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Hallo miteinander,
ich hab jetzt zwei verschiedene Brotrezepte ausprobiert ( www.chefkoch.de/rezepte/1827971296383551/W-R-H-Brot.html ) und die sitzen jezt zum Aufgehen in der warmen Ecke. Beim kneten hab ich gemerkt das die Teige klebrig sind. Ist das normal? Soll ich mehr Mehl rantun? Seit Jahren mach ich Plaetzchen und die Teige kleben nicht. |
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Vergessen:
Danke vielmals, Ingo |
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Hallo,
Plätzchenteig ist kein Brotteig! Dieses Brot habe ich zwar noch nicht gebacken, aber du hast Roggenmehl im Teig und Roggen ist immer eine etwas klebrige Angelegenheit. Wenn du dich an das Rezept gehalten hast und der Teig schon zum Gehen steht, würde ich kein Mehl mehr unterkneten, sondern nach dem gehen gleich backen. LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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Hallo Ingo,
ein Teig mit über 60% Roggenmehl ist immer klebrig. Das hat Roggen leider so an sich. Wenn du jetzt immer mehr Mehl einmischst wird er zu fest und geht nicht mehr gut auf. Roggenteig kneten mußt du einfach üben. Mit wenig Mehl auf der Arbeitsfläche kriegt man es schon hin. Ich mache es lieber ganz ohne Mehl auf der leicht nassen Arbeitsplatte und mit nassen Händen. Geht dein Teig gut auf? 60% Roggen und kein Sauerteig scheint mir schon kritisch. Viele Grüße vom Rand der Welt Manfred Ich muß nicht jeden Tag Fleisch haben, es kann auch mal ein Steak oder ein Schnitzel sein.
Ich koche gern mit Wein, manchmal gebe ich sogar welchen ins Essen.
Ich koche also bin ich.
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Jeder Brotteig klebt. Mann muß vorher die Hände gut einmehlen und kneten bis der Teig nicht mehr klebt. Wenn er nicht mehr klebt, ist er richtig.
ittigitti |
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hola
>> ... Ich mache es lieber ganz ohne Mehl auf der leicht nassen Arbeitsplatte und mit nassen Händen. ... << bischen viel matsch dann. solche teige sollten eine konsistenz haben, die keine kaugummiartige klebemasse ist, sondern sich locker und leicht ueberall loesen sollte. @ igittigitt, du bringst es auf den punkt. gruss der olle kalle |
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Hallo,
ich bin da mehr bei Manni. Einen Brotteig mit Roggen solange kneten bis er nicht mehr klebt halte ich für schwierig. Da dürfte er doch leicht überknetet sein. Den Tipp, einen Brotteig mit Roggen mit nassen Händen zu formen, habe ich schon mehrfach hier gelesen. Ich würde auch auf keinen Fall mehr Mehl einkneten. Ich vermisse im Rezept auch Säure in Form von Buttermilch, Joghurt, Sauerteig oder Essig, denn 60 % Roggen ist schon sehr viel ohne anzusäuern. LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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hola
nun gut, des menschen wille sei sein himmelreich. dann muessten bisher alle meine brote in der tonne gelandet sein. sind sie aber nicht. koennte ich mir bei dem wenigen roggenmehl das mir pro jahr zur verfuegung steht auch garnicht erlauben. gruss der olle kalle |
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So ist es ja auch wieder nicht. Es führen eben mehrere Wege zum Brot. So ist es doch bei fast allem. Ich habe jahrelang den Roggenteig mit etwas Mehl geknetet. Jetzt gefällt es mir mit nassen Händen halt besser. Und ich habe das Gefühl, ich kann eine etwas höhere TA erreichen. Wobei ich 100% Roggenvollkorn verarbeite. Das setzt die Knetprobleme nochmal eine Stufe höher. Zum Ausgleich muß der nicht so sehr geknetet werden Viele Grüße vom Rand der Welt Manfred Ich muß nicht jeden Tag Fleisch haben, es kann auch mal ein Steak oder ein Schnitzel sein.
Ich koche gern mit Wein, manchmal gebe ich sogar welchen ins Essen.
Ich koche also bin ich.
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Ja, aber Hallo,
Jetzt hab ich den Teig nochmal durchgeknetet, hab aber vorher schon gesehen das der fast nicht aufgegengen ist. Fuer mein aller erstes Brot vielleicht doch nicht das beste Rezept. Hab mit feuchten Haenden geknetet und das ging so einigermassen. Muss ich mich dran gewoehnen. Den zweiten Teig hab ich folgendermasen abgeaendert. 100g Roggen (grob gemahlen, mit allen Roggenteilen drin, wie das halt auch heisst) 200g ungefiltertes Weizen Mehl ( oder wie das auf ZDeutsch so heisst) 100g ganz weisses Weizenmehl, 400g Sauerteig von Weizenmehl (am Dienstag von grund auf angesetzt) 250ml wasser und ein Paeckchen Trockenhefe. ( hab keine Frischhefe) Mensch is der aufgegangen, hat den Teller zum abdecken hochgelupft. Den hab ich dann mit mehligen Haenden geknetet. Beide gebacken und beide schmecken sehr gut. Der Zweite ist halt groesser und lockiger als der erste. Saugut mit Schwarzwaelder Schinken und Most. VIELEN DANK AN ALLE FUER DIE GROSSARTIGE HILFE!!!!!!!! Am Mittwoch mach ich dann nochmal Brot das ich den Dreh so richtig rauskriege, bis dann muesste der Roggensauerteig so weit sein. Tschuess Ingo |
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n'Abend Ingo, das Gefühl eines solchen Erfolgserlebnisses kann ich mir aus eigener Erfahrung lebhaft vorstellen. Freut mich für dich. Aber pass auf, das kann (natürlich nur auf erfreuliche Art) "süchtig" machen Gruß hunsbuckle |
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Hallo !
Wichtig beim Kneten ist das mit dem Handbalen gearbeitet wird und nicht so sehr mit dem Fingern auch eine Teigkarte ist bei klebigen Teigen sehr hilfreich. Wenn ich mal lebrige Teige habe was bei mir wirklich sehr selten vorkommt und da knete ich auf einer schwach bemehlten Fläche auch mit nassen Händen und das geht sehr gut . liebe Grüße Greta |
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Hallo,
jetzt hab ich die Sendung mit der Maus gesehen www.youtube.com/watch?v=2rczB40P1sA&feature=player_embedded Die haben Brot gebacken. War interessant. Da schien es wichtig den Teig lange zu kneten. War ein Helles Brot. ziemlich trocken, so wie ich es vom Plaetzchenteig her kenne. Ingo |
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Wenn hell, dann vermutlich mit hohem Weizenanteil. Dann ist vieles einfacher. Viele Grüße vom Rand der Welt Manfred Ich muß nicht jeden Tag Fleisch haben, es kann auch mal ein Steak oder ein Schnitzel sein.
Ich koche gern mit Wein, manchmal gebe ich sogar welchen ins Essen.
Ich koche also bin ich.
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