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Hallo zusammen,
hatte am 10.10 schon mal gepostet, wegen meinem Sohnemann, der seid er im Kindi ist, dauernd krank ist. Er hatte zuerst ne Mandelentzündung, und gestern Nacht bekam er plötzlich starke Ohrenschmerzen, und die Ohren eiterten auch a bissle. Ich heute Mogen zum Kinderarzt, Diagnose, Mittelohrentzündung: Der Arzt hatt uns einen Antibiotikasaft und Nasenspray verschrieben. Ich als rein in die Apo und Rezept vorgelegt. Da sagte der freundliche Apotheker, ich muss Ihnen ein anders Medikament mit dem gleichen Wirkstoff geben, Nasenspray wird nicht mehr von der Krankenkasse übernommen, hier haben sie Nasentropfen. Ich zu Ihm, ich möchte aber lieber Nasenspray, weil wir damit besser parat kommen. End vom Lied, ich hab sie selbst bezahlt. Das gleich Lied beim Saft, muss Ihnen ein anderes Präperat geben, weil die Krankenkasse....bla bla bla........ . Wir den anderen Saft mitgenommen, dass ist so einer mit Pulver, was man mit Wasser mischen muss, und soll ich Euch was sagen....der schmeckt und riecht wie...........!!!!!!!! Ich wieder zu Apo, zuvor war ich erst beim Kinderarzt und hab mir ein neues Rezept austellen lassen, dass gleiche Spiel wieder, aber diesmal hab ich 16.90Euro für den Saft hingelegt, der jetzt aber wenigstens nach Orangen riecht, und hoffenlich hilft. Finde es echt ein Unding, an allen Ecken und Enden wird gespart, aber was zu weit geht, geht zu weit. Oder bin ich zu kleinlich??????? Keine Ahnung, aber jetzt gehts mir besser, nachdem ich mal Dampf ablassen konnte!!!! Danke... Lg Dani |
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Das gleiche hatte ich Freitag mit meinen Antibiotika....... ich muss starke Antib. nehmen und brauchte sie dringend.
Hab Männe zum Arzt geschickt "Sorry die führen wir nicht, müssten wir bestellen, wegen der Krankenkasse bla bla bla" Er zur nächsten, das selbe Spiel......... die dritte hatte die Tabletten noch liegen, erzählten ihm aber das selbe.. nunja ich hab sie für 5 bekommen Das gleiche Spiel mit meinen Schmerzmitteln....... die durften sie mir zwar mitgeben heute, aber es erstmal kriegen 5 Apotheken keine hatte es da... zu guter letzt hab ich es mir dann anliefern lassen und hab hier vor mich hinwegitiert |
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Hallo Dani!
Ich verstehe dich und muß dir zustimmen. Ich habe Zwillinge, die beide Allergiker sind. Mit 12 Jahren darf ich ihre ganzen Allergikermedikamente selbst bezahlen (sind jetzt 11). Das ist zum Hauptsache die Kassen haben genug Geld in ihrer Kasse. Unsere Geldbeutel sind doch egal. Grüße Sandra |
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Hallo Dani,
als mein kleine hatte auch mal eine Mittelohrentzündung und sie hatte auch einen Saft der mit Wasser aufgefüllt wird. Sie hat es ohne Probleme genommen Klar sind Nasensprays in der Handhabung einfacher, aber was soll der Apotheker machen wenn bestimmte Medikamente nicht mehr verschrieben werden. Aus eigender Tasche zahlen heisst hier die Devise. Wenn man bestimmte Mittel haben möchte muss man zahlen. Z.B.: Wollte ich die erste Zeit kein Zäpfchen für die kleine sondern Ben-U-Ron Saft. Den musste ich komplett alleine zahlen und das finde ich auch gut so. War ja meine Entscheidung. LG ela |
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Komisch,
meine Tochter ist jetzt 6 und ich habe noch nie was für ihre Medikamente bezahlt. Weder für Nasenspray, noch für Antibiotika, noch für sonst was. Ist das neu? Viele Grüße felidae - Frauen sind da, um geliebt, nicht um verstanden zu werden. -
Oscar Wilde
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@ Felidae:
Das musste ich auch gerade denken: Ich habe noch vor längstens 3-4 Wochen Nasenspray für meinen Sohn geholt, das war überhaupt kein Problem! Antibiotikum zum Auffüllen mit Wasser bekommen wir seit 7 Jahren (wenn es denn notwenig ist), je nach Firma ist es in verschiedenen Geschmacksrichtungen und wird genommen! Beim Schmerz- und Fiebersaft hatte der Kinderarzt Sohnemann die Wahl zwischen dem Saft und einem Brause-Granulat gelassen ... bei letzterem hätten wir etwas zuzahlen müssen, also habe ich mich doch für den Saft entschieden (den er auch nimmt, er fand das andere nur interessanter, dafür wollte ich nicht zuzahlen). ![]() Live long and prosper! |
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hallo,
also für die kleinen brauchte ich auch noch nie was extra zahlen...heute mußte ich zur apo und was für die kleinste holen,und zwar lactulose,der doc hatte auf dem rezept extra angekreuzt das es von einem bestimmten hersteller sein muß..hatten die nicht da,wurde bestellt und ich brauchte nüscht zahlen... bei den großen(beide über 12!)ist das anders,alles an medis(was sie evtl bräuchten)und was frei in der apo käuflich ist,wird aufs grüne rezept gedruckt und muß selbst bezahlt werden... lg monika |
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![]() es ist so das die Krankenkassen ihre Firmen haben. Wenn es eine andere Firma ist geben sie dir ein anderes Medikament mit der selben Wirkung. Dafür brauchst du eigentlich kein anderes Rezept. Liebe Grüße
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Hallo zusammen,
dieses Problem besteht seit April. Die Krankenkassen haben Verträge mit den Pharmakonzernen abgeschlossen um Geld zu sparen und somit muss der Apotheker diesen Vertrag umsetzen, ob er will oder nicht. Wenn er was anderes abrechnet, kriegt er den Ärger. Nur im äußersten Notfall (also wenn das Medikament bei mindestens zwei Lieferanten nicht auf Lager ist) darf ein anderes Präparat rausgegeben werden. Als Kunde in der Apotheke fühlt man sich natürlich vor den Kopf gestoßen, wenn man was anderes bekommt als auf dem Rezept steht, aber die Ärzte kennen die einzelnen Verträge der Krankenkassen ja nicht und deshalb kommt es da zu Ungereimtheiten. Ich kanns verstehen, dass sich die Leute aufregen, aber die Apotheker sind wirklich dazu verpflichtet, den Ärger haben sie (da sie im Kontakt mit den Kunden sind) und die Krankenkassen sind raus aus dem Schneider. Es beschweren sich einfach zu wenige Leute dort. Wenn man also ein anderes (frei verkäufliches) Präparat haben möchte wie z.B. Hustensaft, wird das Rezept nicht abgerechnet (wird also ungültig) und man muss das ganze privat finanzieren. Letztendlich sind aber in den Präparaten, die man dann bekommt, die gleichen Wirkstoffe drin, diesbezüglich braucht man sich keine Sorgen zu machen. Liebe Grüße, steckerchen |
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Hallo,
hatte mich hier zu dem Thema auch schon einmal aufgeregt. Man ist da (fast) machtlos Letzte Woche habe ich mich aber mit der Dame in der Apotheke dann doch angelegt. Mein Sohn hat Borrelliose (Wanderrötr am Oberschenkel), bekommt also Antibiotika. Nach 10 Tagen zur Kontrolle zum Arzt, der fragt noch ob mein SOhn das AB gut verträgt. Dann schreibt er es nochmals für 10 Tage auf. In der Apotheke sollte ich dann ein anderes Medikament bekommen, dass ich aber nicht genommen habe! Er hatte schließlich schon die andere Sorte gehabt und gut vertragen, warum jetzt wechseln ?? Tja, bin dann ziemlich massiv geworfen und habe auf das "alte" AB bestanden und letztendlich auch bekommen. ABer das geht gar nicht finde ich. Und zu dem Thema dergleiche Wirkstoff, also die gleiche Wirkung: das stimmt definitiv nicht! Das hat mir mein Apotheker und auch mein Hausarzt bestätigt! Habe vor kurzem selbst ein AB nehmen müssen und in der Apotheke dann acuh eins bekommen. Mein Arzt fragte dann bei der Kontrolle ob ich es vertrage, habe ich nicht. Hatte Kopfschmerzen und ziemliche Magenbeschwerden. Er hat mir dann ein neues Rezept gegeben, gleicher Wirkstoff, aberr nicht aus Indien importiert wie das andere. Er hat mir dann gesagt, ich kann das wieder in die Apotheke bringen und am besten sollen die es zurückschicken nach Indien. Es liegt an den Zusatzstoffen die noch mit rein kommen. Bei mir war das nicht so schlimm, ich hab halt gedacht die paar Tage da musste jetzt durch. Aber einem Kind verschiedene Medikamente für einen Befund zu geben Mal sehen wo das alles noch hingeht mit dieser Gesundheitsreform. Ich verstehe es nicht so ganz was da manchmal abgeht. l.g. backegern |
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@ backegern:
Natürlich hat es auch mit den Zusatzstoffen zu tun, ob man was verträgt, aber die gängigen Pharmaunternehmen, z.B. rathiopharm, stada usw. nutzen die gleiche Zusammensetzung wenn das Medikament auch den gleichen Namen hat. |
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Hi!
Mal als Tipp, ich klüngle sowas immer direkt mit meinem Arzt aus. "Herr Doktor, ich hätt aber lieber ne kurze Geschichte a la 3 Tage was hartes wie Cotrim Forte als eine 10-Tages-Kur, Antibiose legt mich immer so dermaßen um." Kostet das Dreifache, ist aber wesentlich weniger belastend für mein zartes Gemüt, mal so als Beispiel. Auch bei Eisentabletten vertrag ich nicht alles, das blocke ich schon beim Arzt, dann krieg ich was, was gut vertragen wird. Wenn er das so explizit notiert und medizinisch begründet muss der Apomann das auch so rausgeben. Bisher - auch jüngst - gabs da auch keine Probleme. Von welcher Firma ich das dann kriege ist mir persönlich glüch, solange Wirkstoff, Verabreichungsform und Dosis stimmen, ich selbst reagiere nicht auf die Press- und Zusatzstoffe. Andere Wirkstoffe würd ich mir nie nie garnicht aufschwatzen lassen. Der Apomann ist Apomann und kein Arzt, noch kennt er die Diagnose - ich glaub nicht mal, dass er das dürfte!!!!!!!!!!!!!!!!11 Grüße Melli |
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@ Melli:
Wenn dein Arzt das so notiert, also auf dem Rezeot ankreuzt, dann gibt dir der Apotheker das ja auch. Dann kriegt der Arzt halt die Beschwerden von der KK ab, wenn in einem halben Jahr abgerechnet wird. Ist total der Wurm drin. Und der Apotheker gibt dir auch keinen anderen Wirkstoff als den, der auf dem Rezept steht. Höchstens bei grünen Rezepten, das musst du ja sowieso selbst tragen. |
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Hi Steckerchen,
oben wurde das mal erwähnt, dass ein anderer Wirkstoff gegeben werden sollte, daher meine Kritik, ich glaub das nämlich auch nicht, dass er das so einfach macht oder machen darf.... .... ... Just daher mein Tipp: Wenn das Kind das nicht annimmt oder jemand schlichtweg was nicht verträgt: nicht beim Apotheker ankreiden, der kann nix dafür oder dagegen, sondern gleich mit dem Arzt beklüngeln! Meiner nimmt seinen Job sehr ernst. Wenn er weiß, dass ich was nicht vertrage oder das günstigere eine deutlichere Belastung wäre, dann gibts das, was hilft, danach kommt der Blick aufs Budget. Ich hab auch ganz zu Beginn der Influenza-Medikamente mal welche auf Verdacht bekommen, nachdem es mich nach Kontakt mit einem Erkrankten umgehauen hat. Sehr teuer damals noch, aber goldrichtig, nach 1/2 Tag war ich fieberfrei, meine Kollegen lagen im Schnitt eine Woche mit 40 Fieber flach, weil deren Hausärtze nix rausgeben wollten..... Wird sich aber nicht jeder leisten können/wollen. Bei mir hat ers zudem leicht, ich bin in einer Kasse, die diesbezüglich sehr großzügig und individuell agiert, wohlweislich... Grüße Melli |
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Hallo,
dafür, dass Eure Kinder kostenfrei mitversichert sind, für sie also keinen Pfennig an die Kasse bezahlt wird, sind die Leistungen doch absolut spitze. Seid doch froh, dass es so ist! lg liberal |
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Hallo zusammen,
ich sollte mal EINEN CENT auch für Antibiotika dazu zahlen war auch ne Mittelohrentzünung und Nasenspray bekamen wir auch nicht sondern nur Tropfen die allerdings umsonst. Übrigens den cent mußte ich auch nicht bezahlen. Den hat mir der Aotheker geschenkt. LG Schmusemaus |
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Hallo!
Liberal Unser Gesundheitssystem verschlechtert sich leider immer mehr. Klar, man sollte dankbar sein, dass die Kinder kostenlos mitversichert sind. Aber ich habe auch 2 Allergiker-Kinder. Eines hat Asthma. Da kommen im Jahr schon einige Kosten auf uns zu. Und wenn man gewöhnt ist, dass die Kasse jahrelang ALLES bezahlt hat, sind diese Mehrkosten ärgerlich. Viele sozial schwächer gestellte Familien können diese Medikamente nicht zahlen. Und somit müssen die Kinder die Krankheit ohne Medikamente überstehen. Ist doch auch nicht richtig. Wir konnten in Deutschland einmal sehr stolz auf unser Gesundheitssystem sein. Aber jetzt wird es leider immer schlechter. LG, Mic. |
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Hallo,
@liberal Kinder müssen immer kostenlos mitversichert sein, denn sie haben kein eigenes Einkommen Auf der einen Seite will der Staat wieder mehr Rentenbeitragszahler, auf der anderen Seite wird dies "Vergnügen" immer teurer. Daß die Beiträge der Krankenkassen spiralmäßig seit Jahren nach oben gehen (wie alles hier im Land, nur die Löhne und Gehälter so gut wie nicht), hat wohl andere Ursachen als die bisher kostenfreien Medikamente für Kinder. Da wird Lobbyismus vom Feinsten betrieben. lg allspice |
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guten Morgen zusammen,
ich verstehe das jetzt richtig: Dein Kind ist noch im Kindergarten, also unter 12, und du solltest was selbst bezahlen? Kinder unter 12 sind doch komplett zuzahlungsbefreit! Da hat sicher der Arzt beim Verschreiben was nicht beachtet. Darüber hinaus denke ich, dass man den ersten "Saft" ja mal hätte versuchen können - Medikamente schmecken nunmal nie gut (das ist ja auch richtig so). Dass Kinder beitragsfrei mitversichert sind, ist sicher ein Vorteil der gesetzlichen Krankenversicherung, sonst kostet das - je nach Versicherung und Ausgestaltung etc. - auch ca. 100 Euro im Monat pro Kind. Aber die "müssen nicht kostenlos mitversichert sein, denn sie haben kein eigenes Einkommen". Und nunmehr die Diskussion auszuweiten auf "Kinder kosten ja so viel Geld" - Bitte nicht schon wieder ! Im Übrigen ist der Beitrag meiner Krankenkasse seit über 5 Jahren gleich. Ich muss selber regelmäßig Medikamente nehmen da ich eine chronische Krankheit habe und habe noch nie nie nie mit einem Rezept Probleme gehabt. Beste Grüße Schnecke |
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Hallo zusammen,
erstmal danke für Eure Antworten. Mein Sohn ist 3,5Jahre alt, und bis jetzt hab ich auch noch nie zuzahlen müssen bei irgendwelchen Medis... Ich mach ja dem Apotheker keinen Vorwurf, der macht ja auch nur seine Arbeit. Ich weiss ja auch aus eigener Erhfahrung, wie dass ist, bin Arzthelferin und wir bekommen auch oft den Unmut von den Patienten ab, wenn man das eine oder andere aufschreiben darf. Ich finds halt echt heftig, wie sich dass Gesundheitssystem entwickelt........... Liebe Grüße Dani |
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Hallo!
Bis vor ein oder zwei Jahren musste ich für meine drei Jungs (jetzt 9, 6 und 4 Jahre) nie was bezahlen. Dann war es mal soweit, dass wir wegen diversen "Problemchen" zum Hautarzt mussten (Warzen, hierfür bekamen wir eine Tinktur verschrieben, die aber aus eigener Tasche bezahlt werden musste; der Große musste sich zwei Muttermale rausschneiden lassen, wegen Hautkrebs-Gefahr; der Mittlere hat von Geburt an mal mehr, mal weniger Hautprobleme; dann kam plötzlich Fußpilz hinzu, die Medikamente (Salben) hierfür mussten wir auch selbst bezahlen...) So auch z.B. als wir die Kopfläuse hatten, der GOLDGEIST forte wurde auf Rezept ausgestellt, hat aber trotz mehrmaliger, sehr intensiver Behandlung gar nichts gebracht, außer dass die Haare total kaputt gegangen sind. Schließlich habe ich dann auf eigene Rechnung das Mittel Nyda L gekauft - und bereits nach der ersten Behandlung waren wir Läuse wie Nissen gleichermaßen los! Mir kommt es auch oft so vor, dass die Krankenkassen nur jene Mittelchen verschreiben, die kaum was bringen; jene Medikamente, die Erfolg versprechen müssen vom Patienten/Angehörigen selbst berappt werden! Diese Logik verstehe ich nicht! Tja, aber was haben wir für eine andere Wahl? Klar, man kann die Krankenkassen-Leistungen vergleichen, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass die sich im Grunde in nichts nachstehen! Die eine zahlt das, dafür hat die andere etwas anderes im Leistungs-Programm, was jene wiederum nicht hat... Es bleibt sich unter dem Strich also meistens gleich, wo man versichert ist! Also, Augen zu und durch - so mach ich es zumindest meinen Kindern zuliebe! Schönen Tag, ich muss mich jetzt wieder meinem Haushalt widmen! Gruß, Küchenfee1976 Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann; den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann; und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. |
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Letztendlich sind aber in den Präparaten, die man dann bekommt, die gleichen Wirkstoffe drin, diesbezüglich braucht man sich keine Sorgen zu machen
Ja ne ist klar. Hab vorher ein Magenschutzmittel und ein Medikament gegen Bluthochdruck gehabt, dass nun nicht mehr rausgegeben werden darf. Die neuen Medikamente enthalten angeblich genau das Gleiche. Kann aber nicht sein, da ich seither wieder massive Probleme habe. Kämpfe nun mit der Krankenkasse. Aber denen ist es egal ob jemand durch andere Verordnungen Probleme bekommt. Hauptsache sie sparen (und müssen dann am Ende doppelt und dreifach soviel Behandlungen zahlen) Liebe Grüsse Petra Nr. 42 im ClüVie : megaturtle |
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Vielleicht sollten sich einige einmal klar machen, dass hinter den Krankenkassen die Beitragszahler stehen. Mehr Leistung heißt am Ende auch höhere Beiträge. So oder so, es kostet Geld.
lg liberal |
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Hallo Liberal,
wieso denn "mehr Es wird doch aber weniger, und trotzdem teurer. Und daß hinter den Krankenkassen die Beitragszahler stehen, halte ich für einen Witz. Wenn Du geschrieben hättest "Pharma-Lobbyisten", wäre ich einverstanden gewesen. lg allspice |
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Hi!
Wenn ich mir anschaue, wie viele Mütter einen 400-Euro-Job haben und sich dann noch zehn verschiedene Möglichkeiten einfallen lassen, ihr Zusatzeinkommen an Steuer und Sozialversicherung vorbeizuschleusen (bis hin zu Anmeldungen von Ehemann und Oma), braucht sich niemand zu wundern, dass die Sozialversicherung am Krückstock geht! LG Cleo |
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@allspice: hier im Thread wurde mehr Leistung gefordert. Lies es ruhig nach, wenn Du mir nicht glaubst. Und dass Pharma-Lobbyisten die Krankenkassen finanzieren sollen, doch ziemlicher Unfug.
@cleo: vor allem geht eben viel an die ältere Bevölkerungsschicht, die auch nicht immer die großen Beitragszahler sind. lg liberal |
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Hallo,
@liberal daß die alten Beitragszahler nicht die großen Summen bringen ist klar. Aber Dir dürfte auch der Begriff "Solidarprinzip" bekannt sein. Es gibt nämlich im Gegenzug etliche junge kerngesunde Vielzahler (einkommensbedingt), die momentan keinerlei oder nur äußerst geringfügig Leistung in Anspruch nehmen. So ist das nun mal. Ich denke nicht, daß "mehr Leistung" gefordert wird, sondern einfach die, die ursprünglich einmal usus war. Man kann nicht dauernd Leistungen kürzen und im Gegenzug höhere Beiträge verlangen. Die Pharma-Lobbyisten bezahlen nicht die Krankenkassen, das ist schon in etwa richtig. Nur komischerweise machen die Krankenkassen das, was die Pharmaindustrie, die Ärzteverbände und etliche Politiker wollen, nur eben nicht das, was die Beitragszahler im Sinn haben. @cleo von den paar Kröten, die ein 400Euro-Job krankenversicherungstechnisch abwirft, wird das Kraut wahrlich nicht fett. lg allspice |
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Hallo Ihr Alle!
Fakt ist doch einfach, dass an unseren Kindern gespart wird. Meine Zwei sind 8 Jahre auseinander. Früher bekam ich für meinen Sohn a l l e s bezahlt. Für meine Tochter zahle ich bei der Hälfte der Rezepte dazu. Und ich bin bestimmt keine Mutter die bei jedem Pups im Bauch zum Arzt rennt. Die ersten beiden Male habe ich ganz schön dumm aus der Wäsche geschaut, als der Apotheker Geld von mir wollte, trotz Rezept. Beim 1. Mal war es für "Goldgeist". In der Klasse meiner Tochter gab es Läuse. Sie hat auch welche erwischt. Beim 2. Mal waren es Medikamente. Meine Tochter bekam mit 11 Jahren ihre Periode und hatte schlimme Schmerzen. Weil die Leute älter werden wird das Geld von den Jungen geholt. Das nennt man "Das Problem an der Wurzel packen." Gruß Christa |
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Hallo,
nicht weil die Leute älter werden. Da stimmt was ganz anderes nicht. lg allspice |
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Hallo,
Ich hatte den Fall neulich auch, der Kinderarzt verschreibt immer Nasentropfen von O*riven, nun gab es welche von einer anderen Firma, weil unsere Krankenkasse mit der anderen Pharmafirma keinen Vertrag hat. Solange ich auch Nasentropfen bekomme die für mein Kind geeignet sind soll mir das egal sein, ich hätte mich aber auch aufgeregt, wenn ich dafür Spray bekommen hätte, weil wir halt mit Tropfen besser zurecht kommen. Ich kann DannyplusSahne verstehen, wenn sie plötzlich eine andere Darreichungsart bekommt als sonst, denn grade sehr kleine Kinder lassen da nicht mit sich handeln. Von nicht schmeckenden Säften kann ich auch ein Lied sinegn, wenn das beim Kind dann schon bis zum würgreiz geht ist das wirklich nicht mehr schön, darum hat man halt immer so die Standartsachen von denen man weiß, das die Kids das dann auch schlucken. @ liberal: Ich mag mir garnicht vorstellen, was passiert, wenn Eltern für ihre Kinder auch noch zuzahlen müßten. |
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Hallo,
@cleo Ich will dir nicht unbedingt widersprechen, dass viele die einen 400 Job haben auch noch nebenbei Geld verdienen. Das ist mit Sicherheit nicht in Ordnung. Aber die Aussage, dass viele Mütter es tun hat mich echt sauer gemacht ! Das ist dann also der Grund weshalb kleine Kinder wie die von dannyplus etc jetzt mit anderen Medis auskommen müssen? Darum ging es doch hier. Deine Antwort hörte sich so an als wenn die Mütter, die arbeiten gehen dafür verantwortlich sind. Kann ich nicht nachvollziehen. Es muss viel von den Krankenkassen bezahlt werden, was vielleicht nicht nötig wäre ( Leute, die wirklich wegen jedem kleinsten Wehwehchen hinrennen, sich krankschreiben lassen, Ärztehopping machen etc). Aber Mütter die arbeiten ( und vielleicht auch manchmal noch "schwarz" etwas dazu verdienen um über die Runden zu kommen ) sind doch hier der kleinste Anteil. Sorry, fand diese Bemerkung echt unpassend. l.g. backegern |
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Hallo zusammen,
ich muss Euch noch was erzählen, ich bin sowas von wütend, und geladen, die armen Ärzte die ich grad am Telefon hatte. Muss etwas weiterausholen: Mein Papa ist 72 und hat zum 2ten Mal Krebs, im Sommer sah es nicht gut aus, und wir dachten er überlebt den Sommer nicht mehr. Wegen diversen anderen Grunderkrankungen kann man bei Ihm nur eine abgeschwächte Form der Chemo machen. Er muss alle vier Wochen für 2 Tage ins Krankenhaus, so war es bisher jedenfalls. Diese Woche das gleiche Spiel, meine Schwestern Morgens um 8Uhr mit Ihm hin, wollten die Sachen von Papa einräumen, da kam ein Arzt und sagte, Herr........heute Abend dürfen sie wieder nachhause und Morgen um 8Uhr sind sie wieder hier???? Da ich über 450km weit hab ich mich mal mit dem Arzt verbinden lassen, und der hat mir dann erklärt das sie nur noch die Tagespauschale bekommen, und dann drauf zahlen müssen. Das es Ihnen sehr leid tun würde, aber es bleibt Ihnen nichts anderes übrig. Liebe Grüße Dani |
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@miezekatze78: Es müssten ja nicht die Eltern sein. Es kann ja auch vom Staat bezahlt werden.
@Dani: Warum zahlt Dein Vater dann nicht die Übernachtung selber? Dann kann er doch über Nacht in der Klinik bleiben. lg liberal |
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@liberal: das ist jetzt nicht Dein ernst???? Für was sind wir den eigentlich den noch versichert??`Eine Chemo kostet 3000 Euro, klar sind wir froh dass man versucht sein Leben zu verlängern, und dass er keine Schmerzen hat, etc.....Aber irgendwann mal reicht es, findest Du nicht?? Sorry wenn ich so aufbrausend bin, dass ist nicht gegen Dich gerichtet, aber ich versteh langsam den Sinn nicht mehr??
Lg Dani |
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Hallo,
"Warum zahlt Dein Vater dann nicht die Übernachtung selber? Dann kann er doch über Nacht in der Klinik bleiben" Tja, da fällt einem echt nichts mehr ein. Mir scheint, es liegt eher an der Fallpauschale, die die Krankenhäuser bekommen. So können sie mehr Patienten "durchschleusen" oder neu berechnen (sind ja zwei völlig unterschiedliche Tage lg allspice |
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Hallo,
@dani: Das würde ich aber auf alle Fälle mit der Versicherung besprechen, die Begründung von allspice macht schon - aus Krankenhaussicht - Sinn. Unzumutbar für einen Schwerkranken. Ich habe für meinen Sohn noch nie ein Medikament bezahlen müssen. Zuletzt hat er in 09-2007 was benötigt. Ok, wir haben aber auch keine "Wünsche", weil wir zum Glück fast nie was brauchen. Für meinen Mann musste ich mal Antibiotikum holen - da habe ich ein anderes bekommen, wegen der KK Meine Tabletten gegen Bluthochdruck bekomme ich sogar ohne Zuzahlung, weil von einem ganz bestimmten Hersteller. Also ich blicke auch nicht mehr durch. ABER: Wenn man nicht chronisch krank ist, braucht man in aller Regel nicht allzu viel aus der Apotheke. Da dürfte die Zuzahlung nicht so sehr schmerzen. Alle chronisch Kranken haben - so dächte ich ist es bei meiner Mutter - doch so eine Art Kappungsgrenze, als was drüber ist, erhalten sie von der KK zurück erstattet. Der größte Kostenfaktor sind doch die vielen Hundert Krankenkassen in Deutschland selbst. Ein Bruchteil würde m. M. ausreichen. Oh, da würde einiges an Verwaltungskosten gesenkt werden. Liebe Grüße Laurinili Anfangen im Kleinen, Ausharren in Schwierigkeiten, Streben zum Großen |
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Hallo,
@Laurinili "Der größte Kostenfaktor sind doch die vielen Hundert Krankenkassen in Deutschland selbst. " Ganz genau so ist es. Unter anderem. lg allspice |
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Hallo wollte mal fragen ob das Antibiotika zufällig CEC heißt das was du zusammenmischen musst?
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Hallo,
um nochmal, um nochmal zum Ursprungsthema zu kommen. Ich war heute mit meiner Tochter beim Arzt und danach bei der Apotheke, wir haben ohne Probleme Capval Saft, Nurofen Saft und Nasivin Nasenspray auf Rezept bekommen. Ohne Zuzahlung. Viele Grüße felidae - Frauen sind da, um geliebt, nicht um verstanden zu werden. -
Oscar Wilde
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Vorschau ist schon was Schönes - man sollte sie nur auch benutzen...
Viele Grüße felidae - Frauen sind da, um geliebt, nicht um verstanden zu werden. -
Oscar Wilde
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Hallo,
@ sandy1988: der Saft heisst Amoxicillin Al TS KR. @felidae1nh: Schön das Du nichts zuzahlen musstes, den Capval Saft und den Nurofen Saft hab ich auch kostenlos bekommen, nur das Nasenspray und den A.Saft nicht. Naja, soweit so gut, Sohnemann gehts besser, und dass ist die Hauptsache!!! Wünsche allen noch einen schönen Tag, und danke für den regen Austausch!!!!! LG Dani |
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Hallo Dani,
wie gesagt, das Nasenspray bekam ich auch. Viele Grüße felidae - Frauen sind da, um geliebt, nicht um verstanden zu werden. -
Oscar Wilde
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Vielleicht gibt es doch Unterschiede zwischen den Kassen?
Viele Grüße felidae - Frauen sind da, um geliebt, nicht um verstanden zu werden. -
Oscar Wilde
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@laurinili: ich bin ja nun chronisch krank, noch unter 30, habe das schon von Kind an.
Ja, es gibt eine Kappungsgrenze, bei chronisch kranken 1 % des Bruttoeinkommens. Der Nachweis ist aber recht kompliziert und umständlich. Und - bevor du es in Anspruch nehmen kannst, musst du das erstmal ein Jahr nachweisen. Wirklich grausam. |
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Liebe felidae1nh,
dann herzlichen Glückwunsch, dass Du in einer besseren KK bist! Ich kann es nur so schildern wie es war, vielleicht gibt es halt doch Unterschiede, was es eigentlich nicht geben sollte, zwischen den Bundesländern?? Keine Ahnung, früher hab ich in Stuttgart gelebt, und da hatte ich nie Probleme, und jetzt lebe ich in der Nähe von Aachen. Liebe Grüße Dani |
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Dani,
fühlst Du Dich angegriffen? Ich kann ja auch nur schildern, wie es war. Viele Grüße felidae - Frauen sind da, um geliebt, nicht um verstanden zu werden. -
Oscar Wilde
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Felidae,
nein fühl ich mich nicht!!! Du etwa????? Liebe Grüße Dani |
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Hallo,
Den hatten wir auch mal, der hat wunderbar geholfen und meine Kinder haben ihn auch genommen. Aber Medizin wird auch genommen, darüber gibt es keine Diskussionen. LG von der BAcknudel PS. NAsentropfen sind bei Ohrenbeteiligung viel effektiver! So zumindest diverse HNO und ich habe 2 "Ohrenkinder", alos kinder mit immer wiederkehrenden Ergüssen. |
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Hallo Backnudel,
es ist ja schön das bei Dir keine Diskussionen gibt zwecks der Medikamenteneinnahme. Vielleicht seh ich das auch bissel zu eng, ich würg meinem Kind nichts rein, wenn ich weiss ( und so war es) dass es postwendent wieder raus kommt. Aber jeder muss das ja im Endeffekt selbst wissen, gelle?? Aber danke für den Hinweis mit den Nasentropfen, ich werde es auf jeden Fall mal probieren. Lg und schönen Abend an alle!!!!!!! Dani |
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Hi Dany,
beim ersten oder 2. Kind waren das auch noch meine Überlegungen, aber mit wachsender Kinderzahl und den Jahren wird man etwas rigoroser und es gibt einfach weniger Diskussionen und da kommt dann auch nichts postwendend wieder raus... das laß ich bei Gemüse genausowenig zu wie bei Medikamenten LG von der BAcknudel |
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Guten Morgen Backnudel,
da könntest Du recht haben Lg Dani |
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Was für eine Diskussion!
Über die politische Seite schreibe ich jetzt nichts - wird zu lang... Aber: Ich finde wir bekommen schon sehr viele Medikamente und wenn man Nasenspray statt Trofen haben möchte, weil das Kind halt doch nicht richtig krank ist, oder man selbst zu bequem, dann soll man halt draufzahlen. Vor 15 Jahren gab es alles umsonst und dazu noch reichlich und ich möchte nicht wissen, wieviel davon im Müll verschwunden ist... Schade ist die Altersgrenze, oben schrieb eine Mutter über Allergikerzwillinge, ich könnte da auch noch so meinen Senf dazugeben. Wenn das Geld vernünftiger ausgegeben würde, könnte man vielleicht auch noch größere Kinder mit Medikamenten versorgen. Es ist leider schon so, dass es Eltern in Deutschland gibt, die mit Kindern über zwölf nicht mehr zum Arzt gehen, weil es zu teuer ist - die Folgen sind teilweise für die Gesellschaft noch teurer, aber da rechnet mal wieder das Milchmädchen... Wer's nicht glaubt soll mal in Großstadtkliniken fragen... |
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also ich muss gar nichts für meine kinder dazu zahlen wenn ich zur apo gehe mit dem rezept und mein kleiner hat chronische bronchitis da würde ich ja arm werden -hab mir das ma ausgerechnet was ich dann bezahlen müsste- ich käme dann auf über 430euro im monat
wo sollte ich das denn hernehmen -auch für meine tochter muss ich nix dazu bezahlen - |
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