag für 3-6 jährige ist mehr als ein Arbeitstag für einen Arbeitnehmer.

Und glaube nicht das ich nicht verstehe wie es ist, wenn man niemanden für die Kinder hat.
Ich bin Erzieherin, meine Arbeitsstelle war in einem anderen Bundesland wie der Kindergarten meiner Kinder. Folglich gab es manchmal in den Sommerferien gerade mal 1 Woche übereinstimmung .
Meine Konsequenz... ich blieb zu Hause bis die Kinder in die Schule kamen und suchte mir dann eine Arbeit.
Klar dass kann nicht jeder.. und bei uns war es auch nciht einfach.

Gut du kannst deinem Kind nicht mehr Mama gönnen wie du willst, aber du hast einen guten Job (vermute ich mal nach deinem Profil) und so kannst du doch die fehlenden Betreuungszeiten mit ner guten Tagesbetreuung wett machen.
Sollte es aber außer den päd Fähigkeiten der Erzieherinnen , wie in deinem letzten Beitrag und der Betreuungszeit noch mehr Dinge geben , die du an deiner Einrichtung kritisierst, dann wäre es gut, wenn du dich nach was anderem umsiehst.
Und im übrigen wenn du nciht am Elternfrühstück teilnehmen kannst, dann organisiere doch einen Elternstammtisch in den Abendstunden. Bei meinen Kindern im Kindergarten gab es beides.

Gruß Tiffany

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Vom 30.10.2011 13:13 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

MaRaSu Kaltmamsell


Mitglied seit 19.08.2008
897 Beiträge (ø0,65/Tag)
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Hallo bembelchen,

die eigentliche Frage, ob es legitim ist, dass eine KiTa oder KiGa an einem Brückentag schließt, wurde Dir ja schon beantwortet.

Ich habe mir mal Dein Profil angesehen, Du bist Ärztin und verheiratet, ich kann Deine Situation nur zu gut nachvollziehen, mal unabhängig, ob Du oder Dein Partner Teilzeit arbeiten.

Wenn alleine ein geschlossener Brückentag Dich verärgert, dann beginne schon mal jetzt eine Strategie zu entwickeln, wie es laufen wird, wenn Dein Kind in die Schule kommt, Ganztagsschule hin oder her.

Auch wenn jetzt Viele wahrscheinlich ganz anderer Meinung sind. Wenn man es sich leisten kann, sollten jüngere Kinder auch noch Familienleben erleben und nicht nur Unterbringung in KiTas oder KiGas, heißt aus Einrichtung abholen, Essen und dann ab ins Bett.
Was nicht heißen soll, dass ein Elternteil überhaupt nicht arbeiten soll und wie gesagt, sofern man es sich leisten kann.

Gruß MaRaSu
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Vom 30.10.2011 13:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

morgaine0767 Chefkoch


Mitglied seit 04.04.2005
9.787 Beiträge (ø3,75/Tag)
Hallo,
warum sollten sie das nicht dürfen? Wahrscheinlich haben die eine vorgegebene Zahl an Schließtagen und sonst wäre halt eine ganze Woche länger zu.
Kollege mit 2 Kindern an verschiedenen Schulen fand es viel blöder, dass jede Schule sich aussuchte, welche wann Brückentag machte - er konnte wenig unternehmen, da dann immer gerade eine Tochter Schule hatte.
Ansonsten, auch ich gehöre zu der Minderheit, die nicht frei haben und bin froh, dass meine Tochter endlich so alt ist, dass man sie alleine lassen kann. Schon schlimm genug, wenn an solchen Tagen alle Leute, die frei haben, gleichzeitig in die Stadt stürmen müssen. Und die Rentner auch, juhu.
lg
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Vom 30.10.2011 14:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

katir  Sternekoch


Mitglied seit 10.04.2006
32.896 Beiträge (ø14,69/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,

Ob sie es dürfen wurde ausreichend beantwortet und auch das es in der Schule entschieden mehr freie Tagen gibt wie im Kindergarten wurde auch geschrieben.
Das sind 6 Wochen Sommerferien, 2 Wochen Herbstferien, Ostern freie Tage und noch viel Brücken - und Feiertage die auch frei sind.
Wenn man auch an Feiertagen arbeiten muss, wird das auch ein Problem.


Pfeil nach rechts Habe einmal gefragt, wie wäre es mit einer Art "Abendkaffee" für arbeitende Mamas - ich möchte gerne teilnehmen, kann aber vormittags nicht. Nur Schulterzucken geerntet - "das ist Ihr Problem." Noch Fragen? Pfeil nach links

Da merkt man es du nur Mutter von einem Kind bist.

Abends als Mutter Kaffeetrinken gehen mit mehreren Kindern? Wie organisiert man denn so etwas, wenn man wenig Einkommen hat und sich keine Hilfe leisten kann?

Da werden die Elternabende schon zum Problem.

Du kannst dir Hilfe leisten, also klingt es nach Luxusproblem.


katir
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Vom 30.10.2011 14:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sanamone Kaltmamsell


Mitglied seit 22.06.2006
1.210 Beiträge (ø0,56/Tag)
Hallo,

vielleicht lebe ich ja in einer kleinen, heilen Welt... Aber gerade die Brückentage sind hier auch für die berufstätigen Eltern einfach eines der ganz kleinen Luxusprobleme - im Vergleich zu Schulferien, die auf dich ja auch zukommen werden.
Für einen Tag bekommt man ein Kind viel einfacher "untergebracht", da helfen wir uns hier einfach gegenseitig. Nimmst du mal meins - nehm ich mal deins. Und da rede ich nicht von Freundschaftsdiensten (die gibt es auch, allerdings in unserem Fall außerhalb der Einrichtung). Das sind ganz pragmatische Beziehungen die wohl mit der Einschulung auch vorbei sind... Am Anfang habe ich einfach mal geschaut: mit wem spielt mein Sohn gern - und welche der dazugehörigen Eltern erscheinen mir (ehrlich gesagt: lediglich halbwegs na dann... ) sympathisch? Mit diesen habe ich dann mal ein Treffen organisiert und wir haben erstmal einfach unsere Handynr. ausgetauscht. Damit war schon mal eine Lösung gefunden, falls ich mal nicht pünktlich zum Abholen kommen kann (denn die Erzieherinnen haben zur Abholzeit Feierabend und daher logischerweise wenig Lust, täglich unbezahlte Überzeiten zu leisten). Da springen wir dann füreinander ein und nehmen notfalls eben ein Kind mehr und gut. Und diese gegenseitige (das ist wichtig, es geht ja nicht um das Ausnutzen anderer Eltern!) Hilfe im Kleinen funktioniert eben auch im Großen, wenn es um ganze Tage geht.

Gerade wenn man keine Familie vor Ort hat (die notfalls einspringt) muss man eben für ein anderes soziales Netz sorgen, das einem hilft und Engpässe auffängt. Wir haben für diese Fälle auch keine Familie in der näheren Umgebung - aber eine Tagesmutter, eine Babysitterin, Freunde und eben die oben erwähnten Bekannten aus der Einrichtung. Damit konnten wir bislang alle Betreuungsengpässe auffangen - und haben bei anderen auch schon helfen können. Nächste Woche ist wieder eine kleine Freundin unseres Sohnes zu uns "ausgelagert". Schön, dann hat er an diesem Tag wenigstens Unterhaltung YES MAN
Diese Netzwerke sind zwar mit Arbeit im Aufbau und Erhalt verbunden, erleichtern aber den Alltag mit Kindern ungemein.

Grüße,
Sanamone
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Vom 30.10.2011 16:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tiffany  Suppenkoch


Mitglied seit 02.04.2005
5.358 Beiträge (ø2,05/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
@ Sanamone
genau das ist es was ich meine. Na!
Manchmal muß auch für seine Belange eigene Lösungen finden und organisieren.
Nicht alles im Leben wird einem aus der Hand genommen.

Tiffany


I never met a calorie I didn`t like
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Vom 31.10.2011 09:14 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Engel1962 Küchenjunge


Mitglied seit 19.06.2008
946 Beiträge (ø0,66/Tag)
Ja, die dürfen das.

Meine Tochter war in einem kirchlichen Integrationskindergarten, der maximal bis 15.00 Uhr geöffnet hatte. Sie selber war in einer Gruppe von 8.00 bis 12.00, da ich es länger nicht benötigt habe.
Ich weiß aber, dass bei uns der Universitätskindergarten (ich schätze mal Kinder von Studenten und Mitarbeitern der Universität gehen dort hin) hat von 7.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, an Heiligabend bis Mittags und in den Sommerferien ist er nur eine Woche geschlossen. Ansonsten arbeiten die Mitarbeiter im Schichtdienst.
Liegt also immer an Angebot und Nachfrage.

LG,
Engel1962
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Vom 31.10.2011 15:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

claudi-g Suppenkoch


Mitglied seit 13.08.2005
1.634 Beiträge (ø0,66/Tag)
Hallo,

einerseits kann ich verstehen, dass ein geschlossener Kindergarten für eine berufstätige Mutter ein Problem darstellt, andrerseits werden Schließungstage (zumindest bei uns ist das so)so zeitig bekannt gegeben, dass sich dafür eine Lösung finden lassen müsste. Verwandte, Nachbarin, andere Mütter im Wechsel o.ä.

Wir sind eine Einrichtung mit derzeit 4 Kigagruppen, 1 Krippengruppe und Schulkinbetreuung- geöffnet täglich von 7-17 Uhr. 14 Kolleginnen sind wir ( voll-/ und Teilzeitkräfte). Den Dienstplan für so eine große einrichtung zu erstellen ist eine große Herausforderung: Vielen Aspekten muss da Rechnung getragen werden. Nicht vergessen darf man auch, dass eine Erzieherin hier in BW 25% Verfügungszeit hat, d.h. das ist die Zeit, die sie für Vor- und Nachbereitung, Erstellen von Beobachtungsbögen, Portfolios, für Feste, Elterngespräche, Elternabende usw. braucht.

Hat jetzt eine einrichtung fast ständig geöffnet, bedeutet das, dass für jede Erz. mindestens 20 Urlaubstage einzuplanen sind, plus, evtl. Krankheit, plus Fortbildungen. Schlussendlich bedeutet das eben, dass nie das gesamte Team anwesend wäre und ständig mit Vertretungskräften gearbeitet werden muss und darunter leidet dann wieder die Qualität der Arbeit.
Schließlich willst du ja dein Kind nicht nur beaufsichtigt, sondern optimal betreut und gefördert wissen.

Bei uns ist das so, dass wir zwischen Weihnachten und 3 König geschlossen haben und 3 Wochen im Sommer plus 2 pädagogische Tage im Jahr. (Bleiben dennoch je nach Lage der Weihnachtsfeiertage ca. 8 Tage Urlaub übrig) Heute gibt es bei uns eine Notgruppe, für eltern, die es nicht anders regeln konnten.

Glaube mir, meine Kinder sind inzwischen erwachsen, ich würde gerne meine 30 Tage Urlaub frei verplanen können und z.B. dann in Urlaub fahren, wenn es billiger ist und nicht alle Welt unterwegs ist, aber andererseits bin ich auch froh, dass bei uns der Betrieb dadurch einigermaßen geregelt ablaufen kann- zum Wohle des Kindes!

Liebe Grüße
Claudi
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Vom 31.10.2011 15:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

singerl  Kaltmamsell


Mitglied seit 31.08.2006
1.475 Beiträge (ø0,7/Tag)
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Hallo,
in "unserem" Kindergarten gibt es seit neuestem einen "Vätertreff". Erst nannte es sich Väter-Stammtisch, wurde dann aber umgetauft Na! . Am Abend wohlgemerkt - und wird von den Vätern gerne angenommen.

Ich für mein Teil kann nur sagen:Warum muss denn immer alles vom Staat, von der Gemeidne, von der Gesellschaft angeboten werden. Wo bleibt die Eigeninitiative. Natürlich bedeutet das auch eigenen Einsatz im Bedarfsafall.

Vor mehr als 35 Jahren, meine Kinder waren 5 und 2, sind wir beruflich umgezogen. 450 km weiter weg. Ich war MUTTERSEELENALLEIN dort, kannte keinen Menschen. Keine Oma, keine Tante, keine Freundin da. Ich musste alles organisieren, denn Schatzi musste arbeiten. er hatte natürlich vom Beruf her schnell Kontakte. Aber er konnte auch nicht mal eben so einfach weg. Kollegenfrauen haben sich dann mal angeboten, zu helfen. Teilweise sind wunderbare Freundschaften entstanden, die heute noch bestehen, obwohl wir inzwischen auch wieder weiter gezogen sind.

Ich musste von Apotheke bis Zahnarzt alles neu aufbauen und für meine Kinder sorgen. Berufstätig war ich nicht. Aber ich hatte auch das Problem, zum Frauenarzt zu müssen mit 2 Kindern im Schlepptau und ... und ... und...
Ich habe eben ganz schnell Kontakte in der Nachbarschaft, auf dem Spielplatz usw. geschlossen. Zu der Zeit waren noch nicht so viele Frauen berufstätig und das Verständnis war wirklich sehr groß. In den Kindergarten konnten die Kleinen frühestens mit 3 Jahren.

Und wie gesagt - der Ruf nach Staat hätte nichts genützt - allenfalls wäre vielleicht das Jugendamt gekommen, weil ich evtl. überfordert war mhmmmh hmmhmhmmmmhhh

LG
Singerl

Was ich nicht weiß, das muss man mir erst mal beweisen.
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Vom 31.10.2011 15:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

stacheligeBeere Kartoffelschäler


Mitglied seit 14.12.2010
282 Beiträge (ø0,53/Tag)
Hi,

etwas spaet, aber ich will doch mal eine antwort geben:

Pfeil nach rechts @ Stachelbeere
was sind den ordentliche ´Öffnungszeiten? Pfeil nach links

ein kindergarten mit gleitzeit. nicht jeder hat einen montag-freitag job, der um 7 uhr anfaengt und um 16 uhr endet. es soll auch leute im schichtdienst geben (beide eltern) oder eltern, die am wochenende arbeiten muessen. manche eltern ziehen auch fuer den job um und sind von jeglichen omas/opas/onkeln/tanten abgeschnitten.

ein anstaendiger kindergarten hat flexible uhrzeiten, wo man sein kind auch mal um 5uhr morgens vorbeibringen kann oder ebend mal um 11 uhr morgens und dann erst um 20 uhr abholen. und ja, solche kindergaerten gibt es, im osten. leider. gerade da wo die jobs so rar sind zum Heulen


gruss, beere
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Vom 31.10.2011 16:20 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

salvy  Chefkoch


Mitglied seit 15.08.2007
13.849 Beiträge (ø7,92/Tag)
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Hallo,

also da tun mir dann aber die Kinder leid, die müssen dann ja auch so klein schon Schichtdienst machen!

mfg
Salvy


Gelatine - Maschine - Standard - Pubertät - die Speise - eklig - riesig - Haken - gar nicht ...
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Vom 31.10.2011 16:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

cleidig  Hendlgriller


Mitglied seit 14.09.2004
12.265 Beiträge (ø4,36/Tag)
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Aber das wäre wenigstens noch was, Salvy.

So wie ich manche der Mütter einschätze, die ich bei meinen beiden im Kindergarten kenn gelernt hab wären die Kinder von morgens bis abends drin, weil ja so lange offen ist. Und Mama sitzt in der Zeit, in der sie nicht arbeiten geht zu Hause oder bei Freundinnen und trinkt Kaffee.

Wenn man eine Tagesmutter bezahlt, dann ist das Kind ja auch in "Schichtdienst".



LG
Claudia

Nr. 271 der SHGdBS

***************************************************************
Wenn du Frühstück im Bett willst, schlaf doch in der Küche.
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Vom 31.10.2011 16:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

salvy  Chefkoch


Mitglied seit 15.08.2007
13.849 Beiträge (ø7,92/Tag)
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Hallo,

Ja klar, wenn es einfach gar nicht anders geht. Aber wenn irgend möglich, würde ich es doch zu vermeiden versuchen, bei einem so kleinen Kind im Schichtdienst zu arbeiten, es sei denn, der Partner oder ein anderer Mitbewohner kann sich in der Zeit um das Kind kümmern. Feste Schlafenszeiten sind doch wichtig für Kleinkinder. Zu der anderen Sorte Mütter sage ich weiter nichts. Warum nur bekommen manche Leute Kinder?

mfg
Salvy


Gelatine - Maschine - Standard - Pubertät - die Speise - eklig - riesig - Haken - gar nicht ...
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Vom 31.10.2011 16:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sanamone Kaltmamsell


Mitglied seit 22.06.2006
1.210 Beiträge (ø0,56/Tag)
Hallo @ Claudia,

aber ganz ehrlich, ich finde den Schichtdienst bei der Tagesmutter für meinen Sohn angenehmer Na! Ich arbeite teilweise auch in den Abendstunden und wenn Papa nicht kann, dann ist die Tagesmutter dran... Aber da ist dann eben nur noch ihr eigenes Kind da und er kann schon zur Ruhe kommen, in der Einrichtung wäre das bei der Horde Kinder wohl nicht möglich. Daher finde ich die Kombi auch so angenehm für alle Beteiligten YES MAN

Die Tagesmutter ist übrigens über die Brückentage verreist... Darf die das? Na!

LG,
Sanamone
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Vom 31.10.2011 16:34 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

cleidig  Hendlgriller


Mitglied seit 14.09.2004
12.265 Beiträge (ø4,36/Tag)
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Das frag ich mich manchmal auch. Meist waren es nämlich die Kinder nicht berufstätiger Mütter, die mit den dicksten Erkältungen noch im Kindergarten saßen, manchmal sogar mit Fieber. mhmmmh hmmhmhmmmmhhh mhmmmh hmmhmhmmmmhhh

Wenn solche Plätze da wären, dann würde ich sie sowieso ausschließlich an berufstätige Mütter vergeben bei denen es nun mal nicht anders geht.

Ich mit meinen Schichten hab ja Glück, einer von uns ist immer zuhause.



LG
Claudia

Nr. 271 der SHGdBS

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Wenn du Frühstück im Bett willst, schlaf doch in der Küche.
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Vom 31.10.2011 16:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

cleidig  Hendlgriller


Mitglied seit 14.09.2004
12.265 Beiträge (ø4,36/Tag)
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@Sanamone,

das würd ich mir nicht bieten lassen, dass die so einfach verreist. Lächeln



LG
Claudia

Nr. 271 der SHGdBS

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Wenn du Frühstück im Bett willst, schlaf doch in der Küche.
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Vom 31.10.2011 16:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Anne-Isabell  Chefkoch


Mitglied seit 03.06.2007
9.819 Beiträge (ø5,39/Tag)
Hallo,
ic bin ja nun wirklich ein Verfechter einer sehr guten und zeitlich sehr flexiblen Kinerbetreuung, aber ich frage mich, ob diese Zeiten sinvollsind für alles Kitas oder eher nur Sinn machen für Betriebskindergärten. Da sind dann auch die Arbeitgeber in der Pflicht1

Ich halte ein System, in dem für ALLE Kinder eine Betreuung von 5 bis 20 Uhr, möglichst 7 tage die Woche, 365 Tage im Jahr nicht für durchführbar (wie schon gesagt, Schichtdienst endet ja nicht unbedingt am Freitag!).

Ich denke, da sollten auch individuelle Formen der Kinderbetreuung in Betracht (Tagesmütter, soziales Netzwerk etc.) gezogen werden, aber um die sich Eltern auch kümmern müssen.

Wir haben auch keine Verwandten, Großeltern, Tanten, Onkel vor Ort, die Kindergartenzeiten waren von 8 - 12 Uhr.
Trotzdem, aus meiner Sicht im nachhinein , war die Organisation der Kinderbetreuung in der Kindergartenzeit vergleichsweise einfach im Vergleich zur Zeit in der Grundschule, und am schlimmsten war die Anfangszeit auf dem Gymnasium.
(Da lag es aber weniger daran, dass sie Betreuung, sondern eher Unterstützung gebraucht hätten an manchen Tagen. Gab sich aber auch irgendwann)

LG Anne

Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane
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Vom 31.10.2011 17:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sanamone Kaltmamsell


Mitglied seit 22.06.2006
1.210 Beiträge (ø0,56/Tag)
Hallo @ Anne,

genau so...

Ich arbeite ja derzeit nur ein paar Stündchen, dennoch habe ich einen wilden Betreuungsmix - von dem ich überzeugt bin, dass er so für die Kinder am Besten ist. Ich möchte gar keine Kita, in die mein Sohn bis 20 Uhr kann mhmmmh hmmhmhmmmmhhh Ein Tag mit den vielen Kindern, Erzieherinnen, Möglichkeiten... strengt ihn nämlich auch an. Ja, ich weiß, es fordert und fördert ihn auch, das ist ja auch gut so! Und zwar an den "normalen" Tagen, wenn ich ihn um 12 oder 16 Uhr abholen kann. Aber wie gesagt, wenn ich mein Kind quasi direkt vor dem Schlafengehen abhole, dann bin ich froh, wenn er schon etwas "runtergefahren" hat.

Ich freue mich auf alle Fälle schon auf nächstes Jahr... Dann ziehen wir (hoffentlich!!!) um und haben innerhalb von 300 m nicht nur die Kita und die Tagesmutter - sondern auch vier Freunde mit Kindern in einem ähnlichen Alter und die Patentante wohnen Lachen Dafür nehmen wir Eltern gerne etwas längere Wege zur Arbeit in Kauf...

Ich ahne, Kinderbetreuung ist so individuell, da kann es keine Einrichtung und keine Kommune richtig machen. Letztlich ist es wirklich eine Aufgabe für die Eltern, den optimalen Betreuungsmix zu organisieren.

So, genug von der Eingangsfrage abgewichen,
lG,
Sanamone
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Vom 31.10.2011 18:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tiffany  Suppenkoch


Mitglied seit 02.04.2005
5.358 Beiträge (ø2,05/Tag)
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Vielleicht ein wenig provokativ, aber wenn ich mir ein Leben mit Kindern wünsche, sollte ich dann nicht auch schauen, dass ich mein Leben ein wenig nach den Kindern richte?

Mir waren meine Kinder so wichtig, dass ich dafür auf Urlaub verzichtet habe, weil es mit einem Gehalt nicht ging.
Ich habe mir dann später eine Stelle gesucht, die was die Arbeitszeiten mit den Bedürfnissen meiner Kinder harmoniert hat.

Ich weiß, gerade als alleinerziehende geht das nicht, aber manchmal frage ich mich schon wenn ich die Wünsche nach fast ganztägiger Betreuung lese, warum manche leute ein Kind haben.
Und damit meine ich nciht alleinerziehende.

ach und um auf die Eingangsfrage zurückzukommen.
Auch Erzieher sind Menschen mit Familie die sich mal z.B am Brückentag um ihre Familie kümmern wollen.

Gruß Tiffany



I never met a calorie I didn`t like
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Vom 31.10.2011 18:51 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

mekajo Suppenkoch


Mitglied seit 23.10.2006
2.255 Beiträge (ø1,1/Tag)
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Hallo,

Ich habe jetzt nicht alles gelesen, aber wie wäre es, wenn ihr euch mit mehreren Müttern absprecht und die Betreuung von 4-5 Kindern an je einem der Brückentage abwechselnd bei die jeweiligen Eltern nach Hause verlegt?? Die Kiga-Öffnungszeiten wirst du gewiss nicht ändern können...

Vielleicht hilft auch eine Tagesmutter aus.- Das geht natürlich nur langfristig und nicht von heute auf morgen...

LG
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Vom 31.10.2011 19:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Anne-Isabell  Chefkoch


Mitglied seit 03.06.2007
9.819 Beiträge (ø5,39/Tag)
Pfeil nach rechts aber manchmal frage ich mich schon wenn ich die Wünsche nach fast ganztägiger Betreuung lese, warum manche leute ein Kind haben.
Und damit meine ich nciht alleinerziehende. Pfeil nach links

Und es geht leider nicht in allen Berufen, dass man nur Teilzeit arbeiten kann, weder für Mann noch für Frau, egal ob man nun alleinerziehend ist oder nicht.
Ein Partner zu Hause erleichtert zwar die Kinderbetreuung, aber trotzdem ist eine Ganztagsbetreuung trotzdem häufig nötig. Gerade weil in vielen Berufen Teilzeit nicht so einfach möglich ist.
Und dass in einer Partnerschaft mit Kindern automatisch einer zu Hause bleibt bzw nur Teilzeit arbeitet, ich dachte, die Zeiten hätten wir nun wirklich überwunden.


Pfeil nach rechts Auch Erzieher sind Menschen mit Familie die sich mal z.B am Brückentag um ihre Familie kümmern wollen. Pfeil nach links

dem stimme ich voll zu

LG Anne

Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane
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Vom 31.10.2011 19:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tiffany  Suppenkoch


Mitglied seit 02.04.2005
5.358 Beiträge (ø2,05/Tag)
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@ Anne
das ist mir schon klar.
Mit ganztägiger Betreuung meinte ich auch nicht von 7 bis 17 Uhr. Das bieten wir und andere Einrichtungen ja schon lange an.
Sondern den Hinweis auf Betreuung von 5.30 bis nach 20 Uhr.
Automatisch bin ich auch nicht zu Hause geblieben sondern ganz bewußt. Ich habe die Vorteile meinen Kindern gegenüber und die finanziellen Vorteil abgewägt.
Aber wie gesagt, dass muß jeder für sich selbst entscheiden.

Gruß Tiffany


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Vom 31.10.2011 19:28 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Anne-Isabell  Chefkoch


Mitglied seit 03.06.2007
9.819 Beiträge (ø5,39/Tag)
@Tiffany,
Pfeil nach rechts Ich habe die Vorteile meinen Kindern gegenüber und die finanziellen Vorteil abgewägt. Pfeil nach links

Das kann ja jeder machen wie er möchte, aber man sollte all denen, die ihren Beruf ausüben möchten auch mit Kindern, nicht unterstellen, dass sie es zum Nachteil ihrer Kinder tun.
Das ist die eine Seite.
Die andere ist, dass es in vielen Berufen einfach nicht möglich ist, einige Zeit auszusetzen oder Teilzeit zu arbeiten, leider! Da ist eine Auszeit wegen Kindererziehung eine Aufgabe des Berufs und das ist ja auch nicht Sinn einer langen kostspieligen Ausbildung.
Das möchte ich mit einer solchen Ausbildung nicht und das kann sich unsere Gesellschaft auch nicht erlauben.

LG Anne

Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane
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Vom 31.10.2011 20:05 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tiffany  Suppenkoch


Mitglied seit 02.04.2005
5.358 Beiträge (ø2,05/Tag)
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@ Anne
ich unterstelle niemanden es zum Nachteil seiner Kinder zu tun. Wirklich nicht.
Aber ich finde es auch nicht gut, dann von anderen zu erwarten dass sie mir alle Steine aus dem WEg räumen.
Wie ich schon sagte, ein bißchen eigeninitiative ist da schon notwendig.

Jeder soll das für sich selbst entscheiden, wie er sein Leben leben will.
Aber der STaat kann einem nun mal nicht alles abnehmen.
Und wenn wie hier gefortdert, für jeden Arbeitnehmer passende Betreuungszeiten geboten werden sollen, dann müßten Tagestätten 24 Stunden am Tag aufhaben.
Gerade weil die Frage der freien Tage in der Schule ja noch verstärkter auf jede Mutter zukommt, ist es gut wenn man sich schon früh Gedanken darüber macht, und nicht darauf vertraut, dass es andere für einen tun.

Gruß Tiffany

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Vom 31.10.2011 20:48 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Anne-Isabell  Chefkoch


Mitglied seit 03.06.2007
9.819 Beiträge (ø5,39/Tag)
@Tiffany,

dann sind wir ja wieder auf einem Nenner!
Denn genau das habe ich ja auch schon gesagt.
Nichts anderes habe ich schon um 16:47 Uhr gesagt, aber eine gewisse Grundversorgung, die über 4- 6 Stunden täglich hinausgeht, muss auch gegeben sein.

LG Anne

Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane
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Vom 31.10.2011 21:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tiffany  Suppenkoch


Mitglied seit 02.04.2005
5.358 Beiträge (ø2,05/Tag)
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die meisten Kindergärten haben aber schon 7 stunden und mehr auf.

na dann... noch einen schönen Abend.

Gruß Tiffany

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Vom 31.10.2011 21:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Neu_Lollo Suppenkoch


Mitglied seit 24.03.2008
2.524 Beiträge (ø1,65/Tag)
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Pfeil nach rechts Da ist eine Auszeit wegen Kindererziehung eine Aufgabe des Berufs und das ist ja auch nicht Sinn einer langen kostspieligen Ausbildung Pfeil nach links
richtig, auch die spätere Ausbildung des Kindes will finanziert werden. Wer einen solchen Job hat, tut im Interesse aller Beteiligten gut daran, ihn zu behalten.
Gruß Lollo
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Vom 01.11.2011 00:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

stacheligeBeere Kartoffelschäler


Mitglied seit 14.12.2010
282 Beiträge (ø0,53/Tag)
Pfeil nach rechts Jeder soll das für sich selbst entscheiden, wie er sein Leben leben will.
Aber der STaat kann einem nun mal nicht alles abnehmen.
Und wenn wie hier gefortdert, für jeden Arbeitnehmer passende Betreuungszeiten geboten werden sollen, dann müßten Tagestätten 24 Stunden am Tag aufhaben. Pfeil nach links

Es gibt einige 24h Kitas in Deutschland, einfach weil eingesehen wird das die 7-16 uhr jobs immer rarer werden. Was soll eine alleinerziehende krankenschwester mit ihrem kind machen? in eine gute kita geben oder ihren job kuendigen und hartz iv beziehen bis das kind auf die weiterfuehrende schule geht?
da muss der staat helfen. er fordert von uns, das wir fuer unsere kinder fuer maximal 27 jahre zahlen (ist auch richtig so) und das wir genuegend lange und in vollzeit arbeiten um fuer unsere rente zu sorgen (voellig richtig) und ebenso wenn noetig fuer unsere eltern zahlen (auch in ordnung). das geht aber nur, wenn der staat auch die grundlagen dafuer schafft, kinder und beruf zu vereinen.

Wer hier sagt, man soll einfach seine job auf halbtags auslegen .... das geht wohl bei den meisten nicht. erstens bricht dann eine menge verdienst weg und zweitens, welcher arbeitgeber macht denn solche spaesse mit? meiner wuerde mir was husten, wenn ich mit einer halbtagsstelle ankommen wuerde.

gruss, beere
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Vom 01.11.2011 07:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Miez23 Kartoffelschäler


Mitglied seit 18.11.2008
1.212 Beiträge (ø0,94/Tag)
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@ Beere: *klatschender Smiley* Sehr guter Beitrag! Ich bin vollkommen deiner Meinung!!!


LG, Miez
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Vom 01.11.2011 09:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bembelchen  Hendlgriller


Mitglied seit 30.12.2003
1.021 Beiträge (ø0,33/Tag)
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@ beere:: sehr gut *daumenhoch*! Ich sprach immer keinesfalls von 24-h-Betreuung, sondern an FLEXIBLER Betreuung. Klar, müssen gerade Akademikerinnen bei solcher Situation häufig zwischen Beruf (besonders wenn man sein Beruf mag) und Kind/er entscheiden, und dann wird es gemeckert, warum es zu wenig Kinder geboren wird. Wenn eine Mutter Vollzeit arbeitet, sie leistet schon genug für die Gesellschaft und Staat und hat Recht auf eine adäquate Gegenleistung.

gruß

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Vom 01.11.2011 09:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bender Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
15.114 Beiträge (ø3,99/Tag)
Pfeil nach rechts Wenn eine Mutter Vollzeit arbeitet, sie leistet schon genug für die Gesellschaft und Staat und hat Recht auf eine adäquate Gegenleistung. Pfeil nach links

So ist unser Staat nunmal nicht konzipiert, dass der, der mehr Steuern zahlt dafür auch mehr Leistungen wiederbekommt. Gerade im Bereich der Kinderbetreuung müssen nunmal erst die Kinder versorgt werden, die es schwieriger im Leben haben. Für mich hört sich das bei dir so an, als hättest du deinen Job und deine Kinder nur dem Staat und der Gesellschaft zuliebe und die sollen jetzt auch dafür aufkommen. Kinder sind aber nunmal ein echtes "Privatvergnügen" bei dem man halt finanziell draufzahlt.
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Vom 01.11.2011 11:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bajadera Chefkoch


Mitglied seit 25.05.2006
7.972 Beiträge (ø3,63/Tag)
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Hallo,

habt ihr bei all eurem Unmut auch mal daran gedacht, dass auch Erzieherinnen Kinder haben, die vielleicht an dem Tag schul- oder kindergartenfrei haben und auch betreut werden wollen?

Klar, könnte man einen "Notdienst" mit reduzierter Personalzahl machen- dann wird aber wieder egschrien, dass "nichts" mit den Kindern gemacht wird, denn der reguläre Ablauf kann so nicht mehr statt finden.

Behörden, Firmen u.ä. dürfen das doch auch machen. Ach ja, die werden ja nicht persönlich bezahlt und haben so auch nicht immer zur Verfügung zu stehen.

Mir ist aufgefallen, dass gerade alleinerziehende Mütter sich sehr gut organisieren können, während andere erstmal aus allem ein Drama machen müssen. Die Termine stehen doch meist schon lange vorher fest- und wie wird es später ind er Grundschule? Da fällt viel mehr spontan aus- und es geht meist auch.

bajadera
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Vom 01.11.2011 11:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

singerl  Kaltmamsell


Mitglied seit 31.08.2006
1.475 Beiträge (ø0,7/Tag)
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Hallo bajadera

in der vergangenen Woche habe ich zweimal den Satz gehört: Ich bin alleinerzeiehnd und habe 2 (3) Kinder - d.h. ich muss mich organisieren können und flexibel sein. Hat auf alle beide voll zugetroffen. Sie haben ihre Hilfe in bestimmtem Umfang bei einem Projekt angeboten und ich weiß, dass das auch klappen wird.

Bei den verheirateten Müttern heißt es ganz oft: oh, da muss ich erst fragen, ob mein Mann da Zeit hat; nein da wollen wir gemeinsam etwas unternehmen; da kommt SchwieMu - Mama - Tante - Onkel zu Besuch. Oder noch viel besser: ICh mach schon sooo viel im KiGa - nei ich glaube eher nicht BOOOIINNNGG....


LG
Singerl

Was ich nicht weiß, das muss man mir erst mal beweisen.
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Vom 01.11.2011 11:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

MaRaSu Kaltmamsell


Mitglied seit 19.08.2008
897 Beiträge (ø0,65/Tag)
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Hallo,

Pfeil nach rechts sind solche Mini-Urlaube überhaupt erlaubt? Pfeil nach links , das war nun mal die Eingangsfrage von bembelchen.
Es wird immer wieder Tage geben an denen eine "extere" Kinderversorgung nicht zu organisieren ist. Ich weiß jetzt nicht, ob ich überlesen habe, wie der Kiga bei Bembelchen ansonsten geschlossen ist, aber wenn alleine diese Brückentags-Geschichte zu Unmut führt, bin ich schon irritiert.
Wenn ich davon ausgehe, dass der Kiga ansonsten an etwa 4-5 Ferienwochen geschlossen hat, sollte das zu organisieren sein, zum Wohle und Interesse der eigenen Kinder.

Auch wenn ich jetzt eins auf die Mütze bekommen: Wenn man sich für ein Kind oder Kinder entscheidet, ist es doch auch irgendwie logisch, dass sich das eigene Leben und das Leben des Partner verändert, auch in beruflicher Sicht. (ich meine explizit keine Alleinerziehenden, da bleibt oft keine andere Wahl). Es ist ja auch nur ein begrenzter Zeitraum bis die Kinder selbständiger werden.

Und wenn die Schließungstage des Kiga rechtzeitig angekündigt sind, kann man das auch, wie im Falle von bembelchen, in Dienstplänen berücksichtigen. Die Dienstpläne werden i.R.1- 2 Monate vorher geschrieben und ich habe noch nie mitbekommen, dass ein Arzt/Ärztin Dienst machen musste, obwohl er niemanden hatte, der sich um die Kinder kümmert.

Auf mich wirkt es eher so, dass das Kind um den Job rum organisiert werden muss. Karriere soll weiterlaufen und das Kind funktionieren, nur keine Abstriche machen.

Eins noch, ich bin kein Verfechter von Hausfrauen an den Herd, auch bin nach dem Erziehungsurlaub wieder arbeiten gegangen.( KiGa hatte im Jahr 6 Wochen geschlossen, plus einige Brückentage)

Gruß MaRaSu
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Vom 01.11.2011 11:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bajadera Chefkoch


Mitglied seit 25.05.2006
7.972 Beiträge (ø3,63/Tag)
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Ja, so habe ich es auch oft erlebt. Auch, wenn nicht alle so sind- aber es ist eben doch erstaunlich, dass für einige Mütter dann Frisörtermine, Frühstückstreffen und Tennisstunden als unverschiebbarer Grund galten, um einen Notdienst zu beanspruchen, während die berufstätigen Mütter es ohne Probleme organisiert haben.

LG bajadera
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Vom 01.11.2011 11:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

cwalana Kaltmamsell


Mitglied seit 24.03.2004
852 Beiträge (ø0,29/Tag)
Ich finde es schon traurig, dass in Deutschland sogar die Supermärkte fast rund um die Uhr geöffnet haben, aber die "Dienstleistung" Kinderbetreuung immer noch von behördenähnlichen Öffnungszeiten geprägt ist. Hier gilt anscheinend nicht "der Kunde ist König", sondern die Kunden sind lästige Bittsteller, die das zu nehmen haben, was man ihnen bietet.
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Vom 01.11.2011 12:00 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Anne-Isabell  Chefkoch


Mitglied seit 03.06.2007
9.819 Beiträge (ø5,39/Tag)
Hallo,

ich war zwar nie alleinerziehend, hatte aber auch keine Verwandten vor Ort, die uns unterstützt hätten.
So musste ich auch immer zuerst fragen, wenn außerordentliche Termine anlagen, ob mein Mann Zeit hatte, jemand aus meinem "sozialen Netz" bei der Kinderbetreung einspringen konnte oder ob ich es irgendwie im Beruf anders organisieren konnte.

Ich finde es schon eine Unverschämtheit, dass hier verheirateten Müttern unterstellt wird, sie könnten ihr Leben mit Partner und Beruf schlechter organisieren als Alleinerziehende.
Sicher hätte ich es als Alleinerziehende nicht einfacher gehabt, im Gegenteil, aber ohne mein soziales Netz aus anderen Eltern, Freunden hätte ich es auch an manchen Tagen schwer gehabt.

Es gibt überall solche und solche! Ich kenn auch Alleinerziehende, die es nicht schaffen, Kinderbetreuung und Job, trotz Verwandte vor Ort vernünftig unter einen Hut zu bringen.

Ja, ich bin für eine gute Kidnerbetreuung, aber die kostet! Sind denn diejenigen, die dies fordern auch bereit, den Preis dafür zu zahlen?
Und ich weiß auch, wie schwierig es ist, ein Kind bei Nachtdienst zu betreuen, aber: ist da eine Kita wirklich der richtige Ort für die Betreuung?

LG Anne

Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane
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Vom 01.11.2011 12:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

MaRaSu Kaltmamsell


Mitglied seit 19.08.2008
897 Beiträge (ø0,65/Tag)
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Hallo,

interessanter Vergleich: Öffnungszeiten von Supermärkten und Kinderbetreuungseinrichtungen.

Ob es im Sinne der Kinder ist, wenn sie schon um 06.00 morgens in die KiTa gebracht werden oder erst um 21:00 abends abgeholt werden, sollte man dabei mal bedenken.

Gruß MaRaSu
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Vom 01.11.2011 12:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

jienniasy Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 11.06.2006
10.628 Beiträge (ø4,88/Tag)
>>Ich finde es schon traurig, dass in Deutschland sogar die Supermärkte fast rund um die Uhr geöffnet haben, aber die "Dienstleistung" Kinderbetreuung immer noch von behördenähnlichen Öffnungszeiten geprägt ist. Hier gilt anscheinend nicht "der Kunde ist König", sondern die Kunden sind lästige Bittsteller, die das zu nehmen haben, was man ihnen bietet. <<

bei allem Bedürfnis, auch in Schicht arbeiten zu können und die Kinder in der Zeit gut betreut zu wissen ...

... finde ich, man kann es auch übertreiben!

Ich weiß, wovon ich rede, denn ich habe drei Monate nach der Geburt meiner Kleinen wieder Vollzeit gearbeitet, und ich hatte oft genug ein schlechtes Gewissen deswegen, denn die Kinder wurden ''gnadenlos'' in unseren Tagesablauf eingepasst ... sie ''mussten'' ein gutes Stück weit funktionieren, und das kennt jeder, der berufstätig ist ...

Ich habe meinen Kindern an dieser Stelle, von klein auf, sehr viel zugemutet ... und würde heute auch sicherlich das eine oder andere anders machen ... aber wenn es nicht anders geht, dann ''muss es eben SO gehen'' ... auch wenn die Kinder, obwohl sie es ''gewöhnt sind'', manchmal auch einfach damit überfordert sind, funktionieren zu müssen, weil die Großen keinen Spielrahmen im Ablauf haben ...

Aber eins weiß ich ganz sicher ... weder damals noch heute hätte ich meinen Kindern zugemutet, um 20.00 oder 22.00 Uhr, oder noch später, aus einer Betreuungsstätte abgeholt zu werden ... oder, damit der Rhytmus erhalten bleibt, ständig dort schlafen zu müssen ...

Ich brauche keinen Supermarkt, der 24 Std. (oder nah dran) offen hat ... ich kaufe zu den Zeiten ein, wie schon vor 20 Jahren - also bis 18.00 Uhr ... ''obwohl'' es heute anders möglich wäre ...

... und genauso wollte ich keinen 24-Std-''Parkplatz'' für meine Kinder haben...

Kindergarten bzw Kindertagesstätte für Kinder sind sinnvolle Einrichtungen ... aber doch kein rund-um-die-Uhr-Ablade-Platz .... und wenn ich mir Kinder anschaffe, muss ich auch bereit sein, selbst Verantwortung zu übernehmen.

Wo bleibt das Bedürfnis des Kindes nach Struktur, wenn es sich auch noch in ein drei-Schicht-System eingliedern soll?

Außerdem:

Wenn das Kind ''unerwartet'' krank wird, ... (und das öfter, als ich von der Krankenkasse zugestanden kriege) ... muss es ja auch gehen ... und das ohne monatelange Vorankündigung, wann das sein wird ...

Ein bisschen ''selbst organisieren'' gehört zum Kinder großziehen dazu ... und wenn man Kinder hat, geht halt auch einfach nicht mehr alles, was vorher möglich war ... das empfinde ich als normal und auch nicht schlimm ...

und das bereits genannte: ''sich miteinander organisieren ... nimmst du meins, nehm' ich deins'' ... ''fährst du meins Dienstags zum xyz, fahr ich deins Samstags zum zyx'' funktioniert durchaus ... aber man muss sich halt ''drum kümmern'' ...


Lieben Gruß
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Vom 01.11.2011 12:13 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tiffany  Suppenkoch


Mitglied seit 02.04.2005
5.358 Beiträge (ø2,05/Tag)
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ja und das schlimmste ist, die Schule später hat noch üblere Öffnungszeiten als eine Behörde Na!


I never met a calorie I didn`t like
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Vom 01.11.2011 12:14 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

singerl  Kaltmamsell


Mitglied seit 31.08.2006
1.475 Beiträge (ø0,7/Tag)
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@ Anne-Isabell, ich will niemandem etwas unterstellen - wirklich nicht. Im gegenteil, wenn Du mein Posting von gestern 15.27 h anschaust, wirst Du feststellen, dass ich sehr genau weiß, wovon ich rede!

Aber es ist Fakt - auch in anderen Bereichen, dass Leute, die viel organisieren müssen, es viel eher auf die Reihe bringen, noch etwas weiteres zu bringen, als solche, die in einem geregeltan Ablauf leben. Wobei ich dieses geregelte Leben beileibe nicht abwerte - ich hätte es selber gerne manchmal gehabt.
LG
Singerl

Was ich nicht weiß, das muss man mir erst mal beweisen.
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Vom 01.11.2011 12:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Elphi Suppenkoch


Mitglied seit 28.01.2010
3.994 Beiträge (ø4,69/Tag)
Hallo!

Warum ist hier eigentlich immer nur die Rede von organisierenden Frauen? Wenn beide Elternteile in Vollzeit berufstätig sind und wir mal für beide 26 Urlaubstage im Jahr ansetzen, sind das insgesamt 52 Tage, die beide freinehmen können. Wenn man dort jetzt mal für beide 15 Tage für einen 3-wöchigen Familienurlaub abzieht (und den kann man doch durchaus in die KiGa-Ferienzeit legen), bleiben insgesamt immer noch 22 Tage, an denen ein Elternteil freinehmen kann um das Kind zu versorgen, wenn der Kindergarten Brückentag oder sonstiges macht. Das dürfte doch für die planbaren Schließzeiten absolut ausreichen, oder?

Und auch bei Krankheit des Kindes haben doch beide Elternteile den Anspruch auf de 10 "Kinderkrankheitstage". Sprich, Kind kann 20 (Arbeits-)Tage im Jahr auch mal unplanbar krank sein, wenn beide mitziehen.

Von daher, warum werden nicht die Väter mehr in die "externe" Betreuung eingebunden, wenn der KiGa zu hat? Wenn das mehr gemacht werden würde, dann wäre sicher einiges erheblich leichter zu organisieren. Also, Mädels, nehmt eure Männer in die Pflicht ;).

GLG, Elphi
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Vom 01.11.2011 12:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

jienniasy Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 11.06.2006
10.628 Beiträge (ø4,88/Tag)
@Elphi ...

wennste 2 Kinners hast, kann es aber auch passieren, dass die sich nicht an den Fahrplan halten und (ganz gemein) auch noch ''nicht gleichzeitig'' krank werden, sondern nacheinander Welt zusammengebrochen ...

na und? Na! eben ... kein ''na und'' ... das IST dann halt so ...

Dann muss man halt neben den Krankentagen von Vater und Mutter noch Urlaubstage dafür nehmen ... aber dafür hat man halt KINDER ...

Lieben Gruß
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Vom 01.11.2011 12:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sanamone Kaltmamsell


Mitglied seit 22.06.2006
1.210 Beiträge (ø0,56/Tag)
Hallo,

ich glaube, die Diskussion hier spaltet sich (außer bei den Erwartungen an den zeitlichen Betreuungsumfang) an den allgemeinen Erwartungen der Eltern... Es gibt Eltern, die ihre Kinder in der Weise als "Privatvergnügen" sehen, dass sie bereit sind zu organisieren und selbst aktiv zu werden (wenn möglich auch finanziell) - und es gibt Eltern, die ihre Kinder als "Geschenk für die Allgemeinheit / Gesellschaft" sehen, und daher erwarten, dass ihnen von dieser auch auf sie zugeschnittene Betreuung angeboten wird...

Jeder muss sehen, wo er sich da einordnet - oder welchen Erwartungsmix er sich bastelt. Ich bin da ganz pragmatisch, meine Erwartungen orientieren sich daran, mit welcher Haltung ich im Alltag besser zurecht kommt... YES MAN

LG,
Sanamone
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Vom 01.11.2011 12:53 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Miez23 Kartoffelschäler


Mitglied seit 18.11.2008
1.212 Beiträge (ø0,94/Tag)
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Ich glaube, NIEMAND sieht hier (seine) Kinder als "Geschenk für die Allgemeinheiz/Gesellschaft"!
Auch wenn das hier unterstellt wurde! Sicher nicht!

LG, Miez
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Vom 01.11.2011 13:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sanamone Kaltmamsell


Mitglied seit 22.06.2006
1.210 Beiträge (ø0,56/Tag)
Hallo,

und weil ich es überspitzt ausgedrückt habe gab es " " noch dazu...

Aber ganz ehrlich, wenn der Ruf nach staatlicher Hilfe hier mehrfach laut wurde (u.a. "Wenn eine Mutter Vollzeit arbeitet, sie leistet schon genug für die Gesellschaft und Staat und hat Recht auf eine adäquate Gegenleistung. ", dann kommen mir einfach diese Gedanken.

Gruß,
Sanamone
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Vom 01.11.2011 13:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

cleidig  Hendlgriller


Mitglied seit 14.09.2004
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Pfeil nach rechts Wenn eine Mutter Vollzeit arbeitet, sie leistet schon genug für die Gesellschaft und Staat und hat Recht auf eine adäquate Gegenleistung. Pfeil nach links

@Miez,

mag vielleicht eine falsche Unterstellung sein, vielleicht wars verkehrt ausgedrückt, vielleicht felinterpretiert, aber es kommt zumindest für mich schon so rüber.

Hallo, ich hab ein Kind geboren, ich geh arbeiten, ich hab damit genug für die Allgemeinheit getan, jetzt tut etwas mehr für mich.

So verstehe ICH zumindest dieses Zitat.


LG
Claudia

Nr. 271 der SHGdBS

***************************************************************
Wenn du Frühstück im Bett willst, schlaf doch in der Küche.
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Vom 01.11.2011 13:14 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bender Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
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@cleidig: Pfeil nach rechts ich hab ein Kind geboren, ich geh arbeiten, ich hab damit genug für die Allgemeinheit getan Pfeil nach links hört sich für mich noch immer genau so sparsam an ...
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Vom 01.11.2011 13:18 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

singerl  Kaltmamsell


Mitglied seit 31.08.2006
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Hallo,

es ist wie gesagt mehr als 35 Jahre her, dass meine Kinder klein waren. Ich war voller Überzeugung "nur Mutter und Hasufrau" und finde es auch heute noch richtig. Genauso bin ich aber der Überzeugung, dass jeder das für sich selbst entscheiden muss. Mein mann hatte einen Beruf, der ihn morgens um 6.ooh das Haus verlassen ließ und selten vor 18.oo h / 19.oo h nach Hause kommen ließ (Akademiker, kein Schichtbetrieb in der produzierenden Industrie). Als die Kinder ranwuchsen, hat er sich selbständig gemacht.

Das hieß für mich, von A-Z selber organisieren, alles richten für die Zeit, in der Papa dann da war. Ich habe schon immer selber gekocht, hatte keine Putzfrau, habe den größten Teil der Garderobe meiner Kinder und meine eigene selbst genäht und gestrickt. Ich war aktiv in KiGa-Elternbeirat und Schule-Elternbeirat. Ich wurde oft belächelt als "NurHausfrau" Welt zusammengebrochen , wenn es aber um KiGa und Schul-Balange ging, hieß es von vielen dieser Damen: Ich arbeite, ich habe keine Zeit für sowas!!! Als Betreuung organisiert war, habe ich mir auch Gymnastik, Sprachkurse oder so etwas gegönnt - wohlgemerkt tagsüber - ich habe ja nicht gearbeitet sondern hatte Zeit na dann... . Gemacht hat mir meine Arbeit niemand - ich musste mich eben organisieren, und das habe ich gerne gemacht. Und ich bin immer noch der Überzeugung, dass Mutter von 2 Kindern (oder mehr) und Hausfrau ein absoluter Vollzeitjob ist - er wird halt nicht bezahlt von irgendjemandem und leider auch nicht anerkannt.
Als wir dann selbständig waren, war sowiso alles anders, ich habe (bis heute) im Büro gearbeitet, die Kinder waren schon etwas herangewachsen - und heute kann ich auch meine "soziale" Ader noch ausleben.

Erstaunt bin ich aber immer wieder, über das Kriegsdenken zwischen den Frauen. Und das Anspruchsdenken, das bei vielen herrscht. Aber alles, was ich so denke in dieser Richtung, wurde weiter oben schon gepostet. Lächeln
LG
Singerl

Was ich nicht weiß, das muss man mir erst mal beweisen.
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Vom 01.11.2011 13:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

cleidig  Hendlgriller


Mitglied seit 14.09.2004
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@bender,

das ist nicht meine Meinung zum Thema, das ist meine Interpretation des oben genannten Zitats.



LG
Claudia

Nr. 271 der SHGdBS

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Wenn du Frühstück im Bett willst, schlaf doch in der Küche.
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Vom 01.11.2011 13:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bender Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
15.114 Beiträge (ø3,99/Tag)
Schon verstanden, aber so richtig uminterpretieren kann man die Aussage doch eher nicht ...
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Vom 01.11.2011 13:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

cleidig  Hendlgriller


Mitglied seit 14.09.2004
12.265 Beiträge (ø4,36/Tag)
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@bender,

OK. Küsschen Küsschen



LG
Claudia

Nr. 271 der SHGdBS

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Vom 01.11.2011 13:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

paehm  Chefkoch


Mitglied seit 31.08.2008
5.625 Beiträge (ø4,12/Tag)
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Hallo,

ich verfolge diese Diskussion jetzt auch schon ne Weile und habe festegestellt, das vieles mit einer Konsumhaltung zu tun hat:
"Ich bezahle, also macht mal" und zwar so wie ich es will.....
das fing schon in der Krabbelgruppe an ("Wie....es gibt hier keine pädagogische Fachkraft, die uns jetzt hier bespasst???" Jajaja, was auch immer! die Kinder waren unter einem halben Jahr alt!!! Und das ganze kostete 1,- Euro pro Treffen!!! Und eigentich sollten Mütter sich doch mal - alle 10 wochen - selber was für ihre Kinder ausdenken können...denke ich)
und setzte sich im Kindergarten fort.....("warum gibt es hier dieses und jenes nicht??" Warum wird diese oder jene Förderung nicht angeboten??" "Warum sind die Öffnungszeiten so mies" - unser Kindergarten hatte jeden Tag ein kostenfreies Mittags - und ein kostenfreies Nachmittagsangebot wie z.B. Englisch, Musik, Theater, Märchen usw., Öffnungszeiten von 7.15 Uhr bis 17.30 - wie kein anderer Kidnergarten hier in der Umgebung und flexile Mittagessenplanung - in anderen Kindergärten ging nur entweder jeden Tag Mittagessen oder gar keines, hier konnte mal spontan ein Kind mitessen, wenn bei den Eltern ein wichtiger Termin anlag, das konnte dann gesondert gezahlt werden)
und jetzt in der Schule ist das nicht anders, alles mögliche wird gefordert und erwartet, aber kaum einer ist bereit, etwas dafür zu tun....es sind immer dieselben, die in der Krabbelgruppe sich was ausgedacht haben, die im Kidnergarten bei Festen und Basaren geholfen haben und jetzt in der Schule trifft man sich da quasi wieder....und das sind zu 90 % berufstätige Mütter und Väter.....die oft noch nicht mal Großeltern oder Familie vor Ort haben zur Unterstützung.
Unsere Kindergartenleitung hat das mal sehr treffend formuliert:"Berufstätige Mütter sind einfach besser organisiert - die organisieren dann auch die Zeit fürs Mithelfen!"

Also, wenn man etwas Bestimmtes für sich oder seine Kinder möchte, dann muss man SELBER dazu beitragen, das es funktioniert und nicht nur nach dem Staat rufen....und wenn man es macht, dann sollte man sich mit anderen Eltern zusammenraufen und sich an die zuständigen sTellen wenden - wenn es genug machen, dann passiert auch was (z.B. verlängerte Öffnungszeiten oder es wird etwas zusätzlich angeboten im Kiga oder der Schule....)

Liebe Grüße
Paehm


"Realität ist eine Illusion, die man sich macht, wenn man noch gar nichts getrunken hat"
Cora von Ablaß-Krause
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Vom 01.11.2011 13:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Anne-Isabell  Chefkoch


Mitglied seit 03.06.2007
9.819 Beiträge (ø5,39/Tag)
@Paehm

in deinem letzten Absatz hast du eingentlich alles gesagt und auf den Punkt gebracht!


LG Anne

Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane
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Vom 01.11.2011 13:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

singerl  Kaltmamsell


Mitglied seit 31.08.2006
1.475 Beiträge (ø0,7/Tag)
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Hallo paehm,

natürlich hast Du recht, aber so ganz unschuldig sind daran Staat und medien nicht. Schließlich kriegen wir ständig vorgebetet, dass für Bildung usw. vieeeel zu wenig getan wird, Mütter, die ihre Kinder selbst betreuen - ja die können das ja eigentlich gar nicht richtig Welt zusammengebrochen .
Und gewrade heute habe ich im Radio (leider nir so nebenbei im letzten Moment) gehört, dass verwundert festgestellt wurde: Bei den Angeboten für HArtzIV-Empfänger wurde vor allem auf Zuschuss zum Mittagessen für die Kinder und Zuschuss für Klassenfahrten zugegriffen. Gutscheine für Bildungsangebote waren so gut wie gar nicht gefragt Jajaja, was auch immer!
LG
Singerl

Was ich nicht weiß, das muss man mir erst mal beweisen.
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Vom 01.11.2011 13:53 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

singerl  Kaltmamsell


Mitglied seit 31.08.2006
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upps - solche Tippfehler sollten mir eigentlich nicht unterlaufen. ENTSCHULDIGUNG
LG
Singerl

Was ich nicht weiß, das muss man mir erst mal beweisen.
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Vom 01.11.2011 13:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

jienniasy Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 11.06.2006
10.628 Beiträge (ø4,88/Tag)
die ganze Diskussion ist eigentlich für den Eimer ...

Bembelchen hat es doch vorgestern Mittag selbst geschrieben:

>>Unsere Gemeinde hat damit nicht viel zu tun - wenn die Mehrheit von Eltern mit Öffnungszeiten zufrieden ist Was denn nun? Was denn nun? ... <<


Wenn in der Kindertagesstätte, welche Bembelchens Sohn besucht, kein Bedarf ist, nützt es auch nichts, sich an die zuständigen Stellen zu wenden, einfach weil dann kein ''Mißstand'' herrscht ...

Für ein einziges Kind das Betreuungsangebot hochzufahren ist ziemlich teuer ... und könnte unter Umständen auch Bembelchens Bereitschaft zum ''mehr-zu-bezahlen'' um ein vielfaches übersteigen...

Angebot und Nachfrage muss einfach auch in einem realistischen Verhältnis stehen ... egal wie man darüber denkt, dass eigenverantwortliche Organisation erforderlich ist und mit Sicherheit (!) genauso zum Ziel führen würde ...

Lieben Gruß
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Vom 01.11.2011 14:10 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bembelchen  Hendlgriller


Mitglied seit 30.12.2003
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Aber warum können die neuen Bundesländer viel bessere Kinderbetreuung (was die Öffnungszeiten und die Förderung angeht) gewährleisten als die alten Bundesländer? Warum war unser früherer KiGa von 6.00 bis 17.00 eröffnet mit drei Mahlzeiten, geschlossen nur 2 Wochen im Sommer und zwischen Weihnachten und Silvester?

gruß

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Vom 01.11.2011 14:18 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

jienniasy Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 11.06.2006
10.628 Beiträge (ø4,88/Tag)
@Bembel:

weil die ''Kinderkrippe'' in den neuen Bundesländern eine ganz andere Tradition hat, als in den alten Bundesländern ...

Krippen mit den von dir genannten Öffnungszeiten gab es dort schon ewig - in den alten Bundesländern waren das schon immer Exoten (es gab sie, aber kaum) ...

In den letzten 10 Jahren ist da schon richtig was passiert ... und es wird ja auch weiter ''verbessert'' ... aber der ''Bedarf'' muss numal auch da sein ...

Wenn in deiner jetzigen Einrichtung nur du und vielleicht noch zwei weitere Eltern Interesse an Erweiterungen bei den Öffnungszeiten haben, wird sich das nicht realisieren lassen ... auch nicht, wenn ihr drei bereit seid, dafür ''mehr'' zu zahlen ...

Die Verhältnismässigkeit ist dann einfach nicht gegeben

Lieben Gruß
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Vom 01.11.2011 14:25 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

MaRaSu Kaltmamsell


Mitglied seit 19.08.2008
897 Beiträge (ø0,65/Tag)
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Hallo bembelchen,

warum die Kinderbetreuung in den neuen Bundesländern anders ist, ist wohl hinlänglich bekannt(Vorgeschichte).

Es gibt aber sicher auch in den alten Bundesländern Einrichtungen, die eine umfassendere Betreuung anbieten als Dein Kindergarten. Aber in Deiner Eingangsfrage ging es Dir doch speziell um den Brückentag und wenn das für Dich schon problematisch wird, dann solltest du ernsthaft vorarbeiten für die Zeit,wenn Dein Kind in die Schule kommt.

Aber jetzt mal konkret, ist es bei Dir wirklich so eng mit dem Dienstplan, dass so ein Tag bei Dir nicht berücksichtigt werden kann?

Gruß MaRaSu
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Vom 01.11.2011 14:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sanamone Kaltmamsell


Mitglied seit 22.06.2006
1.210 Beiträge (ø0,56/Tag)
Hallo Bembel,

weil Kindertagesbetreuung eben länderspezifisch geregelt ist - und du nicht einmal zwei Kommunen in Deutschland finden wirst, bei denen es exakt gleich läuft... Und dann gibt es noch die Ebene der Träger... Kindertagesbetreuung ist ein weites Feld... Ich habe keine Sorge, dass bis zum Ende meiner Elternzeit meine lieben Kollegen das Forschungsgebiet abgegrast haben, ganz im Gegenteil na dann... Höchstens die finanziellen Mittel könnten knapp werden. Und damit wären wir wieder beim Thema, YES MAN was geboten wird hängt einfach auch an den finanziellen Mitteln vor Ort, die Elternbeiträge sind ja nur ein kleiner Teil der Finanzierung... Große Unterschiede gibt es aber auch danach, wie sich die Kitas etabliert haben (siehe Unterschied Ost-West), für welches Betreuungsmaß Bedarf da ist - und dann (egal wie knapp eigentlich) auch dort das liebe Geld... Wo es immer lange Öffnungszeiten gab, werden sie auch bei Geldknappheit eben nur langsam zurückgefahren, wenn überhaupt. Aber auch da gibt es Ausnahmen - und das wird noch mehr werden na dann...

LG,
Sanamone

Noch etwas zu den Erwartungen Na! Gesetzliche Aufgabe der Kita ist neben der Betreuung noch Bildung und Erziehung... Aber auch in der Diskussion hier zeigt sich wieder, die Qualität der Kinderbetreuung wird häufig in erster Linie auf der Ebene Betreuung beurteilt...
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Vom 01.11.2011 15:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bembelchen  Hendlgriller


Mitglied seit 30.12.2003
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Was ich nicht verstehe: warum bleibt die Kinderbetreuung nicht die Sache der Staat, sondern der Gemeinde? Es ist doch ganz einfach: je weniger attraktiv die Betreuungsbedingungen sind, desto weniger Kinder werden von arbeitenden Müttern geboren; eine arbeitende Mutter zahlt die ordentlich die Steuer in die Staatskasse und zieht gleichzeitig die neuen Steuerzahler groß; wenn sie sich gegen Kinder entscheidet oder gibt das Beruf auf - beides ist für Deutschland`s Entwicklung und für die jene Gemeinde nicht gut.

@MaRaSu: ich bin unter Kollegen nicht die Einzige, bei der KiGa in den Brückentagen geschlossen ist; es muss auf der Arbeit immer eine bestimmte Zahl von Kollegen anwesend sein, sonst leidet die Patientenversorgung; wir sind sowieso unterbesetzt, und wenn jemand noch dazu krank wird, dann kommt es fast zur Katastrophe; es ist nicht der einzige Tag, der zu berücksichtigen wäre, da es ständig zu solchen Situationen kommt, und das bei meisten Kollegen mit Kindern...


gruß

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Vom 01.11.2011 15:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

jienniasy Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 11.06.2006
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@bembel:

aber gerade, wenn bei dir im Krankenhaus mehrere Kollegen Kindergartenkinder haben, die von dem Brückentagsproblem betroffen sind, lässt sich das doch prima organisieren ...

Einer macht frei und nimmt die Kinder der Kollegen an dem Tag zu sich ... und das nächste Mal ist ein Anderer dran ... so geht es reihum ...

Lieben Gruß
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Vom 01.11.2011 15:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tiffany  Suppenkoch


Mitglied seit 02.04.2005
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es hat eine lange Tradition bei uns, dass Kinderbetreuung viel in Kirchliche Hand ist.
Und das ist für den Staat auch ganz schön günstig, denn sonst müßte er 100 % der Personal und sonstigen Kosten alleine tragen und so trägt sie vielfach die Kirche und andere Wohlfahrtsverbände.
Bei Gemeindekindergärten muß die jeweilige Gemeinde dafür sorgen die restlichen kosten aufzubringen und die sind bwohl die Erzieherinnen äußerst schlecht bezahlt werden , immer noch recht hoch.

Gruß Tiffany


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Vom 01.11.2011 15:42 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

MaRaSu Kaltmamsell


Mitglied seit 19.08.2008
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Hallo bembelchen,

versteh mich bitte nicht falsch, ich kann mich nur zu gut in Deine Situation reinversetzen. Aber bei Deinen Formulierungen muss ich manchmal schon innehalten: Pfeil nach rechts zieht gleichzeitig die neuen Steuerzahler groß Pfeil nach links so habe ich die "Sache" noch nie gesehen. Ich habe meine Kinder noch nie als zukünftige Steuerzahler betrachtet, obwohl sie das hoffentlich mal werden.

Es ist sicher nicht immer einfach Job und Familie zu vereinbaren, und dass die Situation bei Euch im Krankenhaus schwierig ist, glaub ich dir auch gerne. Aber im Gespräch mit den Kollegen sollten über das Jahr gesehen, doch sicher Absprachen möglich sein. Haben wirklich viele Kollegen kleine Kindergartenkinder und der KiGa ist auch geschlossen, müssen wirklich beide Elternteile an diesem Brückentag arbeiten. Wenn wirklich der Zufall es so will, dass die meisten Deiner Kollegen so kleine Kinder haben, dass wirklich die meisten Kollegen an diesem Tag frei haben müssen, dann gibt es doch sicher Freunde Deines Kindes oder von Euch, bei denen er oder sie auch mal einen Tag gut "untergebracht" ist, oder der Papa kann frei nehmen.

Sicher wäre Dein Alltag viel einfach zu organisieren, wenn der KiGa andere Öffnungszeiten hätte, aber mit Absprachen mit den Kollegen und ein paar private Kontakte sollte das mit den Brückentag organisierbar sein.

Wenn ich so zurückblicke, war die Kiga- Zeit noch recht entspannend. Die ersten Schuljahre der Kinder hatten mein Mann und ich nahezu keinen gemeinsamen Urlaubstag, da wir ca. 14 Wochen Ferien organisieren mussten.....Dienstplan hin oder her. Es gab eben keinen ausreichendend Bedarf für Schulkinderbetreuung in den Ferien und am Nachmittag.

Gruß MaRaSu
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Vom 01.11.2011 15:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tiffany  Suppenkoch


Mitglied seit 02.04.2005
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@ Marasu
und wenn du dann noch an ner Ländergrenze wie ich wohnst, haste schnell mal 11 Wochen Sommerferien zu überbrücken.
Dann wir es erst mal lustig.

Gruß Tiffany


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Vom 01.11.2011 15:51 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tiffany  Suppenkoch


Mitglied seit 02.04.2005
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sorry war etwas undeutlich, meinte wenn die Kinder in versch Schulen gehen.


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Vom 01.11.2011 15:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

MaRaSu Kaltmamsell


Mitglied seit 19.08.2008
897 Beiträge (ø0,65/Tag)
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Hallo Tiffany,

so hatte ich es auch verstanden.

Inzwischen sind die Kinder froh, wenn wir Erwachsenen nicht immer frei haben, wenn sie Ferien habenNa!))

Gruß MaRaSu
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Vom 01.11.2011 16:00 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sanamone Kaltmamsell


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@ Tiffany

Jupp, das ist Freunden passiert... Haben ein günstiges Haus im anderen Bundesland gekauft - und jetzt haben sie Kinder in Ba-Wü auf der Schule - und sind beide Lehrer in Hessen. Ganz dumm gelaufen na dann... Von wegen, Lehrer haben kein Problem mit der Ferienbetreuung ihrer Kinder YES MAN

LG,
Sanamone
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Vom 01.11.2011 19:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Engel1962 Küchenjunge


Mitglied seit 19.06.2008
946 Beiträge (ø0,66/Tag)
Pfeil nach rechts und das sind zu 90 % berufstätige Mütter und Väter.....die oft noch nicht mal Großeltern oder Familie vor Ort haben zur Unterstützung.
Unsere Kindergartenleitung hat das mal sehr treffend formuliert:"Berufstätige Mütter sind einfach besser organisiert - die organisieren dann auch die Zeit fürs Mithelfen!" Pfeil nach links

Solche Aussagen halte ich für eine Frechheit!
Ich bin Hausfrau (und war dies auch schon vor der Geburt meiner Tochter) und gehörte von Anfang an zu den Eltern, die mit angepackt haben. Ob im Kindergarten oder jetzt in der Schule.
Ich bin der Meinung, wem etwas daran liegt, dass er eine aktive Mutter / aktiver Vater ist, der findet die Zeit zum Mithelfen, egal ob berufstätig oder nicht!

LG,
Engel1962
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Vom 01.11.2011 20:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

paehm  Chefkoch


Mitglied seit 31.08.2008
5.625 Beiträge (ø4,12/Tag)
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Hallo,

also bei unserem Kindergarten hat es funktioniert, als mehrere Eltern sich an den Träger (hier auch Kirche...) gewandt haben...vorher waren die Öffnungszeiten nur bis 16.00 Uhr.
Aber wenn so eine "Elternorganisation" bei bembelchen nicht möglich ist, dann bleibt ihr nur die Absprache mit den anderen Eltern ("Stichwort: Netzwerk") oder eine Tagesmutter...

@engel1962: Dann wohnst du anscheinend nicht in meiner Nähe....ich habe nur geschildert, wie ICH es hier in den Krabbelgruppen, im Kindergarten und in der Schule erlebe/erlebt habe und sooo viele - wie du es so nett formulierst - aktive Eltern, die sich engagieren gibt es hier leider nicht (es gibt Klassen an unserer Schule, da findet sich nicht mal einer bereit, den Elternsprecher zu machen....)...und wenn sich welche engagieren sind es zu 90 % die Berufstätigen....
(ich will da niemanden etwas unterstellen, ich habe nur MEINE Erfahrungen der letzten 8 Jahre geschildert.....)


Liebe Grüße
Paehm


"Realität ist eine Illusion, die man sich macht, wenn man noch gar nichts getrunken hat"
Cora von Ablaß-Krause
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Vom 01.11.2011 22:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bender Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
15.114 Beiträge (ø3,99/Tag)
Pfeil nach rechts Ich bin Hausfrau (und war dies auch schon vor der Geburt meiner Tochter) Pfeil nach links

Respekt, da gehört schon Mut dazu, sich als Hausfrau aus Berufung zu outen (ist nicht böse gemeint).
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Vom 01.11.2011 22:10 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

stacheligeBeere Kartoffelschäler


Mitglied seit 14.12.2010
282 Beiträge (ø0,53/Tag)
Pfeil nach rechts es hat eine lange Tradition bei uns, dass Kinderbetreuung viel in Kirchliche Hand ist.
Und das ist für den Staat auch ganz schön günstig, denn sonst müßte er 100 % der Personal und sonstigen Kosten alleine tragen und so trägt sie vielfach die Kirche und andere Wohlfahrtsverbände.
Bei Gemeindekindergärten muß die jeweilige Gemeinde dafür sorgen die restlichen kosten aufzubringen und die sind bwohl die Erzieherinnen äußerst schlecht bezahlt werden , immer noch recht hoch. Pfeil nach links

Was ist denn an der kirchlichen Betreuung günstig? Die katholische und evangelische Kirche scheffeln jedes Jahr ein paar Milliarden mit der Kirchensteuer...... Mit dem Geld könnten jede Menge Kindergärten und Ganztagsschulen gefördert werden.

gruss, beere
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Vom 01.11.2011 22:12 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bajadera Chefkoch


Mitglied seit 25.05.2006
7.972 Beiträge (ø3,63/Tag)
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Das stimmt bender!

Und auch bei den nicht berufstätigen Müttern gibt es natürlich eine ganz Reihe von aktiven und engagierten unter ihnen. Es sollte auch nicht so sein, dass sie "automatisch" als Kigaersatz herhalten müssen.
Es gibt aber sicher eine Reihe von Müttern und Kindern, die sich gerne mal zusammen tun- egal ob berufstätig oder nicht.

Wie schon mehrfach genannt- gebt auch ein wenig von euch mit dazu, die Kinder finden es bestimmt auch mal ganz spannend!
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Vom 01.11.2011 22:25 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tiffany  Suppenkoch


Mitglied seit 02.04.2005
5.358 Beiträge (ø2,05/Tag)
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@ beere
wenn die Kirche die Kindergärten nicht von der Kirchensteuer mittragen würden , müßte der STaat alles alleine zahlen.
´War doch klar ausgedrückt
Du würdest also statt kirchensteuer, lieber einen Kindergarten finanzieren?

Respekt, würde nciht jeder machen. Na!

Die Kirche finanziert doch von der Kirchensteuer jede Menge Kindergärten.
Und das hat sie schon getan als es keine "staatlichen" Kindergärten gab.

Gruß Tiffany



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Vom 01.11.2011 22:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Herr_Mahlzahn Küchenjunge


Mitglied seit 16.06.2011
1.156 Beiträge (ø3,33/Tag)
Ich frage mich ja ob denn kein anderer Kindergarten im Ort eine Betreuungsgarantie anbietet?
Bei uns (NRW) gibt es so etwa 10 Kindergärten in unserer Umgebung, davon habe ich mir den für uns passenden ausgesucht.
Der bietet zwar keine rundumbetreung von 6-18 Uhr an, aber dafür hat er andere Vorteile für mich, wenn ich eine Betreuung von 6-18 Uhr gebraucht hätte, dann wäre es eben ein anderer Kindergarten geworden.
Und an Schliessungstagen kann ich meine Kinder zu einem anderen Kindergarten geben, so ist das bei uns organisiert.
Darüberhinaus wird vom Jugendamt jedes Jahr eine Bedarfsanalyse unter den Eltern durchgeführt, dort soll man eintragen welchen Betreungsbedarf man hat und danach wird dann geplant, so ist eine Betreung einigermassen sichergestellt, nur muss man bei der Wahl der Einrichtung flexibel sein.
Denn für 5-10 Kinder lohnt sich eine so umfangreiche Öffnungszeit nicht.

Bembelchen, hör dich doch mal in deiner Umgebung um, ob nicht ein anderer Kindergarten Deine Bedürfnisse erfüllen kann.

Herr_Mahlzahn
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Vom 01.11.2011 23:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tiffany  Suppenkoch


Mitglied seit 02.04.2005
5.358 Beiträge (ø2,05/Tag)
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Das und der Vorschlag sich mit anderen zusammenzutun, die an Brückentagen auch ne Betreuung brauch wurde Bembelchen schon von Anfang an vorgeschlagen.
Aber sie hat bisher nicht darauf geantwortet.

Gruß Tiffany


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Vom 01.11.2011 23:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Herr_Mahlzahn Küchenjunge


Mitglied seit 16.06.2011
1.156 Beiträge (ø3,33/Tag)
Ich weiss ist mir auch schon aufgefallen. Na!
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Vom 01.11.2011 23:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

katir  Sternekoch


Mitglied seit 10.04.2006
32.896 Beiträge (ø14,69/Tag)
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Tiffany,

dann müsste man ja Eigeninitiative entwickeln Na!. Wie kannst du denn so etwas erwarten Sicher nicht! .

Es ist viel einfacher auf den Staat ....und nicht nur auf denn wenn man die Threads der TE verfolgt... zu schimpfen.

katir
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