Erzieherin im Kindergarten ist gegen die Einschulung meines Sohnes...kann ich mich wehren?
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![]() Mitglied seit 27.07.2005 |
meine beiden ältern Söhne sollen beide nächstes Jahr eingeschult werden. Der Große ist dann fast 7, der Kleinere ist dann erst ein paar Tage 6 Jahre alt. Seit 3 Wochen besuchen sie einen neuen Kindergarten bei uns im Ort, wegen einem Wohnort wechsel. Dienstags und Donnerstags ist dort dann praktisch 1 Stunde für die Vorschule im Programm, an der meine beiden Süßen auch teilnehmen. Letzte Woche Donnerstag spricht mich die Erzieherin an, dass Yannick (der Kleinere) die Schule nicht schaffen würde, wenn man ihn nächstes Jahr einschult...auf die Frage warum sie das so sehen würde, sagte sie: Weil er nicht gerne MALT??? Mein Mann und ich sind uns einig das Yannick nächstes Jahr zur Schule geht, vorallem, weil er es 1. selbst will, 2. die Erzieherin hat ihn jetzt erst 6 mal eine Stunde lang "unterrichtet" und 3. es ist noch ein Jahr zeit. Ich bin so sauer, das kann sich niemand vorstellen...ich solle ihm doch mal erzählen wie schön es im KiGa wäre...nein, das wollen wir aber nicht. Wer entscheidet das letztenendes ob das Kin zurückgestellt wird oder nicht? Logisch, die Untersuchung in der Schule, aber das letzte Wort haben wohl doch wir und nicht die vom Kindergarten oder nicht? LG Melanie |
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![]() Mitglied seit 27.07.2005 |
huch soll natürlich KIND heißen... |
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![]() Mitglied seit 26.06.2007 |
Hallo,
das entscheidet mit Sicherheit nicht die Erzieherin, sondern normalerweise Ihr. Wenn es danach ginge, wer gern malt, würden wahrscheinlich 80 Prozent der Jungs gar nicht eingeschult Wenn Yannick bei der Einschulung gerade 6 ist, ist er wohl ein Kann-Kind, also nach dem eigentlichen Stichtag geboren? Normalerweise überhaupt kein Thema, viele in dem Alter werden doch eingeschult, heutzutage ist es erheblich schwieriger, ein Kind zurückstellen zu lassen. Die einzige Frage, die sich mir stellt, ist die, ob es so klug ist, eure beiden Kinder zusammen einschulen zu lassen. Für den Großen nicht leicht, wenn der kleine Bruder in der gleichen Klasse ist. Oder können sie in Parallelklassen? LG Asro |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Hallo,
ich habe kürzlich von einem Bekannten gehört, dass er diese Probleme mit seinem Sohn auch hatte. Die Eltern bekamen dann einen Termin bei der Grundschulrektorin, die sich allein mit dem Kind beschäftigt hat (ob das generell möglich ist, weiß ich nicht) und die fand überhaupt keinen Grund, den Jungen nicht einzuschulen. Also, ich würde nicht so schnell aufgeben. LG Carrara |
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![]() Mitglied seit 23.01.2006 |
Hallo Melanie,
vor der Einschulung gibt es eine Untersuchung in der Schule von der "Schulärztin" (Gesundheitsamt). DIE entscheidet, ob das Kind schulfähig ist oder nicht. Der Kindergarten kann eine Empfehlung aussprechen, aber nicht entscheiden. Ich glaube auch nicht, dass die Erzieherin den Entwicklungsstand von deinem Kind nach nur 3 Wochen abschließend beurteilen kann. lg muuda Chant down Babylon Kaum macht mans richtig - schon gehts |
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![]() Mitglied seit 27.07.2005 |
Huhu,
genau so sehen wir das ja auch. Sie hat ihn erst 6 mal gesehen. So, Yannick ist am 30.08. geboren und der Stichtag ist jetzt mittlerweile der 31.08. zumindest in RLP, bei uns. Also ein Muss-Kind. Wir haben beide bei der Anmeldung anderen Klassen zuteilen lassen. LG Melanie |
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![]() Mitglied seit 07.09.2003 |
bei uns war es dann so, das bei der Anmeldung in der Schule (die durch den Direktor und stv. Direktor gemacht wurde) jeweils eine Lehrerin mit im Zimmer sass, die sich dann mit dem Kind beschäftigt hat und das war wohl mitentscheident, desweiteren die Schuluntersuchung natürlich. Liebe Grüße
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![]() Mitglied seit 26.06.2007 |
Hallo,
so früh wird bei euch angemeldet? Aber dann ist doch eigentlich alles geregelt, wartet die schulärztliche Untersuchung mal ganz entspannt ab. LG Asro |
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![]() Mitglied seit 19.07.2006 |
Hej - also, die Begründung der Kindergartentante finde ich schon mehr als abenteuerlich...........das würde ich auch so nicht auf sich beruhen lassen
Glück Auf Bernd |
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![]() Mitglied seit 07.09.2003 |
bei uns wurd am 12. Oktober für das Folgejahr angemeldet. Liebe Grüße
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![]() Mitglied seit 24.09.2006 |
Hallo,
ich würde diese Erzieherin einfach übergehen, ich denke mal, dass die Dame sich selber viel zu wichtig nimmt, die Entscheidung liegt letztendlich bei den Eltern. Ich habe des Öfteren den Eindruck, dass Erzieherinnen im Kiga ihre Rolle deutlich überbewerten und sich eine wirklich bedeutende Rolle zu schreiben, das gilt selbstverständlich nicht für alle, aber viele Damen dieses Berufszweiges überschätzen sich, ihre Fähigkeiten und ihren Einfluss leider ganz gewaltig. Also - vergiss die Bemerkung und handle nach deinem Bauchgefühl - ist ja schliesslich dein Kind und das kennst du wohl am Besten. Ich wünsche euch viel Glück LG Petra |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Was für eine schwachsinnige AUssage,
wenns danach gehen würde, dürfte ich immernoch keine Schule besuchen,´......... Ich male auch nicht gerne LG Daina |
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![]() Mitglied seit 29.09.2006 |
Hallo,
bei uns im Kiga ist es so, dass die zukünftigen Klassenlehrer etwa 6 Monate vor Einschulung mit den Vorschulkindern eine gewisse Zeit verbringen. Sie turnen zusammen, machen auch mal ein Arbeitsblatt, die Lehrer zeigen den Kids die Schule. Die Lehrer machen das immer nachmittags. So können sie die Kids erstens mal kennenlernen und umgekehrt. Sie sagen dann auch, wenn sie ein Kind noch nicht für "reif" halten. Das wird bei uns seit ein paar Jahren gemacht. Wenn malen können oder nicht der einzige Kritikpunkt ist, dann habe ich dafür nur ein Aber ich würde auch, wenn möglich, zu zwei Klassen tendieren! LG räubermama72 |
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![]() Mitglied seit 06.07.2005 |
Hallo zusammen,
@ mudaa die "Schulärztin" ist nicht gefragt (trotz Untersuchung, jedenfalls nicht in NRW), wenn es um eine sogenannte vorzeitige Einschulung geht (auch wenn es leider nur ein paar Tage nach dem Stichtag sind). Bei uns lag das im Ermessen der Rektorin samt Kollegium, die sich mehr oder weniger allesamt mit diesen Kindern beschäftigt haben und dann auch Rücksprache mit dem Kindergarten hielten. Kommunikationshemmend und alt-eingefahren war bei uns eher die Schule. @ela0201, der Spielraum bis zum 31.08. - so ist das bei euch, entscheidet die Schule nicht mit? LG anamrija |
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![]() Mitglied seit 14.08.2006 |
Hallo Melanie,
wenn er ein "Muss"-Kind ist, muss schon was besonderes vorliegen, damit er NICHT eingeschult wird. So ist es bei uns in BW, und auch hier ist es mit erheblich mehr Aufwand verbunden, sein Kind nicht einschulen zu lassen. Hat eine Bekannte gerade hinter sich, die wollte ihr ( schulpflichtiges ) Kind zurückstellen lassen und hatte damit keine Chance. Ich würde mir da gar keine Gedanken machen. Viele Grüße buecherwurm |
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![]() Mitglied seit 11.09.2007 |
Hallo,
nette Erzieherin die Ihr da habt Nein, mal im Ernst: Ich bin selbst Erzieherin und wenn ich sowas les, dann wird es mir echt schlecht! Ich arbeite zwar inzwischen in der Schülerbetreuung, also nicht mehr im Kiga, aber sowas hab ich noch nicht gehört. Als Erzieherin, die das Kind ja nun wirklich täglich sieht (damit meine ich die Erzieherin in der Gruppe und nicht die die nur die Vorschule macht) ist es sicherlich durchaus im Kompetenzbereich eine Empfehlung auszusprechen, aber auch da find ich das Wie diese Empfehlung ausgesprochen wird entscheidend. Es gibt Kinder die sind wirklich noch nicht "reif" für die Schule, auch wenn sie ihren Namen schreiben können und da ist es auch wichtig wenn eine Erzieherin Ihre Bedenken äussert. Aber in Euren Fall ist die Dame wohl etwas übers Ziel hinaus geschossen. An Eurer Stelle würd ich mich auf jedenfall an die Kindergartenleitung wenden und ein Gespräch suchen...mich beschweren über diese Aussage! Das macht den Start in der neuen Einrichtung ja nicht gerade glücklich und ich würde wenigstens versuchen eine Art Vertrauensverhältnis aufzubauen. Kinder merken es ja leider wenn die Eltern jemandem voreingenommen gegenübertreten. Was die Schulreife/-fähigkeit Eures Sohnes angeht, so kann ich nur sagen, wartet die Schuluntersuchung ab! Wenn Ihr verunsichert seid könntet Ihr doch vielleicht auch nochmal mit der Erzieherin im alten Kiga sprechen, denn die kennt Yannick wohl besser als die Dame die so viel wert aufs Malen legt und kann Euch da sicherlich mehr sagen. Da es damals mein Kolloquiumsthema zur staatlichen Anerkennung war kann ich Euch versichern, Schulreife entscheidet sich sicher nicht "nur" beim Malen. Da fliessen ganz viele Komponenten zusammen, die am Ende ein Bild darüber machen, ob ein Kind Schulreif ist, z.B. ist das Kind noch sehr verspielt, kann es sich konzentrieren, versteht es einfache Zusammenhänge etc. Das alles kann man im normalen Kindergatenalltag beobachten in vielen Kindergärten werden diesbezüglich auch Beobachtungsbögen geführt in denen man auch die Entwicklung des einzelnen Kindes sehen kann. Ich für meinen Teil denke, das man seinem Kind keinen Gefallen tut, wenn man es zu früh einschult, allerdings muss man auch da immer das einzelne Kind sehen und kann das nicht pauschal sehen. Das wichtigste ist, dass das Kind Lust auf Schule hat also endlich in die Schule will, denn dann ist es auch Schulfähig! GlG Nicki |
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
Hallo ...
eigentlich sollte eine Erzieherin wissen, was für Entwicklungsschübe ein Kind in einem dreivierteljahr noch machen wird ... Und selbst wenn er nicht gern malt ... ist das ein Kriterium? Es gibt Kinder, die NIE gern malen oder basteln (so ein Kandidat war ich, ich habe als Kind so ungern wie nur was gebastelt) ... wann sollen die dann eingeschult werden? Garnicht, nur weil sie etwas nicht gern tun? Völliger Blödsinn. Ich würde den Kleinen anmelden, über die Einschulung kann dann der Arzt bei der schulärztlichen Untersuchung entscheiden... Übringens finde ich es schon arg seltsam, wenn eine Erzieherin nach 6 Tagen mit dem Kind die Schulfähigkeit in einem Jahr prognostizieren will .... Lieben Gruß
Wenn man alle Zutaten hat ist *gut kochen können* keine Kunst ***** Kunst ist, wenn man beim Kochen improvisiert und es *trotzdem* schmeckt |
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![]() Mitglied seit 23.02.2005 |
Hallo,
ich finde es allgemein blöd, daß die Kinder immer früher eingeschult werden. Pro Jahr wird es um einen Monat kürzer, bis zum Stichtag 31.12. Da könnt Ihr euch ausrechnen, wié "alt" die Kinder zum Schulanfang sind. Da müssen nicht nur Eltern, sondern auch Lehrer und Erzieher umdenken. Meiner Meinung nach kann sich die Kindergärtnerin nach so kurzer Zeit überhaupt noch keinen Überblick verschaffen, ob das Kind schulfähig ist oder nicht. Wie schon beschrieben, kommen noch ärztliche Untersuchungen dazu. Eins weiß ich aus dem Bekanntenkreis, daß eine Rückstellung sehr sehr schwierig sein muss. Und zum Thema malen: Nicht gerne malen ... ha, da dürfte mein Sohn immer noch nicht zur Schule gehen. Mittlerweile besucht er die 3. Klasse. Glaube uns, da spielen noch weitere Kriterien - außer malen - eine entscheidende Rolle. Und wenn er die "Reife" besitzt und es auch möchte, sehe ich eigentlich (aus Mamasicht) keinen Grund, deinen Sohn später einzuschulen. Liebe Grüße Laurinili „Anfangen im Kleinen, Ausharren in Schwierigkeiten, Streben zum Großen“ |
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![]() Mitglied seit 13.01.2007 |
Hallo Melanie!
Abgesehen davon, dass das nicht der einzige Grund sein kann, von einer Einschulung abzuraten: Die Entscheidung liegt bei den Eltern, auch die Schulärzte können das nicht "verbieten". Kann aber sein, dass das je nach Bundesland unterschiedlich gehandhabt wird, denn Achulsache ist Ländersache. Ansonsten finde ich auch, amn sollt gut überlegen, ob man Geschwister, die 7 und 6 Jahre alt sind, zusammen einschulen sollte. Das ist nicht unbedingt ratsam.... LG,Risei |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Hi @all
Naja, zum Glück zählt in Deutschland der Elternwille und nicht die Aussage der Erzieherinnen. Im schlimmsten Falle wird er zurückgestuft. In unserer Gemeinde ist es so, das die Kinder von den Eltern als "Schulkinder" gemeldet werden und bei der Schuleingangsuntersuchung nur schlicht festgestellt wird, ob sie schulfähig sind, oder nicht. Wenn die Schulärztin feststellt, das das kind nicht schulfähig ist, dann wird sie das mitteilen und das Kind wird noch ein jahr warten müssen. Es ist ja schließlich eine KANN-KIND-REGELUNG. Mein SOhn wird ebenfalls nächstes Jahr eingeschult, weil ich ihm im Vergleich zu seiner schwaster, die die Dritte klasse besucht als Schulfähig empfinde. Die Erzieherin äußerte in ihrem Gespräch mit mir bedenken, weil er dieses oder jenes nicht kann und gut. Das hielten wir fest und vereinbarten, das wir beide daran arbeiten wollen. Sie schrieb auch wirklich ins Protokoll, das die MUTTER anderer meinung ist. Das ist legitim. Es ist auch die Aufgabe des Kindergartens zu fördern, ... wenn das einzige, das dein sohn nicht kann, malen ist (was nichts mit malen sondern eher mit haltung und feinmotorik zu tun haben soll).. dann kann er das vermutlich in neun Monaten noch locker lernen. Lass Dich nicht irre machen.. begegne der Dame mit "Respekt für ihre meinung" .. und frage sie, wie sie dann denkt ihn zu fördern (das ist ja eigneltich ihr job) Wenn sich rausstellt, das er zu früh eingeschult wurde, dann wird das unabhängig davon sein, ob er malt oder nicht .. ganz sicher!!! LIeben gruß Papiertüte |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
das mädchen, das bei uns wohnt ist seine SCHWESTER und nicht die SCHWASTER
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![]() Mitglied seit 19.06.2005 |
Hallo,
Das Kind ist doch ein MUSS-Kind, wird da überhaupt eine Schuleingangsuntersuchung gemacht? Wenn nicht, dann ist doch durch Eure Anmeldung die Entscheidung sowieso schon gefallen, ohne dass die Erzieherin irgendetwas dagegen machen kann. Liebe Grüße, Jessica |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Sorry.. wir haben das hier anders geregelt.
ICh bin mir eigentlich sicher, das ne schuleingangsuntersuchung gemacht wird. BEI ALLEN KINDERN... belehrt eine mutter von zwei kann-kindern bitte eines besseren, wenn ich mich irre... ich ergoogle mich mal. |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Das sagt google zu meinem Bezirk.. klingt nach alle Schulanfänger.. auch die Muss-kids.
Das Gesundheitsamt untersucht von Dezember bis Juni die zukünftigen Schulanfängerinnen und Schulanfänger im Rahmen der Schuleingangsuntersuchungen. Die Untersuchungen finden im Gesundheitsamt in Uelzen oder in den ihrem Wohnort zugeordneten Grundschulen statt. Die Termine werden von den Grundschulen vergeben. |
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![]() Mitglied seit 27.07.2005 |
Huhu,
danke für eure Antworten. Habe heute mittag meine Zwerge aus dem KiGa abgeholt und auf dem Weg nach hause hab ich gefragt was die Jungs heute in der Vorschule gemacht haben...Elijah hat erzählt das sie geturnt und Buchstaben nachgemalt haben...ok, das fand ich gut soweit. Und dann sagt Elijah plötzlich, das Yannick garnicht an der Stunde teilgenommen hat, die Frau W. hätte ihn zu den Kleinen in die Spieloase geschickt.... Ich glaub es hackt...ohne sch...mir platzt echt bald der Kragen. Mein Mann ist da ganz radikal und kuckt sich nach anderen KiGa-Plätzen im Ort um. LG Melanie |
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![]() Mitglied seit 17.01.2007 |
Hallo Melanie,
uns ist es ähnlich wie dir gegangen. Die Erzieherin unseres Sohnes hat mir vor zwei Jahren gesagt, wenn wir jezt nichts unternehmen, das müsste unser Junior spätestens in der dritten Klasse in die "Sonderschule" , da war er grad mal 4 Wir haben dann relativ schnell den Kindergarten gewechselt. Jetzt geht er gerade mal drei Wochen zur Schule aber ich muß sagen er geht gerne hin, macht seine Hausaufgaben ohne murren und soweiter. Ich konnte heute kurz mit der Lehrerin sprechen, und die hat gesagt er ist wissbegierig und aufmerksam und sie kann nichts negatives sagen. Mir ist natürlich klar , das es erst drei Wochen sind aber ich denke mal das wird schon klappen mit allen Höhen und Tiefen die dazugehören. Irgendwann wenn ich mal alt bin und viel Zeit habe schreibe ich ein Buch über "unsere Kindergartenzeit" Die Entscheidung liegt einzig und alleine bei den Eltern, hör auf dein Bauchgefühl und tu was DU für richtig hälts. LG zaubermaus |
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![]() Mitglied seit 29.10.2006 |
Hallo Zusammen!
Also die Aussage der Erzieherin ist unprofessionell, kann man nicht anders sagen. Wenn er vor dem Stichtag geboren wurde, brauchst Du Dir den Kopf garnicht weiter über das Thema zerbrechen! Allerdings finde ich es auch nicht so ratsam, Geschwister zusammen einzuschulen, wenn der Altersunterschied da schon ein Jahr beträgt. Vielleicht dann besser Parallelklassen. Allerdings bin ich heutzutage auch der Meinung, das die Kinder immer früher eingeschult werden! Die Eltern der "Kann-Kinder" z.B. setzen mittlerweile alle Hebel in Bewegung damit ihre Kinder eingeschult werden! Finde ich nicht gut, es sind doch Kinder! Die werden schon schnell genug groß und müssen Verantwortung übernehmen, da kommt es doch auf das eine Kindergartenjahr nicht an. Klar gibts auch mal Kinder, die im Kiga unterfordert sind, aber das ist wohl eher die Ausnahme. Spielen ist auch wichtig!!! Bei uns gibt es zum Glück die Eingangsstufe in der Schule! Da ist die 1. Klasse auf zwei Schuljahre aufgeteilt. Geht sehr spielerisch und behutsam vorwärts, gefällt den kindern sehr gut und uns Eltern auch! Wenn ich da im Bekanntenkreis die Kinder sehe, die gleich volle Power in der 1. Klasse geben müssen...die sitzen im ersten Schuljahr schon jeden Tag ne Stunde an den Hausaufgaben! Das kanns doch auch nicht sein, so vermittelt man den Kindern mit Sicherheit keinen Spaß am lernen. Meiner bescheidenen Meinung nach sollte man ehrlich zu sich selbst und dem Kind sein, und schauen, ob das Kind wirklich unbedingt eingeschult werden muss, weil es so schlau ist und schon alles kann, was die Kinder sonst im ersten Jahr lernen oder ob die Eltern meinen, daß das Kind so schlau ist und schon alles kann. Zur Schulreife gehören mehrere Faktoren. Das hat natürlich nix mit dem Problem mit Eurer Erzieherin zu tun, war nur mal Allgemein zu dem Thema Einschulung angemerkt! LG Sandra |
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![]() Mitglied seit 03.12.2003 |
Hallo Melanie!
Was willst du denn eigentlich noch?? Deine Entscheidung, deinen kleinen Sohn zur Schule zu schicken hast du doch schon gefällt! Wenn dir die Meinung der Erzieherin nicht gefällt, warum trittst du das hier breit?? Ich kriege echt einen Hals hier, wenn ich solche Hetzjagden lese! Niemand von uns hier, kennt dich oder die Erzieherin, geschweige war einer von uns bei der Unterhaltung dabei! Es gibt Eltern, die kennen ihre Kinder und kümmern sich um sie und auch das Gegenteil ist mir schon vorgekommen. Mir sind Erzieherinnen begegnet, die ihr Fach verstanden und welche, dich ich gerne zur Nachschulung geschickt hätte. Es ist also alles möglich - bei dir und der Erzieherin! Gruß Ein weiches Bett, ein gutes Essen und du kannst die Welt vergessen! |
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![]() Mitglied seit 30.03.2005 |
Hallo Melanie!
Bevor Du jetzt mit Gewalt Deine beiden aus dem KiGa reisst wuerde ich Dir vielleicht erst mal zu einem Gespraech mit der Kiga-Leitung raten. Denn Du tust den Jungs keinen Gefallen, wenn Du sie aus ihrem Freundeskreis nimmst. Schliesslich werden sie ja wahrscheinlich auch mit den Kindern, mit denen sie jetzt im Kiga sind eingeschult werden, oder? LG aus South Carolina! Gabi "Bye bye boys, have fun storming the castle! Think it'll work?" "It'll take a miracle!" |
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![]() Mitglied seit 03.12.2003 |
Sorry Gaby,
aber deinen Rat kann ich so nicht unterstützen! Es gibt da immer einen Spruch in Firmen und Büros, der da heißt: Wollen sie mit dem Chef sprechen oder mit jemandem, der sich auskennt?? Ich kenne keine Leitung aus Kindergärten, die ein genaues Bild über die Kinder abgeben könnten. Das kann nur die Erzieherin, die das Kind regelmäßig betreut. Kita-Leitungen leiten nur die Kita! Mit Kindern haben sie (leider) immer weniger zu tun! Wenn Melanie ein Problem mit einer Erzieherin hat, dann sollte sie das direkt mit ihr austragen. Würde mich ein Elternteil in einem Internetforum derart verunglimpfen, dann würde ich ihn/sie anzeigen! Gruß Ein weiches Bett, ein gutes Essen und du kannst die Welt vergessen! |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Hallo Melanie,
ich würde auch erst mal abwarten, ob er Anfang des Jahres als schulreif eingestuft wird bei der Untersuchung. Generell würde ich mich aber der Überlegung nicht verschließen, ihn evtl. zurückzustellen (nicht wegen der Meinung der Kindergärtnerin), denn wenn er immer der Jüngste in seiner Klasse ist und vielleicht eher zart oder sensibel als robust und selbstsicher, hat er es vielleicht schwerer als andere. Er hätte dann Kinder in seiner Klasse, die bis zu 13, 14 Monate älter sind als er, und wenn er dann womöglich mal länger krank ist, könnte er eine härtere Zeit durchmachen. Und im Hinblick auf das 12-jährige Gymi muss man ja auch nicht zu den Allerjüngsten gehören, wenn es ständigen Konkurrenzkampf gibt... Ist meine Meinung als Mutter eines früh eingeschulten Kannkindes, das zum Glück gut klarkommt mit genau dieser Situation, trotzdem würde ich es nicht mehr so machen und habe es auch beim zweiten Kind anders gemacht - einfach um ein bischen "Puffer" für das Kind zu haben... LG Nena |
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![]() Mitglied seit 30.03.2005 |
Jens,
ich verstehe Deinen Standpunkt durchaus. Mein Gedanke ging mehr in die Richtung: Weiss die Leitung ueberhaupt, was die Erzieherin da tut? Und wenn ja, wird es gut geheissen? Es soll naemlich auch schon Erzieherinnen gegeben haben, die sehr eigenmaechtig gehandelt haben... Und ich bleibe bei meiner Meinung, dass man erst versuchen sollte, die Situation mit allen Betiligten zu klaeren, bevor man die Kinder aus dem Kindergarten nimmt. Aus eigener Erfahrung kann ich Dir (und allen anderen) naemlich sagen, dass es nicht fuer alle Kinder unbedingt sehr schoen ist, wenn man sich ein knappes Jahr vor der Einschulung einen komplett neuen Freundeskreis aufbauen darf. LG aus South Carolina! Gabi "Bye bye boys, have fun storming the castle! Think it'll work?" "It'll take a miracle!" |
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![]() Mitglied seit 03.12.2003 |
Hallo Gabi!
Deinen zweiten Absatz kann ich nur unterschreiben! Was muten die Eltern nur ihren Kindern zu, wenn sie sie aus ihrem gewohnten Umfeld reißen, nur weil sie (die Eltern) nicht in der Lage sind, wie Erwachsene mit Problemen um zu gehen. Gruß Ein weiches Bett, ein gutes Essen und du kannst die Welt vergessen! |
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![]() Mitglied seit 29.04.2003 |
Hallo!
Bei uns (in Ba-Wü) gibt es eine Kooperationslehrerin der zuständigen Grundschule, die in den Kiga kommt und mit allen Kids ein bißchen arbeitet und mit den fraglichen Kindern auch mehr macht und sie genauer anschaut. Gibts bei Euch so was auch? Bei uns ist es mittlerweile auch schwieriger ein Kind zurückzustellen, Enscheidung liegt bei Schuluntersuchung und Rektor, andere Ärtze und Erzieherinnen können nur beratend eingreifen und Elternmeinung ist bei einem Pflichtkind nicht wirkich gefragt - leider. Frag doch mal nach einer Kooperationslehrerin. Bei uns ist die Frist fürs Pflichtkind übrigens 30.9., d.h. man wird mit 5 eingeschult !! Gruß, Asterix |
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![]() Mitglied seit 19.06.2002 |
Hallo !
Mach einen Termin mit der Erzieherin, setzt euch zusammen und redet darüber ! Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Erzieherinnen sich in der Hinsicht der "Schulreife" selten irren. Vermutlich kommen noch 1-2 andere Dinge dazu, neben dem Malen, von denen sie glaubt, dass sie für deinen Kleinen in der Schule hinderlich sein könnten. Man ist als Eltern bei der Ersteinschulung gerne etwas übereifrig Man sagt sich dann immer, was soll das, das Kind ist schon weit, kann zählen, bisschen lesen, will in die Schule... Dabei sieht man aber eben nicht, dass noch ganz andere Dinge sehr wichtig sind, wie Sozialverhalten, Ausdauer, Konzentration, ein gewisses Durchsetzungsvermögen.... Eben Dinge, die man erst sieht, wenn man schon Kinder auf der Schule hat. Heute denke ich oft, dass es für meinen Älteren besser gewesen wäre, noch ein Jahr zu warten - für ihn wäre vieles einfacher gewesen. Also setzt euch mal zusammen und redet in aller Ruhe darüber. Sie wird dir dann mit Sicherheit genau sagen können, warum sie ihn so beurteilt. LG Dag |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Hallo Dagi,
Du sprichst mir aus der Seele! Habe ich ja weiter oben auch schon geschrieben. Ggfs. u früh einzuschulen kanneinem Kind wirklich das Leben schwer machen, spätestens in der Pubertät ist es angenehmer, nicht unter den Jüngsten zu sein... LG Nena |
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![]() Mitglied seit 19.06.2002 |
...ach ja, und eh ich's vergesse
Das mit dem Nicht-Malen.... Oft geht es ja nicht darum, dass das Kind nicht malen will. Es geht darum, dass manchen Kindern die feinmotorischen Fähigkeiten zum Malen fehlen, und dementsprechend auch zum Schreiben Nur mal so nebenbei bemerkt.... LG Dag |
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![]() Mitglied seit 27.12.2005 |
Hallo,
das Kind ist schulpflichtig, ganz egal ob das irgendjemandem nicht gefällt. Die Gesetzgebung ist da ziemlich eindeutig, und wird sich auch wegen der Meinung einer Erzieherin nicht ändern. § 2 Feststellungen zur Entwicklung des Kindes (4) Das Gesundheitsamt § 4 Zurückstellung vom Schulbesuch (1) Auf Antrag der Eltern kann der Schulleiter (3) Der Schulleiter kann für zurückgestellte Kinder den Besuch eines Schulkindergartens anordnen oder den Besuch einer Kindertagesstätte empfehlen. (4) Ist der Besuch eines Schulkindergartens oder einer Kindertagesstätte nicht möglich, soll die Zurückstellung nur in besonderen Fällen ausgesprochen werden. Werden diese Kinder in die Schule aufgenommen, werden sie individuell gefördert. Hier ist alles komplett nachzulesen. Egal ob schulreif oder nicht, das Kind wird das nächste Jahr nicht mehr im Kiga sein. Also ist es jetzt ein Vorschulkind und hat die Vorschule mitzumachen. Auch Kindergärten können an der Gesetzeslage nichts ändern. Ich würde da gar nicht drüber diskutieren. Was zählt ist das Gesetz und nicht eine Meinung von jemandem. LG Piri |
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![]() Mitglied seit 29.07.2003 |
Hallo,
ersteinmal entscheidet ihr das. Dann gibt es danoch den Schulpsychologische Dienst (wo es mich aber auch nicht wunern würde, wenn der dagegen ist) Das letzte Wort hat die Schule, die ihn aufnehmen soll. Wenn die sagen OK, dan ist es auch OK. Mein Sohn hatte die gleichen Probleme. Die Schulvorbereitungen durfte er im KIGA nicht mitmachen, da die Erzieher meinten er wäre ja noch keine 6 J. Der SPD hat auch sein Veto ausgesprochen. Der Kinderartzt war mit mir einer Meinung und war für eine frühzeitige Einschulung. Und die Schule die wir ausgewählt haben, fand ihn auch mehr als Schulreif. Uns hat man damals erzählt, das wenn er es doch nicht packen würde, dann wird er eben noch 1 J. zurückgestellt und wiederholt einfach die 1. Klasse. Das wird aber icht als "sitzenbleiben" gewertet. Also, und Dario wollte auch nicht gerne Malen, als wenn das ein Grund wäre Liebe Grüße Dm |
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![]() Mitglied seit 19.06.2002 |
@dariosmama
Ist aber immer noch ein Unterschied, ob das Kind nicht malen KANN oder malen WILL. |
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![]() Mitglied seit 20.02.2003 |
Hallo!
Also damit ein Kind heute noch zurück gestellt würde, müssten schon ganz gravierende Entwicklungsmängel vorliegen, das entscheidet mit Sicherheit nicht die (neue) Erzieherin! Malen tut unserer auch nicht gerne, trotzdem ist er sehr gut in der Schule. Das mit der Motorik ist nicht ganz falsch (da hat unserer auch etwas Probleme), aber schreiben lernen die Jungens (die betrifft es ja meistens) trotzdem!
Live long and prosper! |
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![]() Mitglied seit 27.12.2005 |
Hallo,
obwohl imme rwieder gesagt wird, das entscheiden die Eltern: das entscheiden nicht die Eltern, nicht der Kindergarten sondern das Gesetz und die damit Beauftragten, nämlich Gesundheitsamt/Amtsarzt und Schulleiter. Wir reden hier von einem schulpflichtigen Das Kind wird eingeschult, entweder in den Schulkindergarten oder in die 1. Klasse. Vielleicht ist es in manchen Bundesländern anders, aber in RLP ist das so. Vielleicht ist die Kindergärtnerin mit dem neuen Stichtag noch nicht im Bilde. LG Piri |
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![]() Mitglied seit 29.07.2003 |
Hallo,
@ dagdag teils hast du sicherlich recht. bei meinem Sohn war es so, das er nicht malen konnte, es kam mehr nur so gekrickel dabei raus. er hat auch immer übergemalt und alles war schief. Aber schreiben das konnte er. Im KiGa wollten die immer das er NICHT schreibt, sondern malt. Der Schulpsychologe kann überigens auch nur eine Empfehlung abgeben. Seine Empfehlung ist nicht bindend. Letztendlich hat die aufzunehmende Schule das letzte Wort. LG Dm |
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![]() Mitglied seit 27.07.2005 |
Huhu
@cookiejens, ich habe hier niemanden angeprangert. Ich habe weder Namen genannt noch sonstwas... ich bin durchaus in der Lage mich um meine Kinder zu kümmern. Ich wollte nur wissen ob ich mich gegen diese Meinung wehren kann. Ich hab nie gesagt das ich mich nicht noch mit der Frau unterhalten werde. Ich habe auch nicht gesagt das ich die beiden aus dem Kindergarten holen möchte, diese Meinung hat mein Mann aufgebracht. Und von einer gewohnten Umgebung kann man nach 3 Wochen wohl nicht wirklich sprechen, weil sie immer noch dem alten KiGA nachtrauern, aber ich kann nicht jeden Tag 4 Mal 20 Km fahren, nur für Kindergarten. Danke für die vielen Antworten, die mir wirklich weitergeholfen haben. LG Melanie |
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Henglein
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