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CK-Adventskalender vom 17.12.

Vom 17.12.2005 00:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Erbslein Kartoffelschäler


Mitglied seit 08.10.2005
237 Beiträge (ø0,1/Tag)
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Hallo zusammen,

da es gestern Copyrightprobleme gab und ich mich sowieso nicht zwischen zwei Dingen entscheiden konnte, gibt\'s heute zwei Postings (bei letzterem bin ich mir ganz sicher, weil es über 100 Jahre alt ist).
Das Gedicht konnte ich übrigens schon mit 4 Jahren auswendig....es feiert heuer 20. Jubiläum bei mir Na!

Viel Spaß damit !!!

LG vom kleinen
Erbslein OH TANNE...



Warten auf Weihnachten David Henry Wilson

„Das dumme an Weihnachten\", sagte Jeremy James, „ist die Zeit dazwischen.\" „Wozwischen?\" fragte Mama - sie behängte gerade den Weihnachtsbaum mit Lametta. „Zwischen irgendwann und Weihnachten\", sagte Jeremy James. „Zum Beispiel zwischen heute und Weihnachten. Wenn nichts dazwischen wäre, hätten wir jetzt Weihnachten, und ich brauchte nicht auf meine Geschenke zu warten.\" „Au!\" sagte Papa, der eine Nadel in eine Papiergirlande und in einen Daumen gesteckt hatte. „Verdammte Stecknadeln! Gehen nie dahin, wo man sie hinhaben will.\"
Es war noch schrecklich lange bis Weihnachten - genau eine Woche. Draußen sah die Welt wie ein riesiger Geburtstagskuchen aus, mit Puderzuckerschnee, Kerzenbäumen und Kandishäusern bedeckt. Die Leute auf der Straße waren ganz vermummt, man sah nichts als ihre roten Backen, ihre glänzenden Augen und ihren Dampfatem. Drinnen war es mollig warm. Mama hatte die Zwillinge gebadet und gefüttert, das Haus geputzt, Mittag gekocht und den Weihnachtsbaum geschmückt, während Papa sich mit dem Aufhängen der Papiergirlande beschäftigt hatte. Papiergirlanden waren sehr schwer aufzuhängen. Besonders, wenn Papa sie aufhängte. Sie schienen einen richtigen Dickkopf zu haben, wenn Papa sie aufhängte: Wenn er das eine Ende an der Wand befestigte, schlang sich das andere um seinen Arm und seinen Hals, so dass er es nur entwirren konnte, indem er das Ende, das er schon befestigt hatte, wieder rauszog, aber wenn er es abgemacht hatte, schlang es sich um seinen anderen Arm, und schließlich musste er die Papiergirlande in der Mitte zerreißen, um seine Arme wiederzufinden. Papa konnte Papiergirlanden nicht leiden, und wahrscheinlich mochten die Papiergirlanden Papa auch nicht besonders.

„Mama\", sagte Jeremy James, „Papa lutscht wieder am Daumen.\" „Wir müssen wohl noch ein Pflaster draufkleben\", sagte Mama. „Die Nadel ging glatt durch\", sagte Papa. „Noch einen Millimeter, und ihr hättet mich in meine Schmetterlingssammlung aufnehmen können.\" „Na\", sagte Mama, „hoffentlich erholst du dich rechtzeitig, damit du diese Papiergirlande noch vor Weihnachten aufgehängt kriegst.\" „Wie lange dauert es noch bis Weihnachten?\" fragte Jeremy James. „Genau zehn Minuten weniger als letztes Mal, als du gefragt hast\", sagte Mama. „Eine Woche, mein Junge. Sieben Tage und sieben Nächte.\" „Ich glaube nicht, dass ich so lange warten kann\", sagte Jeremy James. „Weihnachten müsste früher kommen. „Du kannst deine Geschenke morgen haben, wenn du willst\", sagte Papa. „Bloß, du wirst dann wohl nächste Woche enttäuscht sein, wenn alle anderen ihre Geschenke bekommen und du nichts.\" „Du kannst deine auch morgen haben\", sagte Jeremy James. „Nein danke\", sagte Papa. „Sonst feiern wir Neujahr mit Ostereiern.\"

Jeremy James konnte es kaum erwarten, Mama und Papa ihre Geschenke zu geben. Er wollte sie ihnen fast so gerne geben, wie er wollte, dass sie ihm seine gaben. Er hatte eine Ewigkeit gespart und sich eine Menge Gedanken über die Geschenke gemacht, und er hatte sie heute ganz allein im Süßwarenladen an der Ecke gekauft. Jetzt waren sie an einer sehr geheimen Stelle versteckt, wo niemand auf die Idee kommen würde nachzusehen: unter seinem Bett. Es waren zwei Geschenke - das eine war eine bunte Schachtel Lakritzbonbons mit einem Rotkehlchen obendrauf, und das andere eine dicke Tafel Schokolade mit dem Weihnachtsmann drauf. Die einzige Schwierigkeit, die Jeremy James bei diesen zwei geradezu idealen Geschenken hatte, war zu entscheiden, wer was kriegen sollte. Er konnte sich gut vorstellen, wie Mama die bunte Schachtel aufmachte und sagte: „Hier, Jeremy James, nimm ein Lakritzbonbon.\" Aber er konnte sich ebenso gut vorstellen, wie Mama die Schokolade durchbrach und sagte: „Hier, Jeremy James, nimm ein Stück Schokolade.\" Andererseits hörte er geradezu, wie Papa sagte: „Jeremy James, hier hast du ein paar Lakritzbonbons.\" Aber Papa würde natürlich auch sagen: „Hier, Jeremy James, iss ein bisschen Schokolade!\" Es war wirklich eine sehr schwierige Entscheidung.

Mamas Weihnachtsbaum sah immer mehr aus wie ein verzauberter Wald, und Papas Papiergirlande sah immer mehr aus wie Konfetti. Vielleicht war es am besten, sich auf Mama zu konzentrieren. Zwei Dinge wollte Jeremy James nur zu gerne wissen: Würde Mama lieber Schokolade oder Lakritzbonbons haben wollen, und was wird Jeremy James zu Weihnachten kriegen?
Für Mama waren das ganz leichte Fragen, aber Jeremy James wusste aus Erfahrung, dass Erwachsene Fragen nicht gerne beantworten. Zum Beispiel hatte er mal Mama gefragt, wie die Zwillinge in ihren Bauch gekommen waren, und da hatte sie es ihm nicht gesagt, obwohl sie es genau gewusst haben musste, denn es war ja schließlich ihr Bauch. Und Papa hatte er mal gefragt, wie viel Geld er hat, und er hatte es ihm auch nicht gesagt, obwohl er es gewusst haben muss, da es ja schließlich sein Geld war. Und an einem Sonntag hatte er sie mal gefragt, ob Jesus im Wohnzimmer sei, aber sie hatten ihm nicht geantwortet, obwohl sie es gewusst haben mussten, denn es war schließlich ihr Wohnzimmer. Erwachsene sind sehr schnell bei der Hand, wenn es darum geht, etwas zu fragen, zu befehlen oder zu verbieten oder einen anzutreiben, aber wenn man eine Antwort von ihnen will, können sie sehr umständlich sein.

„Mama\", sagte Jeremy James und spielte geistesabwesend mit seinem Zeh und einer Stechpalmenbeere, „was findest du besser - Schokolade oder Lakritzbonbons?\" „Ich finde beides gut\", sagte Mama. „Ja, aber was ist besser?\" , sagte Jeremy James. „Manchmal Schokolade, manchmal Lakritzbonbons\", sagte Mama. „Kommt drauf an, wie ich mich fühle.\" „Wie fühlst du dich denn meistens?\" sagte Jeremy James. Mama dachte lange und angestrengt nach. „Nachmittags Lakritzbonbons\", sagte sie, „und abends Schokolade.\" Erwachsene können einem manchmal auf die Nerven gehen. Jeremy James machte noch einen Versuch. „Und wie ist es morgens\", sagte er, aber er wusste schon, bevor sie geantwortet hatte, dass sie sich irgendwie rausreden würde. „Morgens\", sagte Mama, „habe ich überhaupt keinen Appetit auf Süßigkeiten.\" Jeremy James trottete zu Papa. „Papa\", sagte er „was magst du lieber - Schokolade oder Lakritzbonbons?\" Papa schien sehr erfreut zu sein, Jeremy James zu sehen, und er hörte sofort auf an der Papiergirlande zu arbeiten, um über diese Frage nachzudenken. „Hm\", sagte er, „ich mag Schokolade lieber als rosa Lakritzbonbons mit Schwarzem in der Mitte, aber ich mag schwarze Lakritzbonbons mit Weißem in der Mitte lieber als Schokolade. Im Großen und Ganzen, alles in allem gesehen, grundsätzlich würde ich wahrscheinlich sagen, dass sich beides ungefähr die Waage hält.\" Jeremy James\' Gesicht wurde so lang wie der Bart des Weihnachtsmannes. „Was magst du denn lieber\", fragte Papa. Jeremy James\' Gesicht wurde wieder kürzer. „Ganz einfach\", sagte er, „beides.\"

Mama war jetzt mit dem Weihnachtsbaum fertig, er funkelte wie Diamanten und Smaragde. „Ich helfe dir jetzt mit diesen Papiergirlanden\", sagte sie zu Papa. „Danke\", sagte Papa. „Verflixte Dinger. Allein werde ich damit nicht fertig.\" „Du nicht\", sagte Mama, mit starker Betonung auf dem Du. Jeremy James steckte die Hände in die Taschen und trottete zur Wohnzimmertür. Seine erste Frage war in der Tat alles andere als beantwortet worden, und es schien wenig Zweck zu haben, die zweite zu stellen. „Wart nur ab\", würden sie sagen, oder „Heilig Abend wirst du ja sehen\". Aber im letzten Moment entschied er sich, doch noch zu fragen. „Was kriege ich zu Weihnachten?\" fragte er. „Wart nur ab\", sagte Papa. „Heiligabend wirst du ja sehen\", sagte Mama. Erwachsene sind wirklich leicht zu durchschauen.

Und Papa zeigte Mama, wie Papiergirlanden aufgehängt werden sollten, und dann zeigte Mama Papa, wie Papiergirlanden aufgehängt werden können. Jeremy James ging aus dem Zimmer, die Treppe hoch. Er warf einen Blick in das Zimmer der Zwillinge, aber Christopher und Jennifer schliefen beide fest, und selbst wenn sie nicht fest geschlafen hätten, hätten sie ihm nicht helfen können. Babys waren ziemlich nutzlos. Alles, was sie konnten, war essen, schlafen, schreien und Bäuerchen machen. Und die Windeln voll machen. Babys waren, jedenfalls was Jeremy James anging, totale Nieten. Er konnte nicht begreifen, warum die Erwachsenen so viel Aufhebens um sie machten.

Jeremy James ging in sein Zimmer, kniete sich hin und holte zwei Päckchen unter dem Bett hervor. Kein Zweifel, es waren sehr verlockende Päckchen, und wenn man sie nur ansah, lief einem schon das Wasser im Mund zusammen. Wenn man aber erst den Inhalt der Päckchen sah, lief einem noch viel mehr Wasser im Mund zusammen. Mama und Papa würden Weihnachten wirklich sehr verwöhnt werden. Mehr als mit Schokolade und Lakritzbonbons konnte man einfach nicht verwöhnt werden. Außer natürlich, wenn etwas nicht in Ordnung wäre mit der Schokolade oder den Lakritzbonbons. Zum Beispiel könnten die Schokoladenfritzen ja unglücklicherweise aus Versehen einen Holzklotz eingepackt haben, und die Lakritzkerle könnten ja aus Versehen Kieselsteine oder Murmeln in die Schachtel gefüllt haben. Solche Sachen passieren manchmal.
Mama hatte mal ein Stück Bindfaden in der Suppe gefunden, und Papa fand kleine Insekten im Rosenkohl, und wenn die Suppenonkels und die Rosenkohlheinis solche Schnitzer machen können - wer weiß, wozu dann die Schokoladenfritzen und Lakritzkerle im Stande sind. Es war auf jeden Fall sicherer, man überzeugte sich davon, was in den Päckchen war. Innen in dem Schokoladenpapier war Schokolade. Dicke, dunkle, weiche Schokolade, mit Rillen zwischen den Vierecken, wo man abbeißen konnte. Jeremy James hätte zu gern gewusst, ob die Schokolade auch so gut schmeckte, wie sie aussah. Vom Aussehen konnte man nie auf den Geschmack schließen. Zum Beispiel, als Jeremy James vor ein paar Wochen Husten hatte, gab ihm Mama eine Flasche mit einer wunderbar aussehenden roten Flüssigkeit darin, aber die wunderbar aussehende rote Flüssigkeit hatte brrks, grrks geschmeckt, und er hätte sie ausgespuckt, wenn man ihn nicht gezwungen hätte sie runterzuschlucken. Nein, man konnte nie sicher sein, dass gutaussehende Sachen auch wirklich gut schmeckten. Die einzig zuverlässige Möglichkeit bestand darin, selber zu probieren. Man konnte ja das Silberpapier wieder glatt streichen, damit nicht auffiel, dass etwas fehlte...

Und sowieso würde keiner merken, dass in der Schachtel zwei oder drei Lakritzbonbons fehlten, weil ja die anderen Lakritzbonbons zusammenrollen und die Lücke schließen würden ... Die Schokolade und die Lakritzbonbons schmeckten wirklich ausgezeichnet, jedes Stück und jedes Bonbon.An jenem Abend, genau eine Woche vor Weihnachten, hatte Jeremy James schlimme Bauchschmerzen. Niemand sonst in der Familie hatte Bauchschmerzen, aber - wie Papa sagte - Jeremy James konnte sich ja irgendwo was geholt haben. Gott sei Dank war er nach ein paar Tagen wieder quietschfidel, aber Papa und Mama stellten jetzt öfter einen besorgten Gesichtsausdruck bei ihm fest, und zwar besonders immer dann, wenn die Rede auf die Weihnachtsgeschenke kam. Aber am Heiligen Abend war das sorgenvolle Gesicht endgültig verschwunden und Jeremy James konnte gar nicht mehr aufhören von den Weihnachtsgeschenken zu reden. Er konnte es nicht mehr erwarten, seine Geschenke zu bekommen, und er konnte es nicht mehr erwarten, seine Geschenke zu verteilen, und er wünschte, die Zeit verginge schneller, und er würde heute Nacht nicht schlafen, sondern auf den Weihnachtsmann warten, und er hätte zu gerne gewusst, was der Weihnachtsmann ihm wohl bringt und ob Mama und Papa wussten, was Jeremy James für sie hatte? Er könnte es ihnen jetzt sagen, wenn sie wollten. Und er hätte auch nichts dagegen, wenn sie ihm sagten, was er kriegt. Er hätte nichts dagegen, seine Geschenke jetzt sofort zu verteilen und zu bekommen. Was, erst morgen? Meinetwegen, dann eben morgen. Aber wenn morgen nun nicht kommt?

Morgen kam, und es wurde das beste Weihnachten aller Zeiten. Der Weihnachtsmann hatte einen ganzen Berg Äpfel und Apfelsinen und Bilderbücher und Spielsachen und Süßigkeiten in Jeremy James\' leeren Kopfkissenbezug gesteckt und für die Zwillinge hatte er auch noch Spielsachen und schöne Anziehsachen gebracht, und als Jeremy James runter ins
Wohnzimmer ging - mit dem glitzernden Baum und den fest angebrachten Papiergirlanden sah es wie ein Märchenland aus -, fand er unter dem Baum ein riesiges Paket. In dem Paket steckte ein funkelnagelneues Fahrrad, mit Klingel und Satteltasche.
Aber die ungewöhnlichsten Geschenke waren die Geschenke, die Jeremy James seiner Mama und seinem Papa gab. Für Mama hatte er eine schöne Schachtel mit einem hübschen kleinen Rotkehlchen obendrauf. Innendrinn waren ganz viele Kieselsteine, die Jeremy James sorgfältig von den Gartenwegen aufgesammelt hatte. Und für Papa hatte er ein schönes Päckchen mit einem lächelnden Weihnachtsmann obendrauf und Silberpapier darunter, und innendrin war ein wunderhübscher Holzklotz (aus Papas Werkzeugschuppen), mit einem Bild von Papa drauf, eigens von Jeremy James gemalt. Und obwohl Mama ein kleines Geräusch machte, dass so ähnlich wie „Hmpf\" klang, als sie ihre Schachtel und Papas Paket sah, lächelten Mama und Papa sich doch an, gaben Jeremy James einen dicken Dankeschönkuss und erklärten übereinstimmend, dass es sich ohne jeden Zweifel gelohnt hatte, auf diese Geschenke so lange zu warten.
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Vom 17.12.2005 00:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Erbslein Kartoffelschäler


Mitglied seit 08.10.2005
237 Beiträge (ø0,1/Tag)
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So, und hier Teil 2...

Die verschwundene Puppe

von Heinrich Seidel

Ach, was war das heute für ein Schreck!
Denkt Euch, Elisabeth ist weg!
Die schöne große Puppe,
gleich nach der Norgensuppe,
da wollt ich eilig zu ihr gehn.
Oh weh, da war sie nicht zu sehn.

Ich hatte in den Wagen
doch selber sie getragen.
Und ihr das Kissen fein geklopft
und ihr die Decke eingestopft.
Nun war das liebe Bettchen leer,
da schrie sie laut und weinte sehr.

So schön und heil war sie ja noch.
Sie hatte nur im Kopf ein Loch.
Auch fehlte die Perücke,
ein Arm ging ihr in Stücke,
die Nase war zerschmettert
weil sie so gerne klettert,
dabei vom Schrank gefallen war,
sonst war sie heil noch- ganz und gar.

Ach, niemand konnt mir sagen
wer sie davongetragen
die mir so lieb gewesen ist.
Bei Onkel Heinrich fragt ich an,
der dachte nach und sagte dann:
\"Vielleicht hat sie der Weihnachtsmann
und heilt sie in der Klinik aus
in seinem Puppenkrankenhaus.
Dort kriegt sie viel Rhabarber ein
und wird dann wieder hübsch und fein.

vielleicht kommt sie mal wieder
und hat dann heile Glieder,
ein neues Seidenkleid dazu
mit Spitzen, feuerrote Schuh
und Locken wie von reinem Gold,
und ist so lieb und ist so hold
dass du sie gar nicht wiederkennst
und nur noch Frau Prinzessin nennst.\"

Ach wenn das ist, ach wenn das wär,
da freut ich mich gar schrecklich sehr.
Und tischhoch wollt ich springen
und wollt ein Loblied singen,
dem lieben guten Weihnachtsmann
der alles hat und alles kann.
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Vom 17.12.2005 07:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Osiris Smutje


Mitglied seit 13.11.2003
6.421 Beiträge (ø2,06/Tag)
Guten Morgen,

dass ist eine sehr schöne Geschichte und ein sehr schönes Gedicht. Vielen Dank für das schöne Türchen heute.

Lieben Gruss

Osiris

\"\"
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Vom 17.12.2005 07:42 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Aljoscha Suppenkoch


Mitglied seit 13.07.2005
3.774 Beiträge (ø1,5/Tag)
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Guten Morgen,

danke für eine schöne Geschichte und ein Gedicht. Ein sehr schönes Türchen.

Ich wünsche allen einen schönen Adventsamsatg.

LG
Aljoscha
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Vom 17.12.2005 08:44 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

siri Tellerwäscher


Mitglied seit 17.01.2002
971 Beiträge (ø0,26/Tag)
Hallo guten Morgen, was für ein schönes Türchen. Freue mich jeden Tag darauf .

Einen schönen Tag wümscht Siri
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Vom 17.12.2005 11:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

AEckl Küchenjunge


Mitglied seit 16.02.2005
2.570 Beiträge (ø0,97/Tag)
Hallo Erbslein,

vielen vielen dank für das wunderschöne Türchen.

Sowohl die Geschichte wie auch das Gedicht große Klasse.


LG Annette OH TANNE...
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Vom 17.12.2005 12:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

fitzelchen Chefkoch


Mitglied seit 29.07.2002
29.821 Beiträge (ø8,3/Tag)
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Hallo Erbslein,

da hast Du Dir ja ganz schön viel Arbeit gemacht!!! Tolles Türchen!

LG Fitzelchen OH TANNE...
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Vom 17.12.2005 13:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Peule Kaltmamsell


Mitglied seit 11.12.2004
117 Beiträge (ø0,04/Tag)
Hallo Erbslein,

eine schöne Geschichte und ein schönes Gedicht. Da wäre mir die Auswahl auch schwer gefallen.

Danke für das Türchen.

LG Peule
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Vom 17.12.2005 13:53 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kochfee70 Smutje


Mitglied seit 29.09.2005
439 Beiträge (ø0,18/Tag)
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Hallo Erbslein

Danke für deine Mühe.

Die Geschichte und das Gedicht sind schön und irgendwie aus dem Leben gegriffen.

Über die Geschichte musste ich echt schmunzeln. Hätte glatt ich sein können in jungen Jahren.

Schmunzelnde Grüsse Iris OH TANNE...
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Vom 17.12.2005 14:00 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

zirkushasi  Küchenjunge


Mitglied seit 02.11.2004
1.202 Beiträge (ø0,43/Tag)
Vielen Danke für die Geschichte--Jeremy James ist doch in jeder Situation nett. ... und Danke für das Gedicht. Das ging uns immer so mit den Legos--in großem Chaos lagen die in einer Kiste. Kurz vor Weihnachten verschwanden sie-und standen frisch sortiert wieder unter dem Christbaum!!

LG und schönes Wochenende,
zirkushasi
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Vom 17.12.2005 14:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Editina Suppenkoch


Mitglied seit 26.08.2005
17.431 Beiträge (ø7,07/Tag)
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Hallo Erbslein

vielen Dank für die Geschichte und das Gedicht
da hast du aber lange getippselt Na!

vielen Dank dafür




\"\"
liebe Grüße von Editina




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Vom 17.12.2005 18:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

maxrene05 Tellerwäscher


Mitglied seit 02.09.2005
3.684 Beiträge (ø1,5/Tag)
Hallo erbslein,

danke für das tolle türchen Achtung / Wichtig

lg monika OH TANNE...
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Vom 17.12.2005 19:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tallo Hendlgriller


Mitglied seit 20.07.2004
39.434 Beiträge (ø13,74/Tag)
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Hallo erbslein,

das war wieder sehr schön. Danke für das Türchen!

VG
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Vom 18.12.2005 08:24 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

-Papillon- Küchenjunge


Mitglied seit 29.05.2005
3.053 Beiträge (ø1,19/Tag)
Guten Morgen Erbslein Lächeln

bin erst jetzt dazu gekommen dein Türchen zu öffnen. Danke für diese schöne Geschichte und Gedicht.

Lieben Gruss
Anne
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