Motorradverkauf
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![]() Mitglied seit 16.11.2009 |
ich benötige eure Hilfe bezüglich meines Motorrades. Aufgrund Zeitmangels (und baldigem Nachwuchs) möchte ich mein Motorrad verkaufen. Eine Yamaha XV 535, Erstzulassung 03/1999, knappe 10.000km gefahren. Sie wird gerade durch eine Werkstatt wieder Flott gemacht, da sie die letzten Jahre bereits gestanden hat. Ich würde gerne wissen was ihr so dafür bezahlen würdet, da der Preis den die Werkstatt mir bietet, wenn sie sie abkaufen würden, mir doch etwas niedrig erscheint. Wenn einer von euch Interesse hat ist mir das auch lieb. Also immer her mit euren Antworten. Liebe Grüße Kochwaesche |
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![]() Mitglied seit 06.05.2009 |
Hallo,,
vom Preis habe ich keine Ahnung- aber jetzt ist nicht die beste Jahreszeit, um ein Motorrad zu verkaufen . Liebe Grüße Anneliese |
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![]() Mitglied seit 26.12.2007 |
Hallo!
Naja, immerhin 13 Jahre alt. Die Werkstatt wird wohl ca. 500 Euro bieten, privat verkauft sind wohl 800 - 1000 Euro drin. Ist halt ein typisches Anfänger-Frauenmotorrad. Offen oder gedrosselt? Gedrosselt wohl eher loszuwerden. Liebe Grüsse Gesine Zu allem Großen ist der erste Schritt der Mut. Johann Wolfgang von Goethe |
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![]() Mitglied seit 16.11.2009 |
Bin halt ne Frau was will ich machen und vor 13 Jahren als ich frisch den Führerschein hatte war das auch ok.
Die Maschine ist nicht mehr gedrosselt. Ich weiß das jetzt nicht die ideale Zeit zum verkaufen ist. Darum frag ich ja auch nach Preisen. Ob es sich lohnt die Maschine jetzt zu einem "ok" Preis an den Händler zu verkaufen oder ob da sehr viel mehr rausspringt wenn ich noch warte und dies auf dem "freien Markt" tue. Wenn ich jetzt nämlich im Internet schaue sind die Preise dort schon höher als mir angeboten wurde für vergleichbare Maschinen. Aber bekommen die diesen Preis letztendlich auch? Deshalb wollte ich mich hier mal umhören. weiterhin liebe Grüße |
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![]() Mitglied seit 04.05.2006 |
hallo
ich würds einfach mal probieren wir haben unsere alte maschine bei dhd24 verkauft gruss |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Hallo,
also als erstes würde ich auf den Frühling warten mit dem Verkauf. So um die Ende Februar Anfang März. Den Preis den du erzielen kannst würde ich auf 500-1000 EUR schätzen Gebrauchte Motorräder in dem Alter geben meistens nicht mehr viel mehr her Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 07.10.2007 |
Hallo
Guck mal bei mobile.de, dann hast Du einen Vergleich Liebe Grüße Inga |
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![]() Mitglied seit 26.12.2007 |
Hallo!
Was bietet denn die Werkstatt? Wieviel möchtest Du haben? Ist halt ein Motorrad das den Käuferkreis doch etwas einschränkt. Aber kostet nicht viel an Unterhalt, von daher denke ich nicht dass Du grosse Probleme haben wirst Sie loszukriegen. Liebe Grüsse Gesine Zu allem Großen ist der erste Schritt der Mut. Johann Wolfgang von Goethe |
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![]() Mitglied seit 29.12.2011 |
Moin!
Wenn dein Motorrad nicht allzuviel Platz wegnimmt und stört, würde ich sogar noch etwas länger mit dem Verkauf warten bis die ersten Fahrschüler fertig sind (also Mai / Juni). Vielleicht gibt es bei den Fahrschulen in der näheren Umgebung sogar die Möglichkeit einen Aushang zu machen (damit hatten wir mit einer ER-5 schon mal Erfolg). Preislich wird sicherlich nicht allzuviel drin sein. Wir haben gerade im letzen Jahr eine 13 Jahre alte Ducati Gruß und viel Erfolg Katrin (die schon sehnsüchtig auf die ersten warmen Tage wartet, damit sie ihre Schöne aus der Garage holen kann...) P.S. Du solltest ernsthaft überlegen, das Motorrad einfach zu behalten... kostet kaum Unterhalt und die Prozente bei der Versicherung sinken von Jahr zu Jahr (kann ja bei der Anschaffung z.B. eines Zweitwagens mal von Vorteil sein). |
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![]() Mitglied seit 16.11.2009 |
Hallo,
vielen Dank für die ganzen bisherigen Antworten. Ich versuche mal die Fragen nach und nach zu beantworten: Das Motorrad steht seit Oktober 2006 bei meinen Eltern im Schuppen. Eigentlich wollte ich sie wieder zu mir holen wenn ich eine geeignete Unterstellmöglichkeit habe. Die habe ich zwar nun, aber da Nachwuchs unterwegs ist werde ich wohl erstmal eh nicht mehr zum fahren kommen. Was ich auch seit 2006 nicht mehr gemacht habe da ich ab dem nächsten Frühjahr dann "Bemannt" war und keine Gelegenheit hatte, wenn wir denn dann mal bei meinen Eltern waren. Seufz. Und somit steht sie schon seit 5 Jahren und wird ja auch nicht besser davon. Drum hat mein Vater eigenmächtig entschieden sie jetzt in die Werkstatt zu geben, damit sie wieder fahr- und somit verkaufstüchtig wird, bevor es im März zu voll dort wird. Die Werkstatt bzw. ein Mitarbeiter würde sie auch gerne abkaufen und dafür muss ich mich bis Ende der Woche entscheiden. Zahlen würde er 2.000€ laut Händlerliste, die ja immer etwas weniger rechnen, damit sie weiterverkaufen können. An und für sich wäre der Preis ok, da ich gar nicht damit gerechnet hatte überhaupt noch so viel zu bekommen. Wenn ich jetzt aber schaue was andere Privatpersonen für vergleichbare Maschinen haben möchten liegt da der Preis zwischen 2.500 - 3.500€. Und da ist dann die Frage ob sie diesen Preis überhaupt erziehlen würden und es sich somit für mich lohnt mein Motorrad doch auf dem "freien" Markt anzubieten? |
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![]() Mitglied seit 29.12.2011 |
Hi,
ich hatte dir ja schon zuvor mal geantwortet aber hier noch mal zu deinem letzten Post: Abgesehen davon, dass es eigentlich gar nicht geht, wenn der sowieso kaum vorkommenden Fraktion der Motorrad fahrenden Frauen auch noch jemand verloren geht Wie ich selber schon erleben musste, ist es nämlich ein echtes Problem als Privat-Person ein Motorrad zu verkaufen, dass nicht mehr gebaut wird - die Leute suchen einfach im Internet nicht konkret danach und landen daher nicht bei dir. Beim Händler würde es sicherlich schnell verkauft sein, weil es schick aussieht und der Preis stimmt - aber privat kommt man einfach nicht weiter (außer du hast einen Biker-Treff in der Nähe und stellst deine da mit einem "zu Verkaufen"-Zettel ab). Ich habe mich seinerzeit entschlossen, mein Motorrad zu behalten und von einer Neuanschaffung Abstand zu nehmen - statt dessen haben wir besagte 13 Jahre alte Ducati als Dritt-Motorrad Bei Führerscheinneulingen (was ich oben geschrieben hatte) wirst du wohl auch keine 2 Tsd. € bekommen. Entweder haben die eh genug Geld, um sich ein neues Motorrad zu kaufen (wie die klassischen über 40-jährigen, die noch Mopped-Führerschein machen) oder halt kaum was, weil gerade der Führerschein bezahlt werden musste (die ER-5 ist seinerzeit für € 800 verkauft worden). Bei 2 Tsd. € kann man auch schon schwach werden, sonst würde ich (wie oben gesagt) ernsthaft überlegen, ob man's wg. der Versicherung doch behält (billiger kommt man echt nicht von den Prozenten runter...), selbst wenn man nicht fährt. Und vielleicht bekommst du ja doch mal wieder Lust (oder ist dein Mann total dagegen?) Noch ein Gruß |
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![]() Mitglied seit 07.03.2008 |
Hi,
ich als bekennende Motorradfahrerin würde auch überlegen die Maschine zu behalten. Und wenn du am Wochenende die ein oder andere Runde damit drehst. Muss ja nicht lange sein. Kann man auch gut als Ausgleich vom "Familien-Baby-Leben" nehmen. Dir erst mal alles Gute für Deinen neuen Lebensabschnitt. Aber überleg es Dir, Feierabendköchin sagte es ja schon: "billiger kommt man nicht von den Prozenten runter". Vllt. ärgerst Du Dich in ein paar Jahren und trauerst dem Motorrad nach...Wenn Dein Motorrad "frisch" fahr-und verkehrstüchtig ist, kannst Du es ja hin und wieder mal bewegen und selbst wieder "Blut lecken"... Liebe Grüße rosi-teufel |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Mmh
das ist ein gutes Angebot von der Werkstatt... weißte was ich machen würde Ich würd sagen "ok ich nehm die 2000 für den Bock, aber dafür bezahl ich die Reperaturkosten nicht" Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 16.11.2009 |
Hallo ihr Lieben,
erstmal vielen Dank für eure Antworten. Sie haben mich teils nur noch mehr verwirr. Aber nun ist mein Motorrad verkauft. Für die 2000€ abzüglich Reparaturkosten an den Werkstattmitarbeiter. Wenn mein Vater nicht so schnell alles in die Wege geleitet hätte mit der Reparatur hätte ich auch gesagt, er soll mir das Geld geben, meinetwegen auch 1800€ und es dann in Eigenregie reparieren, da er dann die Arbeitskosten spart und die Teile sicher auch günstiger bekommt. Aber da wurde ich vor vollendete Tatsachen gestellt. So konnte ich mich nur noch entscheiden zwischen gleich verkaufen oder noch mehr Kosten durch Neu-TÜV, Zulassung, Versicherung, Benzin für Probefahren und dann alles irgendwie geregelt bekommen mit einem Privatverkauf, da meine Eltern auch ganz woanders wohnen als ich. Aber nun ist sie weg. Noch bereue ich es nicht, weiß, das es aber auch noch Zeiten geben wird wo ich das fahren vermissen werde. Erstmal habe ich aber ein neues Ziel vor Augen. Liebe Grüße |
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