Mutter-Kind-Kur - ?wg. privatvers.Kind
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![]() Mitglied seit 11.09.2005 |
ich hab schon geg*ogelt, aber nix gescheites gefunden und wollte euch mal fragen: Vor knapp 4Jahren war Mutter schonmal mit Kind - damals auch schon priv. - zur MuKiKur. Da wurden die Kosten für's Begleitkind übernommen. Was kann man jetzt machen? Die finanziellen Mittel, um die Kinder auf eigene Kosten mitzunehmen, sind nicht gegeben. Es wäre für die Kinder unzumutbar, sie zu Hause zu lassen. Waren noch nie länger als zwei Tage von Mutter getrennt. Vater kann aus finanziellen Gründen NICHT die Betreuung übernehmen. Habt ihr einen Rat? LG |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
und anders herum?
Kur für die Kinder beantragen und Mutter fährt als Begleitperson mit? bzw. die Mutter-Kind-Kur bei der privaten Versicherung beantragen? lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 29.09.2009 |
Hallo,
meine Mutter-Kind-Kuren hat immer die Rentenversicherung bezahlt, da hatte die Krankenkasse gar nix mit zu tun. Vielleicht mal dort nachfragen. LG Elderberry |
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![]() Mitglied seit 11.09.2005 |
Hallo!
@eifelkrimi: Eine Kur für die Kinder wird nicht mögliche sein - es bestehen keine zu behandelnden "Krankheiten". Die MuKi-Kur kann auch nicht über die Private beantragt werden, weil die Mutter ja eben gesetzlich versichert ist. @elderberry: Rentenversicherung übernimmt MuKi-Kur dann, wenn es um den Erhalt der "Arbeitskraft" geht; aber nicht, wie in diesem Fall, bei Erschöpfungszuständen usw. Trotzdem vielen lieben Dank euch beiden! LG taliafee |
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![]() Mitglied seit 27.07.2005 |
Hi,
jetzt mal ganz dumm und provokativ gefragt: Wenn es bei den Kindern keinen Grund zu einer Kur gibt, warum sollten sie dann in Kur fahren? Dein Arzt hat dir anscheinend auch zu einer Mütterkur geraten....da würde ich dann mal drüber nachdenken Liebe Grüße, Schnecke |
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![]() Mitglied seit 20.05.2010 |
Hallöchen taliafee,
Inwieweit sind denn deine Erschöpfungszustände? Hast du Depressionen, Ängste oder Panikatacken, Burnout? Oder musst du einfach mal raus? Hast du Job und Haushalt gleichzeitig? Oder kümmerst du dich nur um Kinder und Haushalt? Wenn du wirklich „krank“ sein solltest, wird dir dein Arzt schon eine Kur verschreiben und die Kinder einfach so mitnehmen ist dann aber leider nicht gegeben. Hast du Eltern, oder sonstjemanden, der auf die Kinder aufpassen kann? Ich habe in meinem Job auch regelmäßig Erschöpfungszustände, allerdings bin ich nicht „krank“ um dann zur Kur fahren zu können. 3 Kinder sind nicht einfach, hast du denn keine Unterstützung zu Hause? Alles Gute & Grüßchen |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
@ taliafee
Erschöpfungszustände zu behandeln könnte durchaus wichtig für die "Wiederherstellung der Arbeitskraft" sein lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
ach ja, noch zu den Kosten für eine Haushaltshilfe...
die Krankenkasse zahlt 7,-€/Std. Selbst die Caritas verlangt schon einen wesentlich höheren Betrag, wenn sie jemanden schickt so ganz einfach ist das auch alles nicht und so einfach ist das auch mit "hast du keine Eltern oder sonstjemanden...." nicht. ich muss ganz ehrlich sagen: wenn ich 2 Tage meine Enkelkinder gehütet habe, gehe ich am Stock. So belastbar bin ich (im Moment) körperlich einfach nicht - und nach 3 Wochen wäre ich reif für 'ne Kur lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 20.05.2010 |
Hallöchen,
ich dachte, Kinder wären was wunderbares für Eltern.... Wenn man sich als paar für Kinder entscheidet, sollte man auch die Konequenzen ziehen. Natürlich gehört auch Stress dazu, aber machen Kinder denn krank? Kinder sollte man als Gewinn ansehen und nicht als krankmachende Belastung. Das sollte natürlich der idealfall sein, aber krankmachende Probleme gibt es ja schon fast überall Naja, ich wünsche der Thread-Eröffnerin, dass sie für sich das beste macht und wieder gesund wird. @ eifelkrimi, ich bin ja auch froh, wenn ich die lieben kleinen Kinderchen von Freundinnen das Wochenende oder mal im urlaub dabei habe und wieder abgeben kann, sind ja nicht die eigenen. Grüßchen |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Also, da möchte ich doch mal etwas zu sagen, liebes Frl. Czernatzke
natürlich sind Kinder etwas wunderbares für Eltern - das steht doch gar nicht zur Diskussion und genauso können Kinder, bzw. die komplette Situation - krank machen. Es kann einfach Situationen geben, wo man völlig überfodert und eben einfach erschöpft ist. Das heisst doch noch lange nicht, dass man die Kinder selbst als "krankmachend" erlebt. Mal die Situation meiner Tochter: 2 Kinder ( 3 1/2 + 2 Jahre alt) Kinderkrankenschwester, Schichtdienst Mann selbständig - also nicht regelmäßig um 17.00 h auf der Matte stehend allein die Jongliererei: Zwerg zur Tagesmutter, "Große" in den Kindergarten wenn da das geringste dazwischen kommt: ausserplanmäßig Teambesprechung auf der Dienststelle, minimaler Defekt am Auto, Tagesmutter mal krank, irgendwelche plötzlichen Änderungen im Kindergarten - dann ist da eine Logistik gefragt, ein jonglieren ohne Gleichen, das wirklich enormen Stress verursacht und wahnsinnig an den Nerven zerren kann und die Omas sitzen ja nun auch nicht 24 Stunden a, Tag am Start um "mal eben..."....... so etwas kann schon krank machen lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 25.01.2011 |
Hallo,
dann sollte man vielleicht versuchen, an den Lebensumständen etwas zu verändern. Für so kleine Kinder fänd ich das zu viel Hektik. LG |
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![]() Mitglied seit 27.07.2005 |
Naja, bei allem Respekt. Kinder können stressig sein - ich finde, das ist eigentlich ganz normal, und es dürfte einem vorher klar sein, dass das Leben mit Kindern nicht ruhiger wird.
Aber wenn es hier um die Mutter geht - ich wiederhole mich - gibt es ja die Möglichkeit einer Mütterkur. Sowas hat der Arzt ja anscheinend auch vorgeschlagen. Aber es geht ja wohl doch nicht um die TE, sondern um "Mutter". |
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![]() Mitglied seit 02.08.2006 |
Hallo!
Was vor 4 Jahren von der KK bezahlt wurde, muss nicht für den jetztigen Stand der Leistungen gelten. Das kann sich in der Zeit geändert haben. Wenn eine Mütterkur bewilligt und eine Haushaltshilfe von der Kasse gezahlt wird - was spricht dagegen? Es wäre für die Kinder kein Unglück, wenn es denn so käme. Meine Drei, damals 1½, 4 und 7 Jahre, haben es gut überstanden. Eben und drum kommt die Haushaltshilfe. Wenn für die Mutter eine Kur bewilligt wird, dann sollte sie auch alleine fahren! Grad bei Erschöpfungszuständen tut es gut, wenn Mutter mal nur auf sich schauen kann. LG-monalisa |
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![]() Mitglied seit 27.07.2005 |
@Monalisa:
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![]() Mitglied seit 11.09.2005 |
Hallo, ihr Lieben,
die Diskussion geht grad ein bisschen am Thema vorbei. Die Mutter, um die es geht bin NICHT ich. Wie Frl. Czernatzke erkannt hat, habe ich drei Kinder und in meiner Frage spreche ich von zwei! Ob eine Mutter ihre Kinder mitnehmen möchte oder nicht ist eine persönliche Entscheidung und eben jene Mutter MÖCHTE ihre Kinder mitnehmen. Haushaltshilfe oder Selbszahlen kommt für sie nicht in Frage! Deshalb meine Frage... LG |
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![]() Mitglied seit 02.08.2006 |
Sorry!
Ich fürchte, dann sieht es nicht gut aus. Wenn sie ihre Kinder mitnehmen, ihre Kasse (verständlicherweise) nicht zahlen will und sie selber nicht zahlen kann - liest sich das für mich ziemlich aussichtslos. Hmm, vll. könnte die Mutter bei der Privatkasse des Vaters anrufen, ob diese die Kosten für die Kinder übernehmen würde - fragen kostet nichts. Einfach dort anrufen, den Fall schildern und hören, was die sagen. Dann wünsch ich der Familie, dass es doch klappt und alles Gute! LG-monalisa |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
taliafee
so etwas ist doof - saudoof ich habe 3 Kinder und als ich vor vielen, vielen Jahren mal bei der Krankenkasse wegen einer Mutter-Kind-Kur fragte, sagten die mir glatt: mit 3 Kindern geht das nicht na toll welches sollte ich zu Hause lasen? die älteste, die sich sowieso immer vernachlässigt fühlte? oder den mittleren, der unser schwierigstes Kind war? oder den Lütten??? also - ich habs gelassen und heute? bin privat versichert - über meinen Mann und diese besch*** Versicherung zahlt gar keine Kuren für Ehepartner, Höchstens "Sanatoriumsaufenthalte" bei Tuberkulose oder chronischem Alokoholismus oder...... lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 30.01.2008 |
Hallo, wie die heutige Situation mit Mutter-Kind-Kuren aussieht weiß ich nicht. Ich würde folgendes machen. Den Arzt aufsuchen, ihm schildern was für Krankheiten ich habe, z.B. Erschöpfung, Müdigkeit, Rücken-Nacken- Kopfschmerzen. Und ihm klipp und klar sagen, dass ich eine Kur benötige. Falls noch Erkältungen an der Tagesordnung sind, die auch noch bei den Kindern auftreten, dieses gleich mit erwähnen. Dann die KK aussuchen, Formulare für die Kur abholen und auch mit den Sachbearbeitern darüber sprechen, wer die Kosten übernimmt, ggf. die private KK des Vaters fragen, wegen der Kosten. Dem Arzt sollte die Mutter auch sagen, wo sie die Kur machen möchte. Bei Erkältungen ist die See von Vorteil, Die wäre auch für die Kinder gut. Ansonsten die Kinder als Begleitpersonen mitnehmen oder ein Kurkind und ein Begleitkind. Aber eigentlich müsste die Mutter das alles wissen, da sie ja schon vor 4 Jahren eine Kur hatte. Wie ist Die zustande gekommen. Hatte vor vielen Jahren meine Tochter als Begleitperson dabei. Es gab keine Probleme zwecks Kostenübernahme. Im letzten Jahr war ich allein zur Kur, habe meinem Arzt diese oben genannten Krankheiten u.a. aufgezählt und 6 Wochen nach Antragstellung hatte ich den Termin für den Kuraufenthalt. Wünsche der Mutter alles Gute und toi, toi, toi. Liebe Grüße Birgit
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![]() Mitglied seit 11.12.2003 |
hallo,
erschoepfung, muedigkeit, ruecken nacken schmerzen. wow, dafuer gibts ne kur. erstaunlich. erkaeltungen steht da auch noch. mensch, bei erkaeltung kann ich auch auf kosten aller mitversicherten in kur geschickt werden, wirklich erstaunlich. und die, die wirklich nicht mehr koennen muessen kaempfen ohne ende, obwohl sie eben wirklich nicht mehr koennen, bis sie die noetige! kur genehmigt bekommen. erstaunlich das alles. beste gruesse h. |
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![]() Mitglied seit 26.10.2004 |
Moin, ich war im Sommer 2010 zur MuKiKur, der kleine Sohn wurde "nur" als Begleitkind mitgelassen, für den Großen (15 Jahre) hab ich erst gar nicht angefragt, weil der sich schon zu groß fühlte.
Nun habe ich nach nur 5 Monaten Kuren für beide Kinder beantragen müssen (sie sind nicht nur proforma krank). Diese musste ich bei der RV beantragen. Die sind aber knallhart und lehnen erst mal alles ab. Dann hatte ich für das jüngere Kind die Kur, aber keine Begleitung genehmigt. Nach zig mal hin und her, jeden Tag anrufen, Schreiben von div. Ärzten dann die Zusage für mich als Begleitung und erst nach jeden Tag 2 x anrufen in Berlin und immer wieder nerven kam endlich die Zusage, dass der Große nun auch mit kann. Es ist wirklich nicht so einfach, vor allem nicht mit der RV. Meine KK hat da nicht immer so Zicken gemacht. Wenn bei uns im MuKiKur-Haus die Väter zu Besuch kamen, dann zahlten die einen kleinen Obulus für die ÜN und Verpflegung. Wenn du nun das Geld für die Betreuung der Kinder nimmst und dann davon die ÜN und das Essen der Kinder zahlst? Der andere Punkt ist, wenn du extra ne Kur ohne Kinder bekommen hast, dann hat das vielleicht auch seinen Grund und ggf. solltest du allein fahren. Aber ich weiß, das ist beim Alter der Kinder furchtbar schwer. Unser Lütter ist 10 und ich hätte ihn (aus medizinischen Gründen) never ever alleine fahren lassen. LG keni |
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![]() Mitglied seit 27.07.2005 |
Also, wenn die Mutter meint, ihre Kinder dringend mitnehmen zu müssen, ist das ihre Entscheidung. Wenn man wirklich krank ist, muss man auch an sich denken. Ob die Mutter sich bei dem geschilderten Krankheitsbild besser erholt, wenn sie die Kinder mitnimmt, lasse ich mal dahingestellt
Eine Kur ist kein Wunschkonzert und kein Sponsoring-Urlaub, sondern eine Rehabilitationsmaßnahme. Dass gründlich geprüft wird, ob eine solche Maßnahme erforderlich ist, ist doch im Interesse aller Versicherten. Siehe Posting von henriette - manchmal finde ich es auch erstaunlich, wegen welchen Symptomen eine Kur beantragt wird. |
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![]() Mitglied seit 02.08.2006 |
@kleinesschneckchen:
Da unterschreib' ich mal ganz dick bei dir! Winke |
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![]() Mitglied seit 30.12.2009 |
Ich auch!
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