PC stürzt dauernd ab oder hängt sich auf - weiß jemand Rat?
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Da es so langsam überhand nimmt, immer öfter passiert und nun auch schon erste Daten "gekostet" hat (siehe hier ) - muss ich wirklich mal was unternehmen. Nur: Was denn überhaupt? Ich bin eher der Anwender, hab also nicht so DIE Ahnung. Folgendes Anliegen: Zuerst mal mein PC: * schon ein paar Jährchen bei mir - und als gebrauchten PC von einer Firma übernommen (ohne Festplatte, die hab ich von einem Freund) * Betriebssystem: Windows XP Servicepack 2 * Browser: Mozilla Firefox 3.6.8 + Opera 10.54 * Antivirenprogramm: Avira AntiVir Personal - Free Antivirus (lfd. aktualisiert) Und nun das Problem: Seit einigen Wochen hat mein PC massive Probleme - die sich wahlweise wie folgt äußern: * mitten im Arbeiten oder Surfen hängt er sich auf - also Bildschirm bleibt an und so, aber keine Reaktion mehr auf Maus, Tastatur oder so * mitten im Arbeiten oder Surfen geht er einfach aus - also Bildschirm finster * es spielt übrigens keine Rolle, ob ich grad surfe, ein Office-Programm auf hab, mit CueCards arbeite oder Musik höre (iTunes) - die Probleme treten bei allem auf Auf Str-Alt-Entf oder so reagiert er dann jeweils überhaupt nicht ... auf die Reset-Taste nur manchmal - manchmal auch gar nicht oder nur nach langem Drücken ... angeht er irgendwann wieder - aber zunehmend erst nach mehreren Versuchen ... in den letzten Tagen passiert das nun mehrmals täglich, also wenn ich mal eine Stunde arbeiten kann, ohne dass er "spinnt" - ist das schon lange ... und er braucht auch immer mehr Versuche, um überhaupt wieder anzugehen ... Hier ein paar Fotos vom Bildschirm, vielleicht hilft das ein bissel: So siehts manchmal aus, wenn er hochfährt (ob das "disabled" neu ist - kann ich nichtmal sagen
So siehts aus, wenn er sich besonders schwer tut - weiß aber nicht, was das bedeutet:
Und das hier passiert auch manchmal neuerdings:
Was ich schon gemacht hab: * alle Kabel außen gecheckt - sind alle fest * mein Sohn hat auch den PC mal aufgemacht und innen alle Verbindungen und so geprüft - auch alle fest * Virencheck komplette Platte - alles i. O. * Platte defragmentiert - keine Veränderung Ich kenne sowas gar nicht, meine (immer gebrauchten, ist nun seit 1998 der dritte) PCs haben immer sehr stabil gearbeitet. Ich surfe auf keinen "gefährlichen" Seiten, spiele nicht, gucke keine Videos oder so. Ich bastel nicht dran rum, installiere nicht ständig neue Software oder so - aber ich nutze ihn quasi täglich. Ich hab meine paar Programme drauf - und nutze die eben. Ein Freund meinte nun, der Avira würde besonders viele Ressourcen kosten. Wir hätten hier noch eine Lizenz eines gekauften Virenprogrammes rumliegen (weiß grad den Name nicht, muss nachher mal fragen) - wenn das helfen könnte, installiere ich eben den. Mein Sohn meint, vielleicht wäre die Festplatte einfach langsam futsch - äußert sich denn sowas so? Falls ja: Müsste man da "einfach" ne neue Festplatte kaufen und gut ist? Falls also jemand nen Tipp für mich hat - wäre ich sehr dankbar!!! Sonnige Grüße vom Bäumchen
Leben - es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.
Die meisten Menschen existieren, weiter nichts. - Oscar Wilde - |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Ergänzung, weil die Fotos hier nicht ganz draufpassen:
Die eingerückte Zeile auf den ersten zwei Fotos mit "Ultra DMA ..." endet mit "Capable but Disabled" Sonnige Grüße vom Bäumchen
Leben - es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.
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![]() Mitglied seit 24.04.2010 |
Hallo
das gleiche hatte ich auch. Nach etlichen Reparaturversuchen und einiges an Geld ist ein Reparaturdienst durch Zufall drauf gekommen. Das Netzteil im Rechner war defekt. Netzteil ausgetauscht. Alles Klar. lg Klaus |
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![]() Mitglied seit 27.12.2005 |
Hallo,
die Festplatte kannst du testen. Du hast eine Western Digital. Google mal nach "Western Digital Data Lifeguard Tools". Als nächstes würde ich mal das RAM testen. Das kannst du mit MemTest machen. Die Meldung "Ultra DMA ...Capable but Disabled bedeutet nur, dass die Festplatte Smart-fähig ist (Smart-Status auslesen), das aber deaktiviert ist. Google mal nach "smart capable but disabled" Das hat aber nichts mit deinem Problem zu tun. LG Piri |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Dankeschön erstmal!
So, den Festplatten-Check (also eben "Western Digital Data Lifeguard Tools", Version 11.2 von Chip online) hab ich jetzt installiert ... oder bin noch dabei ... Jedenfalls kommt da jetzt diese Meldung hier:
Weiß evtl. jemand, was das bedeutet - und was ich jetzt tun müsste? Sonnige Grüße vom Bäumchen
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![]() Mitglied seit 24.04.2001 |
@ baumfrau
wenn du eine externe festplatte mit 200 GB oder mehr hast, klick auf OK sonst brauchst du den support nicht ansonsten hol dir mal von PIRIFORM den CCLEANER und lass ihn durchlaufen [ccleaner.com] den gibts auch in deutscher ausführung du musst nur alle browser schliessen eh er läuft, vor allem firefox gruß pfefferich |
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![]() Mitglied seit 27.12.2005 |
Hallo,
klick auf OK. Sinngemäß heißt die Meldung: Data lifeguard Tools hat festgestellt, dass die Unterstützung für Laufwerke über 137 GB nicht voll ermöglicht (aktiviert) ist. Um die Unterstützung von Data lifeguard Tool zu ermöglichen muss eine Änderung in der Registry gemacht werden und der PC neu gestartet werden. Klick OK um die Unterstützung von Laufwerken über 137 GB zu ermöglichen. Klick Cancel wenn du die Unterstützung für große Festplatten nicht ermöglichen willst. LG Piri |
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![]() Mitglied seit 27.12.2005 |
Nachtrag:
wie das Bios schon anzeigt, hast du eine 250 GB Festplatte. Festplatte überprüfen wegen dem: Mein Sohn meint, vielleicht wäre die Festplatte einfach langsam futsch - äußert sich denn sowas so? Falls ja: Müsste man da "einfach" ne neue Festplatte kaufen und gut ist? Einfach eine Neue würde ich nicht kaufen, erst mal die Vorhandene testen. Kostet schließlich Geld. Falls sie kaputt ist, eine neue kaufen. Vorher Daten sichern, denn es muss neu installiert werden. CCleaner ist natürlich immer gut, damit kann man den Festplatte von überflüssigem Müll putzen. Sollte man alle paar Monate mal tun. LG Piri |
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![]() Mitglied seit 18.10.2006 |
Hi,
das klingt nach defektem Netzteil oder Hitzeproblem. Defekte Festplatte hört man üblicherweise - und die Symptome (hängenbleiben, ganz aus) passen nicht. Mach mal die Seitenwand vom PC ab, einschalten (Finger raus! Wenn viel Dreck an den Dingern hängt: absaugen (natürlich bei ausgeschaltetem PC Ein neues Netzteil ist nicht allzu teuer und auch relativ problemlos einzubauen. ciao Brigitte |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Dankeschön wiedermal!
Hmmm, CCleaner zum "Festplatte putzen" - ist das noch was anderes, als das Defragmentieren, was man je immer mal macht? Ich hab zwei Festplatten (C für Programme, 78,1 GB + D für Daten, 154 GB - die Zahlen/Größe hab ich grad von den Eigenschaften im Explorer abgelesen), weiß aber jetzt nicht, ob es auch körperlich zwei sind, oder nur eine und "virtuell aufgeteilt" oder so. Dann hab ich noch eine externe Festplatte - die ist wirklich "virtuell geteilt", also scheinbar zwei Festplatten. Dort sichere ich meine Daten regelmäßig - auf einer die Musik und auf der anderen Fotos, Dateien usw. Ganz Wichtiges brenne ich hin und wieder noch auf ne gute DVD oder so. Sonnige Grüße vom Bäumchen
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Den PC innen saubermachen (also absaugen) mache ich etwa alle 4-6 Monate - wenn mein Sohn den mal aufmacht eben. Haben wir auch jetzt mitgemacht, als er hier war und die Kabel und so gecheckt hat.
Seit der PC nun hier steht (etwa Dezember 2009) läuft er eher ruhiger und wird auch nicht mehr so arg dreckig - vorher in der alten Wohnung lag er, klang immer arg laut (als würde er gleich abheben wollen) und war dauernd eingestaubt. Mein Sohn meint, jetzt ist er richtig leise. Jedenfalls hat er halt angeguckt, was eben so kann ... keine auffallenden Geräusche ... alle Verbindungen stabil ... Grafikkarte okay ... Lüfter okay ... alle Teile sahen jedenfalls erstmal in Ordnung aus und liefen auch. Ich selbst würd das Ding ja NIEMALS aufmachen. Sonnige Grüße vom Bäumchen
Leben - es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.
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![]() Mitglied seit 12.09.2004 |
Moin!
Du hast grad mal 512 MB Arbeitsspeicher. Für modernes Betriebssytem plus bspw. Itunes ist das zu wenig. Also: so wenig Programme aka Dienste im Hintergrund laufen haben wie möglich. Das müsste Dir ein Fachmann einrichten, oder Du verbringst mal nen Nachmittag mit Lesen. Der cc-cleaner ist ne Super Sache, unbedingt nutzen. Und: dringend Servicepack3 und folgende aufspielen. Gruß, Nick ![]()
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Dankeschön auch Dir!
Woher weiß man denn, was alles "im Hintergrund" läuft? Was ich als "Fast-DAU" Welcher Browser ist eigentlich empfehlenswerter? Kann es eigentlich sein, dass mein PC mit 2 Browsern überfordert ist? Ich weiß einfach nicht mehr genau, wann mein Sohn Opera installiert hat - und obs die Probleme schon vorher so gab. Sonnige Grüße vom Bäumchen
Leben - es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.
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![]() Mitglied seit 12.09.2004 |
Moin!
Opera und Safari sind die State-of-art-Browser wenn es aus Programmierer-Sicht um die Umsetzung von Web-Standards geht. Was im Hintergrund alles läuft siehst Du wenn Du Strg-Alt-Entf. drückst und auf den Reiter "Prozesse" gehst. Bei mir laufen derzeit 26, incl. Virenscanner und Firefox. Wenn Du Dich als Fast-DAu outest spengt es meine Möglichkeiten und das Forum zu erklären was man da alles abschalten kann... Mit 2 Browsern kann der PC nur überfordert sein wenn beide zugleich laufen. Opera hat mit den Probs nix zu tun. Auch beim opera kannste generelle Einstellungen vornehmen so dass er Dir kein Loch ini den Bauch fragt. Aber wo *kopfkratz* hab ihn nicht hier! Gruß, Nick ![]()
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![]() Mitglied seit 09.02.2008 |
Tach,
du hast ein Hardwareproblem. Z. B.: Festplatte, Ram, Netzteil, ein Kondensator auf dem Board.... Nicht mehr, aber auch leider nicht weniger. ng sanssavoir |
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![]() Mitglied seit 28.08.2004 |
Ich hatte mal so'nen Fall.
Nach eingehender visueller Inspektion des Motherboards (bestimmt 60 Minuten) stellte sich dann raus, dass ein Memoryriegel nicht richtig eingebaut war, eine falsch abgeklappte Lasche war ab Werk im Weg, das war zwar drei Jahre nicht aufgefallen, aber mit fortschreitender Oxydation und viel Staub kam's dann zu intermittierenden Abstürzen. Das Auffinden des Fehlers war auch ein gutes Stück Zufall. Sowas per Ferndiagnose zu finden ist nicht möglich. Gruß Joe |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Dankeschön mal wieder - an alle hier!
Ich hatte nicht wirklich erwartet, dass mir jemand hier "per Ferndiagnose" sagt: Also, Du hast da auf dem und dem Bauteil nen defekten Kondensator. ... oder auch: Der Lüfter der Grafikkarte ist kaputt. ... oder sonstwas in der Art eben ... Ich bin schon ein gutes Stück weitergekommen, wenn offenbar als recht sicher gilt, dass es ein Hardware-Problem ist - denn da kann ich nun schauen, dass ich einen entsprechenden "Auskenner" finde und um Hilfe vor Ort bitte. Das ist weit mehr, als ich bisher wusste/dachte - also hilft mir das schon sehr! Der nächste Schritt (weil recht einfach machbar) wird also sein, dass wir einen befreundeten Elektriker bitten, mal die Bauteile (inkl. Kondensatoren usw.) zu checken/durchzumessen. Der würde dann wohl (lt. meinem Schatz) schon einiges herausfinden/merken, ob und wenn ja wo was kaputt ist. Was den falsch eingebauten Riegel betrifft: Für sehr wahrscheinlich halte ich das hier eher nicht. Der PC läuft nun schon mind. 5-6 Jahre - vor mir eben als Büro-Rechner in einer Firma. Wer den in der Firma schon alles angeguckt hat, kann ich nicht beurteilen - aber hier hat ein Bekannter den mir ja hingebaut inkl. Festplatte einbauen, und der ist ein Hardware-Profi und hat auch sonst alles geprüft, bevor er mir den hingestellt hat. Ich denke mal, dass das längst mal aufgefallen wäre - und/oder die Probleme schon eher aufgetreten wären ... Aber auch das werde ich mit prüfen lassen - man kann ja nie wissen. Sonnige Grüße vom Bäumchen
Leben - es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.
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![]() Mitglied seit 12.09.2004 |
Moin!
Mit den Aussagen zur hardware hab ich ein kleines Prob: wenn RAM defekt ist gibts imho nen Bluescreen mit der fehlerhaften Speicheradressierung. Hatte ich auch schon... oder ist das ein "kann"- Symptom? Gruß, Nick ![]()
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![]() Mitglied seit 17.02.2001 |
Hallo,
es könnte übrigens auch stumpf am W-lan liegen - vielleicht nimmst Du mal den Router vom Strom und klemmst alles für ein paar Minuten ab - dann wieder versuchen. Der Router sollte eh ab und an mal stromlos gemacht werden, denn auch das darin befindliche Betriebssystem kann sich aufhängen. Daran lag es nämlich bei mir mit den gleichen Symptomen... Gruß von fine |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Am W-Lan? Ich benutze doch aber gar keines ...
Ich surfe jedenfalls per Ethernet. Und der Router drüben im anderen Zimmer wird eh immer mal wieder ausgeschaltet - weil wir die Steckdosenleiste eh immer mal ausmachen. Aber mal davon abgesehen: Kann ein Router echt dafür sorgen, dass der PC plötzlich komplett ausgeht, abstürzt usw.? Bluescreen hab ich hier keinen - bisher jedenfalls nicht. Wenn er ausgeht - ist er völlig finster, nichtmal blau oder sonstwas. Sonnige Grüße vom Bäumchen
Leben - es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.
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![]() Mitglied seit 17.02.2001 |
okää.. kein w-lan
Die Auslastung der CPU ist dann so enorm, dass man meint, der PC steht - ist aber nicht so, nur eben unendlich langsam... Gruß von fine |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Hmmm, also bei mir ist da aber wirklich nix mehr, was noch passieren würde. Wenn er "sich aufhängt" - passiert auch in 2-5 h rein gar nix mehr. Hab ihn anfangs nämlich noch angelassen, weil ich dachte, er kriegt sich vielleicht wieder ein. War aber nicht so. Der ist dann wirklich erstmal "tot" oder so, System-Crash eben oder sowas.
Sonnige Grüße vom Bäumchen
Leben - es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.
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![]() Mitglied seit 27.12.2005 |
Hallo,
guck dir das Mainboard mal genau an. Und diese Fotos: So müssen die Elkos aussehen: bened.de/bene/blog/neue_elkos.jpg Wenn sie so aussehen, dann ist dein Mainboard hinüber und du brauchst ein neues. img398.imageshack.us/i/badcapsepox21ct.jpg/ Sie müssen oben flach sein, sind sie gewölbt, oder ist gar was ausgetreten, sind sie kaputt. Das ist so, kein Elko lebt ewig. Man kann ein neues Mainboard einbauen, vielleicht eine Aufgabe für deinen Sohn? LG Piri |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Hmmm, also zu sehen war da nix - mein Sohn hat sich das ja erst kürzlich angeguckt und DAS wäre ihm aufgefallen, soweit kennt er sich nun auch schon aus.
Ja, wenn was Neues einzubauen wäre - könnte er das machen, das schafft er. Er hat an seinem PC (und dem von WG-Mitbewohnern) ja auch schon rumgeschraubt ... hier ein zusätzlicher Speicherriegel ... dort ne neue Soundkarte ... usw., sowas eben. Aber dafür müssen wir ja erstmal rausfinden - WAS denn nun wirklich kaputt ist. Sonnige Grüße vom Bäumchen
Leben - es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.
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![]() Mitglied seit 09.02.2008 |
Tach,
Stecker vom Netzteil am Board abziehen und messen, ob da auch das an Volt ankommt, was ankommen soll. Festplatte per chkdsk prüfen. Ramriegel gegen einen anderen tauschen. Dann bleibt nur noch das Board. Ist doch kein Hexenwerk, oder? |
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![]() Mitglied seit 28.08.2004 |
>einen befreundeten Elektriker bitten, mal die Bauteile (inkl. Kondensatoren usw.) zu checken/durchzumessen. Der würde dann wohl (lt. meinem Schatz) schon einiges herausfinden/merken<
Ich möchte dir nicht deine Illusionen nehmen, aber Motherboards sind dieser Tage Multilayerboards, da richtet ein Elektriker mit Messgerät nix mehr aus, noch weniger tauscht er aus oder repariert irgenwas, was eingelötet ist. Mach es so wie Sanssavoir sagt, und wenn nur noch das Motherboard übrig bleibt ist ein neues fällig. Allerdings mit neuem Prozessor, Kühler und Speicherriegeln. Gruß Joe |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Hmmm, dann gehe ich mal "meine Aufgaben" durch:
"Stecker vom Netzteil am Board abziehen und messen, ob da auch das an Volt ankommt, was ankommen soll." -> Ähm ... das klingt für mich eher nach einer Anweisung für eben den befreundeten Elektriker ... denn was und wie ich da jetzt konkret machen/messen soll - ist mir sowas von unklar ... "Festplatte per chkdsk prüfen." -> Hmmm, das kriegt mein Sohn sicher (hoffentlich?) hin. Ist das eine Software. die man im Netz findet? Ich bin an diesem "Data lifeguard ..." von weiter oben schon gescheitert ... "Ramriegel gegen einen anderen tauschen." -> Hmmm, hieß es nicht, dass ich erst was Neues kaufen soll, wenn ich weiß, was kaputt ist? Ihr seht: Alles nicht so einfach ... jedenfalls nicht für mich ... Sonnige Grüße vom Bäumchen
Leben - es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.
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![]() Mitglied seit 04.07.2008 |
Hallo,
mein, zugegebener Maßen subjektiver, Rat wäre es, sich etwas neues, dem Stand der Technik entsprechendes zuzulegen. Das lohnt nicht, da noch Arbeit und Zeit zu investieren.... Viele Grüße, der Hofschranze |
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![]() Mitglied seit 06.05.2009 |
Hätte einen nicht ganz ernst gemeinten Tipp
Liebe Grüße Anneliese
Die Ironie des Lebens: Niemand kommt lebend raus... |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
"sich etwas neues, dem Stand der Technik entsprechendes zuzulegen"
-> Hmmm, und was sollte das dann sein? Zig Terrabyte - die ich nicht mal bruchstückweise benötige (ich nutze ja schon von den über 200 GB nur knapp 50)??? Grafikkarten-Eckdaten - die nichtmal zu einem Zehntel (oder soll ich gleich Hundertstel sagen?) nutze??? Ich weiß nicht ... Ich habe inzwischen den dritten PC meines Lebens (seit 1997/1998) und das vierte Handy meines Lebens (seit 1996) - und alle älteren Modelle hielten jeweils erheblich länger als all die neugekauften Modelle im Umfeld. Alle gebrauchten Teile hielten viele Jahre - das erste neue Handy muckerte schon in der Garantiezeit und war nach 26 Monaten dann futsch und das zweite neue Handy muckerte ebenfalls paarmal, wurde getauscht und ist nun nach knapp über 2 Jahren jetzt auch beim Endgültig-Kaputtgehen. Ich war übrigens kürzlich im Handyladen, mal schauen, was ich jetzt so kriegen könnte. Wenn ich mir so anschaue, was die Handys jetzt alles so können/machen und eben auch ständig mit Strom versorgen und unterhalten - brauch ich mich über die kurzen Akkuzeiten nicht wundern und schon gar nicht darüber, dass es quasi Wegwerfgeräte geworden sind, die meist nichtmal die Garantiezeit überleben. Und die Freunde/Bekannten im Umfeld, die sich neue und "zeitgemäße" PCs gekauft haben - hatten in aller Regel ziemliche Nöte damit, bis das Teil endlich mal rund lief ... und weils dauernd spinnt ... und dann ist da was kaputt ... und dann muckert dort was ... Mag sein, dass es "zeitgemäß" ist, sich was Neues zu kaufen - weil wir ja nur Konsumenten sind, die gefälligst die Wirtschaft am Laufen halten sollen, indem sie alle Nase lang ales neu kaufen oder so. Aber eben nicht mit mir. Ich BRAUCHE nicht immer das Aktuellste, Schickste, Tollste - was dann (in aller Regel) nur NOCH empfindlicher ist und NOCH schneller kaputt geht. Und schon gar nicht bin ich/sind wir ein Fan dieser "Dann eben weg und was Neues her-Mentalität". Wir lassen noch Kühlschränke reparieren ... kaufen gebrauchte Dinge bzw. tauschen diese ein ... nähen noch Knöpfe an und wechseln noch Schalter, Reißverschlüsse oder sowas ... usw. usf. Eher spiele ich mit dem Gedanken, das iTunes zu killen - und wieder auf foobar zurückzugreifen. Seit bei iTunes immer mehr drin ist und dazu gehört (Videos, Podcasts und sonst noch was) - wird es (und mein PC dann) ja wirklich immer langsamer. Und dann brauch ich das alles nichtmal - ich will doch einfach bloß manchmal Musik hören damit. Sonnige Grüße vom Bäumchen
Leben - es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.
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![]() Mitglied seit 28.08.2004 |
Hi,
ich kann dich gut verstehen, mein Handy ist auch ein Nokia 6310 und solange es funktioniert bleibt es das auch. Ersatzteile für dein Möhrchen gibts sicher noch bei Ebay, viel Spass beim suchen! Memory kann man übrigens auch testen, im Netz gibts 'ne Software namens "Mem test", als ISO-Image auf 'ne CD brennen und von der CD booten und du bist im Geschäft! Grüße Joe |
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![]() Mitglied seit 18.09.2008 |
hallo,
a) der Ansatz mit den defekten ELKOs war gar nicht so verkehrt. Die müssen einen ganz planen und geraden Deckel haben. Wenn sie anfangen zu sterben, blähen sie sich zunächst auf (der Deckel oben wölbt sich nach außen) und zum Schluß drücken sie die Flüssigkeit raus. Ich habe schon einige motherboards in die Tonne gekloppt aufgrund defekter ELkOs....zum großen Teil war das aber aüßerte sich das durch Komplettabstürze mit rebbot des Rechners. Also noch mal genau alle ELKOs auf dem board anschauen mit Taschenlampe, ob die gerade Deckel haben. (Muß aber auch nicht unbedingt die Ursache sein, ich hatte privat ein board aus einem Aldirechner mit 6 aufgeblähten ELKOs, 3 davon drückten schon Flüssigkeit ab --> und das Teil lief noch ohne zu murren) b) Wenn der PC nach Absturz oder Hänger nicht wieder sofort startet sondern erst nach mehreren Versuchen: wie weit ist er beim booten gekommen ? schwarzer Bildschirm mit weisser Schrift oder kam er noch zum bunten XP Logo ? Wenn er nicht bis XP gekommen ist deutet das eher auf einen Hardwarefehler hin (wie oben schon erwähnt - RAM, Bauteile auf board, Netzteil, Festplattenkontroller, etc) ...da könnte man jetzt noch Versuchen, ob auf dem board sich eine Überspannung aufgebaut hat......Netzstecker am PC abziehen und mal eine Minute lang die Powertaste gedrückt halten. Danach wieder anschließen und hochfahren. Kann helfen, muss nicht. Gruß cyber-alf |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Danke auch Dir!
Wenn er nicht (gleich) hochfährt - schafft er es max. bis zu einem der obigen Ansichten (Fotos) oder es bleibt gleich alles ganz schwarz, auf keinen Fall aber bis zum "bunten XP-Logo" oder so. Wenn er bis dahin kommt - gehts dann auch erstmal. Es sei denn, er geht (wie zunehmend häufiger) schon da gleich wieder aus. Dann lass ich ihn erstmal wieder bissel in Ruhe - und nach ein paar Stündchen gehts dann meist erstmal wieder für ein Weilchen. Das mit der Überspannung werd ich mal probieren ... mal sehen ... Und wegen der Kondensatoren - das wird mein Sohn dann lieber nochmal gaaanz genau prüfen "dürfen". Sonnige Grüße vom Bäumchen
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![]() Mitglied seit 14.11.2005 |
hallo Baumfrau,
hört sich an wie der PC meiner Freundin...da hat sich das Board verabschiedet. Nun hat ihr mein Mann nen neuen aufgebaut...Gehäuse und Netzteil war noch zu gebrauchen. Neu hinzu kamen CPU Dual- core 3 Giga, 4 Giga Arbeitsspeicher, 500er Festplatte und das Board...alles zusammen 219,00 €..dafür ist wohl ein paar Jahre Ruhe... Irgendwann muß man halt mal einige € investieren, wenn man nen ordentlichen PC haben will. Mein Dell- Läppi( 7 Jahre alt) hat mich letzte Woche auch verlassen...Nun hab ich nen Neuen.. lg sari |
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![]() Mitglied seit 12.09.2004 |
Moin!
Ich hab noch ne ganz andere Idee: Der PC fährt runter weiler zu heiß wird? Guck mal ob sich die Lüfter über der CPU und auch der North- (oder South???)bridge drehen... Fehlerhafte HDD würd ich ausschließen, dann würde doch beim Wiederhochfahren die Datenintegrität geprüft, nicht beim 1. Absturz, ber irgendwann einmal... Spannungsschwankungen im Netzteil könnten auch die Ursache sein. @work hat ne kaputte graKa dafür gesorgt dass mein PC runterfuhr sobald ich ein jpeg geöffnet hab... Gruß, Nick ![]()
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![]() Mitglied seit 04.07.2008 |
@sari: an so eine Lösung hatte ich gedacht, wie sie Dein Mann durchgeführt hat.
Viele Grüße, der Hofschranze |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
"500er Festplatte"
-> Sind damit 500 GB gemeint? "CPU ... North- (oder South???)bridge ... Fehlerhafte HDD ... Datenintegrität geprüft ... kaputte graKa" -> Im Übrigen geht es mir nicht darum, dass Technik nix kosten dürfe (gebrauchte kostet oft auch was) oder so - sondern einerseits darum, dass ich mein gutes Geld grundsätzlich nur für Dinge ausgeben möchte, die ich wirklich brauche und andererseits darum, dass ich zudem im Moment grad besonders wenig Geld habe (bessert sich in x bis 6 Monaten wieder etwas). Sonnige Grüße vom Bäumchen
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![]() Mitglied seit 18.09.2008 |
CPU = Prozessor
North- und Southbridge = weitere auf dem mainboard verbaute Chips (eigentlich ohne aktive Kühler) HDD = Festplatte Prüfung Datenintegrität = wenn der Rechner es für nötig hält nach einem Absturz, überprüft er beim nächsten hochfahren die Datenstruktur auf der Festplatte und korrigiert eventuell (wenn er das noch kann) Fehler, die durch solche Abstürze entstanden sind ...da bei dir die Haushaltskasse knapp ist, ist guter Rat per Ferndiagnose (Austausch bestimmter Teile gegen neue) natürlich so gut wie nicht möglich. Da das Netzteil den Symptomen nach ein heisser Kandidat ist (wenn die ELKOs auf der Platine wirklich einwandfrei sind und alle aktiven Lüfter sich drehen ) , wäre hier ein Tausch wohl die erste und relativ günstigste Alternative. Schau mal bei Ebay rein oder sonstigen Onlineshops.....die erforderliche Leistung die das Netzteil haben muss, kannst du auf dem alten Netzteil ablesen (Watt). Liegt bei deinem Rechner wahrscheinlich so bei 300-400 Watt. Da du ja Leute hast die sich ein bisschen auskennen, sollte die Bestellung des passenden Teils und der Einbau kein Problem sein (bekommt man so um die 30 EUR). War es dann nicht das Netzteil musst du den PC wahrscheinlich sowieso aufrüsten, da kann man ja dann das neue Netzteil auch verwenden. Wichtig ! Da du ja noch mit diesem PC arbeitest.....sicher regelmässig deine wichtigen Daten. Das wird nicht besser mit den Abstürzen. Ein defektes Netzteil z.B. wird früher oder später eventuell jetzt noch intakte Bauteile wie Festplatte, Grafikkarte, etc. zerstören....und dann ist alles dunkel Gruß cyber-alf |
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![]() Mitglied seit 28.08.2004 |
Baumfrau, wie gesagt, ich versteh dich!
Aber erwarte nicht von der Industrie, dass sie eine auf deine bescheidenen Bedürfnisse zugeschnittene 80GB-Festplatte von Hand zusammendengeln, das werden die nicht tun Was du in deinem Streben sträflich vernachlässigst ist die Tatsache, das Festplatten Verschleissartikel sind, was widerum bedeutet, dass deine sechs Jahre alte Platte relativ dicht an der Grenze steht, die üblicherweis mit dem Begriff "kaputt" umschrieben wird. Die Teile, die du für eine Wiedererweckung deines PCs brauchst sind mit etwas Glück (wirklich nicht viel) gebraucht für unter 10 Öre bei Ebay erhältlich (schau mal nach gebrauchten "Bundles"), eine 160 GB Festplatte für 30-40 Euronen und du bist auf der sicheren Seite. >Ähm, ich verstehe irgendwie grad nur Bahnhof ...< Das ist Teil des Problems, du kannst natürlich weiter akademische Fehlersuche auf und an deinem Motherboard betreiben. Wenn es sich um ein defektes Bauteil auf dem Board handelt, liegt die Chance, es zu identifizieren bei unter 5%, die Chance es reparieren zu können praktisch bei 0%. Nick spricht von einigen aktiv gekühlten Komponenten auf dem Board, wo möglicherweise ein Miniventilator defekt oder verstopft ist. Da könnte man noch was machen, wenn's drum geht, Staubflusen rauszuzupfen. Du kannst auch Memory nachrüsten, das wird inzwischen in der Kategorie, die du benötigst, zum Kilopreis bei Ebay vertickert. Tut mir wirklich leid, aber das ist die Wirklichkeit. Gruß Joe |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Mal wieder eine "Meldung zur Lage" - doch zunächst ein paar Antworten/Anmerkungen:
"Aber erwarte nicht von der Industrie, dass sie eine auf deine bescheidenen Bedürfnisse zugeschnittene 80GB-Festplatte von Hand zusammendengeln, das werden die nicht tun" -> Sagte ich das irgendwo/irgendwann? Nicht dass ich wüsste. "sechs Jahre alte Platte relativ dicht an der Grenze steht, die üblicherweis mit dem Begriff "kaputt" umschrieben wird" -> Ernsthaft? Diese Teile sind nur für 6 Jahre oder knapp darüber konzipiert? Da bin ich jetzt wirklich ziemlich platt. Die Festplatte von meinem alten Rechner (inzwischen über 10 Jahre alt) arbeitet z. B. noch immer hier als externe Festplatte. Und im Moment deutet zudem nicht wirklich was Konkretes daraufhin, dass meine Festplatte kaputt wäre. "du kannst natürlich weiter akademische Fehlersuche auf und an deinem Motherboard betreiben. Wenn es sich um ein defektes Bauteil auf dem Board handelt, liegt die Chance, es zu identifizieren bei unter 5%, die Chance es reparieren zu können praktisch bei 0%. " -> Es geht mir keineswegs darum, herauszufinden, welches Bauteil von welchem PC-Bestandteil defekt ist (und schon gar nicht darum, dieses dann zu reparieren) - sondern lediglich darum herauszufinden, welcher PC-Bestandteil denn nun überhaupt defekt ist. Denn um den PC weiter betreiben zu können, müsste ich eben das ja nunmal herausfinden - damit ich diese Komponente dann austauschen/ersetzen kann. Das jetzt als "akademische Fehlersuche" zu bezeichnen - bitte, steht jedem frei. Aber solange ich nicht weiß, WAS denn nun kaputt ist (Netzteil, Board, ...), kann ich dieses Teil nunmal auch nicht ersetzen. Zur Lage: Ich hab die letzten Tage nochmal genau beobachtet, was denn so passiert: * manchmal geht er einfach so aus * manchmal geht er aus - und fährt von allein sofort wieder hoch * manchmal "hängt er sich auf" + nix geht mehr * auf den Reset-Knopf reagiert er erst nach laaaaangem Drücken In den meisten Fällen arbeitete mein PC nur noch 1-10 min - alle paar Tage aber auch mal 3-4 h problemlos. Mein Sohn war inzwischen nochmal hier + hat per Sicht-Prüfung sowie diverser Test-/Checksoftware alles Mögliche kontrolliert. Ergebnisse zum PC: * Kondensatoren sehen alle topfit aus (Board, Netzteil usw. usf.) * nur sehr wenig Staub drin - ab- bzw. rausgepinselt * alle Kühler laufen gut * Temperaturen (Netzteil + CPU, soweit ich mich erinnere * Spannungen sind völlig in Ordnung - keinerlei Überspannungen zu finden * Kabelverbindungen alle fest * Festplatte geprüft - in Ordnung * Ethernet-Anschluss ist irgendwie "wacklig", manchmal klappts nicht auf Anhieb, sondern erst nach rausziehen + neu-reinstecken * keinerlei sonstige Fehler o. ä. zu finden Eines allerdings hat er bei der eingehenden Prüfung herausgefunden: Irgendwelche Anschlüsse/Kabel vom Reset-Knopf waren wohl irgendwie nicht ganz korrekt angesteckt, warum auch immer. Bisher läuft er jedenfalls nun schon fast ein Stündchen stabil - ich bin also gespannt. Sonnige Grüße vom Bäumchen
Leben - es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.
Die meisten Menschen existieren, weiter nichts. - Oscar Wilde - |
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![]() Mitglied seit 12.09.2004 |
Moin!
bei mir auch, also das zumindest scheint normal... Eine Aussage über die haltbarkeit von Festplatten zu machen ist afaik unmöglich... ein bekannter hat in 1 Monat 3 geschrottet, in meinem '98er Notebook läuft seit Jahr und Tag ne olle 6GB-Platte, und gleichalte 10GB Siemens-Platten hab ich vor nem Jahr für 6 Euro Wenn es nicht am Reset-knopf liegt, bin ich mit Latein am Ende. Gruß, Nick ![]()
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![]() Mitglied seit 28.08.2004 |
Hi,
das einzige was hilft ist, die Komponenten zu tauschen. Wenn keine zum tauschen da sind: Bastler-Bekannten suchen, der sie hat. Gruß Joe |
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![]() Mitglied seit 28.08.2004 |
Allerletzter Tip: Die Festplatte hat einen intermitierenden Fehler, mal läuft sie, mal nicht.
Ist mir vor zwei Jahren mal passiert und hat mich halb in den Wahnsinn getrieben, wenn man die Platte testen konnte war alles OK, und wenn sie nicht OK war konnte man nix testen. Das Fehlerbild war ähnlich wie hier beschrieben. Könnte ein Lager an der Verschleissgrenze sein. |
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![]() Mitglied seit 12.09.2004 |
Moin!
Moral von der Geschicht: jede Fehlersuche stößt irgendwann mal an Grenzen. Gruß, Nick ![]()
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Hallo mal wieder!
Nur mal ne Zwischenmeldung zur Lage: Mein PC läuft nun den dritten Tag stabil und ohne Abstürze o. ä. Sicher bin ich mir noch nicht - aber es könnte ja vielleicht echt an diesen nicht korrekt gesteckten Kabeln gelegen haben. Spinnt das Teil dann dennoch wieder/weiter - werd ich mal (eins nach dem anderen) die einzelnen Komponenten für jeweils 1-2 Wochen tauschen lassen. Danke für den Tipp dazu! Sonnige Grüße vom Bäumchen
Leben - es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.
Die meisten Menschen existieren, weiter nichts. - Oscar Wilde - |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Hallo mal wieder!
So langsam glaube ich echt, dass offenbar das nicht korrekt angestöpselte Kabel "Schuld" war - jedenfalls gibts seither keine Probleme mehr, der PC läuft völlig stabil. Ich verstehe das zwar nicht wirklich - denn da hat ja niemand was dran geändert, das müsste also schon sehr lange (oder gar ab Werk?) schon falsch angeschlossen gewesen sein, ohne dass es Probleme gab ... aber ich MUSS es ja auch nicht verstehen ... Hauptsache - jetzt läuft der PC wieder tadellos! Sonnige Grüße vom Bäumchen
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