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Ich hab folgendes Problem:
Meine Brötchen sowie meine Baguettes sind einfach viel zu schwer (vom Gewicht her). Woran liegt das? Zu kurz gehen lassen? Pls kann mir jmd. mein Problem lösen? Danke im vorraus! |
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Hallo,
also vom Gehenlassen werden sie nicht unbedingt leichter Die Teigmenge verringert sich dadurch ja schließlich nicht Dagegen hilft nur: einfach die Teigmenge reduzieren. Wenn Dir die Brote allerdings zu fest und zu kompakt sein sollten, wäre das ein anderes Thema, was aber mit dem reinen Gewicht nichts zu tun hat. Viele Grüße - Allegro Die Sterne .... die sind Gott außerordentlich gut gelungen. Zitat aus dem Film "Das Beste zum Schluss" |
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Hallo Salzburg84,
meinst du zu schwer, oder meinst du zu kompakt? Viele liebe Gruesse aus Irland. Wolfgang _____________________________________________________________
"Nicht wissen, aber Wissen vortäuschen, ist eine Untugend. Wissen, aber sich dem Unwissenden gegenüber ebenbürtig verhalten, ist Weisheit. " - chinesische Weisheit
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Danke für die flotten Antworten!
Die Brötchen sind zu kompakt denke ich. Im Prinzip habt ihr Recht, wären die net so kompakt, dann würde mir die ganze Sache auch net so vorkommen als wären se zu schwer! Also ja sind ma zu kompakt! LG Salzburg84 |
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Hallo,
ohne zu wissen, ob es sich um Hefe- oder Sauerteigbrötchen/-brot handelt, würde ich fehlende Triebkraft vermuten. Entweder zu wenig Hefe/Sauerteig, falsche Temperaturen beim Gehen lassen bzw. zu kurze Triebzeiten. LG JaJuJö |
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Hallo,
bei mir sind Brot/Brötchen zu kompakt, wenn ich zu wenig Flüssigkeit zugegeben habe. @Salzburg84: Schreib doch mal auf, welche Zutaten Du nimmst (Mengen) und wie Du Dein Brot/Brötchen machst (Gehzeiten, Kneten usw.). LG Maus_X |
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Wir können nicht viel , aber was wir können , können wir !!
dr Bäckerseggel ! hi salzburg84 also erst mal , ein zu schweres brötchen gibt es nicht . jeder hat sein gewicht , wie er es mag . das manko bei dir , deine brötchen sind warscheinlich nicht reif genug , und das kann einige faktoren haben . wie schon in einigen beiträgen erwähnt ! ( zu wenig flüssigkeit , zu wenig hefe .... ) man sollte das rezept sehen , dann könnte ich gezielt weiterhelfen . schreib das mal rein , dann sehen wir bestimmt weiter !! grüsse neh-zha |
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Zutaten:
500g Mehl 5g Zucker 5g Magarine 10g Salz 10g Hefe 300ml Wasser Zubereitung: 30min gehen lassen! 30min bei Temp240° backen P.S. Sr für das hingeklatsche der Zubereitung bzw. Zutaten! |
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Was für Mehl genau meinst Du ? (Weizen, Dinkel, Roggen ... Type oder Vollkorn ?)
Falls Du Weizenmehl Type 405 oder 550 meinst, ist die Flüssigkeitsmenge eigentlich in Ordnung. Wobei die Krume schon schöner und lockerer wird, wenn der Teig etwas weicher ist; allerdings läßt er sich dann nur deutlich schwerer bearbeiten. Aber die Gehzeit ist für diese Hefemenge viel zu kurz. Und: Wenn man Fett von Anfang mit dazugibt, behindert das auch die Bildung einer lockeren Krume. Daher sollte man Fett eigentlich immer erst dazugeben, wenn die restlichen Zutaten schon gut zusammengekommen sind. Aber ich würde das Fett und auch den Zucker ganz weglassen; das braucht man nicht im Brot. Viele Grüße - Allegro Die Sterne .... die sind Gott außerordentlich gut gelungen. Zitat aus dem Film "Das Beste zum Schluss" |
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Hallo,
dient der Zucker nicht als "Nahrung" für Hefe, um d. Gärungsprozess des Hefeteiges zu bewirken??. Viele Grüße rehauge |
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So kennt man das landläufig tatsächlich, rehauge.
Jedoch ist die im Mehl enthaltene Stärke vollkommen ausreichend als Futter für die Hefe. Und gären tut die Hefe mit ordentlich Futter dann schon von ganz alleine Wer will, kann natürlich bei der Zucker-Methode bleiben; aber schneller geht die Hefe damit auch nicht. Viele Grüße - Allegro Die Sterne .... die sind Gott außerordentlich gut gelungen. Zitat aus dem Film "Das Beste zum Schluss" |
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Hallo,
ich habe heute auch Brötchen gebacken, von den Zutaten sehr ähnlich den Deinen, allerdings hatte ich auch etwas mehr Wasser 600g Mehl (405 gemischt mit Vollkorn) 400 ml Wasser ca. 10-15 g Hefe 1 TL Salz einen Schuss Olivenöl einen Spritzer Agavendicksaft Zucker o.ä. und Fett sind nicht zwingend erforderlich. bei 500 g Mehl müssten es ca. 330 ml Flüssigkeit sein. Der Teig war weich, aber noch gut bearbeitbar. Die ganzen Zutaten einfach alles in die Küma, eine halbe bis Stunde ruhen lassen, danach den teig ein wenig gefalten, und dann 12 Brötchen geformt, nochmal im Backofen mit Beleuchtung gehen lassen, und die sind wunderbar geworden. Bei Dir würde ich etwas mehr Flüssigkeit empfehlen und die Gehzeit weniger nach Zeit, sondern eher nach Optik bemessen. lg sabine |
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Wir können nicht viel , aber was wir können , können wir !!
dr Bäckerseggel ! hi salzburg , bei dieser witterung und temperaturen kannst du mit der hefemenge locker auf 20 gramm gehen . bei 1000 gramm mehl sind bei brötchen hefemengen von 40 - 50 gramm normal . versuch es und die ergebnisse werden deutlich besser ! vor allem der ofentrieb dürfte sich wesentlich verbessern ! grüsse neh-zha |
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Hey leute,
vielen dank, durch das längere Gähren, sind meine Semmeln gleich viel luftiger geworden und ohne Zucker zubereiten kann ich nur empfehlen. Liebe Grüße Salzburg84 P.s.: Das Rezept welches hier im Forum steht, finde ich auch sehr gut. |
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Hallo
Probiere doch mal die BERLINER SCHRIPPEN Die sind mir neulich relativ luftig gelungen. Ganz so wie vom Bäcker werden sie ohne Hilfsmittel wohl nicht, aber das müssen sie ja auch nicht. ![]() Wie unterschiedlich Brötchen aussehen können, wenn sie unterschiedlich lange gegangen sind, siehst du hier ![]() Sind Brötchen von Max Melone, welche weiss ich aber nicht mehr. Liebe Grüsse, Flügelchen Katinka ![]() Du bist, was du isst!
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Hallo,
ich würde mal sagen: Fett weglassen, Zucker weglassen und Hefe verdoppeln auf 1/2 Würfel. Dann müßte es klappen. Gruß Caméra. |
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