Alte Menschen und Trinken
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![]() Mitglied seit 13.10.2004 |
mein Opa, fast 90, wohnt seit etwa einem Jahr bei meinen Eltern. Er ist geistig noch ganz fit, nur körperlich gehts nicht mehr - das gegen fällt ihm schwer, und damit auch das auf-die-Toilette-gehen zum letzten Moment, so dass es schon mal ein wenig feucht in der Hose wird. Und klar, je weniger er trinkt, desto seltener muss er aufs Klo. Also kommt er auch ca. 2 Tassen Kaffee, abends ein kleines Bier, und das wars. Gestern Abend und heute Morgen ist er gestürzt, zum Glück nichts passiert, aber ich bringe das - und auch seine langwieriger Erkältung - mit dem Trinken in Zusammenhang. Wenn man ihm jedoch sagt, er müsse mehr trinken, und vielleicht sogar feste Zeiten fürs Klo festmachen will l(wenn er eh gehen muss, dann kann er ja auch mehr trinken), dann meint er immer nur, "Werd du mal so alt wie ich!" Hat jemand eine Idee, wie man ihn dazu bringen kann mehr zu trinken? Eigentlich haben wir über Silvester wegfahren wollen zu Bekannten, eine Nacht ihn alleine lassen war bisher kein Problem - aber mit dem Stürzen können wir das ja knicken. Und dann stellt sich ja auch die Frage, wie gehts weiter? Liebe Grüße und Danke fürs Lesen und jeden Tip Silberchen |
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![]() Mitglied seit 12.09.2006 |
Hallo!
Viell bringts ja was wenn man diverse Suppen in den Speiseplan mit einbaut, oder deftige Eintöpfe wenn er das lieber mag. Da würd ja dann schon mal wieder etwas Flüssigkeit zugeführt werden.... sonst fällt mir grad im Momment nichts mehr ein... Macht ihr Nachmittags keinen Kaffee? Dann könnte er ja da noch zusammen mit euch Tee u.ä. trinken... Liebe Grüße Sabrina |
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![]() Mitglied seit 13.10.2004 |
Hallo,
die Suppe ist eine gute Idee. Der Kaffee am Nachmittag ist die zweite Tasse Kaffee am Tag LG Silberchen |
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![]() Mitglied seit 21.06.2007 |
Hallo Silberchen,
Flüssigkeit nimmt dein Opa auch mit Obst und Suppe auf. Alte Leute ( meine Mutter ist 94) sind meist stur, da hilft zureden nichts. Vielleicht kannst du ihn überreden mehr Obst zu essen. Hat dein Opa schon eine Pflegestufe? So wie du es schreibst, könnte ich mir vorstellen, dass er Pflegestufe 1 bekommt. Dann könnte ein Pflegedienst öfter nach ihm sehen. Liebe Grüße Gisa |
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Hallo,
klemmt euch hinter den Hausarzt. Wenn der ihm sagt, dass er mehr trinken muss, wird das eher geglaubt. Gegen das Problem mit den Toilettengängen gibt es Einlagen - das wirkt schon mal entspannend, wenn man weiß, dass nichts schiefgehen kann. Wenn das Gehen sehr schwer fällt, solltet ihr eine Urinflasche anschaffen. Die Tipps mit Suppe und Obst sind sehr gut. Das Obst am besten in kleinen Stückchen appetitlich in Reichweite stellen, da wir mehr von genascht, als von großen Stücken. Nach dem Essen zum Dessert Früchtekompott bringt auch noch mal Flüssigkeit. Stell auch einfach ungefragt immer ein Gläschen frischen Orangen- oder Apfelsaft in Sicht- und Reichweite. Da wird dann doch oft einfach aus Langeweile oder Gewohnheit zugegriffen. lg Salvy |
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![]() Mitglied seit 13.10.2004 |
Hallo,
Obst mag er nicht, aber meine Mutter läßt da nicht locker. Viel ist es leider nicht, was er da isst. Obstsäfte brauchen wir gar nicht mit anzufangen. Pflegestufe wurde im Sommer abgelehnt. Er kann sich noch alleine an- und ausziehen, braucht keine Hilfe beim Waschen und so. Er kann halt nicht mehr alleine Kochen - und er würde alleine vereinsamen, deswegen ist er ursprünglich zu meinen Eltern gekommen. Wir wollen es aber im Neuen Jahr noch mal versuchen... Der Pflegedienst wäre meinen Eltern dabei gar nicht so wichtig, eher die 4(?) Wochen Heimaufenthalt, die in Jahr gezahlt werden, weil sie doch gerne in den Urlaub fahren würden. Und ne Pflegekraft für solche Ausnahmen wie eine kurze Fahrt zu Silvester. Liebe Grüße Steffi |
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![]() Mitglied seit 25.11.2006 |
Hallo Silberchen,
meiner Meinung nach stehen die Stürze auch mit zu wenig Flüssigkeitskonsum der älteren Leutchen in Verbindung. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass, wenn zu wenig getrunken wird, eine Art Austrocknung in die Wege geleitet wird, die Durchblutung läuft schlechter, der Kreislauf kollabiert und sie stürzen. Wir konnten diese Stürze zwar nicht durch ausreichend Flüssigkeit komplett vermeiden, aber besser war es schon, wenn Schwiegervater genug getrunken hatte. Einfach ist es allemal nicht. LG elmise |
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![]() Mitglied seit 25.11.2006 |
noch ein kleiner Nachtrag,
Du kannst bei der Krankenkasse ein Pflegebett mit Gitter beantragen. Das hört sich zwar jetzt brutal an, aber irgendwann kommt der Zeitpunkt, da wirst Du die Gitter hochziehen müssen, um vielleicht mal ein paar Stunden in aller Ruhe schlafen zu können und gleichzeitig zu wissen, es kann nichts passieren. Dann gibt es für ältere Leute auch noch eine Art Babyphon - hat uns auch geholfen. LG elmise |
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![]() Mitglied seit 09.10.2003 |
Hallo!
Das Trinken ist ein allgegenwärtiges Problem bei älteren Menschen. Zum einen weil sie keinen Durst (mehr) empfinden und zum anderen wollen sie, wie Dein Großvater, die Toilettengänge minimieren oder vergessen schlicht und ergreifend das Trinken. Ich habe bei meinen Großeltern immer beobachtet, daß Trinken sich auch auf die Merkfähigkeit und die Hirnleistung auswirkt. Je weniger getrunken wurde, desto vergesslicher und verwirrter waren sie. Die Idee mit den Einlagen finde ich nicht schlecht! Vielleicht verliert er dadurch die Bedenken es nicht mehr rechtzeitig zur Toilette zu schaffen und läßt sich so auch zu mehr Flüssigkeitszufuhr animieren. Allerdings weiß ich auch, daß das bei älteren Menschen gar nicht so einfach ist: sie haben manchmal einen ganz schönen Sturkopf! Liebe Grüße Petra
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![]() Mitglied seit 04.09.2008 |
Hallo Silberchen,
neue Tips kann ich dir auch nicht geben, sind ja schon gute dabei. Aber eines möchte ich loswerden: wenn ich mal so alt bin, hätte ich auch gerne eine Enkel/in, die sich so für mich interessiert! Lieb von Dir, weiter so. LG Ire |
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![]() Mitglied seit 11.03.2005 |
um ältere Menschen zum Trinken zu animieren, sollte amn die Speisen ein wenig mehr würzen. Eine Prise Salz zusätzlich steigert das Durstgefühl. Ich selbst ertappe mich auch immer wieder, dass ich zu wenig trinke. Ich habe einfach keinen Durst Häufig reicht es dann, wenn ich eine Tasse Brühe trinke oder ein Wurstbrot esse. Danach bekomme ich Durst und ich mach dann schnell mal 'ne Flasche Mineralwasser leer. Liebe Grüße Angelika
Ach ja, Büffelmozzarella, den kenn ich. Das tut den Tieren ja so grauenhaft weh, wenn man den da pflückt. (Horst Lichter)
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Hallo
ich kann dir nicht helen, aber ich kenne das Problem: die meisten alten Leute vertrocknen einfach nur, weil sie zu wenig trinken schön, dass du dir so viel Gedanken um deinen Opa machst lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 26.11.2007 |
Hallo,
mein Opa ist auch 94, lebt noch alleine und bewältigt auch seinen Haushalt. finde ich bewundernswert! wir ahben din etwa die gleich Probleme- er hat neulich sogar behauptet gelesen zu haben, das zu viel "trinken " sogar schädlich ist! vor ca. 1/2 Jahr ist er in der Wohnung gestürzt, hat sich den Oberarm gebrochen und lag bis zum Nachmittag im Badezimmer... Das war der Zeitpunkt, wo wir für ihn so eine Art "Haus-notruf" besorgt haben. Das ist so eine Teil, mit ner Notruftaste, hängt man sich an den Hals und wenn was ist , drückt man den Knopf. Dann kommt bei der Rettungstelle ein Notruf an, die melden sich dann telefonisch bei dir und wenn keiner ans Telefon geht, schicken sie jemanden zu Dir! Find ich sehr praktisch. ansonsten vesuchen wir gerade eine Wohnung im betreuten Wohnen zu finden, da Opa 50 km entfernt wohnt! Liebe Grüße, starke Nerven und Alles Gute im Neuen Jahr, Milli
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![]() Mitglied seit 12.10.2004 |
Hallo Silberchen,
eine ausreichend Trinkmenge ist das A und O. Die Problematik ist mir bestens bekannt. Sehr gute Erfahrungen habe ich mit Wasser und etwas Holunderblütensirup gemacht. Der von D'Arbo ist gut verträglich und nicht zu säurelastig. Früher oder später kann man Einlagen oder Windelhosen verwenden. Ist ja auch nichts peinliches. Viele Grüße |
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![]() Mitglied seit 13.10.2004 |
Vielen lieben Dank für Eure Tips.
Ich habe sie schon an meine Eltern weitergegeben, und sie werden versuchen, möglichst viel davon umzusetzen. Heute waren wir einkaufen und haben u.a. Funkklingeln gekauft, die in seinem Zimmer und seinem Bad in Bodennähe angebracht sind, damit er im Notfall einfach klingeln kann. Rufen hört man einfach nicht so, haben meine Eltern festgestellt. Der Notruf, den Milli erwähnt, kennen wir auch, aber das ist ja nicht notwendig, wenn Opa im selben Haus wohnt. Suppen sind eine tolle Idee, es soll jetzt auch öfter ne klare Brühe vorweg geben. Besser als der eher trockene Kartoffelauflauf hinterher Auch einfach mehr zu salzen finde ich eine gute Idee. Muss ja nicht viel sein, aber ein wenig... Holunderblütensirup werden wir auch mal versuchen, der schmeckt gut und nicht so süß, und vielleicht besser als pures Wasser. Die Pflegestufe soll nächstes Jahr nochmal versucht werden, gerade mit den Stürzen jetzt haben wir ein Argument, dass er nicht alleine gelassen werden kann. Dann kann ein Pflegedienst auch vorbeikommen, morgens und abends, wenn meine Eltern ein paar Tage unterwegs sind und ich arbeite. Privat zu zahlen ist das ja schwer zu finanzieren. Liebe Grüße Silberchen |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Ich glaub, das Thema alte Menschen und Trinken kennt jeder, der mit Senioren zu t un hat
Meine Schwiegermutter hab ich zusätzlich zu dem Trick mit dem etwas stärker Würzen auch noch so "rumgekriegt": Nachmittags haben wir zusammengesessen und ich hab ihr ein Glas Saft oder Wasser hingestellt; wir haben erzählt und ich hab ebenfalls ein Getränk gehabt und hab alle paar Minuten mein Glas erhoben und "Prost" gesagt. Viele ältere Menschen prosten dann automatisch zurück und trinken einen Schluck mit, das ist denen noch von früher so erinnerlich, das sich das "so gehört" ________________________________________________________________________ It takes an awful long time to not write a book. |
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![]() Mitglied seit 19.10.2006 |
Hallo,
@Milli woher bekommt man so einen Piepser? Ich hätte da auch Bedarf. Nicht für mich natürlich. @Silberchen das mit dem wenig trinken ist wirklich fatal. Die alten Leutchens haben Inkontinenzprobleme und trinken deshalb weniger bis nichts. Wir hatten in der Nachbarschaft eine alte Dame, die deswegen mit Tatütata in die Klinik kam, weil Nieren und Blase den Geist aufgaben, zum Glück vorübergehend. lg allspice |
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![]() Mitglied seit 13.10.2004 |
allspice,
such bei Google einfach nach "Hausnotruf". Da gibt es verschiedene Anbieter, das rote Kreuz, die Johanniter oder Malteser oder auch "freie", kommerzielle Anbieter. Musst wahrscheinlich gucken, wer so bei Dir in der Nähe ist, und wie das System aufgebaut ist - da gibt es große Unterschiede (mit täglichem Kontrollanruf und ohne etc.), natürlich auch preislich. LG Silberchen |
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![]() Mitglied seit 19.10.2006 |
Hallo silberchen,
vielen Dank. Du hast mir sehr geholfen. lg allspice |
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![]() Mitglied seit 21.12.2006 |
Hallöle,
hätte da auch kurz mal meine zwei Pfennig beizusteuern- die Trinkproblematik gab es bei meinem Vater zwar auch, aber eigentlich wollte ich auf die Bewilligung der Pflegestufe eingehen: mein Vater wollte natürlich in dem Moment als er für die Pflegestufe untersucht/befragt wurde, um KEINEN Preis als alt und gebrechlich gelten und hat sich sowas von zusammengerissen und NATÜRLICH konnte er alles noch selbst etc. Konnte er nicht, aber das hätte er ums Verrecken nicht zugegeben. Bis wir Kinder ihm dann mal ganz klar gesagt haben, dass die Pflegeversicherung Geld ist, was ER eingezahlt hat und nicht in Anspruch nehmen will (das ist natürlich ein bisschen überspitzt dargestellt, ist klar). Relativ bald danach war die Pflegestufe dann durch Mein Väterchen hatte auch einen Hausnotruf, von den Johannitern glaube ich; eine verschließbare Urinflasche für den Notfall in einem Gestell am Bett hängen; ein extra hohes Bettgestell, damit er besser aufstehen konnte, eine Erhöhung für den Toilettensitz, Haltegriff etc. Glücklicherweise hat er dann irgendwann eingesehen, dass es ihm besser geht, wenn er mehr trinkt (z.B. weniger Verstopfung), war zwar immer noch zu wenig aber besser als vorher. Schön dass Du Dich so um den Opa sorgst! Hoffentlich bleibt er Dir noch lange in relativer Gesundheit erhalten. Liebe Grüße, Tini |
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![]() Mitglied seit 26.11.2007 |
@allspice,
wir haben den Piepser über das rote Kreuz bekommen Liebe Grüße, Milli
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![]() Mitglied seit 14.07.2006 |
Hallo,
erst mal möchte ich hier auf die Pflegestufe eingehen. Hier wird unterschieden zwischen Behandlungspflege und Grundpflege. Eine Pflegestufe gibts erst, wenn du einen gewissen Umfang an Behandlungspflege zu leisten hast. Hierzu zählt auch Medikamente stellen und sicherstellen daß die Medikamente richtig eingenommen werden. Du kannst Dich herzu auf der Internetseite des MDK eures Bundeslandes erkundigen. Zur Trinkmenge kann ich nur sagen, daß es am besten wäre ein Trinkprotokoll zu führen um erst mal den aktuellen Stand zu wissen. Den Tipp mit gemeinsamen Trinken ist wohl mit der Beste. Meiner Erfahrung nach wirkt am besten die Androhung einer Infussion, die vom Hausarzt bei zu geringen Trinkmengen verschrieben wird. LG manisa |
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![]() Mitglied seit 27.08.2003 |
Ich hab keine Ahnung, ob das billig oder teuer ist-habs nur im Newsletter von Tschibo gesehen...
heir der Link dazu http://www.tchibo.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/eCS/Store/de/-/EUR/TdTchBrowseCatalog-Start;sid=vZNsu6EioZltsuh_leNm36KrkS0N5J2m5L0=?CategoryName=tchiboplus |
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![]() Mitglied seit 27.08.2003 |
sollte vielleicht dazuschreiben wofür der Link
betrifft den Hausnotruf wie oben angesprochen fritzchen |
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Henglein
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