Organisation eines Kindergartenflohmarktes: Wer hat Tipps?
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![]() Mitglied seit 10.11.2003 |
mein Kleiner geht seit heute in den Kindergarten. Es handelt sich um einen kleinen Kindergarten der teilweise von den Eltern privat finanziert wird und in dem auch die Mitarbeit der Eltern fest eingeplant ist. Da es finanziell nicht so gut steht, möchten wir einen Flohmarkt organisieren. Ich habe mich mal ganz leichtfertig für die Organisation gemeldet. Habe so etwas aber noch nie gemacht. Nun brauche ich mal ein paar Tipps, auf was alles zu achten ist, bzw. was zu tun ist. Termin ist im September, es bleibt also nicht mehr so viel Zeit. Wer hat denn schon mal einen Flohmarkt organisiert und kann mir ein paar Anregungen geben? Stand der bisherigen Überlegungen ist: - jeder darf einen Stand aufmachen - Es soll eine Cafeteria geben - Würstchen sollen auch angeboten werden Somit haben wir als Einnahmequellen die Standmieten und Verkaufserlöse. Was könnte man denn noch anbieten, um Geld einzunehmen? Ich werde alles, was so zu organisieren ist schriftlich fixieren in einer Art Checkliste. Damit wir beim nächsten mal dann nur noch abhaken müssen. Diese Liste kann ich dann auch gerne jedem Verfügung stellen. Ich hoffe auf zahlreiche Tipps und Vorschläge, das Brainstorming kann beginnen. Liebe Grüße schanette |
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![]() Mitglied seit 05.07.2006 |
hallo schanette
wie wärs z.b. mit dosenwerfen!? leicht aufgebaut und macht viel krach und spass. oder wenn du viele kleine figuren aus ü-eiern oder sowas sammelst, kannst du eine kiste mit sägespänen nehmen, und die kids dürfen für einen kleinen beitrag (20 cent z.b.) etwas daraus ziehen. auf kinderschminken fahren die kids doch auch ab! mfg und viel erfolg wünscht käsehobel1 |
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![]() Mitglied seit 08.07.2003 |
Hallo schanette,
ich würde von jedem, der einen Stand aufmacht, eine Standgebühr und einen Kuchen als Bezahlung nehmen. Die Kuchen könnt ihr dann noch extra verkaufen. Allerdings würde ich dann jedem Standinhaber zumindest einen Gutschein für ein Stück und vielleicht eine Tasse Kaffee geben. Aber das lohnt sich meistens. (Ich finde es auch spannend, was da an Kuchen so ankommt und der Aufwand ist eben minimal). Einen Schminkstand für die Kurzen anzubieten, ist auch witzig. Natürlich dann gegen Bezahlung. Wie wäre es mit Spielen? Sackhüpfen, Eierlaufen, etc. jeweils für 20 cents? Viele Grüße, TexMexHex |
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![]() Mitglied seit 08.07.2003 |
und / oder eine Auktion...
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![]() Mitglied seit 06.08.2002 |
hallo,
etwas für kinder wäre toll. sowas wie eine art wettbewerb mit posten wo die kinder etwas erledigen müssen und dafür stempel sameln müssen und zb für 5 stempel ein getränk umsonst kriegen und für 7 ein stück kuchen und für 10 eine bratwurst. die kinder die teilnehmen wird eine kleine gebür von 5 euro abverlangt. es gibt ja viele \"ag\" wo mann nicht viel einkaufen muss. lg histerix |
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![]() Mitglied seit 29.07.2002 |
Hallöchen,
also bei unseren Flohmärkten im Kiga muss man entweder einen Kuchen spenden, oder € 5,-- bezahlen. Die meisten backen aber einen Kuchen. Wir bieten z.B. auch Kinderschminken an, das macht dann eine Erzieherin. Kostet nix, aber es wird trotzdem natürlich um eine Spende gebeten. Vielleicht gibt es bei Euch ja auch eine talentierte Erzieherin oder Mutter. Liebe Grüße fitzelchen
Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war. - Mark Twain
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![]() Mitglied seit 01.12.2003 |
Eine Tombola mit gespendeten Gewinnen ist doch auch toll...
Die Lose könnt Ihr dann verkaufen und bei Sparkassen,Versicherungen usw nch Spenden für die Gewinne fragen! |
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![]() Mitglied seit 11.08.2006 |
Hallo schanette,
wie wärs mit einem Luftballon-Wettbewerb?Mit bemalter Postkarte u.s.w. Finden die Kinder doch auch immer ziemlich spannend.Da könnte man ja auch etwas einnehmen. LG steinchen71 |
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![]() Mitglied seit 16.06.2006 |
Hey!
Bei unserem Flohmarkt ( der auch in den Räumen des Kindergartens stattfand) haben wir auch eine Kinderbetreuung angeboten. Wir haben dafür einen Raum des Kindergartens genutzt, aber keinerlei \"Gebühren\" dafür verlangt. Wir haben uns nur gedacht, dass der Flohmarkt dadurch vielleicht noch besser besucht werden würde; denn wir haben zum einen Kinder betreut, damit die Eltern in Ruhe stöbern konnten, aber zum Anderen haben wir auch die Kinder betreut, von Eltern die einen Verkaufsstand hatten ( und nicht zu vergessen, die Kinder von sämtlichen Helfern); denn es haben halt nicht alle die Möglichkeit ihre Kinder einen ganzen nachmittag irgendwo unterzubringen. Wie gesagt, wir haben dafür kein Geld genommen, aber es wurde so gut angenommen, dass wir glauben, dass doch einige Leute gekommen sind/ verkauft haben, die sonst nicht da wären. Ich wünsche viel Erfolg Tortenschlacht |
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![]() Mitglied seit 10.11.2003 |
Hallo Ihr Lieben,
vielen Dank erstmal für die schnellen Antworten und wirklich tollen Ideen. Davon kann ich schon einiges brauchen. Jetzt muß ich erstmal meinen Kleinen ins Bett bringen, dann habe ich etwas mehr Ruhe. Vielleicht kommen ja noch ein paar Vorschläge. Wie sieht es denn so mit der Preisgestaltung für Kuchen, Getränke und Würstchen aus? Zu teuer soll es nicht sein, aber verschenken wollen wir ja auch nichts. Was kann man denn da relistischerweise ansetzen? Ist es sinnvoll mit Bons zu arbeiten oder eher Bargeld. Gibt es da bei jemandem Erfahrungswerte? Danke nochmal und schöne Grüße schanette |
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![]() Mitglied seit 29.07.2002 |
Hallo schanette,
also wir arbeiten immer ohne Bons....Kasse, Bargeld und gut is... Für trockene Kuchen verlangen wir immer einen Euro, Torte 1,50 € und Muffins 50 Cent. Liebe Grüße fitzelchen
Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war. - Mark Twain
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![]() Mitglied seit 15.11.2002 |
Hallo,
deine Planung steht soweit und für die Zeit bis dahin würde ich daran nichts ändern, ich will aber mal erzählen, was hier so gemacht wird: hier in unserer Ecke ist es gängig, dass es richtige Kinderflohmärkte gibt, d.h. es gibt alles (!!)) für das Kind bzw. schon das Baby.... Allerdings ist das hier schon echt professionell und: es ist immer die Hölle los!!! Das ist wie beim SSV wenn die Türen aufgehen! Hier ist es so, dass das ein Trupp Frauen ist, die dies organisieren. Wer verkaufen möchte, lässt sich eine Nummer geben, unter der läuft man dann- man bekommt eine Liste vom Team und muß seine Sachen auszeichnen und dies dann genau - alles mit laufender Nr (meist 40-50 Teile Limit) auf diese Liste übertragen (Malerkreppband, das geht ab ohne Rückstände). Das gibt man dann beim Team ab und die sortieren dies dann auf Tische nach Größen oder kategorien. Was nicht verkauft wird, bekommt man zurück - ist ja zuzuordnen nach der Nummer! Und vom Verkaufserlös werden 10 % einbehalten. Es ist eine Heidenarbeit für das Team, das Auszeichnen macht dem Verkäufer auch Arbeit ( auf der anderen Seite bin ich aber froh, dass ich die Sachen loswerde und noch was verdienen kann) aber es kommt super an! Und der Erlös wird dann immer gespendet, das lohnt sich immer! Gut, aber ich glaub das interesssiert dich jetzt nicht so, bei euch sollen die Leute ja selber verkaufen! Aber ich rate: Kindersachen kommen gut an und mach richtig Werbung! Da kommen auch Leute, deren Kinder nicht in diesen Kiga gehen, wetten! Kuchen wird dort auch immer verkauft: Torte zu 1,-€, Kuchen Stück 0,5€! Würstchen werden meist auch gebraten! Und die Sache mit den Spielen ist doch auch eine gute Idee - denn im Kiga gehen auch die Kinder mit und für die ist das doch ein toller Anreiz! Viel Spaß und viel Glück Kirsten |
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![]() Mitglied seit 30.09.2005 |
Hola,
wir haben früher immer ein Stadteilfest bei der Stadt angemeldet und deshalb kamen auch viele andere Händler. Es gab früher sogar Gelder der Stadt für Kleinkünstler. Die Sachen wurden eigentlich mehr an Externe verkauft. Gut gingen Sekt, Orangensaft, Melonenstücke und vor Ort selbstgebackene Waffeln. Da wir ein gemeinnütziger Verein waren, bekamen wir auch Sachspenden der ortsansässigen Händler und manche Künstler traten umsonst auf. Diverse Spiele waren natürlich auch angesagt. Viel Spaß Elki |
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![]() Mitglied seit 10.09.2004 |
Bei uns im Kindergarten machen wir es auch wie bei Kirsten (Feldmaus). Das ist zwar sehr arbeitsaufwändig, allerding kommt für dien Kindergarten einiges raus Organisiert wird der Basar vom Elternrat . Wir hängen 3 Wochen im Kindergarten Listen aus, für freiwillige Helfer. Das klappt eigentlich sehr gut. Wir haben jedoch in den letzten Jahren die Erfahrung gemacht, den Basar besser an einem Abend in der Woche zu machen, weil viele Eltern (hauptsächlich Mütter ) doch ganz gern in Ruhe und allein stöbern wollen. Somit haben wir die Öffnungszeit auf 16.30 - 20.30 festgelegt. Das wird gut und gerne Angenommen. Um weiteres Geld in die Förderkasse zu bekommen, bieten wir Sonntags nach dem Kindergottesdienst im Kindergarten (gegenüber der Kirche) Kuchen zum Verkauf an. Das wird vor der Messe verkündet, und viele dankbare Gottesdienstbesucher freuen sich, auf dem Rückweg noch ein paar Stückchen Kuchen für zuhause mitnehmen zu können. Die Kuchen werden von den Kindergarteneltern gebacken, hierfür werden auch rechtzeitig im Kindergarten Listen ausgehängt. Man kann schon was machen LG Sandra |
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![]() Mitglied seit 29.12.2005 |
Hallo,
ich berichte mal von unseren Kleiderbasaren. Ich war jetzt 2 1/2 Jahre im Elternkuratorium und wir haben uns dann immer um Aufbau un Organisation gekümmert. Einmal im Frühjahr, einmal im Herbst. Es wurden Aushänge gemacht und in der Zeitung wurde auch geworben. (unter Termine oder so ein kleiner Hinweis, ist bei uns in solchen Fällen kostenlos) Wer Baby und Kinderkleidung verkaufen wollte, hat die Sachen bei uns abgegeben, auf den Sachen mußte Name und Preis stehen, gut befestigt, es gibt immer Leute die versuchen zu tricksen und die Zettel abmachen und einen anderen draufkleben. Wir haben dann am Nachmittag vor dem Verkauf alle Sachen aufgebaut, regelmäßig die Hände über den Kopf zusammengeschlagen Am Verkaufstag dann noch einen Kuchenstand aufgebaut, nochmal tief Luft geholt und die freiwilligen Aufpasser in den Räumen verteilt. Dann Tür aufschließen und schnell zur Seite springen. An der Kasse saßen 2 Mann, eine hat immer die Zettel abgemacht, die wurden dann von einem Helferlein nach Namen sortiert. Dadurch brauchte dann am Schluß für jeden Verkäufer nur noch die Beträge auf den Zetteln zusammengezählt werden. Als dann endlich der letzte Käufer weg war, wurden die Reste wieder eingepackt, laut geflucht, erleichtert geseufzt und nach Ergebnisverkündung auf den Erfolg angestoßen. Für Kuchen/Getränke haben wir jeweils 50 Cent kassiert. Vom Verkaufserlös hat unser Kiga 20 % bekommen. Klingt zwar viel, bis jetzt hat sich aber noch keiner beschwert. Meist sind so 300 Euro bei rausgekommen, 50 Euro nur durch Kaffee und Kuchen. In den ersten Jahren waren auch zum Aufbau immer noch Freiwillige Eltern mit da, allerdings wurde da dann mehr gekramt und geschaut was man gebrauchen kann als zu helfen. Deswegen ahben wir das dann nur noch allein gemacht, mit eins zwei \"vertrauenswürdigen\" Helfern. Ich wünsche Euch viel Erfolg. |
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![]() Mitglied seit 06.08.2002 |
hi,
also mit bon arbeiten ist besser, hier in luxemburg darf auch der der das essen ausgibt die bons und geld nicht anfassen. wenn wir jedes jahr unseren strassenverkauf machen kosten softgetränke 1,50 akhohl 2 bis 4 euro je nachdem welches getränck sekt und wein sind teurer. die wurst kostest 2 euro. lg histerix |
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![]() Mitglied seit 30.09.2003 |
Hallo,
mach den Flohmarkt doch im Rahmen eines Kindergartenfestes (da kommen schon die meisten Eltern, Omas etc.). Die örtlichen Firmen oder auch Privatleute - wenn vermögend Es lohnt sich, bei Kuchen den Preis nicht allzu hoch anzusetzen, da geht mehr. Außerdem sollen Kuchenspenden ungeschnitten gebracht werden, weil man so die Größe der Stücke an den Preis anpassen kann. Manche Kuchen sind in 16tel geschnitten, andere in 12tel, wieder andere PiX Daumen. Das gibt schnell Unfrieden unter den Käufern, wenn immer das gleiche Geld verlangt wird. Wir verlangen für trockenen Kuchen und Muffins 0,50 €, Torten und Obstkuchen 1,- €, eine Tasse Kaffee 0,50 €, je 1/2 l Apfelschorle oder Mineralwasser 1,- €. LG und viel Erfolg Bine66 |
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