Tränenflüssigkeit verklebt Babys Augen - Hausmittel? Oder droht Durchstechen des Tränenkanals?
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![]() Mitglied seit 15.09.2004 |
Der fest gewordene Schleim und auch der weiche Schleim ist so zäh und klebrig, die lassen sich nur mit Wischen entfernen. Die Haut ums Auge wird rundrum schnell ganz rot. Weiterhin tränen die Augen übermässig, dadurch verklebt alles nur noch schneller. Und die Haut ums Auge nässt - nicht, dass es offen oder blutig ist! - aber im äusseren Augenwinkel schimmert immer bissel Flüssigkeit, die dann auch zur Wundheit der Haut beiträgt. Das bekomme ich aber derzeit gut mit Zinksalbe in den Griff: die Haut trocknet dann schön. Wir haben schon Augentropfen vom Kinderarzt bekommen und 1 Woche regelmässig genommen. Die Augen sehen jetzt - seit 2 Tagen nehmen wir die Tropfen nicht mehr - zwar besser aus, aber das ursprüngliche Problem scheint noch zu bestehen, denn als er kurz weinte, hatte er sofort danach wieder den gelblichen klebrigen Schleim in den Wimpern hängen. Habt ihr Hausmittel- oder andere Tipps? Mit Muttermilch auswischen hab ich schon probiert, aber es ist dasselbe Ergebnis wie mit Wasser: der Schleim lässt sich nur mühsam entfernen und die Haut ums Auge wird rot. Und ob die Muttermilch \"IM Auge\" hilft, bezweifle ich. Ansonsten müssen wir nämlich den Tränenkanal durchstechen bzw. –spülen lassen. Doch davor graut mir doch sehr. Suche darum auch Erfahrungsberichte zur Entscheidungsfindung, ob wirs machen lassen oder ob nicht. Hat es geholfen? Gibt es Risiken? Bin für jeden Tipp dankbar!! Freue mich jeden Morgen über \"nur gerötete Augenwinkel\" als hätt ioch im Lotto gewonnen :) :/ Marlen |
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![]() Mitglied seit 23.06.2005 |
Hallo Marlen!
mein Sohn hatte auch verklebte Auge. Und mein Hebamme meinte Das allerbeste ist NUR Muttermilch in die Auge wie Auge tropfen benutzen. Sie meinte auch das es bei saugling oft vorkommt daß sie verklebt Augen haben und eigentlich kein Grund zu Sorge.weil es anscheinde so ist das die Tränenkanal noch nicht richtig funktionieren.( wenn ich alles noch richtig in errinerung habe Muttermilch soll sehr Entzündunghemmend sein.also ich wurde noch nicht die tränenkanal durchstechen lassen. ich wünsche Dir und Dein Kleinen alles Gute Angelique |
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![]() Mitglied seit 14.09.2004 |
Wir haben immer Kamillentee genommen um das Auge abzuwaschen.
Das mach ich heute noch wenn ich oder eines meiner Kinder was am Auge hat. Claudia
Rein statistisch werden mehr Leute von einer Kokosnuss erschlagen als von einem Hai gefressen. Aber wer kommt auf die Idee Palmen auszurotten? |
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![]() Mitglied seit 26.05.2004 |
Nabend!
Kamillentee ist angeblich gar nicht so gut weil da immer so klitzekleine Dinger von der Kamille drin sind die das Auge zusätzlich reizen. Ich weiß jetzt nicht inwiefern das auf Kids zutrifft ich weiß es nur von den Haustierchen. Aber ich schätz mal Auge ist Auge?! LG Eva |
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![]() Mitglied seit 23.09.2004 |
Hallo Marlen,
das tut mir ja schon beim Durchlesen leid, sorry dass ich kein Hausmittel parat habe, aber ich würde die Meinung des Arztes meines Vertrauens (in meinem Falle Hausarzt) oder eines Augenarztes einholen. Drücke dir die Daumen dass deinem Schatz geholfen wird LG Hilde |
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![]() Mitglied seit 23.06.2005 |
hallo Claudia und eva,
damals Bei mein Sohn, hat mir die Hebamme auch von Kamille Tee abgeraten. aber ich kann mich nicht mehr genau errinern warum.warscheinlich ist es wie eva beschrieben hat. was mich interessieren würde wäre, warum Marlen man dich empfohlen hat oder wie du darauf kommt daß man die TränenKanäl durchstechen muss(soll) Lg Angelique |
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![]() Mitglied seit 17.12.2004 |
Hallo Marlen!
Mein Junior hatte das selbe Problem.Frag mal in der Apotheke nach Augentrost. gruß leckerschneck |
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![]() Mitglied seit 23.06.2005 |
Hallo Marlen, Es hat mir keine Ruhe gelassen und deshalb habe ich mich schlau gemacht für Dich. Verstopfter Tränenkanal Die Tränenflüssigkeit läuft durch die Tränenpünktchen im Unter- und Oberlidrand in den Tränensack im inneren Augenwinkel und von dort über den Tränennasengang in die Nase. Der Tränen-Nasen-Kanal wird bis zur Geburt noch durch ein dünnes Häutchen (Membran) verschlossen. Aber nicht immer öffnet sich dieses Häutchen spontan. Es kann auch noch längere Zeit, manchmal bis zum Ende des ersten Lebensjahres, den Abfluss von Tränenflüssigkeit aus dem Auge behindern. Manchmal ist auch nur der Abfluss über die Tränenpünktchen verklebt. Den behinderten Abfluss nennt man Tränengangs-Stenose oder mit dem Fachbegriff Dakryostenose. Dann läuft die Tränenflüssigkeit aus den Augenwinkeln, trocknet ein und verstopft noch weiter den Abfluss. Das ist zunächst kein Problem und auch nicht schmerzhaft für Ihr Baby, aber wegen des Tränenstaus kann sich eine eitrige Entzündung der Bindehaut und der Tränenwege entwickeln. Die Augenlider verkleben durch die eitrigen Absonderungen. Empfehlenswert ist eine regelmässige Massage mit dem kleinen Finger kreisförmig vom Tränenpünktchen (innen am unteren Augenlid) schräg nach unten zur Nase hin. Zusätzlich wichtig: Die Reinigung der Lidspalte von aussen nach innen mit sterilen Tupfern und Kochsalzlösung oder Spülen mit schwarzem Tee. Hilft das nicht, kann mit abschwellenden Nasentropfen und speziellen Tropfen, die Antibiotika enthalten, behandelt werden. Hat Ihr Baby sehr häufig eitrige Bindehautentzündungen, darf man nicht bis zum ersten Geburtstag warten. Der Augenarzt wird dann wahrscheinlich mit einer stumpfen Sonde (einem dünnen Stab, eher ein Drähtchen) die Membran im Tränenkanal eröffnen. Das Kind muss dabei sehr still halten, weshalb der Eingriff in der Regel unter Kurznarkose durchgeführt wird. Schmerzhaft ist der Eingriff aber nicht. Liebe grüsse Angelique Ps: ich hoffe es bringt Dich weiter |
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![]() Mitglied seit 09.02.2005 |
Hallo,
KEIN Kamillentee, höchstens mit abgekochtem Wasser abwaschen, dabei von außen nach innen wischen. Termin beim Augenarzt machen, dann das Kind mit verklebten, grünen Augen mitnehmen. Ein guter Augenarzt macht dann einen Abstrich und läßt den Erreger bestimmen um dann das passende Antibiotikum verordnen zu können. (Besser vorher am Telefon absprechen) Der Tränennasengang ist bei vielen Baby´s durch die Haßner´sche Membran noch verschlossen, öffnet sich aber in 95% der Fälle von alleine im ersten Lebensjahr, in ganz wenigen Fällen versucht man erst eine Spülung ob Durchlaß da ist, sonst wird meist erst nach dem 1. Geburtstag diese Membran in einer Rauschnarkose durchstochen. Man kann auch mit leichtem Druck den Bereich zwischen Nase u. Auge, da wo ca. der Kanal liegt massieren, so läßt sich auch manchmal eine Öffnung der Membran provozieren. Gute Besserung Babs |
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![]() Mitglied seit 15.01.2004 |
Hallo,
meine Kleine hatte das auch. Mein Arzt hat uns Augentrost verschrieben und mit lauwarmen Wasser reinigen. Außerdem am Kanal massieren. Uns wurde gesagt, wie oben beschrieben, dass dich der noch öffnet und wenn nicht wird nach dem ersten Geburtstag durchgestochen. Bei uns hat es sich von alleine geregelt. Allerdings würde ich schon noch mal zu einem Augenarzt gehen, wenn es überhaupt nicht besser wird. LG meihong |
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![]() Mitglied seit 20.11.2004 |
Hallo Marlen,
ach herje, das arme Würmchen Mein unter anderem auch homöopathisch arbeitender Hausarzt hat mir vor Jahren für meinen Sohn, der damals unter häufigen schmerzhaften eitrigen Bindehautentzündungen mit besonders morgens stark verklebten Augen litt, Euphrasia (das ist nichts anderes als Augentrost) Augentropfen von Wala verschrieben (bekommt man allerdings auch rezeptfrei in der Apotheke). Das hat sehr schnell hervorragend geholfen. Mein Sohn war allerdings bereits 4 Jahre alt. Da es sich in deinem Fall um ein Baby handelt , würde ich an deiner Stelle so schnell wie möglichTl einen ausgebildeten Homöopathen darauf ansprechen Tränenkanal durchstechen würde bei mir an letzter Stelle stehen. Gute und schnelle Besserung wünscht...die ohne Zopf |
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![]() Mitglied seit 09.02.2005 |
Hallo,
@ohne Zopf: Euphrasia wirkt nicht die Bohne bei eitrigen Bindehaut-Entzündungen!! Falls es nach dem ersten Lebensjahr nicht zu einer spontanen Öffnung der Haßner´schen Membran kommt, sollte man diese durchpieksen. Es ist ein harmloser Eingriff, der meist unter Rausch-/Maskennarkose durchgeführt wird. Man sollte auch bedenken, dass es für die Kleinen eine Zumutung ist, dauernd Entzündungen zu haben und ständig Augentropfen bekommen zu müssen. @Marlen: an deiner Stelle würde ich mich aber nicht beunruhigen, lass den Kleinen erstmal etwas größer werden, vielleicht hat er Glück, und es geht bald vorbei. Meine Tochter hat es auch an einem Auge gehabt, als sie so ca. 7 Monate alt war, war´s von heute auf morgen vorbei. In der Augenarztpraxis, in der ich die Sehschule geleitet habe, habe ich genügend Babys gesehen, die diese Stenose hatten, bei ganz wenigen mußte dieser Eingriff vorgenommen werden. Du solltest nur die Entzündung behandeln lassen, den Kanal leicht massieren und mit Nasenspray arbeiten. LG Babs |
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![]() Mitglied seit 20.11.2004 |
Hallo Babs,
sorry, muß dir leider widersprechen; bei meinem Sohn hat es, wie bereits oben von mir beschrieben, sehr gut gewirkt! Zu der Geschichte mit der Membran kann ich absolut nichts sagen, damit kenne ich mich nicht aus. Ohnehin würde ich, da jeder Mensch anders geartet ist und gerade bei Babys besondere Vorsicht walten sollte immer einen Arzt (auch in homöopathischen Dingen) hinzuziehen, bevor ich zur Selbstmedikation greife. Liebe Grüße ..die ohne Zopf |
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![]() Mitglied seit 24.04.2005 |
meine hebamme hat mir schwarztee empfohlen..
einen Wattebausch tränken und das auge vorsichtig auswischen hat bei meinem kleinen sehr gut geholfen lg mirja |
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![]() Mitglied seit 24.11.2004 |
Euphrasia Augentropfen haben bei meinem Sohn als Baby super geholfen.
Du brauchst Dir wirklich keine Sorgen machen, auch bei uns hatte sich das Thema tränender Augenkanal ziemlich bald erledigt. Zu Nasenspray würde ich nur im äussersten Notfall greifen, er trocknet auf Dauer die Schleimhäute aus. viele Grüsse Gertrud |
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![]() Mitglied seit 13.06.2003 |
Hallo Marlen,
mein Sohn hatte ebenfalls verstopfte Traenenkanaele. Uns wurde damals geraten, es sanft mit Wasser (lauwarm) abzuwaschen und mehrmals taeglich das \"Auge\" massieren, und zwar von der Traenenausgangsdruese sanft mit dem Daumen kreisfoermig massieren. Unser Arzt sagte, er wuerde, wenn er durchstechen muesse, das nie vor Beendigung des 1. Lebensjahres tun, so viel koenne sich noch aendern, in den meisten Faellen gehen sie von alleine auf. Und was soll ich sagen, so isses dann auch passiert. Durchstechen war dann nicht mehr noetig. Wir wurden allerdings nicht nur beim Kinderarzt vorstellig, sondern ebenfalls noch bei einem Augenarzt, auf Kinder spezialisiert. Der konnte dann auch testen, ob es ueberhaupt ein verstopfter Traenenkanal ist. Alles Gute, das wird schon lg eb |
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![]() Mitglied seit 15.09.2004 |
Hallo. Danke für die vielen Zuschriften und lieben Glückwünsche und für die medizinischen Informationen! Ich hätte nie mit soeiner Resonanz gerechnet. Danke!
Nachdem ich mehrere Tage die vom Arzt verschriebenen Augentropfen gegeben hatte, habe ich mir die Augentrost-Tropfen der Firma WALA besorgt. Unsere ortsansässigen Apotheken waren (wiedermal) völlig überfordert, was Auskunft oder wenigstens Bestellmöglichkeiten betrifft. Die 5 Einzeldosen habe ich, über knapp eine Woche verteilt, verabreicht. Ich habe nun den Eindruck, dass Leonhards rechtes Auge wirklich in Ordnung scheint. Selbst wenn er mal weinte, was ich ja derzeit meinst zu verhindern versuche, wurde es nicht verklebt. Vielleicht ist das Kanälchen jetzt ja offen?! Auch die Haut drumherum ist nicht mehr rot, nichts nässt mehr. Im linken Auge und Wimpernkranz hängt nach einem Weinanfall nur noch sehr wenig Schleim, der auch nicht mehr gelblich ist. Verglichen mit dem Zustand vorher ist viel mehr als nur \"viel besser\"! Die Haut am Auge ist nur noch leicht gerötet. Da es nicht mehr so stark nässt wie vorher verzichte ich derzeit auf die Zink-Salbe und hoffe, dass Luft die Haut am bestens heilt. Ich werde heut abend das letzte Mal einen WALA Tropfen ins Auge geben und dann abwarten, ob der Zustand so gut bleibt, sich verbessert oder, was ich nicht hoffe, wieder verschlechtert. Eine überglückliche Mama und ein süsser Leonhard, wünschen allen Schreiberlingen einen wunderschönen Tag. Und danke nochmals! Marlen |
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![]() Mitglied seit 24.02.2004 |
Hallo Marlen!!
Ich (heute 32) hatte dieses Problem als Baby auch.... Da damals die medizinische Versorgung in Ungarn (da bin ich geboren) nicht so gut war, hat man mir die Tränenkanäle mittels Sonde geöffnet, ohne Narkose und alles; ich war damals ca. 12 Wochen alt.... Meine Mutter (und ich natürlich auch) hat damals fürchterlich gelitten, zumal es seinerzeit nicht üblich war, dass die Eltern zu den Kindern dürfen; ist ja doch über 30 Jahre her Ich freu mich sehr für dich, wenn Ihr das Problem ohne diesen Eingriff in den Griff kriegt (obwohl es heute - in Deutschland- sicherlich wesentlich weniger martialisch durchgeführt wird), aber Eingriff ist Eingriff, und wenn man eine Narkose braucht (offenbar wird das heute mit Kurznarkose durchgeführt), dann musst Du vorher diverse Untersuchungen machen lassen (Blutabnahme, EKG, interne Freigabe durch den Kinderarzt - zumindest ist das Österreich so....) Also alles Liebe lg, bibi |
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![]() Mitglied seit 20.11.2004 |
Hallo Marlen,
freut mich wirklich zu hören, dass es deinem Kleinen wieder besser geht. Ich wunderte mich gerade beim Lesen deines Postings nur über die \" 5 Einzeldosen\". Wußte gar nicht, dass es dieses Mittel offenbar in solch kleiner Packung gibt. Ich selbst habe seit damals immer für den Notfall eine Packung parat mit 30 Einzeldosisbehältnissen (also dieses kleinen Fläschchen aus Plastik). Mein Arzt sagte mir damals, dass man gerade bei homöopathischen Mitteln diese am Anfang häufiger geben muß als im Beipackzettel erläutert...alle zwei Stunden bis eine Besserung eintritt. Erst dann, in der Regel also schon am zweiten Tag, wie angegeben (hier also einen Tropfen in jedes Auge zweimal am Tag). Da es sich bei meinem Kind allerdings NICHT um ein Baby gehandelt hat, wäre es vielleicht doch gut, wenn du in solchen Fällen generell mal eine \"homöopathisch ausgebildete Fachkraft\" befragst. Ich habe immer sehr gute Erfahrungen mit Homöopathie gemacht, hatte auch eine diesbezüglich ausgerichtete Kinderärztin. Bei den Schulmedizinern mußte ich leider immer wieder die Erfahrung machen, dass bei fast allen Beschwerden, viel zu oft, und viel zu schnell Antibiotika verschrieben werden. Schade, dass man da nicht öfter enger verschiedene Methoden gemeinsam arbeiten läßt. Ich wünsche dir und deinem Schnuckel weiterhin alles Liebe und eine entgültige Ausheilung LG ..die ohne Zopf |
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![]() Mitglied seit 15.09.2004 |
Ich werde heute nochmal eine Packung mit 5 Einzeldosen - ja, die kleinen Portionen mit Plastikköpfchen zum Abdrehen - kaufen. Als Leonhard gestern weinte, kam Tränenflüssigkeit, die aber nur links *freu* gelblich wurde. Werde also nochmal das linke Auge mit 2x 1Tropfen behandeln. Da man laut der Packungsbeilage das Mittel auch nehmen kann, wenn die Augen von der PC Arbeit trocken sind, sind wohl keine \"schlimmen\" Inhaltsstoffe drin. Die Augentropfen, die ich laut Arzt geben musste, hatte Nebenwirkungen jenseits von Gut und Böse. Ich lese (dummerweise) immer die Packungsbeilage, was in mir meist den Eindruck erweckt: \"Wählen Sie zwischen \"Arm ab\" oder \"Bein ab\"!\"
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![]() Mitglied seit 12.01.2004 |
Hallo Marlen,
mein Sohn hatte als Säugling auch damit zu tun. Wir hatten dann auch verschiedenes ausprobiert und schließlich half nichts mehr, und wir hatten einen OP-Termin im Krankenhaus. Tasche gepackt, alles vorbereitet zur ambulanten OP angetreten - äh Pustekuchen. Am OP Eingang hatte man nochmals nach dem gelben U-Untersuchungsheft und nach dem Impfpass gefragt, reingeschaut und - abgewiesen \"oh, ihr Sohn wurde ja gerade erst vor kurzem geimpft!, da ist die OP vorsorglich zu gefährlich, dass müssen wir dann verschieben!\" ... ich hör es heute noch in Gedanken... Wir also wieder mit einem neuen Termin nach Hause. Dazu musste es aber dann Gott sei Dank nicht mehr kommen. Am nächsten Tag war mein Sohn nicht mehr wiederzuerkennen, er hatte zum ersten Mal ganz klare Augen, nix verklebt, keine Entzündung - überhaupt nie mehr was damit zu tun. Es kann also wirklich von einem Tag auf den anderen spontan von selbst aufhören - nur Geduld und nicht voreilig sein! aber immer unter ärztlicher Kontrolle bleiben. Alles Gute für euch Liebe Grüße Kindermama (Martina) |
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![]() Mitglied seit 19.06.2002 |
Hallo ! Mein jüngerer Sohn hatte als Baby auch dauernd verklebte Augen, es war wirklich unschön. Unsere Kinderärztin meinte dann, dass diese Verklebungen im allgemeinen mit 8 Monaten ganz plötzlich aufhören - und so war es dann auch Wir hatten Tropfen, die wirklich gut geholfen haben, allerdings weiss ich den Namen nicht mehr LG Dag |
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![]() Mitglied seit 27.01.2004 |
Wir haben die Augen immer mit Meerwasser-Lösung abgetupft und die Nase mit Meerwasserspray gespühlt.
LG Fallussa |
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![]() Mitglied seit 24.07.2004 |
Wir hatten das selbe Problem. Vom Augenarzt gab\'s Tropfen, in der Klinik einen Wartetermin, der sich erübrigte, weil ich dem Junior die Tropfen reglmäßig gab - das war auch der Rat \" so lange, bis es nicht mehr verpickt ist\"
Beim 2. Kind achte ich nun immer darauf, dass die \"Sandmännchen\" in der Früh weggewischt werden, damit sich der Tränenkanal nicht verstopfen kann Berta |
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![]() Mitglied seit 08.05.2010 |
hallo wir haben grade das problem meine kleine ist 15 monate und hat immer wider ferklebte augen habe auch mit antibiotiker 1 wochen war kortz besser dan wider 8 tagen auch nur kurtze besserung jetzt mall ab warten der artzt schprach von durch stechen gott ich habe angst meine schwester sagte rosen wasser und milch hat da einer erfahrung ?
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Hallo,
mir wäre es zu gefährlich mit Milch und Rosenwasser an die Augen eines Kindes zu gehen, da beides nicht steril ist, somit eine Infektion hervorrufen kann, da ja das Auge auch nicht so gut durch die Tränenflüssigkeit gespült wird. Da dein Kind schon 15 Monate alt ist und es sich nicht zu bessern scheint, würde ich das Durcshstechen des Tränenkanals allemal vorziehen und ist sicher ungefährlicher als irgendwelche Flüssigkeiten ins Auge zu träufeln. Da wäre mir das Augenlicht meines Kindes zu wichtig, meine Angst hin oder her. Der Augenarzt arbeitet zumindestens steril und eine Narkose ist auch nicht so schlimm. LG Anne Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen. Mahatma Gandhi |
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![]() Mitglied seit 06.08.2009 |
Hallo,
unser kleiner hatte damit auch lange zu tun! Bis er fast 1 Jahr wurde- dann war es weg! Hatte der Arzt doch recht dachten wir uns. Mal war es schlimm, dann einige Tage weg, dann wieder da,....... Wir haben mit warmen wasser das Auge abgewaschen und in Kreisform den Tränenkanal ganz leicht massiert! Hoffe das es bei euch bald besser wird!! Lg Celine |
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![]() Mitglied seit 24.01.2007 |
Euphrasia hab ich vom KiA für mein Baby bekommen, das ist ok.
Mein Sohn hatte das auch bis er etwa 10 Monate alt war, immer mal wieder. Massage, Euphrasia wenns schlimm war und saubermachen mit Wasser oder Muttermilch hat aber geholfen. Muttermilch ins Auge hilft, Kuhmilch oder sonstige Sachen würde ich da nicht rangeben. |
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![]() Mitglied seit 05.05.2009 |
Hallo,
ich muß mit meiner Kleinen (2 Jahre) morgen zum Arzt. Wir haben schon 4 Therapiezyklen hinter uns (mit Massage und Antibiotikacreme), es wurde zwar besser, aber leider ist der Tränenkanal beidseitig immer noch nicht so wie er sein sollte. Unsere Kinderärztin (und auch die Kinderaugenärztin, die auf Anraten konsultiert wurde) hat uns geraten, mit der OP zu warten bis das Kind 2 ist, und zu hoffen daß es mit der Antibiotikatherapie besser wird. Aber leider besteht das Problem immer noch. Ich schätze, daß wir noch einen Therapiezyklus mit Antibiotikacreme durchziehen, sonst werden wir wohl diese Operation durchführen lassen. Irgendwelche Hausmittelchen helfen bei Problemen mit verstopftem Tränenkanal wohl nicht. Die Operation selbst wäre ja nur ein Klacks, wird bei Erwachsenen ja als Teilnarkose ambulant gemacht, bei Kleinkindern wird (zumindest bei uns) Vollnarkose gemacht, die zappeln eben recht gern Doof ist nur, daß wir entweder nach Verona oder nach Innsbruck müssen für den Eingriff *grummel*. Aber wenn es für das Wohl der Kleinen ist, schaffen wir das auch. Sie leidet wirklich, besonders jetzt im Frühjahr wenn die Sonne scheint, tränen die Augen sehr stark, auch mit Sonnenbrille. Und morgens sind die Äuglein meist verklebt. Die Gesichtshaut, besonders unter den Augen leidet auch mit, sie hat da regelrechte Streifen von den Tränen, man kann ja auch nicht dauernd rumwischen... Ich hoffe, daß Euer Kind (und auch unsere Kleine) bald ohne diese Probleme sehen kann, Supersabs |
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![]() Mitglied seit 31.08.2008 |
Hallo,
also meine Kleine (damals etwas über 1 Jahr) hatte auch auf einmal laufend Probleme mit verklebten Augen und nachdem da mit immer wieder Abwischen und Salbe und so nix zu machen war, waren wir hier beim Kinderarzt, der sehr viel von Homöopathie versteht und nur danach arbeitet, der schaute sie an, liess sich kurz schildern, was Sache ist, gab ihr 5 Kügelchen (keine Ahnung mehr, welche, ist schon fast 4 Jahre her) und sagte, wenn es wiederkommen sollte, sollten wir wiederkommen...... Nach dem Besuch dort bin ich ncoh ca. 1 1/2 Stunden unterwegs gewesen (war schönes Wetter, hatte einiges zu erledigen, Kind war zufrieden im Kinderwagen....) und nach ca. 1 Std. lief es dermaßen grün und gelb aus den Augen, das einem Angst und Bange werden konnte, aber da ich einige Erfahrung mit Reaktionen hatte, habe ich mir gesagt, wische es erst mal weg und wenn es heute vor Sprechstunden -Ende noch immer so schlimm sein sollte, dann gehste noch mal hin.....aber nach ca. 2 - 2 1/2 Stunden war der ganze Spuk vorbei.....bis heute..... Ich muss auch dazu sagen, das ich nicht unbedingt der grosse Anhänger der Homöopathie bin..... aber bevor eine Operation droht, würde ich das vielleicht mal probieren....gibt doch sicher auch in Eurer Umgebung erfahrene Homöopathen... Gute Besserung an alle Kinder!!! Liebe Grüße Paehm "Realität ist eine Illusion, die man sich macht, wenn man noch gar nichts getrunken hat" Cora von Ablaß-Krause |
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![]() Mitglied seit 05.05.2009 |
Hallo Paehm,
hier in Italien gibts nicht allzuviele Homöopathen soviel ich weiß... Aber im Nachbardorf hole ich unsere Globuli immer in einer Apotheke, in der die Apothekerin auch eine Ausbildung in diese Richtung hat (keine Ahnung was genau).... Da frag ich mal nach. Danke für die Idee, Supersabs |
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![]() Mitglied seit 01.02.2010 |
Hallo Marlen,
unser Sohn litt/leidet auch unter verschlossenen Tränenkanälen. Einen, den linken, haben wir erfolgreich durch eine Behandlung beim Osteopathen öffenen können. Der rechte ist auch schon viel besser, es wird allerdings schlimmer, wenn unser kleiner Mann (jetzt gerade 12 Monate alt) zahnt oder einen Schnupfen hat. Unsere Augenärztin, auch auf Säuglinge und Kleinkinder spezialisiert, hat auch erst eine OP empfohlen, wenn Jonas ein Jar alt ist und uns an die Augenklinik in Darmstadt verwiesen, der dortige Chefarzt ist eine Kapazität im Bezug auf Tränengangs-Stenosen. Ich hoffe aber, dass wir da nicht hin müssen. Im Moment ist das rechte Auge wieder fast gut. Wenn es ganz schlimm ist, gebe ich Jonas drei Mal täglich erst einen Tropfen Nasentropfen in das Auge und 5 Minuten später entweder Euphrasia oder antibiotische Augentropfen und massiere das Auge dann wie schon oben beschrieben. Den Rat mit den Nasentropfen in das Auge habe ich von meinem Kinderarzt, dieser beruft sich auf eine Studie der Uniklinik Frankfurt und seinen Selbstversuch - und was soll ich sagen: Es hilft! Solange das Augen keinen Schaden nimmt und es nur "kosmetisch" ein Problem ist, werde ich Jonas nicht operieren lassen, ich hoffe einfach, dass sich der Tränengang beim Wachsen so weitet, dass die Membran aufgeht. Sollte allerdings das Auge gefährdet sein, treten wir die Reise nach Darmstadt an... Schönen Feiertag wünscht Sonja |
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![]() Mitglied seit 09.02.2012 |
Ich weiss ja nicht ob dies hier jemand liest, da der letzte Eintrag schon ein Jahr her ist. ABer ich möchte zu diesem Thema auch etwas einbringen. Wir hatten am letzten Freitag einen Termin beim Augenarzt mit unserer Tochter (6 Monate) sie hat so ziemlich von Geburt an ständig ihre Augen verklebt, 3 mal bekam sie Augentropfen die nur kurze Zeit Erfolg brachten. Dann meinte unser Kinderarzt, wir sollten ihr die Augen durchspülen lassen. Naja wie oben gesagt hatten wir dann am letzten Freitag den Termin beim Augenarzt. Und wenn ich nur darüber nachdenke wie dieser Termin ablief bekomme ich Beklemmungen. Denn der Augenarzt hat dies ohne Narkose bei ihr gemacht ohne vorher auch nur mit einem Wort zu erklären was er denn macht. Ich wusste nicht das das so brutal ist. Ich ging davon aus das ihr einfach nur etwas Flüssigkeit ins Auge geträufelt wird, aber das man da durchsticht davon hatte ich keine Ahnung. Ich werde nie wieder diese Bilder vergessen. Aber das schlimmste an der ganzen Geschichte ist eigentlich, dass das Augen durchspülen an ihrem linken auch schief ging. Denn Sekunden nachdem er ihr diese Flüssigkeit ins Auge spritzte wurde es unter dem Auge auch schon blau und innerhalb der nächsten zwei Minuten schwoll das ganze Auge an. Der Augenarzt meinte dann das wäre nicht schlimm, es würde am nächsten Tag noch etwas blauer werden und dann wäre es auch gut. Ich bin dann sofort mit meiner schreienden Tochter raus aus der Praxis und ab nach Hause, gute 15 Minuten später war ihr Auge komplett zugeschwollen. Zu Hause angekommen haben wir dann sofort einen Kinderarzt angerufen, der meinte das es nicht normal wäre. Wir dann dahin und die hat uns dann direkt in eine Augenklinik geschickt. Und von dort aus wurden wir in die Uni Klinik Münster verwiesen. Dort wurde unsere Tochter stationär aufgenommen. Was da jetzt genau schief lief wissen wir leider nicht, denn die Ärzte sagen grundsätzlich etwas anderes, wie z.B. er hat falsch gestochen oder er hätte das durchspülen gar nicht machen dürfen, weil unsere Tochter zu dem Zeitpunkt erkältet war. Nun sechs Tage später geht es ihr schon wieder relativ gut (Gott sei Dank), wir hoffen nun, dass sich ihr Auge wieder ganz erholen wird. Denn ihr linkes Auge kann sie nicht mehr soweit öffnen wie das rechte. In einer Woche haben wir erneut einen Termin bei einem (anderen) Augenarzt und ich hoffe er wird mir sagen können, dass sich alles wieder normalisiert und sie keine Spätfolgen davon tragen wird. DAvon war er vor zwei Tagen noch nicht so überzeugt. Im nachhinein gebe ich mir die Schuld an der ganzen Geschichte, denn ich hätte mich vorher informieren sollen, wie das abläuft und welche Risiken es gibt. Nun habe ich mal gegoogelt und leider nichts über Risiken diesbezüglich gefunden. Deshalb wende ich mich nun an euch. Kennt ihr jemanden dem soetwas auch passiert ist? Wenn ich eines aus der ganzen Geschichte gelernt habe, dann das ich mich in Zukunft über jede noch so kleine Untersuchung die meine Kinder betrifft genau informieren und mich nicht mit kurzen Antworten zufrieden geben werde. So, ich denke ich habe nun mehr als genug geschrieben. Ich würde mich freuen Antworten von euch zu bekommen.
Liebe Grüße Yvonne |
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![]() Mitglied seit 11.07.2007 |
Hallo Yvonne,
ich hab grad Gänsehaut und Tränen in den Augen!! Meine Güte, das es das immer noch gibt. Die arme kleine Maus!! Ich hoffe, das Auge wird wieder komplett gut!!! Bitte tu mir einen Gefallen und gib nicht dir die Schuld!!!! Wenn einer Schuld hat, dann der Arzt!!!! Das einzig positive was ich Dir sagen kann, Deine kleine Maus ist noch in einem Alter, wo sie es schnell vergißt!! Bei mir wurde auch mal mit einer Nadel ins Auge gestochen, weil die immer stark tränten!! An den Schmerz errinner ich mich nicht mehr, aber ich hab noch die Bilder im Kopf, und wie mich 4 EW fest hielten!! Alles Gute für Euch, LG Marlar |
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![]() Mitglied seit 24.03.2008 |
Yvonne,
ich bin ja ganz entsetzt! Schuld bist du auf keinen Fall, der Arzt muss über Risiken und Nebenwirkungen aufklären, von sich aus. Da er nichts gesagt hat, konntest du mit Recht annehmen, dass alles irgendwie ganz harmlos ablaufen würde. Ich wünsche euch, dass der neue Augenarzt sein Handwerk besser versteht. Alles Gute Lollo |
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![]() Mitglied seit 09.02.2012 |
Vielen Dank für eure Antworten. Ja es ist auf jeden Fall ein Vorteil, dass sie sich daran nicht mehr erinnert. Vom Verhalten her ist sie auch wieder ganz die Alte und das ist eine Menge wert. Eine Nachbarin von mir hat einen Cousin der Anwalt ist und mir angeboten, dass ich mich mit ihm privat unterhalten kann. Ich habe nun für mich selbst beschlossen dieses Angebot heute Abend anzunehmen. Denn ich möchte ganz genau wissen wie das zustande gekommen ist und bisher bin ich ja bei jedem Arzt diesbezüglich gescheitert. Kein Arzt will einen anderen Arzt verraten. Dennoch muss es da ja Möglichkeiten geben. Ausserdem ist ja auch noch nicht sicher, dass das Auge wieder komplett verheilt und aller spätestens dann werde ich sicher gegen diesen Arzt vorgehen. Da aber bekannt ist, dass es äusserst schwierig ist bei einer Klage diesbezüglich recht zu bekommen werde ich mir heute abend mal sagen lassen wie die Chancen stehen. Ich würd ja am liebsten sofort eine Anzeige aufgeben, allein schon um meine Wut ihm gegenüber ein wenig zu lindern. Und natürlich, damit soetwas nicht noch einmal passiert. Aber ich habe nicht die geringste Ahnung wie ich da vorgehen soll/kann und darf. Ich lasse mich heute Abend einfach mal überraschen.
LG Yvonne |
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![]() Mitglied seit 06.07.2001 |
Hallo Yvonne,
mal dahingestellt, ob es zu einer Klage kommen würde oder nicht ... es ist sicher ganz wichtig, dass alle Behandlungsunterlagen gesammelt werden. Vielleicht wendest du dich an deine Krankenkasse und schilderst ihnen die Sachlage. Sie haben sicher Ratschläge, wie das Vorgehen bei evtl. Behandlungsfehlern ist (Ärztekammer?). Es ist nunmal so, dass der Patient in der Beweispflicht ist. Alles Gute für euch. Gruß Sia |
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![]() Mitglied seit 09.02.2012 |
Hallo Sia,
ich habe mich gerade eben auch noch mit meinem Mann darüber unterhalten. Wir sind auch zum dem Entschluss gekommen uns bei der Krankenkasse zu erkundigen. Ich denke, dass ist im moment die Anlaufstelle für uns, die uns am meisten weiterhelfen kann. Je nachdem was man uns dann erzählt werden wir dann weitersehen. Dennoch werde ich heute Abend das Gespräch mit dem Anwalt wahrnehmen. Vielleicht kann er mir ja auch noch ein paar Ratschläge geben. Wie gesagt mir geht es nicht um Geld, sondern einfach nur darum, dass wenn er wirklich einen Fehler gemacht hat, demnach auch zur Rechenschaft gezogen wird. Ich fand seine Art und Weise einfach unverschämt. Er hat ja noch gesehen, dass das Auge blau und dick wurde und sagt dann noch das wäre nicht schlimm. Da zweifelt man doch an seinen Fähigkeiten. Wenn es nicht schlimm gewesen wäre, dann hätte die Kleine ja nicht ins Krankenhaus gemusst. |
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![]() Mitglied seit 11.07.2007 |
den Tip mit dem Anwalt hab ich mich gar nicht getraut zu erwähnen!!
Find ich toll, das ihr das macht!! Den meisten fehlt dazu der Mut! gerade aber wenn Folgeschäden bleiben sollten, würde ich jetzt auch alles versuchen richtig zu machen= Anwalt, Ärztekammer, Unterlagen vom Arzt kopieren( hast Du ein recht drauf!!). Und selbst wenn keine Schäden bleiben, was wir alle hoffen, finde ich auch, sollte man den Fall der Ärztekammer melden!! Damit evt. noch weitere Fehler vermieden werden!! Viel Glück, vielleicht magst du ja morgen mal berichten, was er gesagt hat?? |
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![]() Mitglied seit 09.02.2012 |
Ich werde auf jeden Fall berichten was der Anwalt gesagt hat. Immerhin steht ihr mir ja auch bei. Das Dumme ist ja, dass ich noch nichtmal weiss, ob es ein Fehler seinerseits war oder ob es halt passieren kann. Aber dennoch gehe ich davon aus, dass er mich hätte vorher aufklären müssen. Leider findet man im Internet ja so gut wie gar nichts. Ich habe gestern einen Beitrag einer Mutter im Internet gelesen, die schrieb, dass man ihr sagte, ein Risiko beim Augen durspülen wäre, dass es zu einer eitrigen Hirnhautentzündung kommen kann. Ich weiss nicht ob es stimmt. Nur wenn das wirklich wahr ist (und das werde ich rausbekommen) dann finde ich das alles wirklich krass. Denn unter solchen Umständen hätte ich das nie im Leben machen lassen. Aber warten wir mal ab was der Anwalt sagt. Auf jeden Fall sieht das Auge meiner Tochter Lana heute schon wieder ein bissl besser aus und das ist Grund zur Freude
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![]() Mitglied seit 09.02.2012 |
So, nun habe ich mit dem Anwalt gesprochen. Und es ist so wie ich es mir eigentlich schon gedacht habe. Was wir nun machen können, ist ersteinmal bei allen Ärzten wo wir mit ihr diesbezüglich waren Akteneinsicht fordern. Und dann können wir uns mit der Ärztekammer in Verbindung setzen. Dort werden dann zwei unabhängige Gutachter gestellt die sich das alles anschauen und dann entscheiden ob und wie man weiter verfährt. Sollte man dann bis vors Gericht gehen würden uns im besten Falle ein paar Hundert Euro Schmerzensgeld gezahlt. Das wär dann aber auch schon alles. Dabei geht es uns doch gar nicht ums Geld. Sondern einfach nur darum das dieser Arzt zur Rechenschaft gezogen wird. Ich meine mal ehrlich, dem tuen doch ein paar Hundert Euro nicht wirklich weh. Aber gegen Ärzte hat man nun mal kaum Chancen. Dennoch werde ich nicht so einfach nachgeben. Und Mundpropaganda ist ja auch schon was. Ich werde über diesen Arzt kein gutes Wort sagen. Und wann immer ich die Gelegenheit habe, werde ich diese Geschichte erzählen mit dem Wissen, dass die Leute dann auch den Namen wissen möchten und den werde ich dann auch gerne preisgeben in der Hoffnung das diese dann diesen Arzt nicht mehr aufsuchen und diese Geschichte ebenfalls weiter erzählen.
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![]() Mitglied seit 11.07.2007 |
hmh, klingt ja erstmal nicht sehr ermutigend.
Wie geht es denn der kleinen Maus?? Wenn man gegen einen Arzt vorgehen möchte, sollte man sich speziell einen Anwalt dafür suchen. Es gibt Anwälte, die haben sich darauf spezialisiert, weil es eben so schwierig ist!! Trotzdem viel Glück für Euch!! LG Marlar |
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![]() Mitglied seit 24.03.2008 |
Athletika,
gerade wenn es nicht ums Geld geht. Bevor du selbst wegen Verläumdung, übler Nachrede belangt wirst, wäre es besser du hättest Gutachten und Urteil. Gruß Lollo |
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![]() Mitglied seit 09.02.2012 |
Ne klingt auch nicht sehr gut, war aber irgendwo schon klar. Ich werde auf jeden Fall am Montag schauen, dass ich überall Akteneinsicht bekomme, mir die Unterlagen durchlesen und versuchen sie zu verstehen. Der nächste Schritt wär ja dann die Ärztekammer die dann ja unabhängige Gutachter stellen. Das finde ich allein für uns schon sehr sinnvoll. Denn wir möchten ja auch wissen wie das denn nun passieren konnte. Ebenso werden wir uns mit unserer Krankenkasse in Verbindung setzen, vielleicht können die einem ja noch ein paar Tipps geben. Also ein Gutachten ist denke ich wirklich nicht verkehrt, dass möchte ich auch haben. Wir werden sehen wie weit wir am Montag kommen. Aber ersteinmal läuft es ohne Anwalt. Was soll er auch machen, wenn wir nicht nachweisen können, dass der Arzt einen Fehler gemacht hat?
Der Kleinen geht es prima würde ich sagen. Rein optisch sieht man kaum noch was und sie hat heute den ganzen Tag über wieder sehr viel gelacht. Nun werde ich mich aber auch ins Bett verkrümeln. Ich wünsche euch noch ein schönes restliches Wochenende Gruß Yvonne |
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Henglein
Rama Cremefine

































