neues Thema  Thema drucken  Thema als PDF  Als Favorit speichern  Benachrichtigung aktivieren

Fluffiges Brot

Vom 29.01.2012 08:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

oponone Kartoffelschäler


Mitglied seit 22.11.2008
51 Beiträge (ø0,04/Tag)
Hallo zusammen

Ich backe sehr oft und gerne Brot in allen Varianten. Im Geschmack entspricht es meinen Vorstellungen jeweils sehr. Leider bin ich mit der Konsistenz nicht ganz zufrieden. Es wird zu fest. Ich gebe immer die angegebene Menge Hefe hinzu. Frage mich aber ob der Bäcker wohl noch ein Extra-Pülverchen hinzugibt?

Es wäre schön, wenn mir jemand eine Antwort geben kann. Ich wünsche euch eine schönen Sonntag

Oponone
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 29.01.2012 08:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Greta Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
15.760 Beiträge (ø4,17/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo !
@Oponone
So ohne Rezept kann Dir leider nicht wirklich geholfen werden.

Meist liegt es an der Aufarbeitung wie z. B Ruhe-und Gehphase Kneten und Formen und an der Wassermenge ...bei einem festen Brot oft zu wenig im Verhältnis zum Mehl ?

Vielleicht wirste ja ins Brotbackforum verschoben dort tummeln sich jede Menge User die Dir weiterhelfen können !

liebe Grüße
Greta
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 29.01.2012 09:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

hefide  Hendlgriller


Mitglied seit 11.04.2009
1.143 Beiträge (ø1/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo

ich habe ein ähnliches Problem mit meinen Brötchen. Gehzeiten nach Vorschrift, sie gehen auch auf, aber die Poren sind innen sehr klein. Habe den Verdacht, daß ich am Anfang zu wenig knete.

Wie seht ihr das?

Helmut
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 29.01.2012 09:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

_Yannik-_  Suppenkoch


Mitglied seit 13.03.2011
1.791 Beiträge (ø4,06/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Helmut,


die Poren werden Geiser, wenn man wirklich nur 1-2% der Mehlmenge Hefe dazugibt, den Teig ganz normal macht und dann über Nacht im Kühli gehen lässt. Am nächsten oder auch übernächsten Tag die Brötchen formen, schleifen, wirken und in einem bemehlten Tuch nochmal 40 Minuten gehen lässt. Dann sehr heiß (230 Grad) anbacken und bei fallender Hitze bäckt. Wer eine schöne Kruste will, kann immer wieder mit einer Sprühflasche Wasser in den Backofen gesprüht werden.

Ich hoffe, ich konnte Dir helfen.



Viele Grüße Yannik

\"\"
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 29.01.2012 09:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

_Yannik-_  Suppenkoch


Mitglied seit 13.03.2011
1.791 Beiträge (ø4,06/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Sorry, mein blödes Ding verbessert da immer was.... GRRRRRR

Geiser: größer
gehen lassen
Sprühen




Viele Grüße Yannik

\"\"
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 29.01.2012 09:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

hefide  Hendlgriller


Mitglied seit 11.04.2009
1.143 Beiträge (ø1/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
vielen Dank Yannik

ich hatte bisher immer zwei bis drei Stunden gären lassen und nur Pizzateig über Nacht im Kühlschrank. Ich werde es mal ausprobieren.

Liebe Grüße

Helmut
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 29.01.2012 09:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

_Yannik-_  Suppenkoch


Mitglied seit 13.03.2011
1.791 Beiträge (ø4,06/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Gern gemacht Lächeln


Mit diesem Teig ist man auch flexibel, man kann ihn auch mal zwei Tage stehen lassen........




Viele Grüße Yannik

\"\"
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 29.01.2012 10:06 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

mondschaf-13 Smutje


Mitglied seit 10.08.2009
419 Beiträge (ø0,41/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Yannik,

ich würde mich freuen ein ganzes Rezept zu bekommen.

viele Grüße und schon mal Danke

mondschaf-13
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 29.01.2012 17:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

oponone Kartoffelschäler


Mitglied seit 22.11.2008
51 Beiträge (ø0,04/Tag)
Hallo Miteinander

1kg Mehl
1 Würfel Hefe (42g)
6,5 dl Flüssigkeit
1 EL Salz

je nach Brot gebe ich noch Butter, Nüsse, Samen oder Haferkleie bei.

Das ist mein Rezept. Vielleicht könnt ihr mir damit weiterhelfen. Wünsche euch einen schönen Abend

Oponone
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 29.01.2012 17:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

_Yannik-_  Suppenkoch


Mitglied seit 13.03.2011
1.791 Beiträge (ø4,06/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo mondschaf,

kein Problem Lächeln


500g Mehl
300ml Wasser
5g Frischhefe
1 TL Salz


Alles verkneten und in eine große Schüssel geben. Am nächsten oder auch übernächsten Tag die Brötchen formen, schleifen, wirken und in einem bemehlten Tuch nochmal 40 Minuten gehen lässt. Dann sehr heiß (230 Grad) anbacken und bei fallender Hitze backen. Wer eine schöne Kruste will, kann immer wieder mit einer Sprühflasche Wasser in den Backofen sprühen.



Viele Grüße Yannik

\"\"
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 30.01.2012 07:58 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

mondschaf-13 Smutje


Mitglied seit 10.08.2009
419 Beiträge (ø0,41/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Yannik,

danke für dein Rezept und die genaue Beschreibung.Da werde ich mal mein Glück versuchen.

schöne Woche


mondschaf
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 30.01.2012 09:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

utekira Chefkoch


Mitglied seit 19.08.2008
3.563 Beiträge (ø2,59/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Yannik,
wie meinst du das mit anbacken und dann fallende Hitze, und wie lange bräuchten dann Brötchen, blöde frage ich weiß.
Lg Ute
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 30.01.2012 09:11 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

utekira Chefkoch


Mitglied seit 19.08.2008
3.563 Beiträge (ø2,59/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,
frische Hefe bekomme ich selten, geht auch Trockenhefe, wenn ja wieviel.
Lg Ute
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 31.01.2012 17:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

enebya Küchenjunge


Mitglied seit 20.10.2011
165 Beiträge (ø0,75/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,

anbacken und fallende Hitze heißt dass du die Brötchen bei hohen Temperaturen in den Ofen schiebst, und nach ein bisschen Zeit die Temperatur immer weiter runter regelst.
Alles was mit frischer Hefe geht, kannst du auch mit Trockenhefe backen. Bei so kleinen Mengen ist das Problem nur, dass du eine sehr sehr kleine Menge Trockenhefe benötigen wirst. (Ich meine, ein Päckchen Trockenhefe sind 7g, und entsprechen einem halben Würfel frische Hefe (21g)) Sollte aber drauf stehen. Wo lebst du denn, dass es keine frische Hefe gibt?

Liebe Grüße,
enebya
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 31.01.2012 17:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

utekira Chefkoch


Mitglied seit 19.08.2008
3.563 Beiträge (ø2,59/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,
auf Lanzarote, es gibt zwar frische Hefe aber nicht immer. Ich friere die auch ein, so hab ich zwar meistens einen Vorrat. Es kommt aber schon mal vor das ich auf Trockenhefe ausweichen muß.
Danke Ute
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 31.01.2012 19:00 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

_Yannik-_  Suppenkoch


Mitglied seit 13.03.2011
1.791 Beiträge (ø4,06/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,

enebya, richtig, so hab ichs gemeint Na!

Also Trockenhefe... bitte nur ganz wenig. Vielleicht.... die Spitze eines Teelöffels?

Weil bei zuviel übergeht der Teig.



Viele Grüße Yannik

\"\"
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 02.02.2012 04:22 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

neh-zha  Hendlgriller


Mitglied seit 17.01.2010
2.263 Beiträge (ø2,63/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
hallo ,

oponone ,

so , zum ersten ,
ja manche bäcker tun wirklich ein pülverchen in den teig , z. b . weizengluten , dies stabilisiert kleberarme teige mit z.b. hohem roggenanteil oder kleberschwachen mehlen !!

ein wunder mittel gibt es nicht eher die erfahrung !

ich würde dein rezept mit einer ausnahme so belassen wie es ist ! ( wiege mal alle zutaten genau , die ess und teelöffelangaben sind zu verschieden ! )

20 gramm auf 1 kilo mehl ! das ist die faustregel bei brot und brötchen !

das rezept wäre eine gute voraussetzung für viele interessante brotsorten , ( weissbrot , toastbrot , baguettes , aber auch mit saatenanteilen etc ! )

aber !!

backe mit zeit ! ich denke nicht dass die feine porung ein effekt ist der sich auf das rezept bezieht , sondern eher auf die aufarbeitung !
gib bei diesem rezept ausreichend teigruhe !
bei 42 g hefe ist hier eine 3/4 stunde ausreichend ( 20 g hefe - 1 stunde oder etwas länger )

während der " teigruhe " den teig 1 mal locker zusammenfalten / legen ! nicht kräftig wirken, oder sogar nochmal kneten !!

dies stabilisiert das teiggerüst ohne dass die porung zu sehr verfeinert wird !

nach der " teigruhe " bringst du dein brot locker in form !

( kipf , kapsel , laib oder wie du möchtest , schliesslich gibt es unzählige formen ! )

danach erfolgt die " gare " !
diese ist abhängig von umgebung , hefemenge , teigkonsistens .

hier musst du etwas dabeibleiben , so mach ich es auch , ab und zu schauen und abschätzen wann der teigling die beste " reife " hat !
mann muss es abschätzen lernen !

ob " volle oder 3/4 gare " hängt davon ab ob du noch das brot schneidest oder anders behandelst !

backen :

gibt es 100 verschiedene methoden !
das wär zu lang hier noch zu listen , denn jeder teigling erfordert andere voraussetzungen !

( aber du kannst mich gern per mail fragen ! )

ich hoffe ich konnte hier ein klein wenig helfen , aber der wichtigste faktor für gutes brot ist und bleibt die " zeit "
diese erfahrung habe ich in meiner bäckerlaufbahn allzuoft erfahren müssen !

( nämlich dann , wenn´s mal wieder nichts geworden ist !! Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen )

erfolgreiche grüsse

neh-zha Let´s cook baby!
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 02.02.2012 16:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Schokomäuschen23 Chefkoch


Mitglied seit 06.01.2008
3.221 Beiträge (ø2,01/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Oponone,

also mein Tipp: Sauerteig!

Damit man ein Brot mit einer schönen Krume bekommt, sollte man Sauerteig verwenden!

Richtig viel Arbeit hat man damit nur einmal!

In weiteren Vorgängen einfach am Vorabend den Sauerteig füttern und am nächsten Tag Brot backen.


Viele Grüße

Schokomäuschen
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden


Antwort schreiben

Um selbst an den Diskussionen teilnehmen zu können müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, so müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Weitere interessante Informationen auf den Chefkoch.de Partnerseiten: