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3 1/2 Jähriger ist ständig krank (Mittelohrentzündungen)

Vom 18.05.2010 14:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Höse Smutje


Mitglied seit 29.02.2004
319 Beiträge (ø0,11/Tag)
Hallo!!

jetzt wende ich mich mal an euch!! Vielleicht gibt es ja Mamis, denen es leider gleich geht wie mir!!!!

Unser Kind (3 1/2 Jahre) hat jetzt in einem Jahr ca. 6x eine Mittelohrentzündung, tw. mit Perforation, gehabt.

Er ist auch ca. alle 1 1/2 Monate krank und hat Fieber.
Ich gebe ihm Schüsslersalze, Globuli (von der Homöopathin) und auch einen natürlichen Vitamintrink. Aber nichts hilft!!!!!!

Leider hat er auch des Öfteren Antibiotkum bekommen!!

Gibt es was, was ich vorsorglich ins Ohr tropfen kann, damit er nicht bei jedem Wind gleich so eine Entzündung bekommt?? ... vor allem kommt jetzt (hoffentlich) báld der Sommer und er liebt das Schwimmen!!!!! Wasserabweisende Watte lässt er leider nicht im Ohr!!


Vielen DANK!!

lg
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Vom 18.05.2010 15:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

schnattilie  Suppenkoch


Mitglied seit 28.09.2008
2.034 Beiträge (ø1,52/Tag)
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Hallöchen
meine tochter hatte die ersten 4 lebensjahre 2-3mal im jahr mittelohrentzündung. habe immer auf ohrenschutz in form von mütze, stirnband oder kopftuch geachtet. mit 4 wurden ihre polypen entfernt. seitdem hatte sie nie wieder mittelohrentzündung.

Liebe Grüße Schnatti

Man sollte sich die Ruhe und Gelassenheit eines Stuhles zu eigen machen, der muss auch mit jedem Ar**h auskommen... 'Die EG-Gesundheitsminister: Rauchen gefährdet die Gesundheit'
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Vom 18.05.2010 15:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

semmelknöderl Chefkoch


Mitglied seit 26.09.2006
10.304 Beiträge (ø4,98/Tag)
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Hallo Höse,

ja, so einen hatte ich auch! Meiner hatte sie allerdings ab dem 2. Lebensjahr bis er so 4 war, dann gings besser.

Geholfen hat nicht wirklich was, mich hats tierisch genervt, alle naselang zum Arzt zu rennen und auch homöopathisches hat nicht wirklich was gebracht.

Mein Arzt hat mir damals schon gesagt, dass das mit dem Alter zusammen hängt. Diese Röhren in den Ohren (eustachische?) sind in dem Alter noch zu klein und dann staut sich da gerne was, was dann zur Entzündung führen kann. Wenn die Kinder älter werden, wirds dann wieder leichter.

Der Sohn meiner Freundin hatte so künstliche Röhrchen in den Ohren, die das ablaufen des Sekrets positiv beeinflußten, die wurden dann später wieder rausgenommen und gut wars.

Bei meinem wars irgendwann von heute auf Morgen vorbei.

LG
Knöderl
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Vom 18.05.2010 15:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Lore_KS Chefkoch


Mitglied seit 30.12.2009
6.399 Beiträge (ø7,27/Tag)
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Bist du sicher, dass es jedes Mal eine Mittelohr-Entzündung war??
Wir hatten das bei unserem junior auch öfter (vom Hausarzt diagnostiziert) und als ich dann mal bei akuten Schmerzen beim HNO-Arzt war, fand er "nur" eine Blase am Trommelfell. Wir haben dann eine Augensalbe bekommen, von der er abends und morgens etwas ins Ohr bekommen hat. Schwupps bildete sich die Blase zurück, der Druck war weg und damit auch die Schmerzen.
Von da hat wir die Salbe immer zu Hause. Hatte Junior Ohrenschmerzen kam die Augensalbe ins Ohr, es gab Schmerzsaft und am nächsten Morgen war alles vergessen.
Er hat seither (ca.5 Jahre) nie mehr wegen Ohrenschmerzen Antibiotika bekommen.

Allerdings war er letztes Jahr auch oft fiebrig, er hatte Scharlach und hat irgendwie bei allen Krankheiten im Umkreis ganz laut "HIER" gerufen. Da er nur durch den Mund geatmet hat, wurde die Luft nicht gefiltert.
Seit Dezember sind die Mandeln draußen, er atmet und schläft besser und ist putzegesund.

Im Alter deines Kindes sollte aber mit einer Mandel-OP noch warten, da das Gewebe noch nicht fertig ausgebildet ist (sagte unser HNO-Arzt)

Was deine fragen zum Schwimmen betrifft, haben wir von einem Arzt mal den Tipp bekommen reines Olivenöl vor dem Schwimmen ins Ohr zu träufeln. Das haben wir aber nur einmal gemacht und fanden es eklig!

Lore
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Vom 18.05.2010 15:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Bad-Maxime Smutje


Mitglied seit 07.09.2008
605 Beiträge (ø0,45/Tag)
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\"\" Hallo Höse

Bitte bitte nichts in die Ohren träufeln oder tropfen. Damit kann sich alles nur verschlimmern.

Ich habe immer Kochsalzlösungen für die Nase genutzt um den zähen Schleim ablaufen zu lassen. Evtl. Abends abschwellende Mittel. Inhalieren mit einen Nasenaufsatz bringt auch oft Linderung.

Es ist wie Knöderl schon schrieb. Die meisten Mittelohrentzündungen entstehen weil die der Gang zum Mittelohr und zum Rachen sehr nahe beisammen sind. Sobald dieser Gang anschwillt durch eine Erkältung oder Schnupfen kann das Sekret nicht mehr ablaufen und es kommt zur Entzündung.

Es gibt aber auch Fälle (mein Sohn),bei denen die Polyphen so gewuchert sind und sich vor dem Gehörgang setzen. Bei jeden Schnupfen lief Sekret ins Mittelohr , konnte aber nicht wieder abfliessen wegen den Polyphen. Erst eine OP brachte bei uns den gewünschten Erfolg.


Ich hoffe Ihr bekommt das schnell im Griff... ich weiß wie die Kinder unter Ohrenschmerzen leiden das tut ein sooo leid. Welt zusammengebrochen












*********************************************************************************
Immer wenn die Klügeren nachgeben, geschieht nur das was die Dummen wollen!
\"\"
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Vom 18.05.2010 15:16 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

salvy  Chefkoch


Mitglied seit 15.08.2007
13.849 Beiträge (ø7,92/Tag)
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Hallo,

wieso "leider" Antibiotika gekriegt? Sei froh, dass es die gibt, so was kann ohne auch richtig dramatisch werden. Plant doch mal einen längeren Urlaub an der Nordsee. Das ist ein uraltes Rezept und hat schon vielen Kindern geholfen. Ansonsten stimmt, was weiter oben geschrieben wurde: Das wächst sich gewissermaßen aus.

Lore, was du schreibst, klingt nach einer Gehörgangsentzündung. Die kann allerdings auch sehr, sehr schmerzhaft sein, ist aber nicht so gefährlich wie eine Mittelohrentzündung. Für eventuelle Mitleser: Wattestäbchen gehören nicht in Kinderohren.

Liebe Grüße
Salvy

„Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch nachdenken, das ist der edelste, zweitens durch nachahmen, das ist der leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.“(Konfuzius)
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Vom 18.05.2010 15:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

anneliese60  Hendlgriller


Mitglied seit 06.05.2009
7.907 Beiträge (ø7,07/Tag)
Hallo,

das kennen wir auch. Unsere Älteste hatte bis zu ihrem
6 Lebensjahr auch sehr oft eine Mittelohrentzündung- mußte
dann öfters mit Antibiotikum behandelt werden...

Dann haben wir den Arzt gewechselt, der neue Doc sagte :
Das Kind darf nie kalte Füße haben, sobald die Füße kalt sind, dicke Socken an oder in
warmes Wasser stecken...
Wir haben den Rat befolgt- und sie hat seitdem keine Probleme mehr mit den
Ohren gehabt.

LG Anneliese
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Vom 18.05.2010 15:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Muttis Tellerwäscher


Mitglied seit 16.01.2010
15 Beiträge (ø0,02/Tag)
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Hallo,

also unsere Ohrenärztin sagt auch NICHTS ins Ohr schütten oder tropfen. Für Feuchtigkeit wurde das Ohr nicht geschaffen.

Unser Sohn ist jetzt 3,5 Jahre alt und hatte schon die ein oder andere Mittelohrentzündung. Die letzte allerdings mit Perforation. Das ist ca. ein halbes bis 3/4 Jahr her. Er hat seitdem immer einen Schnupfen und Husten gehabt. Da das Sekret nicht ablaufen konnte ist es immer wieder zu Ohrenschmerzen gekommen.

Da bei ihm auch die Rachenmandel so gewuchert ist, dass sie das abfließen verhindert hat, mussten ihm Paukenröhrchen eingesetzt und die Rachenmandel (umgangssprachlich Polyphen) entfernt werden. Seitdem ist alles prima Lächeln Lächeln

Er hört wieder gut und hat keine Schmerzen mehr. Lachen

Vielleicht wäre es eine Möglichkeit. Weil schlechtes Hören auf Dauer áuch die Sprache beeinträchtigen kann.

Alles Gute!

Viele Grüße
Steffie
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Vom 18.05.2010 15:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Höse Smutje


Mitglied seit 29.02.2004
319 Beiträge (ø0,11/Tag)
hallo!

Danke für eure Antworten!!! Anscheinend bin ich mit meinem Leiden nicht alleine!! traurig

Ja, leider war es immer eine Mittelohrentzündung. Er hatte vor ca. 3 Wochen auch nur eine "Blase", dafür aber sehr hohes Fieber + Eiweiß +Blut im Harn. Daher hat er auch ein Antibiotikum bekommen. Wir haben nach einer Woche damit aufhören können und ein paar Tage später hat der Schnupfen begonnen. Heute in der Nacht ist wieder alles aufgeplatzt und es rinnt ständig diese komische Flüssigkeit aus dem Ohr.

Unser Doc meint auch, dass es event. Polypen sein können. Er ist aber noch nicht näher darauf eingegangen.

Leider haben auch die Stirnbänder und Co bei uns nichts genützt!!!

Vielleicht habe ich ja Glück und es hört auch mit dem 4. Lj. auf!!!

Ganz liebe Grüße
Claudia
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Vom 18.05.2010 15:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Höse Smutje


Mitglied seit 29.02.2004
319 Beiträge (ø0,11/Tag)
Hallo nochmals!

Werde jetzt mal genauer auf kalte Füße achten!!!!!
Leider deckt er sich in der Nacht ständig ab!!!! Da fällt mir auf, dass er oft kalte Gliedmaßen hat! Auf der anderen Seite schwitzt er im Genick so stark, dass ständig sein Pyjamaleiberl nass ist!!!

Tut das Einsetzen eines Paukenröhrchens weh?? Wird das unter Vollnarkose gemacht??

Lg claudia
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Vom 18.05.2010 15:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

DainaM  Chefkoch


Mitglied seit 10.01.2006
19.980 Beiträge (ø8,58/Tag)
Paukenröhrchen einsetzen ist LariFari, wird bei Vollnakose gemacht, ein Routineeingriff und tut nicht weh

Liebe Grüße
Daina


Ich bin Veganer Stufe 5. Ich esse nix was einen Schatten wirft Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen
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Vom 18.05.2010 15:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

semmelknöderl Chefkoch


Mitglied seit 26.09.2006
10.304 Beiträge (ø4,98/Tag)
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Hallo Claudia,

bei meinem Sohn hat alles warm halten nix geholfen, außerdem schwitzt der im Bett genauso wie deiner, selbst heute mit 8 Jahren noch!

Bezüglich des Paukenröhrchens kannste da mal kucken Paukendrainage

Diese Flüssigkeit, die aus dem Ohr rinnt, ist einfach Sekret, meist mit Eiter, je nachdem wie schlimm es ist. Hatte mein Sohn auch schon. Der Vorteil daran ist, dass der Druck sich vermindert.

Aber lass ihn doch mal auf Polypen checken, bei uns warens die damals nicht. Der Arzt sagte, wir müssen ihn einfach nur älter kriegen, dann hörts von selber auf. So wars ja dann auch.

Alles Gute!
Knöderl
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Vom 18.05.2010 16:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Muttis Tellerwäscher


Mitglied seit 16.01.2010
15 Beiträge (ø0,02/Tag)
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Hallo Claudia,

ja es ist eine ambulante OP und wird natürlich unter Vollnarkose gemacht. Bei uns lief das so ab: Die Kinder bekommen was zu trinken, damit sie müde werden und keine Panik im OP bekommen. Im OP bekommen sie dann ein Narkosegas über eine Maske verabreicht. Erst wenn die Kleinen wirklich schlafen verlässt das Elternteil den OP und die Kinder bekommen Kanüle gesetzt. Bei uns hat die OP ca. 20 Minuten gedauert.

Die Narkose hat unser Sohn gut verkraftet. Beim Erwachen hat er geweint und ist dann wieder eingeschlafen für ca. eine Stunde oder so. Danach war er wieder fit und hat getrunken und gespielt. Da auch die Rachenmandel entfernt wurde durfte er Eis essen, dass hat er auch gleich getan. Und ein Weckchen hat er auch noch essen dürfen. So dass wir nach 3 Std. das KH wieder verlassen durften.

Ich hab s mir wirklich schlimmer vorgestellt. Lächeln
Glücklicherweise gibt es bei uns ein HNO KH. So dass ich mich wirklich super aufgehoben gefühlt hatte.

Viele Grüße aus Köln

Steffie
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Vom 18.05.2010 16:10 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bluemoon11 Hendlgriller


Mitglied seit 18.05.2006
6.651 Beiträge (ø3,02/Tag)
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Hallo,

bei echten Mittelohrentzündungen bloß nicht auf Homöopathika verlassen - das kann schlimm enden, mit teilweiser Taubheit z.B.

Wenn Antibiotika sein müssen, dann bitte auch nehmen, und nicht in Eigenregie zu früh absetzen! Das kann zu Resistenzen des Erregers führen, und alles nur noch schlimmer machen.

Was du tun kannst ist vorbeugen (Ohren schützen, nichts hineinträufeln), rechtzeitig bei Beschwerden zum Arzt gehen und Geduld haben ...

Alles Gute
bluemoon
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Vom 18.05.2010 19:05 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

anneliese60  Hendlgriller


Mitglied seit 06.05.2009
7.907 Beiträge (ø7,07/Tag)
Claudia, gegen kalte Füße helfen Socken, diese schönen kuscheligen... Na!

Wünsche Deinem Kleinem auf jeden Fall gute Besserung,

LG Anneliese
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Vom 19.05.2010 08:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Claudia1975 Suppenkoch


Mitglied seit 27.09.2005
1.082 Beiträge (ø0,44/Tag)
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Hallo,

ich kann davon auch ein Lied singen, meiner hatte auch am laufenden Band eine Mittelohrentzündung. Das hat auch so mit drei, vier Jahren angefangen und war nach der Kiga-Zeit dann schon merklich besser. Mittlerweile hat er noch ganz, ganz selten eine Ohrenentzündung (er ist jetzt 9).

Er wurde auch operiert, d.h. Polypen raus und den Erguß abgesaugt, Paukenröhrchen hat er nicht bekommen. Die OP ist aber absolut kein Problem, da kriegen die Kids Vollnarkose und das dauert auch nicht lang und wird ambulant gemacht.

Leider kannst du dagegen nicht viel vorbeugen. Mein HNO hat auch gesagt, das wird besser wenn die älter werden. Das Problem ist, dass die Verbindung von Nase zu den Ohren (also die Eustachische Röhre) bei den Kleinen so kurz ist und deswegen die Viren oder Bakterien vom Nasenbereich in die Ohren wandern und dort dann die Entzündung verursachen.

Ich war auch mit ihm eine Zeit bei der Heilpraktikerin, weil ich auch kein Fan von zuviel Antibiotika bin. Das homöopathische Zeugs hat aber auch ganz gut geholfen.

Ansonsten kann ich dir nur raten, mach Zwiebelsäckchen auf die Ohren, wenn er Ohrenweh hat und besorg dir so einen Pari-Boy und lass ihn mit Kochsalzlösung inhalieren.

LG und alles Gute

Claudia
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Vom 19.05.2010 12:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kscpebbles  Hendlgriller


Mitglied seit 30.10.2004
2.425 Beiträge (ø0,88/Tag)
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Hallo,

das A und O ist eine konsequente Nasenpflege. Bei Kindern die recht häufig Problme mit den Ohren haben, muss das so dazugehören wie das Zähneputzen. Damit meine ich (bin vom Fach) täglich Salzwassernasenspray (zB Rhinomer), gut sind auch die Otobar Ballons zum Aufpusten.

Warst Du schon mal beim HNO? Sehr wichtig, verlass Dich nicht nur auf den Kinderarzt. Vielleicht hat er auch vergrößerte Adenoide (Polypen) oder gar Mandeln???
Die OP ist so komplikationslos und die meisten Kinder sind danch komplett Beschwerdefrei!
Stellt Euch auf alle Fälle beim HNO vor. Am besten einer mit Erfahrung im ambulanten Operieren. Bei uns werden die Kids morgens operiert, gehen nach 2 bis 3 Stunden heim und kommen abends nochmal zur Kontrolle, dann nach 2 Tagen und dann nach ner Woche...
Schreib mir ruhig auch ne KM!

Grüße

Sabl
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Vom 19.05.2010 12:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Höse Smutje


Mitglied seit 29.02.2004
319 Beiträge (ø0,11/Tag)
Hallo!!

Danke für eure Antworten!!

nein, nein, ich setze Antibiotika nicht selbständig ab. Bin zwar kein Fan davon, aber was sein muss, muss sein.

Irgendwie hab ich ein bisserl Angst vor der Vollnarkose. Mir ist es jedes Mal danach einige Tage sehr, sehr schlecht gegangen und dem Buben von einer Freundin auch.
Aber wenn die Polypen raus gehören hilft es eh nix.

Das Zwiebelsäckchen habe ich schon mal probiert, aber leider lässt er es sich nicht gefallen!!! traurig

War schon längere Zeit nicht mehr beim HNO-Arzt, da es bei unserem in der Stadt immer sooooo lange Wartezeiten gibt. Die lassen einen mit einem 3Jährigen, der fast 40°C Fieber hat, 2,5 Stunden warten. Ich habe damals fast einen Auszucker bekommen!!!!!!!
Ich glaube, ich werde jetzt dann mal einen Termin bei einem privaten Facharzt ausmachen. Die nehmen sich normalerweise mehr Zeit für die Patienten.

Danke für den Tip mit Salzwasserspray!!!! ich werde mir gleich einen besorgen!!!!

Lg claudia
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Vom 19.05.2010 12:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

mawupp Hendlgriller


Mitglied seit 24.02.2007
4.251 Beiträge (ø2,21/Tag)
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Hallo Claudia,

Du hättest aber schon zu einem HNO-Arzt gehen müssen, schließlich sind die doch kompetent - oder?
Ich kann das alles nachvollziehen, weil das mit meinem Sohn genau so war und wir haben uns kurz bevor er in die Schule kam zu einer OP entschieden, und alles war bestens.
Mein Enkelkind heute ( 3 Jahre alt) hat seit kurzer Zeit die gleichen Probleme und wir warten mal ab, was sich da ergibt.
Die Narkosen heute sind angepasst. Keine Vollnarkose ist klasse, aber die Möglichkeiten, die heute bestehen, lassen ein Unwohlsein Tage später eigentlich nicht zu!

Überlege, aber konsultiere auf jeden Fall einen HNO, ich finde das wichtig!

Alles Gute für Euch, besonders für den kleinen Mann, diese Schmerzen sind arg!

LG Martina
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Vom 19.05.2010 13:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Muttis Tellerwäscher


Mitglied seit 16.01.2010
15 Beiträge (ø0,02/Tag)
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Hallo Claudia,

ich hatte auch echt bammel vor der Vollnarkose.

Aber der war unbegründet. An dem OP Tag haben wir noch 4 andere Kinder nach der OP gesehen und bei denen war es auch so.

Nach den beiden OP's meiner Tochter dachte ich auch so das wars. Nie wieder eine OP bei meinem Kindern. Und was war. Bei einem Hörtest wurde eben festgestellt, dass er Paukenröhrchen benötigt. Mir wurde wirklich anders.

Aber alles total unbegründet. Es war so leicht. Hab mir viel zuviele Sorgen gemacht.

Wünsch euch alles gute und das alles schnell überstanden ist. Lächeln

Vielleicht ist die OP ja gar nicht nötig.

LG
Steffie
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Vom 19.05.2010 13:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Irlandtraum Kartoffelschäler


Mitglied seit 04.09.2008
1.087 Beiträge (ø0,8/Tag)
Hallo,

Paukenröhrchen und Polypen raus; das hat meinem Sohn geholfen. Er hatte ständig Mittelohrentzündungen und nach der OP nie wieder.
Es ist nicht einfach sein Kind aus der Vollnarkose wieder zu sich kommen zu sehen, es ist da sehr verwirrt und als Eltern fühlt man sich echt hilflos und denkt sich "was habe ich ihm nur antun lassen" ABER, das sind 20 Minuten und eine Mittelohrentzündung ist für das Kind viel viel schlimmer.

LG
Ire
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Vom 19.05.2010 13:53 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

siribu Smutje


Mitglied seit 15.12.2004
709 Beiträge (ø0,26/Tag)
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Hi!
Meine Lütte (1 1/2 Jahre) hatte auch oft Mittelohrentzündung ! Meine Ärztin hat mir folgendes empfohlen: Nasenspray, Eis und Gummibärchen über Tag . Das Eis kühlt und die Schleimhäute schwellen ab, die Gummibärchen oder bei älternen Kindern, Kaugummi sollen beim kauen das Trommelfell belüften. Nachts legen wir eine frische Zwiebel Achtung / Wichtig neben das Bett, die ätherischen Öle regen das Schlucken an, welches auch die Trommelfelle lüftet. Ach ja und Ibropropfem da es entzündungshemmend ist. Am besten hilft die Zwiebel, die setzen wir jetzt immer bei Schnupfen ein und seid dem haben wir keine Mittelohrentzündungen mehr.
Lg siribu
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Vom 19.05.2010 19:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

dani-1  Hendlgriller


Mitglied seit 08.07.2005
2.370 Beiträge (ø0,94/Tag)
Hallole,

mein Junior hatte auch in seinen ersten 2 Lebensjahren alle 2 MOnate eine Mittelohrentzündung...... meine Apothekerin hat mich als er ein knappes Jahr war auf Otovowen (ja, ich weiß enthält Alkohol Was denn nun? ) hingewiesen und er hat seit über 6 Jahren Ruhe..... bei Schnupfen gibts bei uns für ihn auch Otovowen und zwar ab dem 2. Tag und dann stündlich 4 Tropfen-folgende Tage dann nur noch 2stündlich-, meist reicht das schon um es gar nicht erst auf die Ohren ziehen zu lassen.

Mein Großer hatte eine Polypen-OP mit 5, seither ist auch hier Ruhe (damals kannte ich die Otovowen noch nicht).

Ich schwöre echt auf diese Tropfen Na!

LG DANI


Wende Dein Gesicht der Sonne zu, dann läßt Du die Schatten hinter Dir.
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Vom 19.05.2010 19:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

hofa98 Smutje


Mitglied seit 27.12.2009
226 Beiträge (ø0,26/Tag)
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hallo,

ich kann dir auch nur empfehlen, geh zu einen HNO arzt. meiner tochter sind auch ambulant die polypen entfernt worden und ein jahr später sogar die mandeln.
jetzt ist alles gut.
die vollnarkose ist halb so schlimm, der ganze eingriff dauert nicht länger wie 10 min. und nach 2 std durften wir wieder nach hause.
hast du schon mal über röhrchen nachgedacht? denn eine mittelohrentzündung kann auch von wasser hinter dem trommelfell kommen, was nicht ablaufen kann. bei dem kind meiner freundin hat man das auch gemacht und die kleine war erst 1,5 jahre alt. jetzt hat sie keine probleme mehr.

lg hofa98
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Vom 19.05.2010 20:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Anne-Isabell  Chefkoch


Mitglied seit 03.06.2007
9.819 Beiträge (ø5,39/Tag)
Hallo,

bei manchen Kidner ist die Pauke so flach, dass auch Otovowen, Ballonaufblasen, Inhalieren, Nasenspray, Ohrenkerzen nur marginal helfen, (ich glaube, es gibt nichts, was bei usnerem jüngeren Sohn nicht ausprobiert wurde).
Mein jüngerer Sohn hatte große Probleme mit Ohrenentzündungen und hörte zwischendurch sehr schlecht. Mit 2 1/2 Jahren wurden ihm die Polypen entfernt und Paukenröhrchen eingesetzt, mit 6 Jahen gab es dann den zweiten Satz Paukenröhrchen, denn als die ersten Paukenröhrchen draußen waren fingen die Ohrenentzündungnen wieder an. Kurz vor der Einschulung schnitt er beim Hörtest ab, wie ein achtzijähriger.
Bei ihm war es anatomisch bedingt, er hatte eine ganz flache Pauke, wie mir der HNO nach dem Einsatz der zwieten Paukenröhrchen mitteilte. Da half nur abwarten, und bei akuten Entzüdnugen mussten Antibiotika her.
Mittlerweile ist sein Kopf mit jetzt 17 Jahren ausgewachsen, jedenfalls anatomsich/physisch, psychisch bin ich mir noch nicht sicher!

LG Anne
Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen. Mahatma Gandhi
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Vom 27.07.2010 11:16 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Wagerla Smutje


Mitglied seit 11.05.2009
140 Beiträge (ø0,13/Tag)
Hallo zusammen,
Auch wenn der Tread schon vor längerem eröffnet wurde, möchte ich meine Erfahrung zu diesen Thema nicht zurückhalten da sie uns sehr geholfen hat.
Unser Sohn ,heute 10Jahre hatte als 512jähriger immerwiederkehrende Mittelohrentzündung 5-6mal im Jahr ständiges Antibiotika, Polypenentfernung,und letztendlich beidseitige Paukenröhrchen(die allerdings nur oder Gottseidank dafür halfen das die Schmerzen im Ohr nicht kamen, weil sich kein Druck aufbauen kann)Jeder noch so kleine Schnupfen(und der ist in einen Kinderkarten ja schon Standart) legte sich bei ihm auf die Ohren. Wie wussten kaum mehr weiter als ich zufällig mit einer Arbeitskollegin die um einiges älter war/ist als ich in ein Gespräch darüber riet und sie empfohl mir/uns SYMBIOFLOR 1 es stärkt die Körpereigene Abwehr es ist Homöopatisch schmeckt leicht salzig und wird in Tropfenform angeboten wir geben es unseren Sohn seit 5Jahren einmal im Frühjahr einmal im Herbst eine Woche lang(=ein Fläschchen) sollte sich im Sommer eine Grippewelle auftreten dann hel ich auch ein Fläschchen und er nimmt es ein.-Lange rede kurzer Sinn -seit 5Jahren (toi,toi,toi) nicht die entferntesten Anzeichen einer Mittelohrentzündung höchstens mal 1-2Tage Rotznase oder leichter Husten.Ich schwöre absolut auf dieses Mittel.
Liebe Grüße Waggerla
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Vom 27.07.2010 17:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Anne-Isabell  Chefkoch


Mitglied seit 03.06.2007
9.819 Beiträge (ø5,39/Tag)
Hallo,

ich muss in einem Punkt widersprechen:
Symbioflor ist KEIN homöopathisches Mittel, sondern enthält als Wirkstoff "Enterococcus faecalis". Dies sind natürliche Darmbakterien, die nahezu in jeder gesunden Darmflora zu finden sind. Eine intakte Darmflora ist sehr wichtig für eine intakte Immunabwehr.
Solche "Baktereinkuren" gibt es auch für Erwachsene, die häufig Infekte haben. Insbesondere sehr nützlich wenn aus irgendeinem Grund die Darmflora gestört ist. Aber mit Homöopathie hat dies nichts zu tun.



LG Anne

Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane
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Vom 27.07.2010 18:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Engel1962 Küchenjunge


Mitglied seit 19.06.2008
946 Beiträge (ø0,66/Tag)
Meine Kurze hat genauso Pech mit Mittelohrenentzündungen wie dein Sohn.
Sie ist jetzt 7 Jahre alt und hatte mit 8 Monaten ihre erste Mittelohrenentzündung. Seitdem erwischt es sie auch mindestens 4 Mal im Jahr. Sie wurde auch schon des öfteren mit Antibiotikum behandelt.
Das mit der Zwiebel neben dem Bett machen wir übrigens auch.
Ansonsten bleibt ihr wirklich nur, dass sie draußen zwischen Oktober und April wirklich ständig eine Mütze trägt. Noch macht sie das auch freiwillig.
Diesen März hat sie auch Paukenröhrchen bekommen, da sie auf Grund des schlechten Höhrens auch in der Schule Probleme hatte.

LG,
Engel1962
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