Mein Kind kommt in den Kindergarten...
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![]() Mitglied seit 30.09.2007 |
würde gerne eure Tipps und Tricks hören, wir ihr das mit euren Kindern gemacht habt als sie in den Kindergarten gehen sollten. Meine Tochter kommt im Januar in den Kindergarten und ich habe die Befürchtung das sie ohne mich nicht bleiben wird? Leider denke ich auch das es mir schwer fallen wird sie weinend zurück zu lassen. LG |
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![]() Mitglied seit 23.01.2006 |
Hallo Dalia,
war dein Kind schon einige Male als Besucherkind dort? Falls nicht, würde ich das machen. So kann es schon die Kinder dort kennenlernen und es ist nicht mehr alles so fremd...und die Trennung von Mama geht dann step by step. lg muuda Chant down Babylon Kaum macht mans richtig - schon gehts |
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![]() Mitglied seit 30.09.2007 |
Hi ,
ja sie war einmal dort als Besucherkind, sie war aber sehr scheu. Step by step?? Gruß |
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![]() Mitglied seit 05.02.2007 |
Hallo,
ich war damals auch total aufgeregt und hatte wohl mehr Angst wie mein Sohn, aber er war so toll. Hast Du mit den Erzieherinnen bestimmt schon gesprochen wie das am besten gehandelt wird, oder? Am ersten Tag waren wir 2 für ca. 2-3 Stunden in der Gruppe am zweiten Tag konnte ich schon für eine Stunde gehen, als ich zurück kam saß ich nur in der Ecke und war wie Luft für ihn. Okay am dritten Tag waren es dann schon 3 Stunden die ich weg war und es hat super toll geklappt. Klar läuft das nicht immer so, aber es kann schon sein das Deine Tochter Deine Angst spürt und es für sich ausnutzt. Erzähle ihr wie toll das ist mit anderen Kindern zu spielen, zusammen zu singen, zu basteln, gemeinsam zu Frühstücken usw. Ich drücke Dir die Daumen. LG
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![]() Mitglied seit 12.05.2006 |
Hi,
normalerweise nehmen Dir die Erzieherinnen das Kind schnell und schmerzlos ab - jede lange Verabschiedung und vielleicht sogar Unsicherheit bei Mama spüren die Kleinen ganz genau und ehrlich, das Loslassen schmerzt ja auch, aber: Sobald Du weg bist, hat das Kind eine gute Chance sich einzugewöhnen. Bei uns fing das mit einer Stunde an und wurde dann innerhalb einer Woche auf den Vormittag ausgedehnt. Mein Kind hat wirklich herzzerreißend gebrüllt, sich sogar übergeben - aber die Kindergärtnerinnen haben mir versichert, sobald ich raus aus der Tür war, war alles gut Ich wünsche Dir starke Nerven und Durchhaltevermögen, das klappt schon! Liebe Grüße bombine |
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![]() Mitglied seit 30.09.2007 |
Hallo,
unser Besuchstag war am letzten Mittwoch. Leider hat mir die Kindergärtnerin nicht gesagt wie das laufen wird. LG |
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![]() Mitglied seit 24.06.2005 |
Hei, kann es sehr nach vollziehen, wir mussten es leider verschieben, weil es gar nicht ging. Habe dann die Spielgruppe im gleichen Kindergarten besucht, um die Scheu zu nehmen. Das half etwas, weil man sich dann als KInd heimischer fühlt. Irgendwann war dann die Reife da, und es ergab sich nur in sein Schicksal, weil Mama zur Arbeit muss.
Gerne hingegangen ist mein KInd nie, "der Kindergarten ist blöd und langweilig", obwohl es meiner Ansicht nach der neuste und beste war und nette Erzieher dort sind. Inzwischen ist das KIndergartenkind ein super Schulkind und verzieht immer noch das Gesicht beim Wort KIndergarten, Das waren leider zwei Jahre Kampf und Krampf, aber inzwsichen werden wir total belohnt und verwöhnt, weil es so wahnsinnig gerne in die Schule geht. Und das ist einer der ganz wenigen Ausnahmefälle! Die allermeisten Kinder sind total gerne in diesen Kindergarten gegangen, mal mit kleiner Eingewöhnungsphase, mal ohne - weil dort viele Kinder zum Spielen sind, die Erzieher tolle Sachen machen, gemalt, gebastelt wird. Ich würde euch noch mal Schnuppern empfehlen, die Kindergärten sind da sehr zugänglich, um den Kindern die Scheu zu nehmen, vielleicht hat die Leiterin auch eine gute Idee. Und, es stimmt, was die Erzieher immer sagen: das Kind weint nur, solange Mama/Papa da ist, kurze Zeit später ist es gleich abgelenkt durch die anderen und mischt meist munter mit! Das wird schon schiefgehen, wie auch bei Millionen anderen Kindern auch! LG |
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
Hallo Dahlia,
wenn du dir deine Unsicherheit nicht anmerken lässt, glaube ich nicht, dass dein Kind sich allzu schwer tut ... Als meine Große in den (Vor-)Kindergarten kam (zweimal für zwei Stunden/nachmittags pro Woche) war sie zwei Jahre alt .... Mann oh Mann, was hatte ich Angst, das sie Theater macht, wenn ich weggehe. Die letzten Tage bevor es losgehen sollte habe ich immer mal nebenbei erzählt, das sie ja jetzt bald mit den ganzen anderen Kindern spielen kann und wie schön das doch ist ... Als es dann soweit war ging mir aber doch ganz schön die Pumpe Wir sind hin, die Kindergärtnerin nahm Kind an die Hand (es kamen immer nur zwei Kinder neu zur Gruppe dazu) und meine Kleine ''Große'' liess sich mit zu den Kindern nehmen. Nachdem ich mir das so zehn Minuten angeguckt hatte kam die Kindergärtnerin an und meinte: ''Wenn Sie wollen fahren Sie mal ruhig, das klappt hier!'' Ich war sehr skeptisch, aber ... meine Tochter spielte, war zufrieden und hat mich nicht mal fünf Minuten vermisst... Ganz ehrlich ... ich glaube wirklich, das es sehr vom Verhalten der Erwachsenen abhängt, wie ein Kind mit dem Start im Kindergarten umgeht. Kinder haben unheimlich feine Sensoren, wenn die Merken, das du dir Sorgen machst, selbst gegen die Tränen ankämpfst oder nicht loslassen willst, dann spüren die das und erst DANN fangen die meisten Kinder an, Theater zu machen ... Ich wünsche euch beiden einen stressfreien Start Lieben Gruß
Wenn man alle Zutaten hat ist *gut kochen können* keine Kunst ***** Kunst ist, wenn man beim Kochen improvisiert und es *trotzdem* schmeckt |
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![]() Mitglied seit 11.04.2007 |
Hallo,
lass Dir von den Erzieherinnen im Kiga erklären, wie sie das meistens handhaben. Wenn das für Dich o.k. ist, mach es so. Wenn Du der Meinung bist, Dein Kind braucht Dich evtl. noch länger im Hintergrund, bleib da. Als Erzieherin hab ich es auch gern so gehändelt, dass die Eltern schnell wieder aus der Gruppe waren. Bei den meisten Kindern klappt das auch gut. Aber wenn der Einstieg versaut ist, hat der Kindergarten kaum eine Chance, den Eindruck wieder gut zu machen. Als Mutter habe ich es bei meiner Älteren so gemacht, dass ich mit in der Gruppe geblieben bin, bis sie mir gesagt hat, jetzt könnte ich gehen. Das hat sich über 2-3 Wochen hingezogen. Die Erzieherin war zwar nicht so angetan, aber als "Kollegin" hat sie mich halt nicht vor die Tür gesetzt. Du kannst sicher am besten beurteilen, wie sich Dein Kind verhält, wenn Du es abgibst. Wichtig ist, dass die Kinder das schon öfter erlebt haben, und nicht erst zum Kindergarteneinstieg. Viel Glück und Spaß im Kindergarten Sigrid |
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![]() Mitglied seit 29.09.2006 |
Hallo dalia,
Dein Kind macht das schon! Vertraue ihm einfach. Oft sind wir Erwachsenen wirklich schlimmer mit dem "Nicht los lassen können" (Ich auch!) Von einer Erzieherin habe ich einmal einen schönen Spruch gehört: "Kinder und Uhren darf man nicht nur aufziehen, man muß sie auch gehen lassen." Liebe Grüße von Mariesal |
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![]() Mitglied seit 21.12.2007 |
Hallo , hast du schon mit ihr über den Kindergarten geredet wie es da für sie sein wird?Hast Du ihr erzählt das sie da auch freunde findet mit denen sie dann spielen kann und viel spass haben wird?Das hat bei meiner geholfen .Meine grosse brachte ich vor einem jahr in den Kindergarten ,sie wurde begrüsst sagte mir nicht mal tschüß und weg war sie . Sie ist total begeistert gewesen als ich sie abholte. Das wird schon nur mut jedes Kind ist zwar anderst aber bei meiner hatte es geholfen
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![]() Mitglied seit 29.09.2006 |
Hallo Dalia81,
meine Tochter war und ist ein ziemliches Mamakind und mir ging es vor der Kindergarteneintritt ähnlich wie dir. Ich hatte die schlimmsten Befürchtungen, weil sie vorher ohne mich so gut wie nichts gemacht hat. Wir waren dann vor dem Eintritt einmal zum Schnuppertag dort. Anfangs war sie sehr zögerlich, doch nach einer Stunde war ich vergessen. Da kamen gleich größere Mädchen, die mit ihr gespielt haben. Die Erzieherin hat mich nach Hause geschickt und ich sollte sie gegen Mittag wieder holen. Als ich kam, wollte sie nicht mit, also blieb sie bis 13 Uhr. Dann war sie fix und fertig, hatte zwar ein total aufgeschürftes Knie, aber das hat sie nicht gejuckt; Hunger wie ein Bär, aber total begeistert und glücklich. Mittlerweile geht sie begeistert in den Kiga. Manchmal hat sie nicht mal mehr Zeit, mir morgens einen Kuß zu geben. Am Anfang war auch ziemliches Trara, weil sie nicht verstanden hat, das Sa/So kein Kiga ist. Manchmal hat sie auch einen "schlechten" Tag, da weint sie ein wenig, aber das war bisher vielleicht 5x der Fall. Aber da ist dann immer eine Erzieherin da, die die weinenden Kids in den Arm nimmt, sie tröstet und sie sagen immer wieder, dass die Eltern kaum ums Eck sind, da sind alle Tränen vorbei. Bei uns gibt es auch einen Winke-Stuhl, aber den nutzt meine Maus kaum. LG räubermama72 |
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![]() Mitglied seit 01.03.2007 |
Hallo zusammen.
Ich kann nur bei Bombine unterschreiben. Schnell hin und schnell wieder weg. Das tut zwar weh ist aber am besten so. Ich saß eine Woche bei uns im KIGA in der Küche Bis ich dann gesagt habe das ich das nicht mehr möchte. Die Kleine hatte immer die Sicherheit das ich da war. Die Erzieherinne hatten dann kein Problem mit meinr Kleinen. Ich hab dann gesagt ich möchte sie bringen und sofort gehen und dann hat es auch geklappt, Wünsch euch viel Erfolg lg schmusemaus |
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![]() Mitglied seit 30.09.2007 |
Hi, ja ich will es am liebsten auch ganz schnell machen, hin bringen und sofort gehen.
Aber der Gedanke das sich meine KLeine allein gelassen fühlen könnte treibt mir die Tränen in die Augen. Ja ich erzähle ihr jeden Tag vom KiGa, sie sagt auch immer wieder da will sie hin.....aber mama soll auch mit Danke für eure Tipps. LG |
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![]() Mitglied seit 07.09.2003 |
vielleicht läuft es auch viel besser als du jetzt denkst. Liebe Grüße
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![]() Mitglied seit 26.09.2004 |
Hallo!
Ich drück Euch die Daumen. Mein Kleiner war gaaanz schlimm. Hat mir monatelang jeden Morgen! ein schrecklich mieses Gewissen gemacht. Aber die Kindergärtnerin versicherte mir, dass er sofort mit jammern aufhören würde, sobald ich gegangen bin. Also Kopf hoch.... Ich habe meinen Kindern auch immer den Kindergarten schön geredet. Ist er ja auch. Aber generell bei Dingen, die evtl. Ängste hervorrufen könnten, rede ich immer alles positiv, um erst gar keine zusätzlichen Ängste hervor zu rufen. LG, Mic. |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Seid mir nicht böse, wenn ich mal einen ketzerischen Gedanken in die Runde werfe; ich habe meinen Neffen als er noch in den Kindergarten ging, oft morgens hingebracht und ich muss schon sagen, diese herzerweichenden Szenen von heulenden Kindern UND wild schluchzenden Müttern, die hatten manchmal schon was sehr Melodramatisches und entbehrten auch nicht einer gewissen Komik, reinste Realsatire
Loslassen können ist eine ganz wichtige Lektion, die Kinder lernen müssen, schließlich bleiben sie nicht das ganze Leben lang zwei und werden von Mutti betüddelt. Ich glaube, je normaler und unspektakulärer man mit dem Thema umgeht, um so besser, und zwar nicht aufgesetzt, sondern wirklich. Kinder haben ein sehr feines Gespür für Zwischentöne und merken sehr gut, wenn Mutti ihnen nur was vorspielt. Also auch die Mütter müssen sich vernünftig mit dem Thema Loslassenkönnen auseinandersetzen - sie sind die Vorbilder. Auffallend oft vom Kindergarten erzählen immer mit Beteuerungen wie wunderbar es da ist ........ meine Omma hätte gesagt "kannste dran fühlen" ________________________________________________________________________ Früher war mehr Lametta!(VvB) |
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![]() Mitglied seit 08.12.2004 |
Hallo!
Als erstmal, man lässt ein Kind NICHT weinend da. Hat man gerne gemacht, aber ist nicht ok. Damit zerstört man das Vertrauen des Kindes. HIER findest du im unteren Abschnitt wie man den Start in den Kiga gestalten kann. Lass dich nicht von den Erzieherinnen unterbuttern wenn die anderer Meinung sind. LG |
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
hm ...
... also ich habe nie das Gefühl gehabt, das die Erzieherinnen im Kindergarten mich ''unterbuttern'', sondern ich habe gern mal einen Rat von ihnen angenommen und habe damit durchweg positive Erfahrungen gemacht. Nur mal so ganz grundsätzlich. Ich habe festgestellt, das es viel mehr Sinn macht, mit den Erzieherinnen an einem Strang zu ziehen, als ''aus Prinzip'' dagegen anzuarbeiten.... Außerdem stellt man nämlich irgendwann im Laufe der Kindergartenjahre fest, das meine Kinder sich IM Kindergarten ganz anders Verhalten als zuhause - und das eigentlich schon ab dem ersten Tag, nur merkt man es als Mutter nicht immer gleich Lieben Gruß
Wenn man alle Zutaten hat ist *gut kochen können* keine Kunst ***** Kunst ist, wenn man beim Kochen improvisiert und es *trotzdem* schmeckt |
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![]() Mitglied seit 01.11.2007 |
Hallo,
unser Sohn kam letztes Jahr mit knapp vier Jahren in den Kindergarten. Die ersten drei, vier Wochen waren absolut schrecklich. Er wollte partout immer sofort wieder nach Hause, ich konnte das irgendwie gut nachvollziehen, zwanzig neue, völlig unbekannte Gesichter, dazu noch die Erzieherinnen. Ich bin dann die ersten drei, vier Wochen jeden Tag bei ihm geblieben (in einem anderen Zimmer) und langsam ging es besser, so dass er schließlich eine halbe Stunde, Stunde und den ganzen Vormittag alleine bleiben konnte. Durch die lange (in jeder Hinsicht nervenzerreißende) Übergangszeit hat er verstanden, dass ich auf jeden Fall immer wieder komme - ich denke, dass war das Hauptproblem an der Trennung. In der Anfangszeit würde ich nicht empfehlen, das Kind heulend zurückzulassen, ich habe den Eindruck, wenn man die Sache zuhause bespricht und die Sorgen der Kinder ernst nimmt und allen Beteiligten Zeit lässt, geht es auch so. Später sind ein paar Tränen absolut okay, ich bin dann auch gegangen, weil ich wusste, das sind mehr Protest- als Angsttränen. Mittlerweile geht mein Sohn recht gerne in den Kindergarten, aber man muss schon sagen, dass die Eingewöhnungszeit wirklich ein Jahr gedauert hat und dann erst der Knoten geplatzt ist. Ich kann nur sagen: Zeitlassen und Einfühlungsvermögen zeigen, dann klappt die Sache mit Sicherheit dauerhaft gut. (Urlaub nehmen in den ersten Tagen/Wochen der Eingewöhnungszeit ist auch sehr empfehlenswert !!) - viel Erfolg ! |
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![]() Mitglied seit 18.06.2003 |
Moin
Aster hat vollkommen Recht Als erstmal, man lässt ein Kind NICHT weinend da. Hat man gerne gemacht, aber ist nicht ok. Damit zerstört man das Vertrauen des Kindes. Man lässt ein schreindes Kind nicht zurück und haut einfach ab. @Dalia geh es langsam an. Weiter oben schrieb Semmel schon mal eine sehr gute Möglichkeit Liebe Grüsse Petra Nr. 42 im ClüVie : megaturtle Ist der Chef nicht da - entscheiden seine Stellvertreter, sind diese auch nicht da - entscheidet der gesunde Menschenverstand |
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![]() Mitglied seit 30.09.2007 |
Hallo @all
Ich glaube ich könnte es auch nicht übers herz bringen, sie weinend da zu lassen. LG |
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![]() Mitglied seit 30.12.2006 |
Hi,
für uns gab es diese Probleme gar nicht. Unsere Kleine kam bereits mit 8 Monaten in die KiTa und von "kleinauf" in den Genuss von unzähligen Spielkameraden. Sie gehörte quasi zum Inventar. Das kann ich nur empfehlen (o.k., Dalia, für Dich kommt dieser Tip zu spät), die Vielfältigkeit einer KiTa kann keine Mutter (Vater) einem Kind zu Hause bieten! Und Spielgruppen, wo die Mütter standig "herumglucken" sind kein wirklicher Ersatz um die Persönlichkeit des Kindes voll zu entwickeln. Frohes (Rest-) Fest wupom |
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![]() Mitglied seit 18.06.2003 |
Hätte ich nie fertiggebracht, meine Kinder von andern Menschen grossziehn zu lassen
Liebe Grüsse Petra Nr. 42 im ClüVie : megaturtle Ist der Chef nicht da - entscheiden seine Stellvertreter, sind diese auch nicht da - entscheidet der gesunde Menschenverstand |
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![]() Mitglied seit 04.07.2005 |
Hallo,
auch meine Große kommt im Januar in den Kindergarten und wir freuen uns schon darauf. Ich hoffe doch sehr, daß ich nicht ewig dableiben muß, aber eigentlich denke ich schon, daß sie sich recht schnell eingewöhnt. Einzig mache ich mir Gedanken wie wir es morgens rechtzeitig alles schaffen sollen, da müssen wir uns noch etwas organisieren Also Dalia genieß es doch einfach, daß sie jetzt schon so groß sind und trau deiner Kleinen etwas zu. Hab die Erfahrung gemacht, daß sie oft etwas besser machen als man selbst es erwartet und daß es oft die Eltern selbst sind, die die Kinder daran hindern, wenn auch oft unbewußt. Schöne Weihnachten noch! Grüsse belchenmädel |
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![]() Mitglied seit 29.09.2006 |
@ wupom, Du schreibst mir aus der Seele
Liebe Grüße von Mariesal |
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![]() Mitglied seit 31.08.2007 |
Hallo,
unsere Kleine geht seit August in die Kita. Wir hatten auch 3 Probetage. Beim ersten war ich ein paar Stunden mit ihr dort. Bei den anderen 2 hat mein Mann sie abgegeben und sie ein paar Stunden später abgeholt. hat alles super geklappt. Und dann kam der große Tag. Wir haben sie morgens in die Kita gebracht und meine Kleine merkte, jetzt wirds ernst. Also gab es Riesengeschrei und Geheule. Die Erzieherinnen haben sich ganz lieb um sie gekümmert, sie uns abgenommen und sich ganz intensiv mit ihr beschäftigt. Und ich muß gestehen, dass mir auch die Tränen liefen. Obwohl ich mir fest vorgenommen hatte, nicht zu heulen!!! Dann mußte ich mich wirklich den ganzen Tag wirklich zurückhalten, dass ich nicht in der Kita anruf und frag, ob alles ok ist. Und nachmittags um 3 hab ich sie abgeholt und siehe da, alles lief super. Wir waren keine 5 Minuten aus dem Raum raus, waren wir schon vergessen. Die erste Woche hab ich sie immer um 3 schon abgeholt, aber seit der 2. Woche bleibt sie immer bis halb 5. Und WEHE, ich komme früher, weil ich denk, dass ich dem Kind mal was gutes tu, wenn ich früher Schluß mach und sie abhol. Da bin ich schon mehrmals bitterböse wieder weg geschickt worden!! Liebe Grüße mausilein |
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![]() Mitglied seit 21.11.2006 |
hallöchen,
ich kenne so wohl das eine als auch das andere Extrem. Meine Älteste war vorher nicht zum schnuppern im Kindergarten und als dann der erste Tag da war und ich sie hin brachte meinte sie nur zu mir....Mama willst du nicht endlich mal gehen?... das traf mich schon und andererseits war ich froh das es so reibungslos ablief. dann meine zweite Tochter... sie weinte, versuchte sich an mich zu klammern und wollte nicht da bleiben. Die Erzieherin meinte, ich würde dem Kind keinen Gefallen tun wenn ich selber mit Tränen in den Augen da stehen bleiben würde. Wir vereinbarten, wenn es gar nicht geht, dann ruft sie mich sofort an und ich kann das Kind wieder abholen (was aber nicht geschah). Sie schaffte es meine Tochter abzulenken und die anderen Kinder haben sie mit im Spiel eingebunden. Es wurde von Tag zu Tag auch immer besser mit dem Hinbringen. Beide Teile müssen lernen los zu lassen. Und Kinder müssen auch lernen....Mama oder Papa kommen ja wieder und holen mich. Mein Sohn ging dann in die Krabbelgruppe des Kindergartens von meiner zweiten Tochter und durfte dann auch schon mal als Besuchskind dort bleiben. Das ging dann recht reibungslos und er freute sich auf den Kindergarten. Nur leider mussten wir den Kindergarten wechseln und da hatte ich auch leichte Probleme. Er braucht etwas länger bis er Vertrauen zu fremden Menschen hat (sogar heute noch mit 9 Jahren). Aber auch da halfen mir die Kindergärtnerinnen. Wenn du doch solche Bedenken hast, dann bitte doch mal um ein Gespräch und frag noch mal genau nach wie es an dem Tag ablaufen wird. Vielleicht ist ja nicht das Kind was angst vor dem neuen Abschnitt im Leben hat, sondern die Mama die das Ganze überträgt ? Ich wünsch dir auf jeden Fall gutes Gelingen und eine reibungslose Abnabelung.... Gruß Knusperhase |
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![]() Mitglied seit 30.09.2007 |
Hallo, ja ich denke das es an mir liegt. Da ich nur Stundenweise arbeite verbringe ich viel Zeit mit meiner Tochter.
LG |
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![]() Mitglied seit 30.09.2007 |
Hallo
heute war der große Tag. Und ich habe nicht schlecht geschaut als meine Tochter mir nach 10 Minuten im KiGa Tschüß gesagt hat. Sie hat mir am Fenster sogar noch gewunken. Ich musste mich richtig zusammen reissen nicht los zu weinen Als ich sie dann abgeholt habe, hat sie sich gefreut. Bin so froh das es so gut gegangen ist. Mal sehen wie es morgen ist. LG |
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![]() Mitglied seit 20.08.2004 |
Hallo Dalia,
daß es so geklappt hat zeigt, daß Du Deinem Kind genug Vertrauen mitgegeben hast; bei meinen Kindern ist auf diese Weise der Kindergarten immer ein "darf" und kein "muß" geblieben. Daß sie zuerst gewunken und sich später gefreut hat heißt nicht, daß sie Dich nicht mehr braucht, sondern, daß sie voll darauf vertraut, daß Du wiederkommst. Ich finde sowas immer schön. Liebe Grüße Katzitatzi |
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![]() Mitglied seit 17.08.2005 |
Hallo!
@Susa: @Dalia: Das ist ja eine tolle Nachricht, soetwas wünscht sich jede Mama dass es so problemlos funktioniert! Ich habe da schon ganz schlimme Sachen gehört, von Kindern die beim Abschied gebrüllt haben und ihre Mütter gar nicht gehen lassen wollten! Das muss ja echt belastend sein...für alle Beteiligten! Ich freue mich für dich dass es super geklappt hat! Liebe Grüße und weiterhin alles Gute! Plätzchen |
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![]() Mitglied seit 30.09.2007 |
Hallo,
2.Tag: KInd hat wohl etwas gequängelt bzw geweint heute. Heute morgen hat sie erst gesagt sie will nicht in den kindergarten, hat dann aber kein theater gemacht und sogar gesagt das sie mir ein Bild malen wird. LG |
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![]() Mitglied seit 14.04.2006 |
Hallo,
mein Sohn hatte große Schwirigkeiten mit dem eingewöhnen.Hatte alles versucht und es gab immer großes Theater. Konnte mir nicht leisten ihn wieder raus zu nehmen da er zum ersten schon 4 war und ich arbeiten musste.Auch die Kinder hatte er nicht gekannt da wir am Ortsrand wohnen und die anderen alle am anderen Ende. Hatte ihm dann einmal auf Anraten meiner Apothekerin zweimal in der Früh in einem Glas Wasser 2 Tropfen Rescue Tropfen getan und es war vorbei.Er war dann auch immer beim Mittagessen dort.War sogar sauer wenn er nicht dabei sein durfte Liebe Grüße, Petra |
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![]() Mitglied seit 18.06.2003 |
Moin Petra
da wären vorher wohl ein paar Schnuppertage im Kindergarten mit Mama angebracht gewesen. Und was heisst die Kinder nicht kennen? Auch für solche Kontakte kann das Kind ja wohl in der Situation (wohnt am Ortsrand) nicht selbst sorgen. Da hättest du dich als Mutter im Vorfeld wohl etwas mehr bemühen müssen Liebe Grüsse Petra Nr. 42 im ClüVie : megaturtle Ist der Chef nicht da - entscheiden seine Stellvertreter, sind diese auch nicht da - entscheidet der gesunde Menschenverstand |
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![]() Mitglied seit 14.04.2006 |
Ha ha, so schlau war ich selber.
War mit ihm bei den Schnuppertagen im Kindergarten, die Kontakte die wir zu Kindern hatten ( waren bestimmt nicht wenig )diese Kinder waren alle in dem anderen Kindergarten.( haben 2 Kath. Kindergärten) Logisch habe ich mich auch da angemeldet.Aber kein Platz frei, nix zu machen.Nur in dem anderen.Was soll ich da machen? Nochmal zuhause bleiben ging ja nicht.Also mußte ich ja ihn da reingeben.Das Jahr drauf hatte er sich ja dann schon einen neuen Freundeskreis aufgebaut und da habe ich ihn nicht mehr rausgerissen. Also was soll ich noch machen??????? L.G. Petra |
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