Zufüttern?!?
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![]() Mitglied seit 12.07.2002 |
mein Kleiner ist jetzt 10 Wochen alt und weil er von Anfang an nicht so recht zugenommen hat (er schläft halt lieber als zu essen), muss ich jetzt zufüttern Da mein Göga viel beruflich unterwegs ist und ich - wie wahrscheinlich alle Jungmütter - an akutem Freundesverlust leide, fehlt mir da etwas das Feedback. (Von meiner Ma und dem Schwiegerdrachen wollen wir mal nicht reden. Denen hab ich erst gar nichts erzählt...). Eigentlich könnte ich ja froh sein, weil er jetzt zunimmt, aber trotzdem ist der Frust groß. Gibt\'s hier vielleicht noch jemanden, dem es so geht oder gegangen ist? Wie seit Ihr damit fertig geworden oder kennt Ihr das Gefühl nicht? Grüße Stlanghans |
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![]() Mitglied seit 03.04.2007 |
Hallo,
zu Deinem Trost kann ich Dir sagen, dass jedes Kind anders ist und Du Dich bloß nicht selbst fertig machen mußt. Ich habe drei schon etwas größere Kinder. Der erste war sehr trinkfaul und das Stillen hat kaum geklappt. Außerdem ist man beim ersten Kind immer unsicher, weil auch von jeder Seite andere Ratschläge kommen. Ich habe ihn dann mit der Flasche aufgezogen und er ist kerngesund geworden. Den Zweiten habe ich ambulant entbunden, konnte ihn gleich gut stillen, 6 Monate voll, dann zufüttern und mit 8 Monaten abgestillt. Für mich der Idealfall. Die jüngste war ein Kaiserschnitt, ich bekam sie erst Stunden nach der Geburt, weil ich ziemlich fertig war. Bei ihr hat es auch nicht so optimal geklappt. Mein Mann war in dieser Zeit viel unterwegs, ich habe mich gestresst gefühlt und dann nach vier Wochen abgestillt, was zu unserer beider Beruhigung beigetragen hat. Du siehst also, mache, was Dein Herz Dir eingibt und traue Deinem Gefühl. Es wird schon klappen. Gruß Ciperine |
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![]() Mitglied seit 24.11.2004 |
Hallo,
hast Du Dir mal Hilfe von einer Stillberaterin geholt? Ich verstehe nicht, warum Du zufüttern sollst, wenn er doch sonst zufrieden ist. WEnn er vor Hunger gebrüllt hätte ist das was anderes. Wieviel hat er den zugenommen? Wenn es Dir natürlich mit dem Zufüttern besser geht, ist es OK, wenn Du es aber eigentlich nicht willst, dann hol Dir Hilfe. Entweder: www.lalecheliga.de/oder www.afs-stillen.de/cms/cms/front_content.php?idcat=83 Du brauchst bestimmt keine Versagergefühle haben. Außerdem kannst Du Dich noch bei www.schlaumamis.de schlau machen. lg Gertrud |
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![]() Mitglied seit 18.07.2005 |
Hallo StLanhghans!
Also, wenn ich den (oder die) nur mal in die Finger kriegen könnte, der diesen Schwachsinn von wegen \"Mütter die nicht stillen, haben versagt\" in die Welt gesetzt hat!!!!!!! Wenn das Stillen wunderbar funktioniert, dann ist das natürlich superschön. Aber oft klappt´s halt nicht. Wozu sich dann quälen? Du brauchst Dir keinerlei Vorwürfe machen und Du bist KEINE Versagerin!!! Mach das, was Dir Dein Gefühl sagt. Und wenn Dir das sagt, nun nimmt Dein Kind zu und es geht ihm gut und DIR geht´s dadurch auch besser, dann tu das!! Lass Dir ja nicht von tausend Leuten einreden, Deinem kind geht´s NUR gut, wenn Du es stillst. (oder NUR stillst) Mein Sohn wurde nur 3 Wochen gestillt, es hat einfach nicht gut geklappt, wir wurden beide fast kirre dabei. Dann sagte meine Hebamme: So, nu is Schluss. Er bekam dann sehr gute Flaschennahrung und alles war ok! Er war als Kind kaum krank, ist heute 1,90 groß, und sehr gesund. Ich hab eine Freundin, die hat ihre Kinder eeeewig gestillt, sie sind alle drei permanent krank, haben die tollsten Allergien und sind total anfällig. Da kann man keine Regel draus machen, dass gestillte Kinder die glücklicheren und gesunderen werden. (natürlich auch nicht bei den ungestillten!!! Also, mach Dir keine Gedanken und vor allem STEH DAZU, was Du tust. Glaub mir, das wird nicht das letzte Mal sein, wo man Dir bei der \"Aufzucht\" Grüßle, alles Liebe für Dich und viel Freude mit Deinem Baby! renimo |
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![]() Mitglied seit 21.02.2006 |
Hallo Stlanghans ,
mach Dich nicht fertig. Stillen macht lange noch keine gute Mutter und nicht stillen lange noch keine schlechte!!! Dieser Wahn in Deutschland, dass man sein Kind UNBEDINGT ein Jahr voll stillen MUSS und das um jeden Preis finde ich total übertrieben. In anderen Ländern wird auch nicht mehr so viel gestillt und es ist auch in Deutschland erst wieder Mode. In den 70ern wurden auch nur wenige Kinder voll gestillt. Und aus denen ist auch was geworden Es ist doch viel wichtiger, dass Dein Kind gesund ist, ordentlich zunimmt und eine entspannte und ausgeglichene Mutter hat!!! Also entspann Dich und ansonsten geht es keinen was an, wie Du Dein Kind fütterst solange Du ihm was gibst Schau doch auch mal bei eltern.de vorbei, da gibts auch andere Mamis zum austauschen Liebe Grüße KateTX |
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![]() Mitglied seit 25.05.2005 |
Hallo stlanghans,
ich kann dich voll verstehen. Ich habe drei Mädchen und bei allen dreien hat das stillen nicht so geklappt wie ich es gerne hätte. Meine Hebamme war total lieb zu mir in der Zeit und hat mir mit allem möglichen geholfen, wie Homöopathische Medikamente, spezielle Stillhaltungen und auch mit Akkupunktur zur Milchbildung. Leider hat alles nichts geholfen und ich war völlig deprimiert als sie mir bei einem Besuch gesagt hat nun ist schluß mit lustig. Ich habe geweint als wenn man mir mein Kind weggenommen hätte. Spruch von meinem Mann: Na was ist denn schon dabei wenns nicht klappt, bekommt sie halt die Flasche. Da hättest du mal meine Hebamme sehen sollen, sonst immer sooooo lieb und leise und da hat sie ihn richtig gefaltet. Es ist völlig normal das du diese \"Versager\"Gefühle hast, A B E R und da haben alle anderen die vor mir geschrieben haben recht, du versagst nicht. Ich habe selbst heute nochmanchmal das Gefühl, Mensch es hätte doch klappen können, müssen, sollen. Aber was nicht ist das ist einfach nciht. Du wohnst in Deutschland wie ich in deinem Profil gelesen habe, also geh doch noch mal zu deiner Hebamme, weil solange wie du nur auf irgendeine Art dein Kind stillst, also ich mein egal ob Voll oder nur zum Teil, du hast das Recht darauf sie bei Problemen zu fragen. Mach doch einfach noch ein paar Termine aus andenen du sie in Anspruch nimmst und frag sie mal ob es bei euch in der Nähe nicht eine Stillgruppe gibt, dort kannst du dich mit anderen Müttern austauschen und um Rat fragen. Ich drücke dir die Daumen das du dein Baby noch eine ganze Zeit lang etwas stillen kannst. Es gibt dir eine Nähe zum Kind die unbeschreiblich ist. (Natürlich kann man diese Nähe auch beim Flaschenfüttern bekommen, so ist das ja nun nicht!!!)) Gruß Silvia |
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![]() Mitglied seit 14.11.2006 |
Hallo,
ich kann Dich gut verstehen, da mein Großer auch so ein Kind war. Da hat das Kind tagelang geweint, weil der Zwerg einfach nur Hunger hatte. Also hab ich mich entschlossen - übrigens auf dringliches Anraten meines Mannes- zuzufüttern. Und schwups war der kleine Mann satt und zufrieden. Lass Dir ja keinen Blödsinn aufschwatzen. Die Flaschenkinder sind genau die gleichen wie Stillkinder auch. Nicht mehr oder weniger gesund oder krank. Gruß Sabine Übrigens bin ich in den 70ern geboren und ein reines Flaschenkind. Vielleicht bin ich etwas klein geraten - aber kerngesund ! *gg* |
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![]() Mitglied seit 24.04.2002 |
Hallo!
Mir hat der Kinderarzt damals erzählt, ich hätte zwar genügend Milch, aber die sei nicht \"nahrhaft\" (Originalzitat!) genug! Nun, ich hab den Kinderarzt gewechselt und hab meinen Kinderarzt aufgesucht, der, der mich schon von klein-auf kannte und auch der Vater meiner besten Freundin war. Der hat mir erklärt, dass sein Kollege da wohl ein bisschen Schmarrn verzählt hat ( o.k. Jürgen, Du hast Dich damals anders und nicht so gewählt ausgedrückt! Ich hab weitergestillt und meinem Schnecki hat es nicht geschadet. Er war und ist für sein Alter sehr gross und sehr schlank (derzeit 11 Jahre, 1,53m gross und 34 KG schwer). Mach, was DU für richtig hältst, und wobei Du Dich gutfühlst und Dein Kind auch! Alles Gute! eimerchen |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Stlanghans, zunächst einmal ist es wichtig, ob genug Muttermilch für Dein Baby zur verfügung steht. Stress, Aufregung und viel Arbeit lassen den Milchfluss schnell versiegen.
Falls genügend Milch vorhanden ist, wäre es auch eine Möglichkeit die Muttermilch abzupumpen und sie dem Baby zu füttern (falls es zu müde zum trinken ist). Dann legst Du zunächst das Baby an für ca. 10 Minuten und fütterst ihm dann noch die abgepumpte Muttermilch mit der Flasche. Es gibt Handpumpen und elektrische Pumpen (diese kann man sich in einer Apotheke leihen). Vielleicht ist das ein Versuch wert? So bekommt das Baby wenigstens noch die Abwehrstoffe, welche in der Muttermilch vorhanden sind. Liebe Grüsse Elfi |
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![]() Mitglied seit 04.05.2006 |
hallo
ich glaub es ist nicht wichtig ob man stillt oder nicht,davon solltest du dein wohlbefinden nicht abhängig machen. wenns gut klappt ist es ok,wenn nicht,dann fütter zu. mach dir keinen stress. ich hab auch nicht lange gestillt,den grossen drei monate,der hatte immer hunger,ich kam mir vor wie eine kuh,kaum war ich fertig mit stillen,brüllte er schon wieder,dann hab ich zugefüttert und alles war gut. der kleine hat dauernd geschlafen,war zu faul zum trinken,derweil hat der grosse nur blödsinn gemacht,ich hab noch kürzer gestillt. heut sind beides grosse jungs gruss suse |
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![]() Mitglied seit 23.12.2006 |
Hallo stlanghans,
bei meinem Großen habe ich nach sechs Wochen auf Anraten meiner Hebamme (die eine fanatische Stillbefürworterin war) mit Stillen aufgehört. Meine Brustwarzen waren blutig und ich hatte viel zu viel Milch. Der Kleine konnte garnicht soviel trinken, durchs Abpumpen wurde es nur schlimmer und ich bekam eine Brustentzündung und hohes Fieber. Ich habe so lange durchgehalten, weil ich der Meinung war, das mich das zu einer \"besseren \" Mutter macht. Für uns beide war es aber nicht wirklich schön. Mit dem Fläschchen kam dann wirklich eine schöne Zeit. Wir haben beim Füttern immer gekuschelt und ich habe mir dabei viel Zeit gelassen, damit er die körperliche Nähe nicht vermißt. Meinen Kleinen habe ich dann 8 Monate problemlos gestillt, allerdings ab der achten Woche ab und zu zugefüttert, weil ich stundenweise gearbeitet habe. Abpumpen hat nicht genug Milch gebracht, deshalb hat er Babynahrung bekommen. Beide Kinder sind wohlauf und gesund (meistens jedenfalls Ein angenehmer Nebeneffekt des Fläschchens war übrigens, daß mein Mann füttern konnte. Er hat es geliebt, weil er sich dann nicht so außen vor fühlte. Lange Rede, kurzer Sinn. Laß Dich nicht verrückt machen. Eine gute Mutter zeichnet sich durch andere Dinge als die Milchmenge aus. Liebe Grüße Angelika |
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![]() Mitglied seit 22.09.2005 |
Hallo,
stlanghans: mach dich da bitte nicht verrückt. Als Versagerin kannst du dich nun wirklich nicht bezeichnen. Die erste Zeit empfand ich auch sehr stressig, bis sich mal alles eingespielt hat. Das ist nicht von jetzt auf nachher gegangen. Generell finde ich, dass auf Müttern heute ein viel zu großer Druck lastet. Das fängt schon in der Schwangerschaft an (heutzutage darf man ja gar nichts mehr ruhigen Gewissens essen), und nach der GEburt gehts grade so weiter. Ich habe für mich herausgefunden dass es kein Patentrezept gibt, so lange der Kinderarzt sagt es ist alles ok, dann sollte man sich auch nicht verrückt machen. Gruß,mama05 |
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![]() Mitglied seit 17.04.2007 |
Hallo,
ich muß allen Anderen Recht geben, mach Dir keinen Streß, verstehe aber sehr gut das Du Dir Gedanken machst. Als ich vor sieben Jahren die Zwillinge bekommen habe, hat meine Milch schlicht weg nicht gereicht, weil ich nicht genug hatte, so habe ich gestillt, abgepumt und zugefüttert. Nach kurzer Zeit war ich echt fertig, weil ich nichts anderes mehr gemacht habe als stillen, abpumpen und zufüttern, bis mein Mann gesagt hat ich soll abstillen und nur mit der Flasche füttern, das war das Beste überhaupt. Wenn es Dir dabei gut geht, geht es auch Deinem Baby gut und dann geht es Dir auch gut und das ist wichtig, dass Euch Beiden gut geht. LG Zwillinge99 |
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![]() Mitglied seit 12.07.2002 |
Lieben Dank an alle für den Zuspruch! Vor allem an Dich Madamime. Ich versuch ja halt es nicht so schwer zu nehmen, aber man stellt es sich so anders vor...
Mein Mann hat auch so reagiert wie die von Euch beschriebenen. Ich hab ihm dann erklärt: Das ist so wie wenn ein Mann keinen hoch bekommt. Das nimmt ihm nicht die Männlichkeit aber man hat es die ganze Zeit im Kopf und man fühlt sich sch... Da nutzen einem die besten aufmunternden Worte nichts. Da er hat er\'s dann verstanden. Auf jeden Fall ist es gut zu hören, dass es anderen auch so gegangen ist. Ich jedenfalls fühl mich schon etwas besser. @vintoria und elfi Leider wird das wohl nichts nutzen, da das ganze mit Medikamenten zusammenhängt, die ich nehmen MUSS. Auf jeden Fall nochmal lieben Dank an alle stlanghans |
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![]() Mitglied seit 25.05.2005 |
Hallo stlanghans,
ich drück dir die Daumen das du noch ein bißchen weiterkommst mit dem stillen. Sprech deine Hebamme mal bitte auf Phytolacca D30 (oder D12) Globuli an, dies ist ein Homöopatisches Mittel. Man nimmt 3xtgl 5 Kügelchen und läßt sie unter der Zunge zergehen, das regt die Milchbildung an. Weiß jetzt nur nicht mehr ob das D30 oder D12 gewesen ist. Dann kannst du auch noch einen warmen Waschlappen auf deine Brust legen wenn du stillst, das läßt die Milch leichter fließen. Gruß Silvia |
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![]() Mitglied seit 25.05.2005 |
Achso, was ich noch fragen wollte, was fütterst du zu und wieviel Gramm braucht dein kleiner Zusätzlich??????? Nach welcher Zeit legst du den Kleinen wieder an??????
Es gibt übrigens einen guten Trick zu sehen ob deine Milch gehaltvoll ist. Wenn du den kleinen das nächste Mal anlegst, dann laß ihn ein paar Minuten trinken, und dann streichst du aus dieser Brustseite etwas Milch in ein Schnapsgläschen. Nach einiger Zeit setzt sich oben auf der Milch ein Fettrand ab. Dieser ist natürlich auch abhängig davon was und wieviel du selber ißt, das darf man nämlich als stillende auch nicht vergessen. Du hast einen größeren Energieumsatz wenn du stillst und solltest deswegen gut essen. Gruß Silvia |
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![]() Mitglied seit 24.11.2004 |
Hallo Silvia,
Ich habe jetzt extra nochmal nachgelesen, weil ich dachte, daß man Phytolacca nur zum Abstillen nimmt. Soviel ich rausbekommen habe, sollte es zur Milchbildung in einer hohen Potenz ab C30 genommen werden. Zum Abstillen in einer niedrigen Potenz. Anscheinend kann man auch D30 nehmen. stanglhans, auch wenn es mit Medikamenten zusammenhängt, könntest Du Dir noch Rat von einer Stillberaterin holen. Wenn Du wirklich noch gerne stillen willst, haben die doch ein gutes Wissen und können Dir noch weiterhelfen. Wenn es Dir wirklich wichtig ist, würde ich es auf alle Fälle probieren. Trotzdem, mach Dich ja nicht verrückt, wenn es nicht funktioniert, kannst Du doch nichts dafür und Du hast immerhin Dein Bestes versucht. lg Gertrud |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
...da ich aus ähnlichen Gründen wie du bei meiner Tochter früh abstillen musste, kann ich dir nur raten - lass dir kein schlechtes Gewissen einreden, wenn du meinst, es ist besser so - tu es...
ich habe mich bei meiner Tochter noch wochenlang mit Abpumpen etc rumgequält, alles brav ausprobiert, was die Hebamme mir empfahl (die nur immer wieder meinte \"JEDE Frau kann stillen), war im Stillkreis die einzige, die richtige Probleme hatte (und fühlte mich entsprechend mies)...und nahm massiv ab...und wurde letztendlich richtig krank.. bis mir dann ein befreundeter Gyn sagte \"und nu ist Schluss - du machst dich nur fertig\" ...und ich habe abgestillt... Beim Zweiten hat es mit dem Stillen problemlos geklappt - heute sind beide Kinder gross, gesund...kein Unterschied zu merken... also...wenn du merkst, es geht nicht mehr - mach dir keinen Kopf... alles Gute Grisou |
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