Deutsche Pute
Galbani
Henglein
Rama Cremefine
Salakis
Toppits|
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Liebe User von Chefkoch.de,
wie Ihr alle wisst, werden seit langer Zeit in regelmäßigen Abständen von unserer Redaktion interessante Artikel geschrieben und im Magazin, auf der Chefkoch-Startseite und im wöchentlichen Newsletter veröffentlicht. Unser Redaktionsteam möchte nun gerne direkt mit Euch zusammen Fragen, Ideen und auch weitere Vorschläge zu Newslettern, Artikeln etc. in diesem Thread diskutieren. Zum Team gehören Anne, Katja, Sirid und Laura - diese vier werden in diesem Thread Eure Ansprechpartner sein und freuen sich schon auf einen regen Austausch mit Euch. Viel Spaß wünschen Ela* und das Team von chefkoch.de |
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Hallo,
wahrscheinlich gab es das schon zu oft, aber ich persönlich freue mich immer wieder über neue Ideen zum Anrichten. LG Seketa |
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Hallo Seketa,
vielen Dank für diese schöne Idee! Wir haben das Thema "Anrichten" tatsächlich auch schon einmal als Basiswissen-Video www.chefkoch.de/magazin/artikel/1852,0/Chefkoch/Video-Anrichten.html aufgegriffen, da es um einiges anschaulicher ist, die verschiedenen Möglichkeiten zu zeigen. Es wäre jedoch auch denkbar, das Thema einmal in einem Artikel aufzuarbeiten. Sobald wir dazu eine gute Art der Umsetzung finden, werden wir das Thema "Anrichten" bestimmt auch einmal als Artikel aufbereiten. Wenn es soweit ist, werden wir hier im Forum nochmal darauf hinweisen. Bis dahin hoffen wir, dass dir das Video weiterhilft! Viele Grüße Katja Grüschow / chefkoch.de |
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Hallo,
danke Katja für den Link. Ich bin auch immer an neuen Anrichte-Ideen interessiert. Gerne auch solche, die über das Basiswissen hinausgehen. LG Neri ![]() Hier gehts zu meinem CK-Blog |
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Danke für den Beitrag über den Unsinn der sogenannten probiotischen Lebensmittel.
Abgesehen, dass ein Bio-Joghurt von 30 -Cent gesünder als ein Danone-Produkt á la Actimel ist. Was man wissen muss ist die Tatsache, dass das Restprodukt, aus dem Actimel besteht, noch vor Jahren auf die Felder wegen Minderwertigkeit gegossen wurde. Nun aber, da man diese ungenießbare Brühe verkaufen will, wird so viel Zucker hinzugefügt, bis das "Getränk" genießbar wird. So kommt es, dass der/die Kunde/Kundin für viel Geld ein total überzuckertes minderwertiges Produkt überteuertes Produkt kauft. Und tatsächlich wird mit einem Milliardenwerbefeldzug das Volk für dumm verkauft. |
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Hallo
ich weiß zwar nicht ob es dazu schonmal einen Artikel gab aber wie wäre es zum Beispiel mit einem Artikel über Menüs die günstig sind und für jederman bezahlbar sind.Weil ich glaube nicht das sich jeder Rindefilet oder Kalbsbraten leisten kann. Also mal ein Artikel für ein günstiges Menü das auch was hermacht und wie man auch mit wenig Geld etwas schön herrichten kann LG Anja |
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@ Hermanngerman: Vielen Dank für die lobenden Worte :)
@Anja1405: Vielen Dank für diese Idee! Über etwas Ähnliches hatten wir auch schon nachgedacht. Bestimmt werden wir das in der nächsten Zeit mal aufgreifen. Wenn es soweit ist, werden wir hier kurz darauf hinweisen. Viele Grüße, Katja Grüschow (Chefkoch.de Redaktion) |
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@Katja
na das hört sich doch mal gut an freu mich schon drauf. LG Anja Wer Schmetterlinge lachen hört, der kann auch Wolken riechen. |
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Zu dem Fleischbeitrag..Limousin sind keine hornlosen Rinder. Es gibt genetisch hornlose Zuchtbullen, aber das macht das Limousin selbst nicht zu einer hornlosen Rasse.
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Hallo Elwetritsch86,
vielen Dank für deinen Hinweis! Wir haben den Absatz im Artikel diesbezüglich genauer formuliert. Viele Grüße, Katja Grüschow (Chefkoch.de Redaktion) |
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Hallo,
ich lese die Artikel im Magazin immer sehr gerne, und es ist auch schoen, dass jetzt nicht mehr nur ein Beitrag pro Woche erscheint. Ich will wirklich nicht meckern, aber mir persoenlich geht es jetzt ein klein wenig zu schnell mit den neuen Beitraegen, ich komm' kaum noch hinterher mit dem Lesen. Ist das Angfangseuphorie, oder was ist der Plan: Jeden Tag einen oder gar mehrere neue Beitraege? Trotz meiner kritischen Bemerkung: Ein dickes Lob! Gruss Dorry |
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Hallo Dorry,
vielen Dank für dein Feedback, wir freuen uns sehr, dass dir unsere Artikel gefallen! Wir möchten mit unseren Beiträgen eine Vielfalt von interessanten Genuss- und Ernährungsthemen bieten, denn nicht jedes Thema ist auch für alle User gleichermaßen interessant. So kann sich jeder die Beiträge anschauen, die ihn am meisten interessieren. Da unsere Artikel nach dem Erscheinen jederzeit zur Verfügung stehen, kann man die Beiträge ganz nach Lust und Zeit lesen oder auch ausdrucken. Wir wünschen dir weiterhin viel Freunde an unserem Magazin und hoffen, dass wir dich auch in Zukunft mit unserer Themenauswahl begeistern können! Viele Grüße, Katja Grüschow (Chefkoch.de Redaktion) |
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Hallo liebe CK-Redaktion,
auch mir ist aufgefallen, dass die Magazin-Beiträge in letzter Zeit sehr häufig wechseln. Besonders gefreut hat mich, dass Ihr auch über Veganismus geschrieben habt, da ich mich selbst gerade sehr mit diesem Thema beschäftige. Bei den aufgelisteten Rezepten sind allerdings zwei nicht vegan, sondern "nur" vegetarisch: Gemischter Salat mit warmen Champignons und Honig-Senf-Vinaigrette (Honig ist nicht vegan) Gefüllte Paprika mit Bulgur (hier wird Käse mitverwendet) Finde ich persönlich jetzt zwar nicht ganz so tragisch, da man Rezepte ja immer leicht abwandeln kann. Ich wollte Euch trotzdem mal drauf hinweisen. Vegan zu sein ist nicht so einfach - man muss immer ganz genau lesen. Liebe Grüße Maus_X |
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Hallo Maus_X,
vielen Dank für deinen Hinweis, du hast völlig Recht. Wir haben die beiden betroffenen Rezepte gegen andere vegane Gerichte getauscht. Viele Grüße, Katja Grüschow (Chefkoch.de Redaktion) |
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Hallo CK-Redaktion!
Danke für den sehr informativen und interessanten Artikel über vegane Ernährung. Das Bienen für Honig sterben müssen war mir neu. Seit ich denken kann (bin) war ich eine begeisterte Fleischesserin. Jetzt ist mir der Appetit jedoch etwas vergangen. Wir sind in einen anderen Stadtteil gezogen und ich fahr jeden Tag mindestens 2x am Schlachthof vorbei-da fängt man an zu überlegen ob es wirklich sein muß jeden Tag Fleisch und Wurst zu essen. Besonders wenn der Kälbertransport an einem vorbeisaust wo süße Kälbchen die Schnauze durchs Gitter stecken. Da sind wir zwar von vegan noch weit weg, aber ab und zu koch ich auch vegan. Jetzt in der Fastenzeit essen wir nur sonntags Fleisch-die übliche Woche vegetarisch. Eine reine Veganerin wird aus mir nie werden, dazu lieb ich Butter und Schlagobers viel zu sehr. Lg, 666096 |
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Hallo,
ich lese auch sehr gerne die Magazine. Obwohl sie jetzt etwas schnell aufeinander folgen. Ist es möglich, einen Speichermodus oder ein Lesezeichen anzulegen. Oder eine Tabelle / ???? in der ich mir die für mich interessanten Artikel vermerken kann, Titel evtl. zum Auffinden oder so. Ich möchte die Artikel nicht drucken müssen, weil ich meist nur Einzelinformationen daraus nutzen will. Wie kann ich - wenns doch mal gedruckt werden soll - die Bilder entfernen (in den Texten). Das spart mir Druckerpatronen? Lieben Gruß und einen schönen Tag vanzi7mon Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die Zeit vorrüber, in der man kann. |
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Hallo vanzi7mon,
wir freuen uns sehr, dass dir unsere Magazinbeiträge so gut gefallen! Zurzeit gibt es leider noch keine Möglichkeit, einzelne Artikel innerhalb von chefkoch.de ähnlich wie bei den Foren als Favoriten zu markieren. Das wünschen wir uns von der Redaktion auch und haben diese Idee darum bereits an die Technik weiter gegeben. Die Bilder in der Druckverion der Artikel lassen sich leider nicht entfernen. Auch das werden wir gern als Anregung an die Technik weiterleiten. Bis dahin bleibt erst einmal nur die Möglichkeit, mithilfe des Browsers interessante Artikel in eine Lesezeichen-Liste aufzunehmen. Wir hoffen jedoch, dass dazu bald mehr Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Viele Grüße, Katja Grüschow (Chefkoch.de Redaktion) |
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@Anja1405,
wie versprochen haben wir uns dem Thema "Günstig kochen" gewidmet und einige Tipps sowie günstige Rezepte - alltagstaugliche wie auch für besondere Anlässe - zusammengestellt. Viel Spaß beim Lesen :) Günstig kochen und doch gut - Tipps, Tricks & Rezepte Viele Grüße, Katja Grüschow (Chefkoch.de Redaktion) |
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Danke werd es jetzt direkt lesen
LG Anja |
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Hallo,
zu welchem Gericht gehört dieses tolle Foto beim Thema "Spanische Küche", diese Woche im Magazin? Es sieht so appetitlich aus, dass ich gerne das Rezept hätte, um es zu testen. Aber in der Datenbank finde ich es nicht. LG charmin2004 Wer kriecht, kann nicht stolpern! |
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Hallo charmin2004,
das besagte Foto ist ein professionell produziertes und eingekauftes Bild, daher gibt es das passende Rezept leider so nicht in unserer Datenbank. Es handelt sich bei dem Gericht auf dem Foto um einen spanischen Eintopf mit Chorizo. Dieses Rezept Spanischer Bohneneintopf kommt dem fotografierten Gericht wahrscheinlich ziemlich nahe. Viel Spaß beim Ausprobieren und que aproveche! Viele Grüße, Katja Grüschow (Chefkoch.de Redaktion) |
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Hallo!
Ich finds immer recht spannend, wenn ich Rezepte finde, wo Zutaten, die zwar sehr üblich sind (wo also auch die Zutatensuche wenig vorwärts bringt, sondern eher erschlägt), aber sehr oft eben auch eher die Nebenrollen spielen - dann doch mal die Hauptrolle spielen. Zwiebeln z. B. - die sind so lecker, grad auch als gefüllte Zwiebel, vom Grill, als Balsamico-Zwiebeln oder so. Oder die gute alte Möhre - die auch glasiert, als Marmelade, Aufstrich oer sogar vom Grill ganz ausgezeichnet schmecken. Ich hab zwar schon einige Rezepte zusammengesammelt (hier als Sammlung) - aber freue mich immer über neue Anregungen. Nebeneffekt: Preiswert und gesund sind die beiden auch noch. Vielleicht wäre sowas ja auch mal nen Thema wert? Naja, und regionale sowie ausländische Küchen sind eh immer interessant ... vielleicht ja auch mal die libanesische Küche ... oder die erzgebirgische ... oder die türkische ... oder die bergische ...? Außerdem wäre vielleicht auch das Kochen/Zubereiten auf dem offenen Feuer (Lagerfeuer, großer Kochkessel, ...) ein Thema? Ist ja doch etwas anders als übliches Grillen ... Sonnige Grüße vom Bäumchen ![]() ![]() ![]()
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Sehr schade, Katja. Trotzdem vielen Dank für die Info.
Allerdings braucht man bei dem Foto schon ganz viel Phantasie, um darin einen spanischen Bohneneintopf zu erkennen. Aber egal. LG charmin2004 Wer kriecht, kann nicht stolpern! |
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Hallo Baumfrau,
auch wir finden, dass diverse Zutaten mehr als nur eine Beigabe toller Gerichte darstellen und auch als Hauptkomponente einer Speise etwas hermachen. Darum bringen wir immer mal wieder eher warenkundliche Artikel, die eben auch die weniger gebräuchlichen aber nicht minder leckeren Zubereitungsarten vorstellen wie z.B. in diesem Artikel Radieschen: gesund, scharf und knackig. Deine Anregungen zu Zwiebeln und Möhren nehmen wir daher gerne auf Viele Grüße, Katja Grüschow (Chefkoch.de Redaktion) |
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Hallo
Vielleicht könnte man auch mal abwechselnd von den verschiedenen Bundesländern typische regionale Rezepte bringen. Bin ich blind oder gibt es kein Alphabetisches Verzeichnis ohne Bild der Beiträge? Gruß Herta Wer Fehler nur bei andern findet , hat bei sich selber nie welche gesucht |
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Hallo,
gerade entdeckt, ein Teil wurde oben schon beantwortet. Gruß Herta Wer Fehler nur bei andern findet , hat bei sich selber nie welche gesucht |
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Hallo Herta,
die Regionalküchen der einzelnen Bundesländer haben wir schon vor einiger Zeit mit eigenen Artikeln inkl. Rezepten bedacht. Du findest sie im Magazin in der Rubrik Regionales, z.B. Die Küche Schleswig-Holsteins. Was aber nicht heißen soll, dass wir das Thema nicht in irgendeiner Form nochmal aufgreifen werden. Alle existierenden Artikel werden in ihrer jeweiligen Rubrik sowie auf der Magazin-Übersichtsseite nach Erscheinungsdatum gelistet. Eine alphabetische Sortierung ist leider nicht möglich. Aber über das Suchfeld kann man auch nach speziellen Themen im Magazin suchen. Wir wünschen Dir weiterhin viel Spaß mit unserem Magazin! Viele Grüße, Katja Grüschow (Chefkoch.de Redaktion) |
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Danke Katja
sagt Herta Wer Fehler nur bei andern findet , hat bei sich selber nie welche gesucht |
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Hallo liebe Magazinmacher,
Guckt mal hier: www.chefkoch.de/forum/2,9,612050/Exakte-Mengenangaben.html Ich könnte mir vorstellen, dass eine Tabelle mit den Gramm- bzw. Volumenangaben für die hier in Deutschland üblichen Tütchen, Päckchen und Dosen für unsere Mitglieder in anderen Ländern sehr hilfreich wäre. Sie müsste natürlich auch leicht auffindbar sein. Liebe Grüße, Schasti |
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Hallo,
guteIdee, Schasti, den Rest habe ich im verlinkten Thread geschrieben. LG Neri ![]() Hier gehts zu meinem CK-Blog |
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Hallo Schasti,
vielen Dank für diese Anregung! Wir werden uns deine Idee für eine Liste mit exakten Mengenangaben vormerken und mal sehen, wo und wie wir so eine Liste im Magazin adäquat umsetzen können. Wir geben dir hier Bescheid, sobald wir eine Möglichkeit gefunden haben. Viele Grüße, Katja Grüschow (Chefkoch.de Redaktion) |
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Hallo liebe Moderatoren
Könntet ihr nicht mal ein Video zum Thema "Wie belege ich einen Erdbeerkuchen" machen? Jedesmal wenn ich einen Erdbeerkuchen belege, sieht er einfach nicht so schön aus, wie ich es gerne hätte. Überall freie Stellen, die ich dann mühsam zu stopfen versuche. Am Schluss sieht der Kuchen aus wie ein Flickenteppich. Vielleicht geht es anderen Usern ja auch so und sie hätten auch Interesse an einer "Erdbeerkuchen-Beleganleitung für Dummies". Herzliche Grüße von Juana |
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Hallo, bei Juanas Antrag bin ich voll und ganz dabei. Gilt auch für Apfel- oder Zwetschenkuchen!! Ich habe da auch immer meine Schwierigkeiten.
Lieben Dank schon mal LG Singerl Was ich nicht weiß, das muss man mir erst mal beweisen. |
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Hallo Juana,
vielen Dank für deine und auch Singerls Anregungen für unser Magazin! Wir werden sehen, wie wir diese in passender Form realisieren können. Sobald wir etwas zum Thema "Obstkuchen belegen" haben, geben wir euch hier nochmal Bescheid. Viele Grüße, Katja Grüschow (Chefkoch.de Redaktion) |
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Hallo liebe "Chefköche",
heute kam ja nun erstmals der neue Newsletter,ich habe ihn bis jetzt nur mal kurz überflogen,eins ist mir allerdings aufgefallen,die Rubrik "Best of 30 Days" fehlt!!! Gibt`s dafür Gründe?? Ich finde es auf jeden Fall schade! LG Torsten |
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Hallo Torsten,
die "Best of 30" haben wir erst mal aus dem Newsletter raus gelassen, weil wir diese Liste mit Links einfach nicht besonders schick und aussagekräftig fanden. Nur der Rezept-Titel kann manchmal sehr nichts sagend sein. Außerdem findet man die "Best of 30" ja auch direkt auf der Rezept-Seite. Lieben Gruß Anne Bartel / Redaktion chefkoch.de |
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Hi,
habe diesen Thread gerade das erste mal gesehen und hätte da auch gleich einen Vorschlag: es kommt ja imTorten und Kuchen-Forum immer mal wieder die Frage auf - wie bereite ich bei einer "FEstivität" ein Kuchenbuffet vor ohne zu sehr in Stress zu geraten bzw. welche Kuchen und Torten lassen sich gut vorbereiten. Dazu wäre ein Magazinbeitrag auch mal sehr hilfreich - bisher verweise ich dann immer auf diese Sammlung (die meiner Meinung nach in den "grünen Bereich" gehört Liebe Grüße Paehm "Wenn Du Mittwoch überlebst, dann ist Donnerstach" Matta und Lissbett |
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Hallo Paehm,
das ist eine gute Idee! Wir sind ohnehin gerade dabei, ein Special rund um das Thema "Torten" aufzubauen, da passt das doch prima dazu. Darum werden wir uns bestimmt in nächster Zeit auch dem Thema "Kuchen-Buffet" mit Rezepten inkl. Tipps zur Vorbereitung und Rezeptauswahl widmen. Sobald der Artikel fertig ist, geben wir hier nochmal Bescheid. Viele Grüße, Katja Grüschow (Chefkoch.de Redaktion) |
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Klingt gut...Danke!
Liebe Grüße Paehm "Wenn Du Mittwoch überlebst, dann ist Donnerstach" Matta und Lissbett |
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Hallo Anne,
danke für den Tipp,die Startseite habe ich bis jetzt immer "ignoriert",weil ich mich über die "Best of 30 Days"-Links reingeklickt habe... LG Torsten |
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Hallo und guten Morgen an die Redaktion,
ich fände es interessant, wenn es eine Serie gäbe, in der besonders gesunde Lebensmittel vorgestellt würden mit all ihren Inhaltsstoffen und deren Wirkung. Wie z.B. Papaya, nicht nur die Frucht sondern auch die Kerne..... Da ich neu im Forum bin, könnte es sein, dass es dieses Thema schon gibt. Ich habs dann wohl nicht gefunden. Einen schönen Pfingstsonntag wünsche ich Euch alle! gglG Gila |
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@ Gila:
Also konkret die Papaya gibts wohl noch nicht einzeln (habs jedenfalls auch per Suche nicht gefunden) - aber so grds. werden immer wieder einzelne Zutaten, Obst- und Gemüsesorten oder so vorgestellt - läuft unter Rubrik Warenkunde im Magazin . Sonnige Grüße vom Bäumchen ![]() ![]() ![]()
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Hallo zusammen!
Ich fände es hilfreich, wenn die Rezeptvorschläge, wie z.B. hier anders programmiert werden könnten. Bisher ist die Seite nur halb auf meinem Bildschirm, die Rezeptbilder sind nur halb zu sehen. Will ich sie ganz sehen scroll ich halt etwas weiter runter, soweit kein Problem. Öffne ich das Popup-Menü, wird die Seit neu aufgebaut und ich muss wieder scrollen. Spätestens nach dem dritten Rezept hab ich meistens genug. Ich fänd es auch gut, wenn die einzelnen Rezept-"Namen" nicht als Popup, sondern als Link bspw daneben angeordnet wären. Viele Grüße Dröppelminna Außer Hunden sind Bücher die besten Freunde des Menschen Innerhalb von Hunden ist es zu dunkel um sie zu lesen Groucho Marx Garten ist, was sich dort wohlfühlt, nicht was wir dort haben wollen... |
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@ Gila, Baumfrau: Danke für die schöne Erklärung und den Link, Baumfrau.
Genau so ist es Gila, Du findest im Magazin warenkundliche Artikel, die einzelne Lebensmittel ausführlich beschreiben. @ Dröppelminna: Danke für diesen Hinweis. Wir werden das mal intern weiter geben und durchdenken. LG Anne Bartel / Redaktion chefkoch.de |
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Moin zusammen,
ich habe gerade mein Lieblingsthema Hollunderblüten auf der Startseite entdeckt. Sehr schade finde ich, dass der Holunderblütentee keine Beachtung findet. Dabei ist er so wertvoll und wirksam bei einigen Erkrankungen, sodass man nicht immer zu Hammermitteln greifen muß. Schade, dabei ist jetzt die beste Zeit, sich für den Winter einzudecken. Es grüßt die Bärenmama ₪₪₪₪₪₪₪₪ Schönes für Heim & Garten - Die Kreativwerkstatt ₪₪₪₪₪₪₪₪ |
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Hallo ihr Änderer,
das neue Magazin gefällt mir wirklich gut. Dafür gibts ***** So 'dürft' ihr weiter ändern VG m2k |
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Hallo midgard2kopf,
wir freuen uns, dass dir unser Magazin so gut gefällt! Und wir haben auch keine Angst vor dem Feedback Viele Grüße, Katja Grüschow (Chefkoch.de Redaktion) |
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![]() Ich war gerade dabei den Artikel über die Deutsche Küche zu lesen, dabei viel mir auf das dem Berliner Kasseler nen e fehlt. Liebe Grüße Nitsirk Pessimisten sind Optimisten mit Erfahrung. |
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@ Nitsirk: Oh, vielen Dank für diesen Hinweis. Wurde sofort korrigiert...
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Hallo Redaktion,
sorry, aber das sollte keinerlei Kritik sein, höchstens eine Anregung für's nächste Jahr. Es grüßt die Bärenmama ₪₪₪₪₪₪₪₪ Schönes für Heim & Garten - Die Kreativwerkstatt ₪₪₪₪₪₪₪₪ |
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Guten Morgen!
Ich habe auch grade auf den Artikel mit den Holunderblüten geklickt und mich gefreut, dort die besten Verarbeitungsmöglichkeiten zu finden.... und die ersten fünf Klicks ergeben dann gleich was mit Holunderbeeren. Nicht Blüten. Schade, die Beeren gibt es erst später... LG Sandra |
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Hallo Sandra,
es stimmt, unter dem Punkt "Tolle Holunder Rezepte abseits von Holunderblütensirup" finden sich auch Rezepte mit den Beeren, allerdings sind dort auch Rezepte mit Blüten - so wie auch in der Rezept-Strecke. Es kann ja nicht schaden, wenn man sich jetzt schon überlegen kann, was man nachher mit den Beeren machen möchte. Lieben Gruß Anne Bartel / Redaktion chefkoch.de |
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Hallo Anne,
ja, stimmt schon.... mein Gesicht wurd nur grad erst ein bisschen lang beim Klicken... aber Du hast natürlich Recht. Und auf Seite zwei bei den Rezepten sind ja ganz viele mit Blüten dabei. Liebe Grüße! Sandra |
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Hallo,
habe diese Seite hier bei euch gefunden: www.chefkoch.de/magazin/artikel/2020,0/Chefkoch/Die-spanische-Kueche-Tortilla-Tapas-Co.html Nun eine Frage: wo finde ich das Rezept zu dem Bild ganz oben? Also der rote Eintopf mit dem Paprika und den Wurstscheiben? Wie heißt dieses Gericht? MfG Michael |
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Hallo Michael,
wie ich weiter oben charmin2004 bereits geschrieben habe, ist das besagte Foto ein professionell produziertes und eingekauftes Bild, daher gibt es das passende Rezept leider so nicht in unserer Datenbank. Es handelt sich bei dem Gericht auf dem Foto um einen spanischen Eintopf mit Chorizo. Dieses Rezept Spanischer Bohneneintopf könnte dem fotografierten Gericht nahe kommen. Viel Spaß beim Ausprobieren! Viele Grüße, Katja Grüschow (Chefkoch.de Redaktion) |
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hallo :)
wo finde ich das rezept von dieser seite www.chefkoch.de/magazin/artikel/2042,0/Chefkoch/Fussball-Kuchen-Trikot-Torte-und-Co-zur-EM-2012.html ich meine oben die muffins mit dem grün und den fussbällen danke im vorraus glg alina |
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Hallo Alina,
bei dem Foto handelt es sich um ein professionell produziertes und eingekauftes Bild, daher gibt es das passende Rezept leider so nicht in unserer Datenbank. Wenn es dir dabei in erster Linie um die Dekoration geht, hier einige Tipps: Für die Muffins kannst du jedes Rezept für Muffins verwenden, das dir gefällt. Das Gras kannst du aus eingefärbtem Fondant oder Marzipan herstellen, indem du die Masse durch eine Knoblauchpresse drückst. Die gebackenen Muffins mit einem dicken Zuckerguss einstreichen, dann das Gras direkt obendrauf spritzen und ggf. zwischendurch abschneiden. Die Fußbälle gibt es fertig als Schokoladenkugeln in Folie mit Fußball-Look zu kaufen. Wer mag, kann natürlich auch die Bälle z.B. aus weißem Fondant selbst rollen und diese mit einem schwarzen Lebensmittelstift entsprechend bemalen. Viel Spaß beim Ausprobieren und anschließendem Vernaschen! Viele Grüße, Katja Grüschow (Chefkoch.de Redaktion) |
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Hallo,
ich habe heute nach einem Magazinartikel über Marmeladekochen gesucht und keinen gefunden... das fände ich absolut wichtig. Im Moment gibts täglich Fragen zu dem Thema. Lieber Gruß Amaryl P.S. Jetzt hab ich mir mal den Luxus geleistet, nicht alles zu lesen.. ;) |
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Hallo Amaryl,
da muss dir dann unser Artikel Marmelade selbst gemacht irgendwie durch die Lappen gegangen sein Viele Grüße, Katja Grüschow (Chefkoch.de Redaktion) |
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Danke, ich habe mit Suchwort "Marmelade" bei "Magazin" gesucht und hatte leider überhaupt kein einziges Ergebnis. 2x, um Schreibfehler auszuschließen. Da funktionierte wohl was nicht gestern!
Gruß Amaryl |
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Hallo Buchling2010,
viele Dank für deine Tipps Gruß Alina |
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Hallo Cake Pop freunde,
für alle, die es sich etwas einfacher machen wollen, gibt es eine Backform mit Namen Cake Pops von Nordic Ware. Damit kann man wunderbar Cake Pops backen, das geht schnell und einfach (ein Rezept ist auch dabei). Lediglich das Dekorieren dauert je nachdem, was man verwendet, mehr oder weniger lange - dunkle Schokolade geht einfach, weiße dauert ewig. Zuckerguss habe ich noch nicht probiert, kommt jetzt als nächstes dran. Eine Cake Pops Sammlung erzielt viele Aahs- und Oohs - so geschehen bei der Jahresabschlussfeier meiner Tochter. Viel Spaß beim Backen und Dekorieren Bademdjun |
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Liebe Redaktion,
zum "Top Thema" des aktuellen Newsletters "Low Carb" Studienergebnisse: Auch wenn diese "Diäten" ganz gemäßigt durchgeführt werden, sind demnach negative Langzeitfolgen zu befürchten. Das klingt in Ihren Artikeln zum Thema doch etwas harmloser nach dem Motto "wenn man es nicht übertreibt, ist es eine tolle Möglichkeit zum Abnehmen". Ein bisschen kritischer würde ich mir manche Berichte bei chefkoch wünschen. Einen schönen Tag, iuli |
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Hallo iuli,
danke für Deinen Beitrag. Im Moment interessieren sich viele Menschen für diese Diätform und freuen sich über Informationen zum Thema. Wir haben in unseren verschiedenen Artikeln unterschiedliche Diät-Formen, die auf dem Low Carb Prinzip beruhen, betrachtet und Vor- wie Nachteile dazu aufgezählt. Denn alle Low-Carb-Diäten über einen Kamm zu scheren, ist sicherlich auch nicht hilfreich und richtig. Die Artikel klären über potenzielle Gefahren, die von der einer Diät ausgehen können, auf und informieren darüber. Mir ist nicht ganz klar, wo Du eine Verharmlosung siehst. Viele Grüße Anne / Redaktion chefkoch.de |
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Hallo Anne,
"verharmlost" meine ich gar nicht, sondern einfach "harmloser". Das ist vielleicht auch eine zu hohe Erwartung von mir, dass ich mir hier "klarere" Empfehlungen wünschen würde (und damit auch mehr kritische Infos aus seriösen Quellen) i.S. eines Verbrauchermagazins (o.ä.). Dann wäre es natürlich auch nicht die nette, unterhaltsame chefkoch-Seite, die ja auch ihre Vorzüge hat. In diesem Sinne, nichts für ungut iuli |
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Hallo und Guten Abend,
LOWCARB und Studien! Es gibt zu keiner Diät Langzeitstudien. Ich kenne nur die Untersuchungen zu Ätkins die auf BBC zusehen waren. Mit das Beste an dieser Ernährung ist, das man von Anfang an satt ist. Dank der Menge an Salaten und Gemüse, die man essen darf und soll. Zusätzlich! In Phase I soll die tgl. Kh-Zufuhr nur eben nicht 20 g überschreiten. Ich habe noch nie soviel Gemüse und Salat gegessen. Außerdem ist eine Mindestzufuhr an Flüssigkeit zu beachten (0,04 l pro kg Körpergewicht). Lt. Aussage meines Arztes vor über 10 Jahren war ich ein Anwärter auf Diabetes. Daraufhin suchte ich nach einer Möglichkeit den "Zucker" solange wie niedrig zu halten. Mit Beginn der Ernährungsumstellung sind die Werte sogar gesunken. Ich lasse regelmäßig mit dem Hinweis auf den möglichen "Zucker" meine Blutwerte untersuchen. Cholesterin, bei dieser Ernährungsform immer als Teufel an die Wand gemalt, ist auch normal. Magenschmerzen und Sodbrennen (bei mir ists ein Zwerchfellbruch) habe ich mit dieser Ernährung ebenfalls im Griff. Ich weiß nicht was sonst das Gemeinsame von Reis, Nudeln, Kartoffeln und Brot ist. Esse ich davon, bereue ich es meistens, denn die Magenschmerzen können fürchterlich sein. Über mangelnde Konzentrationsfähigkeit, Müdigkeit und Niedergeschlagenheit wird häufig in der Umstellungsphase berichtet. Sollten diese Symtome über die 14 Tage hinausgehen sollte man das von einem Arzt abklären lassen, egal ob die Ernährung beibehalten wird oder nicht. Und wer eh' Probleme mit Niere, Leber etc. hat sollte jede Diät nur in Absprache mit dem Arzt halten. Mehr dazu hier: www.lowcarbforum.de www.lowcarbforum.de/wbb/index.php?page=Thread&threadID=23882 www.lowcarbforum.de/wbb/index.php?page=Thread&postID=415847#post415847 LG fan |
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Hallo fanchon,
deshalb finde ich den oben verlinkten Artikel ja so interessant, weil es da u.a. um eine Studie geht, die 15 Jahre gedauert hat. Das ist doch schon mal was... Ciaozinho, iuli |
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Woher kommt die Behauptung, Stevia würde in Japan seit Jahrhunderten eingesetzt? Es wurde dort erst in den 70ern zugelassen. Reine Lüge der Stevia-Industrie!
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Hallo,
der Magazin-Artikel bzgl. des Leitungswassers ist nicht ganz richtig. Lt. Wissenschaft sind über 600 Schadstoffe im Trink- und somit Leitungswasser nachgewiesen. Unten stehend nur ein paar wenige Beispiele mit ihren Auswirkungen auf unsere Gesundheit (in Klammern). - Antimon (Krebs) - Arsen +3 (Hautschäden, Nervengift) - Asbestfasern (Krebs) - Barium (Kreislaufschäden) - Beryllium (Knochenschäden, Lungenschäden) - Blei (Nierenschäden, Nervenschäden) - Cadmium (Nierenschäden) - Chrom +3 (Leberschäden, Nierenschäden, Kreislaufschäden) - Cyanid (Schilddrüsenschäden, Nervensystemschäden) - Fluorid (Zahn- und Skelettbeeinflussung) - Kupfer (Magen-Darm-Irritationen, Leberschäden) - Nickel (Herzschäden, Leberschäden) - Nitrat (Methämoglobinanämie) - Nitrit (Methämoglobinanämie) - Quecksilber (Nierenschäden, Nervenschäden) - Selen (Leberschäden) - Sulfate (Durchfallerkrankungen) - Thalium (Nieren-, Leber-, Hirn- und innere Organschäden) Können Mineralwässer noch schlechter sein? Wir trinken auch nur unser Leitungswasser, das allerdings durch eine Umkehrosmoseanlage gefiltert und von 99 % aller Schadstoffe befreit wird. LG charmin2004 Wer kriecht, kann nicht stolpern! |
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Hallo charmin2004,
wie im Artikel bereits erwähnt, beziehen sich die Angaben auf den aktuellen Test der Stiftung Warentest. Die Mineralwässer wurden geprüft und Stiftung Warentest hat den Vergleich mit Leitungswasser aufgestellt, den Du auch im Artikel findest. Die kompletten Ergebnisse erfährt man in der Juli-Ausgabe. LG Anne Bartel / Redaktion chefkoch.de |
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Sorry Charmin, die "Giftigkeit" unseres Leitungswasser und die anscheinende "Klärung" durch Osmose- Strudel-, Quirl- und andere Anlagen ist alles andere als wissenschaftlich belegt - höchstens pseudowissenschaftlich-esotherisch und damit eine reine Glaubensfrage (und auch Geldmacherei, aber das ist ein anderes Thema).... Oder kannst du mir nur ein einziges wissenschaftlich fundiertes Paper oder einen Artikel einer renommierten Universität oder aus einem angesehenen wissenschaftlichen Journal nennen, die die von dir genannte "Ggiftigkeit" auch nur annährend bestätigt? Wenn das tatsächlich wahr wäre, dann frage ich mich echt, wie wir alle noch am Leben sein könnnen, trotz all der wirklich schlimmen Krankheiten auf deiner Liste! Gruzz - Zinemin |
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Hallo.
Wie wärs, wenn Ihr Euch einglasen und vakuumverpacken lasst - dann kommt Ihr sicher mit keinen Schadstoffen in Berührung. Ohmann, man kanns aber auch übertreiben... LG Annette Ich DENKE - also bin ich HIER falsch |
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Anette, aber klar doch:
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Hallo earli,
in Japan wurde Stevia erst später erlaubt, ist richtig. Danke für den Hinweis! Schöne Grüße Laura Hennies / Redaktion chefkoch.de |
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Nochmal kurz zum Trinkwasser: An Umkehrosmosefilteranlagen ist rein GARNICHTS esotherisch oder pseudo. Dieses "Vorurteil" liegt nur an einigen Herstellern, die an die normalen Filteranlagen auchnoch "Bereicherungsbecken" und "Durchlaufauflader" und solch einen Schrott hängen...
Wer sich aber nicht sicher mit seinem Leitungswasser ist, kann es ja erstmal untersuchen lassen... |
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hi,
wie sieht es bei leitungswasser mit alten leitungen aus? kann aus denen doch auch nicht so gesund sein. lg candycavin |
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Zum aktuell im Newsletter beworbenen Artikel "Mediterrane Küche - So lecker isst man am Mittelmeer":
Da ich momentan in Portugal lebe, war ich etwas verwundert, die portugiesische Küche aufgeführt zu sehen. Zwar handelt es sich dabei wohl um "mediterrane Küche", wobei dieser Begriff keine feste Definition hat, und man dementsprechend dazu zählen kann, was einem logisch erscheint. So lecker isst man am Mittelmeer passt aber auf Portugal keinesfalls, es sei denn, man fährt mit dem Essen nach Spanien, denn Portugal ist kein Mittelmeer-Anrainerstaat. Zu dem Artikel "Die portugiesische Küche - Mehr Meer auf den Teller": Das man traditionell viele Meeresfrüchte genießt mag zwar in den Küstenregionen oder in den von deutschen dich bevölkerten Dörfern an der Algarve stimmen. Ich lebe in der Region Coimbra. Wenn man hier in ein traditionelles Restaurant geht (also so eines, in das sich kein Tourist verirrt, weil die Besitzer ausschließlich portugiesisch Sprechen und die Aufmachung typisch portugiesisch und dementsprechend nicht sehr ansprechend für Touristen ist), so findet man auf den Karten selten bis nie Meeresfrüchte. Natürlich bekommt man die auch in den küstenfernen Regionen - in den Touristenlokalen zu horrenden Preisen (für portugiesische Verhältnisse). Die traditionelle Küche hier konzentriert sich eher auf sehr deftiges: Chanfana (alter Ziegenbock in Rotweinsauce, stundenlang im Ofen gegart), Leitão (Spanferkel) oder auch schon mal einen Hähnchenreis mit Blut und Innereien. Durch die langen Transportwege von der Küste ins Innland und die im Sommer sehr hohen Temperaturen ergibt es auch Sinn, dass in der traditionellen Küche eher wenige Meeresfrüchte vorkommen. Auf der zweiten Seite wird dann der Name Vinho Verde ("Grüner Wein") so erklärt, dass er auf die Grünen Landschaften zurückgeführt wird, auf denen er angebaut wird. Dazu ein Zitat aus der Wikipedia: "Ou seja, esses vinhos chamaram-se Verdes porque eram efectivamente feitos de uvas verdes." Frei Übersetzt: "(...) diese Weine wurden grün genannt, weil sie wirklich aus grünen Trauben hergestellt wurden." Weiter heißt es, dass noch heute die Abgrenzung Vinho Verde - Vinho maduro (maduro = reif) verwendet wird. Der Name bezieht sich also eher auf das Herstellungsverfahren als auf die Landschaft, in der er hergestellt wird. (Dass der Name sich nicht auf die Farbe des Weines beziehen kann wird spätestens klar, wenn man roten Vinho verde serviert bekommt) |
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Lieber KainAbel,
danke für deine netten Hinweise. In Portugal wird natürlich nicht nur Fisch gegessen - der Einfluss des Meeres auf Gerichte und Geschichte ist jedoch groß. Im Artikel heißt es zudem: Auch Fleisch, Gemüse, Reis, Kartoffeln und Bohnen sind beliebt und die portugiesische Küche kombiniert sie zu erfinderischer Hausmannskost mit maurischen Einflüssen." Zum Vinho Verde gibt es vielleicht in der deutschen und portugiesischen Wikipedia unterschiedliche Informationen, denn in der deutschen Version steht: Das grün bezieht sich nicht auf die Farbe [ ]sondern auf die im Norden Portugals befindliche Minho-Region, die aufgrund der frischeren Witterung grünere Landschaften hat als im restlichen Land." Dass man besonders aufpasst, wenn man selbst in einem Land lebt, kann ich gut verstehen ;) Beste Grüße, Sirid Ellermeyer Redaktion chefkoch.de |
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Hallo zusammen,
im Kartoffelsalat-Beitrag hätte m.E. unter "weitere Zutaten" auch noch die Zutat erwähnt werden sollen, mit der man Speck gut ersetzen kann, nicht nur, wenn mit dem Auftreten von Vegetariern zu rechnen ist... getrocknete Tomaten. Intensive, kleine Aromastückchen bekommt man nicht von allzuviel Zutaten geliefert, daher ist dort eine Alternative hilfreich. Grüße, CC |
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Hallo liebes Redaktionsteam,
immer wieder wollen user wissen, wo das Rezept zu dem Magazinfoto zu finden ist, siehe auch hier. Wäre es nicht sinnvoll, da keine Fotos zu kaufen, sondern aus dem großen Fundus hier zu schöpfen? Manche der Fotos hier sind doch von sehr guter Qualität. Liebe Grüße, Schasti |
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Liebe Redaktion,
super, dass man hier seine Anregungen kundtun kann! Da ihr wirklich viele Menschen erreicht und sich hier auch einige Berufsköche u. -kellner tummeln, möchte ich euch bitten, mal einen Artikel zum Thema Zöliakie zu schreiben. Der müsste dann aber natürlich sehr fundiert sein, denn es handelt sich hier schließlich um eine nicht ungefährliche Krankheit. Es ist sehr schade, dass sich so wenige Menschen damit auskennen, vor allem, die die es schon rein beruflich interessieren müsste/sollte die Betroffenen können daher samt ihrer Familie so gut wie nicht mehr ins Restaurant gehen (zumind. nicht zum Essen). Natürlich gibt es noch andere Unverträglichkeiten über die man schreiben könnte. Vielen Dank für euer Bemühen! |
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Liebe Schasti,
ja, Du hast durchaus Recht mit Deinem Hinweis, allerdings sind die Regelungen rund um Fotorechte ziemlich kompliziert, deshalb müssen wir leider aus rechtlichen Gründen bei diesen "Teaser"-Bildern auf eingekaufte Fotos zurückgreifen. @tirol82, es freut uns, dass Du Dich freust Vielen Dank für Eure Anregungen Anne Bartel / Redaktion chefkoch.de |
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Hallo,
ich bin genau der gleichen Meinung wie Schasti. Und die User hier geben ja die Rechte an den hier hochgeladenen Bilder für die Nutzung im CK ab. Also sehe ich da zunächst einmal kein Urheberrecht-Problem. Bei den Rezepten, die hier in den verschiedenen Magazinbeiträgen aufgeführt werden, werden die User ja auch nicht gefragt. LG Neri ![]() Hier gehts zu meinem CK-Blog |
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Liebe Anne,
hab mir gerade den Artikel über Zöliakie durchgelesen und ich finde ihn SEHR unzulänglich u. gefährlich. Zöliakie-Patienten sollten, wenn sie nicht an Krebs, Osteoporose od. ähnlichem erkranken wollten, nicht einmal SPUREN (1/8 g gilt als Toleranzgrenze) von Gluten zu sich nehmen. Außerdem finde ich es unverantwortlich die Rezepte, zB Kokos - Orangen - Ingwersuppe mit Huhn, einfach so als glutenfrei zu veröffentlichen, zumindest ein Hinweis, dass auch bei den einzelnen Zutaten darauf zu achten ist (zB Brühe!!!), dass sie glutenfrei sind. Für die Betroffenen selbst wird das kein Problem sein, die kennen sich ja meist sehr, sehr gut aus, aber all jene, die gern für ihre betroffenen Freunde, Bekannten, usw. kochen od. backen wollen, bringt es in Bedrängnis. Vielleicht könnt ihr den Artikel also noch mal überarbeiten. Vielen Dank! Sonnige Grüße aus Tirol! |
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Liebe Neri,
unsere Info aus der Rechtsabteilung lautet hier anders, da diese "Teaser-Bilder" ganz anders verwendet werden als zum Beispiel die User-Bilder in Rezeptstrecken. Wir werden das Thema aber bei Gelegenheit gerne nochmal hinterfragen. @tirol82 Wie gesagt, bei dem angesprochenen Artikel handelt es sich nur um eine Übersicht. Aber ich denke, die von Dir angesprochenen Punkte finden sich eigentlich genau hier wieder: "Das einzige Mittel gegen die Beschwerden bei Zöliakie ist eine glutenfreie Ernährung. Das bedeutet den Verzicht auf Weizen, Gerste, Dinkel, Roggen, Grünkern und Hafer. Zudem müssen Lebensmittel gemieden werden, die diese Nahrungsmittel enthalten. Und das ist leider nicht einfach, denn gerade industriell hergestellte Lebensmittel enthalten oft glutenhaltiges Mehl als Bindemittel oder Trägerstoff. Betroffene müssen also sehr gut hinschauen, wollen sie nur glutenfreie Lebensmittel zu sich nehmen." Wir werden aber wie gesagt auch noch ausführlichere Artikel zu dem Themengebiet schreiben, die dann auch praktische Tipps rund um die Erkennung von Inhaltsstoffen von Fertigprodukten enthalten werden. Ich werde mir aber auch den von Dir angesprochenen Artikel noch einmal kritisch vornehmen und prüfen. Wir sind Dir auf jeden Fall sehr dankbar für Deine Hinweise. LG Anne / Redaktion chefkoch.de |
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Hallo mal wieder hier!
Ich persönlich find das Kartoffel-Thema aktuell ja wirklich spannend + würd ja auch gern mit diskutieren ... aber doch nicht auf Facebook - sondern hier, wozu gibts denn die Foren ... Sonnige Grüße vom Bäumchen ![]() ![]() ![]()
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Hallo Baumfrau,
eröffne doch gerne einen Thread zu dem Thema im Forum... Wir können dann auch gerne den Link zu dieser Diskussions-Runde unter unserem Artikel veröffentlichen. LG Anne / Redaktion chefkoch.de |
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So, hier isser:
http://www.chefkoch.de/forum/2,22,622112/Werden-Kartoffeln-immer-unbeliebter-und-warum.html Sonnige Grüße vom Bäumchen ![]() ![]() ![]()
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Super liebe Baumfrau,
haben wir sofort im Artikel übernommen! |
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Danke schön für euren Artikel "Vegan eine Frage der Einstellung". Hab mich sehr gefreut, dass sich chefkoch.de auch mit diesem Thema auseinander setzt.
Ich ernähre mich auch seit einiger Zeit ohne tierische Produkte. Bin aber sicherlich keine missionarische Veganerin. Ich finde es allerdings immer sehr schade, dass dieser Ernährung immer unterstellt wird, dass sie aufwändig ist. Mein Partner und ich haben die Dokumentation "Forks over Knives" < Link vom Admin entfernt > gesehen und haben beide beschlossen, dass wir weniger tierische Produkte essen wollen. Vorher haben wir fast täglich Fleisch gegessen. Wir wollten dann nur noch sonntags was tierisches Essen (wie zu Großmutters Zeiten). Wir haben dann allerhand Lebensmittel ausprobiert, die wir vorher kaum kannten. Also jetzt nicht Tofuwürstchen und Companen, sondern Sachen wie Grünkohl, Kichererbsen, Portobellopilze etc. Wir waren wirklich begeistert und das Kochen war viel einfacher als mit Fleisch: kürzere Garzeiten, musste nicht mehr aufpassen, dass ich das Messer mit dem ich Hühnchenfleisch geschnitten hab nicht auch für das Gemüse hernehme etc. Tja... und dann kam der erste Sonntag und wir wollten einfach lieber unser einfaches, veganes Essen und so ist es seither. Also wir sind wirklich von einem Tag auf den anderen vom Fleisch- und Allesfresser zum Veganer. Ich dachte zuerst ich würde irgendwann Gelüste auf Fleisch bekommen, aber ist nie passiert. Ich denke inzwischen, dass das was ich an Fleisch toll fand gar nicht das Fleisch selber war, sondern all die Gewürze, Marinaden und Soßen. Aber die kommen halt jetzt einfach aufs Gemüse und Co. Kompliziert wirds höchstens wenn jemand anderes für uns kocht (oder vielleicht wenn man auf Fertignahrung steht, was wir nicht tun und ich denke, dass die meisten bei chefkoch.de auch lieber selber kochen). Und dann finde ich es auch sehr schade, dass es immer heißt, man müsste bei veganer Ernährung so aufpassen, dass man keine Mangelerscheinung bekommt. Gut, man sollte schon ein gewisses Grundverständnis haben, aber das sollte man bei der jeder Form der Ernährung. Schließlich gibt es auch Fleischfresser mit Mangelerscheinungen. Gerade bei Eiweiß können sich viele nicht vorstellen wo Veganer das herbekommen. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt, dass 5% der täglich zu sich genommenen Kalorien von Eiweiß kommen. Wenn man das vergleicht: Apfel: 2% Banane: 4% Linsen: 27% Spinat: 30% Hähnchenbrust: 64% (der Rest der Kalorien kommt von Fett) Ergo wird in unserer Gesellschaft eher viel zu viel Eiweiß verzehrt, was zu einer Übersäuerung unseres Körpers führt und somit zu Osteoporose, Nierenschäden (eine beliebte Bodybuilderkrankheit - nicht unter veganen Bodybuildern), Zahnproblemen, Krebs etc. Das einzige worum man sich meiner Erfahrung nach wirklich Sorgen machen muss ist Vitamin B12. Allerdings nicht nur Veganer sonder auch Raucher und Frauen, die die Pille nehmen, da sie B12 nur schlecht absorbieren... Ich trinke Mandelmilch, die mit B12 angereichert ist. Das klappt. Zudem habe ich bei mir festgestellt, dass ich seit dem ich keine tierischen Produkte mehr esse, viel ausgeglichener bin, ich kann meine Arbeitsstrecke schneller radeln und ich habe das kleines bisschen Speck verloren, dass ich um den Bauchnabel rum hatte. Und nicht zu letzt hilft es auch unserer Umwelt, denn über 50% (!!!) der weltweiten, von Menschen verursachten Treibhausgase kommen von Viehzucht. Sogar dieVereinte Nationen melden < Link vom Admin entfernt >, dass die Weltbevölkerung mehr in Richtung vegane Ernährung gehen muss, wenn wir globale Erwärmung und Hunger in der Welt besiegen wollen. Wer mehr über die gesundheitlichen Vorteile einer veganen Ernährung erfahren möchte empfehle ich Dr. Greger'sWebseite <Links vom Admin entfernt> . Wer mehr erfahren möchte darüber wie Tiere auf unserem Planeten behandelt werden, denen empfehle ich den Film Earthlings, den man <Link vom Admin entfernt> hier anschauen kann. Ich könnte hier noch eine ganze Reihe spannender Bücher, Dokus und Forschungeberichte aufzählen. Aber als Schlussfolgerung: Ich will keinem sein Fleisch oder seinen Käse schlecht machen, aber ich persönlich würde mich freuen, wenn jeder zumindest weniger tierische Produkte essen würde. Muss es jeden Tag sein? Reicht nicht ein oder zweimal die Woche? UND wer sich für eine vegane Ernährung interessiert: Bitte lasst euch nicht abschrecken. Es ist viiiiel einfacher als es manche darstellen und ich habe bisher nur positive Veränderungen an mir selber bemerkt. |
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Liebes Chefkochteam,
eure Artikel sind ganz gut geschrieben. Nur mit der ausländischen Orthografie hapert es manchmal: dänischen Apfelkuchen schreibt man Æblekage und nicht Eblekage. Grüße aus Kopenhagen |
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Liebe LeeCRain,
vielen Dank für deine detaillierte Stellungnahme. Ich denke, jeder empfindet den Aufwand, der mit einer veganen Ernährung einhergeht, als unterschiedlich. Ich war selbst lange Veganerin und habe ihn als sehr hoch empfunden gerade wenn man zu Gast bei Freunden ist oder im Restaurant essen möchte. In Bezug auf Mangelerscheinungen halte ich Vorsicht für angebracht Vitamin B12 lässt sich einfach nicht über pflanzliche Nahrung aufnehmen und auch Schwangeren und Kleinkindern wird nicht ohne Grund von einer veganen Ernährung abgeraten. Ich stimme allerdings vollkommen mit dir überein, dass ruhig weniger tierische Produkte auf dem Speiseplan stehen können auf was man verzichten kann, muss im Endeffekt jeder für sich entscheiden. Liebe Grüße, Sirid Ellermeyer/Redaktion Chefkoch.de |
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Danke für den Hinweis eleninchen - wurde sofort geändert ;)
Grüße aus Bonn, Sirid Ellermeyer/Redaktion Chefkoch.de |
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Hallo,
es wuerde mich mal interessieren, ob es zur Zeit einen bestimmten Zeitplan fuer das Erscheinen neuer Magazinartikel gibt. Mir ist aufgefallen, dass sich manchmal die Beitraege fast ueberschlagen (3 mit Datum 10.08.) und dann ist wieder lange Sendepause. Frueher habe ich immer dienstags geguckt, und das war dann auch alles, was pro Woche veroeffentlicht wurde. Gruss Dorry |
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Hallo Dorry,
zurzeit stellen wir jeden zweiten Tag - also montags, mittwochs und freitags - einen neuen Artikel vor. Das beim Artikel angegebene Datum hat mit dem Datum der Veröffentlichung aber nur bedingt zu tun, denn der Artikel trägt in der Regel jenes Datum, an dem er in das Magazin eingepflegt wurde. Das können an einem Tag durchaus mehrere vorbereitete Artikel sein. Gerade für ein Themen-Spezial, wie z.B. das Spezial Salat, werden zunächst mehrere Artikel vorbereitet, bevor sie gemeinsam in dem Spezial präsentiert werden. Aber sämtliche neuen Artikel werden nach und nach im oben beschriebenen Rhythmus auf unserer Homepage vorgestellt. Wer diese regelmäßig besucht, kann eigentlich keinen Artikel verpassen. Ansonsten hat man natürlich auch noch die Möglichkeit, sämtliche Artikel auf unserer Magazinseite einzusehen. Viel Spaß weiterhin mit unseren Magazin-Beiträgen und viele Grüße, Katja Grüschow (Chefkoch.de Redaktion) |
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Heute habe ich den Artikel vom 07.02.2012 über Gesunde Ernährung gelesen und leider sind manche Punkte darin wirklich falsch.
Es stimmt nicht, dass man sich auf 3 Mahlzeiten am Tag beschränken soll, damit der Körper zwischendurch die Nährstoffe verwerten kann. Vielmehr sollte man ca. 5-6 kleinere Mahlzeiten am Tag essen, damit der Körper ausgeglichen ist und die Regelmäßigkeit zu spüren bekommt. Denn wer ausgiebig frühstückt, vermeidet allzu großen Hunger im Laufe des Tages und Zwischenmahlzeiten, das sogenannte "2. Frühstück" und das "Kaffeetrinken", sowie eventuell ein "2. Abendbrot" sind elementar für den Körper, da kein großer Hunger aufkommt, man weniger isst und der Körper nicht das Gefühl hat, er muss so viel wie möglich aus einer Mahlzeit ziehen, da er dann stundenlang nichts mehr bekommt. Diese Zwischenmahlzeiten sind natürlich kein vollwertiges Essen wie zB Spaghetti o.ä. Als 2. Frühstück eignet sich zB (wenn man morgens Brötchen oder Brot gegessen hat) eine kleine Portion Müsli mit Joghurt oder Milch, als Vesper muss es nicht der Kuchen sein, sondern vielleicht ein Stück Obst und abends darf man gern nochmal beim Gemüse zugreifen. Natürlich sollte das nicht unbedingt außerordentlich spät passieren. Wichtig ist außerdem, dass man ausreichend trinkt. Viele Menschen verwechseln das Hunger- und das Durstgefühl, weil sich diese ähnlich anfühlen. Gesunde Ernährung ist ein schwieriges Thema und sollte besser ausgewogene Ernährung genannt werden. Ich finde es nur schade, dass Erkenntnisse wie die der Zwischenmahlzeiten hier außen vor gelassen werden. Liebe Grüße julie |
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Als ich hier geblättert habe, bin ich auf den Artikel über vegane Ernährung gestoßen und bin überrascht, dass die Nachteile von Eier- und Milchproduktion aufgezählt sind, aber keine Alternativen in der Bioindustrie genannt werden. Ebenso finde ich es schade, dass Ausgleichsprodukte wie zB Soja, was in Tofu, Sojagranulat, Sojahack, Sojamilch oder Reismilch empfohlen werden, wo diese doch genauso Tiere und Umwelt bedrohen. Durch den gesteigerten Sojakonsum wird mehr Soja angebaut, vorzugsweise im Regenwaldgebiet, da das Soja dort gut gedeiht. Dafür werden Regenwaldflächen von den Einheimischen gerodet, meist mit Brandrodung, da damit mehr Geld zu verdienen ist. Dabei sterben tausende Tiere und Pflanzen (manche davon sind vom Aussterben bedroht!!!). Das finde ich für einen Veganer, der aus Überzeugung keine tierischen Produkte isst, nicht vertretbar. Und die Reisfelder produzieren mindestens genauso viel CO2 wie die Viehzucht, da sie geflutet werden und dort die Pflanzenreste verrotten.
Wieso Bienen bei der Honigproduktion sterben sollen, verstehe ich nicht, da ich selbst imkere und dort keine Nachteile für die Bienen feststellen kann. Ich denke, dass es immer auf die Qualität der Produkte ankommt, die man isst. Viel wichtiger als eine tierproduktfreie Ernährung ist doch die ganzheitliche Ernährung, das heißt, dass man regionale und faire Produkte kauft. Ich selbst kenne viele Veganer, die bei Aldi die billigsten Kakaoprodukte und Gemüseprodukte kaufen, aber Vorträge über faire Tierbehandlung halten. Dass Menschen unter furchtbaren Arbeitsbedingungen ihr Essen produzieren ist vielen nicht wichtig. Warum sollte man auf tierische Produkte verzichten, wenn man eigene Hühner im Garten hat, die wirklich glücklich leben und man ab und zu ein Ei von ihnen nimmt? Oder wenn der Imker, der nebenan wohnt, seinen Honig an mich verkauft. Es sollte eine Trennung zwischen Industrieprodukten, Bioprodukten, die sich so nennen, aber keine sind, und Bioprodukten, die wirklich Bio sind, unterschieden werden. Erst dann kann man sich ein Urteil bilden, ob es gerechtfertigt ist, diese Produkte zu essen oder nicht. Kurze Transportwege, reife Ernte, faire Bedingungen für alle, das ist doch viel wichtiger. Ich selbst esse wenig tierische Produkte, finde es aber schwierig, solche Aussagen wie in dem Artikel zu treffen. |
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Liebe julie,
der Artikel über Veganismus ist kein wertender Artikel und die vegane Ernährung wird nicht als die beste Ernährung angepriesen es handelt sich vielmehr um eine Erklärung, was Veganismus ist. Dass der Anbau von Soja bedenklich ist, ist unfraglich nichtsdestotrotz ist Soja für viele Veganer ein wichtiger Bestandteil ihrer Ernährung und im Artikel steht lediglich "Sojaprodukte wie Tofu und Hülsenfrüchte können hier eine Hilfe sein." Über Soja und dessen Produktion könnte man aber durchaus einen eigenen Artikel schreiben! Zur besten Anzahl an Mahlzeiten am Tag gibt es sehr unterschiedliche Empfehlungen. Manche Ernährungswissenschaftler raten zu Zwischenmahlzeiten, andere raten zu drei Mahlzeiten am Tag es gibt hier leider keine allein gültige Wahrheit. Im Artikel über gesunde Ernährung steht aber auch, dass man bei Hunger ruhig einen gesunden Snack zu sich nehmen kann. Danke für dein Feedback, der Soja-Artikel kommt auf die To Do-Liste ;) Sirid Ellermeyer/Redaktion Chefkoch.de |
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Ein schöner Artikel über die chinesische Küche.
Ich glaube allerdings das ihnen eine kleine Verwechslung unterlaufen ist, da Wan Tan oder HunDun meine Meinung nach gekocht werden bzw sogar angebraten, es sind die BaoZi und bestimmte JiaoZi die gedämpft werden. Bleibt nur noch zu erwähnen, dass die meisten chinesischen Küchen im gegensatz zu der Europäischen Annahme sehr fettig sind, und, dass statt wie hier üblich Filets oder anderes abgetrenntes Fleisch, in china Knorpel und Knochen als das beste am Fleisch gelten. |
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Lieber ykarusde,
es gibt für Wan Tan tatsächlich mehrere Zubereitungsweisen: Manchmal werden sie gedämpft und manchmal werden sie frittiert. Ich werde das im Artikel noch hinzufügen - danke für den Hinweis ;) Sirid Ellermeyer/Redaktion Chefkoch.de |
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Vielen Dank für den Artikel über türkisches Essen.
Kleine Korrektur nach persönlichem Dafürhalten : Imam bayildi ist n i c h t dasselbe wie karniyarik. Imam bayildi ist vegetarisch, ja sogar vegan , wird kalt als zugehörig zu den "Olivenöl-Vorspeisen" (zeytinyagli) oder warm mit Reis als Hauptspeise serviert. Karniyarik enthält Hackfleisch und ist keine Vorspeise. Viele Grüße und weiterhin frohes Kochen und Schreiben Lalez |
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Liebe Lalez,
es handelt sich um ein Rezept, das nicht von uns, sondern von einem Chefkoch-User eingestellt wurde. Nachträglich können wir leider nichts mehr verändern - trotzdem danke für deinen Hinweis! Viele Grüße, Sirid Ellermeyer/Redaktion Chefkoch.de |
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Hallo,
mir ist aufgefallen, dass Artikel über regionale Küchen doch sehr weitgefächert sind. "Asiatisch" oder "orientalisch" wird einzelnen enthaltenen Regionen in Form eines kurzen Artikels kaum gerecht werden. Daher würde ich mir wünschen, dass solche Artikel sich mit spezifischeren, eingegrenzten Ländern/Regionen/Küchen befassen. Beispielsweise wäre doch "philippinische" oder "indonesische" Küche ganz interessant? Auf diese Art könnte man wesentlich mehr Informationen über die Thematik bekommen. Viele Grüße, southpole |
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Hallo southpole,
wir bemühen uns einzelnen Regionalküchen gerecht zu werden so gab es in letzter Zeit schon Artikel über die thailändische, chinesische, indische und türkische Küche. Die indonesische Küche kommt auf jeden Fall auf die To-Do Liste und weitere orientalische Küchen wären auch interessant! Liebe Grüße, Sirid Ellermeyer/Redaktion Chefkoch.de |
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Hallo,
mir ist schon mehrfach bei den Magazin-Beiträgen aufgefallen, dass "uralte Kamellen ausgegraben" werden. Z.B. der Beitrag zum Thema Pflaumen ist mittlerweile 9 ! Jahre alt. Die Infos sind nachwievor aktuell, aber in der Datenbank wurden zwischenzeitlich sicher weitere interessante Rezepte eingestellt. Daher ein Vorschlag von mir: Fürs Magazin sollten bei alten Themen der Rezepteteil von Zeit zu Zeit überarbeitet werden. LG Neri ![]() Hier gehts zu meinem CK-Blog |
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Hallo Neri,
wenn wir ältere Beiträge aus dem Magazin aufgreifen, werden diese vorher nochmals überprüft und nach Bedarf überarbeitet. Nur weil manche Rezepte schon älter sind, heißt das ja nicht, dass sie schlecht wären. Aber wir schauen auch immer mal nach neuen Rezepten, die mit aufgenommen werden könnten. Leider ist die Rezeptzahl in einem Artikel nicht unendlich erweiterbar, daher müssen wir aus den vielen schönen Rezepten eine Auswahl treffen. Glücklicherweise sind weitere Rezepte über die Rezeptsuche recht schnell erreichbar und wer sich für die allerneuesten Kreationen interessiert, kann sich die Suchergebnisse nach Datum sortieren lassen. Aber wir nehmen deinen Vorschlag für kommende Artikelüberarbeitungen gerne auf Viele Grüße, Katja Grüschow (Chefkoch.de Redaktion) |
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Hallo,
ich habe mit keinem Wort behauptet, dass alte Rezepte schlecht seien. Aber auch Kochrezepte entwickeln sich im Laufe der Zeit weiter. LG Neri ![]() Hier gehts zu meinem CK-Blog |
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Hallo!
Auf der Startseite sind in 2 verschiedenen Artikeln Bilder von Kuchen zu sehen,wozu sich kein Rezept finden lässt.. Wo kann ich hierzu die Rezepte finden? www.chefkoch.de/magazin/artikel/1595,1/Chefkoch/Geburtstagskuchen-Klassiker-im-Herbst.html www.chefkoch.de/magazin/artikel/1840,0/Chefkoch/Pflaumenkuchen.html(oberes re. Bild) LG und vielen Dank schon mal |
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Hallo miramar17,
die in unseren Artikeln verwendeten Fotos sind in der Regel professionell produzierte und eingekaufte Bilder, daher gibt es das passende Rezept leider so nicht in unserer Datenbank. Aber in den vorgeschlagenen Rezepten innerhalb der Artikel findet man häufig ähnliche Varianten. Viele Grüße, Katja Grüschow (Chefkoch.de Redaktion) |
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Hallo,
okay Danke!! Schade ist es trotzdem.. LG und ein schönes Wochenende! |
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Hallo,
gerade habe ich mir den Beitrag "Von Quiche Lorraine bis Gemüsetarte immer lecker!" durchgelesen, und da steht: Aber eigentlich heisst Lothringen ja auf Franzoesisch Lorraine und nicht auf Deutsch. Gruss Dorry |
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Hallo Dorry,
das ist allerdings missverständlich ausgedrückt, danke für den Hinweis. Wir haben die Formulierung entsprechend geändert. Viele Grüße, Katja Grüschow (Chefkoch.de Redaktion) |
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Hallo,
ich habe gerade euren Bericht über die typisch deutsche Küche gelesen. Dabei ist mir aufgefallen, dass ihr die Thüringer Rostbratwurst mit einem Link zum Thüringer Rostbrätel verknüpft habt. Das sind aber zwei völlig verschiedene Dinge, die Thüringer Rostbratwurst ist - wie der Name schon sagt - eine (Grill)wurst und besteht natürlich auch nicht aus Schweinekamm. Liebe Grüße MD |
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Hallo,
ich bin der gleichen Meinung wie Neri. Ich finde es auch schade, daß hauptsächlich alte Rezepte ausgewählt werden. LG Pralinchen |
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Hallo MissDynamite,
Danke für den Hinweis - da waren wohl zu schnelle Finger am Werk Viele Grüße Anne Bartel / Redaktion Chefkoch.de |
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Hallo, liebe Chefkoch-Redaktion,
immer wieder schau ich gerne in die Magazin-Seiten hinein und finde schöne Anregungen, Danke dafür. Heute habe ich eine Idee: Es wäre schön, wenn man bei CK einen Saisonkalender für Obst und Gemüse finden könnte, insbesondere auch für "exotische" Dinge. Die Grünkohlsaison ist klar, die beginnt jetzt, aber wann sind die Mangos am schönsten oder wann bekommt man reife Avocados, wann sind die Auberginen oder die Artischocken frisch und günstig zu haben, ich denke, ihr versteht was ich meine. So könnte man vor dem Einkaufen planen und dann gezielt Ausschau halten. Herzliche Grüße Peter |
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Hallo Peter,
vielen Dank für Dein Lob, das freut uns sehr! Das mit dem Saisonkalender ist eine super Idee und steht auch schon auf unserer To-Do-Liste... wir stehen auf der Warteliste unserer Grafik-Abteilung, von der wir bei diesem Projekt ein bisschen Unterstützung brauchen. Wir hoffen aber, das wir den Saisonkalender schnell umsetzen können. Wir halten Euch auf dem Laufenden. Lieben Gruß Anne / Redaktion Chefkoch.de |
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Guten Morgen zusammen,
gerade habe ich Lauras Artikel über die Braten gelesen und musste mit Erschrecken feststellen, dass sie durch das Anbraten des Fleisches die "Poren" schließen will. Ich bin mir sicher, dass Laura als Ökotrophologin weiß, dass Muskelfleisch, aus dem der Braten ja besteht ( mal abgesehen von der Schwarte des Krustenbratens ) keinerlei Poren hat. Ich finde es ärgerlich, dass in einem Artikel des eigenen Redaktionsteams immer noch diese alte, falsche und längst definitiv widerlegte Legende aufgebracht wird. Dadurch wird meines Erachtens nach der Ruf der Chefkochseite eine professionelle Hilfe zu sein, untergraben. Durch das Anbraten wird auch keine wasserdichte Kruste erreicht, durch die Fleischsaft im Bratgut gehalten würde. Den einzigen Effekt, den man durch das Anbraten erreicht ist, dass sich durch den Maillard-Effekt eine wohlschmeckende Kruste bildet. Nicht mehr und nicht weniger. Lieben Gruß Ralf Nr.1 im ClüVie *Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom* |
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Lieber Ralf67,
ich kann das Problem mit dem Begriff "Pore" nachvollziehen und werde den Artikel dementsprechend umformulieren. Allerdings gibt es keine bildhaftere und einfachere Beschreibung für den Vorgang der Denaturierung der Proteine und der damit verbundenen Minderung der Durchlässigkeit für Fleischsaft. Die Maillard-Reaktion ist abhängig von verschiedenen Faktoren, unter anderem dem Wassergehalt. Wenn der Fleischsaft nicht daran gehindert werden würde auszulaufen, würde sie nicht stattfinden oder nur sehr langsam. Vielen Dank für die Kritik. Herzliche Grüße Laura / Redaktion Chefkoch.de |
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Hallo Laura (Laughra?),,
"ich kann das Problem mit dem Begriff "Pore" nachvollziehen und werde den Artikel dementsprechend umformulieren." Das beruhigt dann auch mich, denn ich mag den Unsinn auch nicht mehr hören oder lesen. "Allerdings gibt es keine bildhaftere und einfachere Beschreibung für den Vorgang der Denaturierung der Proteine und der damit verbundenen Minderung der Durchlässigkeit für Fleischsaft. " Oh doch, man muss nur mal googeln oder einfach bei Wikipedia unter "Braten" nachschauen. Bildhaft und einfach kann wohl eher kein Kriterium sein, das eine falsche Aussage rechtfertigt. Ansonsten ein gelungener Artikel, finde ich. |
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Hallo Laura,
schön, dass du dich zurückgemeldet hast und die Textstellen ändern möchtest. Jetzt kann ich wieder wie bisher guten Gewissens "unseren" CK weiterempfehlen. Vielen Dank dafür. Lieben Gruß Ralf Nr.1 im ClüVie *Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom* |
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Ah, gerade gesehen, die Stellen sind ja bereits geändert.
Klasse! Lieben Gruß Ralf Nr.1 im ClüVie *Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom* |
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Guten Abend,
ich habe mir gerade die "Schweinebraten" durchgelesen und da steht, wenn man keine Zeit habe, den Braten zu begießen, solle man ihn mit der Kruste nach unten schmoren. So weit so gut, so kenne ich das auch, allerdings habe ich dabei oft das Problem, dass ein Teil der in Rauten geschnittenen Kruste dann dort hängenbleibt und beim finalen Umdrehen im Bratensatz schwimmt. Wie kann man das verhindern? Ansonsten finde ich gerade diesen Magazin-Beitrag sehr hilfreich, danke Gisela. |
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Liebe Gisela,
wenn die Schwarte im Bräter am Boden haften bleibt, liegt das eventuell am Bräter. Ist der Bräter nicht beschichtet, kann das leicht passieren. In dem Fall sollte die Schwarte erst nach dem Wenden vor dem Grillen eingeschnitten werden, denn im Ganzen lässt sie sich besser vom Boden lösen und fällt nicht vom Braten ab. Herzliche Grüße Laura / Redaktion Chefkoch.de |
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Danke, Laura,
bin zwar skeptisch (vor allem wegen des Einschneide-Zeitpunkts, denn das geht am besten im angefrorenen Zustand), werde es aber beim nächsten Mal ausprobieren... obwohl ich meinen Schweinebraten ohnehin etwas anders zubereite. Danke nochmals Gisela. |
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Hallo Gisela,
stimmt natürlich, dass die Schwarte nicht so schön geschnitten werden kann wie angefroren. Mir fällt als Alternative noch der Bratschlauch ein. Die Schwarte könnte angefroren geschnitten werden und sie bleibt beim Schmoren nicht haften. Herzliche Grüße Laura / Redaktion Chefkoch.de |
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Ach weißt Du, Laura, soooo immens wichtig ist das ja nun auch nicht - ich probiere es am kommenden Wochenende einfach mal aus und "zur Not" mache ich's einfach wie immer.
War halt beim Lesen einfach nur so eine Überlegung, weil mir das früher häufiger mal passierte und mein verfressener Mann dann schimpfte, weil ein paar Krustenteilchen fehlten... Zudem hat mich gewundert, dass es doch so viele Zubereitungsarten gibt und nicht nur die, die ich bei Muttern abguckte. Obwohl ich sagen muss, dass unsere "Altvorderen" doch so einiges drauf hatten, das kaum zu übertreffen ist Gisela. |
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Hallo,
habe jetzt zu später Stunde einen interessanten Artikel über Rote Bete gefunden und würde den gerne abspeichern doch es geht leider nicht... Wozu ??? Um für mich eine kleine Warenkunde anzulegen wo sich Fragen auf tun... LG hatschusep |
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Hallo hatschusep,
Danke für Deine Anregung - da hast Du Recht, das wäre eine praktische Funktion. Das werden wir sofort mal weitergeben! LG Anne Bartel / Redaktion Chefkoch.de |
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Hallo Laura,
ich habe eben den neuen Schokoladen-Artikel gelesen und bin über den Begriff "Kakaopulver" gestolpert. Wie du schon schreibst, sollte man zur Herstellung leckerer Trinkschokolade lieber auf das ziemlich zuckrige "kakaohaltige Getränkepulver"verzichten, doch ich persönlich nehme für Trinkschokolade sehr gerne qualitativ hochwertiges echtes Kakaopulver (schwach entölt). Dies enthält überhaupt keinen Zucker, auch kein Vanillin oder ähnliches, sondern nur fein gemahlenes Kakaopulver und Säureregulatoren. Sonst nichts. Und meiner Meinung nach eignet sich dieses Kakaopulver sehr gut zur Herstellung feiner Trinkschokolade! Zucker, Gewürze, Milch/Sahne etc. kann ja jeder nach eigenem Geschmack hinzufügen. Vielleicht könnte man ja den Unterschied zwischen "echtem Kakaopulver" und "kakaohaltigem Getränkepulver" etwas besser herausstellen? Würde mich sehr freuen! Liebe Grüße Elke ... die ansonsten von diesem Artikel sehr begeistert ist! KNITTO ERGO SUM Ich stricke, also bin ich! |
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Hallo,
da kann ich Elke nur zustimmen. Leider kennen viele den sogenannten "Back-Kakao" gar nicht mehr. Diesen im Magazin zu erwähnen und näher vorzustellen, hätte dem Artikel gut angestanden. LG Neri ![]() Hier gehts zu meinem CK-Blog |
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Na, die Anregung ist ja jetzt da!
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Beim aktuellen Thema 'Braten' kann ich die Niedergar-Rezepte nur sehen, wenn ich mit dem Firefox unterwegs bin ---- beim IE erscheint ne leere Seite.
Geht es anderen auch so? LG Carrara Selbst das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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Hallo Carrara,
vielen Dank für Deinen Hinweis. Der Fehler wurde soeben behoben - beim Neuladen der Seite müsstest Du die Rezeptstrecke jetzt sehen können. LG Anne / Redaktion Chefkoch.de |
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ja danke -- es geht jetzt.
LG Carrara Selbst das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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Moin,
zum Schokoladen-Artikel kann ich Elke und Neri nur zustimmen, der Abschnitt über die Trinkschokolade ist etwas unglücklich formuliert und irreführend, denn "Kakaopulver" ist reiner, gemahlener Kakao und nichts anderes. Alles, was bereits mit Zucker usw. gemischt ist, ist lediglich kakaohaltiges Getränkepulver (wie es später dann auch noch erwähnt wird). Es ist also richtig, daß "eine Trinkschokolade nicht mit herkömmlichem Kakaopulver zubereitet" werden sollte - allerdings nicht aus den angegebenen Gründen, sondern weil es mit Kakaopulver zubereitet ein Kakao ist. Eine "echte" Trinkschokolade wird sowieso mit Kuvertüre oder Schokolade zubereitet (sagt der Name ja schon). Was versteht man unter "hochwertig"? Ich verbinde es mit der Qualität eines Produnkts und in dem Zusammenhang ist die Aussage "Hochwertige Schokolade erkennt man am Kakaogehalt" falsch. Hochwertig wird eine Schokolade durch hochwertige, also qualitativ besonders gute Zutaten und nicht durch ihren Kakaogehalt. Dieser sagt rein garnichts über die Qualität aus, den besten Beweis liefern die mittlerweile zuhauf angebotenen billigsten Schokoladen mit sehr hohem Kakaogehalt, die sicherlich nicht als "hochwertig" anzusehen sind. Hingegen kann eine sehr hochwertige Schokoalde die exakt gleiche Zutatenliste wie eine absolut minderwertige Schokolade aufweisen. Auch die Aussage "Hochwertige Schokolade enthält keine pflanzlichen Fette." ist so, wie sie dort steht, grundsätzlich falsch. Schließlich ist auch Kakaobutter ein pflanzliches und kein tierisches Fett. Solche Schokolade enthält keine ZUSÄTZLICHEN Fette wäre hier korrekt. Ich bitte darum, etwas genauer zu arbeiten, um solch fehlerhafte und irreführenden Aussagen zu vermeiden, besonders wenn man den Anspruch hat, in diesem Magazinartikel mit weit verbreiteten Irrtümern aufräumen zu wollen. LG Andi |
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Ich freue mich über das rege Interesse an dem Thema Schokolade zum Backen, für Glasur und Schokobrunnen!
Es ist richtig, dass Kakao oder Kakaopulver keinen Zucker enthält und dieser natürlich auch für die Trinkschokolade verwendet werden kann. Das Trinkschokoladenpulver enthält hingegen Zuckerarten und zumindest 25 Prozent Kakao, diese Bestimmung gilt wiederum nicht für kakaohaltige Getränkepulver, die teilweise weit weniger Kakao enthalten. In dem Artikel soll lediglich der Hinweis auf den unterschiedlichen Zuckergehalt gegeben werden. Hochwertige Lebensmittel werden nicht nur darüber bestimmt, dass die Zutaten hochwertig sind, sondern die Zutaten vor allem keine günstigen Ersatzzutaten sind. Denn die Qualität der Zutaten, die bei der Herstellung verwendet wurden, ist für den Endverbraucher nicht oder selten ersichtlich. Erkennbar sind vor allem Ersatzzutaten wie eben genanntes Vanillin oder günstigere pflanzliche Fette. Deshalb ist dies einer der wenigen Tipps, die man auch unerfahrenen Verbrauchern mit auf den Weg in den Supermarkt geben kann. Dass der Begriff pflanzliche Fette hier der Kakaobutter gegenübersteht, ergibt sich aus den lebensmittelrechtlichen Regelungen, in denen Kakaobutter als Zutat gesondert geregelt ist. Hier ist die Formulierung in der Tat missverständlich und ich habe den Satz ergänzt, dass er nun nicht mehr irreführend sein sollte. Vielen Dank und herzliche Grüße Laura Hennies /Redaktion Chefkoch.de |
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Hallo!
Freue mich immer über die Newsletter, sind immer sehr interessant und abwechslungsreich. Leider muss ich an dem letzten über Österreich etwas Kritik üben. Südtirol gehört NICHT zu Österreich! Schon lange nicht mehr. Ich finde es als Tirolerin (Nordtirol) immer nervig, wenn man von Tirol redet und die Leute anfangen, von Südtirol zu schwärmen Ansonsten, danke für die vielen tollen Rezepte! |
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Hallo tuderich,
im Artikel wird Südtirol doch nirgendwo erwähnt. In der Rezeptstrecke befindet sich zwar ein Rezept, das Apfelstrudel 'Südtirol' heißt, dieses habe ich allerdings nur gewählt, da es das beliebteste Apfelstrudel-Rezept nach österreichischer Art ist. Falls es dieses Rezept war, das Sie irritiert hat, tausche ich es gerne aus. Danke für das Lob und liebe Grüße, Sirid Ellermeyer Redaktion Chefkoch.de |
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Hallo liebe Chefkoch Redaktio,
ich wollte mich ganz ganz herzlich für den tollen Magazinartikel über die Weihnachtsmarktleckereien bedanken! Echt super und vor allem sooooo lecker... : ) Liebe Grüße und eine schöne Adventszeit, Eure Charlotte |
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![]() Hallo Ihr Lieben, habe gerade bei den Fingerfood- Rezepten gestöbert, leckere Sachen. Um welches Rezept handelt es sich bei diesem Foto? ![]() ![]() Liebe Grüße blacky278 Genieße Dein Leben ständig, Du bist länger tot als lebendig! |
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Liebe Charlotte,
schön, dass ich dir eine Freude machen konnte! Mir hat der Artikel auch viel Spaß bereitet ;) Beste Grüße und eine schöne Vorweihnachtszeit, Sirid Ellermeyer/ Redaktion Chefkoch.de |
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Hallo blacky278,
schön, dass dir unser Fingerfood-Artikel gefällt! Die in unseren Artikeln verwendeten Fotos sind in der Regel professionell produzierte und eingekaufte Bilder, daher gibt es das passende Rezept leider so nicht in unserer Datenbank. Bei diesem Bild ist leider auch nicht genauer angegeben, um was es sich dabei handelt. Ich würde aber auf eine feine Kartoffelmasse tippen (ähnlich wie für Kroketten), die mit einer Spritztülle geformt und kurz abgebacken wurde. Danach lediglich mit Räucherlachs, Olive und einem Tupfer Mayonnaise oder Remoulade dekorieren. Vielleicht probierst du es einfach mal aus und gibst das Rezept, wenn du Lust hast, anschließend in die Datenbank ein. So haben nachher auch alle anderen Chefköche etwas davon Viele Grüße, Katja Grüschow (Chefkoch.de Redaktion) |
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![]() Vielen herzlichen Dank für die schnelle Antwort. Habe auch auf etwas Gespritztes getippt. ![]() Liebe Grüße blacky278 Genieße Dein Leben ständig, Du bist länger tot als lebendig! |
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Hallo,
Sorry, aber ich werde wohl nie verstehen, wieso der CK irgendwelche "professionellen" Fotos kauft, wenn hier in den Rezepten doch oft wirklich gute Fotos zur Verfugung stehen. LG Neri ![]() Hier gehts zu meinem CK-Blog |
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Hallo Ich habe mal eine Frage zu dem Artikel www.chefkoch.de/magazin/artikel/2279,0/Chefkoch/Fingerfood-kleine-Haeppchen-fuer-Party-und-Buffet.html Auf dem Haupbild sind so kleine mini Hamburger gibt es dafür ein Rezept? LG Franzi23
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Hallo Ich habe mal eine Frage zu dem Artikel www.chefkoch.de/magazin/artikel/2279,0/Chefkoch/Fingerfood-kleine-Haeppchen-fuer-Party-und-Buffet.html Auf dem Haupbild sind so kleine mini Hamburger gibt es dafür ein Rezept? LG Franzi23
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Hallo franzi,
vielleicht hilft dir das hier weiter www.chefkoch.de/forum/2,57,623595/charlycastellos-fingerfood-heute-Italo-Hamburger.html#top lg saveria |
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danke saveria
lg franzi23 |
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Hallo franzi23,
die großen Teaser-Bilder der Artikel sind in der Regel professionell produzierte und eingekaufte Bilder, daher gibt es das passende Rezept leider so nicht in unserer Datenbank. Aber Saveria hat Dir ja schon einen tollen Tipp gegeben - ich hoffe, damit kommst Du weiter. Viele Grüße Anne Bartel / Redaktion Chefkoch.de |
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Vielen dank Anne ist zwar schade aber das von saveria hilft mir auch weiter
LG Franzi |
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Hallo zusammen,
beim Lesen vom Beitrag über Silvester (den ich echt super und interessant fand Ich würde mich Gleichgesinnte und ihre Erfahrungen, Meinungen und Ideen freuen. Euch allen einen guten Rutsch und natürlich ein frohes neues Jahr! LG Charlotte |
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Ein frohes, schönes und erfolgreiches Jahr 2013 an alle User!
Hallo Katja / Redaktion Habe erst heute den Artikel 'Kuchen im Glas vielfältige Leckereien für den Vorrat' entdeckt. Für mich sehr interessant. Die Gläser in dem Artikel werden als konisch zulaufende Gläser beschrieben. Lassen sich auch kleine Marmeladengläser (200g oder 250 g Inhalt) auch für diesen Zweck verwenden? Hin und wieder verwende ich diese Gläser auch für Vorspeisen-Behälter beim Picknick. Beste Grüße Scarlett |
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Moin,
@Scarlett: die Idee hinten den sog. Sturzgläsern für Glaskuchen ist, das man den Kuchen dann aus dem Glas im Ganzen "stürzen" kann und er wirklich noch ein Kuchen ist (ggf. kann man dann sogar noch Glasur oder andere Verzierungen anbringen) Verwendet man MArmeladengläser der üblichen Sorte, dann muss man den Kuchen aus dem Glas löffeln..... Schau doch mal in der Gruppe Kuchen im Glas vorbei, da gibt es eine tolle schrittgenaue Anleitung und jede Art von Hilfe für Anfänger in dem Bereich.. Liebe Grüße Paehm "Wenn Du Mittwoch überlebst, dann ist Donnerstach" Matta und Lissbett |
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Scarlett, es kommt auf deine Marmelade an, die Gläser von bonne Maman z.B. sind gut für den "Kuchen im Glas" geeignet!
xantula |
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Hallo Scarlett,
paehm und xantula haben recht. Marmeladengläser sind nur bedingt nutzbar für Kuchen im Glas, wenn man diesen noch stürzen möchte. Beispiele dafür siehst du im Artikel abgebildet. Aber es gibt mittlerweile einige Marmeladen-Anbieter die auch entsprechende Gläser mit weiter Öffnung verwenden. Damit geht es ganz prima. Diese Gläser fassen meist um die 300 ml. Dementsprechend brauchst du dann mehr Gläser, wenn das Volumen kleiner wird. Außerdem verringert sich die Backzeit, da kleinere Kuchen schneller gar sind als große. Das lässt sich aber durch eine Stäbchenprobe gut ermitteln. Viele Grüße und viel Spaß beim Backen, Katja Grüschow (Chefkoch.de Redaktion) |
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@paehm; xantula; Katja/Red. vielen Dank für die Hinweise.
Doch eine Frage habe ich noch zu dem Artikel von Katja. Die Teigmenge ist für wieviele Gläser gedacht? Schönen Start ins Wochenende. Beste Grüße Scarlett |
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Das kommt wohl ganz auf die Größe deiner Gläser an....
Liebe Grüße Paehm "Wenn Du Mittwoch überlebst, dann ist Donnerstach" Matta und Lissbett |
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Hallo Scarlett,
das kann je nach Rezept variieren. Wenn in dem Rezept deiner Wahl keine Angaben zu der Füllmenge der Gläser gemacht wird, findest du häufig in den Kommentaren darunter einen Hinweis, der dir weiterhilft. Viele Grüße, Katja Grüschow (Chefkoch.de Redaktion) |
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Hallo - vor allem an die Redaktion unserer vielen Magazine.
Ich würde mich über folgende Specials sehr freuen: Exotische Gewürze (auch mal ein bisschen ausgefallenere Gewürze ala diesem Artikel (www.)daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/sendung/2012/sumach-102.html) Bisher finde ich da im Netz sehr gute Informationen, hier bei CK fehlt mir das ein wenig (**ganz zu schweigen davon, dass die "Gewürz"-Gruppen hier auch eingeschlafen zu sein scheinen Scharfmacher von Chilis über Tabasco und so weiter Foodfotografie Gruß, Veggiestar |
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Hallo Veggiestar,
vielen Dank für deine Ideen und Anregungen. Das Thema exotische Gewürze finden wir tatsächlich interessant, vielleicht folgt bald etwas dazu im Magazin :) Ich kann dir aber auch schon mit vorhandenen Artikeln dienen. So haben wir zum Beispiel bereits einen Artikel zum Thema Foodfotografie, mit Tipps und Tricks für schöne Bilder. Zu Gewürzen gibt es auch schon Einiges in unserem Magazin, stöbere dazu doch mal in unseren Rubriken Gewürze und Kräuter oder Warenkunde. Und zum Thema Scharfmacher kann ich dir unseren ausführlichen Artikel zur Chilischote ans Herz legen. Ich wünsche dir viel Spaß beim Schmökern. Viele Grüße Julia Heilig / Redaktion Chefkoch.de |
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Hallo,
bei Eurem Artikel "Fischrezepte-Einfache Gerichte für den großen Fang" habt Ihr ein sehr lecker aussehendes Titelfoto. Leider ist dieses in den Rezepten nicht zu finden. Könnt Ihr mir verraten, was es ist? Oder ist es nur ein schönes Showbild, aber kein Rezept dazu? Über eine Antwort würde ich mich freuen. Viele Dank im voraus. Gruß Carina |
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Hallo,
ich lese hier gerade den Beitrag ueber amerikanische Snacks zum Super-Bowl-Spiel.... Ok, es gibt etliche Snacks, die man waehrend des Spieles verputzt, von Popcorn aller Geschmacksrichtungen bis zum Chili con Carne... in einer soup bowl und wie z.B. Bier, Bier, Bier, Chips, Nuesse, Sandwiches, kleine, mit Aufschnitt (cold cuts), eine Kaeseplatte, Dips fuer die Chips, Pizzastuecke.... das sind nur mal so einige Sachen. Hamburgers - schlecht zu essen, wenn man zuschaut... Man will nicht laufend mit dem Essen beschaeftigt sein, wenn grosse Dinge auf dem Bildschirm passieren.... Dann sehe ich einige Rezepte auf den beiden Listen mit amerikanischen Snacks 1. Herzhafte und 2. Suesse.... Da kann ich nur schreiben - fast alle Rezepte auf diesen beiden Listen entsprechen nicht einem amerikanischen Snack! Es sind zwar einige, nicht alle Rezepte amerikanischen Ursprungs, groesstenteils eingedeutscht, also nicht mehr original, aber wenige davon sind Snacks. Snacks bedeutet: Etwas kleines essen, zwischen den Mahlzeiten.... Sorry, dass ich da etwas zu "meckern" habe, aber mir fiel das echt etwas auf.... Wer wird hier in den USA wohl waehrend eines spannenden Spieles einen Caesar's Salad essen????? ...ich mache gerade ein wundervolles, koestliches Chili con Carne...zum Spiel.... zur Super Bowl Party.... und Popcorn in der Microwave..... Berge von Chipstueten liegen hier auch, deutsches (!), Bier steht kalt (liebt jeder hier) nun kann das Spiel beginnen.... Liebe Gruesse aus Pittsburgh, Pennsylvania, Susan |
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Hallo Carina,
die großen Teaser-Bilder der Artikel sind in der Regel professionell produzierte und eingekaufte Bilder, daher gibt es das passende Rezept leider so nicht in unserer Datenbank. @Susan: Also ich habe gestern Hamburger zum Super Bowl gegessen und ich habe trotzdem noch alles auf dem Feld mitbekommen! Und der 36 minütige Stromausfall hätte locker gereicht, um auch noch einen Caesar's Salad zu verdrücken... Viele Grüße Anne Bartel / Redaktion Chefkoch.de |
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Hallo Anne,
lieben Dank fuer deine Zeilen und deine Ausfuehrungen... Gleichwohl, wenn wir uns die Rezepte ansehen, die ihr ausgewaehlt habt fuer den Super Bowl Abend - der ja dann von dir mitten in der Nacht ab ca. 2.00 h angeschaut wurde - alle Achtung! plus einem Hamburger mitten in der Nacht, noch mehr Achtung! (und dann noch mit dem 34-minuetigen Stromausfall im 3. Viertel) - darunter sind wirklich kaum Snacks, die hier in Amerika zu diesen Superspielen gegessen werden. Glaube mir, ich weiss, wovon ich schreibe..... Wir haben schon selbst Super Bowl Parties mit unseren amerikanischen Freunden hier veranstaltet, so auch gestern, oder sind zu ihnen gefahren, so dass ich weiss, welche Snacks vor dem Fernsehen gegessen werden. Aber - ich kann euch ja mal eine Liste mit Snacks zusammenstellen und auch die dazu gehoerigen Rezepte einstellen... dann waere alles passend... Haben die Ravens nicht echt super gespielt? Ergreifend der Chor der 26 Kinder von der Sandy Hook Elementary School in Newtown, die ja America the Beautiful sangen (da hben wir echt Traenen in den Augen gehabt, du auch?) Alicia Keys war auch gut, nicht wahr? Na, da hast du ja wirklich wenig geschlafen letzte Nacht, ich hoffe, du kannst heute den Schlaf nachholen.... Und noch einmal - ich biete mich an, euch bei der Auswahl der amerikanischen Snacks fuer solche Events zu helfen... Bin schon ganz gespannt auf deine Antwort.... Ganz liebe Gruesse, Susan |
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Liebe Susan,
ich hab eher den 49ers die Daumen gedrückt... Nächstes Jahr werden wir die Rezept-Datenbank bestimmt auch noch nach passenden neuen Rezepten durchsuchen. Viele Grüße Anne Bartel / Redaktion Chefkoch.de |
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Hallo Anne,
dein posting bestaetigt, was ich mir gleich gedacht habe.... ---------- Ja, klar, das mach ich ja auch schon, ich stelle Rezepte hier bei CK ein... und ggf. ist ja dann etwas dabei fuer die Snackliste fuer das Super Bowl Spiel im naechsten Jahr....... Liebe Gruesse, Susan |
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Hallo CK-Redaktion,
ich habe einige Kritik über den Artikel zur Atkins Diät mit dem Titel "Die Atkins Diät Was bringt die älteste Low Carb Diät?" zu äußern; Autorin:Sirid Ellermeyer. Der Titel scheint schon zu verraten wie alt die Informationen der Autorin sind. Einfach unglaublich dieser Artikel aber dazu gleich mehr. Wie man sich bestimmt denken kann bin ich total von Atkins überzeugt. Ich habe mit 21 Jahren angefangen (das war im Oktober 2011), habe innerhalb von10 Monaten 30 Kilo abgenommen (von 116 auf 86) und halte mein Gewicht jetzt seit 6 Monaten ohne Probleme. Früher waren meine Blutwerte im Keller (zu hoher Blutdruck; Schilddrüsenunterfunktion usw.) aber jetzt ist alles im grünen Bereich. Bei all meinen Ausführungen beziehe ich mich auf das Buch "Die Aktuelle Atkins Diät" (ISBN 978-3-442-17240-5); das kostet 10 Euro. Hätte man sich also durchaus kaufen können bevor man einen Artikel schreibt der von Menschen gelesen wird die sich informieren möchten und nicht verschreckt werden sollten. Zum Artikel: "Die Atkins Diät beruht auf der Annahme, dass Kohlenhydrate dick machen" Das ist keine Annahme sondern ein Fakt; Fett und Proteine machen auch dick. Kohlenhydrate werden unter anderem reduziert, weil sie schneller im Körper gelagert werden (zuerst im Glucosespeicher und dann als Körperfett) als Fett oder Proteine. "Milchprodukte wie Quark, Joghurt, Sahne, Buttermilch und Mascarpone sind verboten und" Milchprodukte sind nur in Phase 1+2 (von 4) verboten, später dürfen sie gegessen werden. "Als Reaktion übersäuert der Körper und die entstehenden Stoffwechselprodukte belasten die Nieren - die Nebenwirkungen reichen von Schwindel über Verstopfung bis hin zu Fettleber und Herzinfarkt." Bei jeder Ernährungsform treten Nebenwirkungen auf; falls dem nicht so wäre hätten wir die perfekte Ernährung schon längst gefunden. Solche Extremereignisse wie Fettleber oder Herzinfarkt sollten in keinem Artikel vorkommen außer es wird darauf hingewiesen das es sich dabei um extreme Ausnahmen handelt. " In Phase 3, der Konsolidierungsphase, sind 120 Gramm Kohlenhydrate und auch Alkohol erlaubt." Phase 3 und 120 Gramm? Da hat sich jemand nicht informiert. In dieser Phase wird die Kohlenhydratschwelle gesucht die man nicht überschreiten sollte (auch nicht in Phase 4). Es wird gesagt das diese Schwelle bei den meisten Menschen zwischen 65 und 100 Gramm pro Tag liegt (Ausnahmen bestätigen die Regel). " Zudem kann man mit der Atkins Diät tatsächlich relativ schnell Gewicht verlieren - meist liegt dies daran, dass sich gegen die wenigen erlaubten Lebensmittel und die Atkins Rezepte Widerwille einstellt und der Hunger auf Kohlenhydrate nicht gestillt werden kann, denn trotz fettreicher Nahrung wird man nicht richtig satt." Der Satz macht keinen Sinn. Man verliert Gewicht, weil man das was man isst nicht mag? sehr sinnfrei Wenige erlaubte Lebensmittel? Fisch und Meeresfrüchte, magere Milchprodukte (wie Quark, Frischkäse und Joghurt), Puten- und Hühnerfleisch, Rind- und Schweinefleisch, Sojaprodukte und Eier und Gemüse; ich nenne das alles andere als wenig. Dazu noch Gewürze und man kann fast endlose Gerichte zaubern. Sollte das hier nicht eine Seite sein die das Kochen fördert? Falls jetzt der Einwand kommt, dass man Gemüse kaum essen darf: es wird sogar verlangt das man Gemüse ist. Darüber hinaus kann man auch in Phase 2 oder 3 einsteigen wo wesentlich mehr Kohlenhydrate erlaubt sind(lesen macht schlau). " und der Hunger auf Kohlenhydrate nicht gestillt werden kann, denn trotz fettreicher Nahrung wird man nicht richtig satt". Man wird von Fett unglaublich gut satt (man muss nur erst mal die Umstellungsphase machen); Hungerattacken verschwinden auch. Wenn man sich nur von Fleisch ernähren würde (als Extrembeispiel) und man nimmt 200kcal pro 100g an (was im oberen Bereich liegt; Putenbrust hat nur 100kcal pro 100g) könnte man bei einer 2000kcal-Ernährung (was von der DGE als Durchschnitt genommen wird) 1kg Fleisch pro Tag essen! Wer wird denn von einem Kilo Fleisch pro Tag nicht satt (2kg bei Putenbrust). "Zwangsläufig stellt sich irgendwann Heißhunger ein - der früher oder später mit zügellosem Essverhalten befriedigt wird." Heißhunger verschwindet fast ganz wenn man sich an die Ernährung hält. Ich persönlich hatte in 1,5 Jahren genau 2 mal Heißhunger. Das was man braucht um dem nicht nachzugeben nennt sich Selbstkontrolle. Aber selbst wenn man nachgibt und reinhaut ist das nicht so schlimm denn der Körper hat sich dermaßen umgestellt, das er solche Maßen an Kohlenhydraten nicht verarbeiten kann und der größte Teil wird unverarbeitet ausgeschieden. Wenn man natürlich mehrere Tage hintereinander schlemmt stellt der Körper sich wieder um und die Ketose hört auf (was ja zu vermeiden ist). "beim Rückfall in altes Essverhalten droht nach dem eventuellen Gewichtsverlust der gefürchtete Jo Jo Effekt" Bei welcher Ernährung ist das nicht so? Wenn man wieder so isst wie zu der Zeit als man zugenommen hat, nimmt man wieder zu; ist ja logisch. "Zudem ist man durch die Atkins Diät meist so müde, dass man kaum die Energie findet, Sport zu treiben." Das ist nur in der Eingewöhnungsphase der Fall. Diese dauert unterschiedlich lang. Bei mir dauert sie 4 Tage bei anderen 14 Tage. Auch im Buch ist von maximal 14 Tagen die Rede und ich kenne auch keinen der länger als 14 Tage braucht). Im Moment mache ich 3 mal die Woche Training (a 2,5 Stunden) und habe keine Probleme mit Ausdauer. "Noch besser ist natürlich gleich eine gesunde Ernährungsumstellung!" Man maßt sich an eine Nahrungsmittelumstellung zu bewerten ohne Quellen zu nennen. Das ist ja mal toller Journalismus. sehr unglaubwürdig Letzter Punkt: Phase 4 Von dieser Phase ist nie die Rede (hat die Redakteurin in ihrer 5 min Google-Suche wahrscheinlich nicht gesehen) dabei ist das die elementarste aller Phasen. Sie heißt nicht umsonst "Die lebenslange Erhaltungsdiät". Damit wird auch klar das es sich um eine lebenslange Umstellung (Nahrungsmittelumstellung) handelt und nicht um etwas kurzfristiges. Abschließend kann man sagen, das der Artikel extrem schlecht recherchiert warum und sehr einseitig geschrieben wurde. Postive Beispiele wie zum Beispiel der Einsatz von Atkins bei Diabetikern (die dadurch oftmals u.a. keine Insulinspritzen mehr brauchen) wird nicht erwähnt. Ich hoffe, dass der Artikel überarbeiten wird und das sich die Autorin nächstes Mal etwas mehr Zeit nimmt um einen Artikel zu solch einem viel diskutieren Thema zu schreiben denn viele Leute nehmen das Geschriebene von Leuten die sich als "Chefkoch / Profi" bezeichnen für bare Münze und hinterfragen es nicht. Die wissenschaftlichen Quellen des Buches sind im Anhang zu finden; es sind insgesamt 16 Seiten Quellen. Kritik oder Fragen sind herzlich willkommen. Mit freundlichen Grüßen theonly |
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Hallo theonly1990,
es freut mich für Sie, dass Sie dank der Atkins-Diät abgenommen haben allerdings ist dies höchst subjektiv und kein Beweis für deren gesundheitliche Unbedenklichkeit. Ich habe das Buch zur Atkins-Diät gelesen dass der Autor für seine Diät argumentiert und Quellen anführt, die deren Wirksamkeit beweisen sollen, ist selbstverständlich. Genauso gibt es Quellen und Experten, die das genaue Gegenteil bezeugen: www.chirurgie-portal.de/news/20120726-atkins-diaet-herzerkrankungen.html www.sueddeutsche.de/gesundheit/diaetwahn-lebensbedrohliche-radikalkur-1.835215 Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen schreibt in ihrem Ratgeber "ABC der Schlankmacher" über die Atkins-Diät: "Kurzfristig ist eine gute Gewichtsabnahme zu verzeichnen, eine erneute Gewichtszunahme nach Beendigung ist fast zwangsläufig. Langfristig ist diese Diät gefährlich". Die Zeitschrift "Ökotest" urteilt über die neue Atkins-Diät mit "mangelhaft" und auch die Stiftung Warentest warnt, da Atkins selbst Nahrungsergänzungsmittel empfiehlt, die auf seiner Homepage für viel Geld bestellt werden sollen. Auch Diplom-Ernährungswissenschaftler Bohlmann urteilt: "Die Atkins-Diät ist unter Ernährungsexperten umstritten und wird als einseitig und potenziell gesundheitsschädlich eingestuft. Die Ernährungswissenschaft geht davon aus, dass Low-Carb-Diäten zu verschiedenen Gesundheitsstörungen und -schäden führen können, unter anderem Niereninsuffizienz, Leberschäden, Akne und Verstopfung. Der Fettgehalt bei der Atkins-Diät liegt bei etwa 45 Prozent, der Proteinanteil bei rund 40 Prozent. Empfohlen ist ein Fettanteil von rund 30 Prozent, um das Gewicht zu reduzieren und zu halten. Die Diät ist insgesamt nicht ausgewogen. Eine erhöhte Zufuhr gesättigter Fette soll Herz-Kreislauf-Risikofaktoren verschlechtern, eine fettreiche Ernährung wird mit der Entstehung von Typ-2-Diabetes in Verbindung gebracht. Aus Gesundheitsgründen sollten Sie die Finger davon lassen." Ihnen auch weiterhin noch viel Erfolg |
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Hallo Frau Ellermeyer,
das meine eigene Wahrnehmung subjektiv ist, ist klar. Ich wollte nur als positives Beispiel dienen um ihnen zu zeigen, das es auch andere Seiten von Atkins gibt denn ihr Artikel ist außschließlich negativ (was mein größter Kritikpunkt ist). Das Atkins nur für eine bestimmte Gruppe von Menschen geeignet ist, ist klar. Dazu gibt es auf dieser Seite auch einen guten Artikel mit dem Namen "Low Carb: Für wen es sich eignet und für wen nicht". Mit einem Teil ihrer "Quellen und Experten, die das genaue Gegenteil bezeugen" schießen Sie sich selber ins Knie. Zu ihrer ersten Quelle (Chirugie-Portal) hier einige Auszüge: "Außer acht gelassen wurde jedoch, ob die Frauen ihre Low-Carb-Essgewohnheiten beibehalten hatten. Die erfassten Fragebögen aus den Jahren 1991/92 waren somit nur eine Momentaufnahme. " und "Tatsächlich kommen frühere medizinische Studien nicht zu dem Ergebnis, dass eine kohlenhydratreduzierte-proteinreiche Diät Herzkrankheiten verursacht. Auch Ernährungsexperten, die nicht an der Studie mitgearbeitet haben, beurteilen die Ergebnisse kritisch." Im Endeffekt sagt der Artikel, das es eine Studie gab die Anti-Atkins ist aber nicht besonders ernstzunehmen ist(aufgrund fehlender Kontrolle) und das es Studien gibt die keine Verbindung zwischen Atkins und Herzkrankheiten finden konnte. Zur zweiten Quelle: "Zudem hatte sie durch einen Magen-Darm-Infekt viel Flüssigkeit verloren." Das man bei Atkins viel Wasser trinken soll weiß jeder der sich damit beschäftigt hat. Wenn man trotz eines Magen-Darm Infekts weitermacht begibt sich in unsicheres Fahwasser. Als ich (als Beispiel) einen Magen-Darm Infekt hatte (schlechtes Hackepeter) musste ich vorübergehen (ca.1 Woche) mit Atkins aufhören (bzw. es stark auflockern), weil mein Darm die großen Fettmengen nicht verarbeiten konnte ich ständig auf der Toilette war. Atkins ist (simplifiziert) nur etwas für gesunde Menschen. Zu dem folgen für Diabetiker: "eine fettreiche Ernährung wird mit der Entstehung von Typ-2-Diabetes in Verbindung gebracht" Dafür gibt es zahlreiche Gegenquellen. In dem oben genannten Artikel hier auf der Seite wird geschrieben: "Die Wirkung auf den Blutzuckerspiegel macht eine Low Carb Diät zu einer geeigneten Ernährung für Diabetiker. Mit einer Kohlenhydrat-reduzierten Kost hat ein Zuckerkranker deshalb die Chance, seine Insulindosis einschränken zu können. Auch Menschen mit Fettstoffwechselstörungen oder Bluthochdruck können von einer Low Carb Diät abseits vom Gewichtsverlust profitieren." und in einem Artikel der Süddeutschen (www.sueddeutsche.de/wissen/ernaehrung-fett-erst-recht-1.910320-3): "Andere Forscher beginnen bereits, die Logi-Diät auch an Diabetikern zu erproben: In einer Versuchsreihe an acht Patienten sank der Blutzuckerspiegel stärker als durch Medikamente." Zu den anderen Quellen lässt sich nur sagen, das wir beide wissen (das hoffe ich zumindest) wie konservativ das deutsche Gesundheitssystem ist. Bevor überhaubt ansatzweise etwas am Kanon geändert wird müssen zig Langzeitstudien her; was ja prinzipiell nicht verkehrt ist aber es dauert halt extrem lange bis neue Erkenntnisse an die Verbraucher weitergegeben werden. Ich möchte mich aber auch nicht mit ihnen streiten denn wer Atkins positiv gegenübersteht wird es verteidigen und den Pro-Atkins Daten mehr glauben als den Gegenargumenten und umgekehrt. Ich würde mir nur wünschen, das falls Sie nocheinmal einen Artikel über Atkins (oderein anderes Thema) schreiben auch die andere Seite der Medaille zeigen und nicht nur eine einseitige Meinung propagieren. Mit besten Grüßen theonly |
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