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Wieviel Geld bekommt ein Student im Monat?

Vom 25.08.2011 20:11 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

frecki Kaltmamsell


Mitglied seit 08.09.2004
1.016 Beiträge (ø0,36/Tag)
Hallo,

einen ähnlichen Thread gab es früher schon mal, ist aber schon einige Jahre her.
Mich würde mal interessieren, wieviel ihr eueren Kindernn, die studieren, im Monat zur Verfügung stellt.

LG Frecki
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Vom 25.08.2011 20:16 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Zora75 Küchenjunge


Mitglied seit 11.02.2007
279 Beiträge (ø0,14/Tag)
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Hallo Frecki,

allgemein kann man das sicherlich nicht beantworten.
Kommt ja drauf an, welcher Studienort, ob weiter Wohnmöglichkeit daheim besteht oder eine eigene Wohnung/WG/Studentenheim finanziert werden muss.
Wenn man in München, Stuttgart etc. studiert, braucht man sicherlich mehr Kohle, als wenn man an einem günstigeren Studienorten eingeschrieben ist.

LG
Zora
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Vom 25.08.2011 20:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ciperine Sternekoch


Mitglied seit 03.04.2007
16.014 Beiträge (ø8,51/Tag)
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Hallo,
das kommt darauf an, wie reich die Eltern sind Na! und das was Zora gesagt hat.

LG Ciperine
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Vom 25.08.2011 20:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou Sternekoch


Mitglied seit 16.12.2003
29.288 Beiträge (ø9,49/Tag)
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als Eltern kann man so als Anhaltspunkt die Bafög-Sätze nehmen -

wobei wir als Eltern geiziger sind als die Bafög - wir zahlen nicht den Höchstsatz... Na!

wir haben uns zusammengesetzt als wir so den ersten überblick über Miete etc hatte - und dann zusammen nen Betrag festgelegt...
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Vom 25.08.2011 20:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

frecki Kaltmamsell


Mitglied seit 08.09.2004
1.016 Beiträge (ø0,36/Tag)
Hallo Zora,

lassen wir einfach mal den Betrag für die Miete weg.

Es kommt ja dann doch noch einiges zusammen:
Essen / Lebensmittel
Semesterticket
Tefefon/Handy
Kosmetikartikel
ev. Kleidung ( die übernehmen wir bei unseren Kindern meist zusätzlich)
z. B. Fitnessstudio. Sport
Freizeit, Party,
.....


LG Frecki
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Vom 25.08.2011 20:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Musketnuss Suppenkoch


Mitglied seit 23.12.2008
652 Beiträge (ø0,52/Tag)
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Hallo!

Pfeil nach rechts
Tefefon/Handy
Kosmetikartikel
ev. Kleidung ( die übernehmen wir bei unseren Kindern meist zusätzlich)
z. B. Fitnessstudio. Sport
Freizeit, Party,
.....
Pfeil nach links

BOOOIINNNGG.... BOOOIINNNGG.... Also für das alles gehe ich arbeiten, das geht auch, wenn man studiert - Und ich würde auch niemals von meinen Eltern verlangen, mir das vollständig zu finanzieren.

LG,
Musketnuss
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Vom 25.08.2011 20:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou Sternekoch


Mitglied seit 16.12.2003
29.288 Beiträge (ø9,49/Tag)
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ich diskutiere nicht über Posten wie "Party" oder "Fitnessstudio" mit meinen Kindern...

wir haben Fixkosten aufgelistet (Studiengebühren, Fahrtkosten, Wohnung, Festnetzanschluss etcetc) plus ein Betrag, der Essen, Bücher, Kleidung abdeckt...

fur ihre Freizeitaktivitäten wie Disse und Fitnessclub dürfen meine Kinder sich das Geld selber verdienen - Na!
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Vom 25.08.2011 20:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou Sternekoch


Mitglied seit 16.12.2003
29.288 Beiträge (ø9,49/Tag)
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wo wird denn dein Kind studieren ? in Deutschland oder im Ausland ?

in manchen Unistandorten im Ausland sind alleine die Mietkosten schon so hoch, dass man - es sei denn, man ist finanziell richtig gut situiert - mit Studiengebebühren plus Mietkosten schon einen so hohen Betrag am Bein hat, dass den Rest das Kind wohl oder übel selbst verdienen muss...
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Vom 25.08.2011 20:34 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Zora75 Küchenjunge


Mitglied seit 11.02.2007
279 Beiträge (ø0,14/Tag)
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Außerdem gibts ja auch wieder viele Unterschiede: wenns ein Semesterticket am gewünschten Studienort gibt - München hat z.B. bis heute noch keins - da können die Fahrtkosten ganz schnell in die Höhe gehen. Kann man also auch nicht so eindeutig sagen Lächeln
Müssen Studiengebühren gezahlt werden? Wenn ja in welcher Höhe?
Ich würd mal sagen, schaut Euch die BaFög-Sätze an und überlegt dann, was Ihr leisten könnt bzw. bereit seid zu leisten.
Und wie Grisou schon sagt, Party oder sonstige Spässekens sollte sich der Sprössling mal schön selbst verdienen (ist meine Meinung!) - denn von nix kommt nix Na!
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Vom 25.08.2011 20:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ano911 Hendlgriller


Mitglied seit 06.12.2007
3.642 Beiträge (ø2,23/Tag)
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also ich würde sagen, es kommt drauf an was und wo dein nachwuchs studiert.
In meiner erst-Uni hatte ich zum teil 36h/woche und das ohne Praktikas und vorlesungen vor und nachzubearbeiten. Und da wäre es zeitlich sehr schwierig gewest, noch einen Job dazu zu nehmen. Außerdem gab es da fast keine Studentenjobs.

mfg Ano
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Vom 25.08.2011 20:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

katir  Sternekoch


Mitglied seit 10.04.2006
32.896 Beiträge (ø14,69/Tag)
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Hallo,

unser Jüngster hat den Baföghöchsatz bekommen..und von uns das Kindergeld dazu.

Damit ist er sehr gut ausgekommen.

katir
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Vom 25.08.2011 20:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Anne-Isabell  Chefkoch


Mitglied seit 03.06.2007
9.819 Beiträge (ø5,39/Tag)
Hallo,

ich finde, der Bafögsatz ist eine gute Orientierungshilfe.
Als weiteres kann man ja noch berücksichtigen, wo und was derjenige studiert.

Städte wie München sind schon sehr teuer (hohe Mieten, kein Semesterticket, Studiengebühren). Außerdem gibt es Studiengänge, da ist der
Stundenplan so voll, dass jobben nur sehr schwer möglich ist oder auf Kosten des Studiums geht, was ja auch nicht sinnvoll ist.


LG Anne

Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane
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Vom 25.08.2011 21:00 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Suesue Hendlgriller


Mitglied seit 22.10.2007
4.775 Beiträge (ø2,84/Tag)
Hallo!
Ich finde es auch sehr wichtig, daß der Student selbst etwas dazu verdient. Kellnern am WE, Zeitungen verteilen oder Nachhilfeuntericht sollte eigentlich immer gehen. Dann muß man halt genau schauen was die Eltern noch zuschießen müssen. Schließlich sollten erwachsene Menschen auch selbst zu ihrem Lebensunterhalt beitragen. Zumindest in den Semesterferien sollte es doch möglich sein, ein paar Euro dazu zu verdienen. Wo gibt es denn fast keine Studentenjobs? Kann ich mir so gar nicht vorstellen...

LG
sue
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Vom 25.08.2011 21:05 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

==Brigitte== Chefkoch


Mitglied seit 02.03.2002
30.345 Beiträge (ø8,11/Tag)
sue,

es gibt keine "Semesterferien"!
Hierbei handelt es sich um eine "vorlesungsfreie Zeit"!

Und in eben dieser können sehr viele Prüfungen liegen Achtung / Wichtig
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Vom 25.08.2011 21:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Anne-Isabell  Chefkoch


Mitglied seit 03.06.2007
9.819 Beiträge (ø5,39/Tag)
Hallo Sue,

es gibt durchaus Studiengänge, da ist ein Arbeiten neben dem Studium nur schwer möglich.
Ich hatte im ersten Semester 40 Stunden nur Praktika, Vorlesungen und Übungen.
In späteren Semestern war es durchaus üblich, dass einige Praktika (Nebenfach) in den Semesterferien waren, denn im Hauptfach war das (Groß)Praktikum ganztägig, ganzsemestrig von 8:00 - 18:00 Uhr + Vorlesungen. Dazu kamen dann später Prüfungen, die auch häufig in den Semesterferien waren.
Es war vorlesungsfreie Zeit, aber keine Ferien, jedenfalls in den Naturwissenschaften nicht! Und das ist auch heute noch so.
Und durch die verschulten Bachelor und Masterstudiengänge ist dies heute nicht besser geworden.

Und wer mal in einer so netten Uni-Stadt wie Tübingen einen Studentenjob gesucht hat, weiß wie rar die in manchen Städten gesät sind Na!.
ich glaube nicht, dass sich da viel geändert hat.

Die Meinung jeder Student kann neben dem Studium arbeiten, ist zwar weit verbreitet, aber geht in vielen Fächern auf Kosten des Studiums. Dies hat heute bei den recht strengen Regelstudienzeiten doch manchmal drastische Folgen.

Wenn ich sehe, mein Sohn zieht sein Studium zügig durch, dann zahle ich gern eine Beitrag von dem er leben kann, keinen Luxus.
Das ist mir allemal lieber als das er jobbt und das Studium leidet bzw wird abgebrochen.
Nichtstun würde und werde ich auch nicht unterstützen.

LG Anne

Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane
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Vom 25.08.2011 21:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Suesue Hendlgriller


Mitglied seit 22.10.2007
4.775 Beiträge (ø2,84/Tag)
OK, Brigitte.

Ich kenne es halt nur so. In meinem Umfeld haben alle neben dem Studium her gearbeitet. Nur mein Cousin nicht, aber der war krank.
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Vom 25.08.2011 21:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sonnen_Schein Kartoffelschäler


Mitglied seit 21.01.2008
32 Beiträge (ø0,02/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hi,

meine Eltern haben sich auch am Bafögsatz orientiert, ich bekomme momentan 650 Euro im Monat (weiß nicht genau wie hoch Bafög ist) und anfangs habe ich 550 Euro bekommen.
Mir reicht das nicht und ich habe seit jeher noch gejobbt. Bräuchte mindestens 200 Euro noch zum Leben dazu und jobbe meist noch für mehr, davon kann ich mir dann auch Hobbies, Klamotten etc leisten.
Also zum Thema "nebenher Jobben muss möglich sein", das ist heute vielleicht anders als früher. Ich finde es zwar auch wichtig, da ich durchs Jobben viele Erfahrungen gewonnen habe. Und ich sehe bei Kommilitonen die nie jobben mussten, dass sie doch noch naiver in gewissen Dingen sind (ist natürlich nun verallgemeinernd, aber so generell bei gewissen Dingen). Allerdings ist es schon schwierig das mit dem Studium zu vereinbaren. Semesterferien hatte ich nur zwischen dem 1. und 2. Semester, danach hatte ich immer einige Hausarbeiten oder Klausuren. In anderen Studienfächern sind die Leute zum Teil die ganze vorlesungsfreie Zeit an der Uni und haben Praktika (Physik, Chemie). In anderen müssen die Leute Praktika am Betrieb machen. Es war für mich schon eine große Belastung, den Job nebenher noch unterzubringen, es ging zwar irgendwie, und hat eben den Vorteil, dass ich viele Erfahrungen außerhalb der Uni gesammelt habe. Aber den Nachteil, dass ich oft zu Vorlesungen oder Nicht-Pflicht-Veranstaltungen nicht aufgetaucht bin, weil ich es einfach nicht geeschafft hab. In der vorlesungsfreien Zeit muss man dann neben dem Fulltime-Lernen, -Lesen, -Hausarbeiten schreiben, auch noch Halb- bis Ganztags Arbeiten, also mit Wochenende und Freizeit war nicht viel.
Die Studiengänge werden einfach immer anspruchsvoller. Ich studiere sogar noch auf Nicht-Bachelor, kann mir vorstellen, dass es beim Bachelor/Master noch straffer ist. Und die Betriebe werden auch anspruchsvoller, super Noten und Praktika werden da vorausgesetzt.

Grüße,

Sonnen_Schein
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Vom 25.08.2011 21:22 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sonnen_Schein Kartoffelschäler


Mitglied seit 21.01.2008
32 Beiträge (ø0,02/Tag)
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Okay, hat sich nun zeitlich überschnitten, aber so bestätigen sich die Beiträge ;)
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Vom 25.08.2011 21:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Suesue Hendlgriller


Mitglied seit 22.10.2007
4.775 Beiträge (ø2,84/Tag)
Naja, Tübingen kann man ja diese Schiffchen fahren... Lachen

Nein, kann ja auch verstehen, wenn es nicht im ganzen Studium möglich ist, besonders viel Geld nebenher zu verdienen.

Wie gesagt, ich kenne das halt nur so...

Mein Bruder hat in Heidelberg studiert, meine Schwester studiert gerade in Freiburg und mein mann hat in Offenburg studiert. Vielleicht ist es da ja einfacher.

Vielleicht rede ich anders, wenn meine Tochter mal studiert.
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Vom 25.08.2011 21:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Gesine2101 Kaltmamsell


Mitglied seit 26.12.2007
2.259 Beiträge (ø1,4/Tag)
Stocherkahn Verdammt nochmal - bin stocksauer
Nicht Schiffchen GRRRRRR

Ausserdem ist Tübingen von den Mieten her ein echt teures Pflaster für Studenten.
Andererseits haben wir hier ein Sportinstitut, da muss man nicht ins Fitness-Studio gehen.....

Liebe Grüsse
Gesine

Zu allem Großen ist der erste Schritt der Mut.
Johann Wolfgang von Goethe
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Vom 25.08.2011 21:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sonnen_Schein Kartoffelschäler


Mitglied seit 21.01.2008
32 Beiträge (ø0,02/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hi,

ich studiere auch in Freiburg. Also das stimmt an Jobs bin ich hier immer gut gekommen. Das scheint hier anders als in Tübingen zu sein. Aber die Zeit muss man sich eben schon nehmen. Naja wie gesagt ich weiß nicht wie ich zum Thema Jobben stehe, da ichs einerseits so wertvoll finde, andererseits es schon anstrengend ist, wenn man dann nicht einfach mal Fulltime-Studieren kann. Aber diese Meinung "dir wirds ja sonst langweilig" (O-Ton meine Eltern) wollt ich eben, wie Anna-Isabell, mal aufräumen, da sich da anscheinend in den letzten Jahrzehnten einiges geändert hat.

Grüße
Sonnen_Schein
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Vom 25.08.2011 21:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Suesue Hendlgriller


Mitglied seit 22.10.2007
4.775 Beiträge (ø2,84/Tag)
Stocherkahn, alles klar.

Ich bin jetzt wohl lieber mal ruhig.
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Vom 25.08.2011 21:34 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Gesine2101 Kaltmamsell


Mitglied seit 26.12.2007
2.259 Beiträge (ø1,4/Tag)
Na!
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Vom 25.08.2011 21:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

katir  Sternekoch


Mitglied seit 10.04.2006
32.896 Beiträge (ø14,69/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo suesue ,



vermutlich ist dein Studium einfach schon längere Zeit her.


Jetzt lassen gerade die Master und Bachelorstudiengänge keinen Freiraum zu .

Mein Jüngster hatte in den Semsterferien kaum Freizeit... ganz anders wie meine Tochter die ein paar Jahre früher studiert hat.

Aber man kann mit dem Bafögsatz schon sehr gut auskommen.


In Bundesländern wo man Studiengebühren zahlen muss, versucht man so schnell wie möglich fertig zu werden.

katir
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Vom 25.08.2011 22:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

frecki Kaltmamsell


Mitglied seit 08.09.2004
1.016 Beiträge (ø0,36/Tag)
Danke für euere zahlreichen Antworten.
Ich bin auch der Meinung, dass bei manchen Studiengängen din Zusatzjob kaum möglich ist.
Unser einer Sohn studiert Medizin und hat in den Semesterferein viele Praktika abzuleisten und dann auch verschiedene Prüfungen.
Mit den Studiengebühren hatten wir Glück. Für unsere Tochter mussten wir sie bezahlen, unser Sohn ist davon befreit.
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Vom 25.08.2011 22:06 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

frecki Kaltmamsell


Mitglied seit 08.09.2004
1.016 Beiträge (ø0,36/Tag)
Ach ja, was ich vergessen hatte zu schreiben: Unser Sohn studiert in BW, geht jetzt aber für ein Semester nach Paris.

LG frecki
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Vom 25.08.2011 22:11 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Elphi Suppenkoch


Mitglied seit 28.01.2010
3.994 Beiträge (ø4,69/Tag)
Hallo!

Wieviel der Student monatlich auf's Konto bekommt, würde ich davon abhängig machen, welche Kosten ihr als Eltern eventuell noch zusätzlich tragen würdet. Wenn Bücher, Semesterbeitrag (den gibt's überall, an jeder Uni, Höhe schwankt), Studiengebühren, GEZ (ohne positiven BaFöG-Bescheid muss man die auch als Student zahlen, Befreiungen für Studis sind schon jahrelang Geschichte!), nötige Kleidung (also z.B. der teure Wintermantel, nicht das aus Freude gekaufte Oberteil nebenher) und auch alles andere davon gezahlt werden muss, kann es je nach Miete am Studienort mit dem BaFöG-Höchstsatz von 670 Euro momentan schon sehr knapp werden. Als Vergleich: Der Regelsatz bei Hartz IV liegt bei 364 Euro plus Wohngeld (also noch mal plus so ca. 250-300 Euro für eine alleinstehende Person), und als ALG II-Empfänger muss man keine Studiengebühren, keine Bücher, keine GEZ und keinen Semesterbeitrag zahlen...

Und mit dem Jobben kann man einfach mal ausrechnen, was 1, 2 Semester zusätzlich mit allen Fixkosten kosten. Die kommen schnell zusammen, wenn der Spagat zwischen Studium und Nebenjob, der mehr finanzieren soll als ein bisschen Spaß, gemacht werden muss. Für das Geld, was da in diesem halben bis Jahr zusammenkommt, lohnt sich der Nebenjob für beide Seiten, Eltern und Student, sehr schnell nicht mehr. Da kann man eventuell auch die monatlichen Bezüge einfach direkt etwas erhöhen und darauf bauen, dass dann das Studium eben schneller abgeschlossen wird ;).

GLG, Elphi
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Vom 25.08.2011 22:14 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Suesue Hendlgriller


Mitglied seit 22.10.2007
4.775 Beiträge (ø2,84/Tag)
@ katir

Ok, es hat sich vieles verändert. Wenn ich das hier so lese, habe ich ja schon fast bedenken, wie ich das Studium meiner Tochter finanzieren soll, fange wohl besser an zu sparen.
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Vom 25.08.2011 22:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Elphi Suppenkoch


Mitglied seit 28.01.2010
3.994 Beiträge (ø4,69/Tag)
Pfeil nach rechts Wenn ich das hier so lese, habe ich ja schon fast bedenken, wie ich das Studium meiner Tochter finanzieren soll, fange wohl besser an zu sparen. Pfeil nach links

Ist wohl keine schlechte Idee. Wir nähern uns auch in dem Punkt allmählich amerikanischen Verhältnissen, wo ab der Geburt des Kindes ein Collegefonds eingerichtet wird, damit das Studium finanziert werden kann...

GLG, Elphi
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Vom 25.08.2011 22:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

==Brigitte== Chefkoch


Mitglied seit 02.03.2002
30.345 Beiträge (ø8,11/Tag)
ach......

Auch schon gemerkt, dass es und hier in Deutschland sooooo schlecht gar nicht geht? Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen
Und das auch verglichen mit unserem europäischen Umland!
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Vom 25.08.2011 22:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

mayordomus Kaltmamsell


Mitglied seit 21.06.2009
1.770 Beiträge (ø1,65/Tag)
Hi,


eine Freundin von mir hat eine 1 Monate (!) alte Tochter. Da will eine Tante von der Nürnberger ihrem Mann eine Ausbildungsversicherung aufschwätzen. Wie nötig das doch sei....

Also wenn Versicherungen so was anbieten, scheint es wohl Nachfrage zu geben. Soviel zu den amerikanischen Verhältnissen.





lg mayordomus
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Vom 25.08.2011 22:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Suesue Hendlgriller


Mitglied seit 22.10.2007
4.775 Beiträge (ø2,84/Tag)
Hui ihr macht mir echt Angst...
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Vom 25.08.2011 22:34 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Anne-Isabell  Chefkoch


Mitglied seit 03.06.2007
9.819 Beiträge (ø5,39/Tag)
Hallo,

ausbidlungsversicherungen ist doch nichts neues!
Für Buben hieß sie Ausbildungsversicherung und für Mädels Aussteuerversicherung.
Meine Aussteuerversicherung ist aber komplett in meine Ausbildung geflossen. Fand ich zu damaliger Zeit schon sinnvoller als eine Aussteuer (und daran hat sich nichts geändert).

LG Anne

Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane
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Vom 25.08.2011 22:34 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

katir  Sternekoch


Mitglied seit 10.04.2006
32.896 Beiträge (ø14,69/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo mayordomus ,

also diese Versicherung haben sie uns vor 42 Jahren schon angeboten..kurz nach der Geburt unseres Sohnes Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen .

Das liegt aber eher daran das Versicherung gut daran verdienen.


Hallo Brigitte...nein uns geht es wirklich nicht schlecht.


katir
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Vom 25.08.2011 22:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

==Brigitte== Chefkoch


Mitglied seit 02.03.2002
30.345 Beiträge (ø8,11/Tag)
'nen dicken Hals bekomme ich wohl, wenn ich daran denke, dass es Studiengebühren genau in der Zeit gab, in der meine Beiden studiert haben.

Dumm gelaufen halt Was denn nun?
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Vom 25.08.2011 22:42 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Anne-Isabell  Chefkoch


Mitglied seit 03.06.2007
9.819 Beiträge (ø5,39/Tag)
@Katir,

genau, wie an vielen Versicherungen verdient in erster Linie die Versicherung.

Es gibt Risiken, die sollte man unbedingt absichern und es gibt andere, da sollte man Kosten-Nutzen genau abwägen.



LG Anne

Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane
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Vom 25.08.2011 22:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Anne-Isabell  Chefkoch


Mitglied seit 03.06.2007
9.819 Beiträge (ø5,39/Tag)
@Brigitte,
ich fühle mit dir, sie sind noch nicht in allen Bundesländern abgeschafft und wir zahlen auch (noch)!

LG Anne

Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane
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Vom 25.08.2011 22:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

mayordomus Kaltmamsell


Mitglied seit 21.06.2009
1.770 Beiträge (ø1,65/Tag)
@ katir,


ich leb echt hinterm Mond na dann... . Wusste gar nicht, das die Versicherung schon so fossil ist.
Na ja, in England kann man sich gegen Ufo Entführung versichern lassen <- Nutzen= nur für den Versicherer.



lg mayordomus
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Vom 25.08.2011 22:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

stacheligeBeere Kartoffelschäler


Mitglied seit 14.12.2010
282 Beiträge (ø0,53/Tag)
Hi,

das man nun gar nicht arbeiten gehen kann, glaube ich kaum. Ich habe auch in der Regelstudienzeit studiert, 10 Stunden die Woche arbeiten waren da locker drin (trotz naturwissenschaftlichem Studium, Praktika in den Semesterferien und Sprachkurse, Parties, etc.). Es kann mir niemand erzählen, das man 60-70 Stunden die Woche nur studiert - viel Zeit wird an der Uni auch verplempert. Wer es nicht in 40-50 Stunden pro Woche schafft, muss sich besser organisieren.

Die meisten Eltern (war auf einer Ossiuni), haben 300-400 Euros zugeschossen zum Studium, wenn es gar kein Bafög gab, den Rest hat man sich selber verdient. Gestorben ist an den Minijobs bei uns auch keiner.

Fuer mein Auslandsemester habe ich (und andere ebenso) mir einen Kredit bei der KfW geholt. Der Zinsatz ist niedrig, die Rückzahlung wird so lange aufgehalten, bis man einen bezahlten Job hat.

gruss, beere
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Vom 25.08.2011 22:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

katir  Sternekoch


Mitglied seit 10.04.2006
32.896 Beiträge (ø14,69/Tag)
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mayordomus,


das ist jetzt eine Versicherung die ich jetzt unbedingt brauche Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen . WIE beweisst man denn das man entführt wurde ?



Brigitte,

ich fühle auch mit.

Ich war so dankbar das meine Beiden von NRW wo sie ursprünglich studieren wollten, nach RLP gewechselt hatten und hier studierten. Ohne Studiengebühr.

Anne..besteht denn keine Hoffnung das sie bei euch wieder abgeschafft wird?

katir
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Vom 25.08.2011 22:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

mayordomus Kaltmamsell


Mitglied seit 21.06.2009
1.770 Beiträge (ø1,65/Tag)
@ katir,


also wenn ich von grünen Männchen erzähle, glaub, das dann eher die netten weisen Männchen mit der "ich-hab-mich-lieb" Jacke kommen. BOOOIINNNGG....



lg mayordomus
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Vom 25.08.2011 22:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Anne-Isabell  Chefkoch


Mitglied seit 03.06.2007
9.819 Beiträge (ø5,39/Tag)
Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

@Katir

wenn Ude sich als Spitzenkandidat für die Landtagswahl aufstellen läßt, dann, ja dann besteht ja eventuell Hoffnung!


LG Anne

Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane
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Vom 25.08.2011 23:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sonnen_Schein Kartoffelschäler


Mitglied seit 21.01.2008
32 Beiträge (ø0,02/Tag)
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@stacheligeBeere,

hm das stimmt ich hab es ja auch immer irgendwie geschafft. Aber du schreibst ja auch "in 40-50 Stunden" die Woche studieren. Ich denke viele, die meinen, wir Studenten könnten ja ruhig "in den Ferien" oder so nebenher noch jobben, ist das gar nicht bewusst, das wir das noch auf den Fulltime-Job drauf machen. Hört sich ja wirklich oft so an, als wären wir eben 20h/Woche an der Uni und hätten monatelang "Ferien". Und ich glaube, viele (jetzt niemand von hier, aber was man so im alltag zu hören kriegt), denken das auch und wissen einfach nciht, wie viel Zeit die Uni wirklich beansprucht.
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Vom 25.08.2011 23:14 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

==Brigitte== Chefkoch


Mitglied seit 02.03.2002
30.345 Beiträge (ø8,11/Tag)
beere,

es kommt da aber auch etwas aufs Studienfach an.

Z.B. bei Architektur machst du die Praktika am besten in der "vorlesungsfreien Zeit", um die Semesteranzahl so gering wie möglich zu halten.
(Ansonsten würdest du ja lediglich arbeiten gehen, um das Mehr an Semester zahlen zu können. Das wäre also schon schizophren.)

Auch das recht aufwändige Bauen von Modellen incl. Erstellen der dazugehörigen Pläne, Beschreibungen etcpp legst du in diese Zeit, weil die Abgabetermine es meist so erfordern.

Da bleibt dann nur kurzfristige Arbeit wie mal an einem WE bei einem Umzug zu helfen, 'nem alten Opa alle paar Wochen das Kaminholz zu hacken u.ä.
Tagesjobs halt- Einnahmen nicht fest planbar.



Ein fester Job während der Studienzeit verlängert doch meist die Studiumdauer.
Da kommt am Ende -rein kaufmännisch gedacht- doch nur +/- Null raus!
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Vom 25.08.2011 23:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

mayordomus Kaltmamsell


Mitglied seit 21.06.2009
1.770 Beiträge (ø1,65/Tag)
Hi,


es ist tatsächlich so, das die Mehrheit de Vorstellung hat, das der Student in den laaangen Semesterferien sehr wohl arbeiten gehen kann. Bisher dachte ich auch, das eine studierende Freundin ewig Zeit hat. Bis sie mich mal aufgeklärt hat.
Nun ja, kommt ganz auf das Studienfach an. (siehe 21:21 von Sonnen_Schein).

Hier Tübinge ist halt schon allein von den Mieten her sehr teuer.



lg mayordomus
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Vom 25.08.2011 23:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

stacheligeBeere Kartoffelschäler


Mitglied seit 14.12.2010
282 Beiträge (ø0,53/Tag)
Pfeil nach rechts Ein fester Job während der Studienzeit verlängert doch meist die Studiumdauer. Pfeil nach links

Ist dem wirklich so? Ein fester Job von 5-10 Stunden die Woche hat wohl wenig Auswirkungen auf die Studiendauer. Wegen 5 Stunden mehr oder weniger Lernen fällt man durch keine Prüfung ... Es gibt in den Großstädten genug Minijobs (Callcenter oder Putzen oder Kellnern oder in der Bibo Aufpasser sein bis Mitternacht waren bei uns sehr beliebt), wo man nicht gleich 20+ Stunden die Woche arbeiten muss.

gruss, beere
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Vom 25.08.2011 23:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

yunasama Kaltmamsell


Mitglied seit 02.06.2010
269 Beiträge (ø0,37/Tag)
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Da vieles schon vorhergesagt wurde, lege ich nur kurz meine eigene Meinung dar... Ich bin der Ansicht, nur wer heute studiert, kann wirklich eine Aussage darüber treffen, unter welchen Bedingungen ein zusätzlicher Verdienst neben dem Studium sich rentieren würde... Die "Früher hats doch auch geklappt"-Argumentation ist einfach überholt, weil wir eben nicht mehr früher haben und sich das nicht mehr vergleichen lässt. Die einzelnen Studiengänge sind unterschiedlich aufwändig und das teilweise sogar auf ein und der selben Hochschule, weil diese immer wieder geändert und angepasst werden. Bologna ist halt immer noch nicht fertig!
Ich für mich kann nur sagen, dass die Bafög-Sätze eigentlich gut kalkuliert sind. Für Luxus reicht es nicht, aber wer sparsam sich das Geld einteilt, kann davon auch die Studiengebühren bezahlen. Der Studienkredit der kfW-Bank ist zwar schön und gut, aber nicht jedes Studium wird damitgefördert. Besonders Studenten privater Hochschulen kriegen da keinen Kredit!

Ich denke, die Eltern, die das Geld haben, um ihre Kinder zu fördern, sollten dies auch eigenverantwortlich tun. Da ist es das mindeste, das Kindergeld auch abzuzweigen, da dieses eben für die Ausbildung der Kinder vorgesehen ist, nicht für das Portmonaie der Eltern (was übrigends sehr häufig verwechselt wird)
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Vom 25.08.2011 23:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

katir  Sternekoch


Mitglied seit 10.04.2006
32.896 Beiträge (ø14,69/Tag)
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beere,



ein fester Job von 5-10 Stunden hat sehr wohl Auswirkungen. Das sind 40 Stunden im Monat plus die Zeiten um den Job zu erreichen.
Mit dem ÖPNV ist das nicht immer einfach.

Bis Mitternacht in der Bibo..dann nach Hause. Und pünktlich um 8 wieder in der Vorlesung?

Falls du das geschafft hast, Kompliment.

Meistens kommen aber die Ratschläge von Leuten die es selber nie praktiziert haben.

Gerade diese Art Minijobs sind mittlerweile längst an Hausfrauen, Renter oder auch Arbeitslose vergeben...
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Vom 25.08.2011 23:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

stacheligeBeere Kartoffelschäler


Mitglied seit 14.12.2010
282 Beiträge (ø0,53/Tag)
Pfeil nach rechts Bis Mitternacht in der Bibo..dann nach Hause. Und pünktlich um 8 wieder in der Vorlesung? Falls du das geschafft hast, Kompliment. Pfeil nach links

Äh ja, das sind 6+ Stunden Schlaf, das schafft man schon einmal die Woche .... Man kann es auch mit den Ausreden übertreiben.

gruss, beere
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Vom 26.08.2011 00:00 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

streuselchen89 Kaltmamsell


Mitglied seit 21.02.2011
284 Beiträge (ø0,61/Tag)
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Hallo!

Ich studiere in Bayern, weswegen ich nur für Bayern sprechen kann. Aufgrund der Umstellung auf das Bachelor-/Mastersystem in vielen Studiengängen ist es nicht mehr so einfach, einen Job nebenher zu machen. Ich sage dazu, ich kann nur über die Naturwissenschaften und das Lehramt schreiben. Zu empfehlen wäre halt ein Job, der etwas flexibel ist, da sich ja auch halbjährig der Stundenplan ändert und einfach nicht hingehen meistens nicht geht (Anwesenheitspflicht) oder echte spürbare Nachteile bei der Klausur bringt. Nachhilfe geben ist eig. ziemlich gut dafür, allerdings gibt es sehr viele die so denken und der Markt ist leicht überfüllt Na! kenne eine, die hat ihren 400 euro-Job aufgegeben, weil einfach zu wenig Verständnis für Prüfungszeiten, Praktikumstage etc da war. Wenn man Glück hat, kann man sich einen Job am Wochenende besorgen, wo auch mal Rücksicht aufs Lernen genommen wird, aber das klappt halt nicht immer..
Meiner Erfahrung nach (bekomme keinen Höchstsatz, aber einige Freunde) reicht der Höchstsatz gut aus, wenn man eine nicht gar so teure Wohnung hat (und das trotz vielen Fahrtkosten und den Studiengebühren hier in Bayern). Ich habe zumindest etwas weniger zur Verfügung und klar muss man ganz schön haushalten, aber es geht auf jeden Fall!
also so mit ca. 500 euro kann es klappen, mehr ist natürlich schön als Student, weniger wird würde ich sagen sehr knapp, aber hängt ja von Stadt und Wohnung ab.. Meine Eltern geben mir aber auch mal was zusätzliches dazu oder sie zahlen die Klamotten oder so Lächeln

LG
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Vom 26.08.2011 00:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

==Brigitte== Chefkoch


Mitglied seit 02.03.2002
30.345 Beiträge (ø8,11/Tag)
Pfeil nach rechts Gerade diese Art Minijobs sind mittlerweile längst an Hausfrauen, Renter oder auch Arbeitslose vergeben... Pfeil nach links


Genau!!!!!



Meine Tochter erzählte mir mal, dass sie bei einem Verlag war, der einen Aushilfsjob inseriert hatte.

Die Arbeit bestand darin, in Zeitungen Werbeprospekte zu stecken.

Es waren ca. 4o Bewerber dort.
Sie war der Jüngste. Alle anderen hatten geschätze 5o Lebensjahre auf dem Buckel und die meisten von ihnen waren Renter.
Viel kannten sich, weil sie sich immer bei solchen Gelegenheiten und solchen Arbeiten treffen.

Töchterchen war einfach entsetzt darüber, dass heutzutage eine Rente oft nicht ausreicht und sie wäre sich auch total gemein vorgekommen, hätte sie nun einem Rentner den Nebenerwerb genommen.

Dass meine Tocchter den Job dann nicht wollte bzw. auch nicht annehmen konnte, lag daran, dass nur Aushilfen für kurzfristig ausfallenden Aushilfe gesucht wurden, die dann daheim quasi bei Fuß stehen, um nach einem Telefonanruf sofort einspringen zu können.
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Vom 26.08.2011 00:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kiwibirt  Suppenkoch


Mitglied seit 20.11.2006
1.731 Beiträge (ø0,86/Tag)
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@Beere: wann hast du denn studiert? Bzw. Diplom o.Ä oder Bachelor/Master?

Studium "heute" kann man nicht mehr mit Studium vor einigen Jahren vergleichen. Stichwort: Bachelor/Master! Ich weiß wovon ich rede- habe auf Bachelor studiert und dieses Studium abgebrochen. (Jetzt gehöre ich zu den letzten Diplomern eines anderen Studienganges)

Damals hatte ich oft von morgens 9:00 Uhr bis nachmittags 15-16:00 Uhr Uni. Also Vorlesungen, Praktika, Tutorien... Und Semsterferien? Ha, guter Witz- da lagen die Klausuren und die Praktika, die für die Vorlesungszeit zu aufwändig war. Man darf sich Praktika auch nicht vorstellen dass man da hingeht und fertig ist- nein, man muss sich auf Antestate und Abtestate vorbereiten und Protokolle schreiben, die pro Versuchstag locker 20 Seiten stark sind. Natürlich ist das nicht in jedem Studium so- aber das sind die Erfahrungen die ich gemacht habe.

Zugegeben- der Diplomstudiengang war/ist etwas lockerer, wenn man nicht gerade im letzten Jahrgang gelandet ist und dementsprechend noch mehr Druck hat. Ganz ehrlich- Studium ist kein Zuckerschlecken, insbesondere eben weil viele nicht verstehen, dass man keine Ferien hat und oft mehr arbeitet als bei einem Vollzeitjob. In den extrem-Lernphasen kamen meine Freundinnen und ich locker auf 80 Stunden pro Woche. Arbeiten- eine Freundin hat das auch gemacht, aber diese Extremphasen hat sie nur dank einer sehr flexiblen, bemühten Chefin geschafft die ihr unbezahlten Urlaub gewährt hat.

Aber um deine Frage zu beantworten, Frecki: je nach Wohnort braucht man schon so 500-600 Euronen. Arbeiten sollte dein Kind erst, wenn er/sie weiß, wie das Studium läuft und wie es mit dem Lernen läuft. Auch ältere Komilitonen fragen ist eine gute Idee...

\"\"~~~ Liebe Grüße, Kiwibirt ~~~\"\"
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Vom 26.08.2011 00:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sanamone Kaltmamsell


Mitglied seit 22.06.2006
1.210 Beiträge (ø0,56/Tag)
Hallo,

ich konnte locker teilweise bis 30 Stunden die Woche neben dem Studium arbeiten - und trotzdem schneller als Regelstudienzeit mit einem sehr guten Diplom abschließen... ABER: das lag ganz klar am Studiengang und den Freiheiten, die wir damals noch hatten - und nicht an meiner genialen Zeiteinteilung na dann... Mein Mann (der nach meiner Ansicht bei uns die bessere Zeiteinteilung und dazu noch leistungsfähigere Gehirnzellen hat *ups ... *rotwerd* ) hätte mit einem Nebenjob in diesem Ausmaß sein Studium (in einer der bereits angeführten Naturwissis) sicher nicht entsprechend gut in der Regelstudienzeit abgeschlossen... Und während ich meist tatsächlich "Semesterferien" hatte, musste er in der "Vorlesungsfreien Zeit"ebenfalls mehrheitlich ganztags in der Uni hocken na dann... Da überlegt man schon, was wirklich notwendig ist. Sicher, wenn es nicht anders geht, dann muss man da durch. Aber so war es für ihn einfach sinnvoller einen "schlecht bezahlten" Unijob anzunehmen, Kontakte und Erfahrungen zu sammeln und möglichst schnell zu studieren.

Und wenn ich mir ansehe, wie unsere armen Bachelorstudis sich jetzt teilweise in ein echt enges Zeitkorsett pressen lassen müssen... Selbst unter den Dozenten herrscht da Einigkeit: so hätte von uns keiner studieren wollen YES MAN

LG,
Sanamone
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Vom 26.08.2011 00:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Suesue Hendlgriller


Mitglied seit 22.10.2007
4.775 Beiträge (ø2,84/Tag)
Hallo yunasama!
Also, meine Schwester macht gerade den Master, nicht vor Jahrzehnten und sie geht jetzt, in den Semesterferien, halbtags arbeiten.
Niemand hier wollte das Kindergeld einstecken. Es geht um mehrere 100 Euro Zuschuss, die sich auch nicht jeder einfach leisten kann. So viel Kindergeld bekommt man nicht.
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Vom 26.08.2011 00:16 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

streuselchen89 Kaltmamsell


Mitglied seit 21.02.2011
284 Beiträge (ø0,61/Tag)
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Aber dafür gibt es ja dann Bafög, und wenn sich die Eltern nicht mehr leisten können, wird das Kind auch ordentlich Bafög bekommen und dann stimmt wieder das, was oben ganz oft geschrieben wurde, mit Bafög ist es machbar.
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Vom 26.08.2011 00:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sanamone Kaltmamsell


Mitglied seit 22.06.2006
1.210 Beiträge (ø0,56/Tag)
Hallo,

@ Sue
dann kannst du dich mit deiner Schwester ehrlich freuen... Es geht aber einfach nicht immer so locker, es hat eben nicht jeder in den Semesterferien weniger zu tun na dann...

Bei uns werden inzwischen die Vorlesungen in Blöcken abgehalten, im Prinzip alles Pflichtveranstaltungen mit Anwesenheitspflicht und alle paar Wochen (und eben nicht nur mit dem Semesterwechsel) wechseln so auch noch die Termine. Da findet eben nicht jeder einen Job, der alle drei, vier Wochen neue Arbeitszeiten ermöglicht. Und wenn es ganz dumm kommt, dann gehen die Vorlesungen auch noch schön im Wechsel, also von 8 - 10, 12 - 14 und 16 - 18... In den Pausen kann man auch nichts machen...

In den Semesterferien stehen Praktika an. Da es aber in der Stadt mehr Studenten als Praktistellen gibt, suchen sich viele Praktikumsplätze "in der Heimat". Kein Problem, aber in der Zeit können sie am Studienort eben auch nicht arbeiten...

Ganz ehrlich, ich bin schon froh, das Studium hinter mir zu haben YES MAN

LG,
Sanamone
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Vom 26.08.2011 00:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Suesue Hendlgriller


Mitglied seit 22.10.2007
4.775 Beiträge (ø2,84/Tag)
Ist das bei euch immer alles so einfach? Mein Mann konnte z.B. erst mit 28 studieren als er elternunabhängiges Bafög bekam. Die Mutter konnte es nicht finanzieren und der Vater hatte sich ins Ausland abgesetzt. Man bekommt kein Bafög, wenn der Vater keine Angaben macht.
Er mußte trotzdem nebenher arbeiten um über die Runden zu kommen. Mit 30 ist er z.B. aus der studentischen Krankenversicherung rausgeflogen.
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Vom 26.08.2011 00:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

streuselchen89 Kaltmamsell


Mitglied seit 21.02.2011
284 Beiträge (ø0,61/Tag)
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wieso einfach? fandest du etwa, dass das was Sanamone geschrieben hat, einfach klingt?? ich kenne im Übrigen auch eine, der es ähnlich ging/geht wie deinem Mann, aber sie ist dafür auch öfter am Rande eines Zusammenbruchs und du willst ja jetzt nicht sagen, dass das so sein sollte!?!?
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Vom 26.08.2011 00:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Suesue Hendlgriller


Mitglied seit 22.10.2007
4.775 Beiträge (ø2,84/Tag)
Ja, Sanamone, habe ja verstanden, daß es je nach Studiengang sehr unterschiedlich ist. Ich meine nur, wenn es irgendwie möglich ist, soll der Student auch etwas beitragen. Ich halte das für wichtig und gut. Mich hat halt das mit dem Kindergeld einstecken geärgert. So ein Quatsch. Bei den Summen, die wir hier gelesen haben, machen die Eltern sicher keinen Gewinn an ihren studierenden Kindern.
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Vom 26.08.2011 00:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

stacheligeBeere Kartoffelschäler


Mitglied seit 14.12.2010
282 Beiträge (ø0,53/Tag)
Pfeil nach rechts @Beere: wann hast du denn studiert? Bzw. Diplom o.Ä oder Bachelor/Master? Pfeil nach links

1. Studium auf Diplom (Naturwissenschaften, abgeschlossen), jetzt 2. Studium nebenher (Geisteswissenschaften) im Bachelor. Im Vergleich zu meinem Diplom ist der Bachelor einfacher, weil modularer - es gibt weder Komplexprüfungen (3 Fächer auf einmal geprüft), noch Vorlesungen, die erstmal 2-3 Semester laufen, bevor eine Prüfung kommt. Diese ganzen Module machen das ganze strukturierter und zerstückeln das Studium in Häppchen, für die man viel weniger lernen muss als für die alten Prüfungen.


Pfeil nach rechtsDamals hatte ich oft von morgens 9:00 Uhr bis nachmittags 15-16:00 Uhr Uni. Also Vorlesungen, Praktika, Tutorien... Und Semsterferien? Ha, guter Witz- da lagen die Klausuren und die Praktika, die für die Vorlesungszeit zu aufwändig war. Man darf sich Praktika auch nicht vorstellen dass man da hingeht und fertig ist- nein, man muss sich auf Antestate und Abtestate vorbereiten und Protokolle schreiben, die pro Versuchstag locker 20 Seiten stark sind. Natürlich ist das nicht in jedem Studium so- aber das sind die Erfahrungen die ich gemacht habe. Pfeil nach links

Und bis 16 oder 18 Uhr in der Vorlesung sitzen hindert dich daran am Wochenende zu Kellnern, zu Putzen, Pizza auszufahren oder abends im Callcenter zu arbeiten? Sicherlich gibt es Städte, inbesondere die kleineren, wo es schwierig ist entsprechende Jobs zu finden, aber in den Großstädten wird nicht jeder Minijob von Rentnern belegt. Ich habe im 1. Studium im Osten in einer Stadt mit 12%+ Arbeitslosigkeit studiert, Studentenjobs waren trotzdem kein Problem. Man konnte natürlich keine 10+ Euro Stundenlohn verlangen, aber naja, da muss man halt durch. Entweder das oder den Eltern auf der Tasche liegen.

gruss, beere
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Vom 26.08.2011 00:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Suesue Hendlgriller


Mitglied seit 22.10.2007
4.775 Beiträge (ø2,84/Tag)
Nö, Streuselchen ich meinte schon dich...dann gibt es halt Bafög...das war dein Argument, ist aber eben gar nicht einfach.
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Vom 26.08.2011 00:34 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sanamone Kaltmamsell


Mitglied seit 22.06.2006
1.210 Beiträge (ø0,56/Tag)
@Sue

Klar, wenn es geht, dann sag ich ja nichts. Ich hab ja auch gearbeitet - obwohl meine Eltern mich ausreichend gesponsort haben. Ich konnte über den Job aber jede Menge "Berufserfahrung" sammeln (das sollte man in manchen Bereichen auch nicht unterschätzen...) und mir so manchen Luxus in Studentenzeiten leisten YES MAN

Der Vater eines Freundes hat sich übrigens schon vor der Geburt ins Ausland abgesetzt, die Mutter war leider inzwischen verstorben. Bei ihm (also dem Freund) war der Antrag daher sehr kompliziert, letztlich hat er aber aufgrund "nicht ermittelbarer Eltern" elternunabhängiges BAföG bekommen... Aber da hab ich auch die Erfahrung gemacht, dass nicht überall die BAföG-Beratung gleich gut ist...

LG,
Sanamone
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Vom 26.08.2011 00:34 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

streuselchen89 Kaltmamsell


Mitglied seit 21.02.2011
284 Beiträge (ø0,61/Tag)
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Ja, das stimmt auf jeden Fall, aber Studenten sind ja auch nicht so, dass sie den Eltern das Geld aus der Tasche nehmen wollen. Es geht eim ja schon so, dass man etwas Unabhängigkeit haben will und eigenes Geld, damit man nicht dauernd fragen muss. Aber ich denke, fast jedem Student geht es, dass er gerne was dazu haben will. Was mich nur stört, ist dieses "das geht auf jeden Fall", weil das tut es nicht!! und wenn das Kind was studiert, wo es kaum hinkommt mit der Zeit, dann würde ich als Eltern nicht sagen, ich geb dir nichts, mir doch egal, ob du dann 3x die Prüfung nicht schaffst und raus bist aus dem Studium Jajaja, was auch immer! weil Studenten stehen durchaus unter Druck, ist ja nicht so, dass man es sich nur gut gehen lassen kann..
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Vom 26.08.2011 00:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

streuselchen89 Kaltmamsell


Mitglied seit 21.02.2011
284 Beiträge (ø0,61/Tag)
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Ich muss sagen, dass ich das ganz anders erlebe als die stachelige Beere.. ich habe zwar den Vergleich zum Diplom nicht, aber ich sehe auch das modularisierte nicht so positiv Jajaja, was auch immer! und überraschenderweise ist das hier die von allen geteilte Meinung, selbst von den Diplomern.. mich erinnert das immer sehr an diese Sache mit dem G8 und dem G9 in Bayern, und ich kann ganz offen sagen, dass wir es leichter hatten und froh sind, nicht im G8 gewesen zu sein..
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Vom 26.08.2011 00:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Suesue Hendlgriller


Mitglied seit 22.10.2007
4.775 Beiträge (ø2,84/Tag)
Naja um die Unabhängigkeig gieng es mir auch immer. Deshalb habe ich bereits mit 12 Werbeprospekte verteilt und in einer Gärtnerei Blumen umgepflanzt. Wie gesagt, ich kenne es halt nur so und lasse mich gerne etwas besseren belehren. Aber "auf jeden Fall" hat glaube ich auch Niemand behauptet. Hauptsächlich habe ich hier gelesen, daß es nicht einfach aber oft möglich ist, ein paar Euro dazu zu verdienen.
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Vom 26.08.2011 00:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

streuselchen89 Kaltmamsell


Mitglied seit 21.02.2011
284 Beiträge (ø0,61/Tag)
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Ja genau, des wird der Sohn von der TE bestimmt auch selber sicher mal so sehen und in Angriff nehmen, aber wenn er da erst anfängt, in eine neue Stadt wahrscheinlich, sich erstmal in Medizin (!) zurechtfinden muss, dann wird die TE (oder eben das Bafög) schon erst mal dafür aufkommen müssen, und ich denke da wollte sie halt mal einen Betrag hören
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Vom 26.08.2011 00:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Suesue Hendlgriller


Mitglied seit 22.10.2007
4.775 Beiträge (ø2,84/Tag)
Ja, ist langsam am Thema vorbei hier, ich weiß. Aber der Gedanke, daß Sohnemann etwas dazu verdienen könnte, war ja nicht grundsätzlich falsch und dann kamen halt gleich irgendwelche "wenns" und "abers"...wie es halt so ist...man bekommt nicht immer nur die Infos die man will.
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Vom 26.08.2011 06:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou Sternekoch


Mitglied seit 16.12.2003
29.288 Beiträge (ø9,49/Tag)
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als ich schrieb, dass meine Kinder sich etwas dazuverdienen - meinte ich damit: Geld fïr ihre Urlaube und ihre Frezizeitaktivitäten - wieviel sie dafür brauchen müssen sie selbst entscheiden...

für ihren Grundbedarf kommen wir Eltern auf - das wiederum finde ICH normal, immerhin gibts Bafög für die, deren Eltern entsprechend geringes Einkommen haben, weil nicht in jedem Studiengang nebenbei Arbeiten möglich ist...weshalb sollte ich meine Kinder da schlechter stellen ??

meine Kinder sind beide in Ingenieurstudiengängen, nicht in Deutschland - wer bei deren Stundenplan noch 30 Stunden nebenbei arbeiten würde - müsste den Tag verlängern...

ich dagegen (Geisteswissenschaften) hatte einen ganz anderen Stundenplan - und auch viiel gejobbt - man kann nicht immer von sich selbst auf andere schliessen...

dieses "das hätte ich von meinen Eltern nie erwartet" finde ich übertriebenb, sofern die Eltern die finanziellen Möglichkeiten haben - man kanns ihnen ja später zurückzahlen, wenn man denn möchte... Na!
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Vom 26.08.2011 06:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou Sternekoch


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ach so: hier absolute Beträge reinzuschreiben finde ich wenig hilfreich, immerhin kommts doch sehr auf den Studienort an...

wie gesagt: meine Kinder bekommen weniger als den Bafög-Hochstsatz, und kommen damit gut aus...
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Vom 26.08.2011 08:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Hassi Kaltmamsell


Mitglied seit 05.11.2007
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Das hängt einfach von zu vielen Faktoren ab: Was für andere Einkommensbestandteile gibt es (es kann ja beispielsweise auch einen geringen Bafög-Satz geben), was wird an diesem Studienort benötigt, was kann der Student selbst beitragen und, vor allem, was können wir geben?

Ich denke schon, dass jeder Student arbeiten kann, es müssen ja auch genügend. Denn leider ist es ja nicht unbedingt damit getan, dass Gruppe A genug Bafög bekommt und Gruppe B Eltern hat, die das Studium komplett tragen können. Aber die Frage ist eben, ob das dann zu Lasten des Studiums (Noten, Lerneffekt, Dauer, Möglichkeit von zusätzlichen Qualifikationen und Praktika) geht und ob man das will und verhindern kann.

Ich würde die Fixkosten einfach mal durchrechnen (Unterkunft, Haushaltsgeld, ...), schauen, ob noch etwas Bafög oder ähnliches hinzukommt und dann durchrechnen, ob wir das übernehmen können. Dann kann man immer noch über Sonderposten wie Spaß und Luxus nachdenken oder darüber, ob weiteres wie Bücher oder Studien-/Semestergebühren getragen werden soll/kann oder durch einen Kredit/Rücklagen/Weihnachts- und Geburtstagsgeschenke/etc. finanziert werden muss. Ob dann zusätzlich gejobbt werden muss/kann, muss dann nach dem Stundenplan beurteilt werden. Ich würde auf jeden Fall einige Monate Eingewöhnungszeit einplanen und vielleicht auch die Möglichkeit, in stressigen Monaten auch mal zu pausieren. Und ansonsten eben damit rechnen, dass er höchstwahrscheinlich durchschnittlich so 200-400€ beitragen kann, aber nicht viel mehr, auch je nach dem, wie der Jobmarkt ist.



Pauschale Urteile helfen da wohl wenig, da müsst ihr einfach mal für euch schauen und rechnen.

Liebe Grüße!
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Vom 26.08.2011 08:16 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

MiJeNiTi Smutje


Mitglied seit 22.09.2009
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Hallo,

wenn ich das so lese können sich eure Kinder ja glücklich schätzen!!! Ich hoffe das wissen sie! 600€ im Monat, davon können andere nur träumen!

Mein Freund studiert auch im Moment (Bachelor) und finanziert sich ALLES selber! Ob Studiengebühren (die ja jetzt wieder abgeschafft wurden), Essen, Auto (was er braucht um zur Arbeit zu kommen), Kleidung, Freizeit etc. Seine Eltern bezahlen nichts und er bekommt weder Bafög (da sein Vater zuviel verdient) noch Unterhalt! (Lediglich 50€ im Monat so als Zuschuss!)

Er geht dafür ca 30 Stunden die Woche arbeiten, hauptsächlich nachmittags/abends und am Wochenende. Die Praktia hat er in den Semesterferien auch gemacht und ist danach noch zur Arbeit gefahren. Klar ist es stressig und nicht immer einfach, aber es ist möglich.

Trotzdem ist er nächstes Semester fertig. Er hat ein Semester länger gebraucht als die Regelstudienzeit.

Manche Studenten müssen eben arbeiten, wovon sollen sie sonst leben wenn die Eltern sie nicht so großzügig unterstützen?

Es ist also alles möglich! Ach gibt es Eltern die können finanziell gesehen gar nicht diese Summen bezahlen. Ihre Kinder studieren auch!

Ich habe nebenberuflich an einer privaten Uni studiert. Neben meinem 40 Stunden-Job. Das heisst ich habtte mit Vor und Nachbereitung ca 60Stundne Wochen, wenn Klausuren oder Seminararbeiten anstanden noch deutlich mehr! Und ich war auch in der Regelstudienzeit fertig! Man muss nur wollen. Aber ich war auch froh als diese stressige Zeit vorbei ist.

MfG
Mijeniti
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Vom 26.08.2011 10:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Anne-Isabell  Chefkoch


Mitglied seit 03.06.2007
9.819 Beiträge (ø5,39/Tag)
Hallo,

ist schon toll zu lesen, wie super fleißige Studenten es gibt!
Aber ich muss sagen, wir fühlen uns als Eltern unseren Kindern gegenüber in der Pflicht, sprich wenn unser Einkommen zu hoch ist für Bafög, dann finanzieren wir unseren Kindern den Lebensunterhalt während ihrer Ausbildung, hier konkret Studium, Lebensunterhalt - nicht irgendwelche Freizeitaktivitäten, Urlaub, Auto etc.
Dies sehe ich einfach als eine Pflicht unsererseits an und mit der Ablehnung des Bafögbescheides wird uns als Eltern doch eigentlich bestätigt, dass wir finanziell dazu in der Lage sein müss(t)en. Da fände ich es etwas eigenartig wenn ich mich da als Eltern komplett aus der Finanzierung heraushalten würde, meine ganz persönliche Meinung.


LG Anne

Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane
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Vom 26.08.2011 10:43 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ungersmaus Kartoffelschäler


Mitglied seit 16.01.2010
23 Beiträge (ø0,03/Tag)
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Hallo!

Ich studiere in Köln, noch auf Diplom. Ich bekomme von meinen Eltern 420€ im Monat und das reicht mir bislang ganz gut. Vor meine Studium habe ich mich mit meinen Eltern zusammen gesetzt und wir haben gerechnet... Der Betrag setzt sich zusammen aus:

Miete (inkl. Nebenkosten)
Internet/Festnetz
GEZ
Praxisgebühr
Geld für Essen
Lehrmaterial

Ich habe meistens am Ende des Monats noch Geld übrig, von dem ich mir Kleidung kaufen kann. Ich wollte von meinen Eltern nicht noch Geld für Handy oder Hobbys, weil ich finde, dass sie das nicht zahlen brauchen. Dafür kann ich arbeiten.
Ich arbeite unterschiedlich viel. Kommt auf den Stundenplan an. An manchen Tagen bin ich von 8-21.30 in der Uni, an anderen dafür weniger. Während dem Studium einen Job zu finden ist teilweise schwierig, weil sich der Stundenplan oft ändert und noch Prüfungen etc. anstehen. Und ein Job verlängert das Studium... aber so ist das halt! Allerdings muss ich auch sagen, dass es Studiengänge gibt, bei denen man wirklich keine Zeit hat noch nebenbei zu arbeiten! Ich kenne viele, die jeden Tag vo 8-20h in der Uni sind und danach noch Auswertungen oder Hausarbeiten schreiben müssen...

Es kommt also wirklich drauf an, was man studiert. Als Student braucht man kein Luxusleben und sollte etwas arbeiten, wenn es das Studium zulässt. Setzt euch zusammen und rechnet wirklich einmal aus, was gebraucht wird. Pauschal kann man das wirklich nicht sagen.

Lg
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Vom 26.08.2011 11:11 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

MiJeNiTi Smutje


Mitglied seit 22.09.2009
211 Beiträge (ø0,22/Tag)
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@ Anne-Isabell

ich sehe das genauso wie du, wenn man es finanziell kann, sollte man seine Kinder unterstützen.

Ich wollte mit meinem Beitrag auch nur zeigen, dass es möglich ist, wenn man muss, zu arbeiten. Natürlich sind die Studiengänge unterschiedlich und zeitlich anders angelegt, aber es gibt immer Möglichkeiten. Mein Freund musste auch jedes Semester umplanen, weil sich der Stundenplan geändert hat. Aber: Wo ein Wille ist ist auch ein Weg! Na! Es geht ja in einigen Fällen gar nicht anders. Das dies mit mehr Stress verbunden ist und teilweise zu Lasten des Studiums gehen kann ist eine andere Sache. Und dass es wirklich auch Studenten/innen gibt die es nicht so gut haben, von ihren Eltern monatlich mehrere Hundert Euro zu bekommen.


MfG MiJeNiTi
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Vom 26.08.2011 11:20 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou Sternekoch


Mitglied seit 16.12.2003
29.288 Beiträge (ø9,49/Tag)
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ja, Anne - find ich auch...

trotzdem ist es so, dass es Bildungseinrichtungen und Studiengänge gibt, in denen der Student von 8-18 Uhr in festen Veranstaltungen "gebunden" ist, Samstags vormittags Repetitorien hat - und an den Abenden lernen muss - wie er da noch 30 Stunden reinpacken soll - weiss ich nicht...aber vor allem: ich gönne ihnen auch mal etwas Freizeit, ich finde nicht, dass dieser extreme Stress Arbeit UND Studium unbedingt sein muss - reicht, dass sie in den Ferien jobben...

ich habe von vornherein fest eingeplant, meine Kinder beim Studium zu unterstützen und dafür Rücklagen gebildet -

wir haben den Bedarf wie ungersmaus gemeinsam ausgerechnet - ich denke mal, das ist ein Ansatz, mit dem beide Parteien am besten klarkommen...
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Vom 26.08.2011 11:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Lakrizze Kaltmamsell


Mitglied seit 17.10.2006
932 Beiträge (ø0,45/Tag)
Hallo zusammen,
ich studiere jetzt zum zweiten Mal und finanziere mir das Studium selbst. Zum Glück habe ich einen (mitunter auch einen zweiten) gut bezahlten Job, die auch beide ein bisschen mit meinem Studienfach zu tun haben.

Im Vergleich zu meinem Erststudium (vor Bolgona) hat sich viel verändert: damals hatte ich nur in den ersten Semestern eine nennenswerte Anzahl an Kursen, später beschränkte es sich dann auf ein bis zwei Seminare pro Semester und viel Lernen daheim (wahlweise in der Lerngruppe) für große Prüfungen. Dadurch hatte man auch gut Zeit, um etwa 20 Stunden/Woche zu arbeiten.

Das geht heute leider gar nicht mehr und ich muss gestehen, hätte ich vorher gewusst, was es für ein Stress ist, Uni und Job zu verbinden, hätte ich auf das Zweitstudium verzichtet.
Es ist gar nicht so sehr die absolute Belastung, sondern der zerpflückte Stundenplan. Im nächsten Semester habe ich zum Beispiel von Montag bis Freitag Kurse an der Uni. Und immer so verteilt, dass Arbeiten nur sehr schwer möglich ist - trotzdem ich nur 18 Wochenstunden an der Uni habe.

Leider ist das so gewollt, vor einigen Zeiten äußerte sich die ö. Rektorenkonferenz im Interview mit einer Tageszeitung dazu: Wir wollen nicht, dass Bakk-Studenten neben dem Studium arbeiten.

LG,
Lakrizze
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Vom 26.08.2011 12:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Fehmarngirl93 Küchenjunge


Mitglied seit 12.09.2010
183 Beiträge (ø0,29/Tag)
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ICh bin noch Schülerin und kriege bei euren Schilderungen das große Heulen! Meine Mutter ist alleinerziehend und wir kommen grade so rum. Studieren wrírd für mich wohl ein Wunschtraum weils finanziell nicht möglich sein wird. Juhu als behinderter hat man heute scheinbar keine Möglichkeiten mehr!
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Vom 26.08.2011 12:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou Sternekoch


Mitglied seit 16.12.2003
29.288 Beiträge (ø9,49/Tag)
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warum ? hast du keinen Anspruch auf Bafög ?
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Vom 26.08.2011 12:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

streuselchen89 Kaltmamsell


Mitglied seit 21.02.2011
284 Beiträge (ø0,61/Tag)
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Hallo Fehmarngirl!!

Da würde ich nicht gleich resignieren!! Lächeln ich habe 2 Freunde, deren Eltern einfach nichts dazu geben KÖNNEN, und das wird dann aber auch gesehen vom Bafög und dadurch bekommen sie den Höchstsatz an Bafög, den sie ja wirklich dann nur für sich haben. Und damit, das muss man so sagen, gehts ihnen auf keinen Fall schlechter als denen, wo die Eltern so viel wie geht zahlen und den Kindern dann nicht mehr so viel zur freien Verfügung geben können. Man muss halt drauf schaun, aber es geht wirklich!! und ich finde auch, man sollte so viel wie geht versuchen, Bafög und so was, weil da darf man keine Skrupel haben. und denen, die sagen, man muss Bafög ja zurückzahlen, denen sag ich immer, man muss nur die Hälfte zurückzahlen (maximal), man hat also einen ganz schönen Betrag sozusagen geschenkt bekommenLächeln
also des geht schon wenn du es willst!! keine Angst! und ich kann auch so gut wie nicht arbeiten (ab und an mal Nachhilfe) und es klappt trotzdem Lächeln

LG
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Vom 26.08.2011 12:16 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Anne-Isabell  Chefkoch


Mitglied seit 03.06.2007
9.819 Beiträge (ø5,39/Tag)
Hallo Fehmarngirl,

bevor du meinst, du kannst dir kein Studium leisten, schau doch erstmal, ob du nicht Bafög- berechtigt bist und bis zu welchem Grad.
Dazu würde dann ja noch das Kidnergeld kommen uns somit wäre auch für dich ein Studium machbar.

Wenn du eine Behinderung hast, dürfte z.B. für dich ein Platz in einem Wohnheim eventuell leichter zu bekommen sein.

Also, bevor du den Wunsch nach einem Studium aufgibst, erstmal alle Möglichkeiten anschauen, auch alle Finanzierungsmöglichkeiten.

Auch einen Kriedit von der KfW sollte man nicht ganz ausschließen, wenn man wirklich einen bestimmten Studienwunsch verwirklichen möchte.
Eine andere Möglchkeit ist das "Duale Studium". Ist zwar sicher anstrengender als "nur" Studium, aber es wird immer mehr angeboten, da die Firmen auch immer mehr an Nachwuchs interessiert sind und diesen an sich binden wollen.
Hier machst du eine bezahlte Ausbildung in einem Betrieb und wirst für das Studium teilweise freigestellt bzw deine Ausbildung wird so organsiert, dass es mit dem Studium an einer Hochschule vereinbar ist.
Wie genau, hängt sicher vom Fach, der Hochschule und dem Ausbildungsbetrieb ab.

LG Anne

Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane
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Vom 26.08.2011 13:22 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

katir  Sternekoch


Mitglied seit 10.04.2006
32.896 Beiträge (ø14,69/Tag)
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Hallo Fehmarngirl93 ,


wenn deine Mutter alleinerziehend ist mit wenig Einkommen , steht dir auf jeden Fall Bafög zu.

Habe meine Kinder auch bekommen und zwar den Höchstsatz. Dazu das Kindergeld.
Damit konnte Wohnung, Krankenkase etc und alles andere sehr gut bezahlt werden.

Zusätzlich ist dein Vater schon in der Pflicht und muss dier auch eine Ausbildung zahlen.
Was das aber mit deiner Behinderung zu tun hat verstehe ich jetzt nicht.

kiwibirt,

Pfeil nach rechts Damals hatte ich oft von morgens 9:00 Uhr bis nachmittags 15-16:00 Uhr Uni. Also Vorlesungen, Praktika, Tutorien... Und Semsterferien? Ha, guter Witz- da lagen die Klausuren und die Praktika, die für die Vorlesungszeit zu aufwändig war. Man darf sich Praktika auch nicht vorstellen dass man da hingeht und fertig ist- nein, man muss sich auf Antestate und Abtestate vorbereiten und Protokolle schreiben, die pro Versuchstag locker 20 Seiten stark sind. Natürlich ist das nicht in jedem Studium so- aber das sind die Erfahrungen die ich gemacht habe. Pfeil nach links

So kenne ich es vom Sohn auch..er hat als letzter der Kinder studiert.

Er musste morgens um 8 immer da sein, meistens bis gegen 17 Uhr . Freiraum hatten er und seine Freunde extrem wenig.
Der sass sogar an zwei Weihnachten..und den Tagen bis Anfang Januar.. hier bei uns und hatte seine Nase nur in den Bücher.

Zwei seiner Kumpel die weniger Bafög bekamen haben schon versucht dazu zu verdienen, weil es extrem eng war finanziell . Aber die meistens Jobs..Regalware einräumen , Callcenter usw. da wurde vom Arbeitgeber erwartet das sie auf Abruf bereit standen. Nur an den WE da gab es keine Jobs.


beere,

Pfeil nach rechts Äh ja, das sind 6+ Stunden Schlaf, das schafft man schon einmal die Woche .... Man kann es auch mit den Ausreden übertreiben. Pfeil nach links

Nicht jeder studiert in eine großen Stadt.
In kleiner Städten endet der ÖPNV nach 22 Uhr..und man kommt nicht mehr in seine Studentenbude. Oder nur teuer mit dem Taxi.

Aber es ist schon toll zu lesen, wie super fleißige Studenten es gibt!


katir
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Vom 26.08.2011 14:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Anne-Isabell  Chefkoch


Mitglied seit 03.06.2007
9.819 Beiträge (ø5,39/Tag)
Pfeil nach rechts 1. Studium auf Diplom (Naturwissenschaften, abgeschlossen), jetzt 2. Studium nebenher (Geisteswissenschaften) im Bachelor. Im Vergleich zu meinem Diplom ist der Bachelor einfacher, weil modularer - es gibt weder Komplexprüfungen (3 Fächer auf einmal geprüft), noch Vorlesungen, die erstmal 2-3 Semester laufen, bevor eine Prüfung kommt. Pfeil nach links

Du kannst die Organisaton eines geisteswissenschaftlichen Studium nicht mit einem naturwissenschaftlichem vergleichen, war weder zu Diplom/Magisterzeiten möglich, noch heute zu Bachelor/Masterszeiten und auch innerhalb der naturwissenschaftlichen Studiengänge gibt es je nach Fach und Hochschule durchaus sehr große Unterschiede. Nicht umsonst sind in meinem Fach vor vielen Jahren sehr viele kurz vor den Prüfungen an eine andere Hochschule gegangen, da dort die Anforderungen deutlich niedriger waren Na! . Aber ich wollte ja unbedingt in dieser Stadt studieren Lachen .

Nicht alle Bachelorstudiengänge sind gleich organisiert.
Es gibt Studiengänge, da ist der Abschluß zwar nach wie vor nicht "Bachelor", aber Module und durchaus Komplexprüfungen mit mehr als 3 Fächern an einem oder eventuell zwei aufeinanderfolgenden Tagen.



LG Anne

Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane
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Vom 26.08.2011 15:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Fehmarngirl93 Küchenjunge


Mitglied seit 12.09.2010
183 Beiträge (ø0,29/Tag)
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Naja erstmal danke für eure aufmunternden wiorte... naja mit ner Behinderung (hemiparese, beinlängendifferenz & knie kaputt) macht das jobben neben dem Studium unmöglich! Schon allein weil noch zeiten für Krankengymnastik dazukommen müssen. Naja ich werde mal sehen.. erstmal muss ich die Schule hinkriegen. Naja ICh werde sehen. Das war jetzt grade nur ein erstes Murren weil es ja scheinbar zum Luxusgut wird zu studieren!
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Vom 26.08.2011 15:18 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

katir  Sternekoch


Mitglied seit 10.04.2006
32.896 Beiträge (ø14,69/Tag)
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Fehmarngirl93,

mach dir deshalb keine Sorgen.

Vermutlich hast du einen Behindertenausweis, da steht dir noch einiges andere an Hilfe zu.


Wo meine Kinder studierten gab es immer auch mehrere Behinderte mit sher unterschiedlichen Behinderungen ...ist mir bei den Tage den offenen Türe aufgefallen.

Oft deshalb weil nicht immer alles optimal für Rollifahrer war.

katir
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Vom 26.08.2011 15:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Hassi Kaltmamsell


Mitglied seit 05.11.2007
1.544 Beiträge (ø0,93/Tag)
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Du bekommst sicher genug finanzielle Unterstützung Fehmarngirl. Sorg dich da nicht. Wenn es so weit ist, kannst du auch mal schauen, ob es an der Uni spezielle Beratungsstellen für Behinderte oder allgemeine Sozialberatung gibt, da findest du sicher Hilfe. Und sofern du im Sitzen keine Probleme bekommst, würde ich auch nicht sagen, dass das Jobben unmöglich ist, vielleicht findest du ja einen Büro-Job, eventuell auch in der Uni oder dem Asta.

Das Studium wird einem in Deutschland sicher in einigen Punkten zu schwer gemacht, aber nicht unmöglich. Du wirst sicher eine tolle Studienzeit haben. Na!


Liebe Grüße
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Vom 26.08.2011 15:22 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou Sternekoch


Mitglied seit 16.12.2003
29.288 Beiträge (ø9,49/Tag)
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Fehmarrngirl - bevor man entscheidet dass es "anscheinend" zum Luxusgut wird - muss man sich aber doch erst mal richtig informieren...

am besten bevor die Entscheidung für ein Studium akut wird - heisst: 1-2 Jahre vorher...deine Mutter kann dir dabei sicher behilflich sein...klär doch erst mal ab was du erwarten kannst bevor du murrst...
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Vom 26.08.2011 15:24 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

StuttgartWob Kaltmamsell


Mitglied seit 19.12.2010
1.548 Beiträge (ø2,94/Tag)
@Fehmarngirl: Ich hatte einen Studenten, der im Rollstuhl saß und unter spastischen Anfällen litt. Er hat extra einen Helfer bereitgestellt bekommen, der ihn zu den Seminaren etc. begleitete, für ihn Formulare ausgefüllt hat und ihm das Unileben so leicht wie möglich machte. Sein Betreuuer war im selben Alter, engagiert und die beiden haben sich sehr gut verstanden.
Studieninhalte waren u.a. Schnitt- und Kameratechnik, Medienver-/bearbeitung - alles fitzeliges gepfriemele mit den Fingern, hat er alles super hinbekommen.
Dieser Fall hat mir gezeigt, dass alles möglich ist (wir haben auch Fakultäten, die noch nicht behindertengerecht ausgebaut sind, das wurde auch gemeistert). Es gibt hierfür staatliche Hilfen, die einem an der Uni aber auch bei zuständigen Pflegeinstitutionen vermittelt werden.

Nur Mut!

LG
Simone
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Vom 26.08.2011 15:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

streuselchen89 Kaltmamsell


Mitglied seit 21.02.2011
284 Beiträge (ø0,61/Tag)
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Davon hab ich auch schon gehört, fehmarngirl! und ehrlich, ich denke dass gerade du echt gute Chancen auf finanzielle Unterstützung hast, des klappt schon! Lächeln

Ich finde nämlich, Studieren ist absolut kein Luxusgut! Das Bafög wird schließlich von vielen Studenten genutzt!
Wie bei vielem ist der Mittelstand halt etwas im Nachteil Jajaja, was auch immer!

LG
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Vom 26.08.2011 16:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

yunasama Kaltmamsell


Mitglied seit 02.06.2010
269 Beiträge (ø0,37/Tag)
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Hallo, fehmarngirl.
Du kannst den anderen definitiv glauben, wenn sie sagen, dass es Behindertenspezifische Fördermaßnahmen für Studenten mit Einschränkungen gibt.
Je nach Grad und Schwere der Behinderung ist der Umfang und die Form der Förderung in den Sozialgesetzbüchern festgelegt. Egal, ob Geldmittel, besondere Lernmaterialien oder spezielle Mittel zur Förderung der Mobilität oder Lernumgebung, das ist alles möglich!
Ich kenne einige, die mit Behinderungen - sowohl körperlicher als auch psychischer - studieren und die bekommen sowohl finanzielle Unterstützung (diese ist sogar weit aus höher als das Bafög, da auch Umstände wie besondere Wohnbedürfnisse in Anrechnung gestellt werden), als auch personelle Hilfe (Helfer bei der Arbeit) und auch Unterstützung im Studium selbst (Längerere Fristen für Prüfungen, besondere Prüfungsmodalitäten und Hilfsmittelerlaubnis bei den Prüfungen).

Zudem sind Studenten mit Behinderungen von Studiengebühren befreit und kriegen auch bevorzugt Stipendien.

Also was die Finanzierung angeht, ist da gut gesorgt, man muss sich nur kümmern, informieren und alles fristgerecht beantragen. DAbei helfen die Behindertenbeauftragten, die es an JEDER Hochschule und bei jedem Studentenwerk gibt.
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Vom 08.09.2011 11:06 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

-Smartie- Smutje


Mitglied seit 06.06.2009
249 Beiträge (ø0,23/Tag)
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Hallo,

ich habe jetzt nicht alle Beiträge gelesen aber es geht ja um die Ausgangsfrage ;)


Ich bin derzeit fließig am studieren und werde dabei netterweise durch Bafög unterstützt (da ich das Studium sonst knicken könnte...)

Ich bekomme knapp 600€ Bafög, davon bezahle ich mein WG-Zimmer und alle anderen Ausgaben. Ist nicht viel Kohle aber mir reicht das. Es kommt halt immer darauf an wie man mit Geld umgeht. Wenn ich jeden Monat 200€ für Klamotten oder sonst was ausgeben würde, wäre ich sicher schon längst verschuldet.

Ich gehe nebenbei noch jobben und verdiene nen bisschen Geld dazu, davon finanziere ich mein Auto und auch wenn ich alles in allem höchstens mal 900€ im Monat habe, krieg ich es hin zu sparen und regelmäßig in der Weltgeschichte rum zu fliegen (ganz studentenmäßig halt: günstiger Flug und dann mit dem Rucksack durch die Länder, übernachten in Hostels oder couchsurfingmäßig ;) )

Mein Kindergeld geht an meine Eltern, das ist okay für mich. Sie haben mich lange genug finanziert und ich komme schließlich auch ohne klar und sie haben mir ja beigebracht wie man mit Geld umgeht und auch mit wenig Kohle gut und gesund lebt;)

Soviel zu mir,

liebste Grüße
Smartie
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Vom 08.09.2011 11:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Miez23 Kartoffelschäler


Mitglied seit 18.11.2008
1.212 Beiträge (ø0,94/Tag)
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Moin moin!

Ich bekomme im Monat das Kindergeld, 167€ Halbwaisenrente und 50€ Taschengeld.
Ich war die letzen 2 Semester nicht mehr BAföG berechtigt, hatte aber einen Nebenjob (ca. 200€/Monat). Der Nebenjob ist nun passé und nun ist es schon sehr knapp!

Ich bin froh, dass ich jetzt wieder im Master BAföG bekomme (der Antrag ist noch nicht durch, daber da sich an der beruflichen Situation meiner Mutter nichts geändert hat, werde ich auf jeden Fall was bekommen).
Leider dauert die Bearbeitung i.d.R. 3 Monate als muss ich bis Dezember überbrücken - was sicherlich nicht so einfach wird, wenn ich nicht schnellstmöglich einen neuen Job finde.

zu Smartie: Entschuldige, dass ich das so sagen muss, aber ich finde es reichlich dumm, dass Kindergeld abzugeben und es auch noch ok zu finden.
Das hat nichts mit "meine Eltern haben ja schon so viel für mich getan" zu tun.
Kindergeld ist für das KIND! Sonst hieße es ja Elterngeld!

LG, Miez
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Vom 08.09.2011 14:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

nick67  Sternekoch


Mitglied seit 12.09.2004
13.603 Beiträge (ø4,83/Tag)
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Moin!
Ich kenne einige Studienanfänger (Freunde meines Stiefsohns)
Antwort aufs EP: 400 bis 1200 Euro / Monat. Incl Kindergeld.

Gruesse, nick67

Let´s cook baby! -- There are 10 types of people in the world:
those that understand binary - and those that don't! -- Let´s cook baby!
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Vom 09.09.2011 15:11 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

-Smartie- Smutje


Mitglied seit 06.06.2009
249 Beiträge (ø0,23/Tag)
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Hallo Miez,

das darfst du gerne so finden, ich weiß aber das meine Eltern es sehr sehr dringend brauchen. Sie reißen sich beide den Ar*** auf beim arbeiten (mein Dad ist Koch, meine Ma Restaurantfachfrau) und verdienen gerade genug damit sie und mein kleiner Bruder über die Runden kommen. Trotz der Tatsache das sie beide Vollzeit arbeiten. Das finde ich reichlich dumm und zwar vom System, würden sie einfach aufhören und Hartz V beantragen hätten sie nämlich mehr...

Da meine Eltern mich trotzdem stets nach bestem Wissen und Gewissen gefördert haben und das immer noch machen soweit es ihnen irgendwie nötig ist, bin ich der Meinung das sie mein Kindergeld nötiger brauchen. Ich bin ja auch das ein oder andere Wochenende daheim.

Und wenn ich durch dieses Kindergeld dazu beitrage das mein kleiner Bruder dann einfach mal nen bisschen mehr machen kann oder meine Eltern ihm mal Dinge wie Heidepark oder Ähnliches finanzieren können dann bin ich damit voll zufrieden.

Bei uns gab es nämlich nie "meins oder deins" und ich wüsste nicht warum ich darauf bestehen sollte wenn ich sehr gut mit dem klar komme was ich habe und wenn jemand in meiner Family Hilfe bräuchte dann käme ich sogar sehr gut damit klar finanziell zurück zu stecken. Einfach weil ich weiß das man es für mich auch machen würde. Wir Geschwister untereinander sowieso und meine Eltern natürlich auch.

Aber du darfst natürlich deine Meinung haben, ich finde es ein bisschen vermessen mich gleich als reichlich dumm abzustempeln aber es sei dir überlassen.
Ich schätze mich glücklich meine Familie zu haben und finde es reichlich dumm wenn man immer nur aufs eigene Wohl und auf Geld aus ist...aber auch das ist meine Meinung und kann dich tangieren oder auch nicht.

An den Rest liebe Grüße...

Smartie
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Vom 09.09.2011 15:18 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Miez23 Kartoffelschäler


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1.212 Beiträge (ø0,94/Tag)
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Smartie, reg dich mal ab!

Ich habe nicht DICH als dumm abgestempelt, wie du es nennst, sondern dein Verhalten. Vielleicht war dumm auch das falsche Wort?
Ich denke einfach, dass das Kindergeld eins der wenigen finanziellen Zuschüsse ist, die man ohne weiteres vom Staat bekommt und das sollte man dann auch annehmen. Ein wenig Egoismus schadet nicht.

Aber wenn du so ritterlich sein willst, und das Geld so selbstlos nicht annimmst - bitte schön!
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Vom 09.09.2011 15:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Anne-Isabell  Chefkoch


Mitglied seit 03.06.2007
9.819 Beiträge (ø5,39/Tag)
@Miez,

das Kindergeld wird ja gezahlt und auch in Anspruch genommen. Ob Smartie nun das Geld für sich braucht oder seinen Eltern oder seinem Bruder überläßt, ist nunmal ganz allein seine Entscheidung.

Ich bekomme auch das Kindergeld für unseren studierenden Sohn und ich muss sagen, er hat weniger zur Verfügung als wenn er Bafög/Höchstsatz UND Kindergeld gekommen würde.

Ich habe von meinen Eltern auch das Kindergeld zusätzlich zum Bafög bekommen, aber das war damals erheblich weniger (ich glaube, 50 DM).

LG Anne

Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane
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Vom 09.09.2011 15:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

pygmalion Kartoffelschäler


Mitglied seit 15.08.2009
90 Beiträge (ø0,09/Tag)
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Mein Bruder bekam während seines Meidizinstudiums monatlich immer 700 Euro.
Des weiteren fallen 1400 Euro Studiengebühren pro Jahr und Geld für Fachliteratur an.
Da meine Eltern dies trotz ihrer guten Jobs arg belastete, musste ich in meiner Heimatstadt studieren, was nur mit sehr guten NCs möglich ist. Deswegen war mir während meiner Abizeit immer klar, dass ich 1, - Abitur haben muss. Dieser Druck war sehr belastend.

Obwohl ich der Zweitbeste meines Jahrgangs war, musste ich enttäuscht feststellen, dass die Chance auf ein Stipendium sehr gering ist.

lg
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Vom 09.09.2011 16:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

streuselchen89 Kaltmamsell


Mitglied seit 21.02.2011
284 Beiträge (ø0,61/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo!

Bei mir sind es ca. 600-700 pro Monat, das ist immer etwas unterschiedlich, die Miete(die ich als hoch empfinde und die leider oft Tücken mit sich bringt) zahlt mein Papa direkt. Dazu kommen rund 1000 euro Studiengebühren im Jahr. Das Kindergeld bleibt bei meinen Eltern, aber ich finde, sie sind auch sehr großzügig zu mir, da ist das okay. Ich bekomme kein Bafög, und es ist kein so schönes Gefühl, wenn man merkt, dass das schon eine sehr große Belastung für die Eltern ist (meine Mama arbeitet nicht). Auch hab ich im Endeffekt nicht viel Geld zur freien Verfügung (ich bin auch noch Zugfahrer), aber man kommt über die Runden und hofft, dass man bald fertig ist und eigenes Geld verdient Lächeln

LG
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Vom 11.09.2011 01:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

punky87 Tellerwäscher


Mitglied seit 28.02.2004
208 Beiträge (ø0,07/Tag)
Hallo :)


Wie oben bereits geschrieben wurde, ist es oft schwierig neben dem Studium einen Job zu finden! Je nach Studiengang...

Ich hatte in den ersten vier Semestern teilweise von morgens um 8 bis abends um 8 Vorlesungen, Übungen und Seminare... Da mein Studienfach aus Wissenschaft beruht, mussten wir natürlich auch forschen etc. Das heißt, WENN ein Uni-Tag dann mal um 16 Uhr vorbei war, wurde hinterher noch geforscht und gemeinsam mit Kommilitonen an irgendwelchen Ausarbeitungen und Vorträgen gebastelt...auch an den Wochenenden! Wochenendseminare gab es übrigens auch noch Na!
Hinzu kommt, dass ich NICHT in meine Uni-Stadt gezogen bin und deshalb einen "längeren" Anfahrtsweg hatte... Mit dem Auto ging es- da waren es nur ca. anderthalb Stunden, hin und zurück... Da dieses aber auch sehr teuer war (jeden Tag knapp 90 Km insgesamt), bin ich ab und an auf den Zug umgestiegen- da waren es dann um die 3 Stunden Fahrt, hin und zurück... An sich kein Problem, nur "mal eben nach der Uni zur Arbeit" war nicht immer möglich Na!


Wenn ich mich hier in meiner Gegend nach Studentenjobs umgeschaut habe, dann waren meist "IT-ler" gefragt und die Jobs auf Teilzeit... Ließ sich mit meinem Studium nicht vereinbaren! Ich habe das Glück gehabt einen Minijob zu finden, bei dem auf meine Studienzeiten sehr viel Rücksicht genommen wurde! So war ich dann unter der Woche in der Uni, am Wochenende auf der Arbeit Na!

Wie dem auch sei, Bafög habe ich nicht bekommen- meine Eltern haben mich immer unterstützt! Auch jetzt noch, schließlich ist das Studium noch nicht vorbei Na!
Ich bin den beiden wahnsinnig dankbar dafür und weiß, dass es nicht selbstverständlich ist! Irgendwann werde ich mich revanchieren ^^
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