Mike's cowboy Schule in Colorado und mehr....2. Woche

23.07.2010 08:14 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

B-B-Q

Mitglied seit 03.11.2003
1.865 Beiträge (ø0,53/Tag)

Sonntag, 4.7.2010, cloudy, max 80°
Auf der Ranch
Am Nationalfeiertag haben wir richtig ausgeschlafen und uns um 09.00 h zum Frühstück getroffen. Aufgrund des kühlen Wetters haben wir uns den Morgen mit lesen, schwatzen und etwas TV vertrieben; zum lunch haben wir uns selber aus den beiden riesigen fridges bedient.

Am Nachmittag war Sauna, hot tub und pool angesagt bis um ca 16.00 h Doug eintraf.
Er hatte sein eigenes rope dabei und Philip, Marlis und mir noch eine Extra-Lektion sowie einige Tricks des Lassowerfens gegeben.

Und siehe da, nach einigem Ueben habe ich 6 x hintereinander das dummy-Kalb eingefangen, worauf mein nick von Swiss Mike zu Mike the rope gewechselt wurde
Der plötzliche, heftige Regen hat uns dann zurück ins Haus getrieben, wo wir bis zum dinner miteinander schwatzten. Dann passierte für mich der Super-Super-GAU:

Die Matratze in unserem Bett war uns viel zu weich; wenn einer sich umdrehte, schaukelte der andere noch 10 Minuten nach…
Tom bot uns als Alternative einen Umzug in eine cabin an, welche für uns aber zu klein waren; einen Wechsel der Matratzen fand er nicht einfach zu bewerkstelligen, da der Eingang, das Entree sowie das Schlafzimmer doch zu verwinkelt wären.

Als Marlis meinte, im Notfall würde sie einfach eine Türe aushängen und unter die Matratze legen, hat Tom die Idee aufgegriffen und Phlip aufgetragen, ein „board“ zurechtzuschneiden.

Als dieser jetzt nach erfolgtem Auftrag zurück in den living-room kam, hatte er eine SCHLANGE um den Arm gewickelt und auf meine Frage, wo er denn die her hätte, antwortete er:

VOR DEINER HAUSTUERE!!!

Es sei aber nur eine harmlose bullsnake

Auf jeden Fall war ich ab sofort viel vorsichtiger, wenn ich nachhause ging und den Schreck musste ich mit einem grossen Whiskey hinunterspülen.
Es regnete wiederum die ganze Nacht.

yee-haaa: I'm a certificated cowboy now!!
 
23.07.2010 08:17 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

B-B-Q

Mitglied seit 03.11.2003
1.865 Beiträge (ø0,53/Tag)

Montag, 5.7.2010, sunny, max 85°
Auf der Ranch

Gestern habe ich mit Tom darüber diskutiert, ob ich Shiloh noch eine weitere Woche reiten oder auf ein anderes Pferd wechseln soll. Der Entscheid fiel zugunsten von Shiloh aus: eine Woche Ferien für ihn, hat er auch verdient.

Somit hatte ich ab heute einen neuen Partner: Little Joe, wiederum ein Paint!

Heute ist Frank, der Head Wrangler, nach seiner Augenoperation auch wieder dabei; er hat gleich einen alten Freund, Johnny,
mitgebracht, welcher eines seiner Pferde verkaufen will.
Da kann er gleich mitkommen, wenn wir die verletzte Kuh von letzter Woche (die durch die fence ging…) suchen.

Da der Nationalfeiertag auf einen Sonntag fiel, ist heute „frei“: eine gute Erfindung der Amis! Somit haben Tom und Darcy entschieden, auch wieder mal auszureiten und dabei gleichzeitig das zum Kauf stehende Pferd (Lilly) bei der Arbeit anzuschauen.

Die Kuh wurde auch relativ rasch gefunden, liess sich aber auch nicht so einfach treiben, sondern rannte in entgegengesetzter Richtung davon. Als sie aber einen kleinen Bach überqueren wollte, war sie für Johnny und Frank einfach mit dem rope einzufangen, auf’s Trockene zu schleppen und vor Ort zu verarzten.
Somit hatten wir noch Zeit, eine andere Weide abzureiten und kranke oder fremde Tiere zu suchen.

Nach dem lunch war geplant, die Wassertanks zu kontrollieren und gleichzeitig, wenn nötig, die Rinder zu denselben zu treiben.

Obwohl es um 14.00 h hiess, in 30 Minuten soll’s losgehen, dauerte es doch bis fast 15.00 h, bis alle bereit waren. Nein, doch nicht, es mussten noch 2 Pferde getränkt und eines umgesattelt werden!

Kaum waren wir eine Viertelstunde unterwegs, haben wir 2 Nachbarn getroffen und es wurde wiederum 15 Minuten getratscht. Endlich bei der ersten Tränke angekommen, wurde von den Ranchern, den Wranglern und Johnny über
Gott und die Welt oder das neue Pferd oder sonst was „Wichtiges“ diskutiert und wir standen bzw sassen wie blöd in der Hitze und warteten.

Vielleicht hätten wir etwas insistieren sollen oder einfach alleine weiterreiten, aber es war ja ein „Frei-Tag“ und das Rancherehepaar wollte ihn einfach geniessen.

Jedenfalls waren Marlis, Judy und ich ein wenig sauer und als wir um knapp 17.00 h auf der Ranch eintrafen und Frank vorschlug, noch ein wenig roping vom Pferd aus zu üben, hatten wir keine Lust mehr.

Nach dem Nachtessen um 18.00 h haben wir uns dann auch zurückgezogen und in unserem loghouse wieder gelesen.

Das neue Pferd wurde übrigens gekauft; es hat sich als wunderbares cow horse herausgestellt: unter anderem hat es sich während der gesamten Verarztung der Kuh keinen Schritt bewegt, obwohl es nicht gehalten wurde oder angebunden war: nur die Zügel lagen am Boden und das reichte (ground tying).

yee-haaa: I'm a certificated cowboy now!!
 
23.07.2010 08:20 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

B-B-Q

Mitglied seit 03.11.2003
1.865 Beiträge (ø0,53/Tag)

Dienstag, 6.7.2010, sunny, max. 85°
Auf der Ranch

Heute war steer zählen angesagt, d.h., wir mussten die Rinder von 2 verschiedenen Weiden holen und heim in den corral treiben. Das ist uns auch recht gut gelungen, wir sind halt schon alte Hasen Na!

Fremde (steers) haben wir keine gefunden, aber einen kranken, der wurde dann auch sofort aussortiert und in einem separaten corral gehalten.

Das Zählen geht so von sich: die Viecher von einem corral in den anderen treiben und während sie durch das gate gehen, zählen. Das tönt einfach, ist es aber nicht immer:

Entweder will kein steer durch das gate oder es gehen alle, manchmal schön langsam, manchmal aber in vollem Karacho, 4-5 Tiere neben-, hinter- und sogar aufeinander und alle sind gleich schwarz….

Resultat nach rein- und wieder raustreiben: 152 oder 153 , ganz sicher waren sich die Zähler nicht…. Also fehlen 7 oder 8 Rinder (bei ca $ 700.—pro Kopf ein schöner Batzen Geld). Werden wir morgen wohl suchen müssen.

Nachdem wir die Herde nach dem lunch wieder auf die Weide getrieben hatten, gab’s den Rest des achmittages „horsemanship“ Training mit Frank. (Horsemanship ist die harmonische Partnerschaft zwischen Mensch und Tier. Sowohl bei der Bodenarbeit als auch beim Reiten sollen nur Methoden und Hilfsmittel angewendet werden, die das Pferd nicht überfordern und ihm keine Schmerzen oder Angst zufügen.)

Im roundpen wurde jeder einzeln trainiert. Zuerst wollte Frank schauen, ob wir alle richtig sitzen, die Zügel sowie die Hacken
(Mike, you’re shining your boots, not kicking the horse…) richtig einsetzen, Körperhaltung, etc und zwar in allen 3 Gangarten. Ich war der erste und hatte die volle Aufmerksamkeit von allen und musste mir vieles von Frank anhören, u.a. war mein Aussitzen im Galopp nicht perfekt und mein Hintern hat ein bisschen „gehoppst“:

„Mike, can you remenber when you had sex last time? Riding is like sex:
slow andrhythmic motions”…..

Und siehe da, diese Info hat mir sehr geholfen *ups ... *rotwerd*

Dann wurden „rollbacks“ geübt, das sind 180° Wendungen auf der Hinterhand, normalerweise im Galopp, aber wir haben langesam mit Schritt und Trott begonnen bzw nach Reitkönnen (Conny) nur im Trott oder Galopp.

Am Schluss hat’s aber auch im Galopp ganz gut geklappt und ich habe sogar einmal einen schönen „sliding stop“ hingekriegt.

Das heutige Nachtessen haben wir uns wirklich verdient (und die Pferde bekamen von uns auch noch eine kleine Extraportion, bevor wir sie wieder auf die Weide liessen).

A propos Pferd: war mein Shiloh trittsicher, folgsam und ruhig, fehlte doch manchmal ein bisschen Pfeffer im Hintern.

Little Joe hingegen hat die obigen Eigenschaften auch, aber zudem Temperament, speed und vor allem „cow sense“: wenn er beim Treiben einer Kuh zu nahe kommt, weil sie lieber fressen will statt sich zu bewegen, legt er die Ohren nach hinten und beisst der Kuh in den Hintern, auch vor einem grossen Bullen hat er keine Angst gehabt: good boy!

yee-haaa: I'm a certificated cowboy now!!
 
23.07.2010 08:22 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

B-B-Q

Mitglied seit 03.11.2003
1.865 Beiträge (ø0,53/Tag)

Mittwoch, 7.7.2010, cloudy, windy, max. 65°
Auf der Ranch

Während wir die üblichen morgendlichen Arbeiten verrichtet hatten, hat ein Nachbar angerufen, er habe gestern „früh“ 7 Tiere zurück auf unsere Weide getrieben; er konnte aber nicht mehr genau sagen, wann das war.
Für uns stellte sich nun die Gretchenfrage: war es vor oder nach unserem gestrigen Zusammentreiben?? Wahrscheinlich nachher, denn dann würden uns nur noch 0-1 Tiere fehlen.

Also wieder der gleiche Job wie gestern: Herde zusammentreiben, auf die Ranch bringen und nochmals zählen.

Auch heute hat das relativ gut geklappt und schlussendlich hatten wir dieses mal (definitiv) 159 Tiere gezählt, d.h. es fehlt nur noch 1 steer.

Beim Kontrollieren haben wir noch 2 kranke Tiere entdeckt, welche auch wieder separiert wurden.

Am Nachmittag wurde die Herde wieder auf die Weide getrieben und nachher gab’s wiederum horsemanship training.

Vor dem Nachtessen ist Doug wieder aufgetaucht (arbeiten US Marshals nur 50 %?) und hatte eine grosse Ueberraschund dabei:
Eine Plakette betreffend unserer Einweihung des hot tub: das musste natürlich sofort fotografisch festgehalten werden.

Wir liessen den Abend gemütlich mit 1-2 bud lite ausklingen




Donnerstag, 8.7.2010, partly cloudy, max. 75°
Auf der Ranch

Heute wollten wir das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden:
Wir nahmen den Tag „off“ und ritten zum Vergnügen, schauten dabei aber natürlich wie immer nach kranken oder fremden Kühen aus.

Frank erwähnte auch ein besonderes Kalb, das wir suchen sollten: ein paar Minuten nach dessen Geburt vor einiger Zeit hat anscheinend ein Gast die Mutterkuh erschreckt und diese ist vom Neugeborenen fortgerannt und nicht mehr zurückgekommen.

Also halten wir Ausschau nach einem einzelnen Kalb oder einem, welches von einer anderen Kuhr adoptiert wurde (die Kühe und deren Kälber haben nummerierte, verschiedenfarbige „tags“ in den Ohren).

Wir waren knapp 4 Stunden im Sattel und hatten kurz vor 14.00 h im haunted house lunch, welcher wiederum von Tom geliefert wurde.

Gefunden haben wir auf dem Rückweg nichts, haben dafür einen Adlerhorst (golden eagles) entdeckt, welcher aber gerade leer war. Leider haben wir keine (glückbringende) Feder gefunden.

Aus dem „teilweise bewölkt“ wurde je länger je mehr ein rabenschwarzer Himmel, die ersten paar Regentropfen fielen und kaum hatten wir auf der Ranch abgesattelt und uns etwas zu trinken geholt, brach ein heftiges Gewitter los: back home just in time….

Nach einer Viertelstunde war’s aber schon vorbei mit dem Regen und wir hatten blauen Himmel.

Ansonsten im Westen nichts Neues: Nachtessen, quatschen auf der porch, Lichter löschen, gute Nacht


yee-haaa: I'm a certificated cowboy now!!
 
23.07.2010 08:23 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

B-B-Q

Mitglied seit 03.11.2003
1.865 Beiträge (ø0,53/Tag)

Freitag, 9.7.2010, sunny, max 90°
Auf der Ranch

Da uns immer noch ein steer fehlte und wir ihn gestern bei den „girls“ nicht gesehen hatten, machten wir uns auf die Suche bei den „boys“.
Und wirklich, wir fanden ihn „in the middle of no-where“ und trieben ihn zum „pond“ (Weiher), wo sich seine Kollegen rumtrieben.

Kaum machten wir uns aber wieder auf den Weg, sahen wir den Stier schon wieder in die Richtung trotten, wo wir ihn hergetrieben hatten.
Also wieder kehrt und dieses mal wurde er mitten unter die Herde und direkt an’s Wasser gebracht und da blieb er auch.

Wenig später fanden wir ein „bloated calf“, dessen Bauch auf mehr als das Doppelte aufgebläht war.
Anscheinend tritt dies auf, wenn das Kalb weder „rülpsen, furzen oder kacken“ kann.
Falls man nichts unternimmt oder das Kalb zu rasch treibt, kann es zu einem Herzversagen führen.

Also ein grosszügies „U“ formen, damit sich das Kalb nicht gedrängt fühlt und langsam nachhause bringen. Zufällig fanden wir kurz darauf auch noch die Mutter (nummeriertes Tag im Ohr….) und zusammen trotteten die beiden Richtung Ranch. Per Funk wurde Betsy avisiert, sie solle die entsprechenden Tore bei den Gattern öffnen und sie brauste auf ihrem ATV davon.

Das Kalb wurde anschliessend mit Medikamenten behandelt und mittels einem eingeführten Luftschlauch „entlüftet“ und der Bauchumfang ist auf die normale Grösse geschrumpft.
Am W/E erfolgt dann nötigenfalls eine Nachbehandlung.

Nach dem Mittagessen durften wir zum Abschluss unseres Aufenthaltes und weil wir „ganz brav“ angefragt hatten, noch auf der frisch gemähten Wiese noch ein wenig galoppieren!

Da uns Judy heute verlassen hatte, waren wir noch zu viert (Conny, Frank, Marlis und ich) und wir bildeten 2 Paare, welche gemeinsam oder alleine gefilmt werden konnten.

Gemäss Frank sollten wir im „controlled lope“ reiten und das taten wir beide auch.

Bei Frank und Conny sah’s ein bisschen anderst aus: nach 3-4 kontrollierten Galoppsprüngen trieben beide ihre Pferde in den gestreckten Galopp und donnerten auf uns zu.
Beim ihrem Ueberqueren der „Ziellinie“ hat sich mein Little Joe so erschrocken, dass er eine Pirouette machte und ich um mein Pferd statt um die Videokamera kümmern musste.

Nachdem alles im Kasten war, haben wir in der Arena noch ein bisschen barrel racing (alle innerhalb von 0.50 Sekunden) und key hole (da waren die Differenzen zwischen Conny und Marlis und mir doch grösser) geübt sowie rollbacks.

Die Pferde waren aber doch müde vom heutigen Tag und so haben wir sie schliesslich etwas früher in’s Wochenende geschickt.

Solong and goodbye, Naria und Little Joe:

ein bisschen traurig waren wir schon, ach Sch** es war mehr als nur ein bisschen: das tat weh!!!

Nach einer Dusche und Umziehen machte ich mich an eine Arbeit „der anderen Art“:

Ich hatte mit Sheila vereinbart, dass ich Ihr bei der heutigen Steak Nite zur Hand gegen würde und habe garlic bread, bacon wrapped bananas und grill salad zubereitet.

Geschmeckt hat es anscheinend allen: nicht nur, weil sie es mir sagten, sondern auch, weil die Platten ratz-fatz leer waren!

Anschliessend gab’s noch eine Ueberraschung für Marlis und mich:

Tom hielt eine kleine Abschiedsrede und Frank überreichte uns mit ein paar netten Worten ein Zertifikat, das uns jetzt als „american trained cowboys“ ausweist.

Die werden eingerahmt und in unserer „hall of fame“ (Wohnzimmer) aufgehängt.

Da wir morgen ausschlafen konnten (breakfast um 09.00 h), gingen wir heute etwas später ins Bett.

yee-haaa: I'm a certificated cowboy now!!
 
23.07.2010 08:31 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Lilibeth

Mitglied seit 04.11.2003
5.961 Beiträge (ø1,71/Tag)

Hy,

als wär' ich mittendrin! Toller Reisebericht. Danke dafür. Freue mich auf die Fortsetzung

Mike cowboy Schule Colorado 2 Woche 3700992111
Wer schon nicht überzeugen kann soll wenigstens für Verwirrung sorgen
 
23.07.2010 08:53 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Gina48

Mitglied seit 25.05.2010
398 Beiträge (ø0,36/Tag)

Hallo, vielen Dank für den zweiten Bericht ,bin ganz begeistert mach weiter so.

LG Gina48
 
23.07.2010 09:02 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

B-B-Q

Mitglied seit 03.11.2003
1.865 Beiträge (ø0,53/Tag)

hi guys

@ Lili: ja, bei mir bist Du mittendrin und nicht nur dabei LachenLachen

@ Gina: wahrscheinlich am W/E, dann auch mehr Fotos in der Galerie

c u

Mike

yee-haaa: I'm a certificated cowboy now!!
 
Antwort schreiben

Um selbst an den Diskussionen teilnehmen zu können müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, so müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Magazine unserer Partner auf Chefkoch.de