Einschulung - ein Feiertag oder???
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![]() Mitglied seit 30.12.2003 |
mein Neffe ist vor einer Woche eingeschult worden. Natürlich habe ich ihn telefonisch herzlich gratuliert und fragte meine Schwester, wie es bei der Einschulung war. Ich kenne das Ganze aus Russland recht feierlich, alle Schulklassen sammeln sich im Schulhof, Schüler und Lehrer hübsch angezogen, viele Blumen, Musik, jemand von ABC-Schützen klingelt mit der symbolichen Schulglocke, aufgeregte Eltern... Laut Erzählung meiner Schwester war alles viel alltäglicher. Keine Schüler aus den anderen Klassen (Einschulung am diesen Tag extra für Erstklässler), LehrerInnen in Jeans und T-Shirts, keine Blumen, Schultüten wurden von Kindern kaum beachtet und eher lästig empfunden (größtenteils von Eltern getragen). Tja, ich war wirklich enttäuscht. Mein Sohn wird nächstes Jahr eingeschult und ich finde es schade, dass "zum ersten Mal in die Schule" so unbemerkt ablaufen wird. Oder ist das in D normal? gruß ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
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![]() Mitglied seit 12.09.2004 |
Moin!
vor 44 jahren wars noch feierlich; zwar auch nur für die Erstklässler, deren Eltern und Lehrer, aber trotzdem. Heutzutage muste den kiddies wohl ne Schultüten-App aufs Smartphone schicken... Gruesse, nick67 those that understand binary - and those that don't! -- |
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![]() Mitglied seit 11.12.2005 |
Hallo zusammen!
Keine Ahnung ob das heute normal ist. Aber: Jede Familie kann ja durchaus ein Fest daraus machen! Mit der ganzen Familie. Liebe Grüße Emmy - Ly Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften! |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Hi Bembelchen,
Nein, das dürfte von Schule zu Schule verschieden sein. Bei uns war es sehr feierlich, mit Bewirtung durch die Familien der letzjährigen Erstklässler, Musik, erste Schulstunde. Frage doch mal in Eurer Schule nach und äußere Deinen Wunsch. Wenn Du das vielleicht in der Form vorbringst, dass Du Dich erkundigen und Deine Hilfe bei anfallenden Jobs anbieten möchtest, und wenn Du das vor allem nicht erst in den letzten 6 Wochen vor den Sommerferien machst, wenn alle total im Stress sind, könntest Du da vielleicht offene Türen einrennen oder sogar eine neue Aktion einleiten. LG Nena |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Schultütenapp - ich lach mich kringelig! LG Nena |
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![]() Mitglied seit 05.11.2007 |
Ich kenne den Einschulungstag auch als feierlichen, aber es hängt wohl davon ab, was man als feierlich empfindet. Welches Programm gemacht wird, hängt wohl ganz von der Schule ab, das lässt sich nicht voraussagen.
Ich finde es allerdings nicht sehr tragisch, wenn die Lehrer nicht festlich angezogen sind. Und sogar begrüßenswert, wenn die Schultüten keine große Rolle spielen. Es hängt ja auch davon ab, was man selbst aus dem Tag macht. Liebe Grüße |
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![]() Mitglied seit 24.05.2011 |
Hallo Bembelchen,
mein Sohn ist jetzt bald 17 Jahre Eigens zu diesem Anlass sind meine Eltern aus NRW in den Schwarzwald gereist. Danach gab es zu Hause einen Räucherfisch- und Meeresfrüchteplatte und Paul konnte endlich die Schultüte plündern. Anschließend fuhren wir zusammen mit Oma und Opa in einen kleinen Vergnügungs- und Tierpark, wo es Kaffee und Kuchen gab. Auf dem Heimweg sind wir sehr fein Essen gegangen Liebe Grüße Birgit |
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![]() Mitglied seit 02.08.2008 |
Hallo Bembelchen,
ich glaube es liegt an der schule, es ist überall etwas anders, unsere mittlere ist dieses jahr zur schule gekommen und es war total nett gemacht, erst gab es einen gottesdienst für die schulanfänger(teilnahme keine pflicht) dieser war sehr auf die kinder ausgerichtet. danach sind alle zur schule gegangen wo die kinder feierlich von den anderen kindern empfangen wurden, die schüler haben etwas aufgefürt die lehrer etwas erzählt dann gab es die erste schulstunde in dieser zeit wurden die eltern von den jetzigen zweitklässler eltern bewirtschaftet. nach dieser stunde gab es noch ein schönes klassenfoto und die kinder gingen in allerruhe nach hause. es mag daran liegen das wir auf dem dorf wohnen und unsere schule insgesammt nur knapp 60 schüler hat. liebe grüße anja |
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![]() Mitglied seit 20.10.2005 |
Mein Neffe hatte vor zwei Wochen Schulanfang und das wurde sowohl von der Schule als auch von uns als Familie richtig gefeiert.
Ich glaub allerdings das ist regional bedingt Liebe Grüße Michèle
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![]() Mitglied seit 30.12.2009 |
Hallo,
wir hatten vor 6 Jahren auch eine schöne Einschulung. Zuerst Gottesdienst in unserer Dorfkirche, dann kleine Feier in der Aula mit Aufführungen der Drittklässler. Von dort gingen die I-Dötzchen mit ihren Lehrern /leger, aber nicht zu lässig gekleidet) in die Klassenräume zur ersten Unterrichtsstunde. Währenddessen konnten die Eltern etc in der Mensa Kuchen essen und Kaffee trinken. Dann ging es wieder nach Hause. Bei uns waren auch die Großeltern mit dabei - die sind aber nach der offiziellen Feier wieder gegangen. Die Kinder sind mit den Eltern oder im Bus nach Hause gefahren. Im 2alten" Kindergarten wurden die Schulneulinge schon gespannt erwartet. Dort wurde ihnen Glück für den neuen Lebensabschnitt gewünscht, ein Lied gesungen und Hefezopf gegessen. Zwischenzeitlich habe ich zu Hause sein Lieblingsessen gekocht. Nachmittags wurden erst Hausaufgaben gemacht und dann kamen Großeltern und Paten zu Kaffee und Kuchen. Gegen 18.00 Uhr war der Spuk aber vorüber, denn Junior musste ja zeitig ins Bett Ich finde auch, dass dieser Tag besonders gewürdigt werden sollte, aber allzu viel Tandam mit 4-Gänge-Menü...(wie hier manchmal nachgefragt wird) finde ich übertrieben. Der Schulanfänger sollte im Mittelpunkt stehen und etwas gemacht werden, woran er Freude hat oder was bei euch Tradition (finde ich wichtig, dass sie an die nächste Generation weitergegeben wird) hat. |
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![]() Mitglied seit 24.09.2009 |
Wir waren auch vor 2 Wochen bei Freunden zur Einschulung geladen. Vormittags war tolle Begrüßung der neuen ABC Schützen und deren Angehörigen in der Schule. Alles ganz feierlich und die zukünftigen 2. Klässler haben ein Programm aufgeführt.
Am Nachmittag haben wir alle mit dem Buben im Garten gefeiert und haben Spiele gemacht. Es war sehr schön. Aber wie Michele schon sagt das ist regional unterschiedlich. In den meisten Bundesländern fällt die Einschulung unter der Woche. Hier bei uns ist das immer am Samstag ,vor dem dem das neue Schuljahr beginnt. Lg Bonny |
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![]() Mitglied seit 04.11.2010 |
Bei uns ist Schulbeginn immer Dienstags.Alles beginnt mit einem Gottesdienst(8 Uhr) und dann gehen alle Kinder in ihr Klassen.Die Schulanfänger durfen zuerst mit den Eltern in die Klassenzimmer.Dann wird sich vorgestellt und die Eltern werden rausgeschmissen.
Die Kinder machen dann mit dem Lehrer ein paar spielchen und dürfen den Inhalt der Schultüte zeigen.Um ca 11Uhr ist der ganze Spuck vorbei.Was man dann den Rest des Tages macht bleibt jedem Selber überlassen. |
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![]() Mitglied seit 04.11.2010 |
Ach ja, schönen Tag noch
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![]() Mitglied seit 30.12.2003 |
Naja, was ich zu Hause mache - das ist nicht das Problem. Und auf welchen Wochentag die Einschulung fällt, spielt meiner Meinung nach auch keine Rolle - vielleicht eher das, dass Schulanfang jedes Jahr auf anderen Tag fällt. Bei uns war es und bleibt jetzt immer 1. September. Wir hatten damals noch Schuluniform, und meine nostalgische Erinnerung schildert Mädchen in braunen Kleidern mit weißen Schürzen, weißen Schleifen in sorgfältig geflochteten Zöpfen, mit großen Gladiolen- oder Astersträußen... ein 10-klässler nahm eine Erstklässlerin auf den Schulter und trug sie eine Runde um Schulhof, und sie, mit rosigen Wangen von Aufregung, klingelte in eine alte Schulglocke... ach, wie schön das war
gruß ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
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![]() Mitglied seit 23.05.2006 |
Hallo Bembelchen,
aber die Erinnerung wird dir auch schon nur das schöne vorgauckeln. Bei uns wird das ganze am ersten Schultag der I-Dötzchen so gehandhabt. Erst Ökumenischer Kindergottesdienst, dann Begrüßung durch die Lehrer und Aufführung einer Geschichte durch die jetzt 2-Klässler. Dann gehen alle zusammen auf den Schulhof bzw. Aula und die 4.-Klässler singen ein Begrüßungslied. Danach werden die I-Dötchen zu ihren jeweiligen Klassen geführt und der Ernst fängt an. Nach ca. 1 Schulstunde ist dann wieder Schluß und die Kiddies gehen mit Mama und Papa und eventuellem Anhang nach Hause.
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![]() Mitglied seit 20.10.2005 |
Also bei uns ist der Schulanfang IMMER an einem Samstag und wird wirklich recht groß aufgezogen.
Überall sind Restaurants und Gaststätten von Schlulanfangsgesellschaften oder die Familien feiern groß zuhause. Davor gibt es von der Schule eine mind. 1 stündige Veranstaltung mit Gesang, Geschichten und Aufführungen danach folgt die namentlichen Vorstellung aller Erstklässler mit anschließender Zuckertütenübergabe. Und mit regional bedingt meinte ich, dass es wohl in östlicher Richtung eher gefeiert wird als in westlicher Liebe Grüße Michèle
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![]() Mitglied seit 07.07.2006 |
Bei meinem Neffen war die Einschulung eigentlich auch ziemlich feierlich. Er ist nur mittendrin fast in Tränen ausgebrochen und meinte er hat keine Lust darauf, die schwere Schultüte jetzt jeden Tag zur Schule schleppen zu müssen.
Er dachte, er muss sie jetzt immer zur Schule mitbringen |
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![]() Mitglied seit 19.06.2002 |
Hallo,
bei uns ganz anders. Hier kommt nach den Sommerferien eben der 1. Schultag - und am 2. Schultag werden die Erstklässler eingeschult. (Ich kenne das jetzt von 5 verschiedenen Grundschulen aus meiner Umgebung - vielleicht legt die Stadt das fest....keine Ahnung) Da dürfen dann die 2.Klässler kurz was vorführen, die Schulleitung hält 'ne kurez Rede - und dann geht's ab für eine kurze Stunde in die Klassenräume. Die Eltern werden in der Zwischenzeit am Buffett versorgt...und das war's dann. Wer will, kann es dann zu Hause noch so richtig krachen lassen, wobei ich das aus meinem persönlichen Umfeld so extrem nicht kenne - meist bleibts bei Kaffe/Kuchen oder Eis essen. Ist aber wohl auch eine regionale Frage. Ich lebe jetzt im städtischen Bereich des Rheinlands - da habe ich die ultimative Einschulungsparty (wie man sie hier von einigen hört Das ist jetzt alles nicht sooo spektakulär, aber meine Jungs fanden's ok und hatten auch ohne viel Party einen schönen Tag. LG Dag |
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![]() Mitglied seit 29.03.2007 |
Hallole, bei uns im Süden der Pfalz, ist der erste Schultag immer am zweiten Schultag nach den Sommerferien.
Da strömen dann alle Kidis mit ELtern usw. und ihren Schultüten ins Schulgebäude und dann rüber zur Aula Die "alten" Erstklässer machen dann in der Aula versch. Aufführungen, die neuen werden vom Schulleiter begrüßt und dann einzeln zu ihren Klassenlehrer aufgerufen. Es gehen dann alle zusammen mit den Eltern in die Klassenräume. Dort stellen sie sich dann vor, dann gehen die Eltern raus. Sie können in der Cafeteria sich Kaffee, Kuchen, belegte usw. kaufen (das Geld bekommt der Förderverein). Nach ne halben Stunde kamen alle wieder raus und hatten ihre Hausaufgaben im Gepäck Unsere Kidis durften sich wünschen wie der restl Tag verläuft und das war bei beiden das gleiche: Mit Omas, Opas und Eltern und der Tante heim und Schultüte auspacken und danach alle zusammen in McDonalds |
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![]() Mitglied seit 29.03.2007 |
ähm, natürlich noch
Lg Ines und euch allen nen sonnigen Tag |
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![]() Mitglied seit 20.10.2005 |
Bei uns ist die Veranstaltung nicht mal in der Schule, sondern im Schützenhaus und Hausaufgaben am Schultag sind bei uns undenkbar
Liebe Grüße Michèle
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![]() Mitglied seit 30.12.2009 |
Naja, die Hausgaben bestanden darin, eine Schultüte zu malen oder ihr Namensschild zu verzieren |
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![]() Mitglied seit 20.10.2005 |
Liebe Grüße Michèle
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![]() Mitglied seit 29.03.2007 |
jep genau wie bei uns |
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![]() Mitglied seit 01.02.2004 |
Hallo,
so wie bei Rinchen läuft es bei uns auch mit der Einschulung ab, inkl. Hausaufgaben, vor ein paar Jahren musste man den "Ele"anmalen, das Maskottchen der ersten Klasse Dieses Jahr haben wir wieder einen Erstklässler, aber bei uns sind noch Ferien(Ba-Wü) Liebe Grüsse Dagli |
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![]() Mitglied seit 02.03.2002 |
Erde an bembelchen...... Erde an bembelchen.....: Wir schreiben inzwischen das Jahr 2o11 |
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![]() Mitglied seit 02.06.2009 |
Hallo...
Ich kenne es von der Einschulung unseres jüngsten Neffen vor 19 Jahren und von der Einschulung unserer jüngsten Nichte vor 20 Jahren auch noch feierlich. Die Schulanfänger (I-Dötzchen) wurden feierlich eingeführt. Die Schultüten sowie die neuen Schulranzen wurden stolz selbst getragen, nicht von den Eltern. Wir als Tante und Onkel durften an diesem großen Tag auch dabei sein. Man trug "gute" Kleidung... Auf dem Schulhof wurden Fotos der "I-Dötzchen" geschossen von einem extra dafür beauftragen Fotografen. Anschließend wurde mit der Familie gefeiert. LG Ulla |
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![]() Mitglied seit 30.12.2003 |
@ Brigitte: na und? Das war im Jahr 1980, nicht vor 100 Jahren. Und Schuluniform finde ich immer noch gut, zumindest gab es damals kein Angeben, wer welche Klamotten trägt. Vielleicht sollen es keine Kleider mit Schürzen mehr geben, aber die Idee mit Schuluniform findet bei mir meine volle Unterstützung. Und es gibt bis jetzt gleiche Lehrpläne und Lehrbücher fürs ganze Land - also wenn der Schüler mit der Familie woanders umzieht, hat er mit Unterricht keine Probleme. Nicht alles bei Sozialismus war schlecht., gabs auch was Gutes...
gruß ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
Wir schreiben inzwischen das Jahr 2o11 Ja, leider. Ich fand diese Schuluniformen total niedlich und war immer ganz neidisch drauf. Auch auf die tollen Schleifen und die riiiiesigen Propeller in den geflochtenen Zöpfen. LG Kathrin |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Kathrin
bei meiner Einschulung 1958 hatte ich eine praktische Kurzhaarfrisur. Meine Mutter, ihre Schwestern und Cousinen haben ALLE diese Schleifen gehasst. Die rutschen ständig ..da aus Taft..und durften nicht schmutzig werden. Die Schuluniform sah übrigens für die Mädchen auch im Winter KEINE Hosen vor, da mussten Röcke getragen werden. Soviel zum Thema Nostalgie. Manche Sachen sehen auf Bilder toll aus, aber in der Praxis lg katir |
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
In der Praxis sahen die auch toll aus.
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![]() Mitglied seit 28.07.2006 |
nein, ich schreib jetzt nicht, was mir durch den Kopf geht, wenn ich diesen Spruch höre.... |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
offensichtlich bin ich zu jung - bei mir gabs keine Schleifen mehr...(ich hätte die mir garantiert auch nicht anbinden lassen, ich war ein gar garstig Mädchen)...
Der 1te Schultag soll ja in erster Linie den Kindern gefallen, und nicht nostaligische Erinnerungen der Eltern wiedererwecken und nachspielen - wenn das Kind Zöpfe & Schleife will - kann es die ja kriegen, spricht doch nix dagegen... ansonsten liegt es doch wirklich in der Hand der Familien, wie feierlich der Tag wird...und ich behaupte jetzt einfach mal, dass die Jeans der Lehrerin den Kindern gar nicht auffällt... und wer nun partout Schuluniformen will - es gibt Privatschulen, auch in Deutschland, da gibts sowas noch/wieder... |
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![]() Mitglied seit 19.06.2008 |
Meine Tochter besucht die 3.Klasse einer (zugegeben alternativen) Privatschule. Nicht direkt mit Schuluniform, aber mit Dresscode für alle Schüler von der 1. bis zur 12. Klasse. Z.B. dürfen von allen Schülerinnen die Röcke nicht kürzer gehen als bis oberhalb des Knies, es sollten an 4 Tagen in der Woche möglichst einfarbige Oberteile getragen werden oder auch T-Shirts oder Pullover mit dem Emblem der Schule. Jeden Freitag dürfen die Kinder dann gekleidet kommen, wie sie sie möchten, ob mit Spiderman, Hello Kitty, Bench, irgendeiner Band oder sonst etwas auf dem Oberteil, solange sich halt an solche Regeln wie die Rocklänge und keine bauchfreien T-Shirts, bzw. T-Shirts mit anrüchigen Motiven handelt. Wie gesagt, die Schulordnung gilt für alle Schüler vom 1. bis zum 12. Schuljahr. Ach ja, hängende Ohrringe, getönte/gefärbte Haare, Haare länger als bis zur Schulter bei Jungs und Schminke sind unter anderem für alle Klassenstufen nicht erlaubt. Ich muss sagen, finde ich gar nicht so schlecht.
Aber nun zum eigentlichen Thema: Die Einschulung. An der Schule meiner Tochter gibt es eine schöne Feier. Die Einschulung findet auch auf einem Samstag statt. Die Erstklässler versammeln sich mit ihren Angehörigen in der Aula und die Klassen 2 bis 4 führen ihnen etwas vor, sei es eine musikalische Darbietung oder ein kleines Theaterstück. Dann halten der Direktor und ein paar Schüler (aus jedem Grundschuljahrgang ein bis zwei Kinder) kurze Ansprachen. Meine Tochter hatte sich dieses Jahr freiwillig gemeldet und ein paar Worte an die Erstklässler gerichtet, was ihr an der Schule gut gefällt und was ihre guten Wünsche für die Erstklässler sind. Und ich kann sagen, sie und ich waren beide genauso aufgeregt, wie an ihrem ersten Schultag vor 2 Jahren. Nach der Begrüßung in der Aula gehen dann die Erstklässler in ihre jeweiligen Klassen und die Eltern werden in den Gängen der Schule mit von den Schülern der Klassen 2 bis 4 selbst gebackenen Leckereien, Kaffee und Tee versorgt. Am Ende der ersten Schulstunde kommen dann die Viertklässler in die ersten Klassen, als sogenannte Paten von den Erstklässlern. Vor den Ferien steht dies schon fest und die Erstklässler bekommen schon einen Brief von ihren Paten. Dann kommen alle Eltern in die Klasse und holen die Kinder wieder ab. Draußen auf dem Grundstück wartet ein Fotograf, der auf Wunsch der Eltern ein Foto von den Kindern macht. DIe Lehrer tragen an diesem Tag keine Alltagskleidung sondern sind schon festlich gekleidet, und sei es, dass die Lehrerinnen Sommerkleider tragen. Liebe Grüße, Engel1962 |
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![]() Mitglied seit 24.03.2004 |
Und ich frage mich, was ein Gottesdienst am ersten Schultag zu suchen hat (es sei denn, es ist eine konfessionelle Schule). Wir haben immerhin die Trennung von Staat und Religion. Die Schule macht der Staat, und für Religion ist die Kirche zuständig, das kann man dann nach Feierabend machen.
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![]() Mitglied seit 30.12.2009 |
Ne, nicht nach Feierabend, sondern vor der offiziellen=staatlichen Feier.
Das war eine rein "private" Angelegenheit, die unser Pfarrer für die Familien abgehalten hat, die es wollten. Bei uns wollten allerdings alle den Segen für ihre Kinder auf dem neuen Lebensweg, |
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![]() Mitglied seit 30.12.2003 |
@ katir: es ist von Generationen von Mädchen niemand davon verstorben, weil sie im Winter Röcke tragen mussten. Dafür gibt es und gab es dicke Wollstrumpfhosen. Viel schlimmer finde ich, wenn zur Zeit die Frauen gar nicht daran gewöhnt sind, Röcke zu tragen - nur ewige Jeans. Ich beobachte häufig junge Frauen, die einmal im Jahr sich doch aus irgendwelchen Anlass in einen Rock einquetschen - sie können die Knien beim Sitzen kaum zusammenhalten und marschieren wie Soldaten
gruß ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Bembel,
Weißt du wie dankbar meine Mutter war das wir Mädels Hosen tragen durften. Nein, gestorben ist niemand daran. Aber so manche sehr schmerzhafte Blasenentzündung wurde sich da eingefangen. Sogar meine Großmütter habe im Winter nie wieder einen Rock angezogen als Frauen in Hosen nicht mehr schief angesehen wurden. katir |
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![]() Mitglied seit 05.01.2007 |
Hallo Bembelchen,
Zu deinem Thread fallen mir ganz spontan ein paar Lebensweisheiten ein. Und zwar, Andere Länder andere Sitten, was die ganzen Feierlichkeiten zur Einschulung betrifft. Ich habe das auch erleben dürfen und fand es überhaupt nicht schön, ob du mir jetzt glaubst oder nicht. Was das Thema "Mädchen/Frauen und Röcke" angeht, da kann ich nur sagen, Jede wie sie will! Was ist um Gottes Willen dran so schlimm? Jeder/jede soll so rumlaufen wie er/ sie will. Und ich bitte dich, ganz viele Mädels bewegen sich ganz nett in Röcken, dein Vergleich mit marschierenden Soldaten ist aber wirklich übertrieben! Aber früher war doch alles besser, wahr? LG Seestern |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
"weil sie im Winter Röcke tragen mussten"
das Problem an dem Satz ist das "mussten " - aber wem sich das nichnt erschliesst - da erübrigt sich wohl jegliche Diskussion... ich glaube auch nicht, dass das eine Frage von "früher" und "heute" ist - ich bin wahrscheinlich locker doppelt so alt wie bembelchen... |
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![]() Mitglied seit 02.03.2002 |
Wieso habe ich nur die ganze Zeit so ein Leni Riefenstahl-Kopfkino?
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![]() Mitglied seit 03.07.2011 |
Hallo,
Wir waren vor zwei Wochen auch zur Einschulung. Die Private Feier hinterher war einfach fantastisch. Die Öffentliche Einschulungsfeier der Schule dagegen eine einzige Katastrophe! Erst ging es in die Kirche, zum Einschulungsgottesdienst! -Angehörige muslimischer Glaubensrichtungen wurde verboten daran teilzunehmen. Als wir dann in der Kirche waren gab es ein Programm mit vielem Beten und Kirchlichen liedern. Was ist mit den Leuten, die keinen kirchlichen Glauben, wie ich, haben? Ganz einfach, als ich mich weigerte zu beten, wurde ich einfach von zwei sicherheitsleuten aus der Kirche verwiesen und durfte draußen bei den anderen warten, die im Vorfeld schon nicht hineingelassen wurden (meist Türken und ein paar Iraner, mit denen ich mich dann gemeinsam aufregte). Hinterher ging es in die zukünftigen Klassenzimmer und jeder Schüler bekam einen Sitzplatz zugewiesen. Den Eltern wurde verboten die Zuckertüte auf dem Schulgelände zu überreichen! Jetzt weiß ich wenigstens, warum die Kinder heutzutage keinen Bock mehr auf Schule haben, ein Hoch auf unser Bildungssystem!! LG R_E_H |
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![]() Mitglied seit 02.03.2002 |
Wieso fiel es auf, dass du nicht beten wolltest? Aber davon mal abgesehen: Was hat denn überhaupt die Einschulung mit einer religiösen Ausrichtung zu tun??? |
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![]() Mitglied seit 03.07.2011 |
@bembelchen,
ich kann dir nur Recht geben, aber früher ist leider nicht mehr Heute, auch wenn die Kinder Früher "niedlicher" ausgesehen haben mit Ihren großen Schleifen und so. Ich habe auch bekannte in Russland, und dort auf dem Dorf wird die Einschulung immer noch so gefeiert wie damals. Leider ist es hier nicht mer so, wenn ich mir die Kleinen so ansehe, und die Eltern dazu! Zuerst wird abgepeilt, welche Klamotten jeder trägt und mir was für einem Auto man vorgefahren ist. Daran wird erst einmal eine Einstufung der Leute vorgenommen und entschieden, ob man es eventuell wagen könnte das eine, oder andere Wort mit denen zu sprechen, oder ob die Leute gleich in die Schublade "Versager, A...is, oder Ausländer"gesteckt werden. Und darum bin ich auch für Schuluniformen! (es gibt auch Schuluniformen, die Wahlweise auch Hosen für Mädchen vorsehen) Es höhrt ja mit dem Abschätzen nicht bei den Eltern auf, das geht gleich in den ersten Schultagen weiter:" Meine Schultasche hat Zweihundert Euro gekostet, Ätsch und deine hab ich bei KIK gesehen, die kam nur zwanzig und ausserdem waren wir in Australien im Urlaub und nicht am Badesee, wie du" und so weiter. Da werden schon in den ersten Tagen Bereiche abgesteckt, wo sich wer aufzhalten hat und sozialschwächere werden sowieso verachtet. Ist das der Sinn eines Bildungssystems? Glaube kaum. Meine Patenkinder gehören auch zum sozialschwachen Teil, unserer "ach, so hoch gelobten" Gesellschaft und die beiden sind in der Schule sehr gut (nur eine Zwei auf dem Zeugnis, der Rest Einsen, und die andere alles Einsen). Wobei doch die Eltern beide Hartz4 kriegen? Wogegen andere doch sicherlich mehr mit der Armut im Kopf zu Tun haben, ich sag nur DSDS und GZSZ und Co. R_E_H |
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![]() Mitglied seit 02.03.2002 |
Was für ein "Wort von Admin entfernt"!!!!
Das ist doch einzig und allein deine Sichtweise! |
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![]() Mitglied seit 19.06.2002 |
"als ich mich weigerte zu beten, wurde ich einfach von zwei sicherheitsleuten aus der Kirche verwiesen"
Wie jetzt ? Habt ihr die Kinder bei Opus Dei angemeldet, oder was ? Ich habe ja nun auch hin und wieder eine Kirche von innen gesehen - aber Sicherheitsleute ??? Und ich bete im allgemeinen auch nicht...sitze eher so da und gehe meinen Gedanken nach. Bisher hat das niemanden gestört. Was dein 2. Posting angeht....jetzt mal im Ernst. Ich weiss ja nicht, wo eure Kinder angemeldet werden, aber das, was Du hier beschreibst, hat mit dem durchschnittlichen Schulalltag in Grundschulen doch recht wenig zu tun. Komm mal ganz flott von der Pauschalisierungsnummer runter..... Gruß, Dag |
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![]() Mitglied seit 17.12.2008 |
Hallo,
Das dies so stimmt, glaube ich nicht! Gruß vom Chris |
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![]() Mitglied seit 03.07.2011 |
Nee, doch ist alles so abgelaufen. Hab schon bald gedacht, dass das 'ne sekte is oder so!
Und vor allem, meine Schwägerin hat vorher noch gefragt, ob es mit gottesdienst ist, oder so. Da hieß es, Nein, wir feiern nur dort. R_E_H |
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![]() Mitglied seit 03.07.2011 |
@ brigitte,
Es viel auf, weil alle aufgestanden sind und mit geneigtem Kopf und gefalteten Händen anfingen vor sich hin zu murmeln. ich bin natürlich sitzen geblieben. R_E_H |
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![]() Mitglied seit 02.03.2011 |
Heidewitzka is das ein Spaß!
als ich anfing zu lesen dachte ich noch, was fürn vollkommen bescheuertes thema das hier is. na gut, das denke ich jetzt immernoch. aber siehe da... nur wenige antworten später sind wir schon bei "es war ja nicht alles schlecht im sozialismus", jungen frauen, die vor lauter jeanstragen so breitbeinig dasitzen, daß sharon stone vor neid erblasst, "es ist noch niemand dran gestorben, daß...", dem vollkommen desolaten deutschen bildungssystem, schulinuformen und frisurenvorschriften, hartz4... und natürlich der konsumgeilen jugend von heute, die nur smartphones, süßigkeiten, dsds und gzsz im kopf hat. wobei wir natürlich die vom kapitalismus ebenfalls korrumpierten eltern nicht vergessen wollen, die nur an autos und klamotten denken und hämisch grinsend aufs abgehängte prekariat zeigen, das sich doch so redlich bemüht aber von unserer oberflächlichen gesellschaft einfach keine chance bekommt.... und schon fliegen uns wieder die klischees, stammtischparolen und sonstigen verallgemeinerungen um die ohren, daß man denken möchte, hinter der nächsten ecke lauert markus lanz... jedenfalls, um das hier mal ein wenig abzukürzen, fahre ich jetzt vollkommen zusammenhanglos ein paar weitere stichwörter auf bildzeitungsniveau auf, die über kurz oder lang sowieso in dieser debatte aufgetaucht wären: killerspiele, facebook, das internet, kopftuchmädchen, pisastudie, finnland, pädophile geistliche, ubahnschläger, die mauer und natürlich autobahnen. und wenn ich mir dann in ein bis zwei stunden die letzten lachtränen aus meinem gesicht gewischt habe gehe ich schlafen und träume von der vor aufregung rotwangigen olga, deren rock und sorgfältig geflochtene zöpfe im fahrtwind wehen, während sie auf dem kolchoseeigenen, mit gladiolen und astern geschmückten mähdräscher zur schule gefahren wird und im hintergrund ein arbeiterchor die internationale schmettert... ...wenn ich pech hab träume ich aber von einer horde (vom vielen schultüte plündern schon ganz breitärschigen) erstklässlern, die auf den schultern von keuchenden zehntklässlern verzweifelt durch endlose gänge trostloser deutscher bildungseinrichtungen getragen werden, auf der suche nach der letzten schulglocke die noch nicht vollelektronisch gesteuert ist und deshalb symbolisch geläutet werden kann. es ist einfach zu köstlich... bitte macht weiter so! ach ja und... @ R_E_H: das tut mir natürlich sehr leid für dich, daß du sitzengeblieben bist. aber vielleicht erklärt das ja deine verbitterung über das deutsche bildungswesen... LG, der quirri |
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Hallo,
Der Gottesdienst und die Einschulungsfeier sind zwei paar Stiefel. Die kirchliche Feier ist der schulischen sozusagen vorgeschaltet. Sie wird von der Kirche veranstaltet und ist gewöhnlich ein ökumenischer Gottesdienst. Die Schule hat damit nichts zu tun. Deshalb gibt es auch keinen Anlass, über dieses Angebot für Christen zu meckern. Wer damit nichts am Hut hat, geht da eben nicht hin. Anschließend geht es in die Schule, und wie die ihre Feierlichkeiten gestaltet, bleibt ihr selbst überlassen. Wenn da gar nichts stattfindet, vermute ich jetzt ganz einfach mal, dass die Schule andere Probleme hat oder einfach schlechte Erfahrungen gemacht hat. Ein schönes Thema für den ersten Elternabend. Dass die Schultüten erst später den Kindern übergeben werden sollen, habe ich auch erlebt, und das hat einen einfachen, vernünftigen Grund: Damit eben gerade nicht verglichen kann, wer da was drin hat und es nicht zu Angebereien und Enttäuschungen kommt. Da viele Eltern hier eben völlig unvernünftig und maßlos übertrieben einpacken, will man eben die Kinder schützen, deren Eltern das nicht leisten können/wollen. Das Klamottenvergleichen beginnt leider teilweise schon im Kindergarten. Ich kenne Kinder, die extra für den Kindergarten in die "guten Kleider" gesteckt werden, und die sich zuhause dann umziehen müssen. Ich habe meine auch oft umgezogen, wenn sie heimkamen - nämlich weil sie sich so herrlich eingesaut haben. Nochmal zum Thema Gottesdienst: Ich lebe nicht in einer Großstadt oder einem Brennpunkt, deswegen will ich nichts Falsches behaupten. Aber weder kenne ich Sicherheitsleute in der Kirche, noch einen Platzverweis, wenn jemand nicht mitbetet. Und hierzulande ist wirklich jeder willkommen, wenn er nicht gerade aktiv stört. Einzig bei den Katholiken soll er nicht an der Kommunion teilnehmen, liegt an katholischer Sichtweise ihrer Bedeutung. Die Großmütter und -väter mit alten Knochen bleiben doch schließlich auch alle sitzen, ohne dass sie rausgeschmissen werden. Davon abgesehen tut es nicht weh, einfach mit aufzustehen, auch ohne zu beten. Schließlich ist man als nicht-gläubiger Mensch ja in der Kirche nicht zuhause, sondern zu Gast. Da bemüht man sich doch, sich höflich zu benehmen und niemanden vor den Kopf zu stoßen. Aber wie gesagt - eingefordert wird das nicht und ich glaube REH diese Aussage so nicht. Da muss noch mehr gewesen sein. Falls ich mich irre, wüßte ich gerne genaueres darüber, wo und bei wem das stattgefunden haben soll. mfg Salvy Gelatine - Maschine - Standard - Pubertät - die Speise - eklig - riesig - Haken - gar nicht ... |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
nicht weitersagen, salvy (und ich wer jetzt garantiert keine Orte und Namen nennen) - bei den Katholiken passieren Sachen, von denen Rom nix weiss und auch nix wissen sollte, zB bei der gemeinsamen Kommunion mit allen Kirchenbesuchern... aber natürlich hast du grundsätzlich Recht...
aber dass man einer Kirche verwiesen wird weil man nicht mitbetet - ist mir noch nie passiert, und ich besuche sehr häufig katholische Gottesdienste (bei denen ich nicht immer mitbeten kann weil mir als Nichtchrist die neueren Texte nicht immer geläufig sind) - sitzenbleiben darf man übrigens ausdrücklich - was meinste denn, was all die kniekranken Menschen tun, REH ?? seltsame Geschichte, ich mach da für mich mal ein dickes Fragezeichen dahinter... quirri - du hast meinen Morgen gerade sehr erheitert... |
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![]() Mitglied seit 08.11.2004 |
Ein phantastischer Thread
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
@ quirri
Nun mal ganz ehrlich. Ich bin sehr erstaunt, dass Dein Post noch steht. Das strotzt gerade nur so vor Verleumdungen und Beileidigungen, so dass ich mich ernsthaft frage, in welchem Zustand Du um 3.48 Uhr gewesen bist und was und wieviel davon Du genossen hast. |
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Wo hat denn quirri verleumdet oder beleidigt? Er/Sie hat doch nur eine zutreffende Zusammenfassung der hier aufgelaufenen Versatzstücke geliefert plus Traum(Albtraum)geschichte. Ich finde es glänzend geschrieben.
mfg Salvy Gelatine - Maschine - Standard - Pubertät - die Speise - eklig - riesig - Haken - gar nicht ... |
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
Ich seh das anders als Du. Das Post ist einfach nur zum ...
(wobei mir heute eh schon schlecht genug um die Magengegend ist) |
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Dann erkläre es mir doch mal, was empfindest du als beleidigend? Ich sehe es nämlich nicht und bin jetzt wirklich nur interessiert, nicht auf Konfrontation aus.
mfg Salvy Gelatine - Maschine - Standard - Pubertät - die Speise - eklig - riesig - Haken - gar nicht ... |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Tut mir leid sollte das in D passiert sein, glaube ich das niemals!!! Zum Thema Einschulung bei uns läufts so ab Samstag - Einschulungsgottesdienst - Eltern und Kinder in die Tunrhalle - Einstündige Aufführung von anderen Klassen - Klasseneinteilung - Gruppenfotos der Klassen und EInzelfotos mit Schultüte - Eine "Unterrichtsstunde" - ab nach Hause Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
@ Salvy
Nimms mir bitte nicht übel, aber ich hab keinen Bock alles zwischen und auseinanderzupflücken. Das ist mir dann doch wirklich "ein wenig" zu doof. LG Kathrin |
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![]() Mitglied seit 30.09.2003 |
Tachchen!
Alss ich weiß ja nicht weshalb die Schuleinführung mit einem Gottesdienst gekoppelt sein muß. Was machen denn in so einem Fall nichtgläubige Familien??? Hier bei uns läuft es wie eh und eh: Samstags findet die Schuleinführungsfeier in der Schulaula statt. Vorher werden die Schulanfänger in ihr Klassenzimmer gebracht. Dort lernen sie ihren Klassenlehrer kennen. Die Eltern und Verwandten nehmen derweil in der Aula Platz. Zu Beginn hält die Schulleiterin eine feierliche Ansprache. Dann marschieren die Kinder ein und nehmen in der ersten Reihe Platz. Nun beginnt das Programm, das der Schulchor und die Laienspielgruppe vortragen. Zuletzt werden die Kinder einzeln aufgerufen und bekommen von den "Großen" (Mitglieder des Programmes) die Schultüten überreicht. Jedenfalls ist es immer eine sehr schöne Feierstunde. Danach gestaltet dann jede Familie den Rest des Tages nach eigenem Ermessen. Wir waren z B. mit den Großeltern in der Gaststätte Mittag essen und nachmittags kamen dann die restlichen Gäste nach Hause zum Kaffeetrinken und Abendessen, welches wir als Buffet bestellt hatten. Zwischen Kaffeetrinken und Abendessen wurde dann bei uns im Garten der Zuckertütenbaum geplündert. D. h. jedes Gastkind bekam noch eine kleine gefüllte Tüte. Außerdem hatten wir noch eine Alleinunterhalterin bestellt, sie unterhielt uns ca. 1 Std. als Bibi Langstrumpf und machte jede Menge Spaß mit den Kindern. Ich verstehe gar nicht, weshalb an diesem Tag von so vielen Schulen keine Feier angeboten wird. Schließlich ist es doch ein entscheidender neuer Lebensabschnitt den die Kinder da beginnen. Den sollte man schon feierlich gestalten. Meine Freundin in Koblenz, stammt ursprünglich von hier aus Sachsen, hat das bei der Schuleinführung ihrer 3 Jungs sehr vermisst. Da ging es wohl am 1. Schultag mit der Schultüte in die Schule und das wars. Es scheint wirklich regional sehr verschieden gehandhabt zu werden. Ich denke vor allem im Osten gibt es noch die alljährlichen Schulanfangsfeiern. Es grüßt Betty .....der Hauself |
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
Hallo >>Alss ich weiß ja nicht weshalb die Schuleinführung mit einem Gottesdienst gekoppelt sein muß. Was machen denn in so einem Fall nichtgläubige Familien???<< Es ist nicht aneinander gekoppelt, der Gottesdienst vorweg ist ein Angebot, mehr nicht ... niemand MUSS daran teilnehmen, der Pflichtteil beginnt erst nach dem Gottesdienst mit der eigentlichen Einschulungszeremonie .... da MUSS man dann dran teilnehmen, wenn das Kind schulpflichtig wird Ich kann nicht nachvollziehen, warum sich darüber immer wieder erregt wird ... Bei uns ''darf'' aber jeder, egal welchen Glaubens oder Nicht-Glaubens er ist, in der Kirche anwesend sein, so denn er das gern möchte und sich anständig/angemessen benimmt ... ... ''sich anständig/angemessen benehmen'' heißt in diesem Kontext keineswegs, das er mit-beten oder aufstehen muss, es reicht, wenn er sich dem Umfeld entsprechend benimmt, niemanden stört oder beleidigt). .... Sicherheitsleute sind mir bislang noch nicht beim Gottesdienst (weder ev noch rk) begegnet - es sei denn, sie waren privat da und saßen brav in einer der Kirchenbänke rum, das mag schon vorgekommen sein Lieben Gruß
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
hach ... ganz vergessen:
@quirri: you made my day Herrlich schwarz, du hast echtes Talent, du solltest versuchen, damit Geld zu verdienen Lieben Gruß
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![]() Mitglied seit 02.03.2011 |
wen hab ich denn genau verleumdet und beleidigt, und womit?
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![]() Mitglied seit 03.07.2011 |
Hallöchen,
ich will das mit dem Rausschmeißen (besser gesagt - aus der Kirche verwiesen) einmal genauer erzählen. Also, der Ortspfarrer (offensichtlich angetrunken) bat alle zum gemeinsamen Gebet aufzustehen. Da ich nichts damit am Hut habe (aus welchen Gründen auch immer - will ich nicht näher erläutern Da ich aber genau am Mittelgang saß, viel das natürlich auf, und ich wurde darauf angesprochen. Als ich dieser Person sagte, dass ich nicht gewillt bin aufzustehen, rief er einen,m ich sag mal "Ordner" heran. Dieser "Ordner" war einer von fünf, die wohl eigentlich dazu da waren, den Leuten die Wege zu weisen, auf denen sie am besten, ohne größeres Gedränge in die Kirche und wieder hinaus gelangen konnten. Diese "Ordner" waren von einem ortsansässigen Sicherheitsdienst und in Ihrer Dienstkleidung. Wahrscheinlich wurde das, von den Behörden, für die Veranstaltung so gefordert. Bei größeren Veranstaltungen ist so etwas üblich, allerdings kenne ich das auch nur so, dass die Sicherheitsleute dann in Zivil erscheinen. Hab ich selbst einige Male mitgemacht, bevor ich, als Ausbilder, in die Sicherheitsausbildung gegangen bin. Jedenfalls kam dann dieser "Ordner" zu mir und fragte mich, ob ich an irgend etwas leiden würde, weswegen ich nicht aufstehen könne. Ich verneinte und wies den "Ordner" darauf hin, das es mir schließlich freigestellt sei, mich zu erheben, ausserdem sagte der Pfarrer ja schließlich bitte und einer Bitte muß mann nicht nachkommen. Daraufhin zerrte der "Ordner an meinem Kragen, um mich zum aufstehen zu bewegen, wobei er mir auch noch die Jacke zerriss. Daruafhin bin ich dann natürlich etwas lauter geworden und ein zweiter "Ordner" kam hinzu, und bat mich dann meine Diskusion mit diesen ersten "Ordner" draussen weiterzuführen. Dieser "Bitte" bin ich dann nachgekommen. Draussen wurde mir dann (vom Sicherheitsdienst, nicht vom Pfarrer)unmissverständlich klargemacht, dass ich, wenn ich nicht beten wolle, in dieser Kirche nichts verloren hätte. @quirri, vielleicht hab ich mich ja so ausgedrückt, dass du es nicht verstehen konntest: ich bin in der Kirche, beim Gebet, sitzen geblieben, nicht in der Schule. Bevor die Schulanfänger in die Kirche geholt wurden, gingen die selben "Ordner" auf die Leute zu, die offensichtlich anderen Glaubensrichtungen angehörten und forderten sie auf in der Schule zu warten, ode später zur Schule zu kommen, wenn der Gottesdienst vorbei sei, da sie ja nicht dem christlichen Glauben angehören. Ihnen wurde nicht freigestellt, ob sie trotzdem teilnehmen wollten, was ich mit "an der Teilname verboten" interpretierte. Im Übrigen waren sehr viele Besucher wegen dem Gottesdienst überrascht, und beschwerten sich hinterher, dass dies zum Pflichtteil gemacht wurde. Allerdings war der Pfarrer da schon nicht mehr ansprechbar (er ist dort für seine Liebe zm Branntwein sehr bekannt) und die Beschwerde ging an die Schulleitung. Ansonsten war das Programm, welches von Kirchenchor und Schulkindern vorgetragen wurde sehr schön. Ich gehe gern zu Choraufführungen, oder Orgelmusik in die Kirche. Ich bewundere auch immer wieder die kunstvollen Deckengemälde (wenn vorhanden), filigranen Schnitzereien und die Baustile alter Kirchen, Katedralen und Dome. Deßhalb muß ich aber noch lange nicht gläubig sein. Jeder darf schließlich in dieser Beziehung machen was er will (ausser, er verstößt gegen das Gesetz, oder die guten Sitten). Ich hoffe damit etwas mehr Licht in diese, von mir dargelegte Sache gebracht zu haben, wollte neulich Abend nur nicht so viel schreiben. LG R_E_H |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
vielleicht sollten wirs dabei belassen, dass du wohl in ner sehr speziellen Gegend, wohnst, REH...
wer regelmässig katholische Gottesdienste besucht (ich tue das zB, obwohl ich kein Christ bin, überall wo ich bin, letztens gerade wieder im Urlaub) der weiss, dass IMMER irgendwer irgendwann sitzenbleibt - und dass da nie gefragt wird warum - und angetrunkene Pfarrer sind auch nicht die Regel... freu dich, dass du ne Anekodote für deine Bücher erlebt hast - allerdings halte ichs wirklich nur für ne Anekdote...es hier so dazustellen als seis allgemeine Realität in Gottesdiensten - das war unfair... |
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![]() Mitglied seit 25.01.2008 |
quirri:
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Wenn sich das um diesen Gottesdienst herum tatsächlich so abgespielt hat, finde ich das nicht gut, frage mich aber auch gleichzeitig, wie es dazu kommen konnte. Nach der näheren Beschreibung der "Ordner" vermute ich mal, dass es in dieser Kirche wohl früher bei ähnlichen Gelegenheiten schon zu erheblichen Störungen gekommen ist.
Und Ras: Dein Sitzenbleiben war zwar dein gutes Recht, aber doch zumindest sehr unhöflich. Und eine lautstarke Diskussion anzuzetteln, während sich die Gemeinde gerade zum Gebet erhoben hat - sowas muss ja wohl nicht sein. Wenn ich mich in eine Kirche begebe, halte ich mich doch an die Hausregeln und störe die Gläubigen nicht, auch wenn ich ihre Gebete nicht mitbete. Ich käme doch als Christ auch nicht auf die Idee, in eine Moschee mit Schuhen hineinzutrampeln. mfg Salvy Gelatine - Maschine - Standard - Pubertät - die Speise - eklig - riesig - Haken - gar nicht ... |
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![]() Mitglied seit 02.03.2011 |
@R_E_H: Ich hab dich schon richtig verstanden. bin nämlich schon ein großer junge..
und ich respektiere deine meinung. wenn das wirklch alles so passiert ist, ist es ein skandal. |
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![]() Mitglied seit 25.01.2011 |
Guten Morgen,
also von dieser Geschichte glaube ich kein Wort, Jacke zerrissen, ist doch lächerlich. Ich habe auch nicht so viel mit der Kirche am Hut, aber so etwas habe ich noch nie gehört oder gesehen. Absolut jeder darf sitzen bleiben! Gruß |
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![]() Mitglied seit 03.07.2011 |
Hallo,
@Salvy, Lautstark war die Diskusion allerdings nicht und ich hatte meine pers. Gründe, sitzen zu bleiben, wie ich oben schon einmal erwähnt habe, was vielleicht nicht ganz richtig war, einzig und allein aber meine freie Entscheidung. @ grisou, hast recht, sollte es nun dabei belassen, führt eh zu nix. Ich wohne zwar nicht in einer speziellen Gegend, aber dort, wo wir zur Einschulung geladen waren, ist schon eine "eigenartige Gesellschaft" Sesshaft. Der Tag ging dort noch 'n bischen durch die Presse und den Schaden an der Jacke hab ich auch ersetzt bekommen. Trotzdem ein "denkwürdiger" Tag. Und nun schluss. LG R_E_H |
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