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Wer kennt sich mit Förderschulen aus?

Vom 19.04.2010 10:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

hatschi73 Smutje


Mitglied seit 07.03.2004
501 Beiträge (ø0,17/Tag)
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Guten Morgen,

ich brauche viele Informationen über Förderschulen.
Und zwar nicht im Allgemeinen, sonder speziell über Förderschulen
für soziale und emantionale Entwicklung.

Ich bin nicht Grundsätzlich gegen Förderschulen,
aber ich glaube, daß nicht unbedingt jedes Kind mit Problemen auf solch eine Schule soll.


Durch einige Recherchen, habe ich das Gefühl,
daß auf solch eine Schule nur gewalttätige und sehr aggressive Kinder gehen.

Ich werden in den nächsten Tagen ein Infogespräch an so einer Schule führen
und sie mir auch angucken.

Ich würde mich auf Informationen von Euch freuen.

Mir wurde empfohlen mein Kind zu einer Förderschule zu schicken, da man der Meinung ist,
sie sei dem Druck eines Gymnasiums nicht gewachsen.
Sie kommt nach den Sommeferien auf die Weiterführende Schule.

Gruß hatschi
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Vom 19.04.2010 10:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Engel1962 Küchenjunge


Mitglied seit 19.06.2008
946 Beiträge (ø0,66/Tag)
Ich kenne mich zwar nicht mit Förderschulen aus, aber würde dir raten, dein Kind vielleicht eher auf einer Gesamtschule anzumelden, wenn sie dem Druck des Gymnasiums nicht gewachsen ist. Nach der 10. Klasse ist ein Übertritt auf ein Gymnasium immer noch möglich.

LG,
Engel1962
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Vom 19.04.2010 10:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Dröppelminna  Suppenkoch


Mitglied seit 03.09.2007
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Hallo und - Gesundheit - (sorry, aber bei deeem Nick Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen )



Zum Thema: ich kenne Dein Kind nicht, kann also nicht einschätzen, ob es nicht vielleicht doch angebracht ist. Ich glaube aber, dass zu viele Kinder auf diese Schulen geschickt werden, auch ohne dass es wirklich angebracht ist.

Welchen Eindruck hast Du persönlich von Deinem Kind? Wie geht sie mit dem Druck vor Klassenarbeiten um? Lernt sie aus eigenem Antrieb?

Falls nicht, würde ich vielleicht eher über Realschule oder Gesamtschule nachdenken, in dieser Reihenfolge.
Der Druck auf dem Gym ist schon hoch, und mancher sackt da erstmal richtig ab.

Et grüßt
die Dröppelminna

\"\"

Außer Hunden sind Bücher die besten Freunde des Menschen.
Innerhalb von Hunden ist es zu dunkel um sie zu lesen.

Groucho Marx
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Vom 19.04.2010 10:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

hatschi73 Smutje


Mitglied seit 07.03.2004
501 Beiträge (ø0,17/Tag)
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Hallo Engel,

die Gesamtschulen sind hier soetwas von schlecht.....geht gar nicht.
Hier kommt ein Großteil der Kinder auf die Gesamtschule,
die nichts anderes schaffen, als max. die Hauptschule.
Niemand will sein Kind auf die Hauptschule schicken,
weil diesen einen absolut schlechten Ruf hat.

Das Gewaltpotential und der Ausländeranteil ist sehr hoch.
Meine Tochter hat eine Klasse übersprungen wegen Unterforderung,
auf der Gesamtschule wäre die Unterforderung wieder vorprogramiert.


Über Geamtschulen hatte ich micht auch schon im Vorfeld informiert
und beraten lassen.

Ich will das Beste für meine Tochter, deswegen versuche ich so offen wie nur möglich zu sein.


Gruß Bianca
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Vom 19.04.2010 10:33 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tantetoni Küchenjunge


Mitglied seit 13.01.2010
179 Beiträge (ø0,21/Tag)
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Hallo,

es kommt wie immer in schulischen Dingen auf das Bundesland an.

Grundsätzlich kommt ein Kind nur dann in eine Förderschule wenn ein sonderpädagogisches Gutachten angefertigt wurde. Zwischen Gymnasium und Förderschule liegen im Übrigen weitere Schularten (je nach bundesland unterschiedlich). ein Kind mit sonderpädagogischem Gutachten, das den Besuch der Fürderschule dann vorschreibt, kann nicht auf das Gymnasium. Es gibt die Möglichkeit zu einem integrativen System zu wechseln, in rlp wären dies sogen. Schwerpunktschulen, die Regelschüler und beeinträchtigte Sch. nebeneinander unterrichten. Dies gibt es auch in anderen Bundesländern, wie auch immr es dort heißen mag. auch die schulrechtlichen Vorgaben können sich dann von den oben gen. unterscheiden.
Im Übrigen gibt es an Förderschulen nicht nur agressive Kinder. Teilweise handelt es sich um sehr kleine überschaubare Systeme mit kleinen Klassen und hervorragender Betereuung und heimeliger Atmosphäre. In rlp gibt es allerdings keine Möglichkeit der Wahl, in diesem Fall d.h. bei Entscheidung für die FÖS gibt es eine Schulbezirkspflicht.
LG
tantetoni
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Vom 19.04.2010 10:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

mayordomus Kaltmamsell


Mitglied seit 21.06.2009
1.770 Beiträge (ø1,65/Tag)
Hi Hatschi,

wie wäre es mit einer Werkrealschule? Die Tochter einer Bekannten besucht diese, da die mehr Praktische Dinge anbieten als das Gymnasium. Natürlich wird da auch gelernt, aber der Lerndruck und Pensum ist nicht ganz so stressig.



lg mayorodmus
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Vom 19.04.2010 10:42 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

hatschi73 Smutje


Mitglied seit 07.03.2004
501 Beiträge (ø0,17/Tag)
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Hallo Dröppelminna,

erst mal danke, kann ich immer gut gebrauchen, besonders zur Pollenzeit Na!

Meine Tochter hat keine Probleme beim Lernen.
Sie braucht nicht lernen, sie kann es einfach.
Ich erfahre meistens nur von Klassenarbeiten, wenn ich sie unterschreiben muß na dann...
Die Noten sind immer 1-2.

Das Problem besteht eher darin, wenn sie etwas nicht "sofort" kann, daß sie meint sie wäre dumm
und oft nicht den Mut hat mal nachzufragen. sie wird dann zappelig und brummelig.
Und es ist leider auch schon vorgekommen, daß sie ihre Sachen vom Tisch haut oder zerreißt.
Wir hatten auch schon Wutausbrüche, die aber schon lange nicht mehr vorgekommen sind.
Sie hat eine Kindertherapeutin und ist in einer Tagesgruppe wo sie lernen soll besser mit solchen
Situationen klar zu kommen.

Sie hat zu wenig Selbstwertgefühl und ist perfektionistisch veranlagt.


Gruß hatschi
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Vom 19.04.2010 11:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tantetoni Küchenjunge


Mitglied seit 13.01.2010
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Hallo,

schon mal daran gedacht, dass sie vielleicht hochbegabt sein könnte?

LG
Tantetoni
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Vom 19.04.2010 11:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tantetoni Küchenjunge


Mitglied seit 13.01.2010
179 Beiträge (ø0,21/Tag)
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Upps

Vergessen!

auf keinen Fall dann Förderschule, dort ist sie sicher unterfordert und das wäre verhängnisvoll. Wer hat dir denn eine Förderschule sozial emotional empfohlen????

LG
tantetoni
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Vom 19.04.2010 11:14 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Dröppelminna  Suppenkoch


Mitglied seit 03.09.2007
3.378 Beiträge (ø1,95/Tag)
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Tantetoni, in diese Richtung gehen auch meine Gedanken.

Ich schlage vor, mit Hilfe der Therapeutin gegen diese Empfehlung anzugehen. Die Therapeutin kennt sie sicher schon lange und kann das Mädchen gut einschätzen.

Die geschilderten Probleme klingen für mich als Laie! nach Unterforderung - wie sie aber richtig bzw. gut gefördert und gefordert werden kann können Dir Fachleute eher sagen.

Et grüßt
die Dröppelminna

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Vom 19.04.2010 11:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou Sternekoch


Mitglied seit 16.12.2003
29.288 Beiträge (ø9,49/Tag)
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hatschi - wenn ich deinen anderen Thread bzgl Privatschule richtig gelesen habe dann hat deine Tochter doch bereits eine Zusage von einem Gymnasium mit Hochbegabtenförderung...

eine Förderschule scheint mir da eine etwas fragliche Alternative zu sein...

wenn du von einem Gymnasium eine feste Zusage hast - kläre doch eher mit diesem Gymnasium ab, ob sie finden, dass deine Tochter mit all ihren speziellen Problemen (die es ja wohl geben wird, sonst wäre Förderschule nicht als Option im Raum) auf ihrer Schule am richtigen Platz ist...
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Vom 19.04.2010 11:24 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Dröppelminna  Suppenkoch


Mitglied seit 03.09.2007
3.378 Beiträge (ø1,95/Tag)
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Hatschi, was ist denn aus der Klassenkonferenz geworden damals?
(auch mal ein bisschen im Archiv gekramt hat)

Et grüßt
die Dröppelminna

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Vom 19.04.2010 11:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tantetoni Küchenjunge


Mitglied seit 13.01.2010
179 Beiträge (ø0,21/Tag)
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Hatschi,

welche Hobbies hat denn deine Tochter außerhalb der Schule? Vielleicht gibt es da Entwicklungsmöglichkeiten. Damit meine ich auf keine Fall Leistungsdruck in anderer Hinsicht, eher Ausgleich. Wie sieht es mit Freundschaften aus, Sozialverhalten kann man am besten unter Gleichaltrigen lernen.

LG
tantetoni
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Vom 19.04.2010 11:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eschbenlaub Suppenkoch


Mitglied seit 19.06.2009
2.368 Beiträge (ø2,2/Tag)
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Hi!

Per se bin ich andersrum der Meinung, dass (zumindest bei uns, da nicht verpflichtend, wenn eine Empfehlung ausgesprochen wurde) zu wenig Kinder diese Schulart besuchen. Da wartet man erst, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist, bevor man den Druck rausnimmt. Sammelbecken für Gewalttäter Was denn nun? würde ich jetzt auch nicht unterschreiben, nicht jede Förderschule heißt Rütli.....

In Deinem Fall würde ein Problem das andere potenzieren. Dann hat sie ggf. kein Frustpotenzial mehr, aber voran geht es auch nicht wirklich und sie langweilt sich. Da ist eine Wiederholung des bisherigen Weges vorprogrammiert. Gymi und intensivere schulpsychologische Betreuung wäre mein Weg. + Einbezug der neuen Lehrer in die Problemlage. Gerade eine Schule mit integrierter Hochbegabtenförderung sollte für sowas ein Ohr haben.
Förderschule hier!? Sicher nicht!

ESCH
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Vom 19.04.2010 13:00 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

dagdag Kaltmamsell


Mitglied seit 19.06.2002
3.767 Beiträge (ø1,04/Tag)
Hallo !

Ich habe ja nun auch einige deiner Threads gelesen, und offensichtlich ist es ein wenig kompliziert mit der schulischen Bildung deiner Tochter (ist jetzt nicht böse gemeint).

Warst Du mal beim Schulpsychologen oder Kinderpsychologen ?
Wenn ja - was wurde dort gesagt ?

Wenn nein - dann würde ich dies mal anraten !

Mir kommt es so vor, als wüßtest Du überhaupt nicht, in welche Richtung ihr nach der 4. Klasse gehen sollt - aber die Zeit drängt.

Deine Tochter scheint eben etwas komplizierter zu sein (kommt vor) - da würde ich mich mal mit "Fachpersonal" zusammensetzen - schliesslich geht es um viel.

Wir hier im CK kennen deine Tochter nicht, und können nur Erfahrungsberichte weitergeben, von denen Du aber nicht weisst, ob sie auf deine Tochter anwendbar sind.

Förderschule würde ich persönlich nur machen, wenn alle Stricke reissen - die Ausbildungschancen danach sind einfach zu schlecht.

LG
Dag YES MAN
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Vom 19.04.2010 13:05 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Dröppelminna  Suppenkoch


Mitglied seit 03.09.2007
3.378 Beiträge (ø1,95/Tag)
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Dag, sie schreibt oben (10.42Uhr), dass das Mädchen bei einer Therapeutin in Behandlung ist, ausserdem in einer Tagesgruppe um besser mit solchen Situationen klar zu kommen.

Ich gehe aber mal davon aus, dass Deine Tochter auf der Förderschule so richtig fehlbeschult würde und rate dringend an, alles dagegen zu unternehmen.

Et grüßt
die Dröppelminna

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Groucho Marx
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Vom 19.04.2010 14:20 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

dagdag Kaltmamsell


Mitglied seit 19.06.2002
3.767 Beiträge (ø1,04/Tag)
Sorry, das hatte ich überlesen.

Dann würde mich interessieren, was die Therapeutin dazu sagt.

Ich kann mir nach Darstellung der Tochter nämlich beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Förderschule das Richtige wäre.

Hat denn die Tagesgruppe bisher was gebracht ?
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Vom 19.04.2010 14:24 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou Sternekoch


Mitglied seit 16.12.2003
29.288 Beiträge (ø9,49/Tag)
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ich würde da wirklich erst mal für mich selbst sortieren, wer da was empfohlen hat - und wo meine evtl Vorbehalte gegen das Geymnasium mit Hochbegabtenförderung sind, das mein Kind ja offensichtlich aufnehmen würde - warum also nicht diese Option ???
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Vom 19.04.2010 14:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Dröppelminna  Suppenkoch


Mitglied seit 03.09.2007
3.378 Beiträge (ø1,95/Tag)
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Das wäre auch wichtig zu erfahren - denn wenn das Mädchen unterfordert ist ist man auf einer solchen Schule gut darauf eingestellt, auch auf die Probleme, die sich bei den Kindern daraus ergeben.

Et grüßt
die Dröppelminna

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Vom 19.04.2010 14:43 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

jienniasy Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 11.06.2006
10.628 Beiträge (ø4,88/Tag)
Hallo ...

mal nur ganz kurz:

Das Kind hat ein Jahr übersprungen, d.h. es ist mindestens ein Jahr jünger als seine Klassenkameraden.

Wenn dieses Kind nun möglicherweise auch noch relativ früh eingeschult worden ist (knappes MUSS-Kind oder sogar als KANN-Kind), dann ist es schnell zwei Jahr jünger als der Rest der Klasse ...

Die soziale Kompetenz ist nicht immer gleich hoch wie der IQ! Das wird gern vergessen.

Ein Kind, das deutlich jünger ist als seine Klassenkameraden, ''kann'' oftmals nicht die gleiche (und altersmäßig von einer normalen 4. Klässlerin auch zu erwartenden) soziale Kompetenz vorweisen.

Ich würde mich für das Gymnasium mit Hochbegabtenförderung entscheiden und die Förderung der Sozialkompetenz parallel dazu in Angriff nehmen (durch weitere Hilfe einer kompetenten Psychologin oder einer ähnlich qualifizierten Person)...

Auf jeden Fall würde ich das Kind nicht noch einmal springen lassen, denn die Lücke zwischen der altersgemässen Entwicklung der Klassenkameraden und dem springenden Kind klafft sonst immer weiter auf ...

Ich bin sicher, dass es dem Kind deutlich mehr schadet, wenn es auf der Förderschule unterfordert ist, als was es dem Kind auf der ''sozial-kompetenten-Ebene'' nutzen bringen wird.

(ich bin übrigens ein großer Fan von Förderschulen - aber man muss einfach den Einzelfall sehen)

Lieben Gruß
\"\"
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Vom 19.04.2010 14:43 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

lena2006  Chefkoch


Mitglied seit 20.07.2006
4.014 Beiträge (ø1,88/Tag)
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Hallo,

Förderschule oder Gymnasium?

Da hat wohl jemand etwas durcheinander gebracht. Was soll Deine Tochter auf der Förderschule? Auf Förderschulen, sofern es sie noch gibt, gehen Kinder mit Förderbedarf, das scheint bei Deiner Tochter nicht vorzuliegen. Und nein, es gehen dort nicht nur die "bösen" Kinder hin, sondern einfach die, die etwas mehr Hilfe und Zeit benötigen.

Deine Tochter muss getestet werden und zwar umgehend, dass das noch nicht geschehen ist, ist fahrlässig. Sollte sie tatsächlich hochbegabt sein, was meinst Du, würde sie dann auf der Förderschule vor lauter Langeweile "anstellen"? Deine Tochter ist in Behandlung? Das ist doch schon ein Schritt in die richtige Richtung, soziale Kompetenz erlernt mal manchmal leider nicht im Vorübergehen. Na!

Du musst Dein Kind auch nicht unbedingt auf eine staatliche Schule gehen lassen, sondern kannst Dich auch mal bei den Privatschulen erkundigen, davon mal ganz abgesehen, Dein Tochter muss auch nicht wohnortnah in die Schule gehen, mach` Dich einfach mal schlau.

Aber die Förderschule ist definitiv die falsche Schule.


Liebe Grüße
Lena




\"\"

Nr. 999 der SHGdBS
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Vom 19.04.2010 14:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

hatschi73 Smutje


Mitglied seit 07.03.2004
501 Beiträge (ø0,17/Tag)
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Hallo,

schon einmal danke, für Eure Bemühungen.

Wir haben mir unserer Tochter schon einen langen und sehr anstrengenden Weg
hinter uns.

Ich wollte hier jetzt nicht alles im Detail beschreiben, da das Thema "Hochbegabung"
immer sehr hochkocht und ich auch keine Lust habe mir das "dämliche" Geschreibe
von manchen Alleswissern anzutun.

Es ist schon schwierig genug bei der eigenen Familie "Aufklärungsarbeit" zu leisten
und sich immer Verteitigen zu müssen, dann muß ich das nicht auch noch hier tun.

Von Sprüchen "Bei dem IQ müsste sie ja intelliegent genug sein, um sich ordentlich zu benehmen" bis zu:
"Deinem Kind fehlt nur mal eine richtige Trachtprügel" habe ich bestimmt schon alles gehört.

~~~~~~~~~~~~~und ich bin es leid~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


Eigentlich haben wir uns schon entschieden.
Sehr wahrscheinlich schicken wir unsere Tochter auf`s Gymnasium.
Ich habe auch div. Gespräche im Vorfeld mit dieser Schule geführt.
Uns wurde Mut gemacht, daß viele Kinder auf dem Gymnasium einen Entwicklungsschub machen.

Wir (Eltern +Kind) wollen es schon riskieren.
Die Lehrer der Grundschule meinen der Druck wäre zu hoch, das würde sie seelisch nicht schaffen.
Zeitweise denke ich das auch, aber ebend nur zeitweise.
Die Phychologin tendiert auch in Richtung Förderschule.
Die Tagsstätte schwankt. Die haben auch schon mitbekommen was die Kurze für
Gefühlsschwankungen haben kann. Aber im Grunde genommen sehen die die Kleine
doch eher auf dem Gymnasium.

Mir geht es bei meiner Frage zur Förderschule einfach darum gut bescheid zu wissen.
Ich will nicht einfach sagen, da geht meine Tochter auf keinen Fall hin, wenn ich nicht genau Informiert bin.

Falls es mein Tochter auf dem Gymnasium nicht schaffen sollte brauche ich einen Plan B
und das im Vorfeld und nicht erst wenn es zu spät ist.

Gruß hatschi
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Vom 19.04.2010 15:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

hatschi73 Smutje


Mitglied seit 07.03.2004
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Hallo,

@ lena:
Es gibt unterschiedliche Förderschulen. Ich glaube drei Arten.
Eine für Lernbehinderung, für körperliche Behinderung und eine Förderschule für soziale und emantionale
Probleme.
Ich rede über die 3. Art. Die meisten Eltern haben gar nicht die Wahl, so wie wir.
Die Schule hat den Antrag nicht gestellt, sie hat sich an uns gewand um diese Option zu überdenken.
Unsere Tochter hat emantionale Probleme. Die sozialen Probleme haben sich zum Glück gelegt.
Sie ist normal eingeschult worden war schon 6 Jahre ist dann von der 2. in die 3. Klasse gesprungen.
Im Durchschnitt sind ihre Mitschüler 1,5 Jahre älter als. Mit den meisten versteht sie sich gut und hat auch
nach dem Springen Freunde gefunden.
Sie ist geistig weiter, aber emantional zurück. Das verträgt sich nicht so gut,
da sie auch sehr oft überschätzt wird. Nicht nur weil sie auch älter aussieht.
Sie ist gerade 9 Jahre geworden, wird aber oft schon auf 11-12 Jahre geschätzt.

Meine Kurze ist getestet und HB.
Da wir doch schon einiges mit ihr machen, denke ich daß sie das schaffen wird.


@Dröppelminna: Zum Thema Klassenkonferenz: Sie war nicht so schlimm wie ich gedacht hatte.
Es wurde über das Verhalten meiner Tochter geredet und was man da tun könne.
Das haben wir zum Glück alles hinter uns und in den Griff bekommen, mit Phychologischer Hilfe.
Da wurde auch festgestellt, daß sie emontional nicht weit genug entwickelt ist.

Ich hoffe, ich habe nichts vergessen zu Beantworten.

Gruß hatschi
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Vom 19.04.2010 15:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Dröppelminna  Suppenkoch


Mitglied seit 03.09.2007
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Eine Frage - ist sie emotional zurück für IHR Alter oder das der Mitschüler?

(Ich vermute, für ihr Alter, möchte diese Frage nur auch gestellt haben..)

Et grüßt
die Dröppelminna

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Groucho Marx
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Vom 19.04.2010 15:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

hatschi73 Smutje


Mitglied seit 07.03.2004
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Hallo,

als der Befund damals gestellt wurde, war sie 7 Jahre.
Da hieß es intelligent wäre sie wir ein etwa 12 Jährige
aber emontional eher auf dem stand einer 4jährigen.

Das ist jetzt fast 2 Jahre her. Sie hat sich auf jeden Fall entwickelt.
Aber sie ist noch nicht bei 9 Jahren angekommen.
Ich schätze mal, sie hinkt noch 1-2 Jahre hinterher.

Gruß hatschi
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Vom 19.04.2010 16:06 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

oenekloen Smutje


Mitglied seit 25.05.2004
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Moin

mal eine ganz unbedarfte doofe Frage.
Da es ja Schulen gibt für HB, denke ich doch mal das sie gerade diese Problematik kennen, oder? Also das auf diesem Gebiet eine Förderung statt findet.
Was ich aber auch öfter hier gelesen habe, von HB ist das sie sich auf einer Schule wo sich gefordert gefühlt haben und sozusagen unter gleichgesinnten befanden, einige Probleme fast von selbst gelöst haben.

Wie ich das aus dem anderen Beitrag las, hast du ein Gym im Auge, wo HB gefördert wird. Also müsste dort was in dem Bereich getan werden. Eine Förderschule würde ich mir genau angucken ob da die Schulischen belange auch berücksichtigt werden, nicht das deine Tochter auf dem Gebiet "Wissen" sozusagen verhungert....

Zu der Seite die du genannt hast im anderen Beitrag, da würde ich nicht soviel drauf geben, meist beurteilen da Schüler ihre Schule und wer fand die Schule schon super toll Na!

LG
oene
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Vom 19.04.2010 16:16 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Lavendula_  Chefkoch


Mitglied seit 05.07.2009
3.815 Beiträge (ø3,61/Tag)
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Hallo hatschi,

ich habe für mich mal sortiert:

Deine Tochter ist HB und bringt die erwarteten Leistungen in der Schule - könnte also problemlos aufs Gymi wechseln.

Es kommt immer wieder mal zu Problemen im sozial-emotionalen Bereich. Gründe hierfür können sein: der Klassensprung bzw. der Altersunterschied zu den Klassenkameraden und/oder die Differenz der intellektullen Reife zur emotionalen Reife. Das wurde aber schon psychologisch in Angriff genommen.

Also ohne jetzt Experte zu sein und ohne dein Kind zu kennen glaube ich bist du schon auf dem richtigen Weg.

Förderschule Sicher nicht! Jajaja, was auch immer!

Gib sie auf das Gymnasium eurer Wahl und arbeitet weiter an der sozialen Kompetenz und emotionalen Reife. Wenn nötig auch mit einem Kinderpsychologen.

Wie du sicher schon weißt verläuft die intellektuelle Entwicklung eines hochbegabten Kindes nicht unbedingt synchron mit seiner körperlichen und emotionalen Entwicklung. Die Schärfe seines (intellektuellen) Blickes auf seine Umwelt verstärkt seine Sensibilität und ohne die emotionale Reife ist es dem Kind nicht immer möglich ist, ohne Schaden zunehmen, die erhaltenen Informationen zu verarbeiten. Dies kann das Kinder verunsichern.

Hilfreich ist oft auch eine Jugendgruppe, bei der verschiedenste Altersstufen zusammenkommen und eine Sache verfolgen. Also Pfadfinder, kirchliche Jugendgruppen, bei Älteren Jugendfeuerwehr o.ä. Dort lernen die Kinder voneinander - die Jungen von den Großen, der Neuling vom Erfahrenen usw.. Dort erleben die Kinder manchmal erstmals, dass sie als einzelner Teil einer Gruppe durchaus wichtig sind. Anders als bei Sport und Musik gibt es aber keinen direkten Messgrad für Leistung (also wer ist der bessere Sportler/Musiker) der einen vom anderen unterscheidet.

LG Küsschen
Lavendula_
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Vom 19.04.2010 16:16 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

oenekloen Smutje


Mitglied seit 25.05.2004
1.505 Beiträge (ø0,51/Tag)
ich noch mal, habe was überlesen traurig

Denke auch das dir das Bauchgefühl das richtige rät. Auch aus dem Grund, das sie geistig auf alle Fälle gefördert wird, ihr/du aber auch genug tut das es "emotional" passt... (doofe Formulierung abe rich kenne auch das "dumm" gerde vom Umfeld)

Mein Sohn sollte auf eine Sprachheilschule/Förderschule gehen, was ich und mein Ex Mann nicht wollten, da wir unser Kind kennen! Heute hat er seine 2 Fremdsprache und mit lesen und schreiben keine Probleme, tendenz HB (Insel).... Hut ab vor euch und das was ihr leistet, ist halt immer schwer mit Kindern die nicht der "Norm" entsprechen und gerade in unserem Bildungssystem`s traurig

Daumen drück das alles so wird wie ihr es euch wünscht
(hör auf deinen Bauch) Na!

LG
oene
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Vom 19.04.2010 16:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ina7 Tellerwäscher


Mitglied seit 07.11.2007
88 Beiträge (ø0,05/Tag)
Hallo Hatschi,

vor ein paar Jahren stand auch für uns das Thema Förderschule an.

Glücklicherweise haben wir in der Familie einen Schulleiter einer solchen Schule für seelische und geistige Entwicklung.

Der hat uns folgendes erzählt:

Durch ihre Verhaltensprobleme werden die Kinder früher oder später in der Leistung absinken, was zu einem niedrigerem Lernlevel an der Förderschule führt. Trotz kleinerer Klassen herrscht dort schon ein roher Umgangston und die Lehrer sind weniger mit Lehren beschäftigt, als mit Erziehen und Streitschlichtung. Daher ist (selbst wenn die Schule nur aus Hochbegabten bestünde, ein Unterricht im normalen Tempo nicht möglich). Hinzu kommt, dass sich die Eltern so gut wie nicht am Schulleben beteiligen. Sie nehmen nicht am Elternabend teil, noch geben sie Geld in die Klassenkasse. Zum Lehrer jedoch entsteht meist ein sehr inniges Verhältnis.

Im Lauf der Zeit, wenn der Absprung - wie meist der Fall - auf eine normale Schule nicht gelingt (hängt stark von den Eltern ab) entwickeln die Kinder ein schlechtes Selbstwertgefühl, weil sie sich "mangelhaft" fühlen. Sie sind daher nach der Schule auf dem Arbeitsmarkt sehr begehrt für Jobs, die sonst keiner machen will. Manche sind auch zufrieden damit. Eine Ausbildung absolvieren die Wenigsten von ihnen.

Gottseidank konnten wir die Förderschule damals verhindern. Das wünsche ich Dir und Deinem Kind auch!!!

Viele Grüße, Ina.

Ich persönlich habe den Eindruck, dass es auf dem Gebiet der Kinderpsychologie eine wahre Mafia gibt. Gerade die Kinder von schwachen, unschlüssigen Eltern werden von Therapie zu Therapie herumgereicht um Stellen zu sichern. Es hängen halt viele Arbeitsplätze in Deutschland dran. ... Obwohl ein paar positive Erfahrungen und ein Haustier schon ausreichen würden.
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Vom 20.04.2010 07:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

lena2006  Chefkoch


Mitglied seit 20.07.2006
4.014 Beiträge (ø1,88/Tag)
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Hallo,

Ina, Mafia ist das richtige Wort.

@Hatschi

Versuch macht klug, laß sie aufs Gymnasium gehen. Viel Glück und Kraft.


Liebe Grüße
Lena




\"\"

Nr. 999 der SHGdBS
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Vom 20.04.2010 09:53 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

hatschi73 Smutje


Mitglied seit 07.03.2004
501 Beiträge (ø0,17/Tag)
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Guten Morgen,

danke für Eure netten und aufmunternden Worte.
Das tut richtig gut.

Ich hatte gestern ein Gespräch in der Grundschule und auch mit der Kinderphychologin,
die auf einmal wieder der Meinung sind, das es die Kurze doch schaffen könnte,
da sie sich in den letzten "3 Wochen" doch wieder sehr verändert hat.

Sie ist wieder offener und man sieht ihr sogar an, daß sie auch glücklich sein kann.

Ich persönlich habe das Gefühl, das es ihr wieder besser geht,
seit wir die schriftliche Bestätigung zur Aufnahme des Gymnasiums bekommen haben.
Das war in der ersten Ferienwoche.

Vielleicht hatte sie so große Angst nicht angenommen zu werden?

Wir haben trotzdem noch eine Menge Arbeit vor uns und ich hoffe wir schaffen das.


Gruß hatschi
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Vom 20.04.2010 15:28 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ka-tse Smutje


Mitglied seit 19.02.2004
228 Beiträge (ø0,08/Tag)
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Hallo!

Ich bin Lehrerin an einer Schule für emotionale und soziale Entwicklung (in NRW). BEvor ein Kind zu uns kommt wird zuerst ein Gutachten erstellt, bei dem die soziale, emotionale, aber auch die intellektuelle Entwicklung abgetestet werden.

Nehmen wir mal an, deine Tochter hat Förderbedarf im sozialen und emotionalen Bereich (das hört sich für mich ein bisschen danach an). Auf der Förderschule werden die Schüler nach Hauptschulrichtlinien unterrichtet. Wenn deine Tochter wirklich hochbegabt ist, wäre das nicht der richtige Förderort für sie. Dann könnte sie bei uns in den gemeinsamen/integrativen Unterricht am Gymnasium gehen, wo sie zusätzlich noch durch eine Sonderpädagogin betreut wird. Vielleicht sollte das aufnehmende Gymnasium das mal andenken?

LG Kathi
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Vom 21.04.2010 09:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

hatschi73 Smutje


Mitglied seit 07.03.2004
501 Beiträge (ø0,17/Tag)
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Hallo Kathi,

ich habe gerade mit der Direktorin der Förderschule telefoniert
und die hat mir auch gesagt, daß meine Tochter auf ihrer Schule wohl falsch wäre.
Daß mit den Maßnahmen, die bereits laufen, auf jeden Fall das Gymnasium gewählt werden solle.

Eine integrative Hilfe wäre wahrscheinlich auch hilfreich.
Aber die Förderschule, ein klares "Nein!

Gruß hatschi
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