Hat schon jemand mit Access eine Rezepte-Datenbank angelegt?
|
|||||
![]() Mitglied seit 07.09.2005 |
Ich muß Ordnung in meine Rezepte kriegen. Mir schwebt eine Datenbank vor. Daher meine Frage in der Headline. Hat jemand Erfahrungen? Welche Kategorien, Rubriken sind sinnvoll? Hab leider mit Access keine Erfahrungen - ich arbeite mit Windows XP Prof. Lieben Gruss - Schwaben-Spatz Gemeinsames Kochen in der Stuttgarter Kochgruppe 2007 |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 25.07.2006 |
Warum Access?????
Ich habe seit ca. 10 Jahren eine Excel-Datenbank, die es sehr gut tut. Kategorien: Jahreszeit Rezeptname Art (=Vorspeise, Hauptgang, Dessert, etc.) Quelle (mehrere Spalten, Autor, Buchtitel, Seite, etc.) Bemerkung für Kommentare Thema wie fingerfood, grillen, Menüs, etc. Wein (passend, weiß, rot, etc.) Region für regionale Spezialitäten.... Damit reiche ich völlig. Ich verwalte aktuell damit 6.000 Rezepte. lg bushc Wir haben die Uhren, die Afrikaner die Zeit. |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 25.03.2010 |
Hallo Schwabenspatz
Auch ich kann Dir nur Excel ans Herz legen. Accsses verbraucht sehr viel Speicherplatz und mit dem Filter von Excel findest Du leicht was Du suchst. Auch ich habe meine Rezepte auf Excel. Accsses finde ich umständlich. Solltest Du dich aber trozdem für Accsses entscheiden kann ich Dir Schulungsunterlagen geben. Sie sind allerdings für Windows 97 Liebe Grüße alegretto Das Leben ist zu kurz um schlecht zu essen |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 22.07.2006 |
Hallo Schwaben-Spatz,
ich bin eine PC-Null und trotzdem habe ich es geschafft, mit Cuecard2000 eine tolle Datenbank zu erstellen. Schau mal hier ist ein Thread, der vieles erklärt. Ein Link zum Downloaden ist auch dabei. Ich formatiere meine Rezepte mit schönen Bildern und mit der Schrift die mir gefällt, also ganz individuell. Mit Access kenne ich mich nicht aus. LG Regina |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Hallo!
Ich arbeite dienstlich viel mit Access - aber für private "Sammlungen" (und noch weniger für Rezepte) hat sich das FÜR MICH nicht bewährt. Meine Rezepte habe ich vor allem per Kalorio abgelegt. Das Programm gibts im Internet vom Programmierer zu kaufen und war recht preiswert. Vorher hab ich ne Kochbuch-CD-Rom geschenkt bekommen (die war sicher nicht so preiswert) - aber das war umständlich hoch drei. Kalorio hingegen ist sehr einfach zu bedienen. Die abgespeicherten Rezepte kann man auch prima auslesen/finden, sortieren, kennzeichnen, als HTML ausgeben, drucken usw. usf. Es gibt Platz für Kategorien (auch selbst gewählte), Anmerkungen, Fotos usw. usf. Ich finds wirklich klasse! Hausmittel, Kräuter-Steckbriefe und viele andere Sammlungen hab ich auch per CueCard abgelegt. Das Programm ist simpel und kostenlos - aber sehr praktisch. Als Komplett-Rezept-Sammlung für sehr viele Rezepte aber hat es sich FÜR MICH nicht so bewährt. Mit Fotos drin werden die Dateien doch sehr groß - und dann auch recht langsam. Für einzelne Teilsammlungen von Rezepten (also indonesische Gerichte, eifreie Kuchen/Backwaren, Baby-Rezepte, ...) aber hab ich es auch schon verwendet. Sonnige Grüße vom Bäumchen
Leben - es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.
Die meisten Menschen existieren, weiter nichts. - Oscar Wilde - |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 04.07.2008 |
Hallo,
@baumfrau: Das stimmt nicht. Und mir kann keiner erzählen, dass Access für eine private Rezeptsammlung an seine Grenzen stößt. Es gibt aber andere gute Gründe, es nicht für eine solche einzusetzen. Wobei ich auch von Excel für diesen Zweck nicht allzu viel halte. Viele Grüße, Hofschranze |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
@ Hofschranze:
Hmmm, ich bin kein EDV-Profi, ich arbeite nur mit der Software - aber mir wurde es irgendwann mal so erklärt: Wenn ich ein Feld mit 150 Zeichen definiere - hält Access auch dann diese 150 Zeichen irgendwie vor, wenn ich nur 30 benutzt hab. Und ich solle deswegen eben die einzelnen Felder so knapp wie möglich kalkulieren. Wenn dem nicht so ist - lasse ich mich aber gerne umüberzeugen. Und was die Grenzen anbetrifft: Ich hab u. a. eine Datenbank mit ca. 7.000 großen Datensätzen (etwa wie Rezepte, also mit Memo-Feldern und Grafiken) - und ca. 3.000 kleinen. Die ist schnarchlangsam und vor allem im Mehr-Nutzer-Modus ne echte Zumutung (obwohl nur 50 MB groß). Eine andere Datenbank mit 1 Mio. Datensätzen ist an sich zwar gar nicht langsam - aber da sind auch nur Zahlen drin. Und wehe man will was suchen oder so - das dauert dann eben auch etwas. Die echte Grenze ist wohl bei 2 GB Gesamtgröße (auch das wurde mir mal so mitgeteilt - also übernehme ich keine Garantie dafür) - aber die ereicht man sicher eher nicht mit Rezepten. Sonnige Grüße vom Bäumchen
Leben - es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.
Die meisten Menschen existieren, weiter nichts. - Oscar Wilde - |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 04.07.2008 |
Die identische Satzlänge der einzelnen Tabellenzeilen macht eine Datenbank eher schneller. Man kann dann nämlich die Postition eines bestimmten Satzes einfach berechnen. Bei Textfeldern variabler Länge wird übrigens auch in Access nur das gespeichert, was auch eingegeben wurde; es wird hier also kein Platz verschwendet.
Wenn eine Datenbank mit schlappen 7.000 Datensätzen schlapp macht, insbesondere beim Suchen, dann liegt das häufig daran, dass kein geeigneter Index definiert wurde. Das könnte man aber auch im Nachhinein noch ergänzen, was die Suche dann mehr als deutlich beschleunigen sollte. Ach so, das mit den 2 GB kann durchaus stimmen, das weiß ich allerdings nicht. |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Also am Index kanns nicht liegen - die sind von Anfang an überall korrekt definiert. Und die DB mit den Memofeldern (also langen Texten) und Grafiken ist nicht nur beim Suchen langsam - sondern bei allem.
Was ist denn ein "Textfeld variabler Länge"? Sonnige Grüße vom Bäumchen
Leben - es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.
Die meisten Menschen existieren, weiter nichts. - Oscar Wilde - |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 12.09.2004 |
Moin!
Excel oder Cuecards würd ich für Rezeptsammlungen nehmen. Keinesfalls Access. Wenn Datenbank, dann MySQL. Allerdings darfste dann noch php und html dazu lernen. Bisschen viel Aufwand. Allerdings erheblich performanter als Access. Gruß, Nick ![]()
---- |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 04.07.2008 |
@Baumfrau: das mit dem Textfeld ist eine interne Geschichte, die davon abhängt, ob du eine Längenvorgabe machst oder nicht.
@nick: wo siehst Du den Vorteil von MySQL gegenüber Access bei einer Rezeptsammlung? Und warum soll Excel sich dafür im Zweifel besser eignen als Access? |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 12.09.2004 |
Moin!
Weil Excel wesentlich schneller zu anständigen Resultaten führt. Weil mysql für jeden logisch denkenden Menschen einfacher zu bedienen ist als Access. Was da fehlt ist das grafische Frontend, muße dir per php-html eben selber schreiben. Ist aber auch kein Hexenwerk. Gruß, Nick ![]()
---- |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 30.12.2009 |
Tagchen!
Jetzt muss ich als Softwareentwickler doch auch mal meinen Senf dazu geben. Welche Datenbank man nun nimmt, ist eigentlich egal. Das kann Access sein, SQL Server Express, Base von OpenOffice. Meinetwegen auch MySQL, aber da muss man schon Nerven haben *duck* (Nick, nicht hauen! Aua!) Man kann's auch mit ner Oracle machen. Hab ich schon gesagt daß ich heute SQL Server 2008 R2 auf meiner Kiste installiere? Es eignet sich eigentlich alles dafür. Ich nehme am liebsten den Chefkoch-Ordner, in dem die Rezeptausdrucke sind, und lege ihn offen auf den Tresen, so nebenbei. Aber Excel-Datenbank? Die Bezeichnung ist sozusagen der Running Gag bei uns im Geschäft. Excel ist eine Tabellenkalkulation. Benutzt zwar kaum einer dafür, aber muss man das Programm für alles mögliche vergewaltigen? Nimmt eigentlich jemand Excel auch als Textverarbeitung? Okay, blöde Frage, damals in den 80ern war in einer Zeitschrift ein Listing mit dem man Multiplan (Vorläufer von Excel unter MS-DOS und CP/M) als Textverarbeitung zweckentfremded wurde. Man kann's sich ja schwer machen. Gruß, Martin |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 12.09.2004 |
Moin!
Martin, es ist machbar, und mit vglw. wenig Aufwand (Excel) Optimal isses sicher nicht. Und nen db-Glaubenskrieg fangen wir jetzt nicht an..... Gruß, Nick ![]()
---- |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 25.03.2010 |
Hallo und guten Morgen
Seit ich für meine Mitarbeiter ein Exelprogramm entwickelt habe (als ich noch im Berufsleben stand) liebe ich Excel. Es war eine Tabellenkalkulation die mir jederzeit sagen konnte wieviel das Produkt an Kosten verursacht hat und warum die Kosten entstanden sind. Meine Rezepte habe ich natürlich darum auf Excel. In den meißten Fällen steht die Hauptzutat fest. Dann kann ich mit dem Filter aussuchen was sich denn so alles damit machen lässt. Mit dem Filter kann ich das weiter eingrenzen und habe so für das,was ich machen möchte ein optimales Ergebnis. Exel bietet mir eine Entscheidungshilfe. Natürlich habe ich auch mit Accsses gearbeitet. Meine persönliche Meinung, es ist umständlicher als die Filtermethode von Excel. Die anderen Datenverwaltungen die hier genannt sind kenne ich nicht, habe aber auch keinen Bedarf. Natürlich habe ich in meiner Datei auch, wo das Rezept abgelegt ist. ob ich es schon einmal gekocht habe und wie es geschmeckt hat. So finde ich was ich suche. Schnell und einfach. Am besten man findet für sich persönlich die richtige Methode Liebe Grüße alegretto Das Leben ist zu kurz um schlecht zu essen |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 11.09.2004 |
Hallo Schwaben-Spatz,
schau Dir doch einmal diesen Fred an und lade Dir das kostenlose CueCard2000 herunter. Ich finde das dieses kleine Programm sehr leicht zu bedienen ist und man sogar von Worddateien per markieren und Drag&Drop in CueCard einfügen kann, leichter geht es nun wirklich nicht. Suchfunktion ist ebenfalls vorhanden, nur eines sage ich Dir gleich es ist nicht immer leicht Rezepte einzufügen die man als Hauptgerichte und ebenfalls als Beigeben eingeben könnte, es verführt manchmal doch zu zwei Rezeptendatenblätter. LG Hobbyko Hobbyko’s Leitspruch: Ich mache mir nicht viel, .................aus wenig zum Essen !!
|
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 04.07.2008 |
Ich möchte noch einmal in Erinnerung rufen, dass es hier um eine Rezeptdatenbank geht und dabei noch nicht einmal um DIE Rezeptdatenbank. Außerdem gehe ich von einer Single-User-Anwengung aus, die auf einem lokalen System laufen soll und nicht im Netz betrieben wird.
Ein DBMS ohne grafisches Frontend macht sicherlich keinen Sinn, wobei es bei dieser Anwendung einigermaßen gleichgültig sein sollte, welches DBMS man einsetzt. Freie Software oder zumindest solche, die man für private Zwecke frei einsetzen darf, macht hier wohl am meisten Sinn. Aber das Frontend. Ich glaube kaum, dass es auch nur in irgendeiner Weise sinnvoll ist, sich nur für eine Rezeptdatenbank mit Programmiersprachen im weitesten Sinne auseinander zu setzen. Zumal im Falle von Webbasierten Sprachen (PHP, ..) ja auch noch die Installtion eines Webservers eine weitere Hürde darstellt. Verzichtet man auf einen Webserver, kann man sich, wenn es eine Programmiersprache sein soll, von Java über C++, C# bis Smalltalk so ziemlich jede Sprache aussuchen, die einem geeignet scheint. Nicht, dass das nur für eine einzige Datenbank sinnvoll wäre, aber wenn man keine anderen Hobbys hat..... Sollte man dies wünschen, dann würde ich zu einer der Sprachen aus dem .NET-Umfeld raten, zusammen mit der entsprechenden Entwicklungsumgebung. Aber, wie gesagt, ich halte dies für vollkommen überzogen. Wenn man einmal von Excel ab sieht, bleiben also noch die Werkzeuge, die Benutzeroberfläche und Datenbank miteinander verbinden. Dazu fallen mir Access und FileMaker Pro ein. Beides würde sich für eine Rezeptdatenbank eignen, FileMaker ist sicherlich einfacher zu bedienen. Und Excel? Tja, das ist so eine Sache. Wer das Tool beherrscht kann damit einiges machen. Meine Meinung dazu wäre, es zu lassen. Ach ja, auf Cuecard würde ich durchaus auch einen Blick werfen. Viele Grüße, Hofschranze |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 25.03.2010 |
@Hofschranze, Exel zu lernen um seine Rezepte verwalten zu könne, ist sicher nicht sinnvoll. Es kann sein, das man da eher verzweifelt.
Wie ich schon geschrieben habe, muß man sich die verschiedenen Möglichkeiten ansehen, und dan jeder für sich das Beste raussuchen. Das Beste für Alle und Alles gibt es sicher nicht. Liebe Grüße alegretto Das Leben ist zu kurz um schlecht zu essen |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 30.12.2009 |
@Nick67: Och Menno. Will aber mal wieder über andere DBMS als Oracle lästern
Keine Bange, ich halte das eh für übertrieben. Was einigermaßen nützlich wäre, wäre in meinen Augen wirklich Access, oder OpenOffice Base. Ansonsten wäre noch Nintendo DS, da gibt's auch ne Rezept-Datenbank. Ach, und beim Heise-Verlag findet man auch Rezept-Datenbanken in der Softwarebibliothek. Aber nicht die Elektronik in der Küche dann mit Bratensauce verzieren! Gruß, Martin |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 04.07.2008 |
@Maritin: Oracle, Oracle - das ist doch keine Datenbank, das ist doch schon ein Betriebssystem! Und außerdem kochen die auch nur mit Wasser.... im Prinzip gibt es doch nichts, was man mit dBase III nicht auch schon besser machen konnte.....
Vierte Normalform? Du meinst den Akkusativ? Das ist doch veraltet. Meiner Meinung nach gehörten Datenbanken, wie der Name schon sagt in den DATiv.... Einen schönen Sonnabend weiterhin, Hofschranze |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Also in die Datenbank-Grundsatzdiskussionen hänge ich mich mal lieber nicht mit rein ...
Zum Thema noch Folgendes: CueCard ist FÜR MICH ebensowenig eine Datenbank - wie Excel. Bei Excel sehe ich persönlich wenig Chancen, dann echt das ganze Rezept in so ein Feld zu basteln - und ein Hinweis, wo ich das Rezept dann suchen muss, wenn ich es "gefunden" hab ... also echt, MICH würde das nerven hoch drei. Und CueCard ist eben eher ein Ablagesystem, quasi wie Karteikästen eben. Ein wunderbares Programm für viele, viele Anwendungsgebiete - aber eben eher nicht das, was ich mir unter einer Datenbank vorstelle. Man kann nach EINEM Stichwort suchen - aber das wars dann eben auch schon. Und nicht wenige Rezepte müsste man dann eben mehrmals ablegen - weils vielleicht in mehrere Kategorien/Karteikästen passt/gehört. Wenn das im konkreten Bedarfsfall nicht weiter stört - prima. Zumal diese Software ja kostenlos ist. Das oben benannte Kalorio hingegen - ist eine fix und fertig programmierte Rezept-Datenbank. Also bestens tauglich für EDV-Anwender, die nicht selbst programmieren oder basteln möchten/können. Man braucht jedes Rezept nur einmal abspeichern - und kann nach allem möglichen suchen: Titel, Zutaten, Gattungen, Volltext usw. usf. Und landet bei Klick dann eben auch sofort beim Rezept. Aber es kostet eben ein bissel was (aktuell wohl, 29 Euro für Privatpersonen). Außerdem hoffe ich, dass wir mit dem ganzen Fachchinesisch nun Schwaben-Spatz nicht vergrault haben! Sonnige Grüße vom Bäumchen
Leben - es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.
Die meisten Menschen existieren, weiter nichts. - Oscar Wilde - |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 04.07.2008 |
Ich habe soeben das Kalorio einmal "überflogen" - das sieht doch wirklich gut aus. Und man kann es auch testen.
Und genau das würde ich machen und es wäre auch mein Rat, wenn ich jetzt so etwas suchen würde. Und sollte es mir gefallen, dann ersparen mir die 29€ jede Menge Arbeit. Guter Tipp, Baumfrau! Aber mal im Ernst: das ist doch viel zu einfach. Geht's nicht so richtig kompliziert? Kein Mensch will einfache Lösungen! |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 07.09.2005 |
Hallo alle,
Danke für alle, alle Eure Beiträge. Ich wollt jedoch keinen Glaubenskrieg auslösen Kalorio, liebe Baumfrau, habe ich bereits nach Deinem ersten Beitrag gaaaaaaanz oben überflogen Als Ausgangspunkt zu diesem Thread dacht ich mir eigentlich "Wenn schon, dann richtig......" Ich werde jetzt das ganze nochmals 'sacken' lassen, Herzlichen Dank nochmals. Ich werde berichten.......... Lieben Gruss - Schwaben-Spatz Gemeinsames Kochen in der Stuttgarter Kochgruppe 2007 |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 07.09.2005 |
axso, vergessen:
bei Kalorio gibts auch ein Forum, zum Rauf- und Runterlesen |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 07.09.2005 |
Hallo alle,
mittlerweile bin ich soweit, daß Kalorio für mich nicht in Frage kommt, da man den Text dort nicht nach eigenem Gusto gestalten kann. Ich werd jetzt erst mal Ordnung in meine jetzigen Rezepte bringen und dann 'sehen wir mal' Lieben Gruss - Schwaben-Spatz Gemeinsames Kochen in der Stuttgarter Kochgruppe 2007 |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 04.07.2008 |
Hi,
wenn Du die ultimative Lösung gefunden hast, dann gebe doch bitte noch einmal einen Hinweis. Neugierige Grüße, der Hofschranze |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 04.07.2008 |
Ach so, ich bin noch auf zwei andere, Rezeptprogramme gestoßen, die sogar kostenlos erhältlich sind:
Das eine Programm heißt "Kochbuch 1.7", das andere "Yiola". Vielleicht sind die ja für Deine Zwecke geeingeter? |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 13.11.2006 |
Hallo,
ich spiele auch schon lange mit dem Gedanken mir meine Rezepte in einer Access Datenbank anzulegen bin, leider noch nicht dazu gekommen. Viele meinen, dass Access sehr viel Speicher braucht, dass stimmt auch, doch heute mit, den Riesigen Festplatten dürfte das wohl kein Problem mehr sein. Man könnte sich ja eine Externe Festplatte anschaffen die man, dann noch so Partitionieren, so dass man auch Rezepte aus dem Netz darauf Speichern kann. Als Buchtipp zum lernen kann ich dir (bhv Co@ch Compact – Perfekt trainiert)(Access 2007) wärmstens ans Herz legen. Diese Bücher bekommt man auch für Office 2003. Ich hatte mir, vor einer Prüfung bei der HWK gekauft(damals noch für Access 97), es durchgearbeitet und in, der Prüfung bei der Handwerkskammer, mit einer 1 abgeschlossen. Ich möchte nur damit sagen, dass die Bücher wirklich toll sind. Schau mal hier auf der Seite nach: www.bhv-buch.de Achte, aber darauf, dass es, die bhv Co@ch Bücher sind weil die, zum Durcharbeiten sind. Sie sind auch nicht teuer, kosten so in etwa 15,00€. Das Ganze ist zwar eine Menge Arbeit, doch wenn, dann alles klappt, dann hast du auch sehr viel Spaß daran. Wenn du noch fragen hast, dann melde dich einfach noch mal. Lieben Gruß Munabhen |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Wegen der Access-Datenbank:
Ich bin mir nicht sicher - aber irgendwie kann ich mir grad nicht so recht vorstellen, dass es mit Access funktionieren sollte, dann jedes Rezept anders zu formatieren (für die Ausgabe). Oder? Und das ist ja für die TEin offenbar sehr wichtig. (siehe oben) Andererseits glaube ich nicht, dass das überhaupt mit einer klassischen Datenbank geht. Oder weiß da jemand Genaueres? Datenbanken sind doch letztlich alle nach dem Muster "gestrickt", dass man die Daten in definierten Feldern ablegt - und dann eben beliebig abrufen kann ... in Tabellen, Berichten, Formularen usw. Diese wiederum werden ja auch irgendwie definiert - also ist die Ausgabe doch letztlich immer irgendwie gleich pro Rezept, also nach gleichem Raster eben. Oder geht das bei den neueren Datenbanken vielleicht inzwischen doch? Wenn man wirklich für jedes Rezept einzeln die Überschriften usw. formatieren möchte (Farbe, Schriftart, Größe oder sonstwas) - müsste es dann doch eher eine Textverarbeitung oder ein "Ablagesystem" (wie z. B. das o. g. CueCard) sein. Denke ich jedenfalls mit meinem begrenzten Software-Horizont. Also: Ich bin da echt unsicher - weiß eben nur, was ich bisher verwendet/gebraucht habe. Aber sicher/vielleicht gibts ja jemand hier mit richtig Ahnung diesbezüglich, der Klarheit reinbringen kann, ob eine Datenbank sowas kann - und wenn ja, welche? Sonnige Grüße vom Bäumchen
Leben - es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.
Die meisten Menschen existieren, weiter nichts. - Oscar Wilde - |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 23.04.2003 |
Moin,
@Bäumchen natürlich kann man in der Datenbank die Formatierung mit speichern. Z.B. könnte man z.B. einfach die HTML-Tags im Text mit speichern, oder andere Formatierungshinweise (z.B. Rich Text Format -> Wikipedia). Du hast doch hier Deinen Text formatiert und er wird wieder so angezeigt, also müssen dafür die Infos ja auch irgendwo stehen. Das wirst Du auch in Access so machen können, oder eben in anderen Datenbanken. Viele Grüße Hekia |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
@ Hekia:
Hmmm, also in Access formatiere ich ja aber nicht einzelne Worte in einem Feld irgendwie - sondern jeweils ein ganzes Feld in einem Formular oder Bericht. Ich könnte also z. B. die Überschrift fett und rot, die Kategorie kursiv und blau und den Text schwarz formatieren. Und wenn ich mir dann also z. B. 10 Rezepte ausgeben lasse - werden die Felder für die 10 Rezepte dann ja aber jeweils gleich ausgegeben (also alle Überschriften rot und fett; alle Kategorien kursiv und blau usw. usf.), weil ich das Format ja nur in der Entwurfsansicht (also eben für alle gleich) einstellen kann. Da ist es also nicht möglich, die eine Überschrift rot und fett, die andere grün und normal, die dritte blau und kursiv oder so anzeigen zu lassen. Oder jedenfalls wüsste ich nicht, wie das gehen sollte ... Der Bezug zu den HTML-Tags scheint mir insofern also wenig passend. Oder stehe ich jetzt auf dem Kabel? Vielleicht geht es ja, wenn man neben der Datenbank dann auch noch die Ausgabe in HTML programmiert, also dass dann die HTML-Tags, die in den Feldern (also als vermeintliche Daten) stehen, dann wirklich berücksichtigt/umgesetzt, und nicht nur als Text angezeigt werden? Sonnige Grüße vom Bäumchen
Leben - es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.
Die meisten Menschen existieren, weiter nichts. - Oscar Wilde - |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Nachtrag zu dem:
Da ist es also nicht möglich, die eine Überschrift rot und fett, die andere grün und normal, die dritte blau und kursiv oder so anzeigen zu lassen. Oder jedenfalls wüsste ich nicht, wie das gehen sollte ... Und schon gar nicht, dann innerhalb eines Textes/Feldes dann noch ein Wort fett, eines größer, eines grün, eines kursiv, eines rot oder sowas. Sonnige Grüße vom Bäumchen
Leben - es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.
Die meisten Menschen existieren, weiter nichts. - Oscar Wilde - |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 04.07.2008 |
@Baumfrau: Du denkst zu sehr in Deinem beschränkten Datenbankhorizont.
Du kannst in einem Textfeld doch Texte incl. Formatierungsanweisungen ablegen, die ja auch nichts anderes sind, als Text. Oder besser: die unter Umständen auch nichts anderes sind, als Text, wie dies beispielsweise bei HTML oder XML der Fall ist. Insgesamt würde ich keine eigene Datenbank für so etwas entwerfen, so lange ich mir nicht die fertigen Lösungen angeschaut habe, es sei, denn ich möchte da so richtig einsteigen, etwa zu Lernzwecken. Es grüßt, der Hofschranze |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 23.04.2003 |
Moin,
@Baumfrau, ich glaube auch, Du denkst jetzt zu sehr nur an die Datenbank. Eine Datenbank ist ja im Normalfall dazu da, die Daten vorzuhalten und in den meisten Fällen wird dann dazu eine Oberfläche programmiert (mit welcher Programmiersprache auch immer), damit ein Anwender der kein sql kann, damit arbeiten kann. Und je nach gebrauchtem Ausgabeformat wird in den gespeicherten Texten auch das Format hinterlegt. Nimm doch z.B. Chefkoch und diesen Thread. Jede Antwort wird in einer Tabelle als ein Datensatz in der Datenbank gespeichert (ich nehme das jetzt einfach mal so an). In dieser Tabelle gibt es eine Spalte "Antworttext" und darin stehen unsere Texte. Du kannst z.B. Bilder einfügen, da muss ja im Text kenntlich gemacht sein, hier kommt ein Bild, mit dem Speicherort x. Oder Du fügst Leerzeilen ein, das ist auch eine Formatierung, Dein roter Footer ebenso wie Schwaben-Spatz grüne Schrift, fett oder normal... In welchem Format ich die Infos zur Formatierung abspeichere, richtet sich z.B. danach, womit oder worin ich die Daten anzeigen will. Hier im Chefkoch gehe ich davon aus, das die Formatinformation im Text als HTML-Tags mitgepeichert werden. Wenn Du die Seite aufrufst, wird das fertige HTML ausgeliefert und Dein Browser weiß, wie er es anzuzeigen hat. Ist die Anwendung, für die Daten gespeichert werden, keine Webanwendung, sondern ein "normales" Window/Linux/Mac-Programm würde ich gegebenenfalls zu einem anderen Format greifen, um die Formatierung zu speichern, z.B. Rich Text. Wenn Du die zusammenklickbaren Accessformularelemente benutzt, interpretieren sie eventuell bei der Darstellung solche Infos nicht, weil sie so nicht programmiert sind. Das hat allerdings nichts mit der Datenbank an sich zu tun. Du könntest auch für Access z.B. eine Oberfläche mit Java programmieren, die diese Infos auswertet. Viele Grüße Hekia |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Dankeschön!
Dann habe ich es ja oben ganz richtig so vermutet: Die Datenbank an sich (Access z. B.) - kann sowas wirklich nicht. Nur, wenn man zusätzlich noch eine Ausgabe programmiert - kann diese dann die Formatierungen innerhalb der Texte/Felder auch "umsetzen" und es sind für Überschriften oder auch innerhalb der Texte verschiedene Formatierungen möglich. Aber ganz ehrlich: DIESEN Aufwand, also einerseits eine Datenbank programmieren - und andererseits dann noch eine Ausgabeoberfläche dazu programmieren ... ich kann mir nicht vorstellen, dass das für den Hausgebrauch zur Rezept-Ablage sinnvoll ist. Abgesehen davon, dass man dann wirklich ganz schön viele Kenntnisse haben oder sich aneignen muss. OT: Das mit dem "in den meisten Fällen" kann ich so allerdings nicht bestätigen. Im Job arbeiten wir mit zahlreichen Access-Datenbanken - und da gibts keine zusätzliche Anzeige-Oberfläche oder so, weil die Berichte, Formulare, Makros zur Ausgabe in Excel oder sonstwie usw. völlig ausreichen. Und auch die Fach-Kollegen aus anderen Firmen berichten bei Seminaren, Messen usw. meist Ähnliches. Vielleicht sind wir ja aber auch alles lauter Ausnahmen? Erst seit nach und nach auf Web-Anwendungen umgestellt wird, um mehr Nutzer zeitgleich zuzulassen, um Änderungen sofort für alle sichtbar zu machen usw. - gibts das System aus Datenbank einerseits und Ausgabe andererseits. Das machen dann aber nicht mehr wir Mitarbeiter selbst - sondern "richtige" Programmierer. Auch hier scheint es also mal wieder so zu sein, dass die Welt einfach sehr groß ist - und die Umstände so verschieden ... und nur, weil einem das Eigene eben vertraut ist - muss das noch lange nicht heißen, dass das so üblich wäre. Im Übrigen ging es hier in diesem Thema nunmal um Datenbanken - also rede ich eben auch darüber. Sonnige Grüße vom Bäumchen
Leben - es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.
Die meisten Menschen existieren, weiter nichts. - Oscar Wilde - |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 23.04.2003 |
Moin,
die ganzen Formulare, Berichte, Ausgabe in Excel würde ich jetzt mal grob in diesem Zusammenhang als Oberfläche bezeichnen. Denn die Datenbank spricht sql (z.B. select * from chefkoch_thread where id = 1234). Microsoft stellt mit der Access-Datenbank einfach schon komfortable Möglichkeiten zur Verfügung mit den Daten zu arbeiten und das ist schon darüber hinausgehend was die eigentliche Datenbank ist. Die Datenbank an sich ist überhaupt nicht für das Layout zuständig, sie speichert einfach Texte, Zahlen, Bilder... Somit meine Aussage: die Access Datenbank an sich kann natürlich Layoutinformationen speichern, die ja auch nur eine Zeichenkette sind. Für die Darstellung der Daten ist aber grundsätzlich die Oberfläche zuständig (jedenfalls alles über eine einfache Auflistung von Datensätzen hinausgehende), auch bei Access. Und diese von Microsoft mitgelieferten Tools reichen einfach für viele Anwendungen völlig aus. Wenn es jetzt bei Access keinen Texteditor gibt, der Formatierungen ermöglicht, liegt das an der Oberfläche nicht an der Datenbank. Wobei ich mir gerade bei den Berichten nicht vorstellen kann, dass die keine Standard Formatinformationen interpretieren können. Das müsste meiner Meinung nach möglich sein - sonst wäre das eine viel zu große Einschränkung. Aber das ist nur eine Vermutung. Viele Grüße Hekia |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 07.09.2005 |
Hallo alle,
mal ein kleiner Zwischenbescheid von mir: Das angekündigte 'Ordnung machen in meinen Rezepten' hat sich zum Fieber entwickelt: Bin seitdem dabei, den GANZEN PC zu entmisten. Meld mich alsbald nochmals zum Thema. Lieben Gruss - Schwaben-Spatz Gemeinsames Kochen in der Stuttgarter Kochgruppe 2007 |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 07.09.2005 |
Hallo alle,
hier gibt's übrigens eine Eingabe-Maske für Excel-Archivierung Lieben Gruss - Schwaben-Spatz Gemeinsames Kochen in der Stuttgarter Kochgruppe 2007 |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
Um selbst an den Diskussionen teilnehmen zu können müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, so müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Henglein
Rama Cremefine


































