Oma werden ist nicht schwer, Oma sein...Vorsicht lang und viele Fragen
|
|||||
![]() Mitglied seit 13.01.2004 |
eigentlich ist dieses ja ein Kochforum aber sicher gibt es hier auch ein paar erfahrene Mütter und Omas die mir ein paar Fragen beantworten können. Ich bin im September mit großer Freude zum ersten Mal Oma geworden. Da das eigene Nestchen noch nicht fertig ist, wohnen die jungen Leute noch bei uns. Es ist sicher für beide Seiten nicht einfach auf relativ engen Raum die eigenen Interessen unter einen Hut zu bringen aber das bekommen wir hin. Für mich besteht das Problem darin, äußerste Zurückhaltung in punkto gute Ratschläge (wir haben das früher so gemacht...) zu üben. Wenn ich 10x was sagen will, beiße ich 9x auf die Zunge und ärgere mich beim 10x mal nicht auch geschwiegen zu haben. Sicher gibt es heute andere Erkenntnisse bezüglich Babypflege und ich bin auch lernfähig und nehme Lehren an. Aber bei einigen Dingen fällt es mir wirklich schwer umzulernen. Deshalb frage ich hier einmal in die Runde ob ich wirklich sooo altmodisch bin oder ob ich vieleicht doch manchmal ein bißchen Recht habe: Ich konnte meine Kinder nicht stillen, glaube mich aber zu erinnern, daß ein kräftiges "Bäuerchen" nach jeder Mahlzeit und auf jeden Fall dazu gehörte. Die Mama stillt und ist der Meinung, daß gestillte Kinder keine Luft schlucken und deshalb kein Bäuerchen machen müssen. Wenn die Kleine schreit (siehe Frage 2) und ich sie ein bißchen am Rücken massiere kommt schon mal eine tüchtige Ladung der guten Muttermilch mal ganz sacht und mal recht "bäuerlich" angesprudelt. Die Kleine hat (so denke ich jedenfalls) Probleme mit den 3-Monats-Koliken. Sie schläft nach einer Mahlzeit ein, plötzlich fängt sie an zu schreien, krümmt sich und strampelt mit den kleinen Beinchen. Sie schreit auch auf dem Arm weiter, das heißt für mich, daß sie nicht schreit, um aus dem Bett genommen zu werden sondern daß sie wirklich etwas quält. Mit Bauchmassage, Fliegergriff, Kirschkernkissen und Kümmelöl (die letzten beiden Sachen waren jeweils ein 10. Rat von mir - die Anwendung betrachte ich mal so als kleinen Sieg für mich Wir haben früher gelernt, daß von Beginn an ein regelmäßiger Tagesablauf gut für das Kind (und die Mama) ist. D.h. zwischen den Mahlzeiten angemessene Pausen je nach Alter, Wickeln vor der Mahlzeit, täglich (möglichst zur gleichen Tageszeit) baden, täglich an die frische Luft.....Ich glaube, hier haben sich die Ansichten extrem geändert. Ich kann noch immer keinen Rhytmus im Tagesablauf erkennen. Ich versuche meine Einkäufe so zu legen (oder abzustimmen) daß ich die Kleine mitnehmen kann und Mami sich in der Zeit ausruhen kann. Denn sie ist im Prinzip den ganzen Tag mit Stillen beschäftigt: Die Kleine nimmt keinen Nuckel, schläft aber beim Stillen ein. D.h. für die Mama: das Kind will schlafen, also muß ich stillen. Damit erklärt sich auch, warum das Kind nicht nach der Mahlzeit sondern später das Bäuerchen macht. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß das ständige Stillen gut ist, irgendwann muß das kleine Bäuchlein erst einmal verdauen, was es bekommen hat oder verkraftet es einen Dauertropf? Stillen kommt für mich von "Stille", aber bevor die Brust freigelegt wird, wird der Fernseher eingeschaltet.... Die Kleine mag keinen Fencheltee. Um ihr die Sache schmackhaft zu machen, wurde er mit Zucker "verfeinert". Hier konnte ich mir eine Anmerkung nicht verkneifen... Aber erst ein Hinweis der Hebamme verhalf der kleinen Maus zu zuckerfreien Tee. Aber nicht lange, inzwischen wurde wieder "nur ein bißchen" gesüßt....Trotzdem mag die Kleine keinen Tee. Aber der wäre doch gut für ihr gequältes Bäuchlein? Sie muß täglich eine Flourtablette nehmen. Diese wird in Babynahrung (pre...) aufgelöst. Es ist nicht viel, aber vielleicht verträgt die Kleine das nicht. Wäre vielleicht abgekochtes Wasser besser? Das "große Geschäft" findet leider auch nicht jeden Tag statt. Ich kenne das auch von meinem Sohn, aber wie ist es bei Stillkindern? Wir haben früher mit ein bißchen Milchzucker nachgeholfen. Was gibt es dazu für Meinungen? Bei der Mama wurde erst in der Schwangerschaft Diabetes festgestellt und mit Spritzen behandelt (lange Geschichte, wäre schon ein Thema für sich). Inzwischen wird wieder gemessen und (solange Vorrat reicht) nach eigenem Ermessen gespritzt. Vorsichtige Nachfragen, ob wir uns mal um einen Arzt (mit dem bisherigen ist sie überhaupt nicht zufrieden und hier sind wir ausnahmsweise mal einer Meinung) und einen Termin kümmern sollten wurden bisher ignoriert. Mich irritiert auch das Eßverhalten: Keine regelmäßigen Mahlzeiten, abends mal ein Rosinenbrötchen, morgens erst gegen 10 Uhr, irgendwann im Laufe des Tages (Stillpause) eine "Mittags"mahlzeit wie für einen Schwerstarbeiter, sehr viel Fett (zwar auch sehr viel in Form von Olivenöl; aber seitdem die Kinder bei uns wohnen habe ich das Gefühl wir schmelzen den Butterberg ab) Welche Auswirkungen hat das alles auf das Kind? Das ist nur ein Teil meiner vielen Fragen und das soll erst einmal reichen. Und bevor hier ein Aufschrei durchs Forum geht und ich verbal gesteinigt und als böse Schwiegermutter abgestempelt werde: Ich will nicht Recht haben und starrsinnig sein sondern mich gern belehren lassen wenn ich im Unrecht bin. Aber das würde ich gern von neutralen Außenstehenden hören. Danke für Euer Verständnis und liebe Grüße Florine |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 26.03.2004 |
Hallo!
Also bei allen Punkten bis auf einen hätte ich mir auch ein Einmischen verboten. Der einzige Punkt, den ich auch nie so gemacht hätte, ist der Zucker im Tee. Aber wie du gemerkt hast, bist du da als (vielleicht sehr besorgte) Mutter wohl im Moment nicht der richtige Ratgeber. Alle anderen Punkte sollen doch die Eltern so halten wie sie wollen. Diese Sachen würde dir wohl garnicht auffallen, wenn ihr nicht in einem Haushalt leben würdet. Bloß nicht! Stillkinder müssen garnicht täglich Stuhlgang haben, und solange sich die Kleinen nicht quälen ist jedes Hausmittel unangebracht. Das greift doch nur in den Körper ein. Falls das Baby Probleme mit dem Stuhlgang hat, würde ich auch nicht einfach zu einem Hausmittel greifen, sondern zuerst einen Arzt oder die Hebamme befragen. Kann man so oder so machen. Aber warum sollte das Baby die Pre-Nahrung ncht vertragen? Ich hätte jetzt nicht extra etwas gekauft, allein aus Kostengründen, aber ich finde das nicht schlimm. Allgemein macht dein Post den Eindruck, als würdest du die Eltern für noch nicht reif genug halten? Als frischgebackene Mutter bekommt man doch von allen Seiten Ratschläge, und oft sind diese Ratschläge total gegensätzlich. Solange es dem Kind so weit gut geht und man sich um das Kind gut kümmert, würde ich wirklich nichts sagen. Das führt nur zu unnötigem Unfrieden... Gruß Johanna |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 18.07.2005 |
Hallo Florine,
meiner Meinung nach hast Du in den meisten Punkten recht. Und trotzdem: Lass die jungen Eltern alles so machen, wie sie es für richtig halten. Auch wenns sehr schwer fällt. Wenn ein Rat erbeten wird, gib ihn gern. Wenn nicht, lass es. Gruß renimo
|
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Hallo,
ich sehe es wie Johanna! den Zucker im Tee finde ich auch nicht gut, alles andere ist nun wirklich kein Grund sich einzumischen. Meine Kinder sind schon älter, erwachsen oder fast erwachsen Konkret hieß das bei beiden Kindern, dass gestillt und geschlafen wie es die Kinder brauchten, nicht nach einem bestimmten Rhythmus. Gestillt im 2 Stunden-Rhythmus oder sogar noch häufiger, wenn es denn erforderlich war! Gerade mein ältester hatte überhaupt keinen Rhythmus und da noch kein weiteres Kind da war, konnte ich dies auch ganz entspannt sehen. Komischerweise hatte er dafür später so ab einem Jahr einen ganz festen Rhythmus hinsichtlich Essenszeiten und Schlafenszeiten. Gebadet wurde wie gerade Zeit war, vor allem, wie der Vater Zeit hatte, denn das war sein Part. Stuhlgang bei Stillkindern ist von mehrmals täglich bis einmal in einer Woche ganz normal! Das war auch schon vor 20 Jahren so, ja nicht mit Milchzucker nachhelfen. Solange deine Schwiegertochter ihren zuckerspiegel bestimmt und je nach Nahrungsaufnahme ihr Insulin spritzt ist es doch o.k. Es wird heute nach bedarf gespritzt, nicht nach gespritzten Insulineinheiten gegessen. Wenn ich dein posting lese, dann bin ich noch im nachhinein froh, dass wir weit, weit weg von jeder Einflußnahme seitens irgnedwelcher Großeltern waren, auch wenn es manchmal anstrengend war, da niemand da war fürs Babysitten. LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 19.07.2006 |
Hej - ausnahmsweise mische ich mich als "Vater" von mittlerweile zwei erwachsenen Kindern mal ein....
Wir hatten damals auch jede Menge Eltern, Tanten, Großtanten und was weiß ich noch für Tanten, die alles besser wussten, von Nachbarinnen etc ganz zu schwiegen - die aber (aus ihrer Sicht) den unschätzbaren Vorteil hatten, den Besuch beenden zu können, wenn der "gute Rat" nicht so wirklich zum gewünschten Ergebnis führte........... Weil: geht es darum wer nun Recht hat, oder darum das das "Zwergerl" sich wohl fühlt??? Und - ganz ehrlich - trau "Deinen" Kindern durchaus mal was zu. Denn einst steht fest: die "Kleinen" teilen dir/euch usw schon sehr genau mit, wie es ihnen geht. Alles andere sollte doch in einem NORMALEN und sachlichen Gespräch aus der Welt zu schaffen sein. Die Eltern werden sicher verstehen, dass die Großeltern sich sorgen - aber die Großeltern sollten genauso verstehen, dass die Eltern sich MINDESTENS noch MEHR sorgen....und darum - schon wegen ihrer Altersweisheit Wenn man sich dann noch vernünftig abspricht - dann klappt´s auch. Am meisten hat mich damals immer gefreut, wenn bei meinen Kindern alles vor Begeisterung zu zappeln anfing, wenn sie Oma (leider nur eine) oder Opa (2x Und genauso haben sie sich gefreut, wenn sie mich und/oder Frau Bernd wiedergesehen haben..... Darüber solltest Du Dir Gedanken machen..........und keinen "Kleinkrieg" anfangen. Und über so manchen Dingen steht man doch einfach "drüber" oder??? Glück Auf Bernd |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 19.10.2002 |
Hallo,
erstmal herzlichen Glückwunsch zum Enkelchen! Zu Deinen Fragen: 1. Meine Hebamme hat mir damals erklärt (damals, mein Sohn ist erst 2....), dass sowohl Still- als auch Flaschenkinder wenn möglich, "Bäuerchen" machen sollten. Wenn sies partout nicht machen - okay, aber man sollte sie schon solange es geht hochnehmen, irgendwann kommts, bei uns waren es längstens 10 Minuten. Haben wirs nicht gemacht - kam die ganze Soße wieder raus. Ist ja auch nicht der Sinn und Zweck. 2. Fliegergriff etc. - alles von Dir aufgezählte waren auch Ratschläge meiner Hebamme. Zur größten Not, wenn gar nix anderes hilft und sich das Kind zu sichtlich quält: In jedes Fläschen 15 Tropfen Sab Simplex (google mal, ist aber nix Dolles, wird komplett wieder ausgeschieden, keine Angst) oder Carvum Carvi (oder so ähnlich) Zäpfchen. Sicherheitshalber aber natürlich vom Kinderarzt abklären lassen, ob wirklich nur Dreimonatskoliken dahinterstecken, wenns wirklich zu schlimm wird. 3. Regelmäßger Tagesablauf. Nun, kommt immer darauf an, was man darunter versteht: Regelmäßiger Ablauf, wie es spät. mit Kleinkindalter und natürlich bei Erwachsenen ist: Nein. Regelmäßiger Tagesablauf, wie es das Baby bestimmt: Ja! Denn bei so einem kleinen Würmchen kann man nicht danach gehen "so, 2 Stunden sind wieder um, jetzt trinkst Du wieder!" oder "so, 18.00h - ab und schlafen!". Geht nicht, das Baby bestimmt SEINEN Rhythmus selbst. Ich selbst konnte leider nicht stillen, aber da ich es ursprünglich wollte, hab ich mich vorab intensiv damit beschäftigt. Und auch von meiner Hebamme konnte ich immer nur das hören, was ich mir vorher schon angelesen hatte: Ein gesundes Kind will sooft trinken, wie es der kleine Körper für nötig hält. Überstillen ist bei einem gesunden Kind nicht möglich. Selbst bei Flaschennahrung mit PRE (wichtig, gilt NUR für Pre-Nahrung) kann das Kind soviel und sooft davon trinken, wie es möchte. Bei uns hat sich nach ca. 3 Monaten langsam ein bestimmter Rhythmus eingespielt, allerdings hat mein Sohn ab ca. der 6./7. Woche nachts komplett durchgeschlafen - was wohl bei den Wenigsten der Fall ist. Zum Thema Wickeln hab ich folgendes gelernt (aber inwieweit das stimmt oder nicht, keine Ahnung, wir haben uns halt darangehalten): Kind vor dem Füttern wickeln, da viele Babys nach dem Wickeln nochmal Hunger kriegen. Täglich baden soll man überhaupt nicht, je kleiner sie sind, desto schlechter kann es für die Haut sein. Maximal 1-2x wöchentlich reicht völlig aus. Keine Angst, sie stinken nicht. Wir haben erst mit ca. 9 Monaten angefangen, Gianni jd. 2. Tag zu baden. Jetzt, mit 2 Jahren, im Sommer vorallem, auch durchaus täglich, der kleine Dreckspatz. Stillen vor dem TV: Für mich ein No-Go. Vielleicht bin ich da aber auch extrem, da ich einige TV-Süchtlinge in der Familie hab und das Teil am liebsten verbannen würde. Aber wenn man Kinderärzten glaubt, dann sollen die Kleinen viel mehr davon mitkriegen, als man das denkt! 4. Tee: Wenn sie keinen Tee mag, muss sie keinen trinken. Bei Kräutertees in gewissen Mengen ist eh Vorsicht geboten, Kräutertees zählen wie fast alle Pflanzen, zu Arzneimitteln, kaum zu glauben, ist aber so, auch wenn ich das nie gedacht hätte. Gianni spuckt heute noch, wenn man ihm irgendwelchen Tee hinstellt. Aber keinesfalls süßen, da geb ich Dir recht. Auch wenn jetzt noch keine Zähnchen vorhanden sind, Zucker ist einfach ungesund und warum die Kleinen jetzt schon an süße Sachen gewöhnen (gerade wenn die Mutter Diabetes hat, dazu komm ich später noch.) 5. Eigentlich soll man die Fluortablette unaufgelöst in die Backentaschen legen. Hat bei uns nicht geklappt, deswegen haben wir sie auf 1 TL (abgekochtem) Wasser aufgelöst und dann eingeflöst. Hat wunderbar geklappt. Mit Milch soll man sie nicht auflösen, weiß aber nimmer, warum. Aber dass die Kleine Pre-Nahrung nicht verträgt, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Pre-Nahrung ist nahezu identisch mit der Muttermilch. 6. Bitte in keinem Fall beim großen Geschäft nachhelfen! Lt. meiner Hebamme gibt es Stillkinder, die nur alle 7-10 Tage Stuhlgang haben. Und wenn sie sich bei dem Stuhlgang dann nicht abquälen und er von der Konsistenz her nicht zu hart und nicht zu weich ist, ist alles völlig normal. 7. Diabetes: Ich bin Diabetesassistentin und kann daher nur raten: Ab zum Arzt, aber schnellstens!!! Das Schema, nach dem sie spritzen sollte, galt ja offenbar für die Schwangerschaft. Inwieweit es durch das Stillen jetzt Einfluß aufs Kind hat - keine Ahnung, da muss ich passen, wir hatten so einen Fall noch nicht bzw. alle, bei denen der Diabetes blieb, konnten oder wollten nicht stillen, aber schon alleine für die Mutter kann es gefährlich werden, denn so, wie Du schreibst, klingt es fast so, wenn das Insulin zu Ende ist, dass sie nicht mehr weiter sich um die Therapie bemühen wird. Ein Diabetes kann nur durch regelmäßige Arztkontrolle (und natürlich durch die Mithilfe des Patienten) gut bzw. ausreichend therapiert werden. So, ich hoffe, ich hab Dich mit meinem Roman nicht erschlagen. Grundsätzlich möchte ich Dir aber noch was auf den Weg geben: In einigen Punkten stimme ich mit Dir überein, aber dennoch: Mische Dich nicht zu sehr ein, lass die jungen Eltern machen. Im Normalfall, wenn sie merken, Du bist da, willst sie aber nicht belehren, werden sie von selbst auf Dich zukommen! ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Liebe Grüße von Patzi
|
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 02.11.2009 |
Hallo Florine,
erstmal herzliche Glückwünsche zum Enkelkind schließe mich der Meinung von Superjojo an, wollte aber noch folgendes hinzufügen: Stillkinder können grundsätzlich jederzeit, so oft und so lange sie mögen an die Brust. Anders als bei der industriell hergestellten Nahrung (bei der man tatsächlich zwischen den Mahlzeiten einige Stunden Pause lassen sollte) ist Muttermilch sehr leicht verdaulich. Ob man unbedingt beim Stillen Fernsehen sollte, lasse ich mal dahingestellt Beklagt sich die Kleine Maus allerdings zu oft über Blähungen, müsste die Mutter Ihr Essverhalter reflektieren (keine Blähenden Lebensmittel zu sich nehmen etc.) da kann sich deine Schwiegertochter aber bestimmt ein paar Ratschläge von ihrer Hebamme abholen... Liebe Grüße, EteTapete |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 02.06.2007 |
Hallo
Wegen der Stillfragen kann ich dir auch nicht antworten, da ich bei keinem Kind genug Milch hatte. Mein erstes Kind bekam ich vor 35 Jahren und mir wurden Regeln und Essenszeiten vom Krankenhaus mitgegeben. Da ich unerfahren war hab ich mich daran gehalten und es war für uns und für das Baby eine Quälerei. Ich hab es geweckt weil Zeit zum Essen war usw. Beim 2.Kind 5 Jahre später hab ich das Kind selbst entscheiden lassen. Es war mir egal ob er um 20.°°Uhr oder um 2°°Uhr Hunger hatte. Trotzdem hat er viel früher durchgeschlafen und seinen Rythmus gefunden. Also misch dich so wenig wie möglich ein, aber sei da wenn sie Hilfe brauchen. Ich war meiner Mutter sehr dankbar, immer anrufen zu können wenn ich mal nicht mehr weiter wusste. Viel Spass mit dem Enkel moni |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 31.03.2006 |
Hallo Florine
Puh, das sind sehr viele Fragen. Das mit dem großen Geschäft sehe ich nicht so dramatisch. Das mit dem Bäuerchen sehe ich so wie du, mit gezuckertem Tee ebenfalls. Du bist nicht die "böse Schwiegermutter", aber übe dich in Zurückhaltung. Junge Mamas sind da sehr empfindlich und junge Omis auch auf der anderen Seite Wenn das Kind gesund ist besteht doch kein Grund zur Sorge und du musst dir im wahrsten Sinne des Wortes nicht um jeden Pups Gedanken machen. Bleib bei deiner Schwiegertochter dran was ihre eigene Gesundheit angeht, aber lass die mal erwachsen werden (wie alt sind die Eltern eigentlich?) Ich hätte mir auch nicht dreinreden lassen, es war eher umgekehrt Hab eine Tochter im Teenie-Alter; topfit und ein Pflegekind das ich mit 2 Monaten bekam. Die Maus ist nun fast 17 Monate und auch topfit. Ich hörte auf mein Bauchgefühl (natürlich war und bin ich "grundinformiert"). Lass die Eltern mal machen; eure Situation klingt ziemlich angespannt. Ich hatte das auch (wechselweise bei Eltern oder Schwiegereltern und nach 8 Wochen wieder arbeiten, dann noch Wohnung fertigmachen von Grund auf, furchtbar) Kein leichtes Thema; ich werde bestimmt auch mal so ne Oma wie du mutmachende Grüße, sempi |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 19.07.2006 |
Sorry - aber da ist ganz besonders und vor allem Selbstdiziplin gefragt...... Und - ganz ehrlich - lasst doch auch mal wieder den gesunden Menschenverstand walten. Was ich hier so teilweise gelesen habe - auweia - die armen Kinder!!!! |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 19.10.2002 |
Bernd, natürlich ist Selbstdisziplin in ganz besonderem Maße gefragt - aber was anderes hab ich ja durch meinen eingeklammerten Satz auch nicht gesagt. Aber ganz ohne Arzt funktioniert es auch nicht. Du schreibst, Deine Frau ist seit 30 Jahren insulinpflichtig.
Die Schwiegertochter, um die es hier geht, aber offensichtlich erst seit kurzem - und fast alle Patienten sind anfangs mit dieser Diagnose erstmal überfordert - erst nach längerer Zeit stellt sich eine gewisse Routine ein. ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Liebe Grüße von Patzi
|
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 31.03.2006 |
Bernd, wieso denn arme Kinder?
Bis jetzt hielten sich die Ratschläge doch im normalen Rahmen. Und ich schaue immer "Scrubs" beim Fläschle geben... Traditionen wollen gepflegt werden (Das Kind hat sie trotzdem noch alle) LG, sempi |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 19.07.2006 |
Jetzt hab ich mich hier viermal durchgescrollt - aber nix gefunden von "arme Kinder".............
Falls ich da was überlesen haben sollte: ich plädiere als älterer Herr absolut dafür, den Eltern wirklich was zuzutrauen..... Schon um später sagen zu können: Hättet ihr mal auf mich/uns gehört......... Scherz beiseite: für meine Begriffe wird gerade bei diesem Thema viel zu viel Buhei zum Nachteil des gesunden Menschenverstandes gemacht.......Diese Studie sagt so, jene jenes, der Verstand was noch anderes und die Freundin, die sonst immer Recht hat gibt zu völlig daneben zu liegen Also - auf den Bauch hören........und durchaus auch mal auf Oma, Opa oder andere Leute, die "´nen Haufen Blagen großgekricht haben" Aber das muss auch umgekehrt klappen Auch wenn´s den in den Fernsehwerbung propagierten Regeln zuwiederläuft!!! |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 26.03.2004 |
Von dir um 22.46 Uhr |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 31.03.2006 |
22.46 Uhr Bernd Ich bin Jahrgang 71; was die Ärzte mit mir angestellt haben war eine wahre Pracht Ich seh es ja so wie du und "back to the roots" ist nicht das schlechteste. Vorgestern hat die kleine Maus Dreck gefressen; heute im Tierpark mit einer Dohle gespielt (blödes Viech, mich hat die immer gepickt Also auch @Florine "easy livin' " |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 19.07.2006 |
Stimmt - sorry - mea culpa - mea maxima culpa
|
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 31.03.2006 |
Ich widerspreche doch auch nicht, Bernd
|
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Hallo
dann will ich mich als dreifache Mutter und 2fache Großmuuter mal einmischen nein, Florine, ich werde dir deine Fragen nicht beantworten, wel ich dich hier bewußt nicht unterstützen möchte..nach dem Motto "im CK habe aber auch alle gesagt....." mein Rat an dich: halt dich raus sei da, wenn du gebraucht wirst hilf und unterstütz, wenn du darum gebeten wirst und ansonsten: s.o. und wenn du (meiner Meinung nach) in vielen Punkten hundertmal recht hast - alt dich einfach raus lg eifelkrimi |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 23.01.2006 |
Moin Florine,
ich kann dir nur sagen - beherzige, was eifelkrimi schrieb! lg muuda Kaum macht man's richtig - schon geht's |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 28.01.2010 |
Hallo!
Nur eine kleine Idee wegen Stillen und TV: Wie wäre es, wenn du ihr einen MP3-Player mit einem schönen Hörbuch oder einfach nur ihrer Lieblingsmusik schenkst? Ich empfinde absolute Ruhe oft auch eher als unangenehm. Leise Musik oder ein Hörbuch direkt in die Ohren hingegen sorgen dafür, dass es für das Kind beim Stillen ruhig ist, die Mama aber so ein bisschen "Hintergrundgeplätscher" hat (mehr wird der Fernseher dabei ja auch nicht sein). Und Geschenke kommen doch immer besser als Belehrungen ;). GLG, Elphi |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
Hallo Florine,
ein Elternteil ist doch dein Kind, das du erzogen hast - da vertraue jetzt doch einfach darauf, dass du DEIN Kind richtig erzogen hast und es nie seinem eigenen Kind absichtlich und bewusst Schaden zufügen wurde... Ganz offensichtlich gibt es eine Hebamme, die da zu Rat gezogen wurde - es ist also nicht so, dass man sich so gar keine Gedanken macht... ich habe so den Eindruck, dass die Kindsmutter nicht deine Tochter ist - wenn du dir um ihre Gesundheit sorgen machst, dann sprich deinen Sohn drauf an, dem wird ihre Gesundheit ja nun auch am Herzen liegen - ansonsten: hilf den jungen Leuten dabei, möglichst schnell ihre eigenen vier Wände zu bekommen, damit sie wirklich ihr eigenes Leben führen können und du dein Omasein mit etwas Abstand entspannter geniessen kannst... |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 13.01.2004 |
Hallo an Alle und vielen Dank für Eure Antworten.
Ich möchte und kann nicht auf jede einzelne Antwort eingehen, aber versuchen die verschiedenen Meinungen zu kommentieren: Ich habe lange überlegt, ob ich meine Frage stelle, denn was ich befürchtet habe ist zum Teil eingetroffen. Deshalb noch ein paar Bemerkungen zur Ergänzung: Mir ging es keineswegs darum, Lebens- und Babypflegestil meiner Schwiegertochter zu kritisieren oder abzuwerten und ich würde und werde ihr niemals evtl. mit meiner Meinung konform gehende Meinungen unter die Nase reiben. Ich wollte einfach mal von neutraler Seite ein paar Meinungen hören um dann besser und entspannter mit der Situation umgehen zu können. Unsere Schwiegertochter ist der ganzen Familie herzlich willkommen, sie ist eine ganz liebe. Aber ich denke, daß es für beide Seiten nicht einfach ist, die vordem völlig anderen Lebensstile zu verstehen, zu lernen und zu akzeptieren. Dazu kommt auch nach zwei Jahren Aufenthalt in Deutschland noch das Sprachproblem, da kommt mancher Satz nicht so rüber, wie er gemeint ist. Und glaubt mir, ich habe mir in puncto „gute Ratschläge“ wirklich die allergrößte Zurückhaltung auferlegt! Es geht mir auch nicht um Kleinkrieg, um Sieg oder Niederlage, um Recht oder Unrecht. Hebamme Zu meiner Zeit gingen wir regelmäßig zur Schwangeren- und Mütterberatung und ich war immer sehr dankbar für Antworten auf meine Fragen. Heute übernimmt diesen Part wohl die Hebamme. Das habe ich meiner Schwiegertochter auch so erzählt und nach ihrem Satz :“Eine Mutter weiß selbst am besten, was ihr Kind braucht“ war das Thema für mich erledigt. Da ihr aber durch die Uniklinik wegen der Diabetes u.a. Dinge dringend zu einer Hebamme geraten wurde, haben die jungen Eltern sich eine Hebamme gesucht die dann aber nach 3 Besuchen „abbestellt“ wurde. Stuhlgang/Milchzucker Es beruhigt mich zu hören, daß es auch bei Stillkindern Probleme mit dem regelmäßigen Stuhlgang geben kann. Von den Medikamenten habe ich gelesen. Aber ich würde dem Kind niemals gegen den Willen der Eltern/heimlich irgendetwas geben! Als schlechtes Beispiel habe ich meine Mutti, die meinem Sohn heimlich Fenchelsirup an den Nuckel gemacht hat – von da an ging es nicht mehr ohne.... Regelmäßigkeit Ich würde auch nie auf die Idee kommen, ein Kind zu wecken weil es Punkt 4 sein Fläschchen bekommen soll oder Punkt 7 gebadet werden soll. Meinen Kindern hat eine gewisse Regelmäßigkeit beim Füttern, täglicher Spaziergang und abendliches Bad nicht geschadet. Und ich habe es auch für mich entspannter empfunden einen gewissen Rhythmus zu haben. Aber ich lasse mich auch hier gern belehren –jeder wie er will und klarkommt. Diabetes Die Diabetes wurde im Rahmen der Schwangerschaft festgestellt (im ersten Schw-Monat „27“ Zuckerwert, Insider wissen, was das bedeutet) und mit Langzeit/Normal Insulin per Spritze eingestellt. Sowohl im Krankenhaus als auch beim ersten Besuch beim Kinderarzt wurde die Weiterbehandlung dringendst angeraten. Auf meine Frage, ob ich einen Arzttermin für sie vereinbaren soll, habe ich bis heute keine Antwort. Würde ich ich ständig nachfragen, gehe ich ihr wahrscheinlich auf den Geist; frage ich nicht nach, mache ich mir Sorgen.....Also warte ich weiter. Vielleicht wäre es für beide Seiten besser, nicht zu sehr aufeinander zu hocken. Aber im Moment geht es nun mal nicht anders. Außerdem habe ich sie als Kraftfahrer und Dolmetscher zu fast allen Arztterminen während und nach der Schwangerschaft, Diabetikerschulungen und Krankenhausuntersuchungen begleitet und bin deshalb doch ein wenig mehr involviert. Der Opa hilft nach Kräften beim Nestbau und ich denke bis Weihnachten oder vielleicht Nikolaus ist jeder für sich und kann unbeobachtet machen was er will. Und Oma und Opa werden sich dann erst einmal ein paar Tage Urlaub gönnen..... Nochmals vielen Dank an alle, die sich hier geäußert haben. Es hat mir geholfen. Ich werde mich nicht noch einmal melden und grüße herzlich Florine |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Hallo Florine,
ich wünsche euch allen weiterhin ein gutes Zusammenleben. nur einen kleinen Punkt möchte ich noch anmerken: Unregelmäßiger Stuhlgang ist bei Stillkindern kein Problem, sondern normal! Normal ist alles von mehrmals täglich bis einmal in 10 Tagen. Aber ich bin sicher mit viel gutem Willen von allen Seiten, werdet ihr viel Freude an eurem Enkelkind haben. Lass die jungen Leute machen, es ist schwierig, das kann ich mir sehr gut vorstellen, gerade wenn man so stark involviert war und noch ist, gerade wenn man noch sehr eng aufeinander hockt! LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 27.07.2005 |
Hi,
zu deinen Fragen wurde ja hier schon ausreichend Stellung genommen. Ich gebe nur mal so als Anstoß (wirklich nicht böse gemeint!!!), dass du vielleicht mal darüber nachdenken solltest, ob das, was du hier über deine Schwiegertochter schreibst (ist herzlich willkommen etc.) auch dem entspricht, wie du dich tatsächlich verhälst. Eltern sind nicht von Beginn an perfekt, und auch du hast damals sicher "Fehler" gemacht, die deine Schwiegermutter zum Schreien gebracht haben. Es ist nett, dass du deine Schwiegertochter während der Schwangerschaft begleitet hast. Aber dein letztes Posting klingt für mich, als hättest du so eine Art "Anspruch" auf das Baby angemeldet. Ich wünsch euch alles Gute und hoffe, dass die Wohnung der kleinen Familie bald fertig ist. Das ist sicher für euch alle eine Entlastung Liebe Grüße, Schnecke |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 18.11.2008 |
Hallo Florine,
ich finde, dass klingt überhaupt nicht so wie Schnecke es empfindet! Ich kann es verstehen, dass man sich da Sorgen macht. Erst recht, wenn man wirklich ALLES mitbekommt, weil sie ja bei dir wohnen! Ich hoffe im Übrigen, dass das junge Elternpaar nur vorübergehend wieder bei euch eingezogen ist und beide schon mal auf eigenen Beinen gestanden haben. Irgendwie kam das noch nicht deutlich raus. Wenn nicht, dann kann ich deine Sorgen erst Recht verstehen! Liebe Grüße, Miez |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 27.07.2005 |
@Miez: Ich habe NICHT geschrieben, dass ich NICHT verstehen kann, dass Florine sich Sorgen macht. Aber vielleicht kommt Florines Verhalten bei der Schwiegertochter ganz anders an, als Florine eigentlich beabsichtigt hat. Insbesondere da ja offensichtlich noch ein Sprachproblem besteht.
|
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
da ganz offensichtlich die Krankheit deiner Schwiegertochter dir Sorgen bereitet: kann ich verstehn, aber meinst du nicht, dass der Ehemann (= dein Sohn) da eher Einfluss nehmen könnte ? unter Eheleuten ists üblich, dass man sich mit um die Gesundheit des Anderen kümmert - unter Schwiegermutter/Schwiegertochter eben eher nicht, auch wenn es in diesem besonderen Fall natürlich durch die Sprachschwierigkeiten der jungen Frau begründet ist...
|
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 12.01.2006 |
Hy !
HAllo liebe Oma : HErzlichen Glückwunsch dazu !!! Also ich würde dir jetzt einfach mal in de meisten SAchen REcht geben . ABER das mit dem müssen ist wirklich nicht jeden TAg angesagt . Und auch Milchzucker daher nicht angebracht . Allerdings frag ich mich echt wie sie auf die Idee kommt Zucker in den Tee zu werfen !!! Das macht den Geschmack eh nicht besser und dem FEnchelgeschmack entkommt man dadurch auch nicht . Für einen festen Tagesrythmus ist das Buzzerl eh noch zu klein . Und ich war auch bei meinen Kindern diejenig die sich nach den Kindern gerichtet hat ... , hat auch bei mir einige Kritiker auf den Plan gerufen , aber geholfen hat das auch nicht . ( Würd ich aber heut auch nicht anders machen !!!) Liegt einfach daran das ich eine Nachteule bin . Und ich auch heut noch , auch wenn ich morgens Frühdienst habe , schon eher kurz vor dem wieder aufstehen ins Bett gehe . Dafür hab ich dann wenn ich frei habe mein Ausschlafphase... und wehe da ruft einer um 10 Uhr an ... Für extreme Blähungen / Koliken gibts auch noch Tropfen ..aber dafür sollte dann doch der Arzt aufgesucht werden . DAs andere : Oft sind SchwieMusRatschläge einfach nicht willkommen . Warum auch immer. Wobei ich es toll finde das du dein Enkelchen mitnimst und die Mama dann einfach Zeit für sich hat. Vieles ändert sich sowieso von alleine . Einfach weil die Neu-Mamas nach einiger ZEit ihre Einstellung den Gegebenheiten anpassen . Allerdings auch die Omas die dann ganz anders reagieren wenn die Enkel nur noch ab und an da sind . Ich wünsch dir ein entspanntes Verhältniss zu deinen Lieben . Und spätestens wenn die "Kinder " in ihrem Nest gelandet sind wird das Verhältniss sowieso entspannter . Für alle ! LG Mona |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 15.10.2005 |
Hallo Florine,
also ich könnte da nicht tatenlos zusehen ... noch dazu, wenn sich das alles in meinem Hause abspielt. Zuckertee, Fernsehen beim Stillen, wenig frische Luft: sorry sieh zu, dass die Kinder ausziehen und such Dir ein eigenes Hobby. Sonst kriegst Du Magendrücken ... Viele Grüße Kathrin2 Beratung ist heut zu tage nicht mehr soooo gefragt. Dank Internet ist man ruckzuck in der Lage jede auch noch so schräge Antwort zu recherchieren und Schwiegermutter zu präsentieren!!! |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
Um selbst an den Diskussionen teilnehmen zu können müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, so müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Henglein
Rama Cremefine


































