Was tun bei Aggressivität nach Alkoholkonsum?
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![]() Mitglied seit 15.03.2003 |
ich hab da mal ne Frage zu nem Problemen von meinem Freund. Er will sich gerne helfen lassen aber weiß nicht so Recht wie... Also, er hat das Problem dass wenn er viel Alkohol trinkt, er agressiv wird. Er kann fünf Bier trinken und alles ist gut - aber nach dem sechsten legt sich ein Schalter um und alles ist vorbei. Er fängt dann an Leute anzupöpeln und hat sich absolut nicht mehr unter Kontrolle. Ich hab halt Angst dass er irgendwann mal so richtig Scheiße baut oder eins auf gut Deutsch gesagt "in die Fresse kriegt". Da kommen dann auch so Sätze von ihm wie "alles ist Scheiße- ich bring die um..." Also eigentlich richtig assozial. Der Höhepunkt war dann vor zwei Wochen dass ich wirklich Angst vor ihm hatte. Und das kann definitiv nicht so weitergehen. Schließlich ist der Kerl 28 Jahre alt und kein Kind mehr. Ich sollte vielleicht noch sagen dass ihm das am nächsten Tag alles total leid tut, er sich tausen mal entschuldigt und ihm alles total peinlich ist. Aber wenn irgendwas passiert bringt ihm das auch nix. Weiß jemand Rat? Was kann ich bzw. er tun dass er sich unter Kontrolle bringt? Ich hab ja nix dagegen wenn er mit seinen Kollegen Fußball schauen geht und ein paar Bier trinkt. Aber ich hab was dagegen wenn es so derart ausartet. Ich danke euch jetzt schon! |
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![]() Mitglied seit 17.09.2006 |
Weniger trinken?????
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![]() Mitglied seit 16.06.2007 |
Hallo,
er sollte die Finger möglichst ganz vom Alkohol lassen, da er ihn nicht verträgt. LG Brutzel
Link zur Gruppe ,,Wir vom Niederrhein" |
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![]() Mitglied seit 24.02.2009 |
Weniger trinken!!!!
...und wenn er das nicht akzeptiert, dann scheint er nicht einzusehen, dass er ein Problem hat. |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
DU kannst gar nix tun - ER muss was tun - und zwar aufhören zu saufen...
wenn er das nicht will, obwohl er seine Reaktionen darauf kennt und auch mitbekommt wie sehr dich das beunruhigt - dann kannst du ihm nicht helfen... aber dir solltest du dann helfen - und zwar, dich von ihm trennen, bis er sein Problem im Griff hat...vielleicht fällt dann bei ihm schneller der Groschen... |
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![]() Mitglied seit 06.01.2008 |
Das Problem bekommt er nicht in den Griff. Er kann nur die Finger vom Alkohol lassen.
LG Nikita |
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![]() Mitglied seit 17.09.2006 |
Meiner Meinung nach, verstärkt der Alkohol nur die Eigenschaften, die man sowieso hat....
Jemand, der absolut friedlich drauf ist, wird nicht einfach agressiv auch nicht nach dem Konsum von Alk. Wird bestimmt nur unterdrückt aber er sollte sich mal Gedanken machen, woher seine Agressionen kommen... LG Claudia |
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![]() Mitglied seit 10.02.2006 |
Hi, Du solltest Dir professionelle Hilfe suchen. Das heißt, jemand, der
mit Dir die Situation analysiert und Dich berät, wie Du Dich wirklich hilfreich verhalten kannst. Denn mit guten Worten wirst Du nichts bewirken können. Du könntest Dich zum Beispiel an eine Suchtberatung wenden. Das heisst nicht, dass Dein Freund süchtig ist, sondern sie kennen sich aus, auch mit Deinem Problem. Gruß courgette |
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
Hallo ...
ich würde ja den Alkohol nicht nur reduzieren, sondern ganz weglassen, wenn er solchen Einfluss auf mich hätte ... wenn er kein Alkoholproblem haben sollte, dürfte das ja kein Problem sein Lieben Gruß
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![]() Mitglied seit 15.03.2003 |
Ja Moment mal, ihr macht ja als wär mein Freund ein Monster!
Er ist normal absolut nicht Aggressiv (außer vielleicht wenn sein Lieblings Fußball Verein mal wieder verloren hat- was oft vor kommt Das Problem ist ja, sagt mal einem Mann er soll auf sein Bier verzichten wenn er Fußball schaut! Ich weiß nicht ob ich ihn als süchtig bezeichnen würde. Ab wann gilt denn jemand als süchtig? |
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![]() Mitglied seit 12.04.2008 |
Hallo,
uraltes Sprichwort: Im Suff zeigt sich der Charakter. Manche werden kindisch-lächerlich, manche wehleidig und manche lassen eben das, was sonst noch drin ist in ihnen außer dem Alkohol, raus. Irgendwann ist der Typ auch mal ohne Alkohol aggressiv, also besser auf zu neuen Ufern. Gruß Silphion |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
essonja - ich mache kein Monster aus ihm, aber ich denke, du verharmlost die Sache etwas...
sollte er in besoffenem Kopp irgendwann Jemandem eins auf die Nase geben - meinst du, das tut weniger weh bzw ist weniger schlimm, nur weil ers "nur" gemacht hat, weil er zuviel getrunken hat ??? wenn ich vor einem Partner gelegentlich "Angst" habe, wie du selbst schreibst, weil er zu aggressiven Ausbrüchen neigt - dann stimmt doch irgendwas nicht... weder ein paar Biere noch ein verlorenes Fussballspiel machen nen netten Jungen zu nem aggressiven Wuterich... sprich mit ihm drüber, dass er dir Angst damit macht, wenn ers nicht schafft, auf seine Biere zu verzichten obwohl er weiss, dass er sich damit nicht unter Kontrolle hat - hat er ein Problem - und wenn du dafür dann auch noch Entschuldigungen suchst - hast du irgendwann auch eines... |
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![]() Mitglied seit 12.04.2008 |
Das Problem ist ja, sagt mal einem Mann er soll auf sein Bier verzichten wenn er Fußball schaut!
_________________ also meiner braucht dafür mit Sicherheit kein Bier. |
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![]() Mitglied seit 14.10.2009 |
Also,
wenn Alkohol weglassen keine Lösung ist, dann würde ich auch zu professioneller Beratung raten. Und zwar nicht unbedingt wegen Sucht sondern eher um herauszufinden woher die Agressionen kommen. Denn Alkohol senkt nur die Hemmschwellen, ändert aber nicht die Anlagen. Das muß aber Dein Freund wollen und nicht Du. Er muss es übrigens am besten auch für sich selber wollen und nicht nur um Dir einen Gefallen zu tun. Und wenn das gegeben ist - dann sollte er doch auf den (zu vielen) Alkohol verzischten können, oder? Kreisschluss, ick hör' Dir trapsen.... maiden |
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
wenn du wissen willst, ab wann jemand als ''süchtig'' oder als ''gefährdert, süchtig zu werden'', gib mal bei Google:
Wann ist man Alkoholiker? ein. Gleich der erste Link enthält 10-Fragen-Tests für jemanden, der wissen will, ob sein Trinkverhalten unbedenklich ist oder nicht, und ebenso für Angehörige einen Test, ob sie sich den Alkoholkonsumes ihres Partners ''schön reden'' oder eventuell auch zu kritisch sehen. Letztendlich ist aber unerheblich, ob er ein Alkoholproblem hat oder nicht... du hast ein Problem damit, wie er sich verhält, wenn er zuviel getrunken hat... Jemand, der mich respektiert, nimmt Rücksicht drauf, das es mich stört, wenn ich es ihm sage. Lieben Gruß
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![]() Mitglied seit 15.03.2003 |
Ja das stimmt ja schon...
Ich hab ihm das letzte Mal auch klar gesagt dass er sich entscheiden muss Alkohol oder ich. Aber irgendwie weiß er sich selbst nicht zu helfen. Mir ist die Lage schon klar. Auch wenn ich mein Freund mal wieder in Schutz nehmen will. Aber ich glaub ihm ist die Situation nicht klar und ich will halt nicht dass erst was passieren muss dass es ihm klar wird. |
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![]() Mitglied seit 06.12.2007 |
Also meine Alk-Erfahrungen sind einfach dass es einfach unterschiedliche Typen gibt wenn sie besoffen sind.
Die einen pöbeln rum die anderen pennen einfach nur ein, die nächsten werden aufdringlich. So sind sie halt und man muss es nehmen wie es kommt. Ich sehe da auch keine "einfache" Lösung. Vielleicht wirklich mal bei nem Therapeuten oder so nachfragen. ABer der wird wahrscheinlich eher den Alk als den Agressiven Zustand bekämpfen. Dein Freund muss halt lernen wann er genug hat, damit er aufhört bevor der Schalter umklappt. Und es wäre möglich dass er dafür auch mal eine auf die Fresse braucht. mfg ANo |
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![]() Mitglied seit 14.10.2009 |
... aber wenn doch 'etwas' passieren muss, damit es ihm klar wird?
Ohne zynisch klingen zu wollen, aber die meisten Menschen ändern ihr Verhalten nicht aufgrund intellektueller Einsicht sondern aufgrund von Erfahrungen. Deshalb ist es auch so schwer sich z.B. das Naschen abzugewöhnen weil ich zwar weiß, dass es ungesund ist, meine Erfahrungen aber nur gut damit sind (lecker. Trost. Was auch immer). gruss maiden |
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![]() Mitglied seit 12.12.2007 |
"Ich hab ihm das letzte Mal auch klar gesagt dass er sich entscheiden muss Alkohol oder ich. "
Und darf man fragen wofür er sich entschieden hat? Gruß |
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![]() Mitglied seit 15.03.2003 |
Ich danke euch schonmal für die schnellen Antworten.
Wollte einfach mal eine unabhängige Meinung hören. |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
"Aber ich glaub ihm ist die Situation nicht klar und ich will halt nicht dass erst was passieren muss dass es ihm klar wird. "
in deinem Eingzngspost scheinst du ja in erster Linie Angst zu haben, dass ER eins auf die Nase kriegt - was ist aber, wenn ER Jemanden verletzt ? was wäre dir denn lieber ??? |
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![]() Mitglied seit 15.03.2003 |
@Seph
das war letzte Woche - also so ne Aktion kommt jetzt auch nicht täglich vor! Wenn er drei, vier Bier trinkt ist ja auch nix. Dann ist er einfach nur angetrunken. Es darf halt "einfach" nicht mehr werden. Aber das ist ja halt das Problem weil er in dem Moment mehr trinken will WEIL er eben angetrunken ist. Ich weiß ganz genau wann es bei mir genug ist, er halt nicht. |
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![]() Mitglied seit 15.03.2003 |
@grisou
daran will ich erst gar nicht denken! |
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![]() Mitglied seit 08.12.2004 |
Hallo essonja,
das war jetzt aber keine Antwort auf sephs Frage Da Du ja noch bei Deinem Freund bist, hat er sich wohl für Dich entschieden - das Problem mit dem Alkohol wäre dann gelöst. Wenn man etwas androht, sollte man es auch umsetzen - sonst wird man das nächste mal nicht mehr ernst genommen. Grüße Milka |
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
@essonja ...
es ist nicht notwendig, das jemand täglich Alkohol trinkt, als das man davon ausgehen könnte, das er ein Alkoholproblem hat. Auch ist es nicht notwendig, das jemand sich bis zur Besinnungslosigkeit trinkt, damit man davon ausgehen kann, das er ein Alkoholproblem hat ... Es gibt ausreichend sogenannte ''Quartalstrinker''. Menschen, die beispielsweise von Montag bis Freitag gar nichts trinken, sich aber dafür am Wochenende die Birne zukloppen müssen. Als Alkoholgefährdet gilt man beispielsweise, wenn man sich vornimmt, 2 Bier zu trinken ... und nach 6 oder 10 aufhört. Man hat es also nicht ''geschafft'', sein eigenes Limit auch einzuhalten. Übrigens stimme ich Grisou zu. Zum einen besteht das Risiko, dass dein Partner mal jemanden verletzt wenn er sich nicht unter Kontrolle hat ... zum anderen kann er aber auch mal an ''den Falschen'' kommen und den Aggressiv anmachen ... und selbst mal derbe einen auf die Glocke kriegen. Solche im Alkohol zustanden gekommenen Schlägereien enden nicht selten übel mit Schädelbrüchen (Bierflasche über den Kopf gezogen) bis hin zu Messerstecherein. Aber wie gesagt ... am bedenklichsten finde ich es, wenn meinem Partner ''egal'' ist, das ich ihm sage, es stört mich ... und er es trotzdem einfach weiter macht. Lieben Gruß
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![]() Mitglied seit 18.07.2008 |
Hallöchen
Für mich ist dann jemand ein Alkoholiker, wenn er eben NICHT darauf verzichten kann! Wenn er also selber merkt, dass er Mist baut bzw. aggressiv wird, wenn er trinkt, aber trotzdem nicht darauf verzichten will, dann zeugt das bereits von einem gewissen Suchtverhalten! Du wirst da nicht viel ausrichten können - ER muss den Schritt machen... Grüßle, elromen
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![]() Mitglied seit 15.03.2003 |
Ja klar hat er sich für mich entschieden. Da er aber demnächst fünf Klausuren (Studium neben der Arbeit) schreiben muss und sich eine neue Arbeitsstelle suchen muss ist es für mich auch ok wenn er sich nicht sofort drum kümmert. Ich weiß dass er mich Ernst nimmt.
Außerdem ist ja auch jetzt innerhalb einer Woche nix passiert. Daher werd ich mich mit Sicherheit nicht eine Woche nachdem ich das gesagt hab, von ihm trennen. Was auch im übrigen als Azubi nicht ganz so einfach ist |
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![]() Mitglied seit 15.03.2003 |
Ihr habt ja im Prinzip alle Recht. Er muss kapieren dass es so nicht weitergeht und er muss sich helfen lassen oder selbst helfen. Aber ich will ihm auch dabei helfen und nicht sagen "tschüß ich komm in ein paar Wochen wieder und dann ist alles gut"! Deswegen hab ich hier ja auch geschrieben um zu wissen was andere denken wie man sich in so einer Situation verhält bzw. was man/er/ich tun kann.
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
Das Problem ist, das du das typische Verhalten eines Co-Alkoholikers zeigst...
du ''entschuldigst'' ihn, du ''verteidigst'' ihn, du erfindest Ausreden für ihn ... ganz typisch. Fakt ist aber, das DU gar nichts tun kannst. Nichts. Nada. Er muss was ändern - egal ob er nun wirklich ein Alkoholproblem hat, oder nicht ... sein Trinkverhalten kann nur er ändern, und niemand sonst. Lieben Gruß
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![]() Mitglied seit 03.09.2007 |
Essonja,
immer dann, wenn man den Entschluß gefasst hat, ist es dann auch einfach. Glaub mir, das ist dann einfach so. Aber soweit seid Ihr ja noch nicht. Warte jetzt erst mal ab, was passiert, scheue Dich aber auch nicht, konsequent zu sein, wenn er sich doch tatsächlich, trotz Versprechungen, für den Alkohol entscheidet. Et grüßt
die Dröppelminna ![]() Außer Hunden sind Bücher die besten Freunde des Menschen.
Innerhalb von Hunden ist es zu dunkel um sie zu lesen. Groucho Marx |
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![]() Mitglied seit 03.09.2007 |
Ja genau Jjenniasy, und dafür muss er ausreichend Gründe haben....
Et grüßt
die Dröppelminna ![]() Außer Hunden sind Bücher die besten Freunde des Menschen.
Innerhalb von Hunden ist es zu dunkel um sie zu lesen. Groucho Marx |
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![]() Mitglied seit 08.12.2004 |
Hm, das er sich nicht "sofort drum kümmert" weniger zu trinken und als Ausrede hierfür Klausuren und Jobsuche herhalten, finde ich auch schon wieder bedenklich. Weniger zu trinken ist ja nichts Anstrengendes, wenn man kein Problem damit hat...
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![]() Mitglied seit 24.04.2004 |
Hallo,
ich möchte nur mal kurz aus eigener Erfahrung ein paar Komentare abgeben. Ist Dein Verständnis groß genug für seine Eskapaden? Hast Du größere Angst, ihn zu verlassen, als von ihm auch mal ein paar abzubekommen? Die meisten Alkoholiker wissen, wie sie sich am nächsten Tag entschuldigen müssen. Das reuige Getue hat aber nur den Hintergrund, dass sie sich selbst am meisten leid tun. Alkoholiker lassen sich oft nicht (oder nur begrenzt) unter Druck setzen. Ist Dein Freund in Deinen Augen Alkoholiker? Ist er berechenbar? D. h. können die Freunde, mit denen er auf Tour geht, Einfluss auf seinen Konsum nehmen? Ist es nicht widerlich, neben einer Bierleiche zu schlafen? Im Prinzip wurden alle Komentare oder Fragen schon gestellt. Liebe heißt Verantwortung übernehmen und das nicht nur einseitig. Punkt! Gruß Natalia |
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![]() Mitglied seit 03.11.2009 |
hallo,
es gibt auch Co-Abhängigkeit und das ist besonders übel. lG Gaggerla |
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![]() Mitglied seit 10.06.2004 |
Hallo,
wenn er noch nicht abhängigi st, so ist er aber schwer in die Richtung unterwegs. Sehr bedenklich, wenn er nicht weiss wann er aufhören soll. Noch bedenklicher, wenn er den Trinkstopp wegen Klausuren verschiebt.....................wäre interessant zu wissen mit was fur einer Begründung er den Zeitpunkt nach den Klausuren weiter nach hinten verlegt................ LG momu17 ![]() |
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![]() Mitglied seit 29.10.2007 |
Hallo Essonja
"Ich weiß nicht ob ich ihn als süchtig bezeichnen würde. Ab wann gilt denn jemand als süchtig?" "Wollte einfach mal eine unabhängige Meinung hören. " Der Ernst der Lage ist Dir bewußt, sonst hättest Du nicht so lange drüber nachgedacht und hier geschrieben! Es wird niemand kommen und sagen, alles im Grünen Bereich. Das Gegenteilige hast Du ja schon mehrfach gelesen. Versuch ihm klar zu machen: KEIN Bier! LG Jule |
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![]() Mitglied seit 02.03.2002 |
essonja,
das Wichtigste vorab: Es ist nicht DEIN Problem!!!! Und mache es auch nicht zu deinem (siehe Gaggerla!!!) Oben rät jemand, du sollest dir professionelle Hilfe holen. NEIN! Jeder Therapeut wird dir raten, Abstand zu nehmen. Aus der Nummre muss der Betroffene selbst und aus eigenem Willen (Es sei denn, dieser bzw, die Fähigkeit dazu wird ihm vom Amtsarzt aberkannt) raus! |
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![]() Mitglied seit 11.11.2006 |
Hallo,
ich kann mich nur meinen Vorrednern anschließen! Und aus eigener Erfahrung weiß ich wovon ich rede. Ich habe damals GsD den Absprung geschafft, leider aber erst, nachdem er auf mich losgegangen ist. Also: wenn er nicht von alleine "wach" wird (wie Brigitte schon schrieb), wirst du es auch nicht schaffen. Und ich gebe dir den Rat: trenne dich von ihm, es wird nicht besser werden. LG Sunny |
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![]() Mitglied seit 19.06.2009 |
Hi!
Das Wort Co-Abhängigkeit solltest Du wirklich nochmal bei Wiki eingeben. Klausuren, Azubis, ansonsten sehr lieb, 1,5 Wochen ohne Ausfälligkeiten, Fußball. Manchmal ist es die beste Hilfe, Menschen fallen zu lassen, damit sie danach wieder aufstehen können. Willst Du wirklich mit einem Teilzeit-Pöbler zusammen sein? Muss er Dir gegenüber erst ausfällig werden, damit Du die Bremse ziehst? Klausuren, Azubis, ansonsten sehr lieb, 1,5 Wochen ohne Ausfälligkeiten, Fußball. Alles Ausreden. Bei Euch ist dringend ein ernstes Grundlagengespräch angesagt. Die Ergebnisse würde ich schriftlich fixieren. V.a. auch für Dich, erschwert das Schönreden des unschönen Verhaltens. ESCH |
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![]() Mitglied seit 22.09.2005 |
Ich kann mich den meisten nur anschließen
Leider hab auch ich so eine Erfahrung gemacht.... Ich wünsch dir alles gute und hoffe du triffst die richtige Entscheidung Yvonne |
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![]() Mitglied seit 03.09.2007 |
Mein Blick ist grad nochmal auf dein Eingangsp osting gefallen, und hier bin ich dann hängen geblieben
Hat er das so gesagt? Hat er diese Bereitschaft gezeigt? Et grüßt
die Dröppelminna ![]() Außer Hunden sind Bücher die besten Freunde des Menschen.
Innerhalb von Hunden ist es zu dunkel um sie zu lesen. Groucho Marx ![]() |
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![]() Mitglied seit 10.12.2007 |
Hallo
"Ich hab ihm das letzte Mal auch klar gesagt dass er sich entscheiden muss Alkohol oder ich. " uhhhh das ist ja schon echt übel , wenns schon zu einer Endscheidung zwischen Dir und dem Alk kommen soll !! LG Sabrina |
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![]() Mitglied seit 04.04.2005 |
Hallo Essonja,
mein Ex hatte außer Bier und Mineralwasser nichts zuhause. Klar, dass da auch öfter mehrere Flaschen getrunken wurden. Ich möchte ihm nicht unterstellen, dass er sich betrinken wollte, aber das passierte natürlich nebenbei. Wer weiß, ob in der Arbeit nicht auch schon welches im Spiel war. Habe ihn damals, vor 20 Jahren, auch nach 4 Weizen noch Auto fahren lassen, damals war mir gar nicht so bewusst, dass das viel zu viel ist innerhalb von 2 Std. Aggressiv war er nicht so, nur mal ein Liebestatscherl auf meinen Hintern, dass aber so weh tat, dass mir die Tränen in den Augen standen. Ich bat ihn, das nicht mehr zu tun. Als er es an einem anderen Tag nohmal machte, schlug ich volle Wucht zurück, dann war Ruhe. Eines Nachts (wir wohnten getrennt und ich war bei mir) war er wohl unterwegs und fand am nächsten Tag das Auto beschädigt in der Einfahrt und wusste nicht, wie es passiert war bzw. wie er heimgekommen war. Ich habe ihn mehrfach gebeten, weniger zu trinken. Seine Nachbarn und "Freunde", die er schon vor mir kannte, gaben mir die Schuld für sein Verhalten - ich denke eher, es hatte nach der Scheidung von seiner Frau und Trennung von der kleinen Tochter begonnen - außer, die ist schon aus dem Grund gegangen. Leider keine Unterstützung von den Nachbarn, irgendwann ging es auseinander, das es zu viel für mich wurde. Er fand dann noch eine liebe, geschiedene Frau, die damit besser umgehen konnte, ihn vom Alkohol etwas wegbrachte, leider starb er an Lungenkrebs, er war auch starker Raucher. Kurz, überleg, was Du willst und ziehe zur Not den Schlussstrich, bevor Du in der Beziehung auch unglücklich wirst. lg |
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Hallo,
ein einfaches Erste-Hilfe-Mittel (das aber nicht am Grundproblem rührt): Nicht aus der Flasche trinken, kleine Gläser und nach jedem Glas erst einmal die gleiche Menge Mineralwasser trinken. Dadurch reduziert er auf einfache Weise die Menge Alkohol und trinkt nicht mehr "aus Versehen" so viel. Wenn er das nicht will oder kann, weißt du Bescheid. Liebe Grüße Salvy "Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen." (J.W.v.Goethe) |
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![]() Mitglied seit 02.03.2002 |
Wenn wir schon die Nähkästchen öffnen, .......
Noch vor ca. 15 Jahren wurde über Suchtverhalten und besonders Alkoholismus noch nicht so offen gesprochen wie heute. Alkoholkranke waren Säufer, Säufer galten als asozial. Ein Cousin des Vaters meiner Kinder begann das Trinken in noch jungen Jahren.....irgendwann nach seinem Diplom zum Meteorologen, als er erkennen musste, dass die Berufsaussichten nun doch nicht soooo goldig waren. Als er auf die Dreißig zuging, litt er teilweise schon an Wahnvorstellungen und war nicht mehr in der Lage, sich und seinen Haushalt zu versorgen. Er lebte allein. Er war weder in ärztlicher Behandlung, geschweige denn in einer Therapie. Seine Mutter brachte es -trotz Zureden des Teils der Verwandschaft, der darum wusste- nicht übers Herz, in entmündigen bzw. unter Pflegschaft stellen zu lassen, damit er zu einem Entzug zwangseingewiesen werden konnte. "Das kann ich nicht machen.....das ist doch mein Kind." Im Gegenteil: Sie "pflegte" ihn zu Tode!!!! Sie fuhr jeden Tag zu ihm, brachte ihm eine warme Mahlzeit und versorgte seinen Haushalt. Auch, als er schon nicht mehr in der Lage war, aus eigener Kraft zu laufen. Auch diese Frau war eine Suchtabhängige!!! (Co-Abhängigkeit) Fragt mich bitte nicht, wie er an seinen Alkohol kam. Ich weiss es nicht!!! Und ich traue mich auch nicht, darüber zu spekulieren. Der Kontakt zu meiner damaligen hier lebenden Verwandschaft zu dieser Mutter und ihrem Sohn war sehr locker und nach der Trennung vom VmK hatte ich viele Jahre nichts mehr von ihnen gehört. Später erfuhr ich, dass der junge Mann an seinem Alkoholmissbrauch verstorben ist. Ein Arzt wurde viel zu spät eingeschaltet. |
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![]() Mitglied seit 15.01.2010 |
Hallo essonja,
schade, dass du nicht mehr antwortest. Ich versuch mich grad einzufühlen, wie es mir gehen würde, wenn ich auf so ne Frage mit solchen Antworten ( die mit Sicherheit alle gut gemeint und die Tipps auch sinnvoll sind ) "bombardiert" (auf keinen Fall negativ gemeint ) werden würde. Hoffentlich hast du kein Patentrezept für ne Lösung erwartet. Könnt mir vorstellen, dass du weng erschrocken bist, dass gleich Suchtberatung... vorgeschlagen wurde. Meine Meinung ist, sobald man sich so viel mit Alkoholgenuss ( des Partners ) beschäftigt/ beschäftigen muss, ist bereits Handlungsbedarf vorhanden. Du sagtest, seit einer Woche sei nichts passiert und deshalb trennst du dich nicht gleich. Sicher, aber irgendwann musst du einen Punkt setzten und diesen Zeit-PUNKT auch als absoluten Wende-PUNKT betrachten, nachdem nie wieder was in dieser Art passieren darf. Die Mehrheit der Menschen ( "die Normalen" ) trinkt nie soviel, dass sie austickt. Also ist eine Woche kein so lobenswerter Maßstab, denk ich. Was mich noch interessieren würde, wie reagiert er, wenn du ihn ansprichst. Lässt er sich auf ein "produktives" Gespräch ein? Ist er genervt? Versucht er dich zu beruhigen/beschwichtigen? Sieht er es als Problem, weil es für dich eins ist? Hoffe ich war jetzt nicht zu aufdringlich!! Gruß lucardis |
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
Hallo Essonja,
es tut mir leid, daß hier keiner positivere Nachrichten für Dich hat. Auch ich muß mich meinen Vorrednern leider anschließen. Ich hoffe, daß Du hier wenigstens noch liest, wenn Du auch nichts mehr schreibst. Vergiß bitte bei Deinem zukünftigen Tun und Handeln nicht, daß Alkoholismus eine Krankheit ist. Wie viele andere Krankheiten ist sie vererbbar. Sie kann auch mal eine Generation überspringen. D.h. wenn es nicht an die Kinder weitergegeben wird, können es problemlos die Enkelkinder übertragen kriegen. Was mich eigentlich noch sehr interessieren würde ist, gegen wen er dann aggressiv wird? Wird er gegen Gegenstände aggressiv oder gegen Menschen? Gegen bestimmte Menschen? Auch gegen Dich? Ist er gegen Dich schon mal aggressiv oder gar handgreiflich geworden? Wenn ja, aus welchem Grund? Stell Dir ernsthaft mal ein paar Fragen und lies Dir alles hier, was die anderen geschrieben haben, noch mal in Ruhe durch. LG und viel Glück Kathrin |
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![]() Mitglied seit 22.09.2005 |
Also das vererbar glaub ich ja mal nicht sorry
Meine beiden Elternteile sind/waren Alkoholiker...Und auch sonst sind es viele in der Familie .. Aber das hilft dir alles nicht... du musst selber wissen was du tust...ich konnte weder bei meinem EX was erreichen noch bei meinen Eltern... Dafür durfte ich ne Menge einstecken... Und ganz ehrlich ich bin froh das ich damit nix mehr zutun habe... Yvonne |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
-----schnipp-----
.....Meine beiden Elternteile sind/waren Alkoholiker...Und auch sonst sind es viele in der Familie .. ...... -----schnapp---- Das wäre doch dann fast schon so etwas wie ein Beweis der These. Ob es wirklich genetisch weitervererbt wird, dazu gibt es unterschiedlich Theorien, eine bestimmte genetische Tendenz wurde nachgewiesen, interessanterweise häufiger bei Jungen als bei Mädchen, aber da ist die Forschung noch lange nicht abgeschlossen. Dass aber Eltern und elterliches Verhalten als Vorbild dient und Kinder oft in die gleichen Verhaltensmuster fallen wie ihre Eltern, ist ausgiebig untersucht und nachgewiesen, ebenso dass das Milieu, in dem Alkohol konsumiert wird und wíe dieses auch zu exzessivem Alkoholkonsum steht, eine große Rolle spielt (Beispiel: Komasaufen als Initiationsritus in bestimmen Kreisen Jugendlicher). ________________________________________________________________________ The point of philosophy is to start with something so simple as not to seem worth stating, and to end with something so paradoxical that no one will believe it. Bertrand Russell |
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![]() Mitglied seit 15.03.2003 |
Also ich habe aus dem Grund nicht mehr geschrieben weil ich nicht den ganzen Abend am PC sitzen bleibe und Tagsüber auch noch arbeiten muss...
Eure Antworten sind bei mir angekommen und ich mache mir auch Gedanken darüber. Im Prinzip sagt ihr ja alle das Gleiche und deswegen braucht man das hier ja jetzt nicht mehr groß weiter zu führen. Ich sag nochmal Danke, und muss jetzt schauen was ich daraus mache. P.S. Zu einer Frage noch, er ist noch nie mir oder anderen Gegenüber handgreiflich geworden. |
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![]() Mitglied seit 11.11.2006 |
Hallo,
Oben aber schreibst du: Warum hattest du Angst vor ihm? Hat er es nur angedroht, daß er handgreiflich wird, oder wie? Ich habe das Gefühl, daß es dir nicht gefällt, was hier alle geschrieben haben. Natürlich mußt du allein wissen, was du tust, aber eins weiß ich genau: es wird dir keiner Beifall klatschen, wenn du mit ihm untergehst. Bitte nicht böse auffassen. Ich wünsch dir alles Gute, LG Sunny |
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![]() Mitglied seit 22.09.2005 |
Klar ich kenn auch die Studien das "Sucht" vererbar ist ..aber nicht das eine gwisse Sucht an sich vererbar ist..
Wenn das so wäre würde ich nie und nimmer Kinder bekommen, dann wäre es besser meine Gene würden aussterben... Aber gerade bei meinem Vater ist es so er hat es selber so vorgelebt bekommen und hat es dann leider auch so gemacht.. Ich habs auch vorgelebt bekommen mache es aber nicht...Und ich lebe auch nicht Alkoholfrei (kenne einige die das dann komplett ablehnen wenn die Eltern es waren oder sind) Meine Eltern kommen aus ganz unterschiedlichen "Schichten" sozusagen.. Das beste ist das meine Mutter sogar ausgeflippt ist als ich das erste mal angeheitert nach Hause kam... Yvonne |
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![]() Mitglied seit 24.04.2004 |
Hallo und guten Morgen!
und deshalb braucht man das ja jetzt auch hier nicht mehr weiter auszuführen....... Der Klassiker: VERDRÄNGUNG!!! Nachdenklicher Gruß von Natalia |
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