5 frühst aufstehen und das täglich..zuviel für ein Kiga-Kind?
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![]() Mitglied seit 28.06.2004 |
es geht da drum, dass unser Grosser in den Kindergarten soll. Er ist ja auch schon 3 1/2. Das Problem ist, dass er schon in einem Kindergarten angemeldet war, zu dem aber jetzt kein Bus mehr fährt..blöderweise *grummel* Nun gut, alle anderen Kigas im Umkreis sind überbelegt und es gibt absolut keine Möglichkeit mehr, für ihn einen Platz zu finden. Die einzige Möglichkeit für ihn, überhaupt in den Kindergarten zu gehen ist, mit meinem Mann täglich um 5 aufzustehn und mit dem Zug in die Stadt zu fahren und dort den Betriebskindergarten zu besuchen! Ich möchte dazu sagen, dass er im Zug nochmal 1 1/2 Stunden schläft, im Kiga Mittagessen bekommt, Mittagsschlaf hält und danach gleich abgeholt wird! Zudem besteht die Möglichkeit, dass Oma und Opa ihn von dort abholen, wenn es ihm doch mal zu viel wird. Jetzt höre ich aber von allen Seiten, dass es doch zu viel wäre für ihn, so früh aufzustehen und wir das doch nicht machen könnten. Ich hingegen fühle mich dahingehend beruhigt, dass er ja nochmal Schlafmöglichkeiten hat! Was denkt ihr? Danke für Antworten Levinia |
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![]() Mitglied seit 16.07.2003 |
Hallo Levinia,
besonders toll klingt 5 Uhr aufstehen natürlich nicht, aber ich kenne einige Kinder, die auch regelmässig sehr zeitig (5.30 Uhr) aufstehen müssen. Evtl. muss man den Ablauf am Abend anders organisieren und vor allem ist damit zu rechnen, dass für die Eltern auch oft am Wochenende zu dieser frühen Stunde die Nacht zu Ende ist. Trotzdem würde ich mich wahrscheinlich für den Kiga entscheiden, auch wenn die ersten 2 - 3 Wochen wohl sehr hart werden was das Wecken betrifft, aber was ein Kind im Kindergarten von (und mit) anderen Kindern lernt (leider auch ein paar negative Sachen), kann man selbst zu Hause so nicht rüberbringen, auch wenn man sich noch so viel Mühe gibt. Malen, basteln usw. in der Gruppe ist ganz was anderes als zu Hause. Ich kann Dein Problem ganz gut nachvollziehen, denn mein Großer ist 3 und auch er mußte sich jetzt auf zeitigeres Aufstehen (6.15 Uhr) umstellen, damit der Papa ihn früh mitnehmen kann und ich mich ausschließlich um unseren \"Neuzugang\" kümmern kann. Liebe Grüße Heike |
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![]() Mitglied seit 03.05.2004 |
Hallo Levinia,
als erste möchte ich mal los werden, das es mich sehr aufregt das es zu wenig Kindergartenplätze gibt, das ist wirklich nicht Eltern freundlich. Schrecklich ist so etwas. Also ich denke, dass es sehr anstrengend für den Kleinen/Großen wird, wenn ich an die 3-Jährigen im Kindergarten denke dann sind da einige nach 5 Stunden schon müde und die kommen erst um 8:00 Uhr, also um 7:00 Uhr aufstehen. Gut ist auf jeden Fal,l dass er dort schlafen kann und auch für Mittag gesorgt ist. Mit fällt es schwer eine Entscheidung zu treffen und dir wahrscheinlich auch. An deiner Stelle würde ich es ausprobieren und schauen wie er darauf reagiert und es schafft. Vielleicht hat ja noch jemand anderes mehr Erfahrungen. Drücke dir die Daumen, dass du die richtige Entscheidung treffen wirst. Lieben Gruß mausi |
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![]() Mitglied seit 28.06.2004 |
@Mausi: er wird um 7 gebracht und um 15 Uhr abgeholt. Also nach der Eingewöhnung..jetzt noch nicht
Ich denke auch, dass es das Beste ist erstmal zu warten wie es klappt, aber wir haben halt nur zwei Möglichkeiten: entweder dieser Kiga oder keiner Liebe Grüsse Levinia |
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![]() Mitglied seit 19.06.2002 |
Was ich nicht verstehe : Der Kiga bei euch im Ort....du sagst, der Bus fährt nicht mehr hin. Gibt es denn keine andere Möglichkeit dorthin zu kommen, mit dem Fahrrad oder dass das Kind von anderen Eltern aus dem Kiga erst mal mitgenommen wird ? Ich finde 5.00 Aufstehen für einen 3-Jährigen doch schon sehr früh, da würde ich im Notfall (falls das für dich machbar ist) , bis zum nächsten Jahr warten und ihn dann bei euch in der Nähe anmelden. LG Dag |
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![]() Mitglied seit 02.08.2004 |
Liebe Levinia,
ich würde es ausprobieren. Freunde von mir haben das Problem, dass ihr Kind um 5:30 aufwacht, der Kindergarten aber eigentlich erst um 9:00 Uhr anfängt. Mit Mittagschlaf schaft der Kleine den Tag gut. Die haben im Moment eher das umgekehrte Problem, ihn auf andere Schlafzeiten umzugewöhnen. Das Wichtige ist doch, das dein Kleiner über den Tag genug Schlaf bekommt oder wenigstens Ruhephasen hat (im Zug). Meiner zieht sich im Kindergarten auch immer in die Kuschelecke zurück, wenn er mal so richtig platt ist. Er geht jetzt seit 2 Monaten in den Kindergarten und ich merke schon jetzt, wie sehr er davon profitiert, mit anderen Kindern zusammen zu sein, gefordert zu werden und eigene Erfahrungen zu machen, von denen er mir dann erzählen kann. Gruß frohsinn |
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![]() Mitglied seit 03.05.2004 |
Hallo Levinia,
kann dich gut verstehen, das ist wirklich eine blöde Situation. ich denke die anfangs Zeit wird schwer, ist ja schon eine Umstellung aber das ist es für alle Kiga-Kinder. Bis 15:00 Uhr ist dann auch ok, wenn er da noch Schlaf bekommen kann. Erst recht wenn im Notfall Oma und Opa noch einspringen würden. Nutze die Chance ihn in den Kiga zu geben, für seine Entwicklung ist es sicherlich positiv. Ein Versuch ist es wert. Ärgerlich, dass der Bus nicht mehr fährt, dann wäre es jetzt nicht so kompliziert. Alles Gute, mausi |
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![]() Mitglied seit 21.09.2004 |
Hallo Levinia,
ich würde das nicht machen, wenn es um meine Kinder gehen würde. Im Kindergarten werden ja auch Freundschaften geschlossen und ein \'Zusammen-Spielen\' nach dem KiGa oder am WE wird fast unmöglich, wenn KiGa und zu Hause so weit auseinander liegen. Mein Großer (inzwischen in der 2. Klasse) hat die Besuche bei anderen oder die Verabredungen auf dem Spielplatz sehr genossen und mein Mittlerer macht es genauso. \'Mal eben\' sich mit einem anderen Kind zu treffen fällt bei euch flach. Wenn ich überlege, wie oft ich morgens mit einer anderen Mutter bespreche, dass sie eines meiner beiden mitnimmt oder ich ihr Kind, eigentlich mindestens ein mal die Woche. Und das gehört für mich einfach zum KiGa dazu. Und hast du dir mal überlegt, was du machen willst, wenn dein Großer krank wird und abgeholt werden muss? Ich würde dann da sein wollen und nicht die Großeltern hinschicken wollen. Grüße, Sabine |
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![]() Mitglied seit 09.09.2003 |
Hallo Levinia,
und wieviel hat dein Kind dann noch von seinen Eltern? Ich bin ganz sicher keine Verfechterin des Modells \"Erziehung nur durch Eltern\"; aber wenn mein Kind täglich um 5 Uhr aufstehen muss, bedeutet es, dass es abends zeitig ins Bett muss. Wieviel Zeit bleibt dann letztendlich noch, um Familienleben zu praktizieren? Mein Sohn (2 Jahre) muss morgens auch um 6:30 raus, schläft mittags 3 Stunden, wird von mir gegen 17 Uhr abgeholt und kommt abends um allerspätestens 20:30 ins Bett. Ich empfinde die Zeit mit meinem Sohn immer als knapp bemessen. Wann geht denn dein Kleiner ins Bett? Ich würde auch eher zum Standpunkt von Kokoskuchen tendieren: lieber 1 Jahr später in den Kindergarten, aber dafür die Möglichkeit, Freundschaften auch ausserhalb pflegen zu können. LG pingu |
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![]() Mitglied seit 24.07.2004 |
Hallo!
Ich sehe aus deinem Posting nicht genau, ob er in den Kindergarten MUSS, z.B. weil du wieder auf Arbeit gehst und es gar keine andere Lösung gibt, oder ob er nur in den Kiga soll, weil es eben heutzutage üblich ist, daß Kinder mit 3 Jahren schon gehen. Ist ersteres der Fall... nun, dann wird es schon irgendwie gehen. Zu DDR-Zeiten war das üblich, da sind die Kinder um 5 Uhr aufgestanden und mit Bus und Bahn quer durch die Stadt in den Kiga gefahren. Wenn um 6 aufgeschlossen wurde, stand immer schon eine Menge Mütter mit müden Kindern davor. Wenn sie abgeholt wurden, ging es noch schnell Einkaufen, dann gab es Abendbrot und ab ins Bett. Am WE wurde dann versucht Haushalt und Freizeit zu erledigen... Ich kenne viele Kinder, die so groß geworden sind. Wie sie es verkraftet haben lag daren, wie die Eltern mit der Situation umgegangen sind. Ich denke nicht, daß er am Vormittag noch mal schläft und von 5.ooUhr - 12.30 Uhr (hier die gangige Mittagsschlafzeit im Kiga) ist für einen Dreijährigen schon heftig. Meiner hätte das mit 5 Jahren ncoh nicht geschafft. Aber vielleicht gewöhnt sich ein Kind auch dran. Das würde aber bedeuten, daß ihr euren ganzen Tageslauf daingehend ausrichtet, er also ev. täglich schon 18 Uhr ins Bett verschwindet, mit ganz geringen Verschiebungen auch am WE (also aus Gewohnheit auch am Sonntag zu \"seiner\" Zeit aufstehen wird...), damit er nicht völlig aus dem Takt kommt. Ich würde trotzdem immer wieder in den näheren Kindergärten noch mal fragen, oftmals wird kurzfristig was frei, das dann mit \"Notfällen\" besetzt werden kann. Wenn er nur in den Kiga soll, damit er geht... dann würde ich mir das noch mal sehr gut überlegen. Sicher schadet es keinem Kind, mit drei Jahren in den Kiga zu gehen, aber es schadet ihm auch nicht, NICHT zu gehen und dafür auszuschlafen und mit der Mama zum Spielkreis, Kinderturnen oder was weiß ich wohin zu gehen. Liebe GRüße, Luka ...deren Kinder NICHT mit drei gehen /gegangen sind (weil kein Platz frei war) die aber später trotzdem gut Anschluß gefunden haben. |
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![]() Mitglied seit 28.06.2004 |
Huhu,
also es ist ja so: der Kindergarten im Ort war nicht unsere erste Wahl, also haben wir ihn in einem anderen Kindergarten angemeldet zu dem ein Kindergartenbus fahren sollte. Eben jener wurde kurzfristig abgesetzt. Natürlich ist jetzt kein Platz mehr in dem Kindergarten in unserem Ort *rumerklär* bissi kompliziert hmm? Jo also hab ich rumgefragt und es gibt in der näheren Umgebung keinen Platz mehr für ihn. Zudem ist es so, dass der Spielkreis und Kinderturnen hier im Ort total besetzt sind. Also auch keine Alternative. Ausserdem will er selber in den Kindergarten. Er ist jetzt grad mal zwei Tage dagewesen und brüllt wie am Spiess wenn er heimsoll!!! Morgens schläft er halt nochmal die 1 1/2 Stunden im Zug und dann Mittags von 13-15 Uhr. Dazu kommt, dass ich ein 2 Monate altes Baby habe und noch einen 2-jährigen. Er geht also nicht, weil er über 3 ist, sondern, weil er will und, weil er auch mal getrennt von den Geschwistern sein sollte. Die Zeit braucht er auch..also alleine mit anderen Kindern. Und über andere Gründe wie Sozialkontakte usw brauch ich ja nicht zu reden Ich möchte nochmal verdeutlichen, dass er nicht geht, weil ich ihn loswerden will oder, weil er halt schon drei ist. Sondern, weil es ihm wirklich gut tut! Viele Grüsse Levinia |
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![]() Mitglied seit 12.02.2004 |
Hallo Levinia,
...5 Uhr aufstehen, 90 min Zug fahren... Also, wenn Du mich fragst, ich würde es nicht machen. Mit 3,5 Jahren ist er doch auch noch recht klein und wenn es nicht sein muß, wozu der ganze Streß??? Da würde ich besser beim KiGa rumnerven, damit er nächstes Jahr in Deinem Ort einen Platz bekommt. Gruß Wurzel |
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![]() Mitglied seit 26.02.2004 |
Hallo
also an dem 5:00 Uhr aufstehen, würde ich mich gar nicht so stoßen, das ist eine Frage der Gewöhnung Aber 90min Zug fahren OK früh mag der Kleine die Zeit verschlafen aber irgendwie muss er ja auch wieder zurückkommen. Gibt es nicht einen Rechtsanspruch auf einen KIGA Platz in zumutbarer Entfernung *grübl* - also ich bin ein absoluter Kindergartenverfechter - aber hier stimmen mir irgendwie die Rahmenbedingungen nicht (Gibt es denn im Umkreis keine gute Tagesmutter, wenn die Gemeinde Dir keinen akzeptablen Kindergartenplatz anbieten kann, bezahlst Du auch dort bloß den normalen kindergartensatz und den Rest trägt die Gemeinde) LG krabbelkaefer |
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![]() Mitglied seit 28.06.2004 |
Hi Krabbelkaefer,
der nächste Kindergartenplatz, der in \"zumutbarer Entfernung\" liegt ist zwar mit dem Auto nur 15 Minuten entfernt, aber mit dem Bus muss ich umsteigen und bin insgesamt 1 Stunde unterwegs und das mit 3 Kindern. Das sag ich nicht wegen mir, sondern, weil ich es dann auch nicht so knülle finde, für die Geschwister. Die müssen dann mit aufstehn, mit Bus fahren, das dann wieder zurück und später wieder hin und wieder zurück. Ist auch nicht das Wahre *seufz* Nächstes Jahr könnte ich hier einen Platz im Ort haben, aber was mach ich bis dahin...? Liebe Grüsse Levinia, zwischen zwei Stühlen |
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![]() Mitglied seit 13.02.2002 |
Hallo Levinia,
dein Sohn geht doch gerne in den Kindergarten und will auch dorthin dann mache es weiter so. Gehe nach Deinem Gefühl und mach Dir keine Gedanken was andere dazu sagen, momentan scheint es ja auch die beste Lösung für die ganze Familie zu sein. Gruß siggi |
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![]() Mitglied seit 24.07.2004 |
Hallo!
>>>Nächstes Jahr könnte ich hier einen Platz im Ort haben, aber was mach ich bis dahin...? <<< Na ja, nun hat er die Eingewöhnung schon angefangen, da ist die Entscheidung schwieriger. Ansonsten hätte ich gesagt: Laß ihn doch einfach zu Hause! Bei meinen Kindern (4 Kinder zwischen 7 1/2 und 1 1/2) war das das Alter, wo sie angefangen haben, wunderbar miteinander zu spielen. Diese Zeit war für die sehr gute Geschwisterbeziehung bei uns total prägend. Ich bin froh, daß sie zu dem Zeitpunkt noch nicht im Kiga waren. Gelangweilt haben sie sich nie. Langeweile kam nur auf, wenn eins der Kinder alleine wir und nur Mama als Gegenüber hatte. Dann hingen sie mir am Rockzipfel und das fand ich anstrengend. Auch ich habe es genossen, daß man in dem Alter viel mit ihnen machen kann, basteln, backen, kochen, Wäsche waschen, philosophieren... Wieviel Zeit euch für solche Sachen bleiben, wenn er früh um 5 Uhr aufstehen muß? Ich denke auch nicht, daß er auf Dauer regelmäßg im Zug schlafen wird. Irgendwann wird die Fahrt interessanter sein... Wenn du ihn in deine Hausarbeit mit einbeziehst und ihm immer mal was zum Basteln oder so anbietest, wird er auch zu Hause ausreichend gefördert. Ich denke 4 1/2 ist immer noch zeitig genug für den Kiga. Dann hat er ja mindestens noch 2 Jahre. Kontakte zu anderen Kindern kann er ja auch nachmittags auf dem Spielplatz haben, oder ihr ladet 2x die Woche jemanden ein, oder... Tschüß, Luka |
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![]() Mitglied seit 09.04.2004 |
Hallo Levinia,
hab den Thread nun überhaupt nicht durchgelesen zu den Meinungen der anderen, aber in diesem Fall habe ich eine ganz unumstössliche Meinung.... Tu es nicht!!! Es ist mit Sicherheit nicht schön für das Kind, jeden Tag 1,5 Std. Zugfahrt über sich ergehen lassen zu müssen...der Schlaf im Zug ist auch nicht vergleichbar mit dem Schlaf im eigenen Bett und dass Dein Sohn im Zug schläft bedeutet, dass er noch müde ist.... Ich hätte meinen Sohn damals auch in eine andere Schule schicken können, wollte ihm aber die lange Busfahrt ersparen und bin heute so froh, dass ich es nicht getan habe.... Liebe Grüsse Laura |
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![]() Mitglied seit 12.02.2004 |
@laura
...1,5 Stunden hin, 1,5 Stunden zurück... @Levivia Wie lange geht er denn schon in den KiGa? Vielleicht kannst Du Dich ja auch mit Müttern zusammentun, die ihr Kind im Nachbarkindergarten haben. Die fahren ja sicher mit dem Auto. Vielleicht könnten die Deinen Großen ja mitnehmen-(gegen eine kleine Fahrpauschale oder so). Fährt Dein Mann evtl. mit dem Auto zum Bahnhof? Dann könnte er ja vielleicht auch Fahrrad fahren. Soll heißen: Gibt es vielleicht noch andere Möglichkeiten, das zu organisieren? Wurzel P.S. Ich persönlich finde 4,5 Jahre auch völlig ausreichend für den Kiga!!! |
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