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keine Hife für Alleinerziehende Mütter bei längerer Pflege kranker Kinder (Morbus Perthes)? (vorsicht lang)

Vom 28.10.2009 18:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

enelaacher Kaltmamsell


Mitglied seit 14.12.2008
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Hallo zusammen!

Mein Enkel (6) leidet unter Morbus Perthes. Das ist eine Nekrose des Hüftknochens. Der stirbt einfach so ab! Die Folge ist, dass er humpelt, weil das betroffene Bein bereits 1 1/2 cm kürzer ist als das andere und er hat natürlich Schmerzen, weil das Hüftgelenk in der Hüftpanne "reibt" (ganz grob erklärt). Nun steht bald die Operation an. Das bedeutet 2 Wochen Krankenhaus und mindestens 6 Wochen Gips-Streckverband und anschließend wieder gehen lernen. Das Problem ist nun folgendes: Meine Tochter ist alleinerziehend, arbeitet in Teilzeit und bekommt "Hilfe zum Lebensunterhalt nach SGB II". Als Arbeitnehmer hat die Anspruch auf Krankengeld, für die Zeit, in der sie ihr Kind pflege - allerdings nur für 20 Tage im Jahr!

Und den Rest? Urlaub oder unbezahlten Urlaub??? Wer kommt für Verdienstausfall auf? Die Krankenkasse hält sich da an die vorgegebenen 20 Tage! Lt. Krankenkasse gibts eine Pflegekraft oder ähnliches nur für den Fall, dass sie selbst krank ist und den Haushalt nicht führen kann, nicht aber für die Zeit, in der Sie selbst arbeiten muss und nicht bei ihrem Kind bleiben kann, weil es krank ist (wohlgemerkt, das Kind liegt im Gips-Streckverband und kann nicht mal alleine aufs Klo). Auf meinen Vorhalt meinte die Dame von der Krankenkasse "mit sowas können sie ja die Krankenkasse nicht belasten" (O-Ton) ...!!! Das ist alles hirnverbrannt (finde ich ...). Ich dachte immer, für solche Fälle gibts eine Krankenkasse????

Hat jemand von euch sowas oder etwas ähnliches schon mal durch und kann uns ein paar Tipps geben??????

Vielen lieben Dank im Voraus
enelaacher
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Vom 28.10.2009 19:20 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

katir  Sternekoch


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Hallo enelaacher,

nein für solche Fälle ist die Krankenkasse nicht da. Das würde auf Dauer den finanziellen Rahmen sprengen .

Deine Tochter sollte unbedingt zum Sozialamt gehen und das da besprechen.
Könnt ihr als Eltern nicht auch einspringen?

lg katir
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Vom 28.10.2009 19:33 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

enelaacher Kaltmamsell


Mitglied seit 14.12.2008
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@ katir
Tja - das ist mein Problem. Ich wohne im tiefsten Bayern. Meine Tochter in Niedersachsen! Ich selbst bin alleinstehend und voll berufstätig. Natürlich kann ich mir ein oder zwei Wochen Urlaub nehmen und hochfahren! Wobei ich schon froh sein kann, wenn ich überhaupt freibekomme - da bei uns zum Jahreswechsel absolute Urlaubssperre herrscht. Und da bleibt immer noch ne Menge Zeit übrig, die sie alleine bewältigen muss.

LG enelaacher
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Vom 28.10.2009 21:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Piri Kaltmamsell


Mitglied seit 27.12.2005
3.638 Beiträge (ø1,55/Tag)
Hallo,
evtl gäbe es die Möglichkeit einer Haushaltshilfe über die Krankenkasse, die das Kind in der Zeit, in der die Mutter arbeitet, versorgt.

Dann hat sie evtl. Anspruch auf unbezahlte Freistellung von der Arbeit. Darüber sollte mit der Arge gesprochen werden, denn die muss dann ja mehr zahlen.

Am besten vorher ein ärztliches Attest ausstellen lassen.

Deine Tochter sollte auch mal bei eurem örtlichen Sozialdienst/Pflegedienst (Caritas, Rotes Kreuz, Diakonie...)anrufen. dort wird man auch beraten, das gehört zu deren Aufgaben.

Ein weiterer Ansprechpartner wäre das Jugendamt.

Ich hoffe, es findet sich eine Lösung.

Dem Kleinen wünsche ich alles, alles Gute!

LG Piri
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Vom 28.10.2009 21:05 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ampel Suppenkoch


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Hallo

Vielleicht geht das ja so, Deine Tochter nimmt sich die ersten Tage nach der OP frei, von den 20 Tagen die ihr zustehen. Wenn es der Maus besser geht, könnte sie ja vielleicht morgens 2-3- Stunden arbeiten und danach für die kleine dasein.Muss natürlich mit dem Chef und dem Amt abgesporchen werden. Vielleicht ergibt sich wenn sie mit beiden gesprochen hat, noch eine andere Möglichkeit. Ich denke da an, wenn die Kleine wieder zu Hause ist und auch wieder fit ist, das Deine Tochter ihre Fehlstunden, nacharbeiten kann?!

LG und alles Gute für die Kleine
von ampel

Ach ja, darf ich fragen wo die OP gemacht wird?
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Vom 28.10.2009 21:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

enelaacher Kaltmamsell


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@ Piri

erst mal danke für eine Wünsche und die Tipps.

Haushaltshilfe gibts - leider - nur, wenn meine Tochter selbst krank ist, das hab ich leider schon beim Gespräch mit der Krankenkasse abhaken müssen.

Diakonie etc. ist ein guter Tipp. Werd ihn in jedem Fall weitergeben!

LG enelaacher
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Vom 28.10.2009 21:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ampel Suppenkoch


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Hallo

Mist, wer lesen kann mhmmmh hmmhmhmmmmhhh
Ich dachte sie muss 6 Wochen im KH im Gipsbett verbringen

LG ampel
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Vom 28.10.2009 21:13 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

enelaacher Kaltmamsell


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@ ampel

Das Problem ist, meine Tochter will bei ihm im Krankenhaus bleiben (sie tut alles für den Kleinen), und wenn ich das richtig verstanden habe, will sie auf der Arbeit gar nichts groß verlauten lassen, dass der Kleine krank ist. Ich denke aber auch, da wird ihr wohl nix anderes übrig bleiben. Nacharbeiten ist auch keine so schlechte Idee.

Die OP wird in Münster gemacht (60 km von ihrem Wohnort). soweit ich informiert bin aber nicht in der Uniklinik sondern in einem Krankenhaus, die sich damit auskennen und das wohl schon öfter gemacht haben. Warum fragst du?

Erst mal danke

LG enelaacher
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Vom 28.10.2009 21:14 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

enelaacher Kaltmamsell


Mitglied seit 14.12.2008
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@ampel

nein, die fahren ihn wohl nach den 2 Wochen Krankenhaus im Liegendtransport nach Hause und holen ihn auch da wieder ab, wenns nötig ist.

LG
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Vom 28.10.2009 21:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ampel Suppenkoch


Mitglied seit 09.05.2003
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Hallo

Ich komme auch aus Niedersachsen, darum habe ich gefragt.

Dem Arbeitgeber gegenüber sollte sie wirklich ehrlich sein, die habe auch oft Verständnis, nicht alle aber viele.
Ich kann verstehen, das die KK erstmal nicht zahlen will, weil ja das Kind im KH betreut wird.

LG ampel
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Vom 28.10.2009 21:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

enelaacher Kaltmamsell


Mitglied seit 14.12.2008
352 Beiträge (ø0,28/Tag)
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@ampel
ja - für die ersten zwei Wochen zahlt die Kasse. Da gehts ja aber auch noch um die restlichen "mindestens" 6 Wochen im Gips-Streckverband ...

LG enelaacher
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Vom 28.10.2009 23:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

asterix313 Kartoffelschäler


Mitglied seit 29.04.2003
571 Beiträge (ø0,17/Tag)
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Hallo!
OT: Darf ich fragen, was bei Morbus Perthes operiert wird? Ich kenne auch 2 Fälle davon, aber beide ohne OP.

Können Sie den Armen nicht noch eine oder 2 Wochen mit Gips im KH behalten? Da könnte ja dann die Mama wenigstens teilweise arbeiten gehen, da er ja versorgt ist. Ansonsten hilft wohl nur Urlaub (bezahlt, unbezahlt), wenn die 20 TAge um sind. Oder gibts dort eine Institution, die sich um die Pflege kranker Kinder kümmert? U.U. weiß auch der Kinderarzt darüber etwas oder die im KH. Bei so was würde ich auch beim Arbeitgeber mit offenen Karten spielen und Bescheid sagen, manchmal trifft man auf mehr Verständnis als man glaubt!

Alles Gute und eine shcnelle Heilung!
LG Asterix
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Vom 29.10.2009 00:58 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Kyri Hendlgriller


Mitglied seit 07.04.2002
30.956 Beiträge (ø8,36/Tag)
Hallo!

Wie sieht es mit Pflegedienst aus? Evtl. mal gucken, ob sich das was finden ließe in Richtung Krankenhausvermeidungspflege. Kann sein, dass sich auf einmal irgendwelche Einzelfalllösungen finden lassen.

Immerhin - wenn das kranke Kind zu Hause nicht versorgt werden kann, müsste es stationär aufgenommen werden. Ist auch nicht unbedingt billiger für die Krankenkasse.

LG Kyri
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Vom 29.10.2009 06:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

enelaacher Kaltmamsell


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@asterix
die Hüfte wird operiert. Teile der Hüftkugel oben am Hüftknochen sind ja abgestorben, bauen sich aber irgendwann wieder auf (was bei ihm der Fall ist). Leider baut sich der Knochen aber meist nicht so auf, wie er sich aufbauen soll. Er wächst dann in die falsche Richtung. Also machen die das auf, dann wird die Hüftkugel (ihr wisst sicherlich, was ich meine...) wieder "in Form gebracht" und wieder richtig in das Hüftgelenk eingesetzt.
Man hat vor 3 Monaten schon mal versucht, das zu richten. Da wurde er in Vollnarkose gelegt und dann hat man so eine Art "Weichmacher" ins Gelenk gespritzt und das "von außen" (also ohne OP) wieder gerichtet bzw. eingerenkt. Dann musste er 3 Wochen mit Krücken laufen und danach sollte es wieder gut sein. Wars aber leider nicht. deshalb jetzt die OP!
Kannst es ja mal googeln: unter "Morbus Hüfte" müsste einiges zu finden sein.

@kiri
Hab gestern noch mit ihr telefoniert. Sie wird sich jetzt erst mal mit Caritas o.ä. in Verbindung setzen und mit Ihrem Arbeitgeber reden. Das hat sie schon getan und könnte das auf Überstundenausgleich, Urlaub oder ähnliches abbauen. Sie sagt, das Problem ist, dass sie eigentlich nicht von der Arbeit wegbleiben kann, da sie die Verantwortung fürs Team hat und die keinen Ersatz haben. Es gäbe wohl die Möglichkeit, dass die Tagesmutter sich dann solange um ihn kümmert, aber das kostet halt. Sie muss pro Stunde Tagesmutter 2,00 Euro von ihrem eigenen Geld dazutun und bekommt zusätzlich nochmal über den SGBII-Bescheid 80 Euro abgezogen für die Tagesmutter! Ist grundsätzlich nicht viel - ich weiß! Aber es läppert sich - und da sie eh schon SGBII bekommt ... (was die meiner Meinung nach aber auch wieder ausgleichen müssten). Da wollte sie sich auch noch mal kümmern.
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Vom 29.10.2009 07:51 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

lucediamalfi Kartoffelschäler


Mitglied seit 11.01.2009
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Hallo,

hier in Augsburg und Umgebung gibt es den Verein "Rotznase", der einspringt, wenn die Eltern - wie in eurem Fall - die pflegebedürftigen Kindern nicht umsorgen können oder selbst krank sind.

Ich würde auch mal im Kindergarten / Schule nachfragen (auch wenn das Kind nicht in solche geht). Die wissen in der Regel schon, ob es Hilfen gibt. Auch der Kinderarzt sollte darüber informieren können. Ebenso das Krankenhaus. Evtl. gibt es auch dort einen solchen "Selbsthilfe-Verein". Auch mal bei der Kirchengemeinde anklopfen. Ehrenamtliche Helfer gibt es doch in vielen Einrichtungen. Ich denke, hier hilft nur hartnäckige Recherche.

Gibt es denn keine gute Freundin, Nachbarin oder Teilzeit-Kollegin, die sich stundenweise kümmern könnte?

Alles Gute
lucediamalfi
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Vom 29.10.2009 19:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

enelaacher Kaltmamsell


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@ lucediamalfi
Ja - wie das so ist ... von den sogenannten "guten" Freunden bleiben in der Not nicht viele übrig. Die Sache mit den Nachbarn könnte ich vielleicht nochmal anbringen ...

Erst mal lieben Dank
enelaacher
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Vom 29.10.2009 19:43 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou Sternekoch


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bei längerer Krankheit der Kinder wird man wirklich ziemlich von den Kassen allein gelassen - es bliebe ihr noch die Möglichkeit, ihren Jahresurlaub zu nehmen und wenn der nicht ausreicht, danach um unbezahlten Urlaub zu bitten...wobei da dann sicher die Tagesmutter die preiswertere Lösung wäre...
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Vom 29.10.2009 19:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

salvy  Chefkoch


Mitglied seit 15.08.2007
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Hallo,

hast du schon mal "Notmütterdienst" gegoogelt?

lg
Salvy
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Vom 29.10.2009 20:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

enelaacher Kaltmamsell


Mitglied seit 14.12.2008
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@ grisou
ja - obwohl Urlaub ja eigentlich da sein sollte, um sich zu erholen ...

@ salvy
schon weitergeleitet

Danke erst mal an euch alle!!!!!!!!!

Ich glaube, es tut sich grade ein Licht auf am Ende des Tunnels. Mein Sohn wechselt grade den Job und hat zwei Monate Leerlauf ("perfekterweise" im Dezember und Januar). Und ... er hat sich bereiterkärt, auszuhelfen (auch wenn er dafür 300 km einfache Fahrstrecke in Kauf nehmen muss). Und ich selbst werde dann wohl auch nochmal ein oder zwei Wochen hochfahren (bei mir sind es zwar 800 km einfache Strecke ... aber was tut man nicht alles)!
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