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Wie bekommen meine Brötchen eine gesunde Farbe?

Vom 05.09.2007 21:18 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

claudel70 Küchenjunge


Mitglied seit 24.11.2006
78 Beiträge (ø0,04/Tag)
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Hallo!

Ich habe letztens bereits zum 2. Mal die Berliner Schrippen von Ottomar gebacken. Sind eigentlich auch ganz toll geworden. Eigentlich deshalb, weil sie einfach keine Farbe annehmen. Sie sehen bis zum Schluß richtig weiß aus und nicht so schön goldgelb, wie sie sein sollten. Oder sagen wir mal so: die Unterseite wird goldig, aber man wendet ja Brötchen nicht Na!
Woran liegt das? Wo ist der Trick?

Vielen lieben Dank vorab!

Gruß, Claudia
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Vom 05.09.2007 21:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Ken_Hom Tellerwäscher


Mitglied seit 01.09.2007
33 Beiträge (ø0,02/Tag)
Bestreich die mal vorher mit Milch. Na!
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Vom 05.09.2007 21:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

claudel70 Küchenjunge


Mitglied seit 24.11.2006
78 Beiträge (ø0,04/Tag)
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Danke! Lächeln Das ging ja flott. Ich merke gerade, dass ich wohl selber ganz schön auf dem Schlauch stand. Ich bin noch in dem Stadium, wo ich streng nach Rezept backe. Na! Ansonsten wäre mir vielleicht auch eingefallen, dass ich die süssen Brötchen, die ich mal gebacken habe, auch mit Milch bestrichen habe und die sahen gesund aus.

Aber gut, manchmal braucht man nur einen Anstupser. Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen
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Vom 05.09.2007 23:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

marla21 Chefkoch


Mitglied seit 10.11.2003
3.976 Beiträge (ø1,27/Tag)
Hallo,

bei welcher Temperatur backst Du denn die Strippen??

Lieben Gruß
Marla


Wer an sich selbst glaubt, kann alles erreichen!
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Vom 05.09.2007 23:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Riina Kaltmamsell


Mitglied seit 29.04.2006
570 Beiträge (ø0,26/Tag)
Hi,

oder mit Kaffee bestreichen.

LG Riina
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Vom 06.09.2007 04:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Greta Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
15.761 Beiträge (ø4,17/Tag)
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Hallo !

Ich habe festgestellt das es meist an der Salzzugabe liegt.

Bleiben sie hell ist bestimmt zu wenig Salz im Teig .

Seitdem meine Tochter alle unsere Backwaren backt ,sie übt für Gesellenprüfung ,und auch dementsprechend die Salzzugabe genauer handiert wie ich es meist tue werden sie auch so richtig goldgelb Lächeln

liebe Grüße
Greta
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Vom 06.09.2007 11:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

mimam Suppenkoch


Mitglied seit 03.09.2007
2.608 Beiträge (ø1,51/Tag)
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Hallo,

Hab mal gehört, die Farbe hinge zusammen mit den Kohlehydratketten im Teig, die sich aufspalten und bräunen, wenn man zB Brot ab und zu beim Backen mit Wasser besprüht....

Aber das mit der Milch klingt auch gut.

Grüßis
mimam
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Vom 06.09.2007 11:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

rolf christian  Suppenkoch


Mitglied seit 17.01.2002
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Hallo Claudia,


Dazu kommt die Maillard - Reaktion. Diese ist fast nicht bekannt.

Um es für mich einfacher zu machen, habe ich aus WIKIPEDIA einige Auszüge kopiert .
Ich hoffe, daß ich hier keine rechtliche Fehler mache.


Die Maillard-Reaktion (benannt nach dem Chemiker Louis Camille Maillard) ist eine so genannte nicht-enzymatische Bräunungsreaktion. Hierbei werden Aminosäuren und reduzierende Zucker unter Hitzeeinwirkung zu neuen Verbindungen umgewandelt.
Die Maillard-Reaktion ist von Bedeutung für das Kochen und die Lebensmittelindustrie, denn die braunen, Melanoidine genannten Endprodukte sind geschmackintensiv und für das typische Aroma und die Färbung von eiweißreichem Geröstetem, Gebackenem und Gebratenem verantwortlich.
Beim Backen entsteht an der Oberfläche der Backwaren eine braune Kruste.
Wenig bekannt ist, dass die Aromastoffe, die sich beim Backen in der Kruste bilden, beim Erkalten in die Krume ziehen. Dies geschieht durch den Überdruck durch Erhitzen während des Backens. Beim Abkühlen entsteht wiederum ein Unterdruck, wodurch die Aromastoffe der Kruste in die Krume gelangen.
Bei der Krustenbildung spielt die Maillard-Reaktion eine entscheidende Rolle. Durch sie entstehen nicht nur die braunen Farbstoffe, sondern auch Geschmacks- und Geruchsstoffe, die dem Brot sein eigentümliches Aroma geben.
Weitere Geschmacksbildner sind helle und dunkle Dextrine, die aus der Verbindung Stärke, Wasser und Hitze entstehen. Helle Dextrine bilden sich bei etwa 180°, dunkle bei 200°.

Viele Grüsse
Rolf Christian
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Vom 06.09.2007 20:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

claudel70 Küchenjunge


Mitglied seit 24.11.2006
78 Beiträge (ø0,04/Tag)
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Hi Ihr,

also ich backe streng nach Rezept, was jetzt die Fragen nach der Temperatur und die Menge des Salzes angeht

http://www.chefkoch.de/rezepte/126201054028080/Berliner-Schrippen.html

Desweiteren besprühe ich die Brötchen auch mehrmals mit Wasser. Also daran kann es nicht liegen.

@Rolf Christian: und was ist jetzt der Schluß daraus? Dass ich mit hoher Temperatur backen soll? Sorry, das ganze war mir zu fachlich *ups ... *rotwerd* Na! Aber trotzdem vielen Dank!

Ich versuche es jetzt erstmal mit der Milch!

Liebe Grüße, Claudia
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Vom 06.09.2007 21:25 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

rolf christian  Suppenkoch


Mitglied seit 17.01.2002
869 Beiträge (ø0,23/Tag)
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Hallo Claudia,

Das Rezept ist ganz in Ordnung. Auch die Backtemperatur von 240°C. Nur würde ich für einen solchen Teig kein kaltes Wasser nehmen, sondern die Wassertemperatur auf ca. 35°C einstellen ; sodaß der Teig ca. 26 - 27 °C hat.
Wird kaltes Wasser genommen, ist die Teigruhezeit viel zu kurz. Die Hefe braucht wärmere Temperaturen.

Dann weiterverarbeiten wie im Rezept beschrieben.
Der Hinweis auf die Maillard Reaktion war für theoretich Interessierte bestimmt. Für ein normales Backen ist das uninteressant.

Viele Grüsse
Rolf hristian
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Vom 06.09.2007 22:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

claudel70 Küchenjunge


Mitglied seit 24.11.2006
78 Beiträge (ø0,04/Tag)
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Wo du jetzt die Teigruhezeit erwähnst: eine Abänderung hatte ich nun schon, nachdem ich hier ja eifrig lese Na! . Ich habe den Teig und die Teiglinge jeweils ziemlich lange (ca. 6 - 8 Std.) im Keller ruhen lassen.

Viele Grüße, Claudia
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Vom 07.09.2007 10:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eifelkrimi  Sternekoch


Mitglied seit 27.03.2005
22.889 Beiträge (ø8,74/Tag)
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Hallo Claudia

vielleicht stimmt die Temperatur deines Backofens nicht? Die haben längst nicht immer die Temperatur, die eingestellt ist. Ich habe mir extra mal ein Backofenthermometer gekauft, um das zu überprüfen und war vom donner gerührt über die Schwankungen.

Wenn ich Brötchen backe, heize ich den Ofen auf 250 Grad Umluft vor und schalte, nachdem ich das Blech eingeschoben habe, auf 220 Grad zurück.

Zugabe von Backmalz gibt auch eine schöne Krustenfarbe.

lg
eifelkrimi
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Vom 07.09.2007 10:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

einervonuns Suppenkoch


Mitglied seit 18.09.2003
725 Beiträge (ø0,23/Tag)
Hallo Claudia,

wenn der Teig so lange geruht hat, ist es kein Wunder, dass die Bräunung nicht funktioniert. Die Hefe hat alle Zuckerstoffe aufgefressen, da kann dann nichts mehr karamelisieren. Wenn Du normale Ruhezeiten einhälst, also 1-anderthalb Stunden bei einer Teigtemperatur von ca 24 Grad, kriegst Du bei angemessener Hitze sofort die richtige Bräunung.
LG EvU
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Vom 07.09.2007 10:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

harryadd Hendlgriller


Mitglied seit 18.06.2004
2.359 Beiträge (ø0,81/Tag)
Hallo Claudia,

eine bescheidene Frage: Warum laesst du den Teig und die Teiglinge 6-8 Stunden im Keller ruhen?

Bei mir im Keller ist es kalt, und das moegen Hefe-Teiglinge zum Gehen eigentlich gar nicht.
Vielleicht ist ja dein Keller besonders warm?

Oder habe ich da irgend etwas in einem Thread uebersehen?

Normalerweise (aber was ist schon normal) fuehre ich einen Hefe-Vorteig ueber Nacht kalt im Keller oder Kuehlschrank. Mit dem arbeite ich dann am naechsten Tag weiter.
Der Vorteig mit der langen kalten Fuehrung ist wegen des Geschmacks.

Aber vielleicht klappt das ja auch mit einer langen kalten Teigfuehrung.
Falls du da etwas weisst, was ich nicht weiss/kenne, dann mach mich bitte schlau.

Liebe Gruesse

Hartmut
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Vom 07.09.2007 10:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sezercik22 Kaltmamsell


Mitglied seit 25.11.2006
241 Beiträge (ø0,12/Tag)
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ich würde Sie mit Ei bebinseln. So mache ich das immer. Lächeln
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Vom 07.09.2007 10:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

harryadd Hendlgriller


Mitglied seit 18.06.2004
2.359 Beiträge (ø0,81/Tag)
OK, EvU war schneller und hat es auf den Punkt gebracht.
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Vom 07.09.2007 11:06 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eifelkrimi  Sternekoch


Mitglied seit 27.03.2005
22.889 Beiträge (ø8,74/Tag)
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Hallo

@ EvU und Harryadd

und warum werden meine Brötchen braun obwohl sie sogar über Nacht im Kühlschrank geruht haben?


lg
eifelkrimi
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Vom 07.09.2007 12:04 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

einervonuns Suppenkoch


Mitglied seit 18.09.2003
725 Beiträge (ø0,23/Tag)
Weil sie, liebe Eifelkrimi, durch die kühle Temperatur langsamer gehen, ganz einfach. Im Kühlschrank ist es in der Regel um einiges kälter als im Keller.
LG EvU
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Vom 07.09.2007 13:14 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

claudel70 Küchenjunge


Mitglied seit 24.11.2006
78 Beiträge (ø0,04/Tag)
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Hallo Ihr,

ich lasse sie im Keller gehen, da ich nicht so viel Platz im Kühlschrank dafür habe. Ich hatte irgendwo gelesen, dass es bei irgendjemanden sogar im Keller besser klappte (da nicht ganz so kalt) als im kühlschrank. Da ich einmal es sogar im Kühlschrank versucht habe, kann ich dies auch bestätigen, da tat sich nicht allzu viel.

Und grundsätzlich bin ich inzwischen zur langen kalten Führung übergegangen, da ich dann zeitlich nicht so gebunden bin. Wenn ich sie warm führe, muss ich ja schon einigermaßen drauf achten, dass sie nicht zu lange gehen, da der Teig ja sonst wieder zusammen fällt. Und so ist es einfach praktischer für mich. Da sie auch prima schmecken und auch knusprig sind, möchte ich auch dabei bleiben. Leider kann ich den Tipp mit der Milch auch erst wieder nächstes WE ausprobieren, da ich letztes WE genug Brötchen vorgebacken hatte Na!

Übrigens fällt mir gerade ein, dass ich letzte Woche 2 Varianten hatte, da ich 2 Bleche zubereitet hatte. Den Teig hatte ich erst komplett im Keller ein paar Stunden ruhen lassen, danach hatte ich ein Blech dann in der Küche mit den Teiglingen ruhen lassen (ca. 40 min. - Stunde) bis sie gut aufgegangen waren und hatte sie direkt gebacken. Das andere Blech hatte ich direkt in den Keller wieder gebracht und erst den nächsten Tag verbacken. Die Teiglinge sind richtig gewaltig aufgegangen!!! Die Farbe war allerdings bei beiden hinterher identisch!

Gruß, Claudia
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Vom 07.09.2007 20:16 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eibauer  Suppenkoch


Mitglied seit 05.12.2003
1.139 Beiträge (ø0,37/Tag)
Hallo miteinander,

ich backe gern mit Gerstenmalz, Honig oder Schwarzbier.
Da gibt es keine Probleme mit der Farbe.
Am Anfang ordentlich Wasser in den heißen Ofen (230-240 Grad) gesprüht,
dann klappt es auch mit der Kruste und der Farbe.

HBG
eibauer
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