Früchtebrot - Lagerung
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![]() Mitglied seit 20.12.2006 |
möchte mich mal an Früchtebrot rantrauen nur welches ist So gesehen das beste im Aroma?! Eines mit Backpulver oder Hefe? Mit Sauerteig oder ohne? Mit hellem oder füllen Mehl? Wie schaut es hier mit der Lagerung nach dem backen aus? Muss es vor dem 1. verzehr, wie der Christstollen, einige Wochen lagern, oder kann das Früchtebrot sofort gegessen werden? Ihr seht ich bin ziemlich Ahnungslos. Hilfe.
Das waren keine Schreibfehler, das waren die Krümel in meiner Tastatur! Chefin der Muffinsüchtigen , Hermann, Siegfried und Co , Kefir und Co. , Vanille und Second-Hand Gruppen Nr. 19 der SHGdBS; Nr. 189 im CdbU |
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![]() Mitglied seit 17.07.2011 |
Gutenmorgen
Gute Idee auf diesem Weg an Früchtebrot erinnert zu werden! Du kannst das Früchtebrot sofort nach dem abkühlen anschneiden, da ist auch die äußere Kruste,richtig knackig. Ich bewahre sie in Frischhaltefolie auf, in meinem kühlsten Raum. Bisher hatte ich nur ein einziges Mal Schimmel drauf,-ich verwende frische Hefe. Lg Tourbiene ....DER WEG IST MEIN ZIEL.... |
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![]() Mitglied seit 03.09.2003 |
Hallo Nicole,
ich back jedes Jahr ein Früchtebrot nach einem Rezept meiner Schwiegermutter. Es ist mit Hefe und hellem Weizenmehl gebacken. Mir schmeckt es besser als die Früchtebrote, hier auf dem Weihnachtsmarkt, die mit einem Sauerteig aus Roggen gebacken sind. Ich finde der Teig dominiert über den Fruchtgeschmack. Im Früchtebrot meiner Schwiegermutter ist der Teig nur Klebemittel, damit die Früchte und Nüsse beim Backen zusammenhalten, so hab ich es kennengelernt und bis jetzt noch kein besseres gegessen. Mit dem Backen fang ich immer Anfang November an, das erste wird dann zum 1. Advent angeschnitten. LG Marylis |
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![]() Mitglied seit 26.10.2006 |
Moinsen,
wenn der Schwerpunkt auf "Früchte" liegt, und nicht auf "Brot", dann schmeckt das auch mit Sauerteig sehr gut. Man sollte aber keinen reinen Roggenbrotteig verwenden, sondern lieber einen Mischbrotteig ansetzen. Um die Früchtebrote vom Weihnachtsmarkt mache ich immer einen großen Bogen. Ich backe meine Kletzenbrote ( sie bestehen tatsächlich überwiegend aus getrockneten Birnen) zum Anfang der Adventsszeit. Sie schmecken zwar frisch auch schon gut, werden aber durchs Lagern meiner Ansicht nach besser (ist aber mal wieder Geschmackssache). Gelagert werden sie in großen GN Behältern, die einzelnen Brote werden locker in Backpier gewickelt. Den Deckel lasse ich einen kleinen Spalt breit offen, so dass ein wenig Luft an die Brote kommen kann. Die Behälter stehen in einem kaum beheizten, trockenen Raum (ca. 12° C), und halten so ca. 6 Wochen gut aus. Die Brote, die ich verschicke, vakuumiere ich für den Transport. BG Hinnerk |
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Henglein
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