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28.04.2008 14:57

zimti30

Mitglied seit 28.04.2008
5 Beiträge (ø0/Tag)

Hallo ich habe eine Frage meine tochter soll nächstes jahr in die Grundschule in unserem ort gehen,nur habe ich bedenken.Die Schule in unserem ort hat den schlechtesten Ruf in ganz Stuttgart .Da sind Mafiamethoden (aber von Türken) an der Tagesordnung,1.Klässler bis hin zur 8 Klasse werden Schüler bedroht Krankenhausreif geschlagen und beklaut.Die lehrer machen da nix schauen weg . Es soll da zwar eine Pausenaufsicht geben aber die sieht man da nie.Erst vor einer woche wurde ein Mädchen beklaut und hatte dann nix für die Grosse Pause zum Essen. Kann ich meine Tochter auch in die Grundschule ein ort weiter schicken?
28.04.2008 15:05

teddybaer-hagen

Mitglied seit 17.06.2005
15.121 Beiträge (ø3,61/Tag)


Hallo,
bei uns in NRW ist es zumindest so das ein Kind in eine Grundschule in einem gewissen Umkreis eingeschult werde muss.
Bei uns stand auch nur eine zur Verfügung auf die ich mein Kinder nicht gehen lassen wollte.
Sie gehen jetzt einen Stadtteil weiter zur Schule.
Das war aber nur möglich weil ich einen Antrag gestellt habe, belegen konnte das ich arbeite, und es von meinen Eltern (die wohnen ganz nah an dieser anderen Schule, bestätigt wurde das sie die Kinder vor und nach der Schule beaufsichtigen.
Ich kann mir nicht vorstellen das dies bei euch wesentlich anders ist.

LG

schule 3262283869abine
"Der größte Luxus, den man sich leisten kann, ist die eigene Meinung."
28.04.2008 15:10

carrara

Mitglied seit 21.02.2007
27.571 Beiträge (ø7,71/Tag)

Hallo,

in welche Grundschule ein Kind gehen kann bzw. muss, hängt davon ab, ob es in dem jeweiligen Bundesland Schulbezirksgrenzen gibt oder nicht.
In NRW sind diese Grenzen im letzten Jahr gefallen, es besteht also ab dem kommenden Schuljahr die Möglichkeit, die Schule für sein Kind selbst auszusuchen. Ob das bereits in allen Städten und Gemeinden umgesetzt ist, weiß ich allerdings nicht.
Wie das in BW geregelt ist, müsstest du am Schulamt erfragen können. Wenn es feste Bezirksgrenzen gibt, kann es problematisch sein, sein Kind woanders einzuschulen.

LG Carrara

Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen!
28.04.2008 16:41

BabsK

Mitglied seit 19.08.2007
293 Beiträge (ø0,09/Tag)

Hallo,
bei uns gibt es Grundschulen, die unter kirchlicher Trägerschaft stehen und damit eine Alternative bilden. Villeicht habt ihr so eine in der Nähe (Muss natürlich auch dein "Ding" sein)?
LG
Babsi
28.04.2008 17:01

Peppels30

Mitglied seit 14.11.2007
65 Beiträge (ø0,02/Tag)

Hallo,

dafür müßtest Du einen Umschulungsantrag stellen ... Ist garnicht so einfach, Du mußt da gute Gründe anführen können und ich schätze "schlechte Schule" mag der Rektor der für Euch zuständigen Schule net wirklich hören ...

Ich weiß ja nun nicht, in welchem Eck von Stuttgart Du wohnst - aber die Montessori-Schule ist ja auch ganz net und auf dem Umschulungsantrag vielleicht auch leichter zu begründen ...

Viel Glück beim Antrag stellen,

peppels
28.04.2008 17:13

grisou

Mitglied seit 16.12.2003
41.687 Beiträge (ø8,8/Tag)

Hallo Zimti,

hast du denn bereits ein Kind auf dieser Schule oder woher kommen deine Infos ?

denn solche Storys werden oft in Mütterkreisen weitererzählt, wobei jedesmal die Vorfälle etwas dramatischer geschildert werden -

slts
Grisou

Nom d'un p'tit bretzl !!! (Schüler, ungenannt)
28.04.2008 18:21

zimti30

Mitglied seit 28.04.2008
5 Beiträge (ø0/Tag)

Ich war selber auch auf dieser schule und da war es auch net so super , Komme aus Stuttgart-Münster und ab der 5 Klasse kommen die Schüler vom Hallschlag zu uns,da die im Hallschlag nur eine Grundschule haben kommen Die Hauptschüler zu uns an die Schule. Ich und einige andere früher aus meiner ehemaligen Klasse waren selbst mobbing opfer und die lehrer unternahmen nix. Die zustände sind aber jetzt um einiges schlimmer gewordenIch will das alles meiner Tochter net zumuten
28.04.2008 19:29

eichkatzerl

Mitglied seit 23.12.2007
534 Beiträge (ø0,16/Tag)

Hallo Zimti30!

Ich bin selbst Grundschullehrerin in Bayern (ähnliches Schulgesetz wie BAWÜ) und ich denke ich kann dir weiterhelfen.

Es ist rein rechtlich üblich Kinder in ihren sog. Sprengeln (ihre Wohngebiete mit dazugehöriger Schule) einzuschulen.
Wenn du das nicht möchtest, brauchst du eine Sprengelbefreiung. Dabei handelt es sich um einen Antrag der wirklich rechtzeitig vor dem Schuljahrsbeginn bei der jeweiligen Sprengelschule gestellt werden muss.
Damit dein Antrag aber durchgeht musst du bestimmte Gründe für die Wahl eines anderen Schulsprengels aufführen.
Das kann ein Hortplatz in einem anderen Sprengel sein, dein Arbeitsplatz in einem anderen Sprengel oder eine andere Betreuungsmöglichkeit in einem anderen Sprengel (z. B. Großeltern). Diese Gründe musst du schriftlich nachweisen (Bestätigung von der Betreuungseinrichtung/Arbeitgeber)!!
Es kann aber trotzdem sein, dass deine Sprengelbefreiung nicht durchgeht.
Andere Gründe, wie Schule zu kriminell, Schule mit stark befahrener Straße, schlechtes Schulklima, Gewalt, inkompetente Lehrkräfte, Schule zu groß, zu klein... etc., gelten nicht als Grund für eine Sprengelbefreiung!

Tut mir leid, dass ich dir nichts anderes sagen kann. Bei den von dir angeführten Gründen bleibt eigentlich nur eine Privatschule als Lösung (Waldorf, Montessori, Freinet, Konfessionsschule), denn was Die betrifft, ist die Schulwahl frei.

Aber ob das für dich eine Lösung ist bezweifle ich stark.

Ich kann dir nur alles Gute und starke Nerven wünschen.

Alles wird gut sagt das
Eichkatzerl
28.04.2008 22:13

Honigkluempchen

Mitglied seit 04.08.2004
161 Beiträge (ø0,04/Tag)

Hallo!

Pfeil nach rechts Die lehrer machen da nix schauen weg . Es soll da zwar eine Pausenaufsicht geben aber die sieht man da nie. Pfeil nach links

Was müssen das alles für unfähige, dumme, ihre Pflichten verletzende Pädagogen sein?!
Das sind Aussagen, bei denen sich mir immer die Haare aufstellen!

Nach meinen Erfahrung - als Lehrerin - sind gerade in sogenannten "Brennpunktschulen" überaus engagierte Kollegen und Kolleginnen tätig. Sie alle hätten die Möglichkeit, sich mit einem Versetzungsantrag in Schulen versetzen zu lassen, in denen es weniger Probleme gibt.
Darüber hinaus macht sich ein Lehrer strafbar, wenn er seine Aufsichtspflicht (z. B. in den Pausen) verletzt. Also kann und willich eine solche generelle Schelte nicht gelten lassen.
Sollte es tatsächlich ein paar resignierte Kollegen dort geben, die - mangels Unterstützung - nicht (mehr) die Kraft und Ausdauer haben, sich gewissenhaft um wirklich jeden Vorfall zu kümmern, so ist das schlimm. Sicher sollte jedoch niemand alle Lehrer an einer Schule über einen Kamm scheren.

Zum konkreten Anliegen: Sollten die Bedenken gegenüber der Schule wirklich so groß und unüberwindbar sein, hilft der vorgeschlagene Gastschulantrag evtl. weiter.
Andererseits würde ich mir jedoch lieber selbst erst einmal ein differenziertes (!) Bild von der Situation machen!

LG Honigklümpchen
29.04.2008 01:02

IreneK

Mitglied seit 19.03.2006
1.952 Beiträge (ø0,5/Tag)

Hallo,

Das sind ja recht massive Anschuldigungen gegen die Schule. Wenn Du dafür Beweise hast, wende Dich an das Schulamt der Stadt und bitte um einen Gesprächstermin beim Schulrat.
Um einige Sachen zu beweisen, solltest Du mal auf den Schulhof gehen und die Kinder fragen, wo die zuständige Aufsicht ist. Datum und Uhrzeit notieren. Auch wirst Du Namen von Kindern bzw. deren Eltern nennen müssen, die gemobbt worden sind, verletzt worden sind, ohne daß der Sachverhalt geklärt worden ist.
Noch Fragen? LG. Irene.
29.04.2008 07:54

iris75

Mitglied seit 07.09.2003
14.075 Beiträge (ø2,91/Tag)

Huhu,



soweit ich weiss kann man weiss aber nicht ob es schon ab dieses Jahr ist sein Kind in die Schule seiner Wahl schicken. Auf so eine Schule würd ich mein Kind nicht schicken, würd da alles versuchen.



Liebe Grüße, Iris
schule 3138177918
29.04.2008 08:02

xantula

Mitglied seit 25.01.2005
28.398 Beiträge (ø6,55/Tag)

Wichtige Frage <<soweit ich weiss kann man weiss aber nicht ob ...>> sortierst du noch mal, Iris?
29.04.2008 09:44

Sternchen313

Mitglied seit 11.03.2008
49 Beiträge (ø0,02/Tag)

@ zimti30:
Ich kenne mich zwar in Stuttgart gut aus, aber ich frage mich, um welche Schule es sich handelt ?

LG Sternchen
29.04.2008 10:00

JordiTin

Mitglied seit 06.06.2002
20.364 Beiträge (ø3,84/Tag)

Hallo,

steht doch oben, die Grundschule in S.Münster, und da kommen auch die bösen mafiösen kriminellen Hallschlager Türkenkinder hin na dann... ...

Nein, ich frage jetzt NICHT, warum man sich für eine so polemisch aufgemachte "Frage" extra in einem KOCHforum anmeldet.

Ansonsten empfehle ich einen Blick auf die Homepage der Stadt Stuttgart zum Thema Schulpflicht Schulpflicht , da steht folgender Satz Pfeil nach rechts Umschulungsanträge
Erziehungsberechtigte, die ihr Kind aus zwingenden Gründen nicht an der für ihren Wohnsitz zuständigen Schule anmelden möchten, müssen bei dieser einen Umschulungsantrag stellen. Pfeil nach links

Ich vermute allerdings, dass Pfeil nach rechts Ich und einige andere früher aus meiner ehemaligen Klasse waren selbst mobbing opfer und die lehrer unternahmen nix. Die zustände sind aber jetzt um einiges schlimmer gewordenIch will das alles meiner Tochter net zumuten Pfeil nach links nicht als zwingender Grund gilt.

Gruß

Tin


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"La prueba del pudín consiste en comer." (Miguel Cervantes)
29.04.2008 10:07

Sternchen313

Mitglied seit 11.03.2008
49 Beiträge (ø0,02/Tag)

Hallo nochmal,

das hab ich gelesen, aber in Stuttgart-Hallschlag gibt es sehr wohl eine Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule. Warum sollten die dann alle nach S.Münster kommen??? Versteh ich nicht ganz, sorry!

LG Sternchen
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