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Mein Brot wird so furchtbar flach

Vom 10.10.2011 13:00 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eba_47 Tellerwäscher


Mitglied seit 17.09.2011
7 Beiträge (ø0,03/Tag)
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Hallo,
ich habe nun schon einige Male Brot gebacken, geschmacklich ist es toll a b e r ! Mein Brot läuft sehr auseinander. Wie kann ich erreichen, dass ich ein etwas höheres Brot als einen dicken Fladen bekomme. Es wäre sehr toll, wenn ich dazu Eure Erfahrungen teilen dürfte. Viele Grüße eba
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Vom 10.10.2011 13:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

annathomas Suppenkoch


Mitglied seit 11.01.2006
742 Beiträge (ø0,32/Tag)
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Hallo eba,

um dir helfen zu können, müssten wir wissen, nach welchen Rezept du dein Brot machst. So wird das ganze so hilfreich für dich sein wie der Blick in die Glaskugel.

LG Annathomas
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Vom 10.10.2011 13:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eba_47 Tellerwäscher


Mitglied seit 17.09.2011
7 Beiträge (ø0,03/Tag)
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Hallo Annathomas, da hätte ich auch selbst draufkommen können. Also mein Rezept ist von ginny1866 und die Zutaten und Zubereitung mache ich wie folgt:
Für den Teig: (Sauerteig)
200 g Roggenmehl, Type 1150
200 g Wasser
50 g Anstellgut
Für den Teig:
400 g Roggenmehl, Type 1150
200 g Dinkelmehl, Type 630
320 g Wasser, oder Buttermilch
20 g Salz
2 TL Brotgewürzmischung, nach Geschmack
5 g Hefe, frisch

Zubereitung
Aus den ersten drei Zutaten einen Sauerteig herstellen und ca. 16 Std. bei Zimmertemperatur stehen lassen.
Danach von dem Sauerteig 50g wegnehmen und als Antsellgut
in einem Marmeladenglas in den Kühlschrank stellen.

Die restlichen Zutaten mit der Küchenmaschine auf kleinster Stufe verkneten. Den Teig ca. 30 min. ruhen lassen. Danach den Teig wirken. Der Teig ist zwar etwas klebrig, lässt sich aber trotzdem noch gut bearbeiten. Anschließend in einem Gärkörbchen gehen
lassen. (Fingerprobe zwischendurch machen.) Das kann bei Hefezugabe ca. 60 min., ohne ca. 120-240 min. dauern.

Den Ofen auf 250°C vorheitzen.
Backen: Die ersten 15 min. bei 250°C, auf der mittleren Schiene. Mit der Blumenspritze ein paarmal in den Ofen sprühen. Dann 20 min. bei 200°C und anschließend nochmal ca. 20 min. bei 180°C das Brot fertig backen.
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Vom 10.10.2011 13:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eba_47 Tellerwäscher


Mitglied seit 17.09.2011
7 Beiträge (ø0,03/Tag)
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Ach ja, vielen Dank und LG eba
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Vom 10.10.2011 13:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

annathomas Suppenkoch


Mitglied seit 11.01.2006
742 Beiträge (ø0,32/Tag)
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Hallo,

ist der Sauerteig aktiv, heisst: blubbert er vor sich hin? Vielleicht ist er noch zu jung und du musst etwas mehr Hefe dazutun.

Dieses Problem habe ich nämlich auch schon gehabt, dass das Brot nicht aufgehen wollten. Nachdem ich die Hefemenge bei einer Mehlmenge von ca. 1 kg auf etwa 15 g erhöht habe, geht es besser.

LG annathomas
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Vom 10.10.2011 14:48 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eba_47 Tellerwäscher


Mitglied seit 17.09.2011
7 Beiträge (ø0,03/Tag)
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Hallo,
ich habe das Gefühl, dass der Sauerteig ganz gut ist, er arbeitet ganz ordentlich. Aber ich werde das mit der Hefe ausprobieren und wieder berichten.
Vielen Dank und VG eba
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Vom 10.10.2011 15:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
21.155 Beiträge (ø5,59/Tag)
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Moin eba,

ich vermute, es liegt eher am Wirken. Nur, wenn du den Teig richtig wirkst und formst, erhältst du genügend Oberflächenspannung. Außerdem solltest du auf die Gare achten: Übergarer (also zu lange gegangener) Teig hat wenig Ofentrieb und neigt zum Breitlaufen. Also Fingerprobe ernst nehmen!

LG UTee
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Vom 10.10.2011 17:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

juliaklara  Suppenkoch


Mitglied seit 19.02.2003
695 Beiträge (ø0,21/Tag)
Hallo eba,
bei mir war das früher auch so. Seit ich mehr Unterhitze habe durch meinen Backstein im Ofen wird das Brot wunderbar.
Liebe Grüße juliaklara
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Vom 10.10.2011 18:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

neh-zha  Hendlgriller


Mitglied seit 17.01.2010
2.263 Beiträge (ø2,63/Tag)
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hallo ,

ein kleiner tipp vom bäcker ,

manchmal hilft es den teig eine nuance fester zu halten !
denn festere teige neigen eher dazu in die höhe zu gehen !

einen versuch ist es allemal wert !

grüssle

neh-zha Let´s cook baby!
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Vom 10.10.2011 18:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
21.155 Beiträge (ø5,59/Tag)
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Eine TA von 165 ist doch schon relativ fest, neh-zha! Noch fester?
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Vom 10.10.2011 18:48 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Emmy-Ly  Sternekoch


Mitglied seit 11.12.2005
25.231 Beiträge (ø10,7/Tag)
Hallo zusammen!


In meinen Anfangen habe ich Brot in einer Kastenform gebacken. Das kann dann nicht breitlaufen.

Und mit der Zeit lernt man, wie fest tatsächlich der Teig sein muß.

Heute backe ich immer ohne Form, und es funktioniert!

Gb nicht auf, Übung macht den Meister!

Liebe Grüße Emmy - Ly


Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften!
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Vom 10.10.2011 19:20 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

neh-zha  Hendlgriller


Mitglied seit 17.01.2010
2.263 Beiträge (ø2,63/Tag)
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hallo ,

utee ,

ja , das ist eigentlich schon richtig !

165 , ist die gute mitte !

aaaber !

es sind ja nicht alle mehle gleich !
nimm ein kleberschwaches mehl , dann bist du bei ta 165 auch schon am limit !
das gilt jetzt nicht für den roggenanteil ,
aber das zugesetzte dinkelmehl könnte diese eigenschaft schon haben !

hier sind etwas kürzere knetzeiten erforderlich , denn bei " überkneten " des teiges werden die brote ( oder anderes ) auch eher flach , da die vorhandene teigstruktur ( klebernetz ) überdehnt ist !

aber sicherlich ,
es können auch andere faktoren der ausschlaggeber für flache gebäcke sein !

z.b .

unzureichende backtemperatur .....
übergare natürlich ..........
oder zu viel schwaden , auch das geht !

grüss euch

neh-zha Let´s cook baby!

und wie immer :

gut gebacken ist halb gegessen ! \"\"
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Vom 10.10.2011 19:34 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eba_47 Tellerwäscher


Mitglied seit 17.09.2011
7 Beiträge (ø0,03/Tag)
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Hallo,
lieb, dass sich so viele meinem Problem annehmen. Danke. Werde anhand der Tipps versuchen mein Brot höher zu bekommen. Ich werde mich auf jeden Fall wieder melden.
LG an Alle
eba
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Vom 10.10.2011 19:42 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

neh-zha  Hendlgriller


Mitglied seit 17.01.2010
2.263 Beiträge (ø2,63/Tag)
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hi ,

na das wollen wir doch hoffen !

also bis denn

wünsch nen schönen abend !

neh-zha Let´s cook baby!
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Vom 16.10.2011 19:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eba_47 Tellerwäscher


Mitglied seit 17.09.2011
7 Beiträge (ø0,03/Tag)
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Hallo da bin ich wieder und will berichten.
Mein Brot wird jetzt höher. Vielleicht lag es daran, dass der Teig zu weich war. Ich muss natürlich weiter probieren. Aufgeben gibt's nicht. Vielen Dank an Euch alle und noch einen schönen Sonntag-Abend.
eba Na!
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Vom 16.10.2011 21:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
21.155 Beiträge (ø5,59/Tag)
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Nein, der Teig war nicht zu weich. Es liegt ziemlich sicher am Wirken und/oder an der Gare.
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Vom 16.10.2011 21:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Allegro  Sternekoch


Mitglied seit 25.09.2005
14.463 Beiträge (ø5,94/Tag)
Da schließe ich mich UTee an ... und die flachen Roggenbrote hatten wir vermutlich alle am Anfang ... aber Übung macht den Meister Na!

Viele Grüße - Allegro


Die Sterne .... die sind Gott außerordentlich gut gelungen.

Zitat aus dem Film "Das Beste zum Schluss"
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Vom 17.10.2011 12:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

neh-zha  Hendlgriller


Mitglied seit 17.01.2010
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hallo ,

auch wenn ich ein wenig wiederspreche ,

aber ,

roggenbrot ,
kann man kaum wirken , geschweigedenn kneten !
allenfalls in " form bringen "

denn ein grossartiger stand lässt sich hier nur mit passendem weizen/ dinkel anteil ( also sprich passender kleberzugabe ) ereichen !

dann doch evtl eher übergare ??

grüss euch alle

euer neh-zha Let´s cook baby!
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Vom 17.10.2011 13:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
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Kaum heißt aber nicht gar nicht? Na!
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Vom 17.10.2011 14:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kuenstler0441 Tellerwäscher


Mitglied seit 17.10.2011
1 Beiträge (ø0/Tag)
Hallo, Eba 47, habe auch schon alles probiert, mit Automat und ohne. Meine Erfahrung ist: das A und O ist bei natürlich richtiger Mischung der Zutaten der Einsatz eines Rührwerkes. Erst durch das lange, kräftige Rühren bzw. Kneten erhälts Du einen Teig, der ein von der Form her brauchbares Brot liefert. Durch das Kneten (mdst. 8-10 Minuten) werden Klebestoffe frei, der Teig geht anschließend gut auf und hält die Form. Ich hoffe, Du hast damit Erfolg. Viele Grüße.
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Vom 18.10.2011 20:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eba_47 Tellerwäscher


Mitglied seit 17.09.2011
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Hallo, ich werde mal länger kneten. Das heute gebackene Brot sieht schon eher einem Brot wie man es vom Bäcker kennt, aus. Ich habe länger als sonst geknetet aber keine 8 - 10 Min. Das nächste Brot werde ich länger kneten und dann wieder berichten.
Vielen Dank für Eure Ratschläge bis demmnächst und LG

Eba47
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Vom 18.10.2011 21:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Allegro  Sternekoch


Mitglied seit 25.09.2005
14.463 Beiträge (ø5,94/Tag)
Hallo,

das mit dem lange kneten gilt aber nicht für Roggenbrote oder Brote mit höherem Roggenanteil. Da wäre längeres Kneten kontraproduktiv.

Viele Grüße - Allegro


Die Sterne .... die sind Gott außerordentlich gut gelungen.

Zitat aus dem Film "Das Beste zum Schluss"
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Vom 19.10.2011 18:20 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

neh-zha  Hendlgriller


Mitglied seit 17.01.2010
2.263 Beiträge (ø2,63/Tag)
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hallo ,

eba 47 ,

für 100 % roggen empfehle ich eine teigbereitungszeit von ca 6-7 minuten in einer küchenmaschine !
bei roggen-miscghbroten verhält es sich je nach weizenanteil !

aber aus erfahrung sage ich es reichen auch hier ca 7 minuten , je nach maschine !

ich würde es tatsächlich mal mit etwas festeren teigen probieren auch wenn du meinst dass das brot trockener dadurch wird !
ist aber bei einem roggenlastigen brot eher nicht der fall , da roggenmehl ja eh schon mehr wasser benötigt als weizenmehl !

vorausgesetzt du machst keinen stein ... Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

grüssle

neh-zha Let´s cook baby!
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Vom 05.02.2012 16:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Cudeferro Tellerwäscher


Mitglied seit 18.08.2009
7 Beiträge (ø0,01/Tag)
Hallo,

ich habe das gleiche Problem, dass mein Brot zu flach ist. Ihr sprecht hier immer wieder von "Gare". Was genau ist damit gemeint? Die Zeitspanne, in der man den Teig ruhig stellt? Hatte meinen Teig (1/3 Roggen, 2/3 Dinkel) knapp15 Stunden im Kühlschrank und danach noch 3 Stunden im Zimmer. Ist das zu lang?
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Vom 05.02.2012 16:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Allegro  Sternekoch


Mitglied seit 25.09.2005
14.463 Beiträge (ø5,94/Tag)
Hallo,

zur "Gare": Der Teig gärt und geht dabei auf. Ist er voll aufgegangen, hat er volle Gare.

Ob der von Dir beschriebene Zeitraum zu lange ist, kann man ohne genaue Rezeptangabe nicht sagen.
Pauschal gilt: Viel Hefe + Wäreme = viel Triebkraft = kurzer Zeitraum, bis die volle Gare erreicht ist.
Wenig Hefe = weniger Triebkraft = die Gehzeit verlängert sich entsprechend.

Viele Grüße - Allegro


Die Sterne .... die sind Gott außerordentlich gut gelungen.

Zitat aus dem Film "Das Beste zum Schluss"
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