Vokabeln lernen.....
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![]() Mitglied seit 26.07.2007 |
Mein Großer (10) tut sich unsagbar schwer mit dem Lernen der englischen Vokabeln. Er gibt sich Mühe, schreibt sie mehrmals auf, liest sie immer wieder durch, kann sie sich aber einfach nicht merken. Wenn er sich eine gemerkt hat, schreibt er sie meistens falsch. Es werden ja mit der Zeit immer mehr Vokabeln, die er nicht beherrscht. Habt ihr gute Tipps oder Ideen, wie man sich Vokabeln besser einprägen kann? LG Silvia |
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![]() Mitglied seit 14.02.2010 |
Hallo Silvia,
vielleicht kann er sie sich besser merken, wenn er sie während des Lernens 2 - 3 Mal auf ein Schmierpapier schreibt. So habe ich mir im Erwachsenenalter noch Unmengen an Vokabeln eingepaukt. Ansonsten hilft es auch, sich die Vokabeln im Textzusammenhang zu merken, also immer anhand eines Beispielsatz zu lernen. LG Cacao_noir |
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![]() Mitglied seit 26.06.2008 |
Hallo,
ich habe meine Vokabeln (englisch / Latein) immer mit Karteikarten gelernt. Auf die eine Seite deutsch, auf die andere Seite die Fremdsprache. Und ggf. die Deklanationen etc. Dann hat mich meine Mutter immer abgefragt, z.B.: beim Bügeln, Kochen etc. Der Karteikasten war in drei Abteilungen unterteilt: 1. Kann ich, Kann ich ein bißchen, neu zw. kann ich gar nicht, Letztere wurden gerade vor Klausuren / Test täglich durchgearbeitet, mittlere zweimal die Woche, letzte einmal die Woche und dann wanderten die Karten entsprechend. Ich habe im Englischen die Vokabel je nachdem auf deutsch oder englisch benennen und dann jeweils das englische buchstabieren. Hatte immer ein Blatt vor mir, wo ich es schreiben konnte und dann meiner Mutter buchstabiert habe. Durch dieses nachdenken, schreiben und laut sagen haben sie sich irgendwann eingeprägt. Gehörte zu den Leuten, die das richtig auswendig lernen musste, sonst ging gar nichts. Soweit ich mich noch erinnere - ist zum Glück mittlerweile ja auch schon Jahre her - war das für meine Mutter schon echt nervenaufrebend MODIDO |
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![]() Mitglied seit 18.08.2009 |
Hallo Silvia,
ein Karteikasten mit 2 Unterteilungen ist zum Vokabel lernen ganz klasse. Die Karteikarten mit den Vokabeln, die gelernt sind und gut sitzen kommen nach hinten, in die Mitte kommen die "geht so"-Vokabeln und nach vorne die, die noch gar nicht präsent sind. Zu manchen Büchern gibt es auch bei den Verlagen im Internet die Möglichkeit, die Vokabeln der aktuellen Lektion direkt auszudrucken. Auch gut soll ein Programm zum Vokabeln lernen sein, ich weiß jetzt nicht wie das heißt (mir schwebt da was von Phase 5 vor ... kann aber auch sein, dass ich da auf dem falschen Dampfer bin), da schwören befreundete Eltern drauf. Man muss allerdings, soviel ich weiß, alle Vokabeln per Hand eingeben. Und mein Großer lernt einfach besser, wenn ich ihn abfrage, als wenn er nur selbst die Vokabeln liest und für sich wiederholt. Grüße von Marleneken |
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![]() Mitglied seit 19.08.2008 |
Hallo,
mir geht das im moment genauso ,Spanisch .Ich hab mir mal beim A..i einen Vokabeltrainer gekauft ,klasse .Das sind so kleine Kärtchen die man immer wieder durch gehe kann .Jeder fängt ja an und da sind Fehler normal .Üben und immer wiederholen .Da mußt du ihm auch bei helfen .Jeden Tag so lange wie er mag 10 min oder 30 min ,egal hauptsache jeden Tag .Ich glaube auch das es normal ist erst ,hören dann sprechen und dann schreiben .So lernen es Babys ja auch . Lg Ute |
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![]() Mitglied seit 26.07.2007 |
Hallo!
Danke schonmal für die Antworten! Das mit dem Karteikasten hatte ich auch schon mal gehört. Dann soll er also die Vokabeln auf Karteikarten schreiben und dann lernen? Müssen wir mal ausprobieren. Wir sind hier am verzweifeln. Es ist ja nicht so, das er sich keine Mühe gibt. Es geht einfach nicht in den Kopf rein.... LG Silvia |
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![]() Mitglied seit 26.07.2007 |
Sorry, vergessen, das mit dem Schmierpapier haben wir versucht. Das brachte mäßigen Erfolg. Ich habe das Gefühl, das die Wörter sein Langzeitgedächtnis gar nicht erreichen
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Hallo,
Karteikartensystem ist sehr gut. Eventuell übt er aber lieber mit einem Computerprogramm. Da gibt es reichlich Vokabeltrainer. Der Vorteil dabei ist, dass er ein Wort bei jeder Wiederholung aufschreiben muss. Du solltest ihn trotzdem auch regelmäßig abhören. Dann muss er die Vokabel auch aussprechen. Falls es um Wörter geht, die Gegenstände benennen, kann er sich zuhause Haftzettel mit dem entsprechenden Wort daran heften. Die neu zulernenden Vokabeln kann man auf eine Liste schreiben und auf dem Klo in Sichtweite anbringen. Vielleicht gehört dein Sohn aber zu denjenigen, die besser über das Hören als das Sehen lernen können. Dann kann man sich die Vokabeln aufzeichnen und sich während der Freizeitbeschäftigung einfach damit berieseln lassen. Liebe Grüße Salvy "Wer nichts weiß, muss alles glauben" (Marie von Ebner-Eschenbach) |
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Ach so, ins Langzeitgedächtnis wandern die Vokabeln erst nach mindestens fünf gekonnten Wiederholungen. Anfangs täglich, dann mit einer Woche Abstand, nochmal nach einem Monat abfragen. Das geht wirklich am besten mit der Karteikarte. Steter Tropfen höhlt den Stein!
Liebe Grüße Salvy "Wer nichts weiß, muss alles glauben" (Marie von Ebner-Eschenbach) |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Hallo,
meinen Kindern wurde in der Schule auch das Karteikartensystem empfohlen, aber mit 5 Unterteilungen. 1. Abt. alle frischen, 2. alle die von den frischen schon gekonnt sind. Jede gekonnte Vokabel wandert eins weiter! Wenn wieder ein Fehler auftaucht, kommt die Karteikarte wieder eins zurück. Je nachdem welche Abteilung, werden die Vokabeln mehrmals täglich, einmal, jeden zweiten Tag durchgegangen. Bis die Karten dann in der 5. Abt fehelrfrei sind, sind sie dann im Langzeitgedächtnis. Wie, wann, wie häufig jede Abteilung, mit schreiben, ohne schreiben abgefragt wird, muss man vom Kind abhängig machen. Aber da kann man sich auch Rat beim jeweiligen Lehrer holen. LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Hallo!
Zu dem Programm: Also ich kenne es als "Phase 6" - und inzwischen gibt es da auch fertige Wortschätze, sogar von den Lehrbüchern, die in den Schulen verwendet werden. Ich weiß aber nicht, obs da alle gibt - für meinen Sohn ist das inzwischen nicht mehr aktuell. Vorteil des Selbst-Eintippens der Lerninhalte: Man spart Geld, schreibt gleich alles selbst einmal und kann frei entscheiden, was man eintippt - evtl. Nachteil: vertippt man sich dabei, lernt man dann Fehlerhaftes! Vorteil der fertigen Lerninhalte: Man lernt garantiert nur Richtiges - evtl. Nachteil: Es kostet Geld und man muss die Lerninhalte erstmal so nehmen, wie sie sind, abwählen ist aber dann möglich. Die Phase 6-Software basiert jedenfalls auf dem Lernkarteikasten-Prinzip - das man nach Belieben auch mit Papierkärtchen anwenden kann. Hier gibt es 5 Fächer - und man lernt die Worte verschieden häufig. Die, die sich schnell einprägen, lernt man in größeren Abständen - die, die schwieriger sind, lernt man häufiger, bis auch diese besser sitzen. Die Software kostet ab etwa 15 Euro aufwärts - je nach dem, welche Version man will. Fertiger Lernstoff kostet extra, klar. Alternativ kann ich die Imparola-Software empfehlen. Soweit ich weiß, ist das Freeware - und man kann sogar verschiedene Lern-Modi auswählen. Ganz ohne PC funktioniert dieser Tipp, den ich für schwierige Dinge nehme, die ich so lernen muss: Wenn mal ein paar Worte so gar nicht ins Hirn wollen, aber wichtig sind - diese (evtl. mit nem Beispielsatz) auf Post-its notieren und in der Wohnung an Orte kleben, wo man sie viele Male täglich sieht: Bad-Spiegel ... Kinderzimmertür ... Kühlschrank ... Terminplaner ... sowas eben. Dann sieht man diese Worte immer und immer wieder - und irgendwann landen sie dann doch im Hirn. Ist aber für max. 3-5 Vokabeln auf einmal praktikabel. Wichtig ist aber immer, dass man die Worte nicht nur ansagt oder so - sondern wirklich schreibt. Erstens prägt sich nur so auch die korrekte Schreibweise ein - und zweitens finden die Dinge dann leichter ins Gedächtnis. Je mehr "Wege" man für die Vokabeln oder so benutzt - um so besser prägen sie sich ein, so z. B.: * Hören * Sehen/Lesen * Schreiben * praktisch anwenden Praktisch anwenden kann man die Vokabeln z. B. bei/durch (je nach Typ, Hobbys usw.): * Jugendmagazin auf Englisch * Brief- oder Mailfreund mit dieser Sprache * Mind-Maps zu verschiedenen Themen auf Englisch erstellen * Lernbücher auf Englisch lesen - z. B. mit kurzen Witzen, kleinen Krimis, Rätseln oder so * Filme auf Englisch anschauen (kann man bei DVDs oder so oft einstellen) * daheim mal für ne gewisse Zeit nur Englisch sprechen - und sei es noch so stotternd und gestikulierend, das stärkt das Vertrauen in sich selbst * ... Sonnige Grüße vom Bäumchen
Leben - es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.
Die meisten Menschen existieren, weiter nichts. - Oscar Wilde - |
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![]() Mitglied seit 10.10.2005 |
Hallo!
Vielleicht ist dein Sohn auch ein ganz anderer Lerntyp und muss seine Methode erst noch finden. Vokabeln einfach nur lesen / schreiben bringt bei mir auch nicht viel. Um mir Vokabeln merken zu können, versuche ich mir mehr oder weniger lustige Verknüpfungen zwischen den beiden Wörtern zu suchen. Also engl gift = Geschenk wird ein giftiges Geschenk. Es gibt im Internet viele Seiten, dei sich mit verschiedenen Lernmethoden beschäftigen, z. B. lerntrix.de Viel Erfolg! LG Ulala |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Das kann man so pauschal nicht sagen! Jeder lernt Sprachen anders. Ich spreche 3 Fremdsprachen, 2 davon einigermaßen fließend --- aber diese Karteikartenmethode war für mich immer absolut ungeeignet Auch so wundersame Techniken, wie ich sie vor Jahrzehnten mal in einem Crash-Kurs für Präsentationen gelernt habe, schlugen bei mir nicht an. Da wurde dann jedem Begriff ein Bewegungsablauf zugeordnet ---- ich habe mich dann in den Pausen in eine stille Ecke zurückgezogen und heimlich mit Vokabelheft gelernt Meine Vokabelhefte sind so fortlaufende Sammlungen -- d. h. ich decke die fremdsprachige Seite ab und erzähle mir laut das entsprechende Wort und schreibe es auch auf. Fehler werden dann direkt wieder hinten angehängt, so dass sich immer wieder ne Wiederholung ergibt. Außerdem finde ich Zeitschriften wie Spotlight.... ganz interessant ----- aber möglicherweise ist es für Spot-on noch zu früh. Und man kann auch mit Vokabeltrainern am PC spielen. Ich habe diese Methoden immer gerne kombiniert und mich auch von Sprachprogrammen 'berieseln lassen' ---- vielleicht müsste man mal schauen, ob es so etwas auch für Kinder gibt. Was es in jedem Fall gibt, sind einfache Geschichten auf CD ---- denn wichtig ist und bleibt, die Vokabeln im Zusammenhang zu erlernen. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Wegen der Zeitungen: Also für Spot-on könnte er wirklich noch ein bissel zu jung sein - aber schau doch mal in einem gutsortierten Zeitungsladen, z. B. auf einem größeren Bahnhof oder so. Weiß nicht, obs z. B. noch das Kindermagazin zum Englischlernen (mit Marvi Hämmer + CD dran usw.) von National Geographic gibt? Und vielleicht gibts noch andere Magazine - die man sich dann abonieren könnte?
Falls es ihn interessiert - jedenfalls. Wie lernt er denn sonst so am besten/erfolgreichsten? Welche Art von Gedankenstütze oder so verwendet er intuitiv und erfolgreich? Sind es eher Merkzettel? Oder eher bunte, strukturierte Übersichten, Pläne oder so? Oder reicht es, wenn er was gehört hat? ... Oft geben solche Dinge schon Hinweise auf SEINEN Lerntyp oder so - und das sollte man dann auch beim bewussten Lernen nutzen und einbauen. Sonnige Grüße vom Bäumchen
Leben - es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.
Die meisten Menschen existieren, weiter nichts. - Oscar Wilde - |
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![]() Mitglied seit 14.02.2010 |
Hallo,
für Englisch gibt es auch einfache Lektüren für jedes Alter und jedes Sprachniveau. Sprich mal die Lehrerin drauf an. Sie kann Dir bestimmt Tipps geben. Bei uns in der Klasse wurde eine Klassenbibliothek angelegt, für die jeder einen geringen Betrag zahlte und die dann an die nachkommenden Klassen weitergegeben wurde. Durch ständiges Lesen vertieft sich auch der Wortschatz, auch wenn nicht die Wörter in den Lektüren vorkommen, die gerade als Vokabel zu lernen sind. Für spotlight, spot-on, TV oder Zeitungen/Zeitschriften ist es noch zu früh. Damit vergnügt man sich in einer fortgeschrittenen Stufe. LG Cacao_noir |
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![]() Mitglied seit 21.04.2006 |
Hallo,
der oben angesprochene Vokabeltrainer heisst "Phase 6", er immitiert einen Karteikasten am PC und legt Dir die Wörter in immer größeren Abständen vor, so daß sie garantiert bis zum Langzeitgedächtnis vordringen. Wenn Du den Eindruck hast, daß die Abstände zu groß für deinen Sohn sind, kannst Du sie verändern. Mit etwas Glück gibt es die Wörter schon passend zu eurem Englisch-Buch, das spart die Arbeit des Eintippens und minimiert die Fehlerquote. Das Programm kostet etwa 20 Euro und es gibt eine kostenlose Demoversion zum Ausprobieren, die Vokabeln kosten bei uns 5,90 pro Schuljahr und die ist es mir mehr als wert, weil ich Vokabeln abtippen total langweilig finde, und sich außerdem auch schon mal der eine oder andere Tippfehler unbemerkt einschleichen konnte, und das war dann echt nervig. Meine große Tochter lernt damit seit 3 Jahren ihre Vokabeln und es funktioniert gut, auch bei vielen ihrer Klassenkameraden. Ich finde es praktisch, weil das Programm beim Einschalten des PC eine Meldung losschickt, daß eine Abfrage fällig wäre und auch wieviele Vokabeln es denn sind, dann kann man entscheiden, ob man das jetzt schnell zwischendurch machen lässt, wenn es nur wenige sind, oder eben etwas schiebt, weil es mehr Zeit brauchen wird. So werden die Wiederholungen nicht mehr vergessen und, weil meine Tochter diese Sachen lieber alleine macht, das klappt bei ihr besser, ich muß nicht mehr daneben sitzen und kann nicht ungeduldig werden, weil sie mal wieder das gleiche Wort nicht weis wie gestern und vorgestern auch schon, der Computer ist da viel toleranter als ich. Da ja der PC "entscheidet", wann eine Abfrage fällig ist, bin ich da auch aus dem Schneider. Man kann das Programm übrigens für alles mögliche verwenden, nicht nur für Vokabeln, wenn man die "Karteikarten" selbst beschriftet, probieert es doch einfach mal aus, wir verwenden es auch für die Deutsch-Grammatik-Fachbegriffe, Naturwissenschaften und Technik-Definitionen. Liebe Grüße Claudia |
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![]() Mitglied seit 06.04.2010 |
Hallo
Wichtig scheint mir noch, dass nicht zu viel auf einmal vorgenommen wird! Am Anfang können das ruhig mal nur 3-5 Vokabeln sein - dafür wirklich regelmässig und immer wieder wiederholen. Die Menge der neuen Wörter kann dann langsam und stetig ausgebaut werden. Sind es von Anfang an zu viel und ist es deshalb zu schwierig für deinen Sohn, wird er frustiert uns "schaltet ab". Kann er jedoch seine 3-5 gut, gibt ihm das ein positives Gefühl. Gruzz - Zinemin |
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![]() Mitglied seit 30.12.2009 |
Mein Sohn lernt auch mit KarteiKarten:
Fach 1: Kann ich nicht Fach 2: Weiss ich, aber ich mache Rechtsschreibfehler Fach 3.: Weiß ich und ich kanns schreiben Fach 4: (nach dort können Karten nur vom Fach 3 wandern)Kann ich und schreibe es wieder fehlerfrei Fach 5: Sitzt ohne langes Nachdenken Die Fächer 1 -3 kommen jeden Tag dran. Aus Fach 4 werden mittlerweile 3-5 mal die Woche ca 50 Karten genommen (so viele hat er zurzeit aber gar nicht darin). Fach 5 etwa 2-3 mal die Woche ebenfalls ca. 50 Karten Derzeitiger Stand: Fach 1: 2 Fach 2: 13 Fach 3: 19 Fach 4: 9 Fach 5: 125 Natürlich wandern die Karten auch wieder zurück, wenn die Anforderungen nicht geschafft sind. So merkt er, das regelmäßige Wiederholungen wichtig sind. Ist schon ärgerlich, wenn man aus Fach 4 plötzlich eins ganz nach vorne holen muss, weil man`s vergessen hat Lore |
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![]() Mitglied seit 06.04.2010 |
Für die Lernkurve ist es übrigens am optimalsten, wenn man ca. 2/3 kann und 1/3 nicht. Das motiviert, mehr zu lernen. Kann man 2/3 nicht, wird man frustriert, und kann man 3/3 problemlos, wird man gelangweilt.
So die Theorie - hat sich aber in der praxis schon mehrfach bewiesen. Gruzz |
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Am optimalsten ist das ganz bestimmt nicht
Liebe Grüße Salvy "Wer nichts weiß, muss alles glauben" (Marie von Ebner-Eschenbach) |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
@ Salvy
LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
"und kann man 3/3 problemlos, wird man gelangweilt. "
echt ??? ich kenne ganz im Gegenteil ne Menge Schüler und auch Erwachsene (mich eingeschlossen), die nicht aufhören bis sie genau DAS erreicht haben.... (1/3 nicht gewusst gibt im Vokabeltest welche Note ??? ) wer hat denn die Theorie entwickelt ? darüber müsste man dann aber bitte auch Lehrer und Dozenten informieren, damit die bitteschön ihre Kurse darauf abstimmen... wie lernt Sohn denn für andere Fächer, in denen auch mal Auswendiglernen & gutes Gedächtnis gefragt sind ??? |
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![]() Mitglied seit 04.08.2008 |
hallo!
ich glaube, wie schon viele hier gesagt haben, jeder lernt sie anders und mekrt sie sich anders. liebe grüße |
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![]() Mitglied seit 26.07.2007 |
Hallo!
Ich habe Sohnemann gestern Abend noch eure Antworten gezeigt. Die Karteikastenlernmethode sagte ihm auf Anhieb zu. Wir haben jetzt mal einen Karteikasten bestellt (auf dem Land muss man eben alles bestellen Die Variante mit dem im Zusammenhang lernen werden wir zusätzlich ausprobieren. So, we`ll do it in english. Vielen Dank Silvia |
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![]() Mitglied seit 29.12.2005 |
Hallo,
ich stand vor kurzem vor genau dem gleichen Problem und bin auch über das Karteikartesystem gestolpert. Ich hab übrignes kleine Karteikarten gekauft und die kommen einfach in eine leere Rocher Verpackung, dazwischen selbst gebastelte Abtrennung aus Pappe, fertig war unser Karteikasten. Töchterlein kommt mit der Methode gut zurecht, erstaunlich schnell kann sie sich dadurch jetzt die Vokabeln enprägen. Sie hat es jetzt auch schon auf den Geographieunterricht ausgewitet, Bundesländer und ihre Haupstädte. |
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![]() Mitglied seit 04.11.2010 |
Für mich ist die effektivste methode vokabeln zu lernen, wenn ich sie mir zuerst aus dem buch heruasschreibe und dann beginne mir das 1. einzuprägen, danach 1. + 2., dann 1.+2.+3. ....
achja und ich wiederhole die vokabeln immer laut.. merke sie mir wesentlich leichter wenn ich sie gleich ausspreche, als wenn ich sie nur still lese und im kopf wiederhole.. hört sich vl. etwas zeitintensiv an, aber besser einmal etwas länger und sie sitzen dann, als man versucht die schnellste variante und lernt sie nie.. |
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Rama Cremefine





































