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Kochen als Unterreichsfach in der Schule

Vom 04.09.2009 14:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tilly1 Smutje


Mitglied seit 14.11.2005
48 Beiträge (ø0,02/Tag)
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Hallo an alle!

Mein Sohn ist in der 4. Klasse und hat in diesem Schuljahr 2 Stunden Kochen in der Schule. 13 Kinder kochen in einer wirklich gut ausgestattenden Küche in der Schule. Der Unkostenbeitrag betrug 8 €, sprich bei 13 Kinder 104 €. Er hat sich wirklich auf das Fach gefreut, da wir auch daheim viel und gerne kochen und die Kinder immer mit einbinden.

Letzte Woche hat er Bananenmilch gemacht. Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen und die Milch, die er zur Verkostung mit nach Hause brachte, landete ohne Umwege auf dem Kompost. Nach 6 Unterrichtsstunden und ohne Kühlung muß man das nicht wirklich probieren.
Heute haben die Kinder in 2 Unterreichtsstunden - haltet auch fest - Bananenjogurt gemacht.

Ich krieg die Krise? Ich bringe den Kindern mit viel Aufwand abwechslungsreiche und gesunde Ernährung bei. Klar dürfen sie auch mal Fast food, man kommt ja heutzutage nicht drumrum. Aber wir machen auch mal daheim selbst Burger, Fishmac, Pizza, Gyros oder ähnliches. Mit frischen Produkten ohne Fertigzeugs. Mir ist wichtig, dass erstmal alles probiert wird. Wenns nicht schmeckt, muß man es ja nicht essen. Aber man hat es wenigstens probiert.

Und jetzt bin ich echt am überlegen, ob ich die Lehrerin anspreche und ihr sage, was ich mir unter einem Kochunterricht vorstelle oder ob ich nicht sogar anbiete, mal mit den Kinder selbst zu kochen. Soll Sie doch die Kinder mal nach den Lieblingsgerichten fragen und dann einen Auswahl davon kochen lassen. ALs Erwachsener sich selbst im Hintergrund halten, und dann gespannt sein, was rauskommtl

Stellt Euch vor: 13 Kinder im Alter von 10 Jahren, die Hälfte nicht ganz so kochbegeistert wie meiner. Was würdet ihr kochen?

Habt Ihr auch schon mal sowas oder ähnliches erlebt? Was habt ihr gemacht?

Ich danke Euch für Eure Meinung!
Tilly
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Vom 04.09.2009 14:11 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tilly1 Smutje


Mitglied seit 14.11.2005
48 Beiträge (ø0,02/Tag)
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Tschuldigung! Rechtschreibfehler in der Überschrift. Gibt es etwas Peinlicheres?
Bitte sämtliche Rechtschreibfehler zu entschuldigen! Danke!
Tilly
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Vom 04.09.2009 14:34 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bienchen24 Suppenkoch


Mitglied seit 06.07.2006
661 Beiträge (ø0,31/Tag)
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Hallo Tilly,

ich gehe mal davon aus, dass es dich stört das nur so "einfache" Sachen gekocht werden. Bananenjoghurt an sich ist ja nichts ungesund. Kann es evtl. sein, dass die Kinder im Kochunterricht über das Zubereiten hinaus auch andere Sachen lernen, wie z.B. Aufbewahrung von Lebensmitteln, Inhaltsstoffe von Lebensmitteln, welche Stoffe der Körper bei einer gesunden Ernährung benötigt etc....

Wenn es dir so wenig gefällt was da gelehrt wird, würde ich einfach mal mit der Lehrerin sprechen. Sie kann dir sicher sagen was da an Inhalten vermittelt werden soll und warum es so läuft wie es läuft. Das du dich da hinstellst und mit den Kindern kochst oder ähnliches würde ich nicht machen. Du kannst ja mit deinem Sohn weiterhin zu hause kochen, aber in der Schule ist es eigentlich nicht deine Aufgabe.

Das Bananenmilch den ganzen Tag aufbewahrt wird und dann mit nach hause zum probieren gegeben wird, finde ich auch nicht so pralle. Wobei ich natürlich jetzt nicht weiß ob die Lehrer das auch so wussten/vorgeschlagen haben oder ob das eine Idee deines Kindes wahr. Du hättest mit ihm die Bananenmilch ja auch zu hause nochmal "nachkochen" können. Hätte ihm vielleicht Spaß gemacht dir zu zeigen was er gelernt hat.

Ich glaube auch die wichtigste Frage ist, welche Inhalte über das reine Kochen hinaus werden vermittelt und macht es deinem Sohn in dem Kurs Spaß oder nicht. Die Kosten finde ich jetzt nicht so hoch... Aber für jede Woche selbst gemachte Fleischgerichte oder sonstige "aufwändige" Sachen wäre der Beitrag sicher viel zu niedrig.

Gruß
bienchen24
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Vom 04.09.2009 14:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

jienniasy Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 11.06.2006
10.628 Beiträge (ø4,88/Tag)
Hallo tilly1,

geh mal davon aus, das sehr viele Kinder in der Klasse deines Sohnes noch nie Kontakt mit der Zubereitung von Lebensmitteln hatten.

Für die ist das zubereiten von Bananenmilch und Bananenjoghurt schon etwas ungewöhnliches ... ''schweres''.

Ich hatte als Kind in der Schule auch ''Hauswirtschaftslehre'' ... also auch Kochen.

Wir haben damals mit Schokoquark (mit fertigen Schokoraspeln) angefangen.

Später wurden dann auch ''richtige'' Gerichte gemacht, und viele Kinder guckten nicht schlecht, dass man Pizza selbst machen kann (und nicht aus der TK-Packung ziehen muss).

Selbst Kartoffeln schälen konnten die meisten Kinder nicht, einfach, weil sie es nie zuhause machen mussten.

Das mit ganz banalen Dingen angefangen wird, ist vollkommen normal ... und ... so blöd das auch klingt ... dem Fertigkeitsdurchschnitt der Kinder angepasst.

Hab Hoffnung, es wird besser.

Lieben Gruß
\"\"
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Vom 04.09.2009 14:44 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Hassi Kaltmamsell


Mitglied seit 05.11.2007
1.544 Beiträge (ø0,93/Tag)
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Ich versteh den Kommentar wegen dem "Auch mal Fastfood" irgendwie nicht so ganz ... Was hat das denn damit zu tun?

Zwei Unterrichtsstunden sind nicht allzu viel Zeit, 100€ nicht wirklich viel Geld und 13 Kinder in einer Küche können ein ganz schön wilder Haufen sein.
Kinder in dem Alter in der Schule einfach mal irgendwas, was sie wollen kochen, zu lassen, um zu sehen, was rauskommt, halte ich auch nicht für so geeignet. Immerhin weißt du nicht, was da für Vorkenntnisse vorhanden sind, die Zeit muss auch noch zum Vorbereiten, Besprechen, Aufräumen und wahrscheinlich zum Rezept notieren reichen, und so haben die Kinder am Ende zumindest ihr kleines Erfolgserlebnis.
Ich würde der Lehrerin auf gar keinen Fall anbieten, den Unterricht zu übernehmen, weil die Kinder in den erste zwei Stunden etwas einfaches gekocht haben.

Was erzählt dein Sohn denn? Sind die Kinder enttäuscht? Womit füllen sie die Zeit? Macht es ihnen Spaß?


Liebe Grüße
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Vom 04.09.2009 14:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

minosch  Chefkoch


Mitglied seit 24.10.2007
3.653 Beiträge (ø2,18/Tag)
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Hi,

warte noch mal 2 Unterrichtsstunden ab, ich kann mir auch vorstellen, dass sich das noch steigert.

Selber mitmachen? Warum nicht? Auch wenn es nicht deine "Aufgabe" ist, so ist ehrenamtliches Engagement der Eltern heutzutage durchaus gefragt in der Schule (und nicht nur da).

LG

\"\"
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Vom 04.09.2009 15:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Urmel75 Kaltmamsell


Mitglied seit 26.06.2009
358 Beiträge (ø0,34/Tag)
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Im letzten Jahr war ich als Schulbegleiterin in einer Hauptschule dreimal in einer Sonderstunde "kochen" mit dabei. 6. Klasse. (In Bayern kommt Hauswirtschaft erst in der 7. Klasse als reguläres Unterrichtsfach dazu, was ich zu spät finde)Wir haben einmal Äpfel im Schlafrock (gedünstete Äpfel mit Vanillepudding von Dr***) und das zweite mal Vanillepudding mit Schokoladensoße auch beides aus dem Päckchen gemacht und das letzte mal Pizza. Ich muß aber auch sagen mehr wäre auch nicht gegangen, da zwölf Kinder sehr anstregend sein können na dann... und die Fähigkeiten der Kinder wirklich sehr weit auseinander gehen. 8 € für das ganze Jahr find ich jetzt nicht unbedingt viel Geld. Die Kinder lernen warscheinlich mehr zu unterscheiden was ist gesund und was nicht. Las` es doch erstmal richtig anfangen das Jahr. Ich würde es sehr begrüßen wenn solche Sachen bei uns angeboten würden. Den Kindern macht es schon Freude solche kleinen Sachen im Klassenverband herzustellen.

LG

Urmel
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Vom 04.09.2009 17:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Knusperhase Küchenjunge


Mitglied seit 21.11.2006
218 Beiträge (ø0,11/Tag)
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also die Schule meines Sohnes hat dieses Jahr zum ersten mal Hauswirtschaft mit im Programm.....
da sind so Dinge vorgesehen die nicht nur was mit dem Kochen zu tun haben..... so was wie Tischmanieren, Tisch eindecken, Hygienemaßnahmen usw. Da heißt es auch kleine Snaks und Getränke werden zu bereitet..... vielleicht wurde das Fach ein wenig falsch benannt..... Lachen
Bei so einer Horde von Kindern finde ich persönlich Obstsalat immer ganz klasse

Kleine Geschichte..... aber haltet euch fest.....
Meine Große bekam im 7. Schuljahr Hauswirtschaft.... bei einem Gespräch mit der Lehrerin (wegen was ganz anderem) sagte diese zu mir..... ihre Tochter ist die einzige Schülerin die einen Apfel schälen kann...... Jajaja, was auch immer! Sicher nicht!

viele Kinder kennen den unterschied zwischen einer Gurke und einer Zuccini gar nicht..... Gemüse kommt aus der Dose.....so was muss man auch bedenke das es in den Unterricht mit einfließt.....
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Vom 04.09.2009 18:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Christine00  Hendlgriller


Mitglied seit 25.11.2006
2.985 Beiträge (ø1,48/Tag)
hallo
ich hatte auch kochen in der schule gensauso wie meine Kinder
es wserden nur die grundbegriffe gelenrt

so das sie sich halt mal eben was machen können

aber wie schon beschrieben nicht alle Kinderlernen von zu hauseaus kochen

und ich kenn auch genügend erwachsene die nicht kochen können oder wollen

2 stunden sind nicht viel

davon must du ja schon den Weg zur Küche und wieder ins Klassenzimmer geschirspülen usw. abziehnen

laß ihm halt daheim nochmals alles nachkochen

hab ich bei meinen auch gemacht

wobei mein sohn auch seine Qualiprüfung in kochen gemacht hat

genauso wie ich

viele grüße
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Vom 04.09.2009 19:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Kochkeule Kaltmamsell


Mitglied seit 31.08.2009
856 Beiträge (ø0,86/Tag)
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Lachen Lächeln Hallo,

Mensch Maier, da hab ich ja richtig Dusel gehabt in der Schule, ich hab nämlich vor 36 Jahren, als ich in

SMV (Schülermitverwaltung) war angezettelt, warum sollen wir Kerle nicht auch kochen und handarbeiten

lernen,und Mädels werken lernen! Da haben wir im Fach Hauswirtschaft andere Sachen gelernt,

unter anderem Wiener Schnitzel,...usw.

L.G.Die Kochkeule
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Vom 04.09.2009 22:12 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tilly1 Smutje


Mitglied seit 14.11.2005
48 Beiträge (ø0,02/Tag)
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Ich Danke Euch für Eure Meinungen!

Es ist ja nicht so, dass ich mich jetzt aufrege, weil ich 8 € bezahlt habe. Die Kinder haben 11 Wochen "KOCHEN" dann wird gewechselt und die nächsten sind dran. Und 13 Kinder in Schacht zu halten ist auch wirklich eine Aufgabe, die nicht jeder bewältigen kann und will.

Aber die Schule verlangt so viel von den Kids heutzutage. Und vieles wird einfach selbstverständlich auf die Eltern abgewälzt. Ich hab da echt schon einiges erlebt und bin halt der Meinung:" Wir Ihr mir, so auch ich Euch!" Ich will jetzt hier auch keine Debatte von "Aufgaben der Schulen" loseisen, aber ich denke mir, das eine Fachkraft, die schon seit Jahren im Schuldienst ist und es demzufolge gewohnt ist, mit vielen Kindern auf einen Haufen umzugehen, doch so viel Organisation und Erfahrung mitbringen müßte, um 13 Kindern irgendwie irgendwas von gesunde Ernährung beizubringen.


Versteht mich bitte nicht falsch, mir geht es nicht ums Geld oder um die Art und Weise, wie die Gerichte zubereitet werden. Mir geht es einfach darum, dass ich der Meinug bin, dass 10-Jährige durchaus sich mal ein Spiegelei braten können ohne schwere Brandverletzungen davonzutragen und Selbstgekochtes immer noch am besten schmeckt. Selbst mit einem scharfen Messer trennt man sich keine ganzen Gliedmaßen ab und jeder schreit doch danach unseren Kindern mehr Verantwortung und Selbstbewußtsein nahe zu bringen. Also warum dann nicht in so einem familieren Treffpunkt wie in der Küche.
Und ganz ehrlich, wenn mein Sohn mich empfängt mit den Worten: " Ich habe schon mal das Essen vorbereitet...." dann weiß ich, ich habe alles richtig gemacht.

Immer getreu dem Motto: "Jeder kann kochen"

Ich bin Euch dankbar für weitere Tipps, Rezeptvorschläge und Meinungen

Eure Tilly
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Vom 04.09.2009 22:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Nitsirk  Suppenkoch


Mitglied seit 12.11.2005
7.873 Beiträge (ø3,3/Tag)
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\"\"


Ich hatte in der Schule auch Hauswirtschaft, wir haben da in 7. Klasse angefangen mit erst mal nur theoretischen Grundlagen. Und dann wurde angefangen mit Obstsalat, Nudel mit Tomatensoße usw.Allerdings hatten wir immer 4 Stunden am Stück das Fach, 1 mal pro Woche. Am Ende gab es dann auch Fleischgerichte oder Fisch, halt so das es in Budget passte. Wir sind da sogar einkaufen gegangen.

2 Stunden sind aber wirklich nicht viel, man muss ja erstmal alles Vorbereiten und dann Erklären wie es gemacht wird usw. da vergeht schon viel Zeit und aufräumen müssen die Kinder bestimmt auch. Wir haben auch immer 30 min. die Rezepte besprochen ehe wir mit dem "kochen" angefangen haben.



Liebe Grüße Nitsirk


Essen ist ein Grundbedürfnis, genießen eine hohe Kunst !!!
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Vom 05.09.2009 07:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eifelkrimi  Sternekoch


Mitglied seit 27.03.2005
22.889 Beiträge (ø8,74/Tag)
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mal eine Verständnisfrage:

bezahlt Ihr pro Unterrichtseinheit 8.-€ oder für die gesamte Zeit, also die 11 Wochen?

lg
eifelkrimi
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Vom 05.09.2009 13:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

steffie2006 Küchenjunge


Mitglied seit 24.02.2005
324 Beiträge (ø0,12/Tag)
Hallo zusammen,

ich hatte ab der fünften Klasse Hauswirtschaft. Zwei oder drei Stunden pro Woche, ein halbes Jahr lang (dann wurde mit Technik gewechselt). Ein viertel Jahr lang war das dann Sachen wie Handarbeiten usw. und die andere Zeit dann Kochen. Wobei man da auch so sachen wie Tischdecken, Serviettenfalten, Vorbereitung usw. gelernt hat. Ab der achten Klasse konnte man sich dann entscheiden ob man jetzt Technik oder Hauswirtschaft machen möchte. Hab mich für Hauswirtschaft entschieden. Da hatte man dann nen halbes Jahr Handarbeiten und nen halbes Jahr kochen.

Gekocht haben wir doch relativ viel. z.B. Currygeschnetzeltes, Pilzragout mit Reis, Kässpätzle, Lasagne, Pizza, versch. Suppen, Nachtische, Müslis, Rindsrouladen usw. und wir haben auch Kuchen und Torten gebacken z.B. Marmorkuchen, Kirschkuchen, Käsekuchen, Schwarzwälder Kirschtorte.

Wir waren fünfte bis siebte Klasse ca 18 Leute und ab der achten dann ca 10 Leute. Wir hatten vier Kochnieschen und haben dann entsprechend Teams gebildet. Die die schon gut kochen konnten, waren abgestellt um den anderen zu helfen (ich z.b. *g*).

Also ich denke, es ist ok zu anfangs noch nicht so viel zu verlangen. Ich denke die Lehrerin muss sich auch erst mal einen Überblick verschaffen, auf welchem Stand alle sind. Aber dann denke ich kann man auch so langsam schwierigere Sachen machen, vor allem wenn welche dabei sind, die schon kochen können.

Wir mussten übrigens keinen Beitrag fürs kochen bezahlen, obwohl viel gemacht wurde.

LG
Steffi
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Vom 06.09.2009 15:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

AliceimWunderland Küchenjunge


Mitglied seit 18.09.2007
290 Beiträge (ø0,17/Tag)
Es gibt eigentlich für jedes Fach ein Curriculum.

Das heißt sämtliche Lehrer müssen sich an den Lehrplan halten und können - also auch beim Kochen - nicht nach eigenem Gusto vorgehen.

Zudem müssen die Lerninhalte thematisch eingebunden sein. Kann also sein, dass der Kochunterricht in den ersten Wochen die "Banane" als Aufhänger hat und daher auch im Essen vertreten ist.

Kann auch sein, dass die Milchprodukte im Vordergrund stehen (erscheint mir gerade sinnvoller) und dass auf Grund von Allergien (z.B. Erdbeer) wiederholt auf die Banane zurück gegriffen wurde.

Ist wie mit den Buchstaben, es gibt Kinder, die bei der Einschulung max. ihren Namen schreiben können und des gibt Kinder, die das gesamte Alfabet können und schon kleine Sätze schreiben. Ist beides vollkommen OK.

Aber so sieht es wahrscheinlich auch beim Kochen aus. Kinder, die noch nie die Küche von innen gesehen, geschweige denn ein Messer in der Hand gehalten haben und Kinder die schon längst beim Kochen helfen und auch ansonsten sehr selbstständig sind.

Mein persönlicher Brüller war eine 12jährige, die auf einer Freizeit spülen sollte: "Nimmt man zum Spülen kaltes oder warmes Wasser?" Klarer Fall von Geschirrspüler...
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Vom 06.09.2009 15:28 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Anne-Isabell  Chefkoch


Mitglied seit 03.06.2007
9.819 Beiträge (ø5,39/Tag)
Pfeil nach rechts ihre Tochter ist die einzige Schülerin die einen Apfel schälen kann...... Pfeil nach links

Ich glaube, das können meine Söhne heute noch nicht, denn der Apfel wird immer mit Schale verzehrt (wenn ich Apfel für einen Kuchen schäle, kommt sicher einer von den beiden und futtert die Schalen).

Also daraus Rückschlüssse zu ziehen, wie gut sich jemand mit Lebensmitteln und deren Zubereitung auskennt, halte ich für übertrieben!

LG Anne


Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen. Mahatma Gandhi
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Vom 07.09.2009 07:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

crayfish  Kaltmamsell


Mitglied seit 30.12.2004
1.791 Beiträge (ø0,66/Tag)
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Hallo,

bei unseren wurde in der 4. Klasse Obstsalat gemacht.
Da mußte jedes Kind etwas mitbringen und dann wurde geschnibbelt Lächeln
Ich frage mich heute noch, warum sich meine Jungs immer das Obst ausgesucht haben,
daß es garade NICHT in jedem Laden zu kaufen gab na dann...

Sie haben auch gebacken (ich glaube Weihnachtsbrödle)
und nochmal was, aber das sollte wohl ein Hefeteig sein,
damit konnte man einen erschlagen Na!

Ansonsten helfen meine Jungs gerne ich der Küche mit.
Kartoffelschälen wird immer besser Lächeln
(ich hasse Kartoffelschälen!)

Liebe Grüße

crayfish


Das Leben sollte NICHT eine Reise ins Grab sein mit dem Ziel, wohlbehalten und in einem attraktiven und gut erhaltenen Körper anzukommen,sondern eher seitwärts hineinzuschlittern,
Chardonnay in einer Hand,Erdbeeren in der anderen,
den Körper total verbraucht und abgenutzt, und dabei jubelnd…
"WOO HOO! Was für ein Ritt!"
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Vom 07.09.2009 13:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
21.155 Beiträge (ø5,59/Tag)
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Moinmoin,

Ich gebe zu, ich habe immer noch nicht ganz verstanden, worum es dir eigentlich geht, tilly. Dass es nicht das (sehr wenige) Geld ist, ist mir schon klar. Ich habe eher den Eindruck, dass du die Lehrerin für unfähig hältst und ihr gern selbst zeigen würdest, wie man 13 Kinder im Kochen unterrichtet. Dabei gehst du davon aus, dass du dann mal so richtig zeigen könntest, was dein Sohn schon alles kann. Sehe ich das so richtig?

Mein Tipp dazu: Ruhe bewahren und dich raushalten.

LG von UTee
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Vom 07.09.2009 14:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou Sternekoch


Mitglied seit 16.12.2003
29.288 Beiträge (ø9,49/Tag)
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worums geht habe ich hier rausgelesen Pfeil nach rechts "Und jetzt bin ich echt am überlegen, ob ich die Lehrerin anspreche und ihr sage, was ich mir unter einem Kochunterricht vorstelle oder ob ich nicht sogar anbiete, mal mit den Kinder selbst zu kochen"

es ist das ewige Thema - bei Fächern wie Kochen, Handarbeiten, Werken etc fällt es eben manchen Eltern schwer, dass es auch für diese Fächer sowas wie ein PÄDAGOGISCHES KONZEPT & Plan gibt, weshalb jetzt die Frage, wie man das selbst zu Hause so regelt - auch wenn man davon selbst sehr überzeugt ist - den Lehrer wohl nicht so brennend interessiert - ausserdem hat der ja nun sehr viele verschiedene Kinder in der Klasse - man kann also kein nur aufs eigene Kind zugeschnittenes Programm verlangen...
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Vom 07.09.2009 14:33 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eifelkrimi  Sternekoch


Mitglied seit 27.03.2005
22.889 Beiträge (ø8,74/Tag)
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Is doch juut Lachen

die TE hat Dampf abgelassen und sich seit Tagen nicht mehr gemeldet


lg
eifelkrimi
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Vom 07.09.2009 19:48 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tilly1 Smutje


Mitglied seit 14.11.2005
48 Beiträge (ø0,02/Tag)
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Hallo an alle!

Tut mir wirklich leid, dass ich mich jetzt erst melde. Mein Computer wollte nicht, wie ich wollte und verweigerte den Dienst. Aber jetzt bin ich endlich wieder Online und danke Euch allen für Eure Meinung.
Ich habe, aufgrund Eurer Ratschläe, den Entschluß gefasst, noch (!) nichts anklingen zu lassen. Den Lehrplan lasse ich mir aber in der nächsten Woche zeigen. Vielleicht kommt bis dahin auch nochmal was anderes auf den Tisch, außer Bananenmilch und -jogurt.
Eifelkrimi, die 8 € haben wir jetzt bezahlt, ich weiß aber nicht, wie lange die vorhalten. Das wird die Zeit zeigen und ich werde berichten.
Ansonsten allen "Danke" für die Tipps, (Un-)Verständnis und Ratschläge und soweit es mir möglich ist, werde ich berichten, was in den nächsten 10 Wochen gekocht wird in der Schule (mein PC entwickelt echt ein Eigenleben evtl. mit Zeitverzögerung).
Also, einen schönen Wochenanfang
und Montagabend
Tilly
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Vom 07.09.2009 22:43 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
21.155 Beiträge (ø5,59/Tag)
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Ich habe mal nach Grundschullehrplänen in Sachsen-Anhalt gegooglet. Kochen ist, wie ich sah, in der Grundschule kein Lehrfach. Auch im Sachunterricht habe ich inhaltlich nichts dazu gefunden. Sicher nicht!
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Vom 07.09.2009 23:04 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Irlandtraum Kartoffelschäler


Mitglied seit 04.09.2008
1.087 Beiträge (ø0,8/Tag)
Eine Frage vorab, ihr habt nur 13 Kinder in der Klasse?

LG
Ire
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Vom 07.09.2009 23:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chulia83 Suppenkoch


Mitglied seit 20.02.2006
1.948 Beiträge (ø0,85/Tag)
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Huhu!

Also...klar..Bananenmilch und Bananajoghurt sind wirklich sehr einfach Rezepte. und vll wäre es auch schön wenn man mal was anderes macht. Z.B. was mit Gemüse, was viele Kinder ja nun nicht wirklich gerne essen. Weil oftmals ist es so, dass Selbstgemachtes auch eher akzeptiert und probiert wird als Vorgesetztes.

Der Vorteil beim Verwenden von bananen

Wahrscheinlich gibt es wirklich viele Kinder dabei, die noch nie was geschnitten haben. Da bieten sich Bananen hervorragend an, da sie schön weich sind

In der Logopädie gibt es zudem noch einen Therapieansatz, der sich H.O.T schimpft. Handlungsorientierte Therapie. Dort wird z.B. unteranderem Bananenmilch mit den Kindern zubereitet. Der Sinn dahinter besteht allerdings nicht darin den Kindern kochen beizubringen, sondern das Handlungen versprachlicht und strukturiert werden. Es fördert u.a. Wortschatz und das Kind muss Motivation und Kreativität zeigen, welche so auch gefördert wird.
Zunächst wird alles theoretisch durchgegangen, dann wird es praktiziert und dann nochmals wiederholt.

Ich denke das es garnicht so schlecht ist mit einfach Dingen zu beginnen. Wichtig ist halt, dass die Kinder eine Struktur erfahren und etwas über Lebensmittel lernen. Zweitrangig finde ich, was gekocht wird. Hauptsache es gefällt den Kindern. Ein Spiegelei zu zubereiten ist für uns bestimmt nicht schwer, aber für Kinder, die nie etwas mit kochen zu tun hatten doch recht anspruchsvoll. Es fängt bei dem Fett zum braten an: Woher kommt es? Wieviel braucht man? welche Gefahren brigt es (verbrennung)? Dann: Wie schlage ich ein Ei auf? Woher kommt das Ei? Warum gibt es Eiweiss und Eigelb? Wie wächst ein Huhn darin?. Dann das nächste: wann ist das Ei fertig? Soll das EIgelb fest oder flüssig sein? wie heiß muss die Pfanne sein? woran erkennt man ein schlechtes Ei? Wie würzt man das Spiegelei? etc.

Als Gegenbsp dazu: Bananenjoghurt.

(grob gesagt)

Man benötigt für eine Person 1 Becher Natur- Joghurt und eine Banane. Man nehme die Banane und schneide sie in dünne Scheiben. dann nimmt man den Joghurt, gibt die Banane hinzu. Dann gibt man noch einen kleinen löffel Honig oder Zucker hinzu, falls es zu sauer ist.

Ich denke schon, dass die Herstellung von Bananenjoghurt oder Milch für die Kinder angemessen ist. Sie bekommen so sofort beigebracht, das bananen zu Obst gehören und Joghurt zu Milchprodukten. Und zudem gibt es kaum Gefahren bei der Herstellung, so dass man das Kind auch "alleine" sowas zuebreiten lassen kann, da man Bananen auch mit einem stumpfen Kindermesser schneiden kann...


Lg
Chuli
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Vom 11.09.2009 16:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tilly1 Smutje


Mitglied seit 14.11.2005
48 Beiträge (ø0,02/Tag)
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Guten Tag an alle!

Also, auf die Frage von Irlandtraum, beide vierten Klassen wurden zusammengeschmissen und in 3 Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe hat Werken als Unterrichsfach, eine hat Sport und eine kocht. Nach 11 Wochen wird gewechselt.

So und heute ist Freitag und es wurde wieder gekocht. Nein diesmal keine Bananen sondern:

Suppe aus der Tüte mit so komischen Fleischklösschen drin (O-Ton meines Sohnes) von M... und noch extra ein paar Nudeln dazugeschmissen. 10 Minuten kochen, fertig!

Irgendwelche Kommentare?

Tilly
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Vom 11.09.2009 16:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Dimond Kaltmamsell


Mitglied seit 26.06.2009
1.299 Beiträge (ø1,22/Tag)
Hallo Tilly,

klar ist Tütensuppe nicht so toll, es ginge auch kreativer. Aber manche Kinder können wahrscheinlich noch nicht mal das.

Im Sport wird ja sicher auch kein Leistungsturnen gemacht, und im Werken einfache Holzarbeiten und keine Fertigkeiten wie Löten, Schweißen etc. beigebracht. Obwohl das ohne Zweifel auch sehr nützlich wäre.

Grüßle, Dimond.
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Vom 12.09.2009 00:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Superjojo Suppenkoch


Mitglied seit 26.03.2004
1.913 Beiträge (ø0,64/Tag)
Hallo Tilly,

weißt du etwas über das kochtechnische Können der anderen Kinder? Ich kenne nämlich tatsächlich ein paar Leute, die in dem Alter nicht wussten, woran man erkennt, dass Wasser kocht BOOOIINNNGG....

Im besten Fall haben jetzt alle Kinder in der Klasse gelernt, wie man Nudeln kocht und etwas nach Packungsanweisung zubereitet (ja, in manchen Familien kriegen die Kinder noch nichtmal das gezeigt und müssen das also erst lernen), im schlechtesten Fall haben sich die Kinder gelangweilt.

Hast du schon mit dem Lehrer gesprochen? Da kannst du doch vielleicht erfahren, was sonst noch so geplant ist und warum gerade diese beiden "Gerichte" gewählt wurden.

Gruß Johanna
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Vom 12.09.2009 09:10 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou Sternekoch


Mitglied seit 16.12.2003
29.288 Beiträge (ø9,49/Tag)
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"Hast du schon mit dem Lehrer gesprochen?"

das wäre auch meine Frage - YES MAN

ich geh davon aus, dass die Lehrerin rein theoretisch mehr kochen könnte als ne Tütensuppe, vielleicht gibts ja nen tieferen Grund ???
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Vom 12.09.2009 12:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

lena2006  Chefkoch


Mitglied seit 20.07.2006
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Hallo,

der kleinste gemeinsame Nenner Lachen so hat es eine HW-Lehrerin auf den Punkt gebracht.

Es gibt Kinder, die können Äpfel nicht von Birnen unterscheiden, geschweige denn, dass sie wissen, wie man Eier für Pfannkuchen aufschlägt.

Meine Tochter hatte jetzt zum ersten Mal Kochen in der Schule, es gab dünne, sehr dünne, Tomatensauce mit Zwiebeln zu Kartoffeln, es hat sie geschüttelt und mich, ehrlich gesagt, auch.

Ich denke mal, der Unterricht wird nach dem Aspekt "wobei richten die Kinder am wenigsten Schaden an" durchgeführt, schade, aber zum Glück sind ja zu Hause Eltern, die den Kindern kochen beibringen können, oder Na!



Liebe Grüße
Lena

\"\" Einen schönen Tag wünsche ich Euch.
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Vom 12.09.2009 13:04 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

dagdag Kaltmamsell


Mitglied seit 19.06.2002
3.767 Beiträge (ø1,04/Tag)
Naja, man bringt Kindern, bei denen zu Hause nicht gelesen wird, ja auch nicht bei, nur Comics zu lesen - oder im Sportunterricht macht man dann nur noch nur Hüpfekästchen, weil es ja unsportliche Kinder gibt.
Das zum Thema "kleinster gemeinsamer Nenner" Lächeln

Von daher sollte, wenn man in der Grundschule schon "Kochen" unterrichtet, auch was halbwegs Vernünftiges dabei rum kommen.

Und da bin ich der Meinung, dass es auch darum geht, Tütenzeugs zu vermeiden und den Kindern die Grundlagen gesunden Essens und die dazugehörige Zubereitung nahezubringen.

Ansosnsten kann man sich das Ganze auch sparen.

LG
Dag YES MAN
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Vom 12.09.2009 13:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

megaturtle Sternekoch


Mitglied seit 18.06.2003
10.558 Beiträge (ø3,23/Tag)
Na wenn den Kindern schon im Unterricht das "kochen" mit Tütenzeugs beigebracht wird, muss man sich nciht wundern. Jajaja, was auch immer!
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Vom 12.09.2009 13:22 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Superjojo Suppenkoch


Mitglied seit 26.03.2004
1.913 Beiträge (ø0,64/Tag)
Wenn aber doch die Kinder erst ans Kochen herangeführt werden müssen, und dann auch nur 2 (Schul?)Stunden zur Verfügung haben, wird man zumindest am Anfang schon mit Tüten arbeiten müssen.

Ich wüsste jetzt nicht, wie ich z.B. den Kindern Nudeln kochen beibringen sollte. Klar, Wasser heiß machen, Salz dazu, Nudeln rein, wenn sie fertig sind abgießen. So, dann hat man nackige Nudeln und hat mindestens von den 2 Schulstunden schon eine halbe Stunde verbraucht. Und wenns dann essbar sein soll, muss ja entweder eine Sauce dazu oder die Nudeln in eine Suppe rein.

Aber ich denke, dass man inklusive Erklärung gerade bei Anfängern nicht mehr machen kann in 1 1/2 Stunden. Am Ende muss dann ja noch aufgeräumt werden, und essen wollen die Kinder doch sicher auch. Ich lasse mich natürlich gerne eines Besseren belehren!
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Vom 12.09.2009 13:25 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

megaturtle Sternekoch


Mitglied seit 18.06.2003
10.558 Beiträge (ø3,23/Tag)
Eine einfache Tomatensoße hat man auch ohne Tüte in 30 Minuten fertig. Eine Gemüsesuppe schafft man auch in der Zeit. E$s gibt so viele einfache Gerichte, die ohne weiteres auch in 2 Schulstunden zubereitet werden können.
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Vom 12.09.2009 13:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Superjojo Suppenkoch


Mitglied seit 26.03.2004
1.913 Beiträge (ø0,64/Tag)
Ja, du oder ich oder wohl die meisten Erwachsenen (zumindest hier im CK) haben eine einfache Tomatensauce in 30 Minuten fertig. Bei uns sitzen die Handgriffe, wir müssen uns nicht überlegen wie wir was machen und so weiter.

In einer Schulklasse kocht man ja auch anders als zu Hause. Zu Hause steht der Erwachsene beim Kind und kann mal schnell zur Hand gehen oder erklären. Aber in einer Schulklasse ist diese 1:1 Situation so nicht gegeben. Und hab dann nochmal einen Störenfried dabei der Quatsch macht...

Im Gegensatz zu dir finde ich den Ansatz, auch mal was mit Tüten zu kochen nicht so schlecht. Erst mal überhaupt die Grundkenntnisse beibringen, und dann schrittweise erweitern. Für mich ist nämlich das Erweitern dann der Schlüssel! Und deshalb würde mich auch interessieren, ob die TE jetzt schon mit dem Lehrer gesprochen hat um zu erfahren, warum er so angefangen hat und wie es weitergehen wird.
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Vom 12.09.2009 16:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Kyri Hendlgriller


Mitglied seit 07.04.2002
30.956 Beiträge (ø8,36/Tag)
Hallo!

Bloß - andere Schulen schaffen es doch, oder?
Und von den oben angesprochenen Dingen, die in Richtung ERnährungslehre, Warenkunde gehen, sehe ich bei solchen "Gerichten" nun wirklich nichts. MICH würde mal der offizielle Lehrplan interessieren.

Gruß
Kyri


___________________________________
...
Weihnachten, ist euch das klar,
kommt ganz plötzlich dieses Jahr.
Grad noch schwitzt ihr wie verrückt,
doch in Kürze steht beglückt
ihr schon unterm Weihnachtsbaum.
Tja, das glaubt ihr heut wohl kaum

Kyri Becker 01.07.09
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Vom 12.09.2009 21:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Hassi Kaltmamsell


Mitglied seit 05.11.2007
1.544 Beiträge (ø0,93/Tag)
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Welche Schulen schaffen denn was? Ich kenne keine Grund(!)schule, die es in 2 Schulstunden beim dritten Mal schafft, ein Gericht zu kochen, für das ein Erwachsener 30Minuten braucht. Interessant wäre halt auch zu wissen, wie der Ablauf ist, was in der Zeit gemacht wird.

Zwei Schulstunden sind anderthalb Stunden. Bei fast 15 Kindern in dem Alter würde ich davon ausgehen, dass ein Gericht doppelt so lange braucht wie bei einem geübten Erwachsenen - weil viele Kinder noch nie ein Messer in der Hand hatten, man ihnen etwas erklären muss, ein Auge auf sie haben muss, sie auch mal tratschen und allgemein mit dem Schnippeln und Rühren nicht so schnell sind wie Erwachsene. Dann muss in der Zeit aber auch noch zu Beginn erklärt werden, was gemacht wird, die Küche muss vorbereitet werden, Gruppen eingeteilt werden. Nach dem Kochen muss dann noch gedeckt, gegessen und aufgeräumt werden. Auch das dauert nun mal länger, als wenn dies ein Erwachsener schnell tut. Was sonst noch gemacht wird, ob Rezepte abgeschrieben werden, etc. wissen wir ja auch nicht.
Natürlich sollte man mal nachhaken, wenn man zu große Bedenken hat, was den Unterricht angeht - aber dann aufgeschlossen für eventuelle Erläuterungen und nicht mit der festen Meinung, dass das so nicht stimmt und reicht. Man sollte eben nicht den Fehler machen und den Aufwand vergessen, den es macht, mit Kindern (zum Teil ohne Vorkenntnisse) zu kochen. Ich finde, das kann man nicht damit vergleichen, wenn man mit seinem Kind kocht oder gar mit der Zeit und dem Aufwand, wenn man selbst kocht.
Natürlich lesen Kinder, bei denen zu Hause nicht gekocht wird, nicht nur Comics in der Schule - aber sie lernen es gemeinsam von Punkt Null. Und ich bin der Meinung, bei Viertklässlern kann man nicht im ersten Kochunterricht erwarten, dass jeder Vorkenntnisse hat und sich ansonsten halt fügen muss.


Liebe Grüße
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Vom 12.09.2009 22:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eifelkrimi  Sternekoch


Mitglied seit 27.03.2005
22.889 Beiträge (ø8,74/Tag)
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Meine Güte, hier wird über 4.Klässler geredet.
Das heisst, die Kinder sind ca. 10 Jahre alt.

Ich hatte "Hauswirtschaftsunterricht" auf dem Gymnasium, aber bestimmt nicht in der Sexta. Wann genau der anfing, weiß ich nicht mehr.
Ja, und das war dann richtiger HW-unterricht, mit Ernährungslehre.

Bei 4.Klässlern, denen zu Hause oft noch buchstäblich der Popo abgewischt wird, finde ich es wirklich schon mal ganz OK, wenn die sich, wenn Muttern mal nicht da ist, wenigstens selbständig eine Tütensuppe machen könnten.

Ist übrigens gar nicht so einfach.
Als meine Tochter uns zum ersten Mal mit einer Tomatensuppe überraschen wollte, wunderte sie sich, dass die so dünn war. Und klagte: sie hätte doch nur 3 Liter Wasser genommen obwohl auf der Packung 3 bis 4 Liter gestanden hätte.
Sie hatte das Zeichen 3/4 einfach komplett falsch gelesen, bzw. interpretiert Lachen

lg
eifelkrimi
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Vom 17.09.2009 20:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Engel1962 Küchenjunge


Mitglied seit 19.06.2008
946 Beiträge (ø0,66/Tag)
Du bezeichnest Naturjoghurt mit Banane hergestellt als Fast Food?
Ich stelle zum Beispiel sehr oft Joghurt selber her aus Naturjoghurt und frischen Früchten.


Und das mit der Tütensuppe erinnert mich stark an meine Studentenzeit: Ma**i-Würfel und ein paar Nudeln rein und fertig ist das Essen. Ist zwar schon über 20 Jahre her, aber was solls. Heute kann ich keine Tütensuppen mehr ausstehen, aber damals....

Ich kann dir aber etwas zum schmunzeln aus meinem Bekanntenkreis erzählen. Ist schon 3 Jahre her, aber meine Freundin erzählt es noch immer gerne: Ihr Tochter (damals 13) war alleine zuhause und bekam Hunger. Im Kühlschrank entdeckt sie einen Camenbert und denkt, dass sie doch auf dem Rummel immer so gerne gebackenen Camenbert isst. Also wird der Camenbert in die Mikrowelle gesteckt... Meine Freundin bekam einen Anruf von ihrer Tochter: "Mama, ich glaube die Mikrowelle ist explodiert." Mittlerweile können alle darüber lachen und die junge Dame ist heute 16 und kann kochen. YES MAN
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Vom 26.09.2009 17:00 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Caro59 Tellerwäscher


Mitglied seit 16.12.2007
35 Beiträge (ø0,02/Tag)
Hallo.

@ Eifelkrimi
Die Geschichte ist ja süß. Auch Tütensuppe kochen will gelernt sein.

Ich finde den Ansatz mit Bananenmilch und Bananenquark recht gelungen. 2 Stunden sind nicht viel Zeit.
Und die Küche muß danach aufgeräumt werden. Ich schätze in den nächsten Wochen kommen dann noch so Dinge wie Suppe, Salat oder Pfannkuchen dazu. Und das reicht dann für diese Altersklasse völlig. Die Kids sind weder in einer Hauswirtschaftsschule noch in der Ausbildung zum Koch. Hier geht es doch nur darum Freude am Kochen zu wecken.

Liebe Grüße
Caro
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