Immer diese Sorgen...
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![]() Mitglied seit 09.06.2007 |
nun ist er da, der Winter. Und mit ihm wird meine Angst wieder größer. Es geht um meinen Sohn ( 20 ), der jeden Tag 50km mit dem Auto zur Arbeit fahren muss. Er lernt Koch und muss also auch am WE arbeiten. Ich mache mir den ganzen Tag Sorgen, ob er gut hinkommt und ob er gut wiederkommt. Das ist schon eine richtige Belastung. Nun hatte er vorgestern einen kleinen Unfall auf rutschiger Strasse, zum Glück nur Blechschaden, aber das trug nicht gerade dazu bei, meine Ängste zu mildern. Leider nimmt mein Mann das Ganze ziemlich locker, er ist der Meinung, dass ich übertreibe und kann nicht verstehen, dass ich den ganzen Tag *schlecht drauf* bin. Ich sage mir zwar auch, dass der Junge seine eigenen Erfahrungen machen muss und dass ich nicht mehr tun kann, als ihm Ratschläge zu geben, sofern er denn überhaupt welche annehmen will. Meistens ist er nur genervt, wenn ich zum Xten Mal sage, fahr langsam, fahr nicht so dicht auf, nicht abrupt bremsen usw. Auch ist mir schon klar, dass Unfälle immer und überall passieren können, der Blechschaden vorgestern ist ja auch nicht auf dem Weg zur Arbeit passiert, sondern an seinem freien Tag, fast direkt vor unserer Haustür. Aber die Ängste nehmen immer Überhand und ich bin den ganzen Tag irgendwie in gedrückter Stimmung. Kennt das von euch vielleicht auch jemand ? Wie geht ihr denn damit um ? LG Karin |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Nö, Karin, ich kenne das nicht.
Ich bin selber als ganz junge Führerscheininhaberin täglich bei jedem Wetter über 30 km zur Arbeit gefahren, meine Kinder sind schon mit 15 mit dem Mofa kilometerweit zur Schule gefahren, später mit dem Motorrad, dann mit dem Auto. Es kommt auch nicht unbedingt aufs Alter drauf an, auch junge Leute können schon vorsichtig sein. Ich bin da voll bei deinem Mann: ich kann es nicht verstehen, dass du den ganzen Tag schlecht drauf bist. Machst du dir eigentlich um deinen Mann ähnliche Sorgen? Oder muss der nicht aus dem Haus? lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
das mit den Sorgen kennen wohl alle Eltern - man muss wohl oder übel lernen, damit umzugehn...
ich zwing mich ja immer, mir so wenig wie möglich anmerken zu lassen - dass meine Kinder trotzdem so feinfühlig sind, mir gerade bei den derzeitigen Witterungsverhältnissen hin und wieder ne kleine SMS schicken: "bin gut angekommen" - rechne ich ihnen hoch an... ich denke mal, dein Sohn weiss, wie man fähren muss, um bei dem derzeitigen Wetter das Risiko zu begrenzen, Karin - es wird ihn also eher nerven, wenn dus ihm immer wieder aufs Neue wiederholst... versuch dich abzulenken und deine Gedanken auf was Anderes zu konzentrieren...viel mehr kann man da nicht raten... |
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![]() Mitglied seit 09.06.2007 |
Hallo eifelkrimi,
mein Mann ist Fernfahrer Bei meinen beiden Ältesten Jungs war es aber auch so, nur dass sie nicht so weit fahren mussten, aber da war ich auch immer so überbesorgt LG Karin |
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![]() Mitglied seit 07.09.2008 |
hallo,
mir geht es genauso, aber ich sorge mich um meine mutter, da ich noch keine kinder habe.......immer wenn meine mutter zu spät von der arbeit kommt ect. mache ich mir sofort sorgen..............aber ich denke das ist ganz normal ^^ lg |
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![]() Mitglied seit 09.06.2007 |
@grisou,
danke für deinen Rat, du hast Recht: es nervt ihn LG Karin |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Hallo,
ich mache mir auch Sorgen, gerade wenn mein Mann oder die Kinder bei glatten Straßen/Schnee/Dunkelheit mit Fahrrad oder Auto unterwegs sind. Aber es bringt ja nichts den ganzen Tag deshalb schlecht drauf zu sein. Damit ändere ich ja nichts. Ich kann mir das auch gar nicht erlauben, da ich selber in der Arbeit nicht ständig schlechte Laune verbreiten kann. Meine Kollegen würden sich bedanken. Deshalb kann ich deinen Mann verstehen. Versuch deine berechtigte Sorge in den Griff zu bekommen, du kannst deinen Sohn nicht in Watte packen und passieren kann überall etwas, auch zu Hause! LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
mein Sohn, der seinen Führerschein noch nicht lange hat, sagt ja schon immer direkt, wenn er sich mein Auto ausleiht: "sag nix - ich weiss, dass ich bei starkem Regen anders fahren muss"... Manches kann man sich eben nur schwer verkneifen... |
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![]() Mitglied seit 21.04.2005 |
Hallo Karin,
ich halte es mit deinem Mann und eifelkrimi, ich hab zwar immer im Hinterkopf dieses diffuse "hoffentlich passiert nichts", wenn einer meiner Söhne oder mein Mann nicht zu Hause ist, daber damit muss man ja leben, sobald man einen Partner und/oder Kinder hat. Das hört auch nie auf. Wenn meine Söhne und mein Mann unterwegs sind, dann hab ich aber auch eine gehörige Portion Gottvertrauen und weiß, dass sie vorsichtig sind. Ich halte Fahrradfahren beispielsweise für viel gefährlicher als das Autofahren meines 20jährigen Sohnes. Vorsichtig sind sie halt alle, aber die Idiotie der anderen gefährdet doch Zweiradfahrer noch viel mehr als Autofahrer. Wenn ich mich da jedesmal verrückt gemacht hätte, sobald einer unterwegs war, wär ich schon an Herzkasper gestorben. Ich kann schlafen, wenn noch nicht alle Lieben zu Hause sind und ich geh auch eigentlich immer davon aus, dass sie gesund zurück kommen. Nervige gute Ratschläge verkneif ich mir tunlichst, die machen nur ärgerlich und ärgerliche Fahrer fahren schlechter als gut gelaunte. Mein Tipp für dich ist also wie grisou schon erwähnt: Ablenkung! Und Entspannung. Liebe Grüße, Doris |
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![]() Mitglied seit 25.02.2006 |
hallo
nein ich habe keine angst. den diese angst spüren meine söhne und das will ich nicht. wenn es später wird rufen sie an. ich habe die trettmühle meiner eltern durchbrochen indem ich gesagt habe so erziehe ich meine jungs nicht. und heute stelle ich fest das es richtig war. obwohl alle den führerschein haben und 1 davon ne ausbildung als lastkraftfahrer macht. gruß lene |
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![]() Mitglied seit 14.08.2007 |
Karin,
denk immer daran, dass Du die Welt um Dich herum mit Deinen Gedanken erschaffst LG, Moscha |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Moscha, wenn es so einfach wäre, würde ich im Paradies leben *g*
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![]() Mitglied seit 14.08.2007 |
Regine, es ist fast so einfach!
Das Problem ist nur, dass man durch seine Ängste negative Schwingungen erschafft, die genau diese Dinge anziehen, die uns Angst machen -zum Beispiel. Ich habe beim Arzt von einer Studie gehört: Massenhaft Patienten mit der gleichen Diagnose Bandscheibenvorfall. Wohlgemerkt: exakt gleiche Diagnose. Die Leute wurden gefragt, wie sie denken, dass es mit ihrer Erkrankung weiter geht. Die einen sagten "das wird schon wieder", die anderen "ohje, das wird im Leben nix mehr". Und die Quote derer, die tatsächlich wieder gesund wurden, war bei denen mit der positiven Einstellung wesentlich höher. |
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![]() Mitglied seit 18.08.2009 |
Hallo Karin,
na klar würde ich mich auch etwas sorgen, das ist wohl das Privileg einer Mama. Aber den ganzen Tag deshalb schlecht gelaunt sein - das geht für mich doch etwas weit. Meine Kinder sind noch kleiner und mir ist manchmal auch etwas mulmig, wenn der Große allein mit dem Fahrrad unterwegs ist, oder der Kleine allein oder mit seinem Freund hier um die Ecken flitzt oder gar in den Wald will (in den Wald darf er nie allein und trotzdem "oooh wie gruselig", dabei habe ich da früher auch immer gespielt!). Ich lasse mir aber nichts anmerken, außer dass ich sage "Pass´ auf dich auf" und eventuell "Aber bleibt schön zusammen". Man kann die Kinder schließlich nicht in Watte packen und ich hätte mich - egal ob mit 8,12 oder 20 Jahren auch bedankt, wenn meine Mutter so überbesorgt gewesen wäre. (Und mein Vater erst recht, wenn meine Mutter deshalb schlechte Laune gehabt hätte.) Keep cool! Marleneken |
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![]() Mitglied seit 02.04.2005 |
Hallo
ich kann dich voll verstehen, wenn ich mir sorgen mache, bin ich zwar nicht den ganzen Tag schlecht drauf, aber es belastet mich doch sehr. Mein Mann nimmt Dinge zur Kenntnis und steckt sie weg. Mir schwirren sie den ganzen Tag im KOpf herum. Habe auch noch keine Möglichkeit gefunden es ihm gleich zu tun. Gruß Tiffany I never met a calorie I didn`t like |
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![]() Mitglied seit 07.04.2006 |
Huhu,
sicher mache ich mir auch Gedanken um meinen Mann, aber ich mache mich nicht verrückt. Nichts ist für die Mitmenschen nerviger, als wenn man sie mit übertriebener Fürsorge und guten Worten erdrückt! Ich weiß das aus Erfahrung, und es hat saumäßig genervt Was die anderen sagen, kann ich nur unterstützen: versuche ruhiger zu werden, lenke dich ab, und halte dich mit sorgenvollen Äußerungen zurück. LG, Strubbelchen |
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![]() Mitglied seit 15.04.2008 |
Hallo :)
Ganz ehrlich? Mich würde es unendlich nerven, wenn ich die ganze Zeit jemand um mich hätte, der schlecht drauf ist. Ich kann deinen Mann also sehr gut verstehen. Meine Mum macht sich auch Sorgen, sie kann es auch nicht gut verbergen, aber sie gibt sich Mühe. Ich halte es auch so, dass ich eine SMS schicke, wenn ich eine längere Fahrt vor/hinter mir hatte, spät Nachts nach Hause komme etc. Ich wohne aber auch nicht mehr zu Hause. Das hilft sehr *g* Mit 20 bin ich in der Woche knapp 800km gefahren. Vn NRW zur Nordsee hoch. Das vermittelt ne Menge Fahrpraxis. Sei froh, dass dein Sohn so viel fahren muss. Die schlimmsten Autofahrer sind die, die zu wenig fahren. Die würde ich am liebsten PERSÖNLICH aus dem Auto holen!!! Und weißt du, was noch ein Problem ist: dein Sohn kann so vorsichtig wie er will fahren, Unfälle verhindert man so nicht immer. Kann ich aus eigener Erfahrung sagen... Liebe Grüße, Strandflieder (die seit 7,5 Jahren den Führerschein hat) |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
ach komm, moscha - gerade du müsstest doch Verständnis dafür haben, dass eben nicht immer so einfach ist...
ich schaffe das auch nicht immer, gerade wenn die Entfernungen zu den Kinder grösser sind und man genau weiss, dass man eben nicht - sollte es nötig sein - in ner Stunde helfend vor Ort sein kann, werden auch die Sorgen manchmal belastender.... ich versuche mirs nicht anmerken zu lassen weil ichs für Kinder und Umwelt wirklich schwer erträglich finde, wenn man die hibbelig ängstliche Mutter gibt......wegdrücken lassen sich die Sorgen aber nicht immer... |
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![]() Mitglied seit 11.07.2008 |
Hallo,
ich habe zwar keine Kinder, aber heute das Zitat von J.W. von Goethe gelesen: " Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel". Vielleicht hilft Dir das ja! LG Mariluna |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Mariluna,
heisst das Sprichwort nicht.. Sind die Kinder klein, müssen wir ihnen helfen Wurzeln zu fassen. Sind sie aber groß, müssen wir ihnen Flügel schenken ? Immer schafft man es nicht zu verbergen das man sich Sorgen macht . Aber wenn das zu offensichtlich ist, nervt es . katir |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
@Mondschaf:
Erstens hinkt der Vergleich überhaupt. Denn als ängstlicher Elternteil hast du überhaupt keine Möglichkeit, etwas zu bewirken, egal in welcher Hinsicht. Zweitens sagt die Studie nichts darüber aus, ob vielleicht nur die Leute, die sowieso auf dem Weg der Besserung waren, sagten "das wird schon wieder" und nur die anderen, bei denen es sowieso nichts werden würde, das auch merkten. Das Verwechseln von Ursache und Wirkung ist nicht so leicht zu durchschauen! LG UTee |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Mondschaft,
es gibt keine exakt gleiche Diagnosen.........gerade bei Bandscheibenvorfällen nicht. |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Außerdem hatten die Patienten schon alle ihren Bandscheibenvorfall und dieser wurde, nehme ich mal an, nicht durch negative Gedanken herbeigeführt.
Dass die Heilung bei Patienten mit positiver Einstellung meist besser verläuft, ist ein alter Hut, das gleiche gilt für die Wirkung jeglicher Medikamete. Die wirken auch bei positiv eingestellten Menschen meist besser. @Katir, so ist es! Und das hilft den Kindern sicher nicht, sondern lenkt sie nur ab! LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Und ich bin immer noch nicht sicher, was zuerst kommt: Erst die Einstellung oder erst die Krankheit mit (wenn auch nicht öffentlicher) Prognose.
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![]() Mitglied seit 18.07.2005 |
Hallo!
Das Goethe Zitat von mariluna lautet genau so! Es wurde nur von verschiedenen Leuten schon mehrfach abgewandelt.... Ich kann Dich gut verstehen Karin! Mir ging es in der ersten Zeit auch öfter so, als mein Sohn den Führerschein noch nicht so lang hatte und mit dem Auto unterwegs war. Es muste nicht mal schneien... Ich habe es aber dann ganz bewusst "abgegeben", weil ich sowieso nichts machen kann. Ich sage zwar immer noch zu ihm, wenn er losfährt "Fahr vorsichtig", aber dann kann ich auch "abschalten". Ich schick eine "kleine Bitte" nach "oben" und hoffe, dass er gesund wieder heimkommt. Wenn Du aktiv was tun möchtest, könntet Ihr Deinem Sohn z.B. noch ein Sicherheits-Fahrtraining schenken. Das ist immer gut und es macht einen als Mutter wenigstens so ein ganz kleines bisschen ruhiger. Glaub mir, es wird mit der Zeit besser mit der Angst...die jungen Leute machen das schon gut. Gruß renimo Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt. |
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![]() Mitglied seit 09.06.2007 |
Hallo,
erst mal danke für die vielen Antworten. Ich hatte mich ja schon ganz gut daran gewöhnt, dass er viel fahren muss und habe mich mit der Gluckenhaftigkeit auch zurückgehalten, aber seit die Strassenverhältnisse winterlich sind und erst recht seit dem Unfall vorgestern, merke ich, dass es wieder schlimmer wird. Dass das nicht toll ist weiss ich. @tiffany Mir schwirren sie den ganzen Tag im KOpf herum. Habe auch noch keine Möglichkeit gefunden es ihm gleich zu tun. Genau wie bei uns Mal ein krasses Beispiel: Das ist jetzt schon viele Jahre her, da wurden wir nachts von einem Nachbarn aus dem Bett geklingelt, weil dieser seinen Mitbewohner reglos im Bett gefunden hatte. Mein Mann ging gucken und als er wiederkam, sagte er nur *den hats erwischt, der ist schon kalt*, dann legte er sich wieder hin und war kurz darauf eingeschlafen - ich lag natürlich die ganze Nacht war, erstens weil ich an den verstorbenen Nachbarn denken musste, der erst 36 Jahre alt war und zweitens, weil ich mich über meinen Mann geärgert habe, weil er das so leicht abgeschüttelt hat. Das hat jetzt aber nichts mit meinem derzeitigen Problem zu tun.... Ich muss da wohl durch, da hilft nix. Bin ja auch froh, dass mein Sohn endlich die Stelle hat, hat ja auch lange genug gedauert. Ist schon schön, dass man sich hier beim CK - egal mit welchem Problem - immer ausquatschen kann LG Karin |
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![]() Mitglied seit 02.04.2005 |
Hallo
@ Katrin ja so was bringt mein Mann auch fertig , oder würde es fertig bringen ich mache mir immer den Kopf auch für andere und manchmal würde ich es wirklich gerne anderster machen, den es kostet unheimlich viel nerven und macht mich echt total fertig an manchen Tagen. Bekannte von mir schaffen das auch, die stehen knall hart hin und sagen , ist nicht mein PRoblem sie sind alt genug. Sohn 16 nach Realschulabschluß keine Lehrstelle macht aber auch ncihts. Sorry , dafür bin ich Mutter das ich mir Sorgen mache mich verantworlich fühle und ab und zu auch in den Hintern trete. aber so ab und zu..... suche ich auch den abschaltknopf einfach nur zu meiner pers. Regeneration Gruß Tiffany I never met a calorie I didn`t like |
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![]() Mitglied seit 19.03.2010 |
Hallo Karin,
ich bin zwar auch Mama hab aber das Problem noch nicht (meine Kinder gehen erst in Kiga). Aber wenn dein Sohn 50 km fahren muß und dass als Koch evtl. auch noch abends odernachts, warum fragt er dann nicht in seiner Arbeit nach ob es irgendeine günstige Möglichkeit gibt sich ein Zimmer zu nehmen. Er braucht dann bei superschlechten Wetter und Glatteis usw. nicht mehr Autofahren und du kannst besorgt sein, dass ihm auf dem Weg nichts passiert, weil er ja evtl. dann nur über die Straße oder die Treppe rauf muß und in sein Bett kann. Auch wenn jetzt viele sagen, sind doch nur 50 km.....aber die können sich dann bei dem Wetter ganz schön ziehen und die Konzentration läüßt auch nach. Und er kann dir ja dann ne SMS schicken ob er nach Hause kommt oder ob er in seiner Bude bleibt. LG Zuckerschnecke |
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![]() Mitglied seit 09.06.2007 |
Hi Zuckerschnecke,
er hat ein Zimmer auf der Arbeit, wo er sich in den Freistunden zwischen Mittag - und Abendgeschäft aufhalten kann. Er kann dort auch übernachten, wenns mal ganz schlimm ist mit dem Wetter. Aber er kommt am liebsten nachhause... LG Karin |
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![]() Mitglied seit 25.11.2006 |
hallo
kerin das mit den sorgen kenn ich auch weißt du was mir sehr hilft ich stelle eine geweihte kerze auf und bete ich versuche nicht jeden Tag zu sagen fahr vorsichtig fahr langsam es nervt die jungs nur und beeinflussen können wirs eh nicht bei uns ist es auch so das ich mir über alles einen kopf mach und nächtelang wachlieg aber sehr oft gleub ich einfach gott und unsere schutzengel wirds schon richtig machen viele grüße christine |
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![]() Mitglied seit 23.10.2008 |
Hallo Karin,
den ganzen Tag Sorgen machen ... Ängste nehmen Überhand ... es könnte auch sein, dass Du unter einer Angststörung leidest - oder zumindest auf dem Weg bist, eine zu entwickeln. Kann sein, muss nicht sein. Falls Du es für möglich hälst - sprich mal Deinen Hausarzt an. Grüße Limo |
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![]() Mitglied seit 19.03.2010 |
Hallo Christine,
dein Sohn ist doch schon ausgezogen und hat selbst ne Familie..... Und ob geweihte Kerzen helfen?! Aber wenn du meinst dann machs halt, der da oben wird schon wissen wann er uns holen kommt. Gruß ich |
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![]() Mitglied seit 10.06.2008 |
hier widersprichst Du Dich Meinste der kann es ändern, wenn er einen Unfall baut und Du es ihm vorher gesagt hast? Naja, ich versteh Dich aber, bin auch so eine Übermutter VG Janine Halt die Ohren steif und denke lieber nur, nichts sagen hat mehr Wert, aber nur meine Meinung! |
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Henglein
Rama Cremefine



































