Migräne bei Kindern - Wer hat Erfahrung?
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![]() Mitglied seit 08.10.2002 |
bei meiner Tochter (6 Jahre) wurde kürzlich festgestellt, dass sie Migräne hat. Nach dem Gespräch mit dem Kinderarzt hatte ich mir eigentlich mehr Informationen erhofft. Stattdessen werden lediglich Medikamente, welche noch nicht mal spezielle Medikamente für Migräne sind, verschrieben. Laut Google-Suche haben die Migräne-Anfälle ja diverse Ursachen, wie z.B. Nahrungsmittel oder Stress. Aber auf Nachfragen beim Kinderarzt wurde da nicht wirklich drauf eingegangen. Ich kann doch mein Kind nicht einfach nur Medikamente geben und gut ist. Es wäre doch schön zu wissen, was mögliche Ursachen bei meiner Tochter sind, die die Migräne auslösen, um dies zu vermeiden. Würde mich über weitere Erfahrungsberichte freuen.
*Wende dich der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.* |
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![]() Mitglied seit 12.05.2006 |
Hi Chrissy,
ich hatte schon als kleines Kind Migräne - ich weiß noch, wie hilflos meine Eltern darauf reagiert haben, so mit kaltem Waschlappen auf der Stirn und als Schulkind mal \'ne halbe Kopfschmerztablette, die natürlich nicht gewirkt hat... Ich kann Dir nur raten, bei der Krankenkasse nachzufragen, ob es das spezielle Programme für Kinder mit Migräne gibt (z. B. autogenes Training) oder einen anderen Arzt (Schmerztherapeuten, Neurologen, Deinen eigenen Hausarzt) anzusprechen - und ein Tagebuch zu führen, wann sie diese Attacken hat - ob vorher vielleicht eine Geburtstagseinladung, eine Klassenarbeit etc. war, ob sie auf bestimmte Nahrungsmittel reagiert (es heißt immer Schokolade, Nüsse, Käse...). Die genetische Veranlagung spielt ganz sicher auch eine Rolle - und der Umgang mit den Schmerzen, das kann man lernen. Mach Dich schlau und lass\' Dich nicht so vom Kinderarzt abspeisen - man kann Deiner Tochter sicherlich helfen und nicht erst warten, bis sie \"groß\" genug ist und sich mit Pillen vollstopfen kann... Ich weiß heute ganz genau, wann bei mir \"Gefahr\" besteht und habe das gut im Griff - echte Migräneanfälle habe ich nur noch gaaaanz selten Und damit nicht die Gefahr einer Kopfschmerzmittel - Migräne dazukommt, auf Medikamente achten, die nur einen oder wenige Wirkstoffe haben - die Kombi-Präparate stehen im Verdacht, noch mehr Kopfschmerzen zu verursachen. Migräne fängt bei mir oft mit eine \"Aura\" an, ganz schmerzlos mit Lichtempfindlichkeit, Hörschwierigkeiten - wenn ich da gleich zwei Aspirin nehmen, kommt es erst gar nicht zum Anfall. Migräne ist aber auch etwas sehr individuelles - bei jedem spielt sich das anders ab - lass\' da unbedingt nochmal einen Facharzt ran... Liebe Grüße sendet bombine |
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![]() Mitglied seit 16.02.2006 |
Moin Chrissy, das Problem kenne ich nur zu gut, ich habe Migräne meine Mutter, mein Vater, mein Bruder, mein Ex also der Vater meiner Tochter (9Jahre) und nun rate mal wem wir die ganze Sache vererbt haben? Aber ich kann dir sagen das ich es sehr gut in den Griff bekommen habe vielleicht weil ich von Tabletteneinnahme ( Symptombekämpfung) nicht sehr viel bzw. nix halte. Da ich ja meine Erfahrungen gesammelt habe und mich genaustens beobachtet hab wann die Migräne bei mir auftritt z. B. nach bestimmten Nahrungsmitteln oder bei (mir) wenn ich zu wenig Milchprodukte zu mir nehme ect. habe ich das auch bei meiner Tochter getan und z.B. bei Süßigkeiten darauf geachtet was ist drin, oder erst mal ganz weggelassen, dann bei Obst, ect Viele reagieren auf Zitronensäure oder bei den Fix-Produkten. Also mal \"natürlich\" kochen. Beobachte, experimentiere selbst. Die UNI Klinik hat auch nur gesagt wir sollen Produkte mit Zitronensäure weglassen, aber die verträgt sie. Du kannst ja auf jeden Fall mal Test´s machen lassen, ach und was meine Tochter auch immer dringend braucht ist Mittagsruhe oder zumindest einmal am Tag ein Entspannungsritual, gut gegen den Schulstress! ( den unsere kleinen ja jetzt schon haben). Vielleicht hat dir mein Beitrag geholfen, ich hoffe er kommt nicht zu konfus rüber, aber ich könnte darüber einen Roman schreiben. L.G. Koschka |
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![]() Mitglied seit 08.10.2002 |
Ja von väterlicher Seite ist die Veranlagung da. Naja unser Kinderarzt ist auch nicht der Beste aber an einen guten KA zu kommen ist ziemlich schwierig. Meine Tochter hat ja mit dem KA keine Probleme. Süßigkeiten gibt es bei uns eher selten und TV ist auch nicht drin, mangels TV-Anschluss.
Kochen tue ich zu Hause auch meist \"naturell\", da ich bei der Ernährung auf gesunde Kost achte. Zumal das selbst zubereitete Essen ja ohnehin leckerer ist. Nur medikamentöse Behandlung ist auch nicht mein Fall. Würde schon gerne wissen wo die Ursachen liegen. Noch geht sie in den Kindergarten wo immer nach dem Mittagessen eine Ruhestunde angesagt ist. Das heißt, die Kinder liegen auf Matratzen und lauschen entspannt den Geschichten die ihnen vorgelesen bzw. vorgespielt werden. In die Schule kommt sie jetzt im August.
*Wende dich der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.* |
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![]() Mitglied seit 04.06.2003 |
Hi,
ich habe auch schon seit ich 4 Jahre alt bin, Migräne, kann also auf über 30 Jahre \"Erfahrung\" zurückblicken... Rückblickend kann ich für mich sagen, dass ich immer sehr darunter gelitten habe, dass meine Mutter (hatte bis vor wenigen Jahren noch niemals nur Kopfschmerzen) mich und meine Situation nicht wirklich ernst genommen hat. Es wurde mehr oder weniger gar keine Rücksicht auf mich genommen, ich sollte sogar raus (ins Helle) zum Spielen, weil das \"gut\" gegen Kopfschmerzen (die ich ja NICHT hatte) ist... Also, nimm\' deine Tochter ernst, egal was sie sagt oder wie sie sich verhalten möchte... Mir ist als Kind mein \"Eigenschutz\" abtrainiert worden, nun lerne ich es sehr mühsam wieder, auf MICH und MEINE Bedürfnisse zu achten. Glaub mir, kein Kind WILL im Bett bleiben oder sich DRÜCKEN.... Wie gerne wäre ich auf Geburtstage gegangen oder hätte Klassenarbeiten geschrieben... Ich habe auch sehr gute Erfahrungen mit Entspannungstechniken gemacht, frag mal bei der KV, die bieten dies oft speziell für Kinder an.... So kann deine Tochter lernen, auf sich und ihren Körper zu hören.... Grundsätzlich habe ich auch sehr oft Mittagsschlaf gehalten (so es mir \"erlaubt\" wurde), aber grundsätzlich fühlt jeder Migräniker anders. Vielleicht hilft dir auch der Migräniker-Bund speziell bei Kindern weiter. Aber auch wenn ich deine Sorgen verstehen kann, dass du gegenüber Medikamenten skeptisch bist, in einer Schmerzambulanz kann man deinem Kind gezielt weiterhelfen und es dauert auch seine Zeit, bis dass man \"DAS\" Medikament gefunden hat.... Bedenke, dass deine Tochter wirklich LEIDET... Und wenn man ihr mit Medikamenten helfen kann? Warum nicht? Oder würdest du bei Diabetes auch zögern, deiner Tochter Medikamente zu geben? Migräne ist ebenfalls eine chronische, sehr das Leben beeinträchtigende Erkrankung... Die Such nach den Ursachen ist gut und schön, wird aber evtl. JAHRE dauern... willst du das deiner Tochter ohne Medikamente zumuten??? Bitte, nimm die Beschwerden und die Beeinträchtigunen ernst. Ich wünsche Euch viel Kraft. Liebe Grüße inaw |
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![]() Mitglied seit 06.12.2005 |
Hallo Chrissy,
mein Kinderarzt hat mir mit 6 Jahren diagnostiziert, dass ich an einer \"Jugendlichen-Migräne\" (genau so hat er es tatsächlich genannt Und er hatte Recht! Vielleicht ist es bei Deiner Tochter dasselbe! Liebe Grüsse Susanne |
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![]() Mitglied seit 22.03.2005 |
Hi Chrissy,
meine Migräne ging erst in der Teenagerzeit an. Vielleicht trotzdem einige Anregungen. Ich habe in den letzten 10 Jahren mehrere Auslöser identifizieren können, u.a. Glutamat und schwül-warmes Wetter, Hormonschwankungen, seit ich dies weiß, verhalte ich mich entsprechend und hab meine Migränetage mehr als halbiert und die bleibenden Anfälle sind deutlich schwächer, was sehr angenehm ist. Ich möchte Dir auch dringend empfehlen, mit der Kleinen zum Neurologen oder zur Schmerzambulanz zu gehen. Manch einer neigt halt dazu oder es lassen sich nicht alle Anfälle verhindern (siehe Wetter), dann wärs bei starken Anfällen eine Quälerei, das Kind unbehandelt zu lassen. Es gibt auch spezielle Medikamente, die vorsorglich oder bei ersten Anzeichen genommen werden können.... Den meisten Mirgänepatienten hilft ein ruhiger, dunkler Raum beim Anfall.... Grüße Melli |
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![]() Mitglied seit 12.05.2006 |
@ Susanne
bei mir ist das leider nicht verschwunden - in der Pubertät wurde das noch viel schlimmer - es erleichtert aber ungemein, wenn man damit umzugehen weiß und die Angehörigen hinter einem stehen... Es gibt tatsächlich noch Leute, die das für eine \"faule Ausrede\" halten Liebe Grüße sendet bombine |
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![]() Mitglied seit 12.01.2006 |
Hallo Chrissi!
Bei meinem Sohn fingen die Migräneanfälle auch im alter von 6 Jahren an. Wir hatten damals einen sehr guten Kinderarzt. Er hat uns ein pflanzliches Mittel aus Pestwurzextrakt (Sangunaria) empfohlen. Dannach hatte mein sohn nicht mehr ein bis zwi Migräneattacken wöchentlich sondern nur noch 1 Mal im Monat. So ca mit 14 von Jahren hörte die Kopfschmerzen schließlich ganz auf. LG Zwitschertante |
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![]() Mitglied seit 06.12.2005 |
Hallo bombine,
ich hab Chrissy das auch nur geschrieben, um ihr zu zeigen, dass es auch anders ausgehen kann, als bei den Fällen weiter oben. Wie es bei ihrer Tochter sein wird, kann ja hier niemand sagen, aber ich denke, sie darf auf keinen Fall aufhören, positiv zu denken! Liebe Grüsse Susanne |
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![]() Mitglied seit 12.05.2006 |
@ Susanne
das stimmt - die Einstellung zu dieser ganzen Geschichte, spielt eine ganz wichtige Rolle Und wenn ich das von diesem Pestwurzextrakt lese, ärgere ich mich schwarz, dass mir kein Arzt bislang was davon erzählt hat. Habe gerade mal bei Wiki nachgelesen - da werde ich meinen Arzt mal drauf ansprechen Liebe Grüße von bombine |
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![]() Mitglied seit 08.10.2002 |
Keine Sorge, ich werde Kopfschmerzen oder andere Krankheiten immer Ernst nehmen. Denn egal welche Krankheit, jede hat irgendwo eine Ursache.
@inaw Ich hatte gemeint, dass NUR Medikamente nicht ausreichend sind, sondern ich auch an Therapiemaßen interessiert bin. Naja bis zur Pubertät hat meine Tochter ja noch einige Jahre und bis dahin wollte ich eigentlich nicht warten und hoffen. Ich denke mal, dass ich im Kölner Raum einen geeigneten spezialisierten Arzt finden werde. Was mich nur ärgert, dass unser KA einfach nur die Diagnose gestellt hat und lediglich Paracetamol verschreibt. Und auf meine Frage bezüglich Ursachen wurde es als \"kindliche Migränge\" oder so in die Richtung abgetan und das könne man mit Erwachsenen nicht vergleichen.
*Wende dich der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.* |
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![]() Mitglied seit 24.06.2005 |
Hallo Chrissy,
wir sind damals mit meiner Tochter noch zum Homöopathen gegangen und haben mit ihr autogenes Training für Kinder bei einer Therapeutin gemacht. es hilft sicher nicht bei jedem, aber bei uns wars dann nach 1 Jahr wieder gut. Liebe Grüsse sgb |
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![]() Mitglied seit 06.08.2002 |
hi,
also ich habe auch autogänes training gemacht nicht wegen migräne aber wenn ich kopfschmerzen hatte (wird bei mir durch ermüden der augen ausgelöst) hat mir persönlich dieses taining nicht geholfen da ich mic nicht konzentrieren konnte lg histerix |
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![]() Mitglied seit 11.07.2003 |
mit Paracetamol waere ich eh vorsichtig - ich habe jahrelang Paracetamol gegen meine Migraene genommen und bin mittlerweile hoch allergisch darauf, wenn ich auch nur Paracetamol rieche, uebergebe ich mich auf\'s gefaehrlichste! Aspirin ist da besser.
Ich finde es auch laestig, wenn die Leute immer meinen, \"nur\" Kopfschmerzen ist ja kein Grund. Auf der Arbeit ist das ganz schlimm. Meine Ausloeser sind dunkle Schokolade (also erfahrungsgemaess ist Schokoladenkuchen nicht drin, Riegel aber schon), mit Kaese ueberbackene Sachen (\"kalten\" Kaese kann ich...), Rotwein... aber selbst wenn ich diese Sachen vermeide, passiert es immer mal wieder - zuviel oder zuwenig Schlaf ist z.B. etwas, was man nicht immer kontrollieren kann (wer kennt nicht die beruehmte schlaflose Nacht)... Was bei mir auch ein sehr haeufiger Ausloeser ist, ist einkaufen gehen. Zuviele Laeden mit zuvielen bunten Reklamen und Sachen und Verpackungen, und zuviele Menschen - das geht ganz schnell. Deswegen kaufe ich mittlerweile auch Lebensmittel am liebsten online ein. Und dass im Kindergarten in der Ruhestunde immer gelesen oder erzaehlt wird, ist wahrscheinlich auch nicht foerdernd - das kann ich naemlich auch nicht ertragen, eine Ruhestunde muss \"ruhig\" sein, da darf keiner im Hintergrund labern oder meine Schaedeldecke platzt! |
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![]() Mitglied seit 08.10.2002 |
Als die Ruhestunde ist so, dass ganz leise eine Geschichte gehört bzw. vorgelesen wird. Also meine kann da immer ganz gut schlafen bei.
*Wende dich der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.* |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Chrissy,
der Sohn meiner Nachbarin hatte auch eine starke Migräne. Sind ist dann in die Ambulanz einer neurologischen Kinderklinik gewesen. dort wendet man mit viel erfolg Akupunktur bei Kindern an. Ihrem Sohn wurde geholfen. Heute mit 18 hat er nichts mehr. VIel Erfolg dabei ein Mittel zu suchen was ohne große Nebenwirkungen hilft. LG Angelika |
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![]() Mitglied seit 24.07.2004 |
Hallo!
Mein mann hat migräne und mein Sohn (hatte) sehr häufig Kopfschmerzen. Meist ließ sich eine Ursache vermuten (Streß, Wetterumschwung oder so), aber nicht immer. Bei beiden ist es wichtig, daß sie genug trinken (wir \"zählen\" nur Tee oder Wasser, alles andere gilt nciht als \"Getränk\"), sonst kann man fast drauf warten. Wart ihre mal bei einem Ostheopaten (Orthopäde mit Zusatzausbildung). So unglaublich es klingt, bei vielen Menschen, auch Kindern, ist eine Blockade in der Halswirbelsäue der Auslöser. Wir waren eigentlich wegen anderen Bewschwerden dort (Konzentrationsprobleme und so), aber eine der ersten Fragen war \"hat er häufig Kopfschmerzen? Ich habe bei meinen nie etwas von einer Blockade bemerkt, sie sind sportlich und motorisch fit, sie hatten auch als Baby keine \"Lieblingsseite\" der so was. Der Arzt hat erst abgetastet - siehe da, beidseitige Blockade, dann ein Röntgenbild gemacht und hinterher mit einem Griff die Blockade gelöst. Der Griff war wohl unangenehm, aber nicht wirklich schmerzhaft. Seitdem hat er noch kein Kopfweh wieder gehabt, um ein \"Langzeiturteil\" auszusprechen ist es aber noch zu früh. Aber andere Sachen haben sich von einem Tag auf den anderen gebessert, er kann nun \"ordentlicher\" schreiben und die Lehrerin fragte, was denn passiert sei, das Kind könne sich plötzlich viel besser konzentrieren. Leider muß man die Behandlung selber bezahlen (bei uns waren es 25€, ich hab auch schon von deutlich mehr gehört), aber das war es mir wert. Vielleicht ist das noch ein Versuch für euch? Tschüß, Luka |
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![]() Mitglied seit 16.06.2005 |
Hallo Chrissy
meine Tochter hatte auch immer wieder Migräne, musste sie immer von der Schule abholen.......aber das kennst du sicher wir haben dann eine Behandlung mit Petadolex (ca. 1 Jahr) durchgeführt und ab und an Fussreflexmassagen Kathy hat seit mind. 1 Jahr keine Migräneanfälle mehr sprich mal mit deinem Arzt darüber LG Cyberlady |
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![]() Mitglied seit 06.08.2002 |
hi,
ich würde dann auch malm beim neurologen sehen was man da machen kann. das problem bei kindern ist doch sie sagen sie haben kopfeweh und wo. aber sie können meist migräne nicht von normalen kopfschmerzen unterscheiden. Schaden kann es ja nicht zum neurologen zu gehen. lg histerix |
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![]() Mitglied seit 08.10.2002 |
Ja, habe mir schon einige Nummern rausgesucht, die ich in den nächsten Tagen durch telefonieren werde.
*Wende dich der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.* |
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![]() Mitglied seit 05.11.2005 |
Hi, Wieoft hat diene Tochter denn die Migräneanfälle? Mein Sohn hatte die Anfälle ca. 2 mal pro viertel Jahr, die Tochter 3 mal. war echt Qualvoll. Mittlerweile kommen die Anfälle nur noch ganz selten, sind froh darüber. Wir haben den Elektrischen Wecker aus dem Zimmer getan. Denn sogenannten Terminstreß haben wir gewaltig reduziert,(Keine zusätzlichen Sportstunden, ) es wird nur noch was unternommen wenn die Kinder es wollen. Seither habe ich auch weniger Migräne. Tut echt gut, alles nicht mehr so Ernst zu nehmen. Ich wünsche euch gute Besserung Christine |
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![]() Mitglied seit 22.05.2005 |
Hallo Chrissie,
ich habe Migräne erst in den letzten Jahren bekommen. Meine Schwester hatte es als Kind schon. Erst sollte sie während eines Anfalles Äpfel essen, dann ging sie zur Schmerztherapie, Akupunktur, sollte die schon genannten Lebensmittel meiden. Sie war beim Neurolagen, dieser stellte fest, da sie als Kleinkind nach Mumps eine Hirnhautentzündung bekam, (zum Glück ohne Folgen)bildeten sich Narben, die das bei ihr verursachten. Wie gesagt, sie probierte alles aus. Jetzt wohnt sie als erwachsene Frau in den USA, ging dort einmal zu einem Arzt, der ihr ein bestimmtes Herzmittel gegen ihre Migräne verschrieb. Das nimmt sie ein und ist seitdem die Migräne los.Aber jeder muss individuell ausprobieren.Mir hilft es leider nichts. LG Sylvia |
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![]() Mitglied seit 22.05.2005 |
Neurologen
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![]() Mitglied seit 31.01.2003 |
Moin, Moin,
wir hatten das Problem bei unserem Sohn auch, der so in der Zeit von 8 - 16 Jahren Migräneanfälle hatte. Wichtig ist auf jeden Fall, die Probleme ernst zu nehmen (mein Göga war immer der Meinung, dass er sich nicht so anstellen soll - da gab es einige Diskussionen drum). Bei unserem Sohn scheint es aber ausschließlich stressbedingt gewesen zu sein, denn seitdem er seit einem Jahr in eine neue Schule geht, hatten wir nicht einen Tag mehr mit seinem Kopf zu tun - zumindest nicht mit Migräne. Deshalb hat mir dein Hinweis, dass demnächst die Schuleinführung ansteht, den Gedanken gebracht, dass die Migräne vielleicht wirklich Ergebnis der Anspannung ist. Für die Zwerge ist ja Schuleinführung wirklich doll aufregend. Deshalb würde ich auf jeden Fall mit ihr Entspannungstechniken erlernen. Denn diese Art von Stress wird ja in der Schule dann eher noch stärker und dann kann sie schon mit solchen Techniken dagegen angehen. Frag doch mal bei deiner Krankenkasse, was sie in der Beziehung anbietet! Jedenfalls wünsch ich euch, dass zumindest Linderung geschafft werden kann - es ist halt immer wahnsinnig schlimm, wenn man als Mutter neben seinem Kind sitzt und weiß, dass es Schmerzen hat und man nichts tun kann. Marioni |
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![]() Mitglied seit 27.11.2005 |
Hallo Chrissy!
Ich selbst bin jetzt 15 Jahre alt und hatte bis vor ca. einem Jahr ~alle 2 Monate Anfälle. Das Ganze ist aber bei mir im Gegensatz zu deiner Tochter erst in der Pubertät gekommen. Ich habe dann immer wenn ich gemerkt habe dass ich einen Anfall bekomme sofort ein Medikament genommen, das hat das Ganze aber nur gelindert Hast du schon einmal was von craniosacrale gehört? Das hat mir total geholfen, dass meine Migräne nun total weg ist. Ich bekam nach der vorletzten Behandlung dann 3 Tage hintereinander Anfälle und dachte mir, na super geht das jetzt so weiter?? Kann sein dass die Anfälle sowieso weniger geworden wären, aber so eine Behandlung ist total angenehm und mit Sicherheit eine gute zusätzliche Unterstützung, Wundermittel ist das aber auch keines! Vielleicht erkundigst du dich einmal, ob bei euch in der Nähe so etwas angeboten wird! Deiner Tochter und dir noch alles Liebe! Lg, Eva |
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