Beckenendlage und 1. Schwangerschaft, wie entbinden? Erfahrungen?
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![]() Mitglied seit 05.01.2005 |
Ich bin in der 37. SSW in meiner ersten Schwangerschaft. Meine kleine Bauchbewohnerin liegt in Beckenendlage mit Po unten und nach oben geschlagenenen Beinen. Ich würde zu gerne vaginal entbinden, der Chefarzt im KH meinte, dass das kein Problem wäre von den Maßen her, dass aber wohl ein Dammschnitt notwendig wäre. Muss nächste Woche nochmal zum ausmessen hin und dann muss ich mich wohl entscheiden.. -> Hat jemand Erfahrung mit einer vaginalen BEL- Geburt als Erstgebärende? Möchte auch wenn ein Kaiserschnitt nötig wäre die Wehen ganz normal abwarten und die Kleine entscheiden lassen, wann sie kommen will also kein Kaiserschnitt auf Termin... Habe andererseits Angst vor den möglichen Risiken für die Kleine nach einer vaginalen Geburt, -> (welche gäbe es da wohl konkret? man liest ja so einiges) wobei mich da Arzt und Hebamme immer beruhigen, dass man es ja vaginal versuchen kann und dann immer noch einen KS machen kann, dass es keine vermehrten Risiken gäbe, die eine Schädellagen-Geburt nicht auch haben könnte.. Ein Notkaiserschnitt mit Vollnarkose wäre nicht grad eine gute alternative wenn es bei der vaginalen Geburt Komplikationen gäbe.. Ich will nach einem KS mein Krümel bald im Arm halten und nicht durch eine vollnarkose völlig benebelt die ersten so wichtigen Stunden mit der Kleinen verpassen.. Das ist meine größte Sorge, dass es nach einem "normalen" KS auch so sein könnte.. Und dass mich die schmerzen danach dermassen ausser Gefecht setzen und wie es nach einem KS dann mit einer vaginalen Geburt in der nächsten ss aussieht!? Ist so doof.. Diese gedankenmühle und so eine Entscheidung treffen zu müssen.. |
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![]() Mitglied seit 02.06.2010 |
Ich kenne mich, was sowas angeht, nicht gut aus, möchte dir und deiner Kleinen für die GEburt alles Gute wünschen.
Natürlich wünschen sich die meisten Mütter, ihr Kund sofort nach der GEburt das kleine Wunder direkt halten zu können, dennoch solltest du deine Entscheidung möglichst danach ausrichten, was für Euch beide das geringste Risiko birgt. In der Regel wird aber eine Anästäsie so dosiert, das die Schlafenszeit nach dem Eingriff möglichst gering ist. Alles Liebe! |
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Hallo Carmen,
mach dich nicht verrückt. Wenn Arzt und Hebamme dich so entbinden wollen, musst du nichts befürchten. Dafür bist du ja vorher gründlich untersucht und vermessen worden. Sollten die Ergebnisse für einen Kaiserschnitt sprechen, dann machst du eben das. Beides hat Vor- und Nachteile. Dammschnitt kann bei der Wundheilung fast so unangenehm wie eine Kaiserschnitt sein. Aber beides ist auszuhalten. Besser, du machst dich von dem Gedanken frei, die perfekte Geburt haben zu wollen. Sei nicht enttäuscht, wenn es anders kommt. Daran musst du dich mit Kindern sowieso gewöhnen - die schmeißen dir ständig deine Pläne und Wunschvorstellungen durcheinander. Wenn feststeht, dass ein Kaiserschnitt notwendig ist, solltest du aber besser einen Termin festlegen. Dann ist alles optimal vorbereitet. Ist doch besser, als wenn mitten in der Nacht nur die Notmannschaft da ist. Wenn du erst eine Weile ordentliche Wehen hattest, willst du dann den Kaiserschnitt doch so schnell wie möglich. Völlig benebelt ist man nach einer gut vorbereiteten Narkose heute nicht mehr, im Gegenteil, bei einem geplanten Kaiserschnitt geht das ja gewöhnlich mit Periduralanästhesie und du kannst deinen Krümel ganz bald im Arm halten. Salvy "Wer nichts weiß, muss alles glauben" (Marie von Ebner-Eschenbach) |
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![]() Mitglied seit 11.12.2005 |
Hallo zusammen!
Erst einmal finde ich es toll, daß Du Dir solche Gedanken machst. Aber warum wartest Du nicht einfach mal ab? Vielleicht geht es ja auf ganz natürlichem Wege? Ein KS kann notfalls immer noch gemacht werden. Und es ist auch durchaus möglich, daß der kleine Bauchbewohner sich noch in eine andere Position begibt. Alles Gute für Dich und das Baby! Liebe Grüße Emmy - Ly Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften! |
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![]() Mitglied seit 28.06.2010 |
Hallo,
du kannst dich auch bei deinem Arzt mal nach einer äußeren Wendung erkundigen. Die Möglichkeit besteht glaub ich ab der 37. SSW. LG Petra |
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![]() Mitglied seit 05.01.2005 |
Erstmal vielen dank für eure antworten..
Eine äußere Wendung kommt für mich nicht in Frage.. man weiß ja nicht, warum die kleine falsch herum liegt, da wäre mir eine Wendung zu risikoreich |
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![]() Mitglied seit 02.07.2006 |
So jetzt mal Butter zu den Fischen:
eine Geburt ist niemals ein Spaziergang...... Entweder du bekommst Dein Baby auf "normalen" Weg, dann oft Dammschnitt (tut weh mehrere Tage lang!) Sitzen ist da nur schwer möglich. Ich finde es immer komisch, wenn Mütter regelrecht davon (von der Geburt) schwärmen, ich habe alles damals durchgemacht, und fand nix toll............... Oder Kaiserschnitt, dann auch Schmerzen über mehrere Tage, keine Wehen vorher, Sexualleben danach relativ normal...... bei meinem 2. mal wußte ich, woraufs ankommt..... Trotzdem alles Gute LG Silke |
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![]() Mitglied seit 15.02.2011 |
Hallo Carmen,
ich hatte vor über 27 Jahren das gleiche Problem - erste Schwangerschaft und BEL. Ein Arzt (ich war umgezogen und war das erste - und letztemal bei ihm) sagte, ich solle mir einen Termin für den Kaiserschnitt machen lassen. Ich bin dann ins Krankenhaus, und da habe ich dann erfahren, dass der neue Chefarzt in diesen Fällen nicht automatisch KS macht. Kurz vor dem Geburtstermin bin ich dann in die Klinik und wurde geröntgt und vermessen. Die Prognose war gut, ich sollte aber in der Klinik die Geburt abwarten (damals hatten die Krankenkassen noch Geld Als sich dann nicht so wirklich viel tat, sollte die Geburt eingeleitet werden, damit die ganze Mannschaft auch da war. Und es sollte eine Periduralanästhesie geben, war damals auch noch nicht so bekannt. Na, und dann hat der anwesende Arzt solange versucht, die Elektrode oder was auch immer am Baby zu befestigen (hält wohl am Kopf besser als am Popöchen), dass es mit der Geburt galoppartig voranging, die PA nicht mehr gemacht werden konnte, das Entbindungszimmer sich füllte - Ärzte, Chefarzt, Anästhesist, Kinderkrankenschwester und ich weiß nicht wer noch alles, war eben damals noch etwas Besonderes. Einleitung um 08.00 Uhr, erster Schrei um 12.15 Uhr, nicht ganz die volle Punktzahl, aber ein schönes Kind, da der Kopf nicht zuerst durch den "Kanal" musste. Dammschnitt war banal, Heilung problemlos. Tochter - 49 cm, 3090 g - Zwei Jahre später kam mein Sohn zur Welt, Normallage. Ich wünsche dir, dass die Maße passen, dass keine Komplikationen auftreten und du ein gesundes Kind in den Armen halten wirst. Liebe Grüße Monika |
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![]() Mitglied seit 08.02.2010 |
Moin,
ich würde es erstmal mit einer normalen Geburt versuchen. Bei mir war es zwar keine Beckenendlage, aber mein Sohn wollte mit hinterer Hinterhauptslage zur Welt kommen und saß fest. Zusätzlich hatte er sich die Nabelschnur um den Hals gewickelt. Also wurde es ganz plötzlich doch ein Kaiserschnitt. Nach der Narkose war ich ziemlich schnell wieder wach und konnte meinen Sohn begrüßen. Mein 2. Sohn kam dann auch mit Kaiserschnitt auf die Welt. Bei dem hatte ich einen vorzeitigen Blasensprung. Dann sollte die Geburt eingeleitet werden, weil es nicht von allein los ging. Allerdings hat das nicht funktioniert, weil nach einem vorangegangenen Kaiserschnitt das Mittel nicht so hoch dosiert werden darf. Ein Kaiserschnitt ist wie eine Bauch OP zu sehen. Ich hatte noch lange Probleme damit, schwere Sachen zu heben. Selbst meine Kinder waren mir zeitweise zu schwer. Auch wenn der Schnitt relativ klein gemacht wird, so ist doch eine Narbe zu sehen. Bei nachfolgenden Schwangerschaften beinhaltet die Narbe auch immer ein zusätzliches Risiko. Nach 2 Kaiserschnitten würde bei einer 3. Schwangerschaft immer ein Kaiserschnitt gemacht werden und von einer 4. Schwangerschaft wird abgeraten, weil die Narbe reissen könnte. Ich will dir damit keine Angst einjagen, aber das sind meines Erachtens alles Gründe dafür, es erstmal auf normalem Weg zu versuchen. Liebe Grüße Elfchen Selber denken macht schlau! |
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Jetzt könnte ich noch ein paar Horrorstories von Dammschnitten erzählen, aber ich verkneif mir die Details. Mein erstes Kind ist mit der Schulter stecken geblieben. Da gab es keine Rücksichten mehr. Und es dauerte auf jeden Fall mehr als ein paar Tage. Bei den beiden nächsten war es dann nicht mehr so schlimm. Es kommt eben ganz drauf an. Und ich kenne sowohl Frauen, die nach dem Kaiserschnitt große Schwierigkeiten hatten, wie solche, die das problemlos weggesteckt haben. Vertrau deinen Ärzten und der Hebamme, die werden das Beste für dich und das Baby vorschlagen.
Liebe Grüße Salvy "Wer nichts weiß, muss alles glauben" (Marie von Ebner-Eschenbach) |
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![]() Mitglied seit 18.05.2006 |
Hallo,
das klingt jetzt vielleicht zuerst mal merkwürdig für dich, weil man ja - vor allem als Erstgebärende - total auf die Entbindung fixiert ist und nicht auf das, was danach kommt, aber: Der Start ist nicht das ganze Rennen. Lass in aller Ruhe auf dich zukommen was kommt, und vertrau darauf, dass es so laufen wird wie es für dich und dein Baby am besten ist. Die besten Wünsche bluemoon |
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![]() Mitglied seit 05.01.2005 |
Danke euch allen für eure antworten.. Ich werde es wohl so machen wie ich es vom bauchgefühl vor hatte: wehen abwarten und dann weiter sehen sollten die Werte nächste Woche immer noch passen. Der Chefarzt meinte eine PDA wäre ohnehin unumgänglich.. Über den dammschnitt wollte er keine genauen Angaben machen, er meinte nur dass es bei Erstgebärenden sehr oft zu einem dammschnitt in BEL spontangeburten kommt. Mache grad schon fleissig dammmassagen etc.. Muss also vielleich ar nich sein ;) will einfach nur dass der Kleinen nichts passiert! Das könnte ich mir nie verzeihen!
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![]() Mitglied seit 19.06.2002 |
Hallo !
Ich finde auch, dass man es doch tunlichst vermeiden sollte, einer Erstgebärenden die eigenen Horrostories zu erzählen. Natürlich ist Gebären kein Spaziergang - aber man sollte immer erst einmal der Hebamme und den betreuenden Ärzten vertrauen. Und nein, ein Dammschnitt ist nicht zwangsläufig dauerhaft schmerzhaft, und ja, man kann auch Glück haben und ein vollkommen normales Sexualleben im Anschluss daran haben. LG Dag |
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![]() Mitglied seit 09.08.2008 |
Hallo!
Ich hatte weder mit Dammschnitt noch mit Labienriss dauerhafte Probleme; beides wurde ordentlich genäht, ist problemlos verheilt und bereitet keine Schwierigkeiten mehr. Ich wünsche Dir und Deinem Zwergele alles Gute und einen glücklichen Start ins Leben Und mach Dich nicht verrückt, manchmal kommt es sogar vor, dass sich ein Baby noch in der 39. Woche dreht. Liebe Grüßle vom Schwobamädle
Fremde sind Freunde, die man nur noch nicht kennengelernt hat. --- Irisches (?) Sprichwort |
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![]() Mitglied seit 28.11.2004 |
Hallo Carmen,
ich hatte bei der 2. das gleiche Problem... Allerdings stand für mich von vorneherein fest, dass ich keine BEL Geburt auf normalem Wege durchführen würde - ein KS wäre für mich das Mittel der Wahl gewesen. Nr. 1 habe ich auf natürlichem Wege zur Welt gebracht - ohne Probleme... Aber et kütt wie et kütt - ich musste zum Gespräch für den KS in Krankenhaus, US gemacht und schwupps - die Kleine hatte sich gedreht Insofern - lass es auf Dich zukommen. Ich drück Dir die Daumen! LG Catrin |
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![]() Mitglied seit 05.01.2005 |
Nochmal danke für die Antworten!
Ja, das habe ich auch schon oft gehört, dass sich die Krümel noch am Tag der Entbindung bzw. auf dem OP Tisch gedreht haben ;) nur der Chefarzt meinte, dass zu wenig Fruchtwasser zum Drehen da wäre.. Wir werden sehen :) ich warte jetzt einfach den Termin am Mittwoch bei ihm ab, nehme meinen Mann mit ( den beschäftigt das auch ganz schön) und dann lassen wir es wohl auf eine vaginale Geburt ankommen und sehen einfach mal, wie sich alles so entwickelt :) |
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![]() Mitglied seit 25.07.2007 |
Hallo,
ich kann dir da weder zu dem einen noch zu dem anderen raten. Die Entscheidung mußt du für dich treffen. Zu deiner Frage, ob eine vaginale Entbindung nach einem Kaiserschnitt möglich ist, kann ich dir sagen, daß ich 2 Jahre nach dem KS eine vaginale Entbindung ohne Probleme hatte. Für mich persönlich war die Zeit nach dem Kaiserschnitt nicht so schmerzhaft wie nach der vaginalen Geburt, doch auch das ist bei jedem anders. Ich wünsche dir auf jeden Fall eine schöne und leichte Geburt und viel Spaß mit eurem Kind. Liebe Grüße Oelemaedi |
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Also das wird schon, so selten ist das ja nicht. Das ist auch die richtige Einstellung: es sich entwickeln lassen. Und wenn es anders kommt, als du dir das vorgestellt hast, sei nicht enttäuscht. Das ist alles gar nicht so wichtig. Ich wünsche dir jedenfalls alles Gute. Schreib uns, wenn die Kleine da ist.
Liebe Grüße Salvy "Wer nichts weiß, muss alles glauben" (Marie von Ebner-Eschenbach) |
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![]() Mitglied seit 05.01.2005 |
Das mache ich :) vielen herzlichen dank an euch!
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![]() Mitglied seit 27.02.2005 |
Hallo Carmen,
meine erste Schwangerschaft (vor 13 Jahren) war auch eine Beckenendlage. Auch für uns kam damals eine Wendung nicht in Frage, aus den gleichen Gründen wie bei Dir. Eine befreundete Hebamme erzählte uns damals, dass eine Spontangeburt möglich sei, allerdings nur mit einer sehr erfahrenen Hebamme und einen ebenso erfahrenen Arzt. Ich habe mich schließlich für einen Kaiserschnitt entschieden. Die Gründe dafür waren, wie liegt die Nabelschnur? Und es hat doch bestimmt einen Grund warum das Baby so liegt. Der Kaiserschnitt war dann so naja....! Ich war bei vollem Gewusstsein und mein Mann war auch mit dabei. Die Schmerzen danach waren zu ertragen und nach 5 Tagen bin ich aus der Klinik. 2 Jahre später habe ich meinen Sohn ebenfalls per Kaiserschnitt zur Welt gebracht. Unser Satansbraten Ich wünsche Dir alles, alles Gute und wie immer du dich entscheidest, der Weg ist der Richtige! Gruß Vinvik |
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![]() Mitglied seit 27.02.2005 |
ich meine "normale"
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![]() Mitglied seit 24.02.2005 |
Huhu,
bei mir in der Kursvorbereitung war auch eine Frau mit BEL. Sie hat die Kleine drehen lassen und ist alles gut gegangen. Mein Kleiner lag auch mal ne Zeitlang verkehrt rum, hat sich dann aber bis zur 36. noch gedreht. Bei meiner Schwägerin haben Sie den Kleinen noch während den wehen durch bestimmte Übungen gedreht. Ging alles Problemlos. Wegen dem Dammschnitt mach dir keine Gedanken, wenns passiert ok.. wird man genäht, wenn nicht, ist natürlich auch besser. Ich brauchte auch zwei Nähte... war aber Problemlos :) Unser Kleiner kam vor zwei Wochen als Sternengucker, mit Nabelschnur um den Hals auf die Welt ^^ Davon hab ich allerdings überhaupt nichts mitbekommen. Die Hebame und der Arzt und auch mein Mann waren so ruhig, das ich mich voll auf die Wehen konzentrieren konnte und hab das erst hinterher erfahren, das die Geburt doch etwas schwerer war ^^ Also nicht verrückt machen, die wissen schon was sie tun. LG Steffi |
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