Fluffiges Brot
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![]() Mitglied seit 22.11.2008 |
Ich backe sehr oft und gerne Brot in allen Varianten. Im Geschmack entspricht es meinen Vorstellungen jeweils sehr. Leider bin ich mit der Konsistenz nicht ganz zufrieden. Es wird zu fest. Ich gebe immer die angegebene Menge Hefe hinzu. Frage mich aber ob der Bäcker wohl noch ein Extra-Pülverchen hinzugibt? Es wäre schön, wenn mir jemand eine Antwort geben kann. Ich wünsche euch eine schönen Sonntag Oponone |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo !
@Oponone So ohne Rezept kann Dir leider nicht wirklich geholfen werden. Meist liegt es an der Aufarbeitung wie z. B Ruhe-und Gehphase Kneten und Formen und an der Wassermenge ...bei einem festen Brot oft zu wenig im Verhältnis zum Mehl ? Vielleicht wirste ja ins Brotbackforum verschoben dort tummeln sich jede Menge User die Dir weiterhelfen können ! liebe Grüße Greta |
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![]() Mitglied seit 11.04.2009 |
Hallo
ich habe ein ähnliches Problem mit meinen Brötchen. Gehzeiten nach Vorschrift, sie gehen auch auf, aber die Poren sind innen sehr klein. Habe den Verdacht, daß ich am Anfang zu wenig knete. Wie seht ihr das? Helmut |
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![]() Mitglied seit 13.03.2011 |
Hallo Helmut,
die Poren werden Geiser, wenn man wirklich nur 1-2% der Mehlmenge Hefe dazugibt, den Teig ganz normal macht und dann über Nacht im Kühli gehen lässt. Am nächsten oder auch übernächsten Tag die Brötchen formen, schleifen, wirken und in einem bemehlten Tuch nochmal 40 Minuten gehen lässt. Dann sehr heiß (230 Grad) anbacken und bei fallender Hitze bäckt. Wer eine schöne Kruste will, kann immer wieder mit einer Sprühflasche Wasser in den Backofen gesprüht werden. Ich hoffe, ich konnte Dir helfen. Viele Grüße Yannik
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![]() Mitglied seit 13.03.2011 |
Sorry, mein blödes Ding verbessert da immer was....
Geiser: größer gehen lassen Sprühen Viele Grüße Yannik
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![]() Mitglied seit 11.04.2009 |
vielen Dank Yannik
ich hatte bisher immer zwei bis drei Stunden gären lassen und nur Pizzateig über Nacht im Kühlschrank. Ich werde es mal ausprobieren. Liebe Grüße Helmut |
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![]() Mitglied seit 13.03.2011 |
Gern gemacht
Mit diesem Teig ist man auch flexibel, man kann ihn auch mal zwei Tage stehen lassen........ Viele Grüße Yannik
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![]() Mitglied seit 10.08.2009 |
Hallo Yannik,
ich würde mich freuen ein ganzes Rezept zu bekommen. viele Grüße und schon mal Danke mondschaf-13 |
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![]() Mitglied seit 22.11.2008 |
Hallo Miteinander
1kg Mehl 1 Würfel Hefe (42g) 6,5 dl Flüssigkeit 1 EL Salz je nach Brot gebe ich noch Butter, Nüsse, Samen oder Haferkleie bei. Das ist mein Rezept. Vielleicht könnt ihr mir damit weiterhelfen. Wünsche euch einen schönen Abend Oponone |
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![]() Mitglied seit 13.03.2011 |
Hallo mondschaf,
kein Problem 500g Mehl 300ml Wasser 5g Frischhefe 1 TL Salz Alles verkneten und in eine große Schüssel geben. Am nächsten oder auch übernächsten Tag die Brötchen formen, schleifen, wirken und in einem bemehlten Tuch nochmal 40 Minuten gehen lässt. Dann sehr heiß (230 Grad) anbacken und bei fallender Hitze backen. Wer eine schöne Kruste will, kann immer wieder mit einer Sprühflasche Wasser in den Backofen sprühen. Viele Grüße Yannik
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![]() Mitglied seit 10.08.2009 |
Hallo Yannik,
danke für dein Rezept und die genaue Beschreibung.Da werde ich mal mein Glück versuchen. schöne Woche mondschaf |
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![]() Mitglied seit 19.08.2008 |
Hallo Yannik,
wie meinst du das mit anbacken und dann fallende Hitze, und wie lange bräuchten dann Brötchen, blöde frage ich weiß. Lg Ute |
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![]() Mitglied seit 19.08.2008 |
Hallo,
frische Hefe bekomme ich selten, geht auch Trockenhefe, wenn ja wieviel. Lg Ute |
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![]() Mitglied seit 20.10.2011 |
Hallo,
anbacken und fallende Hitze heißt dass du die Brötchen bei hohen Temperaturen in den Ofen schiebst, und nach ein bisschen Zeit die Temperatur immer weiter runter regelst. Alles was mit frischer Hefe geht, kannst du auch mit Trockenhefe backen. Bei so kleinen Mengen ist das Problem nur, dass du eine sehr sehr kleine Menge Trockenhefe benötigen wirst. (Ich meine, ein Päckchen Trockenhefe sind 7g, und entsprechen einem halben Würfel frische Hefe (21g)) Sollte aber drauf stehen. Wo lebst du denn, dass es keine frische Hefe gibt? Liebe Grüße, enebya |
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![]() Mitglied seit 19.08.2008 |
Hallo,
auf Lanzarote, es gibt zwar frische Hefe aber nicht immer. Ich friere die auch ein, so hab ich zwar meistens einen Vorrat. Es kommt aber schon mal vor das ich auf Trockenhefe ausweichen muß. Danke Ute |
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![]() Mitglied seit 13.03.2011 |
Hallo,
enebya, richtig, so hab ichs gemeint Also Trockenhefe... bitte nur ganz wenig. Vielleicht.... die Spitze eines Teelöffels? Weil bei zuviel übergeht der Teig. Viele Grüße Yannik
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![]() Mitglied seit 17.01.2010 |
hallo ,
oponone , so , zum ersten , ja manche bäcker tun wirklich ein pülverchen in den teig , z. b . weizengluten , dies stabilisiert kleberarme teige mit z.b. hohem roggenanteil oder kleberschwachen mehlen !! ein wunder mittel gibt es nicht eher die erfahrung ! ich würde dein rezept mit einer ausnahme so belassen wie es ist ! ( wiege mal alle zutaten genau , die ess und teelöffelangaben sind zu verschieden ! ) 20 gramm auf 1 kilo mehl ! das ist die faustregel bei brot und brötchen ! das rezept wäre eine gute voraussetzung für viele interessante brotsorten , ( weissbrot , toastbrot , baguettes , aber auch mit saatenanteilen etc ! ) aber !! backe mit zeit ! ich denke nicht dass die feine porung ein effekt ist der sich auf das rezept bezieht , sondern eher auf die aufarbeitung ! gib bei diesem rezept ausreichend teigruhe ! bei 42 g hefe ist hier eine 3/4 stunde ausreichend ( 20 g hefe - 1 stunde oder etwas länger ) während der " teigruhe " den teig 1 mal locker zusammenfalten / legen ! nicht kräftig wirken, oder sogar nochmal kneten !! dies stabilisiert das teiggerüst ohne dass die porung zu sehr verfeinert wird ! nach der " teigruhe " bringst du dein brot locker in form ! ( kipf , kapsel , laib oder wie du möchtest , schliesslich gibt es unzählige formen ! ) danach erfolgt die " gare " ! diese ist abhängig von umgebung , hefemenge , teigkonsistens . hier musst du etwas dabeibleiben , so mach ich es auch , ab und zu schauen und abschätzen wann der teigling die beste " reife " hat ! mann muss es abschätzen lernen ! ob " volle oder 3/4 gare " hängt davon ab ob du noch das brot schneidest oder anders behandelst ! backen : gibt es 100 verschiedene methoden ! das wär zu lang hier noch zu listen , denn jeder teigling erfordert andere voraussetzungen ! ( aber du kannst mich gern per mail fragen ! ) ich hoffe ich konnte hier ein klein wenig helfen , aber der wichtigste faktor für gutes brot ist und bleibt die " zeit " diese erfahrung habe ich in meiner bäckerlaufbahn allzuoft erfahren müssen ! ( nämlich dann , wenn´s mal wieder nichts geworden ist !! erfolgreiche grüsse neh-zha |
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![]() Mitglied seit 06.01.2008 |
Hallo Oponone,
also mein Tipp: Sauerteig! Damit man ein Brot mit einer schönen Krume bekommt, sollte man Sauerteig verwenden! Richtig viel Arbeit hat man damit nur einmal! In weiteren Vorgängen einfach am Vorabend den Sauerteig füttern und am nächsten Tag Brot backen. Viele Grüße Schokomäuschen |
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