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Unterschied zw. frisch gemahlenem Roggenmehl und dem handelsüblichen Roggenmehl

Vom 20.08.2007 19:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

STEININ Küchenjunge


Mitglied seit 25.03.2007
115 Beiträge (ø0,06/Tag)
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Hallo zusammen,
war letzte Woche im Naturkostladen und wollte mir etwas besonderes können.
Ich habe den Roggen frisch gemahlen und habe gleich ein Frankenlaib gebacken. Es hat fantastisch geschmeckt, nur das Brot ist etwas trockener als sonst.
Muß ich bei frisch gemahlenem Roggen den Wasseranteil erhöhen.
Ich hoffe es kann mir jemand die Frage beantworten, ich habe gerade meinen ST angesetzt und möcht morgen backen.
Vielen Dank im voraus.

Steinin
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Vom 20.08.2007 20:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Com.S_DAX Suppenkoch


Mitglied seit 20.02.2003
10.887 Beiträge (ø3,22/Tag)
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Hallo Steinin!

Hmmmm ... das ist mir eigentlich noch nicht aufgefallen, ob ich meinen Roggen frisch mahle oder gemahlenen Vollkornroggen kaufe, da ist bei meinen Brot bisher kein Unterschied gewesen. Oder hast Du kein "fertiges" RoggenVOLLkornmehl gekauft, sondern Typenmehl? Dann wäre das mit Sicherheit ein Unterschied.

\"\"
Live long and prosper!
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Vom 20.08.2007 20:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

STEININ Küchenjunge


Mitglied seit 25.03.2007
115 Beiträge (ø0,06/Tag)
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Hallo Com.S_DAX,

habe immer Roggenvollkornmehl gekauft.
Daran kann esnicht liegen.

Gruß
STEININ
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Vom 20.08.2007 23:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Wiltrud7 Hendlgriller


Mitglied seit 18.09.2004
2.063 Beiträge (ø0,73/Tag)
@ Hallo Steinin --ich mahle mein Getreide auch immer selbst und es ist natürlich nicht so fein, wie das gekaufte fertige Mehl. Es hat größere Kleieteilchen, die etwas mehr Wasser aufnehmen.
Ich machte die Erfahrung, dass größere Kleieteilchen das Brot eher " trocken" oder bröselig erscheinen lassen und siebe die gröbsten Teilchen aus.( Die verwende ich dann im Müsli).Aber grundsätzlich wird das Brot geschmeidiger, wenn das Mehl feiner ist.
Lieben Gruß

\"\"
Nr.66 der SHGdBS
Nr.162 CdÖ \"\"
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Vom 21.08.2007 06:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eifelkrimi  Sternekoch


Mitglied seit 27.03.2005
22.889 Beiträge (ø8,74/Tag)
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Hallo Steinin

ja, bei frisch gemahlenem Mehl braucht es etwas mehr Wasser.

lg
eifelkrimi
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Vom 21.08.2007 10:22 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

marla21 Chefkoch


Mitglied seit 10.11.2003
3.976 Beiträge (ø1,27/Tag)
Hallo,,

oder ein Quellstück machen, dann ist das Brot auch saftiger

Lieben Gruß
Marla


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Vom 21.08.2007 21:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

andrea2208  Chefkoch


Mitglied seit 13.02.2005
4.543 Beiträge (ø1,71/Tag)
Hallo,

@Marla,
könntest du mir das mit dem Quellstück mal etwas näher erklären? Interessiert mich sehr.

Nehme ich dafür das komplette Vollkornmehl oder nur einen Teil? Und die Menge Wasser, die ich fürs Quellen benötige muss ich dann nachher an der Wassermenge für den Teig wieder abziehen, oder? Wenn das Quellstück nicht die komplette Wassermenge "gezogen" hat, schüttest du dann die überschüssige Flüssigkeit weg oder gibst du sie mit zum Teig?

Grüßle
Andrea

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Vom 21.08.2007 22:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

marla21 Chefkoch


Mitglied seit 10.11.2003
3.976 Beiträge (ø1,27/Tag)
@Andrea

also Herr Pöt hat hier mal geschrieben:
70% Mehlanteil (also der Anteil des gesamten Mehles vom fertigen Brotteig) beim Quellstück ist an der oberen Grenze, da beim Fermentieren (was ja auch passiert während des Quellens) ein Teil der Stärke zerstört wird. Sonst fängt es wieder an zu bröseln...

Wenn man ein Brühstück verwendet, sollte der Mehlanteil nicht über 30% bis maximal 40% liegen. (Brühstück=mit kochendem Wasser übergiessen, gibt einen tollen Geschmack = siehe Sauerteigseite)


Das Wasser das Du für das Quellstück nimmst, muß Du natürlich von der Gesamtwassermenge abziehen. Nehme immer 1:1 Wasser und Vollkornmehl od. - schrot und verwende dieses komplett, also da wird nichts abgegossen.

Weitere Infos gibt es auch hier

Lieben Gruß
Marla


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Vom 23.08.2007 14:11 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

andrea2208  Chefkoch


Mitglied seit 13.02.2005
4.543 Beiträge (ø1,71/Tag)
Hallo Marla,

vielen Dank!


Grüßle
Andrea

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