3 Kinder
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![]() Mitglied seit 30.03.2005 |
Wer von euch mit 3 Kindern geht den noch VOLLzeitarbeiten? Ist das möglich? Wie schwer ist der Alltag? Gruß Numsie |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Numsie,
ich denke, dass hängt ganz entscheidend von dem Alter der Kinder ab. Ich habe vier Kinder und gehe seit November wieder 6 Std. täglich arbeiten, habe aber dazu noch eine Anfahrtszeit von je 45 min. Aber meine Kids sind schon relativ groß (18,16,14,11 Jahre). Logisch ist es eine große Umstellung für alle. So stehe ich z.b. sehr früh auf, fange sehr früh an zu arbeiten und bin dann dadurch schon sehr früh wieder zu Hause. Da mein Mann erst später aus dem Haus muss, übernimmt er das Wecken, Frühstück usw. Es geht auch nicht ohne Mitverantwortung der Kinder. Jeder hat bei uns seine Aufgaben von Müll rausbringen, Essen mittags fertig machen (ist meist vorbereitet), Tisch decken, leichte Bügelwäsche ect. Ich empfinde es aber schon manchmal stressig, von der Arbeit heim zu kommen und sofort hier wieder in den normalen "Alltag" mit Hausaufgaben, Haushalt, Einkaufen ect. zu stürzen, ohne wirklich viel Zeit für mich zu haben. Du musst dir im Klaren sein, es bleibt immer etwas auf der Strecke. Pass einfach auf, dass es nicht nur du selber bist. Es geht alles, aber wie gesagt, entscheidend wäre für mich das Alter der Kinder und evtl. die Betreuung, falls nötig. Grüße Heidrun |
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![]() Mitglied seit 29.12.2008 |
Hallo,
ich habe zwei Kinder, bin alleinerziehend und habe eine 3/4 Stelle mit jeweils 36 km An-bzw Rückfahrt. Bei uns hilft eine Tagesmutter, ohne geht gar nichts. Den Haushalt muß ich dann nebenbei auch noch machen. Klar, dass die Kids(7u.17) da auch schon mal was machen sollten. Aber meistens bleibt es an mir hängen. Trotzdem bin ich stolz, dass es funktioniert. Wenn man will, geht alles. Du schaffst das auch! Vor allem, ziere Dich nicht, Hilfe anzunehmen. Habe so viel Hilfe von lieben, netten Leuten bekommen, hätte ich nie gedacht. VG Balard |
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![]() Mitglied seit 05.03.2008 |
Hallo,
meine Schwiemu ist, als der jüngste Sohn im Kiga war, vollzeit arbeiten gegangen. Vorher ist sie allerdings zu Haus geblieben, da die Jungs insgesamt nur 6 Jahre auseinander sind. Sie arbeitet übrigens bis heute im Schichtdienst. Lg sasse |
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![]() Mitglied seit 22.12.2004 |
Hallo!
Ich habe 5 Kinder und arbeite Vollzeit (160 Std/Monat) es klappt ganz gut ! lg Soa |
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![]() Mitglied seit 30.08.2007 |
Hallo,
ich habe 3 Kinder im Alter von 2, 5 und 8 Jahren und habe eine 35 Stunden Woche im Verkauf als Abteilungsleiterin. Und dann noch nebenbei eine Landwirtschaft, zwar ohne Tiere aber immerhin. Arbeit hab ich immer. Ich bewundere Menschen immer wieder die alles unter einen Hut bringen - Arbeit - Familie - Haushalt. Jeder, wenn er kann und will, kann es schaffen, nur man muß sich helfen lassen. LG julisan |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Hallo,
ich habe zwei Kinder und arbeite Vollzeit mit gelegentlichen Dienstreisen. Mittlerweile geht es ohne Probleme, da die "Kinder" schon (fast) erwachsen sind. Angefangen mit einer 40-Stunden-Woche habe ich als die Kinder 10 und 7 Jahre alt waren. Es war schon eine anstrengende Zeit, da es auch immer wieder Zeiten ohne geregelte Betreuung und Haushaltshilfe gab. Mein Mann ist beruflich auch sehr engagiert und kann von einer 40-Stunden-Woche nur träumen, ein Punkt der das ganze nicht erleichterthat. Aber als Alleinerziehende muss man da ja auch durch. Und es ging immer irgendwie. Bei drei Kinder kommt es sehr auf das Alter an und wie die Betreuung organisiert ist. Ich wünsch dir viel Erfolg LG Anne Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen. Mahatma Gandhi |
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![]() Mitglied seit 21.06.2006 |
Ich habe eine 22 Stunden Stelle und mache auch so manche Überstunde, Vollzeit möchte ich nicht mehr arbeiten, da genieße ich es viel zu sehr, zu Hause Zeit für die Kinder zu haben. Unsere Kinder sind 8, 4 und 3 Jahre alt.
Vollzeit klappt nur, wenn die Betreuung 125%ig durchorganisiert ist, 100% reichen nicht. Schon bei meinem Arbeitszeiten braucht es einen doppelten Boden für den Notfall, noch mehr Stunden bedürfen einer ausgezeichneten Organisation. Die Hausarbeit verlagert sich bei Vollzeit auf den späten Abend und die Nacht, wodurch ein ständiges Schlafdefizit entsteht, denn Nachmittag und Abend brauchen die Kinder einen. |
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![]() Mitglied seit 30.03.2005 |
Das ist einfach keine leichte Entscheidung.
Wenn bei meinem Mann das so klappen würde und er den Job bekommen würde, hätte er 50-60 Stdn Woche. So gesehen wäre ich ja fast alleinerziehend oder?<- Glaub nicht das ich das will. (da ist es glaub ich mit 2leichter) Wenn ich endlich eine Zusage von der Betreuung bekäme, würden die Kinder ganztags betreut werden. Naja, kann man dann eine 5Köpfige Familie mit 1500€ Ernähren, auf Urlaub fahren, Schulausflüge mit machen usw??? Ich will nicht, nur weil ich noch ein Baby will, das meine anderen 2 dann wegen der Entscheidung ein 3tes auf was verzichten müssen. |
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![]() Mitglied seit 26.05.2008 |
Hallo!
Ich war mit zwei Kindern vollzeit berufstätig. Das Wichtigste dabei ist, wie Tina schon sagte, dass die Betreuung der Kinder gesichert ist. Da reicht nicht nur eine Tagesmutter oder eine Oma, sondern man muss dafür im voraus noch mindestens zwei weitere zuverlässige Ersatzpersonen im Rücken haben, die z.B bei Krankheit der eigentlichen Betreuungsperson kurzfristig einspringen könnten. Außerdem muss man sich gut organisieren. D.h. z.B. beim Kochen (Suppen, Eintöpfe, Schmorgerichte usw.) ab und zu mal größere Portionen zubereiten und einfrieren. Und man muss sich auch von der Vorstellung eines perfekten Haushaltes ein wenig trennen, wenn man sich nicht evtl. eine Putzfrau für die groben Arbeiten leisten kann oder will. Da werden die Fenster eben nicht mehr ganz so oft geputzt, gebügelt wird nur noch das Allernotwendigste usw.. Aber das A und O ist, wie gesagt, die Betreuung der Kinder. Wenn du in deinem Job öfter aussfällst oder zu spät kommst,weil die Betreungsperson kurzfristig nicht kommen kannst, machst du dir und deinem Arbeitgeber unnötigen Stress. Und natürlich ist auch ein Ehemann, der hinter einem steht und mit anpackt, sehr hilfreich! LG |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
Numsie - auch wenn dein Mann 50-60 Stunden ausser Haus ist - bist zu zwar, was den täglichen Ablauf betrifft, vielleicht "alleinerziehend" - trotzdem ist das nicht vergleichbar - es ist ein grosser Unterschied, ob man wirklichn ALLES, was die Kinder betrifft, alleine regeln/entscheiden muss - oder ob da noch jemand ist, der zB am Wochenende hilft - und der einen auch seelisch unterstützt...
wie das in der Praxis aussieht - kann man eigentlich nicht wirklich sagen, da jeder Fall anders ist - gut ist es, wenn man neben der Betreuung durch Tageseinrichtung oä noch ein Netz von Freunden, Verwandten, Bekannten hat - die im Notfall (zB Krankheit) auch mal einspringen... sowas kann man auch "auf Gegenseitigikeit", unter Kolleginnen zB, organisieren - am Anfang kommt einem das vielleicht unlösbar und fürchterlich anstrengend vor - aber glaube mir - man gewöhnt sich ein und lernt schnell, zu organisieren... |
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![]() Mitglied seit 24.02.2004 |
@grisou ... genau das lag mir auch "auf der Zunge" resp. den Tasten ... kenne beides, und von beiden Situationen die Vor- und Nachteile ...
ich hab mich -verheiratet, mit Mann, der selten bis nie daheim war- auch als Alleinerzieherin gefühlt ... bis ich es dann tatsächlich war (und auch immer noch bin) ... naja, JETZT kenn ich den Unterschied ... obwohl - ich muss ehrlich sagen: ich hatte noch nie soviel Zeit für mich wie jetzt, wo ich allein (mit Kind) lebe ... das war OT, sorry Zum Thema: das wichtigste ist eh schon gesagt: an allererster Stelle steht die Kinderbetreuung, die muss passen und zwar zu mehr als 100%, dann ev. Abstriche in punkto Haushalt & co (für mich war der eh nie sooo wichtig, ich geh lieber mit Kind und Hund auf einen Berg als Böden zu wischen ich arbeite jetzt seit einiger Zeit wieder Vollzeit (ging halt finanziell nicht anders) .. und es läuft wunderbar ... nur Mut, Du schaffst das schon lg bibi |
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![]() Mitglied seit 29.06.2011 |
Hallo!
Also, ich bin nicht alleinerziehend, habe aber einen Mann im Schichtdienst und auch drei Söhne, ich gehe ebenfalls voll arbeiten, seitdem die jüngeren 2,75 Jahre alt waren. Es schadet ihnen keinesfalls, mir auch nicht. Wir kriegen alles echt überraschend gut gewuppt (wo ich doch vorher auch leichte Bedenken hatte), auch wenn wir aktuell keine verfügbaren Großeltern mehr für den Notfall haben. Aber sie haben jetzt ein Alter, in dem man sie, sofern sie selbständig erzogen sind, auch mal die ein oder andere Stunde allein zuhause lassen kann. Das erfordert aber rechtzeitige Übung. Ich kann es nur empfehlen und denke nicht, dass ich eine schlechtere Mutter bin als andere. Wichtig ist, dass du halt abends dir noch die Zeit zum Quatschen mit den Kindern nimmst und mal die Hausaufgaben checkst, auch wenn die im Hort oder sonstwo gemacht werden. |
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![]() Mitglied seit 24.03.2008 |
Hallo Numsie,
so ganz verstehe ich jetzt das Problem nicht. Ihr seid 2 Erw./2 Kinder, Mann arbeitet, verdient ca. 1.500,-- Du erwägst Vollzeit zu arbeiten, weil du noch ein 3. Kind möchtest und es der Familie insgesamt finanziell nicht schlechter gehen soll als jetzt. Hab ich das soweit richtig verstanden? Da die Kinder z.Z. offenar nicht in Betreuung sind nehme ich an, dass du entweder z.Z. nicht außer Haus arbeitest oder nur 1/2 Tage, bis die Kinder aus der Schule kommen. Für mich widerspricht sich das "weil ich ein drittes Kind wünsche, will ich Vollzeit arbeiten"??? Probiere doch zunächst mit dem vorhandenen Haushalt Vollzeit zu arbeiten. Wenn das gut klappt, kann man das mit dem 3. Kind ja angehen, aber die ersten Monate (das 1. Jahr) fällst du beruflich aus und das Geld wird dann ja wieder knapper. Als berufstätige Mutter (ohne verfügbare Großeltern) war der Kontakt zu den Eltern der Freunde unseres Kindes am Wichtigsten. Da die Kinder in die gleiche Krippe, Kita, Schule gingen konnte man sich als Eltern gegenseitig gut vertreten und aushelfen. Und alle 14 Tage eine Putzfrau habe ich mir auch geleistet. Die Fahrtzeit zur Arbeit und zurück war meine Freizeit/Pause :) Gruß Lollo |
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![]() Mitglied seit 11.03.2005 |
nach knapp 3 Jahren dürfte die TE sich bereits entschieden haben Liebe Grüße Angelika
Ach ja, Büffelmozzarella, den kenn ich. Das tut den Tieren ja so grauenhaft weh, wenn man den da pflückt. (Horst Lichter)
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![]() Mitglied seit 24.03.2008 |
mein Gott, wer buddelt denn immer so alte Freds aus????
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