HANDarbeiten - Hilfe: Heberden-Arthrose
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![]() Mitglied seit 23.05.2002 |
meine Mama ist 84 Jahre alt, gottlob soweit gesund (bis auf die üblichen Alterszwickerchen). Sie führt selbständig ihren Haushalt (Papa lebt leider nicht mehr und ich 80 km entfernt), alles tiptop in Schuss, gärtelt mit Hingabe, nur: Jetzt kommen wieder Herbst und Winter, wo sie eben nicht mehr gärtnern und draußen rumwurschteln kann. Die Vorjahre hat sie immer in dieser Zeit sehr viel Filethäkeleien gemacht (unser Haus könnte 100 Tische haben....). Dann waren diese feinen Arbeiten von der Motorik her nicht mehr möglich. So hat sie dann ihr Strickzeug ausgepackt und Socken genadelt. Wir könnten glatt einen Tausenfüssler einkleiden. Nur mittlerweile ist die Arthrose in ihren Fingergelenken so weit fortgeschritten, dass an Stricken nicht mehr zu denken ist. Die Finger können die Nadeln nicht mehr halten. Und wieder stehen Herbst und Winter vor der Türe und Mama muss beschäftigt werden, damit sie keinen Käfigkoller bekommt. Sie liest gerne, aber mit 84 ist das auch keine Dauerbeschäftigung mehr. Und es muss unbedingt eine "sinnvolle" Beschäftigung sein bei ihr, wo sie brauchbare Ergebnisse sieht (Puzzles waren ein totaler Reinfall "ich bin doch kein Kind!"). Wir sind zwar jeden Samstag bei ihr, aber die restlichen 6 Tage der Woche sind ja ssoooo lang.... Ihr Lieben, mir ist himmelangst vor den beiden kommenden Jahreszeiten. Hat jemand eine Idee, was ich ihr anbieten könnte? Ich weiß mir schon keinen Rat mehr Sonnige Grüsse vom weiwel |
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![]() Mitglied seit 18.08.2003 |
Hallo
Weiwel deine Angst die kann ich verstehn,sehr gut.das ist nicht einfach,ich habe ja auch Athrose und Rheuma,aber das wäre mein Albtraum bis zu den Handgelenken habe ich es auch schon,wenn da auch noch die Finger...........nicht auszudenken. kann deine Mutter denn noch eine Nadel in der hand halten? Dann wäre vielleicht sticken was für sie,Gobelin das ist ne dicke Nadel,vielleicht geht das oder Karten spielen mit anderen Senioren? Ich denk mal weiter drüber nach. LG Moni Monis etwas andere Sparmaßnahmen Ich verstricke das ausgebürstete Fell von Hunden Ich sticke mittelalterliche Borten |
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![]() Mitglied seit 23.05.2002 |
Hallo Moni !
Nein, sogar die Stricknadeln sind zu fein zum Halten - und beim Sticken würden auch die Augen nicht mehr so mitmachen. Zum Knüpfen reicht die Kraft fürs Anziehen der Knoten nicht mehr. Bei allem, was ich bisher "ersonnen" habe, gabs was, das die Sache vereitelt. Kartenspielen mit anderen Senioren ist nicht so einfach, wenn jemand schon immer sehr zurückgezogen lebte und das kannst Du auch nicht jeden Nachmittag + Abend machen. Ach, es ist zum Heulen. Sonnige Grüsse vom weiwel |
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![]() Mitglied seit 18.08.2003 |
Hallo
das ist nicht einfach,garnicht. LG Moni Monis etwas andere Sparmaßnahmen Ich verstricke das ausgebürstete Fell von Hunden Ich sticke mittelalterliche Borten |
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![]() Mitglied seit 22.06.2010 |
Hallo,
Häkeln und Nähen fallen ja auch flach. Würde weben vielleicht gehen? Oder Körbe machen? Wenn ich mir so überlege, meine Mutter könnte nicht mehr häkeln und stricken, für sie bräche eine Welt zusammen. Wir finden bestimmt etwas für deine Mutter. LG PP |
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![]() Mitglied seit 23.05.2002 |
Hallo !
Weben...? Müsste von der Motorik her machbar sein - aber was macht man mit dem Gewebten? Es darf ja nichts verschwendet werden und alles muss einen Sinn haben... Sonnige Grüsse vom weiwel |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Auch wenn ich null Anung von handarbeiten habe: ist Filzen nicht was, das wenig Kraft und auch eher wenig Genauigkeit verlangt?
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![]() Mitglied seit 11.03.2005 |
Meine Mutter wird jetzt 80 und hat vor Kurzem für sich das "Malen nach Zahlen" entdeckt. Wenn du ihr die Pinselstiele mit Tesakrepp so weit umwickelst, dass sie für deine Mutter besser zu halten sind wäre es doch was, oder? Liebe Grüße Angelika
Ach ja, Büffelmozzarella, den kenn ich. Das tut den Tieren ja so grauenhaft weh, wenn man den da pflückt. (Horst Lichter)
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Moinmoin,
ich weiß nicht, ob Filzen das Richtige wäre, schließlich muss man da mit Wasser und Seife arbeiten und ob das bei Arthrose so gut ist? Merkwürdig finde ich es, dass du ihr Beschäftigungen anbieten musst, weiwel. Hat sie denn selbst keine Interessen? Was passiert denn, wenn du ihr nichts Passendes findest? Meine Schwiegermutter (87) beschäftigt sich alleine und würde es gar nicht gut finden, wenn wir ihr eine Beschäftigung suchten. Allerdings wohnt sie in der Nähe und wird jeden Tag von uns besucht. Sie geht gern mal vormittags einkaufen (hauptsächlich halt zum Rumgucken und unter Leute kommen) und kocht sich etwas, döst ein wenig Mittagsschlaf, liest und guckt Fernsehen. Gestrickt hat sie auch gern, aber da machen jetzt Finger und Augen nicht mehr mit. Sie würde aber nie auf die Idee kommen, sich von uns beschäftigen zu lassen. Einen Garten hat sie übrigens nicht, nur ein paar Balkonblumen und Zimmerpflanzen, die sie betreut. LG UTee |
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![]() Mitglied seit 11.03.2005 |
@bender, beim Filzen ist man ständig mit den Händen in der Seifenlauge zugange. Bei Gelenkbeschwerden sicher nicht das Wahre. Außerdem denke ich, dass auch ein gewisser Kraftaufwand nötig ist, weiß es allerdings nicht mit Bestimmtheit. Liebe Grüße Angelika
Ach ja, Büffelmozzarella, den kenn ich. Das tut den Tieren ja so grauenhaft weh, wenn man den da pflückt. (Horst Lichter)
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![]() Mitglied seit 22.06.2010 |
@ Weben
Stimmt ja, was macht man da. Teppiche und sowas halt. Aber es gibt ja auch diese kleinen Rahmen, wo sie dann zum Beispiel Tischsets weben könnte. Vielleicht ja auch mit Filzwolle, die könnten dann in der Maschine noch gefilzt werden. |
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![]() Mitglied seit 28.11.2005 |
Hallo,
wie wäre es denn mit einer Strickmaschine? Da kann sie dann von Socken über Handschuhe oder Pullis die ganze Familie weiter mit selbstgemachten Kreationen überraschen. Die Mutter einer Freundin strickt wahnsinnig viele verschiedene Dinge mit so einem Teil. LG jerryanna
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![]() Mitglied seit 23.05.2002 |
Hallo UTee,
dann lass mich Dich ein bissl "aufklären". Sie lebt völlig alleine. Leider ist das nicht machbar, sie täglich zu besuchen, weil eben mit 2x1h Fahrt (minimum) verbunden und wir ganz nebenbei auch noch ein bissl - 8 h täglich - arbeiten müssen um zu leben. Aber dafür sind wir jede Woche den kompletten Samstag bei ihr. Es gibt keine Verwandschaft mehr in ihrer Nähe. Für mich ist das etwas, was mich mental unheimlich belastet, weil es mir so leid tut, dass sie so alleine ist. Ich kanns aber nicht ändern. Und einen alten Menschen, der seid über 50 Jahren im eigenen Haus lebt, kann ich nicht einfach rauspflücken und in ein Appartement hier in meiner Nähe stecken. Dann kannst Du auch einen Falken in eine Hutschachtel sperren. Ich bin mir der Problematik meiner und ihrer Situation durchaus bewusst. Sie meint immer nur "Schaffen" zu müssen (Müssiggang oder mal Beine hochlegen kann sie sich nicht erlauben). Sie wohnt auch etwas oberhalb von einem Minikaff. Es geht nicht darum, dass ich ihr "anschaff", was sie tun soll. Das ist ein Missverständnis. Ich möchte ihr nur Inspirationen anbieten, was man machen könnte. Materialien muss eh ich beschaffen, weil es da eben nix zu kaufen gibt in der Richtung. Letztes Jahr habe ich ihr noch immer die Sockenwolle in kg-Einheiten besorgt. Sonnige Grüsse vom weiwel |
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![]() Mitglied seit 11.12.2005 |
Hallo zusammen!
Oft gibt es in den kleinen Gemeinden Frauenabende von Kirche oder anderen Einrichtungen. Und oft sind da Handarbeitsgruppen dabei. Vielleicht mag sie dort hin und z. B. Wolle aufwickeln für die Strümpfe für den Weihnachtsbazar? Oder ähnliches? Liebe Grüße Emmy - Ly Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften! |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Hallo weiwel,
mit Arthrose fällt das Allermeiste an Handarbeit weg. Leider. Knüpfen erfordet einiges an Kraft und auch weben mit den kleinen Rahmen ist nicht so einfach. Man muss die Fäden selber spannen ehe man los legen kann. Filzen..erfordert reichlich Kraft. Kenne die Problematik von unseren Behindertengruppe. Da etwas zu finden ist auch immer so schwer. Muss es denn undingt etwas kreatives sein? Wie wäre es mit einem PC Im VHS Computer Kurs..der ist neben unserem Töpferraum ..waren im Frühjahrssemster mehrere älter Damen mit viel Spaß dabei. Alle über 80. katir |
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![]() Mitglied seit 23.05.2002 |
Hallo !
Haben wir schon getestet, da wird ihr nicht genug "geschafft" - Mama ist nicht einfach. Und sie muss ein ERGEBNIS haben. Das ist das Problem. Und nützlich muss es sein, denn sonst wärs ja "Geldverschwendung". Sie ist eine Schwäbin - muss ich mehr schreiben? Sonnige Grüsse vom weiwel |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Na, weiwels Mama scheint nicht so sehr gesellig zu sein. Das gibt's oft, auch meine Mutter war nicht zu solchen Geselligkeiten zu bewegen und meine Schwiegermutter will das auch nicht. Allerdings waren bzw. sind beide auch nicht so "schaffenswütig" wie weiwels Mama. Und es ist schon schwierig über solche Entfernungen.
Trotzdem bin ich der Meinung, dass jeder, auch der alte Mensch, genau so einsam ist, wie er sich das selbst aussucht. |
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![]() Mitglied seit 23.05.2002 |
Hallo UTee,
recht hast Du. Das wird ihr aber nicht weiterhelfen, wenn ich ihr das sage. Ich kann mich doch nicht einfach hinstellen, die Schultern hochziehen und zusehen bzw. jeden Abend beim Telefonat hören, wie traurig sie ist. Nein, sie ist kein geselliger Mensch. Aber sie hat so viel Gutes getan an mir und anderen - und sie hat es sich weiß Gott verdient, dass nun ich mir Gedanken um sie mache. Und weil ich alleine nicht weitergekommen bin, habe ich das Thema hier eingestellt. Ja Katir, es ist so schlimm, wenn die liebgewonnene Beschäftigung einfach nicht mehr geht. >>Man stirbt ja so verflucht langsam und stückchenweise: Jeder Zahn, Muskel und Knochen nimmt extra Abschied, als sei man mit ihm besonders gut gestanden.<< Computer? Keiner da, der weiterhilft zuhause, die Angst, was kaputt zu machen, ein Medium, das völlig fremd ist und keinen Draht dafür... Keine Chance. Außerdem ist das ja nur Zeitdiebstahl. Gschafft werre muss..... Es ist richtig schwer, das weiß ich so gut. Sonnige Grüsse vom weiwel |
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![]() Mitglied seit 25.04.2003 |
Hallo weiwel
Ich habe mir vor kurzen den butinette-Katalog schicken lassen und war sehr überrascht welche Arten von Handarbeiten es gibt von denen ich noch nie gehört hatte. Vielleicht wäre das eine Idee, einfach mal durchblättern um sich Inspirationen zu holen. Man kann auch mit ganz dicken Stricknadeln und Effektwolle tolle Schals stricken oder häkeln. Gruß Spatz |
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![]() Mitglied seit 23.05.2002 |
Oh Spatz, den hab ich ja auch hier rumliegen. Den knöpf ich mir gleich mal vor. Danke.
Sonnige Grüsse vom weiwel |
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![]() Mitglied seit 08.10.2008 |
hallo!
eine beliebte tätigkeit für grobe männerhände und die knotigen finger älterer leute ist in bestimmten gegenden die pomponknüpftechnik. auf einen rahmen voller abgerundeter plastikstacheln (holzstacheln) wird im zickzackrichtung wolle aufgewickelt. einmal wöchentlich, wenn du kommst, könntest du hinten alle fadenkreuzungen mit einem festen garn verknoten, dadurch hält das fadengeflecht zusammen. am ende schneidet man auf der richtigen seite nur die wolle auf, das garngeflecht darf nicht zerstört werden. als ergebnis erhält man ein kissen wie aus lauter halben pompons gemacht. lg gb |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Weiwel
was ist mit Häkeln? Ich kenne einige Menschen, die eben aufgrund von Arthrose nicht mehr stricken können, aber häkeln klappt. Und man kann auch Socken häkeln - gibt Bücher dazu und Filzen... nein, man muss da nicht ständig in Seifenlauge sein. Mn kann auch Nadelfilzen. Und das ist eine sehr schöne und kinderleichte Technik, die keinerlei Kraft erfordert. Man kann flächige Dinge filzen, z.B. sehr praktische und nützliche Einlegesohlen für die Winterschuhe Aber man kann auch Eierwärmer machen sogar Mützen oder Hüte...nun ja, das erfodert dann ein Wenig Übung... Und: es erfodert relativ wenig Einstiegskosten: eine gute Unterlage (z.b. ein Autowaschschwamm) Filznadel + Halter und Filzwolle gibt auch dazu richtig gute Bücher, bei Interesse kannst du dich ja mal bei mir melden lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo,
mir fällt zu diesem Thema noch Makremee ein. Mit sehr dicken Schnüren kann man auch mit Athrose und Rheuma in den Händen sehr schöne und auch nützliche Sachen machen. Villeicht wäre es ja etwas für Deine Ma. LG Mausi |
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![]() Mitglied seit 23.05.2002 |
Oh ja Mausi, Makramee wäre auch eine Möglichkeit.
Nein Eifel, häkeln geht schon lange nicht mehr. Hab ihr zu Beginn der auftretenden Einschränkungen noch die Häkelnadel mit Fimo verdickt am Griff, aber die Motorik dafür ist leider nicht mehr da. Nadelfilzen ist eine gute Idee. Ich hab für die Filznadeln so einen dicken Holzgriff, der liesse sich noch etwas aufpolstern. Wir können ja mal mit umfilzen von Styrorohlingen beginnen, bis sie den Dreh raus hat. Wobei Nassfilzen leider ganz ausscheidet. Ich werd mal zusammenstellen, was machbar ist, ihr ein paar Musterchen machen (sind alles auch Techniken, die ich schon oft gemacht habe) und ihr zeigen. Wir werden sehen, wofür sie sich dann entscheidet. Wir können ja immer wieder mal was anderes machen. Ich danke Euch ganz herzlich für Euer Mithirnen. Alleine dreht man sich ja oft im Kreise. Sonnige Grüsse vom weiwel |
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![]() Mitglied seit 26.10.2004 |
Moin,
weben ist nicht so schwer, es gibt auch größere Rahmen durch die man das Schiffchen gut führen kann. Diese kleinen Teppiche könnten dann zu einem großen - wie Patchwork - zusammengefügt werden. Pompons sind auch recht einfach. Oft wird hier bei uns ein "Oma-Ersatz" für Spiele-Nachmittage gesucht - wär das evtl was? Nicht-so-gesellig-sein und Mit-Kindern-was-spielen sind ja verschiedene Dinge. Die Kinder kommen ins Haus und man hat einen schönen Spiele-Nachmittag. Das find ich auch ganz schön und auch abwechslungsreich. LG keni |
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![]() Mitglied seit 13.04.2005 |
Weiwel - gibt es keine Möglichkeit eine "Gesellschafterin" für Deine Mutti zu finden? Einfach ein Mensch, der jeden Tag zu Deiner Mutter kommen kann und mit ihr Dinge unternimmt, auf die sie gerade Lust hat, das kann ein Einkaufsbummel sein, ein Zoobesuch oder einfach nur Beisammensitzen mit einer guten Tasse Kaffee. Denn je länger ältere Menschen auf sich alleine gestellt sind, desto "menschenscheuer" werden sie, sie können irgendwann mit Menschen nichts mehr anfangen - und das ist nicht ihre eigene Schuld, sondern das ist der Verlauf der Dinge im Alter!
Mein Mütterchen wird jetzt 92 Jahre (!!!). geistig kann man mit ihr noch ganz toll die Welt "verbessern" - und, Du wirst es nicht glauben, seit sie im betreuten Wohnen ist (auch sie kann sich noch selbst versorgen) siehe da, sie geht zu den Gymnastikstunden, besucht freiwillig eine "Demenzgruppe" obwohl sie garnicht demenz ist, hat einen Spielenachmittag mit ihren Leutchen. Dinge, die sie z.B. NIE gemacht hatte, als sie noch ihren eigenen Hausstand hatte. Überlege Dir mal in einem Gespräch mit ihr das Thema in diese Richtung zu lenken - ich kann von mir nur behaupten, dass ich meinen Seelenfrieden mit ihr gefunden habe, ich weiß sie gut aufgehoben, gut betreut und - sie sagt mir Hin und Wieder sogar schon mal Besuchstermine ab, weil sie beschäftigt ist! So macht auch das Altwerden und Altsein Spaß LG Tanzmaus |
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Henglein
Rama Cremefine

































