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Tip für die Teigherstellung

Vom 15.03.2004 10:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Gotthart Kaltmamsell


Mitglied seit 06.01.2004
907 Beiträge (ø0,3/Tag)
Von einer Bäuerin, die ein wunderbares Bauernbrot bäckt und direkt ab Hof verkauft, habe ich einen Tip gekriegt, den sie von einem Bäcker gekriegt hat:

Beim Herstellen des Teigs nimmt man für das Abmessen der verschiedenen Zutaten nicht das Mehl, sondern das Wasser als Basis. Grund: Das Verhältnis zwischen Mehl und Wasser hängt sehr stark von den Mehleigenschaften ab. Wenn man das Wasser als Mess-Basis nimmt, hat man immer dieselbe Zusammensetzung bezüglich Salz und ev. weiterer Zutaten. Man mischt nun den Teig zuerst mit der knapp bemessenen Mehlmenge an und gibt - wenn nötig - Mehl zu, bis der Teig stimmt.

Dieses Vorgehen braucht allerdings etwas Erfahrung, da es voraussetzt, dass man spürt, mit wieviel Mehl der Teig gut ist.

Hat sonst noch jemand Erfahrung mit diesem Vorgehen?

Gruss

Gotthart
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Vom 15.03.2004 11:14 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Greta Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
15.760 Beiträge (ø4,17/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo!

Nun ich gebe auch immer nur so viel Wasser dazu bis ein formbarer Teig entsteht.

Giesse auch nie die Wassermenge die im Rezept angegeben ist auf einmal zu dem Mehl .

Und bei Vollkornbrotteig lasse ich ihn erstmal eine Weile ruhen ist er mir zu fest gebe ich noch etwas Anschüttflüssigkeit dazu oder knete mit nassen Händen.

Bei zu viel Wasser müsste nun Mehl dazu gegeben werden und dieses kann sich dann wiederum auf das Backergebnis auswirken.

Deshalb führe ich meine Teige immmer etwas fester und die Brote werden trotzdem gut Lächeln Lächeln

Es kommt auch immer auf die Mehlbeschaffenheit an.

Ist es frisch gemahlenes Mehl braucht es eh mehr an Flüssigkeit.

Ich schaue auch immer das die Getreidekörner gut abgelagert sind wenn sie nämlich sehr frisch sind dann benötige ich noch mehr Flüssigkeit wie sonst.

Ich kaufe immer bei meinem \"Müller \" die Bestände vom Vorjahr noch auf bevor die neue Ernte kommt da bekomme ich das Getreide auch etwas billiger aber es ist ideal zum selber vermahlen.

liebe Grüsse
Greta
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