Mein Sohn zündelt immer wieder - habt Ihr eine Idee ??
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![]() Mitglied seit 05.08.2003 |
sonst bin ich ja ehr auf den Kochseiten zugange, aber heute bin ich mal primär Mutter und nicht Koch Also, mein Großer (fast 6 Jahre) ist von uns jetzt leider schon mehrfach beim zündeln erwischt worden. Beim ersten Mal habe ich ihm - ganz pädagogisch - einen Vortrag gehalten und wie habe darüber gesprochen, was eben alles passieren kann. Danach habe ich (fast) alle Feuerzeuge weggeschlossen. 1 Tag später habe ich ihn mit einem übersehenen Exemplar schon wieder erwischt. Da bin ich wirklich sehr böse geworden und habe rumgebrüllt - ich war soo enttäuscht und verzweifelt - naja, das kennt wohl jeder - danach haben wir nochmal darüber gesprochen und ich habe mit seiner Kindergärtnerin gesprochen. Da wir den Untterricht auch oft bereichern, hat sie sich spontan entschossen, dieses Thema im Kiga zu behandeln. Mein Sohn hat dort - betroffen - von seinen Erfahrungen berichtet und kam anschließend ganz stolz nach Hause und hat verkündet, dass er jetzt wüßte, wie gefährlich das Spielen mit dem Feuer sei, ect - Ich war begeistert, er hat es ganz von alleine erzählt. Ich dachte, das Thema hätte sich erledigt. Letzte Woche hat er sich in einem Geschäft in einem unbeobachteten Moment ein Streichholzbriefchen gemopst und ich habe ihn - natürlich - wieder damit erwischt. Ich habe nochmals sehr offen mit ihm darüber gesprochen, wie große Angst ich hätte, dass er sich und evt. das Haus anzünden würde. Er ist jedes Mal betroffen, aber soeben ist es schon wieder passiert. Er hat im Wohnzimmer seine 30 Minuten Fernsehen geguckt (seine Lieblingssendung) und plötzlich - obwohl der Film noch nicht zuende war, verkündet, das er nach draußen möchte. Da bin ich aus irgendeinem Grund mißtrauisch geworden. Ich weiß auch nicht - wohl mütterliche Intuition. Ich habe ich ganz besonders herzlich verabschiedet und beim Umarmen über seine Hosentaschen gestrichen - und siehe da - es wa etwas längliches drinnen. Da habe ich ihn gefragt, was er denn in der Tasche hätte und er hat mit gesenktem Blich gesagt \'ein Feuerzeug\' und auf die Frage \'was er denn damit wolle\' hat er gesagt, dass er Blätter anzünden wolle. TOLL UND WAS JETZT ?????? Ich habe nochmal mit ihm gesprochen und er muß heute mal in seinem Zimmer bleiben und ich habe ihm angedeutet, dass ich heute Abend - nach der Arbeit - nochmal mit ihm drüber sprechen möchte. Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht, was ich sagen soll. Ich habe alles schon x-mal gesagt - ohne Erfolgt. Seine Kindergärtnerin hat vorgeschlagen, dass ich eines seiner \'Lieblingsspielsachen\' in ein Feuer werfen soll, damit er wirklich sieht, was damit passiert. Was haltet Ihr davon? Oder habt Ihr noch einen anderen Vorschlag? Ich habe einfach Angst, das etwas passiert !!!!!!! Vielen Dank für Eure Ideen. Eure verzweifelte Mothermehli |
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![]() Mitglied seit 30.08.2005 |
Hallo.
Mein Neffe war auch so ein kleines Feuerteufelchen. Da half kein gutes oder böses Zureden. Das einzige, was wirklich \"Spuren\" hinterließ, war ein Besuch bei der Feuerwehr. Die haben ihm dann Bilder und Berichte gezeigt (narürlich nur die, die er verkraften konnte), was mit Zündlern passiert. Vielleicht habt Ihr ja auch eine Möglichkeit in der Richtung. LG Annette |
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![]() Mitglied seit 05.08.2003 |
Hi Annette,
die Idee werde ich mal weiterverfolgen. Ich kenne auch jemanden bei der Feuerwehr. Mal sehen, was der überhaupt zu diesem Thema sagt. Vielleicht hilft es auch, wenn der \'tolle Feuerwehrmann\' meinem Sohn ins Gewissen redet.... Lieben Dank. Mothermehli |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Mhhh.. schwierig.. er scheint fasziniert zu sein... daher denke ich hilft höchstens ein Besuch bei der Feuerwehr???
Vielleicht bieten die sowas an? Die haben vielleicht auch anschauungsmaterial also zerschmolzene Teddys und sonstwas in der Feuerwache... Bilder von Wohnungsbränden und so.. vielleicht kann ein Feuerwehrmann ihn besser von der \"Bekämpfung\" des Feuers überzeugen statt von dem Versuch es selbst anzuzünden.. mhhh.. wäre ne Überlegung wert. Oder die Kindergärtnerinnen nehmen spontan diese geschichte als Aufhänger und besuchen die Feuerwehr und arbeiten das Thema Feuer in der Gruppe durch?? Wäre das was für den kleinen Pyromanen? Lieben Gruß und toitoitoi das alles heil bleibt bei Euch... von Papiertüte Ps.: hatte neulich im Sinne unserer Arbeitssicherheit das Glück an einer Tagung teilzunehmen.. uns wurde gezeigt, was wir als mitarbeiter tun können um Feuerausbreitung zu vermeiden... war ein mehr als anschaulicher Vortrag... ich durfte nen Bildschirm löschen wie ne Große.. selbst sehen, hören, riechen.. das hilft besser als zu einem Ohr rein und zum andern wieder raus. |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
oh, scheint sich überschnitten zu haben mit dem post von Annette..
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![]() Mitglied seit 15.10.2006 |
Hallo,
Den Vorschlag der Kindergärtnerin finde ich gut. Die Idee mit dem Besuch bei der Feuerwehr auch. Bei meinem Sohn hat in diesem Alter, wenn gar nichts mehr ging, der pädagogische Klaps auf den Hintern oder Finger genützt! seelische Schäden hat er davon nicht bekommen. Liebe Grüße Katzenmama2 |
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![]() Mitglied seit 03.12.2003 |
Hi Mothermehli!
\'Lieblingsspielsachen\' in ein Feuer werfen ist schon mal gar nicht gut! Hat euer Kindergarten mal eine Feuerwache besucht?? Das wäre mal eine Idee, auch deinen Sohn davon zu überzeugen, das Feuerwehrmann ein toller Beruf ist, aber das Löschen von Bränden saugefährlich. Die können dann auch mit Absprache der Erzieherin ein Feuer entfachen und zeigen, wie schlimm so eine Zündelei ist. Als letzten Notanker würde ich mit ihm ins Krankenhaus gehen, wo Brandopfer liegen. Damit er sieht, wie Menschen aussehen, die durch Zündelei entstellt wurden. Gruß Ein weiches Bett, ein gutes Essen und du kannst die Welt vergessen! |
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![]() Mitglied seit 14.06.2005 |
Hallo,
ich weiss das klingt jetzt verdammt hart und ich würde natürlich auch erstmal den Besuch bei der Feuerwehr vorschlagen. Aber wenn das gar nicht hilft, würde ich ggf. auch mal einen Psychologen hinzuziehen. Das ist ja keine Schande! Aber vielleicht findet man dann raus, was das Feuer so interessant macht. Klar kann es auch nur eine Phase sein die wieder vorbeigeht, aber es ist nunmal verdammt gefährlich auch für alle um Deinen Sohn herum. Naja und ein Besuch in einer Klinik für Verbrennungsopfer könnte auch eine Idee sein. Ich meine natürlich nicht, dass man einem 6jährigen Schwerst-Verbrennungs-Opfer zeigen sollte, aber vielleicht findet sich ein Kind in einem ähnlichen Alter und das kann dann von seinen Verbrennungen und den Schmerzen erzählen. Klar das klingt hart, aber ich bin bei der Feuerwehr und ich hätte da echt auch ein bissi Angst um meine Familie. Viele Grüße -BiBi- |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Mothermehli,
in dem Alter deines Sohnes ist Feuer faszinierend und feuermachen nicht destruktiv, sondern kreativ zu werten. Natürlich musst Du ihn über die Gefahren aufklären und ein Besuch bei der Feuerwehr schadet sicher nicht. Bessere Erfahrungen habe ich mit dem gemeinsamen Zündeln gemacht. Wenn es möglich ist, dann richte im Garten eine kleine Feuerstelle / Feuerschale ein und vereinbare, dass ihr regelmäßig gemeinsam (!!!) Feuer macht. Alleine zündeln ist natürlich strikt verboten. Den meisten Kindern geht es um das Feuermachen, nicht darum, heimlich etwas verbotenes zu tun. Grüße Rosine Ich habe keine Signatur |
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![]() Mitglied seit 12.07.2006 |
Hallo,
ich weiß, dass meine Mutter uns früher mal in die Badewanne gesezt hat, etwas Wasser eingelassen hat und wir dann mit Streichhölzern spielen konnten, bis wir uns die Finger verbrannt haben. Dadurch wußte wir zumindest, wie weh Feuer tun kann und uns und der Umgebung konnte nicht wirklich was passieren. Viel Erfolg, Cation |
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![]() Mitglied seit 04.06.2003 |
Hi,
Feuerwehr ist mir auch ´sofort eingefallen.... Ich kann mich da ja nur schwer reinversetzen, meine Eltern hatten mit mir ein genau gegenteiliges Problem. Ich hatte panische Angst vor Feuer (auch heute bin ich noch immer fast übervorsichtig..) Meine Mutter hatte dann immer Angst, dass, falls es mal brennen sollte, ich sofort den Kopf verlieren würde. Somit musste ich dann den kontrollierten Umgang mit Feuer \"lernen\". Einen ganzen Advent musste (unter Androhung von ALLEM) ich ALLE Kerzen (meine Mutter hatte extra viele...) jeden Abend anzünden und auch wieder löschen.... Es war eine Höllenqual für mich... Aber danach bin ich sehr viel gelassener mit Feuer umgegangen.... allerdings war ich da auch schon 13.... Vielleicht hilft es deinem Sohn und dir ja auch, wenn Ihr beide wisst, dass er gut Feuerzeug/Streichhölzern sowie die richtigen \"Löschtechniken\" beherrscht... Wenn dein Sohn weiß, dass du ihm vertraust und nichts mehr vor ihm wegschließt, hilft das bestimmt auch... Trotzdem sehr schwierig.... Denn die Einschätzung von Gefahren und Risiken sind bei 6-Jährigen ja nur begrenzt objektiv. Ich wünsche dir viel Erfolg... Liebe Grüße inaw |
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![]() Mitglied seit 03.05.2005 |
Hallo,
es gibt eine Pumuckl-Folge, in der wegen Pumuckls Zündelei fast die Werkstatt vom Meister Eder abbrennt, dabei hat er doch nur mit den Streichhölzern gespielt. Sehr eindrucksvoll Vielleicht ist das ja mal was. Viele Grüße, Liwanze |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
kann mir mal eben jemand die pädagogische Wirkung eines klapses erklären?
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![]() Mitglied seit 17.03.2006 |
Hi, Den Vorschlag mit dem Lieblingsspielzeug find ich jetzt nicht ganz so prickelnd. Feuer scheint für deinen Sohnemann eine ganz besondere Fazination zu besitzen. Die Ideen meiner \"Vorschreiber\" mit dem Besuch bei der Feuerwehr finde ich gut -aber ich würde ihm auch die Möglichkeit geben, unter Aufsicht und Anleitung natürlich, legal mit Feuer umzugehen und den Umgang und die Gefahren zu erlernen. Also mal gemeinsam ein Lagerfeuer machen, beim ordungsgemäßen Grillanzünden helfen lassen etc. Die Regel heißt dann nicht \"nie kokeln\" sondern \"nie alleine kokeln\". Vielleicht hilft es LG Barb63 |
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![]() Mitglied seit 04.04.2005 |
Hi,
bei uns bietet die Feuerwehr Besuche im Kindergarten an. Die Kinder lernen nicht nur praxisnah, was alles passieren kann, sondern auch, was man tun kann, wenn es mal wo brennt. Hat meine Tochter auch nicht darin gehindert, es an Orten zu testen, die sie für sicher hielt. Bei uns half es allerdings, die Feuerzeuge wegzuräumen. War natürlich tragisch, als ich im Winter bei einem Stromausfall dringend eins gebraucht hätte. Ansonsten würde ich wirklich professionelle Hilfe suchen, bevor etwas passiert. Auch wenn die Typen manchmal etwas komisch wirken, sie haben auch uns schon geholfen lg morgaine |
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![]() Mitglied seit 17.02.2006 |
Hallo,
mein kleiner Bruder war auch so ein Pyromane. Er war ganz fasziniert davon, wie es denn wäre, wenn er unser Haus abfackeln würde und dann käme die Feuerwehr mit den tollen Autos zum Löschen. Wir haben ihn gottseidank ohne größeren Brandschaden durch seine Kinderzeit gebracht. Für unsere Kinder haben wir eine Feuerstelle im Garten eingerichtet. Sie dürfen unter Aufsicht im Garten ein wenig zündeln. Meistens dürfen sie sogar das Feuer anzünden und Haselnußstecken zum Glühen bringen. In einem Eimer werden die dann mit einem \"Zisch\" wieder gelöscht. Die ewigen Verbote nützen rein gar nichts, Verbotenes reizt eher. Wir unternehmen auch desöfteren Fackelwanderungen mit kindersicheren Fackeln oder Laternen. Unser Papa ist auch bei der örtlichen Feuerwehr und deshalb sind sie auch über Brandgefahren gut informiert. Dort haben wir schon öfter kindgerechte Videofilme angesehen, die sehr abschreckend wirken. Auch beim jährlichen \"Hausfrauenlöschen\" schauen sie zu. Wenn dort ein Topf mit Frittierfett zur Explosion gebracht wird und die armen Mamas müssen die dann mit einer Decke oder einem Feuerlöscher wieder löschen, ist das ziemlich eindrucksvoll für die Kleinen. Zum Nachmachen reizt das eher nicht. Fackle nicht lange (was für ein Wortspiel!), schnapp Dir Deinen Kleinen und ab zur Feuerwehr. Dafür brauchst Du keinerlei Berührungsängste haben. Die sind eher froh, wenn Du kommst, bevor Dir Dein Sohn die Hütte unterm Hintern abgefackelt hat und vielleicht sogar Personenschäden entstehen. Es hat fast jede Feuerwehr genug kindgerechtes Anschauungsmaterial und vielleicht muß/darf er ja einmal löschen und dabei sieht er, dass das ganz und gar nicht einfach ist. Ich empfehle auch Feuerwehrfeste oder den Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr. Dort gibt es immer Vorführungen. Für meine Kinder würde ich jetzt meine Hand ins Feuer legen. Das heimliche Zündeln reizt die beiden gar nicht!!! Liebe Grüße Martina |
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![]() Mitglied seit 05.08.2003 |
Hallo Ihr Lieben,
ich bin überwältigt, von so vielen Reaktionen. Also ... Wir haben eine Feuerstelle im Garten, in der wir ab und an ein Lagerfeuer machen und die Jungs dürfen auch Stecken dort reinhalten und zum glühen bringen, ect. Mein Großer liebt das - und da versucht er eben auch alleine nachzumachen. Feuermachen generell ist also nicht verboten bei uns - nur Feuermachen alleine - ohne Mama und/oder Papa. Ich denke, ich werde mal mit einem unserer Mitarbeiter der Freiwilligen Feuerwehr reden - vielleicht haben die dort wirklich Anschauungsmaterial. Von der \'Besichtigung\' von Menschen in einer Klinik halte ich jetzt nicht so wirklich viel. Im Kindergarten wurde dieses Thema - unseretwegen - bereits thematisiert und wie ich geschrieben habe, hat er davon ganz begeistert zuhause erzählt und das er auch alles verstanden hätte, ect. ect. - aber genützt hat es nichts !!!! Das ist ja das Problem. Ich werde das morgen mal mit der Feuerwehr in Angriff nehmen und dann mal sehen. Vielleicht haben noch mehr von Euch auch so einen kleinen Pyromanen .... Bis später Mothermehli |
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![]() Mitglied seit 09.12.2003 |
\"Als letzten Notanker würde ich mit ihm ins Krankenhaus gehen, wo Brandopfer liegen. Damit er sieht, wie Menschen aussehen, die durch Zündelei entstellt wurden. \"
Das ist kein Zoo! |
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![]() Mitglied seit 22.03.2006 |
hallo,
mein mann ist auch begeisteter freiw.feuerwehrmann,unser jüngster hat früher auch immer geren gezündelt. wir haben das glück das die oma auf einem alten bauernhof wohnt,da haben dann papa und sohnemänner nach herzenslust feuerchen gemacht(unter aufsicht eben.). das hat geholfen. lg gabi |
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![]() Mitglied seit 16.07.2006 |
Halli Hallo---
Ich muss ja mal vorweg sagen: Als ich den Vorschlag der Erzieherin gelesen habe (mit dem Lieblingsspielzeug) habe ich mal ebkes stellvertretend für den sohnemann nen Herzinfarkt bekommen Mein Vorschlag wäre -wie schon mehr oder weniger von anderen Seiten genannt- dass dein Sohn echt jederzeit mit Feuer \"spielen\" kann (unter Aufsicht). Sprich: dass ihr euch zusammen setzt und erstmal Streichhölzer anzünden und auspusten übt. Außerdem, dass man immer ein Schälchen/einen Eimer wasser parat halten muss dann gibt es zusätzlich noch lauter schöne Dinge die man z.B. mit Kerzenwachs \"basteln\" kann. Z.B. ein Schälchen mit Wasser, ein Ausstechförmchen rein legen (sollte nicht im Wasser untertauchen) und dann solange den Wachs in die Form hinein tropfen bis das Muster ausgefüllt, und die Schicht möglichst dick genug ist. So was kann man z.B. auch (wenns gefällt Von dieser Basteltechnik hat mir mal eine Kindergartenleitung im Rahmen eine Hospitation erzählt. Sie hatte dieses \"Spiel\" für einen Jungen parat gestellt, der seine Eltern ebenfalls mit seinen Zündeleien in den Wahnsinn getrieben hat. Laut der Kinderhaus-Leiterin hat er seinen Feuer-Konsum mit der Zeit immer mehr zurück geschraubt. Vermutlich weil das Ganze seinen Reiz verloren hat. (Natürlich reagiert nicht jedes Kind gleich bzw. nach Schema F, aber ein Versuch wäre es vielleicht wert?) Liebe Grüße, Nadine, die immer noch über die krasse Idee der Erzieherin (!) verwundert ist... |
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![]() Mitglied seit 24.03.2006 |
Hallo!
Meine Enkel lieben auch alles Feurige, und ich habe schon sehr früh unter Aufsicht mit ihnen Feuerwerk gemacht.- Sylvester ist der offizielle Anlaß für die Großen zu zündeln, sollen wir den Kleinen also verübeln,wenn sie ebenfalls der Faszination des Feuers erliegen? Da die kindliche Fantasie recht flexibel ist, haben wir über das ganze Jahr verteilt, immer mal wieder \"Sylvester\" gespielt. Die Schublade mit den spühenden und bunten Kinderfeuerwerksutensilien ist bei mir immer gut gefüllt, das weiß die Bande natürlich! Kindergeburtstage sind da auch eine gute Gelegenheit, alle für ein Weilchen gut zu beschäftigen. Wenn die kleinen Gäste und das Geburtstagskind gemeinsam ein Feuerwerk abbrennen dürfen, sieht man sehr gut, daß sich die Kinder auch schon im Kindergartenalter der Gefahr bewußt sind. Sie springen so fix zur Seite,daß man es kaum glaubt. Und eine Feier mit Knallerei ist immer COOL!!!! Eine andere spannende Sache ist das Stockbrot backen! Die Erfahrungen ,die sie dabei bekommen, sind ebenfalls recht umfangreich.Sie sind nah dran am Feuer,müssen sich ein wenig gedulden und merken beim Essen,wie heiß das Brot ist! Entspannt Euch also und traut den lieben Kleinen ruhig zu,daß sie wissen,wie man mit Feuer umgeht.- LG - L. |
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![]() Mitglied seit 05.08.2003 |
Hallo Ihr Lieben,
habt Dank für Eure vielen Beiträge. Ich habe alle Meinungen mit Interesse gelesen. Ist ja klar, dass man nicht immer mit allen übereinstimmen kann. Ich empfinde die Idee der Erzieherin z.B. nicht als soooo krass. Natürlich soll er darüber traurig oder entsetzt sein - es soll ja eine Art Schock sein- darüber, was Feuer anrichten kann. Letzten ist hier bei uns in der Nähe ein Baby im Bettchen verbrannt, weil der 4 Jährige mit Streichhölzern gespielt hat. Das ist auch krass - aber es ist wahr !!!! Dazu ist der Verlust eines Spielzeugs geradezu lächerlich. Nachwievor gefällt mir die Idee mit der Feuerwehr. Ich werde am WOE mal versuchen, den Mann anzusprechen, der bei uns die Jugendfeuerwehr macht. Ich muß auch nochmal betonen, wir machen häufiger Feuer mit denKindern, braten Würstchen am Stock und auch Stockbrot haben wir schon gemacht. Da dürfen beide Jungs - auch der kleine mit 3 Jahren - mit Ästen im Feuer stochern und Holz nachlegen. Unter Aufsicht ist das alles erlaubt - aber sie müssen lernen, das es ohne Aufsicht eben nicht geht !!!! Und das ist momentan unser Problem. Der Große sucht sich ja bewußt und heimlich etwas zum Feuer anmachen und verdrückt sich dann schnell damit. Und das kann wirklich schnell ins Auge gehen und wer denkt, dass ein 6-jähriger die Fähigkeit hat, den kontrollierten Umgang mit dem Feuer zu beherschen, der irrt gewaltig meiner Meinung nach. Auch mit 6 Jahren sind sie immernoch klein und impulsiv. Sie verlieren noch viel zu schnell die Übersicht und wie schnell brennt die Jacke oder ähnliches.... Ich danke Euch trotzdem nochmal ganz lieb für Eure Beiträge und hoffe auf mehr. Liebe Grüße Mothermehli |
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![]() Mitglied seit 15.09.2004 |
Hallo
Ein Teil unseres Bauernhauses ist diesen Frühjahr abgebrannt. Damals habe ich mich über die viele Schaulustigen geärgert (so weit man sich in dieser Situation über soetwas ärgern kann) - Ein paar Wochen später habe ich eine Frau beim Einkaufen getroffen, die mir erzählt hat, dass sie mit ihrer Tochter damals bei uns war, denn auch dieses kleine Mädchen hatte gezündelt. Aber der Anblick des brennenden Hauses hat sie \"geheilt\", sie greift jetzt kein Zündholz ohne Eltern an .... Also mit der Feuerwehr sprechen - ev. beim nächsten Großeinsatz nachfahren, aber bitte weit weg und keinen im Weg stehen ... LG Radkon |
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![]() Mitglied seit 07.11.2005 |
Hallo,
ich kann nur sagen, die Sache mit dem Lieblingsspielzeug ist das richtige \"Schock\"-Erlebnis. Mein Sohn (heute 12) hatte in der 1. Klasse, Teelichthalter aus Papier (!!!!ja richtig gelesen) gebastelt. Er wollte zu Hause natürlich sofort , dass wir die Teelichter anzünden. Zuerst gab es eine riesen Diskussion, weil ich ihm klarmachen wollte, dass es zu gefährlich ist. Er wollt es nicht einsehen. Dann habe ich die Teelichter genommen und ins Spülbecken gestellt und die Teelichter angezündet. Innerhalbe von 3 sek. waren die \"Teelichterhalter\" verbrannt. Mein Sohn stand so unter schock, dass er erst mal heulend davon gerannt ist. Danach haben wir nochmal geredet. Ich kann euch sagen, bis heute muss ich mir keine Gedanken machen über den Umgang mit Feuer, da mein Sohn absolut die Finger davon lässt. Grüße Kaos72 |
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![]() Mitglied seit 06.08.2002 |
hi
@Kaos72 wil dir ja die hoffnung nicht nehmen. Mein Brudderherz hat mit 12 angefangen zu zündeln badezimmerschrank angekockelt etc... Einer meiner Pfadfinder hat zu hause mit 13 angefangen zu zündeln= neuer Fensterrahmen. Ich glaube es gibt kein Kind das nicht irgendwie von feuer faziniert ist. Ich glaube aufklären, aufklären ,aufklären und aufklären heist hier die devise und die kinder immer im auge haben. lg histerix |
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![]() Mitglied seit 23.04.2006 |
Hallo
Feuer ist leider immer wieder zu faszinierend für manche Kinder. Gibt es bei Euch in der Nähe einen Aktivspielplatz? dort können Kinder nach Herzenslust kokeln, so ist es jedenfalls auf unserem. Wir hatten Kinder bei uns, die kamen jeden Tag nur um zu kokeln, die haben Massen an Holz verbrannt, davon hätten andere Kinder nen Haufen Hütten bauen können. Wir haben auf unserem Platz auch noch alte Kohleöfen, in denen die Kinder kokeln können und gleichzeitig kann gekocht werden. So lernen die Kinder auch, mit dem Feuer verantwortungsvoll umzugehen. dass es z. B. nicht ausgeht, nicht der ganze Ofen brennt, Feuer auch gut sein kann usw...Ich find es wichtig, dass er die Möglichkeit zum Kokeln bekommt und er soll sich auch mit den Gefahren auseinandersetzen, natürlich sollte ein Erwachsener dabeisein. Und ganz wichtig ist die richtige Bekleidung, also keine Anoraks oder Regenjacken aus Nylon, die fangen Feuer! Die Idee mit der Feuerwehr ist gut, kann aber dazu führen, dass er noch mehr Lust auf kokeln bekommt. Wenn er weiß, dass er unter bestimmten Bedingungen Feuer machen darf, dann hält er sich vielleicht eher daran. Und die Idee, sein Spielzeug zu verbrennen find ich ja total daneben, und den Tipp hast Du wirklich von der Erzieherin??? LG Rozuki |
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![]() Mitglied seit 23.04.2006 |
Hallo
Ich nochmal @Kaos72 Unsere Kinder haben bei einer netten Bastelaktion in der Schule Streichholzschachteln verziert und die Schachteln mit nach Hause nehmen dürfen. Einige Kinder haben auf dem Weg nach Hause auch erst mal ausprobiert, ob die Zweige im Schloßpark-Wäldchen brennen. Rozuki |
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![]() Mitglied seit 07.11.2005 |
Hi,
@histerix Du hast vollkommen recht, verlassen kann man sich nicht darauf, und man sollte die lieben \"kleinen\" auf jedenfall immer im Auge behalten. @Rozuki Ich frage mich, was die \"Pädagogen\" sich bei solchen Basteleien denken! Schönen Abend noch Kaos72 |
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![]() Mitglied seit 16.07.2006 |
Hö? Haben die die Streichhölzer in der Packung gelassen oder was war da los? Ansonsten kann ich an der Bastelaktion nichts finden was sooooo furchtbar verwerflich ist - sorry.
MfG; Nadine |
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![]() Mitglied seit 07.11.2005 |
Hallo
@Nadine Meine Frage hat sich auch eher auf die Bastel-Aktion \"Teelichter-Halter-aus-Papier-für-Erstklässler\" bezogen. Da ist ja wohl klar, dass die sofort \"abfackeln\" wenn man die Teelichter anzündet. Und wenn ich Rozuki richtig verstanden habe, waren die Streichhölzer tatsächlich noch in der Packung Grüßle Kaos72 |
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![]() Mitglied seit 16.07.2006 |
OK...das lässt die Sache anders aussehen. Wobei ich bei den Teelichhaltern davon ausgegangen bin, dass es eine Eigenkreation war. Habe ich da etwa etwas überlesen??
Nochmal zum Spielzeug. Natürlich soll es schocken...aber doch nicht zum Trauma führen, oder? wenn schon Spielzeug, dann irgendeins. Die Kidner die ich kenne würden auch dabei schon ne Krise kriegen...selbst wenn es etwas ist, dass seit Monaten in der Ecke liegt...wenn es auf dem Spiel steht bekommen sie garantiert Panik...oder sind echt hart im Nehmen. |
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![]() Mitglied seit 07.11.2005 |
Hi nochmal,
@Nadine Nein, es war keine Eigenkreation. Es handelte sich tatsächlich um Vorweihnachtliche Basteleien in der Grundschule für Erstklässler. Ich war damals auch echt geschockt, da mein Sohn nicht verstehen wollte, warum wir die Teile nicht verwenden können. Bis ich es ihm dann demonstriert habe.......... Gruß Kaos72 |
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![]() Mitglied seit 16.07.2006 |
So etwas ist dann natürlich pädagogisch grob fahrlässig. Da hat sich der Lehrer garantiert gedacht er macht was schönes einfaches mit den Kidz und hat über die Verwendungsmöglichkeiten nicht nachgedacht...
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![]() Mitglied seit 22.07.2006 |
Es gibt/gab ein Buch von Mary Dalton(...Mutter sein dagegen sehr),alsdie Kinder zündeln,kauft sie viiiiiiiiieeeeeeeeeeele
Streichhölzer und die müssen sie dann alle \"verkokeln\"!Mach doch auch so LG, |
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![]() Mitglied seit 21.02.2006 |
Jens,
ins Kranken haus gehen, Opfer anschauen, das find ich total daneben, die Bemerkung, das ist doch keine Lehranstalt oder Museum oder Zoo, oder eine Ausstellung von Krankheiten. Das hast du doch wohl nicht ernst gemeint? Da wird mir schlecht, wenn ich das hoere Youtas |
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![]() Mitglied seit 26.10.2006 |
also erstmal hallo
den tip der erzieherin find ich furchtbar... schöne grüsse von einer kollegin, das ist wohl nicht ihr ernst oder? ich kenne kaum ein kind, einschliesslich meiner eigenen, die nicht mit diesem element experimentieren, kinder können die gefahren in dem alter kaum abschätzen! es hilft also nicht ihnen nur die gefahr zu erklären oder aufzuzeigen, schoktherapie für ein kind im normalem entwicklungszyklus? bei mir nicht!!! natürlich braucht er unterstützung und du sicherheit! also mein tip (funktionierte in der vergangenheit ausgezeichnet!) ein mal am tag eine zündelstunde unter aufsicht anbieten, also balkon oder hof oder garten , sicherer untergrund (grill, steinplatz, blechschüssel...) brennbare materialien anbieten, abmachung treffen, dass nur unter aufsicht und in dieser zeit gekokelt wird auch das element wasser oder erde mit einbringen, also er löscht das feuer, kümmert sich um den sicheren umgang. bücher anschaffen! sein wissendurst muss auf allen ebenen gefördert werden! für die sicherheit: feuermelder, kleine feuerlöscher, wassereimer für den notfall mit! ihm! aufstellen was immer du tust: bezieh ihn mit ein, er forscht gerade, sein bedürfniss ist megagross, wenn er satt ist, lässt er es sein.... dann experimentiert er wahrscheinlich mit bohrmaschinen oder sonstigen dingen. kinder sind auf alles neugierig, wenn (gefährliche) bedürfnisse da sind, brauchen sie klare regeln, unterstützung und verständniss und keine schoktherapien! nur meine meinung, als erzieherin, mutter eines sohnes ( der gerade an elektroautos rumschraubt! *seuftz* und einer erwachsenen tochter lg kuerbisfee ps alles gute für dich und deinen kleinen feuerzauberer ps 2 hier gibt es sicher ein rezept für stockbrot???.... |
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![]() Mitglied seit 22.11.2003 |
Hi!
Ja sach mal geht ihr nie auf ne Party wo auch die großen Kinder Feuer machen dürfen. Und die Kleinen dürfen dann Holz nachlegen. Ist schon anstrengend, wenn man so nen halben Baumstamm ins Feuer schleppen muß! Wenn man sich dabei mal so richtig die Griffel verbrannt hat, dann paßt Kind nächstens besser auf! Klingt jetzt hart, ist aber so!!! Grüße von Groddegiex |
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![]() Mitglied seit 26.10.2006 |
ob er noch kokelt??? grübel,
hoffe es geht euch gut, lg ina |
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![]() Mitglied seit 25.02.2006 |
hallo
bei uns gibts vereine die feuersachen mit den kids machen richtige tagesseminare die gehen in den wald und machen feuer und basteln wie die indianer. da hab ich meine kids hingeschickt und sie wußten mehr wie wir. gruß´lene |
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![]() Mitglied seit 15.10.2005 |
Vielen Dank fuer den Tip, mein Sohn sitzt gerde mit zwei Kerzen in der Badewanne!!!
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Hasllo Mothermeli
das Zündeln ist in einem gewissen Alter ganz normal. Es gehört dazu, die Elemente kennen zu lernen. Feuer, Erde, Luft und Wasser. Das gerade das Element Feuer ein wenig gefährlich sein kann, steht ausser Frage. Aber je mehr man es verbietet, umso größer wird das Interesse. Wir hatten unseren Kindern im Garten ein \"Feuerloch\" gemacht. Da durften sie. Aber nur, wenn ein Erwachsener im Haus war. Und nur, wenn sie sich erst einen eimer Wasser dazu geholt hatten. Und kein Papier - also nur Holz. Das klappte ganz prima. Und bis sie in die Schule kamen war das Thema durch. lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 11.04.2005 |
Hallo,
mein Sohn war auch so in Feuerteufel... Bis mein Mann sich ihn geschnappt hat und mit ihm geredet hat. Sie haben eine Abmachung getroffen. Er darf mit Feuer \"Tests\" machen wenn mein Mann dabei ist und NUR draussen über der Grillstelle. Alleine niemals mehr. Das hat mein Sohn angenommen, 3 oder 4 Mal hatte daraufhin zusammen mit Papa gezündelt, dann wurds langweilig.. und siehe da- die Neugier war weg. |
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![]() Mitglied seit 16.08.2003 |
Hallo Mehli,
ich hab jetzt nicht alle Beiträge gelesen, aber ich bin durchaus auch der Meinung, das Dein Sohn grad dem Reiz des verbotenen erliegt. Biete ihm doch an, das er, wenn Ihr z.B. am Kaffeetisch sitzt die Kerze anzünden darf oder wie andere es vorgeschlagen haben, das er an einer bestimmten Stelle im Garten zündeln darf, aber eben nur unter Aufsicht. Da wäre dann durchaus die Gelegenheit, ihm zu zeigen, wie schnell manche Sachen Feuer fangen, z.B. Papier, Stoff oder was mit Plaste passiert. Nach 2,3 mal dürfte das Ganze nicht mehr so interessant sein. Und die Idee mit der Feuerwehr finde ich auch Klasse. Liebe Grüße Karline |
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