an alle jungen Mamas und Schwangeren
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![]() Mitglied seit 20.11.2006 |
ich möchte Euch das Buch " In Liebe wachsen " empfehlen. Es ist von Carlos Gonzales (La Leche Liga Deutschland), der davon überzeugt ist, das Kinder im Grunde gut sind, dass ihre emotionalen Bedürfnisse wichtig sind und dass wir Eltern ihnen Liebe, Achtung und Aufmerksamkeit schulden. Er erklärt warum Kinder die Nähe ihrer Mutter brauchen, nicht alleine schlafen wollen und einfach so sind wie sie sind. Ich finde dieses Buch einfach toll, es hilft einem das eigene Kind besser zu verstehen und macht es einem leichter, sich auf das eigene Gefühl zu verlassen und dementsprechen zu handeln. Einen schönen fröhlichen Tag wünscht Euch Ina |
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![]() Mitglied seit 13.03.2006 |
das buch habe ich auch gelesen war wirklich intressant
und hilft auch mal dinge noch mit dem kindlichen verstand zu sehen teilweise ist es evtl ein wenig zu antiautoritär ;o) ich halt da ja nix von ich denke regeln sind auch wichtig aber ich denke man muss einfach für sich eine gute mischung haben net zu locker und net zu streng aber wie gesagt einige dinge sind wirklich intressant, ich fand zb super das kinder ihr spielzeug liegen lasssen und sobald sich ein anderes kind das nimmt es sofort auf einmal haben wollen, und alle eltern sich direkt aufregen das kind müßte teilen usw. als gegenbeispiel kam das zb wenn man auf einer bank sitzt handtasche neben sich und es ist eine zeitung darin die man grade nicht ließt, ein fremder setzt sich neben einen und nimmt ungefragt die zeitung und ließt sie und... na klar wir würden usn ärgern und ihm die zeitung weg nehmen.. ach was wieso teilen wir denn nicht ;o) ich finde diesen blickwinkel nicht schlecht und natürlich sollen kinder teilen lernen, aber wir müßen auch lernen den kindern das zu erklären und net direkt zu maulen ;o) also wie gesagt ich bin nicht für antiautorritäre erziehung ganz im gegenteil, aber alles für kinder altersgerecht und verständlich und die beispiele um uns erwachsenen dinge plausibel zu machen find ich in den buch klasse |
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![]() Mitglied seit 17.09.2005 |
Ich bin auch junge Mama, mein Junior ist jetzt 4,5 Monate alt. Und ich kann auch ein tolles Buch empfehlen und zwar: Oje, ich wachse von Hetty van Rijt.
"Nichts bringt junge Eltern mehr aus der Fassung als ihr weinendes Baby, ihr Kind, dass sich scheinbar ohne Grund die Seele aus dem kleinen Leib schreit und durch nichts zu beruhigen ist. Es ist satt, frisch gewickelt, wird ungeachtet aller Krämpfe in den mütterlichen oder väterlichen Armen unermüdlich durch die Wohnung getragen -- und trotzdem ist der Weltschmerz nicht zu bewältigen." "Die erweiterte und komplett überarbeitete Neuauflage des inzwischen als Klassiker zu bezeichnenden Ratgebers Oje, ich wachse! hilft den Eltern zu verstehen, was mit ihrem Kind passiert. Es erklärt die 10 Sprünge in der mentalen und körperlichen Entwicklung eines Babys, die notwendig sind, um die überlebenswichtigen sensomotorischen Fähigkeiten zu entwickeln. Der Aufbau des Buches ist dabei logisch und unkompliziert: Zehn Kapitel decken die zehn Entwicklungsstufen ab; viele Erfahrungsberichte und Beispiele machen deutlich, welche Lernphase das Kind in welchem Alter durchläuft und wie die Eltern es bei seinem oft schwierigen Entwicklungssprung unterstützen können. Wunderbar zum Nachschlagen geeignet, ist das Buch ein Helfer in der Not ebenso wie ein Standardwerk zur umfassenden Information. -- Sandra-Kathrin Buck " Und was soll ich sagen es stimmt wirklich. Wirklich sehr toll, mit Platz für eigene Notizen, ist bestimmt für Junior mal interessant wenn er sich das anschauen kann. ICh weiss nämlich das ich meine Mutter immer gefragt habe " Wann konnte ich das usw." |
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![]() Mitglied seit 25.06.2009 |
Hallo,
ich habe das Buch auch gelesen und war begeistert. Selbst als gelernte Erzieherin hat man nochmal ein paar andere Blickwinkel für bestimmte Situationen bekommen. Antiautoritär hat NICHTS damit zu tun, dass es keine Regeln gibt, das ist dann eher "laissez-faire" !!! Gruß veewhyn |
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![]() Mitglied seit 26.05.2006 |
Hallo!
Danke für die Tipps, solche Lektüre brauch ich in den nächsten Monaten! Ich hab schon einiges in der Richtung gelesen. Toll finde ich z.B. den Ansatz von Jesper Juuls: Juul geht davon aus, dass das Kind von Geburt an sozial und emotional ebenso kompetent ist, wie ein Erwachsener. Traditionelle Erziehung, so Juul, benutzt überwiegend verbale Strategien. Damit wird ignoriert, dass Kinder Verhalten durch Imitation lernen. Kinder müssen beobachten und experimentieren dürfen, dann fügen sie sich durch Nachahmung in die Kultur ein. Ein ständiger Strom von Ermahnungen und Erklärungen bewirkt, dass das Kind sich dumm fühlt oder falsch. Auch wenn der Umgangston eher freundlich und verständnisvoll ist, wird dennoch die Botschaft gesendet: "Du bist nicht gut genug". Daran halte ich mich schon seit Jahren bei der Kinderbetreuung von Kindern allen Alters und fahre sehr gut damit. Außerdem hab ich viel über das Konzept "Attachment Parenting" gelesen. Im Prinzip ist es Juuls sehr ähnlich, propagiert aber auch das Tragen am Körper, das Stillen nach Bedarf und das Co-Sleeping, alles nicht nur in den ersten Monaten des Lebens, sondern solang das Kind es offensichtlich braucht. "Spätere Unabhängigkeit durch frühe Abhängigkeit" könnte man das kurzfassen. Wenn man seinen Kindern stehts ein sicherer Hafen ist, trauen sie sich raus in die Welt, mit zunehmendem Alter immer weiter fort. Wenn man sie jedoch schon früh zur Selbständigkeit zwingt, führt das zu Verunsicherung, Verlustängsten und Selbstzweifeln. Ich glaube, Empathie ist im Umgang mit Kindern mit Abstand das Wichtigste. Man sollte sich ständig ins Bewusstsein rufen, dass die Kleinen die Welt noch mit ganz anderen Augen sehen. Wenn man unsicher ist, wie man handeln soll, sollte man auf sein Herz hören. Genau das sagen die genannten Theorien ja auch aus. Das werd ich auch beherzigen, wenn mein Krümelchen auf der Welt ist.... Liebe Grüße: Kaethe |
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