Backen für Berufstätige - Rezeptesammlung
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![]() Mitglied seit 04.11.2007 |
ich würde gern auch unter der Woche Brot / Brötchen backen, um abends frisches Brot zu haben. Das kann ich nur schaffen, wenn ich abends heimkomme und das Brot relativ schnell in den Ofen bekomme. D.h. die Geh- und Reifezeiten müssten in ca. 12h-Rythmus "getaktet" sein, dass tagsüber (und natürlich nachts) nichts zu tun ist. Das geht euch vielleicht auch so und ich dachte, wir könnten hier entsprechende Rezepte sammeln. Hier ein Beispiel: www.chefkoch.de/rezepte/841601189398866/Guten-Morgen-Broetchen.html > abends ASG mit Mehl ansetzen um den ST zu erhalten > morgens Teig fertigmachen und Brötchen formen > abends backen und essen Versteht mich nicht falsch, ich will hier kein "Speed-Baking" forcieren, aber ich habe unter der Woche einfach nicht die Zeit, es anders zu machen. Ich freu mich schon auf eure Vorschläge. Liebe Grüße, Sandra |
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![]() Mitglied seit 06.01.2008 |
Hallo,
wie wäre es, das Brot am Wochenende zu backen und dann portionsweise einzufrieren? Habe erst gestern im Fernsehen gesehen/gehört, dass Brot super gut zum Einfrieren geeignet ist. Ich selbst friere mein Brot (ich gestehe ich backe es nicht selbst, sondern kaufe es von einer guten Landbäckerei) immer á vier Scheiben ein (sind relativ kleine Scheiben), weil ich diese Anzahl für einen Tag benötige. Ich hole dann jeden Abend ein Paket aus dem Froster heraus, damit es am Morgen aufgetaut ist. Diese Version finde ich wesentlich stressfreier, als morgens noch vor der Arbeit einen Teig zu formen. Da ich innerhalb von 25 Min. auch aus dem Haus sein muss (sonst müsste ich weit vor fünf uhr aufstehen), hätte ich persönliche keine Zeit dafür. Aber das muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Gruß Schokomäuschen23 |
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![]() Mitglied seit 04.01.2009 |
Hy
Wir frieren unser Brot und die Brötchen ein und lassen sie im Kühlschrank auftauen. Das geht super und sie schmecken nach 5 min im Ofen mit etwas Wasser, wie frische |
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![]() Mitglied seit 10.02.2005 |
Hallo,
wir sind auch berufstätig, möchten aber auch unter der Woche ein leckeres Brot haben Mir ist aufgefallen, dass das selbst gebackene Brot, sofern es mit Sauerteig ist, viel länger hält, als das vom Bäcker. Ich backe jeden Sonntag ca. 3 Brote - z.B. 2x Sauerteig, 1x Weissbrot. Dieses Brot schneide ich am Montag morgen in Scheiben, verpacke es in Alufolie und kühl gelagert hält es locker bis zum nächsten Wochenende. Das Sauerteigbrot bleibt super saftig, nur das Weissbrot wird etwas trocken. Man kann es aber auch gut auftoasten und es ist wieder wie frisch. Von daher würde ich mir die Mühe nicht machen, unter der Woche zu backen, wenn es nicht unbedingt nötig ist LG SpottedDrum Man sagt, gut essen und trinken hält Leib und Seele zusammen. Ich esse, soviel ich kann und geh’ trotzdem immer mehr auseinander. |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo,
also ich bin auch berufstätig, bisher hat es aber immer geklappt mit Sauerteig etc. .... eingefrorenes Brot find ich nicht so der Hit ... wo ist das Problem ?? ich muss lediglich etwas vorausschauen ... ich richte z.b. abends schon die Vesperstullen für den anderen Tag, weil ich schon um 6.45 h außer Haus muss ... Brot schneide ich erst an, nachdem es vollständig ausgekühlt ist (meistens erst am anderen Tag) das eigene Brot hält wesentlich länger - ich packe nix in Alufolie, ich hab es in einer Baumwolltasche oder in einer Tüte, wenn ich sonntags backe, dann kann man das eigene Brot noch gut am Donnerstag essen - falls noch was da ist *lach* ich mach das mit dem Sauerteig oder Vorteig immer so. Abends bevor ich in die Heia verschwinde, füttere ich mein Sauerteig-Baby und/oder mach den Vorteig, wenn ich dann abends heimkomm - so gegen 17.00 h mach ich den Brotteig und backe das Brot so gegen 22.00 h ... wenn ich am We brötchen machen möchte muss ich halt am freitagmorgen schnell den Sauerteig füttern oder eben den Vorteig machen, am Abend wenn ich heimkomm gegen 17.00 h mach ich dann den Brötchenteig, forme spät abends so gegen 22.00 - 23.00 h die Brötchen, stell diese kühl und backe diese vor dem Frühstück direkt frisch. eigentlich ganz easy wenn man ein bissle plant. Deine Idee find ich klasse so ne kleine Anleitung für die Vorgehensweise. Grüßle Bianca |
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![]() Mitglied seit 04.11.2007 |
Hallo Bianca,
klar ist Planung alles, besonders, wenn man mit ST backt. Ich komme halt meist erst um 18h, eher 19h nach Hause - da klappt es noch bis 21h zum Abendbrot, wenn die Brötchen wie oben direkt in den Ofen können. Ich hoffe eben, dass es noch mehr solcher Rezepte gibt. Ich finde es immer interessant, wie andere das geregelt kriegen - danke für Deine Erfahrungen. LG, Sandra |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo !
Wenn ich morgens backe aktiviere ich gleich wieder mein "Anstellgut " und so kann ich abends wenn ich nachhause komme so gegen 19.00 Uhr gleich wieder backen . Diese Regel halte ich nun schon seit Jahren durch Und Brötchen gibt es jeden Morgen frisch (und die schmecken auch noch am Abend )da bei mir diese Übernacht- Backwaren nichts werden. liebe Grüße Greta |
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![]() Mitglied seit 04.09.2005 |
hallöchen
also ich backe immer im Vorrat und friere dann in Scheiben geschnitten das Brot ein abends gebe ich es raus und habe morgens super frisches Brot! liebe Grüße * Altbaerli * |
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![]() Mitglied seit 28.03.2004 |
Also ich mag auch nicht so gerne eingefrorenes Brot, ich weiß aber nicht voran das liegt. Bei mir wird das nach dem auftauen nie so dolle. Ich versuche darum auch immer frisch zu backen. Ich mache da ähnlich wie Bianca. Herd und Gefrierschrank sind neu, das kann es nicht sein und ich friere immer erst ein, wenn alles gänzlich ausgekühlt ist.
Grüße Rosinenkind Wo eine Tür zufällt, geht die Nächste auf ~ Eine Frau ohne Bauch ist wie ein Himmel ohne Sterne |
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![]() Mitglied seit 02.08.2008 |
Ich bin ja eigentlich gar nicht so abgeneigt, Brot einzufrieren und dann Scheibenweise wieder im Toaster aufzutauen, allerdings lässt das der Platz im TK gar nicht zu, da wir leider nur ein ( wenn auch ein sehr gutes) Fach im Kühlschrank mitdrin haben.
Daher finde ich deine Idee, Sandra, schon ganz gut und würde sie wenn auch so übernehmen, allerdings hab ich persönlich mich immer noch nicht an Sauerteig herrangetraut Am WE gibt es bei uns oft Brötchen, von denen ich den Teig abends vorbereite, und die dann am nächsten Tag nur noch backen muss, klappt eigentlich ganz gut, auch mal unter der Woche. LG Susanne |
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![]() Mitglied seit 28.03.2004 |
Dies Rezept habe ich anzubieten: Dänisches Franskbröd
Grüße Rosinenkind Wo eine Tür zufällt, geht die Nächste auf ~ Eine Frau ohne Bauch ist wie ein Himmel ohne Sterne |
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![]() Mitglied seit 04.11.2007 |
Hallo Rosinenkind,
das Brot hört sich ja lecker an. Und ganz ohne Gehzeit...? *wunder* Werd ich mal ausprobieren! LG, Sandra |
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![]() Mitglied seit 19.12.2003 |
Hallo,
bei uns gibt es jeden Tag früh frische Brötchen (nach dem Rezept in meinem Profil hier) - oder auch mal Toastbrot. Brote backe ich abends. Die gibt es dann am nächsten Tag. Eigentlich klappt das ganz gut. Ich finde, die Arbeit mit den Broten hält sich ja in Grenzen. Man muss nur immer dran denken. LG Lilly |
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![]() Mitglied seit 04.11.2007 |
@Lilly: tolles Rezept, habe ich gleich abgespeichert & werde es bald testen! Danke für den Tipp!
@Susanne: starte doch mal einen Versuch, da gibt's doch mittlerweile den ST-Sammelthread mit Anleitung und allem. Habe mir gerade das erste Mal einen Weizen-ST gezüchtet und die ersten Brote gebacken. Und ich muß sagen: z.B. Baguette mit ST ist ein Gedicht! |
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![]() Mitglied seit 06.01.2008 |
Hallo,
ziehe echt meinen Hut vor denjenigen die es so fleißig schaffen, frisch Brot und Brötchen zu backen. Eure Familienmitglieder sind darüber mit Sicherheit sehr erfreut. Also ich schaffe es nicht. Mehr als exakt 25 Min. habe ich morgens keine Zeit, damit ich um Punkt 6 Uhr auf der Arbeit bin. Zu Hause bin ich dann meistens um 16:30-17:00 Uhr bzw. wenn ich dann zum Sport fahre (3x die Woche) bin ich abends um 19 Uhr zu Hause. Und in den mir verbleibenden Stunden habe ich ehrlich gesagt, keine Lust mehr. Schönen Abend noch, Schokomäuschen23 |
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![]() Mitglied seit 28.03.2004 |
Dies habe ich gerade auch noch gefunden: Frühstücksbrötchen
Grüße Rosinenkind Wo eine Tür zufällt, geht die Nächste auf ~ Eine Frau ohne Bauch ist wie ein Himmel ohne Sterne |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Hallo Sandra
schade, dass dieser Thread so - na ja - auseinander gelaufen ist. Wegen Einfrieren usw. oder nicht. Mich hätte nämlich die Ursprungsfrage: Rezepte im 12 Stunden Takt auch brennend interessiert Und die Guten-Morgen-Brötchen finde ich auch einfach genial vielleicht kommt ja noch etwas. lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Also, ein Beitrag zur Rezeptsammlung
in eine ähnliche Richtung wie die Guten-Morgen-Brötchen geht das "Wurzel-Zwirbelbrot", das Marla im Brötchenthread von der 25. Kw eingetippselt hat.: ich kopier es mal hier rein: Wurzelbrot-Zwirbelbrot ( kräftige Kruste, Krumme weich und flaumig) Zutaten: 500 g Mehl 550 oder 1/2 Weizen u. 1/2 Dinkel ca. 300 - 350 ml kaltes Wasser ca. 10 g Hefe 2 TL Salz (10 g) Zubereitung: Alle Zutaten etwa 10 Min. in der Küchenmaschine kneten. Teig in eine gut geölte rechteckige Frischhaltedose od. Auflaufform geben mit geölter Folie oder Deckel abdecken. Dann etwa 10 bis 12Stunden in den Kühlschrank ruhe lassen. Teig aus dem Kühlschrank nehmen (er sollte nun gut aufgegangen sein) und auf eine gut bemehlte Fläche stürzen - Teigräder an den Seiten mit Spachtel vorher lösen - nicht mehr kneten! Mit einem Messer oder Spachtel den Teig in 2 längliche Stücke teilen, dann Stück für Stück mit beiden Händen zweimal um die Längsachse drehen und auf Backpapier legen. Nicht mehr gehen lassen! Backen: Ofen auf ca. 240° C vorheizen, ca. 15 Min. backen, dann evtl. Hitze reduzieren auf 200°C (je nach gewünschter Bräunung) insgesamt ca. 35backen (auf eine kräftige Krustenbildung ist zu achten). Abwandlung: Nur 3 g Hefe verwenden und Teig nach der Ruhepause im Kühlschrank dann bei Raumtemperatur ca. 6 Std. weiter reifen lassen, bis sich das Teigvolumen um das, 5-fache vergrößert hat, dann wie beschreiben weiter verfahren. Und hier gibt es auch noch eine Anleitung dazu. (im Original steht da ein Link zu einer Bäckerfachschule) also: Brot und Bröchenbacken 25. KW, wer da nachlesen möchte diese Brot habe ich schon X-mal gebacken, immer wieder toll ich verändere eine einzige Sache: im Rezept steht ja: nicht mehr gehen lassen, ich lasse es aber, nachdem ich es aus dem Kühlschrank genommen habe, unbesorgt noch einige Zeit in der Küche stehen und etwas aufgehen dann wäre eine Frage, in wie weit Albertos casareccio für dich geeignet wäre. Das geht auch erst mal 24 Stunden, braucht aber dann am Backtag doch noch etwas Zeit, ist aber ein Klasse Brot lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 14.01.2006 |
Hallo,
habe mir das Rezept vom Wurzelbrot auch gerade ausgedruckt, das werde ich demnächst mal ausprobieren (bin auch, wenn auch nur teilzeit) arbeitende Brotbäckerin und manchmal muss ich inzwischen tatsächlich Brot kaufen Gruß Catalana |
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![]() Mitglied seit 19.12.2003 |
Hallo,
ich denke, in der Vergangenheit wurde doch sicher auch schon über das Brot "nach der 5 Minuten-Methode" (nach Hertzberg/Francois - aus dem offensichtlich immer noch nur in englisch erhältlichen Buch "Artisan Bread in Five Minutes a Day") gesprochen - zumindest war es eine Weile in den diversen Back-Bloggs ein heiß diskutiertes Thema. Das mache ich auch manchmal. Man bereitet im Prinzip eine große Schüssel Teig vor und lässt diesen dann im Kühlschrank stehen. Dann nimmt man nach und nach Teile des Teigs ab, formt ein Brot. Das geht dann eigentlich auch nur unwesentlich länger als der Ofen zum Vorheizen braucht. Wenn man so ca. 1,5 h Stunden Zeit hat zwischen nach-Hause-kommen und Abendessen ist das durchaus auch eine Variante. LG Lilly |
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![]() Mitglied seit 08.07.2004 |
Hallo,
seit einiger Zeit backe ich unser Brot auch nur noch selber. Auch ich friere das Brot in Scheiben geschnitten ein. Zum Auftauen werden die Scheibe in die Mikrowelle gelegt. Das Brot schmeckt wie frisch gebacken. Da ich nur 1 Std. Zeit hatte um Brötchen fürs Abendbrot zu machen, bin ich auf dieses Rezept gestoßen Käsebrötchen. War zuerst skeptisch, da der Teig nicht gehen mußte. Sind aber sehr gut geworden, schön locker. Und in 1 Std. hatte ich frische Käsebrötchen auf dem Tisch und die Familie war begeistert. LG armi |
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![]() Mitglied seit 04.11.2007 |
Hallo zusammen,
das war heute ja ein Rezepte-reicher Tag. Lieben Dank für eure Vorschläge, das hört sich alles sehr lecker an!! Hab auch noch was gefunden: Brötchen für Morgenmuffel Fände es toll, wenn noch ein paar Sauerteig-Rezepte zusammenkämen, mein kleiner Gärhard freut sich immer über Auslauf. Keep on baking! Sandra |
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![]() Mitglied seit 04.08.2007 |
Hallo,
was gut funktioniert ist, wenn man wenig Hefe verwendet, und das Brot nach dem Kneten direkt in den Kühlschrank stellt. Das ich richtig knete ist der große Unterschied zu dem "Artisan Bread in Five Minutes a Day". Der Teig kann locker bis zu 36 Std. in der Kühlung verbleiben (länger habe ich noch nicht getestet Hier das letzte Rezept, dass ich auf diese Weise gemacht habe. Aber wenn man den Hefeanteil auf höchstens 10g pro kg Mehl senkt, geht das mit jedem Hefebrot-Rezept. Weizen-Mischbrot 750g frisch gemahlener Weizen 250g Mehl Typ 550 7g Hefe 20g Mehl 700g Wasser Die Hefe im Wasser auflösen und zu den zwei Mehlsorten und dem Salz geben. Mit der Küchenmaschine für etwa 10 min kneten, bis sich der Gluten entwickelt hat (Fenstertest). Den Teig für mindestens 12 Stunden im Kühlschrank gehenlassen. Am nächsten Morgen (bzw. Abend): Den Teig zu zwei Broten formen und gehenlassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. Dabei am besten warm (etwa 30°C) stellen, da der Teig zu Beginn ja noch kalt ist, geht er recht langsam. (Was ich auch schon gemacht habe, damit es schneller geht: Teig in der Mikrowelle auf der AUFTAUSTUFE etwas anwärmen. Dabei aber vorsichtig sein! Immer nur 30 sec, und dann wieder überprüfen, ob der Teig schon auf Zimmertemperatur ist. Wenn er zu warm wird, stirbt die Hefe!!!) Nach etwa 1,5 Stunden ist das Brot backfertig. Derweil den Brotbackstein im Backofen auf 250°C aufheizen. Das Brot einschießen, schwaden mit der Blumenspritze, etwa 30 min backen, bis es eine schöne Kruste entwickelt hat. Viele Grüße, Herbs1 |
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![]() Mitglied seit 12.01.2008 |
Hallo,
da ich die heute gerade aktuell gebacken habe und ich die Brötchen einfach toll finde: Marlas Heidekrüstchen Die kann man gut vorbereiten und allzu viel Zeit brauchen sie dann auch nicht. Brötchen kühlen natürlich auch schneller aus als ein Brot, daher sehr praktisch... Viele Grüße Dodo |
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![]() Mitglied seit 14.01.2006 |
Hallo,
habe gestern das Wurzelbrot von Marla gebacken - ist leider schon wieder alle LG Catalana |
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![]() Mitglied seit 12.01.2008 |
Hallo,
heute habe ich Brötchen gebacken, die ganz einfach sind, locker, sehr lecker und schneller geht es wirklich nicht (oder kaum?) Gestern nachmittag (ca. 17 Uhr) habe ich einen Teig bereitet aus: 450 g Weizenmehl (Typ 550) 50 g Roggenvollkornmehl 350 ml Wasser (ich habe eine Mischung aus etwas Buttermilch und Wasser genommen) 10 - 12 g Salz 3 - 4 g Hefe optional zusätzlich: einen Teelöffel Sauerteig (ich bilde mir ein, das gibt noch mal etwas mehr Geschmack) evt. einen Schuß Öl Den Teig 10 Minuten kneten lassen, danach über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Morgen aus dem Kühlschrank holen. Nachmittags gegen 16 Uhr habe ich den Teig dann vorsichtig gefaltet, danach auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche gegeben, ein Quadrat geformt und etwas flachgedrückt. Davon habe ich dann einfach 9 Brötchen abgestochen (hatte Rolf Christian mal vorgestellt und neulich hatte Marla ihre Roggenbrötchen auch so zubereitet). Die abgestochenen Brötchen dann ca. 45 Minuten gehen lassen, danach bei 250 Grad mit Schwaden anbacken, nach ca. 10 Minuten auf 220 Grad zurückstellen und in ca. 15 Minuten fertig backen. Viele Grüße Dodo |
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