Welche Sorte Kochbücher braucht Ihr?
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![]() Mitglied seit 08.07.2003 |
Ich weiß ich weiß, ich bin fast in der Versenkung verschwunden... nun bin ich wieder da Und habe direkt eine (Um-)frage an Euch. Welche Sorte Kochbücher findet Ihr, gibt es noch nicht genug? Ich kann zum Beispiel hier in England kaum Bücher für Suppen finden... Es gibt auch eigentlich kaum welche für Kinder. Und für Salate auch nicht. Welche Kochbücher hättet Ihr gerne? Liebe Grüße, TexMexHex |
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![]() Mitglied seit 11.12.2005 |
Hallo zusammen!
Ganz ehrlich? Keine! Das Internet ersetzt den größten Teil. Liebe Grüße Emmy - Ly Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften! |
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![]() Mitglied seit 08.07.2003 |
Hi Emmy,
stimmt schon, aber hast Du Internet in der Küche? Und magst Du nicht ab und zu in einem "echten" Kochbuch stöbern? Oder brauchst Du sie vielleicht auf Deinem IPhone? Wär ja auch ne Idee... liebe Grüße, Tex |
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![]() Mitglied seit 21.01.2011 |
Hallo,
Geht mir auch so. Meine Regale biegen sich vor lauter Kochbücher Grüßle PuTaFiRo |
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![]() Mitglied seit 19.07.2010 |
Hallo PuTaFiRo!
Ich bin Deiner Meinung! Gruß Ösie |
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![]() Mitglied seit 08.07.2003 |
Also in der Buchhandlung, in der ich arbeite, werden immer noch irre viele Kochbücher verkauft und die meisten Kunden, die ich anspreche, kaufen die auch für sich selber und nicht als Geschenk...
Tex |
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![]() Mitglied seit 15.07.2010 |
Hallo,
wie meine Vorredner schon schrieben, ich finde es viel intessanter im Internet zu stöbern, als im Kochbuch zu lesen. Gibt hier ja auch viele leckere Rezepte. LG ceyenne |
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![]() Mitglied seit 15.10.2006 |
Hallo,
Also ich brauche auch kein Kochbuch. Es gibt ja tausende von Rezepten im Internet, außerdem koche ich viel lieber ohne Rezept! LG Katzenmama2 |
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![]() Mitglied seit 04.04.2005 |
Hallo,
ich stöbere zwar gerne in den über 100.000 Rezepten hier, aber ich blättere auch gerne in meinen Kochbüchern. Wenn ich eins kaufe, gibt es wenig Vorgaben. Es sollten einfach Rezepte sein, die man gut halbieren kann bzw. aufwärmen, da ich mit meiner 15 jährigen Tochter alleine lebe. Sonst schaue ich überwiegend danach, was mir schmeckt, denn bei meiner Tochter ändert sich das immer wieder, bis auf ein paar Sachen, die sie schon sehr lange nicht mag. Fleischarm-vegetarisch bevorzugt. Bei mir geht es beim Kauf um das Preis-Leistungsverhältnis. lg morgaine |
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![]() Mitglied seit 14.02.2010 |
Hallo,
trotz der vielen Rezepte im Internet stöbere ich weiterhin gerne in meinen Kochbüchern, v.a. am Abend auf dem Sofa, wenn das Essen und die Einkaufsliste für die nächsten Tage geplant wird. Meine Favoriten sind meist Grundlagenkochbücher : Das bayerische Kochbuch, Birken-Verlag die GU-Reihe, Kochvergnügen/kalte Küche köstlich wie noch nie ein paar spezielle Kochbücher zum Thema Safran, Vanille etc. Familienkochbuch von GU und natürlich meine eigene lose Rezeptsammlung LG Cacao_noir |
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![]() Mitglied seit 29.08.2009 |
Hallo,
für Kinder gibt es doch diese tollen Bücher aus der Reihe der "Zwergenkoch- und Backbücher". Gruß, Lisa |
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![]() Mitglied seit 07.08.2010 |
Hallo,
durch das www könnte man bis ans Ende seiner Tage täglich ein anderes Rezept nachkochen. Ich habe in der Küche zwar auch keinen Rechner stehen, der steht aber vor der Küche, die fünf Meter gehen stören mich nicht, ansonsten würde ich mir die Rezepte ausdrucken. Gruß der SchmackoFatz3 |
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![]() Mitglied seit 23.05.2010 |
Hallo,
brauchen tut man Kochbücher heutzutage nicht mehr, ich habe trotzdem ein ganzes Regal voll. Es ist wie Schuhe kaufen, besonders wenn der Cover schon so toll aussieht. Wirklich benutzen tu ich nur mein altes Schuler Kochbuch, wobei ich schon einige Rezepte "modernisiert" habe für den täglichen Gebrauch und meine eigene Rezeptsammlung, die im Laufe der Jahre zusammengekommen ist. Aber ich schmökere auch gerne gemütlich im Sessel und überlege mir, was ich mal wieder kochen oder backen könnte. LG Ulea |
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![]() Mitglied seit 11.12.2005 |
Hallo zusammen!
SchmackoFatz, so mache ich es auch! Und der Weg ist ja nicht allzu weit. Liebe Grüße Emmy - Ly Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften! |
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![]() Mitglied seit 12.09.2004 |
Moin!
Keine dank CK und anderen online-Angeboten. Aus frühren Zeiten: welche mit viel Text und wenig Bildern. Je mehr Hintergrund und Techniken vermittelt/beschrieben werden desto besser. Gruß, Nick ![]()
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![]() Mitglied seit 16.04.2008 |
Hallo,
ich lebe in einer bedeutenden Uni Stadt mit vielen Buchhandlungen. Was sich da jedoch auf Tischen und in Regalen türmt ist für mich zu 95% überflüssig, aber es wird anscheinend gekauft. Auch so bekommt man einen Einblick in deutsche Kochvorlieben Persönlich schätze ich Kochbücher, die Grundtechniken aller Art, ohne schwachsinniges Gelaber und Hochglanz Fotos vermitteln. Da wäre immer wieder mein 35 Jahre alter auseinanderfallender Bocuse (mein 1. Kochbuch), aber auch folgende: Dollase: Geschmackschule Locatelli: made in Italy Siebeck: meine Rezepte diese neu erschienene franz. Kochschule im Christian Verlag, schön grau aufgemacht, in der eben Techniken erklärt werden, wie z.B. 32 Seiten allein nur Garmethoden, 40 Seiten Schnitttechniken, hervorragend. Kochen braucht eben das Wissen von diesen Dingen, aus dem Bauch heraus ist reine Glücksache. Genau so verhält es sich in der Kunst und Kochen kann eine sein. Die Vorstellung, dem Künstler käme die "Erscheinung" ist romantischer Oberquatsch von verklärten Laien, dagegen ist alles Berechnung, Logistik, Wissen und die Fähigkeit das in eine Form zu geben. Die angeborene Fähigkeit einen sensiblen Gaumen zu besitzen setze ich mal voraus. Ein Musiker hört auch anders als ein Laie. Natürlich der Larousse etc um zum Thema zurück zu kommen. Das Kochgesetztbuch ist ein Anfang auf dem Gebiet, obwohl mir der Autor zuviel TV Präsenz hat. Natürlich taugen auch viele Bücher der wirklichen Spitzenköche, wie Müller, Ducasse, Witzigmann etc viel. Mathias |
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![]() Mitglied seit 26.03.2010 |
eine sehr gut gestellte frage und die antworten von so vielen hier gibt eigentlich schon die antwort darauf, welche kochbücher man -meiner meinung nach - nicht braucht: rezeptsammlungen. wer keine kochbücher mehr braucht, weil es ja das internet gibt, der ist definitiv auf eine andere art von kochbüchern aus als jene die ich bevorzuge. ich suche nach kochbüchern, die im weitesten sinne einen besonderen ansatz haben. seien es nun kochbücher die mit besonderen Methoden arbeiten oder mit besonderen zutaten oder mit besonderen varianten. es sind lehrreiche kochbücher. kochbücher wo es nicht unbedingt oder wenigstens nicht ausschließlich ums rezept geht, sondern wo es darum geht, wie man mit lebensmitteln umgeht. seien dies nun etwas "veraltete" bücher wie das wörterbuch der kochkunst von dumas ist, ob es sich um ein buch geht, das vornehmlich zutatenorientiert ist und eigentlich fast schon eine kochphilosophie vermittelt wie "les dimanches de joel robuchon" wenn es um den innovativen einsatz von zutaten (wie zb holz, heu, steinen oder ähnliches) in einem buch wie "gold holz stein" von stefan wiesner sich dreht oder um den einsatz von neuen methoden wie zb under pressure von thomas keller oder die zahlreichen bücher über molekulare küche oder zu guter letzt sozusagen "selbstdarstellungen der küchen großer köche" wie "alinea" oder "noma" oder die vielen bücher von adrian ferra. es sind die bücher deren inhalte man nicht im netz serviert bekommt, die ich brauche und die nach wie vor auch unverzichtbar bleiben werden.
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![]() Mitglied seit 23.02.2004 |
shockhead,
Gruss Dorry |
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![]() Mitglied seit 07.08.2010 |
@shockhead
daswasdubeschreibsthatabernixdamitzutun ob Kochbuch oder Internet.Man findet fast alles was es in Kochbüchern gibt auch irgendwo im Netz, genau so versch. Methoden des Kochens. Gruß der SchmackoFatz3 |
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![]() Mitglied seit 26.03.2010 |
dorry, also ganz ehrlich: ich kann das ja verstehen, dass man absätze verlangt, aber bei einer textlänge die ca. eine drittel a4 seite ausmacht, da muss ich schon sagen, so einen riesenunterschied macht das jetzt wirklich nicht. vielleicht liegt es auch an der späten stunde, dass du dich da so schwer getan hast...?
gruss shockhead |
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![]() Mitglied seit 19.10.2004 |
Hallo,
@shockhead: Auch mir fällt es schwer, Deinen Beitrag zu lesen. Und da kann man nun stundenlang drüber debattieren, ob unsere Wahrnehmung nun blöd ist oder nicht aber wenn sowas schon angesprochen wird, brincht man sich ja auch keinen Zacken aus der Krone wenn man es mal ausprobiert, oder? @TexMexHex: Mangels PC in der Küche und mangels eigenem Drucker nutze ich zwar das Internet sehr gerne zum Stöbern und um mich inspirieren zu lassen. Aber ich "brauche" trotzdem noch Kochbücher zum Anfassen, zum auf dem Balkon sitzen und mir dabei Menüs ausdenken, zum gemütlich im Bett liegen und statt noch einmal an den Kühlschrank zu gehen, im Buch zu blättern und die leckeren Sachen nur anzuschauen. Damit ist die eine Frage auch schon beantwortet, ja, ich habe gern auch mal Bilder aber nicht das ganze Buch sollte daraus bestehen. Ich freue mich über ausführliche Warenkunde, über Beschreibungen bei denen der Autor auch an nicht so erfahrene Köche denkt, denen aber trotzdem gelingen soll was sie aus dem buch kochen. Zuletzt gekauft: Das Teubner Buch der Antipasti, mit schönen Vorspeisen und kleinen Snacks. Niemals trennen würde ich mich von meinem blauen "Bayerischen Kochbuch" und "Der junge Koch", das sind sowas wie Rückversicherungen und Nachschlageplätze wenn man mal nicht weiter weiß. Das Blaue ist auf jeden Fall auch inspirierend. Viele Grüße vom greeneyedmonster |
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![]() Mitglied seit 26.03.2010 |
green: natürlich bricht mir kein zacken aus der krone, ich schreibe ja durchaus mit absätzen, aber auch nur dort wo es sinn macht und ich kann bei einem 16 zeilen posting, was inhaltlich eins ist, einfach nur schwerlich einen sinn darin erkennen, absätze einzufügen. nicht böse sein, aber ich frage mich, wie ihr ein Buch lest. aber egal.
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![]() Mitglied seit 19.10.2004 |
Tja, in Kochbüchern sind auch Absätze und keine "Bleiwüsten". Die Autoren wollen nämlich, dass das Zeug gelesen wird.
Und in den Büchern, die ich lese, ist Groß- und Kleinschreibung beachtet, es gibt Absätze und - oh welch Luxus - in manchen Büchern ist bei größeren Textpassagen bei jeder zwanzigsten Zeile das erste Wort ein kleines Stück eingerückt, um das Auge zu führen und das Lesen zu erleichtern. Du siehst den Sinn darin nicht? Im allgemeinen wird es als höflich empfunden, lesbar zu schreiben. Hier im speziellen stellst Du scheinbar andere User noch als zu doof zum Lesen hin, wenn sie Dich darauf aufmerksam machen, dass es schwer fällt Deinen Beitrag zu entziffern. Sorry aber das finde ich dann auch "nicht nett". Aber da wir uns eh nicht einig werden, lass ich mir darüber bestimmt keine grauen Haare wachsen. Und nächstes Mal überlese ich's dann lieber. |
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![]() Mitglied seit 26.03.2010 |
in den büchern die du liest gibt es bei jeder zwanzigsten zeile ein wort das ein kleines stück eingerückt ist.. nun das wars ja was ich meinte: ich schreibe hier gerade mal sechzehn zeilen, nicht wirklich ein langer text. ja das mit der groß kleinschreibung dürfte ein bisschen ein generationending sein, dass manche meinen auch heutzutage sei es bei formlosesten schreiben wie eben postings notwendig darauf hinzuweisen, dass es so etwas gibt. dieser meinung bin ich eben nicht. ich sehe auch keinen sinn darin, bei jedem zweiten satz einen absatz zu setzen, damit es angeblich leichter lesbar ist und außerdem ist es mir auch egal, ob jemand meine ergüße liest oder sie aufgrund von formgründen überspringt. ich habe auch niemanden als doof hingestellt. wenn du das so empfindest, dann liest du das selber aus meinen zeilen. es gibt auch leute die gewisse schreibstile als mühsam zu lesen emfpinden, wieder andere stehen drauf, schlußendlich bleibt die diskussion darüber genauso müssig, wie wenn man sich drüber streitet ob ein schnitzel mit zitronenschnitz serviert werden "muss" oder eben nicht. also zusammenfassend: wenn Du mich überlesen willst, bin ich dir nicht böse.
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Henglein
Rama Cremefine





































