Hefe mit Salz und Wasser auflösen
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![]() Mitglied seit 18.09.2003 |
dieses interessante Thema wurde bislang im Thread \"Universalteig mit Hefe und Zucker\" abgehandelt, aber ich finde es so bemerkenswert, dass ich es hier neu aufgreife. Es geht um das sog. Salz-Hefe-Verfahren, in dem die Hefe in Salz und Wasser aufgelöst wird, dann ein paar Stunden stehen bleibt, um danach mit den restlichen Zutaten weiterverarbeitet zu werden. Dabei kommt ein besonders fluffiger, wolliger und schöner Teig heraus. Greta hat es kürzlich ausprobiert und war von dem Ergebnis sehr angetan, wie sie neulich im \"Universalteig-Thread\" berichtete. Auch Rolf Christian hat darüber berichtet. Er arbeitet schon lange nach diesem Verfahren. Ich habe es jetzt auch ausprobiert und bin geradezu begeistert. Ein Foto von einem baguette in meinem Album belegt ein erstaunliches Resultat. Die offizielle Verfahrensweise geht so: man nimmt die erforderliche Salzmenge für einen Teig, multipliziert sie mal zehn, das ergibt die Wassermenge. Dazu dann die erforderliche Hefemenge. Dieses Zutaten werden vermischt (das Wasser soll nicht über 23 Grad warm sein) und mindestens 4 Stunden, höchstens aber 48 Stunden stehen gelassen. Dann die restlichen Zutaten dazugeben. Greta hat als Pragmatikerin einfach Salz, Hefe und Zucker zusammengeworfen und alles ein Weilchen stehen gelassen, und auch das erbrachte ein aussergewöhnliches Ergebnis. Ich habe gestern ein Roggenmischbrot gebacken und dabei nach dem Salz-Hefe-Verfahren gearbeitet. Den ST habe ich wie immer einstufig geführt und abends angesetzt, gleichzeitig aber, weil ich immer mit Hefe arbeite, Hefe, Salz und Wasser über Nacht stehen lassen. Noch nie hatte ich einen so schönen Teig, und das Ergebnis war eine wunderbar weiche Krume. LG, EvU |
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![]() Mitglied seit 20.11.2001 |
hallo EvU,
ich wollte den abgesackten thread nicht wieder hoch holen, aber lass diesen teig mal ein oder zwei tage im kuehlschrank ruhen und verarbeite ihn dann weiter. auf dieses ergebnis bin ich erst recht gespannt gruss saveria |
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![]() Mitglied seit 21.07.2005 |
@EvU,
ja wirklich, (siehe mein Beitrag im ersten Thread zu diesem Thema) dieses Salz-Hefe-Verfahren bringt Super Ergebnsse. Ich bin restlos begeistert @Saveria Genau das probiere ich gerade aus! Von meinem gestrigen Salz-Hefe-Test ruht noch ein Teil Teig im Kühlschrank, den ich vielleicht heute, wahrscheinlich aber erst morgen verbacken kann. Ich bin soooo gespannt, wie ihm das bekommt! LG Doris |
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![]() Mitglied seit 10.11.2003 |
@ saveria
Du meinst den fertigen Teig oder das Salz-Hefe-Gemisch?? Lieben Gruß Marla Wer an sich selbst glaubt, kann alles erreichen! |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo !
@Marla Beides kannst Du bis zu 48 Std im Kühlschrank lassen . liebe Grüße Greta |
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![]() Mitglied seit 20.11.2001 |
hallo marla,
ich meinte den fertigen teig. gruss saveria |
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![]() Mitglied seit 20.11.2001 |
ups ... greta, das hat sich ueberschnitten
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![]() Mitglied seit 03.02.2005 |
Hallöchen,
scheint sich ja gerade für Bagels nur so anzubieten. Bis auf die frühe Salzzugabe, geht man da ja sowieso schon so vor. Werde ich wohl jetzt am Wochende mal probieren. Obwohl meine Bagels kaum noch verbesserungsfähig sind LG Guido |
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![]() Mitglied seit 10.11.2003 |
Hallo,
habe es heute auch probiert und ich hatte noch nie so tolle Brötchen Habe gemäß EVU die Hefe in Salz und Wasser aufgelöst, das Gemisch habe ich dann so 4 Std. bei Zimmertemperatur stehen gelassen, anschließend die restlichen Zutaten (Weizenmehl 1150 und Dinkelvollkornmehl) zu gegeben und gut verknetet. Der Teig war eher weich und ich mußte noch etwas Mehl unterkneten, 20 Min. Teigruhe, dann nochmals kurz geknetet und Brötchen geformt. Der Teig ging eigentlich auf wie immer, so nach 40 Min. hab ich sie mit der Blumenspritz schön eingesprüht und in den vorgeheizten Ofen gegeben. Die sind dann sowas von aufgegangen, man konnte zusehen, wie die größer und größer wurden, das hab ich bisher echt noch nicht erlebt. Konnte es kaum abwarten bis sie abgekühlt waren und war total gespannt beim aufschneiden - innen richtig schön weich und fluffig - meine besten Brötchen bisher. Am Wochenende werde ich dann den Teig noch mal über Nacht im den Kühlschrank ruhen lassen und sehen wie dieser dann wird. Ich bin begeistert und kann Euch nur raten es ebenfalls mal zu versuchen. Lieben Gruß Marla Wer an sich selbst glaubt, kann alles erreichen! |
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![]() Mitglied seit 21.07.2005 |
Hallo,
Gestern Abend habe ich, mindestens 24 Stunden, nachdem ich den Teigrest in den Kühli verbannt hatte, mal nachgeschaut, wie es dem Kerlchen wohl geht. Und siehe da, er machte einen sehr gesunden Eindruck! War schön aufgegangen und sah aus, als könne er trotzdem immer noch zulegen. Der Teigrest ruht jetzt immer noch im Kühlschrank. Bin mal gespannt, was mich heute Nachmittag erwartet, wenn ich aus dem Büro komme, Greta sagt ja auch, dass man ihn bis zu 48 Stunden im Kühlschrank lassen kann. LG Doris |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo !
Ich hatte noch nie Erfolg mit Hefeteig der über Nacht gestande hat Werde ich nun immer so machen @Einervoneuch Mein Mann hat sich heute Nacht über den Begriff Pragmatikerin in Bezug auf mich sehr köstlich amüsiert liebe Grüße Greta |
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![]() Mitglied seit 18.09.2003 |
Hallo Greta,
dann muss ja was dran sein! LG, EvU |
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![]() Mitglied seit 02.02.2007 |
hallo EvU,
wieviel Sauerteig, Hefe und Salz nimmst Du denn für z. B. 1 kg Mehl? Ich würde dieses Verfahren gerne mal probieren, bin aber sehr unsicher, was oben genannte Mengen betrifft. Gibst Du Hefe zum Sauerteig, weil er selbst nicht genügend treibt oder aus anderen Gründen? Ich bin sehr gespannt auf Deine Antwort. viele Grüße gabi |
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![]() Mitglied seit 18.09.2003 |
Hallo Gabi,
auf ein kg Mehl nehme ich 2% Hefe und 2% Salz. Das ist die allgemeine Regel. Manche nehmen bei Mischbroten nur 1.8% Salz, aber den UNterschied schmecke ich nicht. Die Sauerteigmenge hängt vom Roggenanteil ab. Ich versäuere um die 50% des gesamten Roggenmehls. Man kann natürlich bei z.B. 30% Roggenmehlanteil auch mehr als die Hälfte versäuern, das ist Geschmackssache. Weniger sollte es aber nicht sein. Hefe nehme ich nur, weil ich keine Geduld habe, so lange zu warten. Mein Sauerteig hätte genug Triebkraft. Liebe Grüße, EvU |
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![]() Mitglied seit 02.02.2007 |
hallo EvU,
vielen Dank für Deine schnelle Antwort, jetzt sehe ich klarer 2 % Hefe ist ja nicht viel, das macht geschmacklich sicher nicht viel Unterschied zum \"reinen\" Sauerteig. Die Bezeichnung \"wollig\" für den Teig gefällt mir so gut, ich kanns schon fast fühlen . . . Also, diese Hefe-Salz-Geschichte probiere ich auf jeden Fall mal aus und berichte dann. nochmals Danke und viele Grüße gabi |
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![]() Mitglied seit 19.06.2003 |
hallo zusammen...
darf ich nochmal nach haken.. nur für mein besseres verständnis: ich nehme die menge salz die ich für das backstück z.b. 10gr.davon, das mal 10 ( z.b. 10gr. salz-100gr,)wasser und vermischt das mit der menge hefe (z.b.10gr.) die ebenfals für das backstück benötigt wird? hab ichs richtig interpretiert? wills unbedingt auch versuchen. lieben gruss munki |
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![]() Mitglied seit 18.09.2003 |
Hallo Munki,
schön, mal wieder von Dir zu hören. Ja, genau so ist es. Nach dem ofiziellen Rezept soll man das Ganze dann mindestens 4 Stunden, aber nicht länger als 48 Stunden stehen lassen. Wassertemperatur darf nicht über 23 Grad sein. Bin gespannt auf Deine Erfahrung. LG EvU |
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![]() Mitglied seit 19.06.2003 |
hallo und wink EvU
bin eigentlich täglich hier...aber meistens zum informativen lesen *lach* und wie du siehst lerne ich täglich dazu *fg* diese hefe-salzmischung steht jetzt seit halb eins bei mir rum...*g* halb fünf wäre es dann soweit alles zusammen mit dem mehl zum teig zu verarbeiten. o.k. ist es richtig das die hefe-salzmischg. nur leichte bläschen wirft bzw. nur leicht schäumt? ich dachte das muss richtig abgehen? hab das täschen in der küche rumstehen. noch etwa ne viertelstunde dann fang ich an und werde natürlich berichten wies geworden ist. es sollen brötchen werden, mit dinkel 630er und roggen 1350er mehl liebe grüsse munki |
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![]() Mitglied seit 18.09.2003 |
Hallo Munki,
das ist alles richtig. Greta hat mal berichtet, dass sie diese Methode ausprobiert hat ohne so lange zu warten. Sie hat gleich losgelegt, und es wurde ausserordentlich gut. So gut, dass sie nur noch nach diesem Verfahren arbeiten will. LG EvU |
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![]() Mitglied seit 21.02.2006 |
Hallo zusammen
das hört sich ja absolut gut an , würde ich gern mal ausprobieren habe aber leider kein Sauerteig, geht das Konzept auch ohne? ich würde ja mal Sauerteig ansetzen aber in meiner Wohnung ist es ziemlich kalt , das würde nicht funktionieren der wills doch warm haben. Bitte ein Tipp Lg hanka
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![]() Mitglied seit 18.09.2003 |
Hallo Hanka,
natürlich geht das ohne Sauerteig. Es heisst Salz-Hefe-Verfahren und ist eigentlich garnicht für Brote mit Sauerteig gedacht sondern für reine Hefebrote. LG EvU |
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![]() Mitglied seit 21.02.2006 |
Hallo EvU
Werd sofort in die Küche gehen und das Gemisch ansetzen, bin sehr gespannt ob ich das hin kriege. Danke für die Antwort Lg Hanka
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![]() Mitglied seit 02.02.2007 |
hallo zusammen!
ich konnte es nicht abwarten und habe mich heute mal an die Sache drangewagt. Gestern Abend 300 g Weizenmehl 1050 mit 200 g Sauerteig und 300 g Wasser vermengt. Heute Morgen die Hefe-Salz-Wassermischung angerührt, 3 Stunden stehen lassen (für länger war ich zu ungeduldig Zum Sauerteig kamen 700 g Weizenm. 1050, 250 g Wasser und die \"Nährlösung\". Das Ganze zu schönem Teig geknetet und in einer Römertopf-Hälfte (in Ermangelung eines Gärkörbchens) mit bemehltem Tuch ca. 2 Stunden ruhen lassen. Dann wird der (wunderbar gegangene!!!) Teig aufs Blech gestürzt, eine Hälfte über die andere geklappt und 10 min. bei höchster Temperatur (bei mir nur 250°), dann 60 min. bei 220° gebacken. Das ist ein Brot, das ich schon sehr, sehr oft gebacken habe und ich sage Euch, so gut war es noch nie Vielen und ganz herzlichen Dank für den Tipp und die Hilfestellung! @Hanka, Du kannst auch bei kühleren Temperaturen einen Sauerteig herstellen, dauert evtl. etwas länger. In meiner Küche wird auch nicht geheizt, und ich habe gerade wieder einen Weizensauer gezüchtet (da den vorherigen versehentlich ganz verbacken und keine Sicherung gehabt). Roggensauer war auch überhaupt kein Problem, hat 5 Tage gedauert und ist einwandfrei gelungen. liebe Grüße an alle gabi |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Hi zusammen,
habe gerade diesen Thread entdeckt und bin ganz fasziniert, spiele mit dem Gedanken, übermorgen im Backhaus den ganzen Teig so zu machen mit 22 KG Mehl. Meint Ihr, das kann ich ohne Risiko ausprobieren? Ich kenne den genannten Universal-Thread noch nicht, werde ihn aber noch suchen und lesen. Ich wundere mich nur, weil es sonst doch oft heißt, dass man Salz auf keinen Fall mit der Hefe zusammenbringen soll, dámit sie nicht ungünstig beeinflusst wird, um es mal vorsichtig auszudrücken. Habt Ihr eine Erklärung, warum das in diesem Fall umgekehrt zu sein scheint? Rätselnde und neugierige Grüße Nena |
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![]() Mitglied seit 18.09.2003 |
Hallo Nena,
bei diesem Verfahren geschieht Folgendes: durch das Salz verlieren die Hefen zwar ihre Lebensfähigkeiten (Vermehrungsfähigkeit), behalten aber ihre Gärkraft. Die Kochsalzlösung entzieht den Hefezellen Zellflüssigkeit. Dabei reichert sich die Salzlösung mit dem Zelleiweiß der Hefezellen an. Dieses Zelleiweiß bewirkt, dass der Teig eine \"schwache Teigfeuchte\" hat, die für die Aufarbeitung, für die Gärstabilität und die Gärtoleranz wichtig ist. Dadurch altert der Teig langsamer, und das macht dann das fluffige Endresultat aus. Liebe Grüße EvU |
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![]() Mitglied seit 20.11.2001 |
hallo nena,
hier ist der thread www.chefkoch.de/forum/2,37,292073/forum.html#top du solltest aber mit dem wasser etwas vorsichtiger sein. wahrscheinlich liegt es an unserem mehl hier, aber ich habe einige KM bekommen, dass der teig zu pampig wird und sich nicht richtig kneten laesst. wenn du 22 kg mehl verarbeiten willst, dann hast du wahrscheinlich eine knetmaschine, dann wuerde ich mit der haelfte des wassers anfangen. du merkst dann schon wie der teig sich entwickelt. an manchen tagen gebe ich etwas wasser nach und an manchen tagen etwas mehl, je nach luftfeuchtigkeit. gruss saveria |
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![]() Mitglied seit 15.12.2004 |
Hallo
@ hanka unsere Küche kühlt auch nachts je nach Außentemperatur teilweise bis 13 C runter. Da ich durch eine wärmere Teigführung ein milderes Sauerteigbrot bekomme, stelle ich den Ansatz immer in den Backofen nur mit der Beleuchtung an. Das ist eine ganz gute Temperatur dafür. Und zum eigentlichen Thema: ihr verwendet den Hefe-Wasser-Salz Ansatz auch für Sauerteigbrote? Meist mach ich das die Einstufenführung (von Greta) und insgesamt wird es ungefähr ein Drittel-Brot mit etwas Hefezusatz. Wird halt doch etwas lockerer, bzw. geht etwas schneller lg sabine |
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![]() Mitglied seit 21.02.2006 |
@ Sabine
danke Superidee mit dem Backrohr. Hab noch nie Sauerteig angesetzt , bin gespannt ob ich das hin krieg. Ich habe aber den Hefe - Salzansatz schon gemacht, der Teig ging gut auf aber etwas zu feucht war er , ich konnte ihn nicht kneten. Ging aber auch so, einfach in die Kastenform und ab in den Ofen. Das Brot ist gut geworden , aber es wird schnell trocken. Nächstesmal nehm ich weniger Wasser. Lg Hanka |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Hallo saveria,
wollte mich noch kurz melden - habe beim letzten Backhaustermin dann doch die alte Methode angewendet, weil ich diese hier erst mal zuhause für uns probieren will. Im Backhaus hängen ja immer noch ein paar Familien mit dran, und da will ich dann genau wissen, was ich tue. Was nicht heisst, dass ich das hier Beschriebene anzweifeln würde, im Gegenteil, aber wenn ich andere davon überzeugen will, probiere ich es vorher am besten aus. Berichte dann aber, wenn es soweit war! Vielen Dank nochmal, auch für Deinen interessanten Link! LG Nena |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Hallo
falls es jemanden interessiert: ich habe diese Methode (Salz-Hefe, lange kalte Gehzeit) am vergangenen (Oster-) Wochenende mal mit einem süßen Teig - Hefezopf - probiert. Einfach Klasse. Den Zopf habe ich am Samstag gebacken und heute - eine Woche später! haben wir noch davon gegessen. Natürlich war er jetzt nicht mehr soooo weich und zart und was auch immer, aber immer noch lecker, etwas kompakter geworden aber keineswegs so \"altbacken\" wie es ein \"normaler\" Hefezopf innerhalb einer Woche geworden wäre. leider hat sich eine andere Userin diesen Thread zu Eigen und ihn damit kaputt gemacht. wer Lust hat, kann ja mal gucken unter: Weltbester Hefezopf - Universalteig süß (das konnte Frieda natürlich nicht auf sich sitzen lassen lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 15.01.2005 |
Hallo EvU,
ich muß mich jetzt auch mal einklinken weil mich das Thema interessiert, ich aber nicht alles verstanden habe. Ich backe mein Brot eigentlich ausschließlich mit ST. Wenn ich jetzt aber diese Salz-Hefe Verfahren zusätzlich zum St machen will, muß ich dann wenn ich eine Gesamtmehlmenge von ca 1500 g habe zusätzlich zum ST noch 2 %Hefe dazu tun? Das wären 30 g Oder gelten diese 2 % nur für reine Hefeteige ohne Sauerteig? Grüßle Inge
Die Neunte Muse heißt Pampel |
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![]() Mitglied seit 18.09.2003 |
Hallo Inge,
eigentlich ist das Salz-Hefe-Verfahren nur für Hefeteige gedacht. Ich habe es mal mit ST ausprobiert und dabei 2% Hefe genommen, wie ich das übrigens immer tue. Ich backe nie nur mit ST. Nach dem Kneten schalte ich eine Ruhezeit von einer Stunde ein, und nach dem Wirken oder Formen nochmal 1 Stunde - bei Raumtemperatur, die im Moment nicht über 20 Grad ist. Ich fand das Ergebnis sehr gut, aber ich werde es des Aufwandes wegen nicht wiederholen. Ich bin aber überzeugt, dass das Salz-Hefe-Verfahren auch bei 1% funktioniert. Einfach mals ausprobieren. LG EvU |
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![]() Mitglied seit 15.01.2005 |
Hallo EvU,
danke für deine Antwort. Ich werde bei meiner Vorgehensweise bleiben. Allerdings werde ich dieses Verfahren dann bei meinen Frühstücksbrötchen probieren, die backe ich meistens nur mit Hefe und mach eine kalte Führung übernacht im Kühlschrank. Ich bin mal gespannt wie sie werden! Ich werde es nächtstes WE probieren. Grüßle Inge
Die Neunte Muse heißt Pampel |
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![]() Mitglied seit 21.02.2006 |
Hallo,
also ich hab es mal mit dem Salz probiert, ist so gut gegangen wie noch nie. Dabei habe ich aber keine Zutaten abgewogen, sondern wie ueblich geschaetzt: einen Klupen Hefe vom Baecker, Zucker etwa ein Loeffel, Salz etwa 1/2 Loeffel, 1 Schuss Milch, ein Ei, gemischt, dann Mehl und Wasser dazu bis es einen guten Teig gibt, im Kuehlschrank 6 Stunden aufbewahrt, da ist der Teig schon gegangen, dann kneten, in Form bringen, gehen lassen, und supergutes Brot, so gut ist der Teig noch nie gewesen. Gruss Youtas |
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![]() Mitglied seit 18.09.2003 |
Hallo Youtas,
das ist eine interessante Erfahrung, die zeigt, wie zuverlässig das Salz-Hefe-Verfahren funktioniert. Gruß, EvU |
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![]() Mitglied seit 15.01.2005 |
Hallo,
entschuldigt wenn ich jetzt nachfragen muß aber die Vorgehensweise von Youtas verstehe ich als normale kalte Teigführung. Genauso mache ich meine Frühstücksbrötchen auch. Was ist jetzt hier dabei das Salz-Hefe-Verfahren? Bitte helft mir aber ich verstehe das nun gar nicht Grüßle Inge
Die Neunte Muse heißt Pampel |
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![]() Mitglied seit 21.02.2006 |
Hallo,
also mir ist ziemlich egal, ob es nun kalte Teigfuehrung oder Salz Hefe Verfahren ist, ich werde es in Zukunft immer so machen, weil es klappt. Bin aber auch kein Profi, nur Gelegenheitsbaecker Gruss Youtas |
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![]() Mitglied seit 18.09.2003 |
Hallo Inge,
es ist kein reines Salz-Hefe-Verfahren, aber Youtas vermischt Salz mit Hefe gleich am Anfang ohne Mehl. Das ist ja das Grundprinzip. Gruß, EvU |
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![]() Mitglied seit 15.01.2005 |
Hi EvU,
Ahja, und läßt dieses Gemisch dann eine Weile stehen bevor er/sie das Mehl zugibt oder ist das egal? Grüßle Inge
Die Neunte Muse heißt Pampel |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Also wenn das als Salz-Hefe-Verfahren bezeichnet wird, dann ist ja eigentlich jeder Hefeteig nach dem Salz-Hefe-Verfahren gemacht,weil man ja immer Salz dazugibt. Ich finde, das kann man nicht so verallgemeinern. Das Besondere war doch, dass man Salz und Hefe mischt und längere Zeit stehen lässt.
Mit pingeligen Grüßen buhu |
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![]() Mitglied seit 18.09.2003 |
Hallo allesamt,
ich bin kein Fachmann in dieser Methode. Mir scheint aber das Besondere darin zu bestehen, dass die Hefe in direkten Kontakt mit dem Salz gebracht wird. Nach der offiziellen Methode muss dieses Gemisch dann einige Stunden stehen bleiben, mindestens vier, maximal 48, in denen das Salz den Hefezellen Zellflüssigkeit entzieht, bis die Salzkonzentration in Lösung und Hefezellen ausgeglichen ist (Plasmolyse). Insofern hat Buhu recht. Nun scheinen aber Erfahrungswerte hier im Forum darauf hinzuweisen, dass die besondere Wirkung des Verfahrens, ein besonders wolliger und gärstabiler Teig, schon sehr schnell eintritt, wenn Salz und Hefe direkt in Kontakt treten. Greta z.B. hat darüber berichtet, andere auch. Insofern hat Buhu nicht recht. Bis zu einer endgültigen Beurteilung müsste man weitere Erfahrungen sammeln. LG EvU |
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![]() Mitglied seit 10.11.2003 |
Hallo,
ich mache meine gesamten Hefeteig inzwischen nach dem Salz-Hefe-Verfahren, egal ob süßer Teig für Hefegebäck oder Brötchenteig. Ich lasse das Gemisch aber meist nur so 5-10 Min. stehen und das fertige Ergebnis ist, dass die Gebäckstücke innen wunderbar fluffig und wollig sind. Weiter habe ich festgestellt, dass der Ofentrieb viel größer ist, als bei der herkömmlichen Teigbereitung. Lieben Gruß Marla Wer an sich selbst glaubt, kann alles erreichen! |
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![]() Mitglied seit 15.03.2007 |
Hallo,
ich bin durch Zufall auf diesen hochinteressanten Fred gestoßen und nach dem Lesen der Beiträge hier und im Universalteig-Fred ist mir einiges klarer geworden: Ich hatte vor einigen Tagen aus Bequemlichkeit (ähnlich wie Greta) das Salz mit in die Hefe-Zucker-Wasser-Lösung gegeben (allerdings mit gemischten Gefühlen, weil \"Hefe mit Zucker füttern und nicht mit Salz killen\") und das Ganze anschließend wie gewohnt verarbeitet. Das Brot war sehr schön aufgegangen, locker und großporig, wie von euch beschrieben. Allerdings stellte ich da noch keinen ursächlichen Zusammenhang her, sondern führte es -- ganz der stolze Bäcker -- auf gute Allgemeinbedingungen zurück: Hefe ging auf der warmen Heizung, Teig wurde gut und lange durchgeknetet und ging dann auch auf der Heizung. Nach den Informationen aus den beiden Freds bin ich nun schlauer und vor allem experimentierfreudiger Die Berechnung des Wasseranteils für das Gemisch habe ich verstanden. Aber zwei andere Fragen sind noch offen: -- Wird diese Wassermenge dann von der Gesamtwassermenge des Rezepts abgezogen, oder kommt sie dazu (wodurch der Teig dann flüssiger würde, also zusätzliches Mehl bräuchte?). Bei meinem oben beschriebenen Zufallsergebnis hatte ich die normale Wassermenge verwendet. -- Wenn das Gemisch länger geht (4 Std bis 48 Std.), kommt der Zucker dann ebenfalls mit rein in das Gemisch? Und vor allem: Wie groß sollte das Gefäß dann sein? Ich lasse die Hefe normalerweise in einem Becher hochgehen. Wenn ich nicht schnell genug bin, läuft sie da schon über. Auf der warmen Heizung riecht es dann schnell nach Kneipe Vielen Dank im voraus & LG hefalump |
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![]() Mitglied seit 18.09.2003 |
Hallo Hefalump,
Zur ersten Frage: die Wassermenge wird von der Gesamtwassermenge abgezogen. Sonst hättest du ja ein verändertes Rezept, da mit dem zusätzlichen Mehl wieder mehr Salz etc. hinzugefügt werden müsste. Zur 2. Frage: auf keinen Fall den Zucker vier Stunden oder länger mit der Hefe zusammenlassen. Die Hefepilze würden sich totarbeiten und hätten ihre Gärkraft eingebüßt. Also erst kurz vor dem Kneten. Entscheidens ist ja die Interaktion zwischen Salz und Hefe. LG EvU |
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![]() Mitglied seit 15.03.2007 |
Hallo EvU,
das waren genau die Antworten, die ich erwartet hatte vielen Dank für die Mühe! jetzt habe ich nur noch die Qual der Wahl, welches Rezept ich zuerst nehme btw: Hat jemand auch Erfahrungen mit den (libanesischen) Pittah-Fladenbroten? (sehr dünn, innen hohl; ergibt eine Tasche, die man lecker füllen kann). Geht der Taschen-Effekt mit der Salz-Hefe-Methode verloren. Falls es noch keiner ausprobiert hat, geht die Runde an mich LG hefalump |
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![]() Mitglied seit 15.03.2007 |
hat sich (denke ich mal) erledigt: Ich habe in diversen Pitah-Freds Gretas Tipp mit Essig/Zitrosaft gelesen und werde das ausprobieren. Nach dem bisher Gelesenen müsste das Pitah fluffig und mit Tasche werden.
Jetzt ist aber erst mal ein Bruschetta in Arbeit. Erfahrungen dazu und zur Pitah folgen. LG hefalump |
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![]() Mitglied seit 15.01.2005 |
Hallo,
ich habe heute, aus reiner Neugierde auf das Salz-Hefe-Verfahren, meine Brötchensonne zum Frühstück gemacht. Ich war ja sehr skteptisch und bin den Lobreden von euch ziemlich kritisch gegenüber gestanden. Aber jetzt bin ich überzeugt. Seht selbst: Das erste Bild zeigt die Brötchensonne wie ich sie bis jetzt immer gemacht habe und das zweite ist mit dem Salz-Hefe-Verfahren gemacht. Sie ist eindeutig höher geworden. Die Teigmenge und alles andere ist bei beiden völlig identisch. Nur habe ich heute in einer anderen Kuchenform gebacken, weil ich die Silikonbackform entsorgt habe. (Ich habe mich vor kurzem mit dem Sortiment Profi Emaille von Dr. Oetker eingedeckt, weil die mir so gut gefielen.) Grüßle Inge
Die Neunte Muse heißt Pampel |
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![]() Mitglied seit 10.11.2003 |
Hallo Inge,
sehen beide super aus Und wie ist das Innenleben nach SHV - kannst du da auch einen Unterschied feststellen?? Lieben Gruß Marla Wer an sich selbst glaubt, kann alles erreichen! |
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![]() Mitglied seit 15.01.2005 |
Hallo,
du bist mir zuvorgekommen. Wollte gerade berichten wie die Brötchen waren Die Brötchen nach der SHV- Methode sind m. M. n. luftiger geworden. Nicht, daß die nach der herkömmlichen Methode gemachten Brötchen fest und kompakt gewesen wären aber bei den heutigen hat man die einzelnen Poren der Krume besser differenzieren können, wenn du verstehst was ich meine Bei den Brötchen mit reiner Hefe werde ich das jetzt wahrscheinlich immer so machen, da es im Prinzip auch kein Mehraufwand bedeutet. Jedoch beim Backen mit Sauerteig bleibe ich bei meiner herkömmlichen Einstufenführung, die ist für mich bedeutend bequemer und zeitsparender als das Monheimer Salzsauer-Verfahren. Grüßle Inge
Die Neunte Muse heißt Pampel |
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![]() Mitglied seit 18.09.2003 |
Hallo Inge,
gratuliere, das sieht sehr verlockend und gut aus! LG EvU |
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Hallo evu,
habe es dieses Wochenende auch mal versucht. Habe mit Trockenhefe gearbeitet und etwas abgewandelt. War lecker. BG eibauer |
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![]() Mitglied seit 02.05.2002 |
Hallo und guten Morgen,
am Wochenende habe ich auch endlich dieses Hefe-Salz-Verfahren getestet und ich muss sagen: HAMMER!!!! Am Freitag habe ich zum ersten Mal Baguettes nach dem Rezept von EvU (aus dem anderen Thread) gebacken, mit dem Hefesalzansatz, das ich am Donnerstag schon vermischt habe. Es stand also fast 24 Stunden einfach so rum... Weil ich den Ofen noch anderweitig besetzt hatte und auch noch anderes Brot backen musste, hatte ich zeitlich ein bisschen Schwierigkeiten, denn meinen Gästen wollte ich frisches, selbstgebackenes Baguette anbieten... Es waren ziemlich dunkle Baguettes, aber das tat dem Geschmack keinen Abbruch. Die Krume war super, die Kruste richtig schön knusprig. Gestern wollte ich es aber nochmals wissen, deshalb habe ich am Samstag noch mal Hefe usw. angesetzt und gestern dann den Teig vorbereitet (doppelte Menge!! Während des Gehens zweimal gefaltet - kann mir einer erklären, wie das genau geht?!?!). Es wurden einfach geniale Baguettes, absolut spitzenmäßig!!!! Innen super fluffig, außen so knusprig. Super!!!!! Besser kann es beim Bäcker auf keinen Fall sein. So werde ich jetzt auch mal meine Brötchen backen und vielleicht versuche ich es auch mal über Nacht. Gruß Andrea |
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![]() Mitglied seit 18.09.2003 |
Hallo Andrea,
klingt super, gratuliere. Das Falten geht so: Du ziehst den Teig als würde er auf einer unsichtbaren Uhr liegen in Richtung neun Uhr und drei Uhr und faltest ihn dann wie einen Brief übereinander. Dann ziehst Du den Teig in Richtung zwölf Uhr und sechs Uhr und faltest ihn übereinander. Dann umdrehen, so dass die Faltstellen unten liegen, und weiter gären lassen. LG EvU |
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![]() Mitglied seit 21.07.2005 |
Hallo Andrea,
ja, das mit der über-Nacht-Methode solltest du wirklich ausprobieren. Zusammen mit der Salz-Hefe-Methode einfach klasse. Die Brötchen werden super - und es ist sooooo praktisch (vor allem dann, wenn man so faul ist wie ich Ich lasse die Brötchen dabei übrigens außerhalb des Kühlschrankes gehen. Funktioniert prima, nur solltest du dazu den Teig relativ fest machen und - so meine Erfahrung - höchstens 1 % Hefe nehmen (beim letzen Mal ware es bei mir sogar nur 0,67 %). Dann geht der Teig langsam genug, um morgens genau richtig aufgegangen zu sein. Und man hat nicht das Problem, im eh chronisch vollen Kühlschrank auch noch ein ganzes Backblech unterbringen zu müssen. Probers mal aus! LG Doris |
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![]() Mitglied seit 24.08.2004 |
Hallo!
Nun habt ihr mich auch angesteckt - Hefe, Salz und Wasser sind soeben eine Verbindung eingegangen, die morgen - hoffentlich - zu den besten Brötchen aller Zeiten führen wird. Ich bin ja sooo gespannt und werde berichten, wie es war! Liebe Grüße moony42 Rettet den Wald - esst mehr Biber ! |
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![]() Mitglied seit 24.08.2004 |
Tach zusammen,
also mal ehrlich - als ich heute morgen diese Plörre aus Hefe, Salz und Wasser zu meinem schönen Mehl schüttete, sah ich das ganze Arrangement schon vor meinem geistigen Auge im Mülleimer landen. Ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen, dass das noch irgendwie aufgehen sollte. Allerdings - der Teig fühlte sich wirklich sehr homogen und angenehm an. Wie erstaunt war ich, als sich wirklich etwas bewegte - und nicht zu knapp. Habe ottomars \"Berliner Schrippen\" mit dieser neuen Methode ausprobiert und ich bin immer noch hin und weg. Nach dem ersten Brötchen hab ich gleich meine Diät abgebrochen und sofort noch eines verputzt - HERRLICH!!! Ich bin total begeistert und werde ab sofort Hefe nur noch mit Salz und Wasser verrühren. Genial!! Liebe Grüße moony42 Rettet den Wald - esst mehr Biber ! |
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![]() Mitglied seit 24.08.2004 |
Und so sehen die Brötchen aus:
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![]() Mitglied seit 30.06.2007 |
Hallo,
die sehen ja super aus.Ich glaube das ich das auch mal ausprobieren werde Da würd ich mir jetzt gerne eins von nehmen Lg Birgit |
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![]() Mitglied seit 24.08.2004 |
Hallo Biggi,
da ich 20 Stück gebacken habe, gebe ich gerne ein paar ab. Aber die sind so schnell gemacht, dass es sich wirklich lohnt, das Backen selber in Angriff zu nehmen. Liebe Grüße moony42 - Jutta Rettet den Wald - esst mehr Biber ! |
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![]() Mitglied seit 30.06.2007 |
.....das ist aber nett,danke. Das wird bei mir dann ein komplettes Backwochenende. Brot,Semmel und die Brötchen Lg Birgit |
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![]() Mitglied seit 10.11.2003 |
Hallo Jutta,
herzlichen Glückwunsch zu diesen herrlichen Brötchen, die sehen wirklich zum anbeißen aus Habe mit dem Salz-Hefe-Verfahren bisher auch nur positive Erfahrungen gemacht. Lieben Gruß Marla Wer an sich selbst glaubt, kann alles erreichen! |
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![]() Mitglied seit 24.08.2004 |
Hallo zusammen!
@Birgit: gut, dass ich noch Hefe im Vorrat habe - morgen werde ich lone_bohnes Friedazopf entweihen - ich hoffe, sie und Omma Frieda werden mir verzeihen - und heute diese \"Hefeplörre\" ansetzen. Am Wochenende denke ich dann an Dich... @marla21: Dankeschön - ich werde Liebe Grüße moony42 Rettet den Wald - esst mehr Biber ! |
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![]() Mitglied seit 30.06.2007 |
Hallo Jutta,
danke, werde dir dann berichten wie die Brötchen bei mir geworden sind Lg Birgit |
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![]() Mitglied seit 02.05.2002 |
Hallo moony,
ich habe auch immer gedacht, dass der Teig nie was wird, wenn Salz an die Hefe kommt. So hat man mir das immer gesagt. Ich bin auch einfach nur beeindruckt von diesem Gemisch. Anfangs hat es mich auch verwundert, dass dieses Gemisch nicht blubbert. Dachte schon, ich hätte was falsch gemacht, weil die Masse kein Lebenszeichen von sich gab. Aber die Brote und Brötchen werden einfach super. Das einzige Problem, das ich hatte, waren die Brötchen, die ich über Nach im Kühlschrank hatte. Das wurden leider Flundern. Mit \"normalem\" Verfahren hatte ich das Problem sonst nicht. Aber egal, ich bleibe bei dem Salz-Hefe-Verfahren, weil die Brötchen einfach wahnsinnig aufgehen. Gruß Andrea |
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![]() Mitglied seit 24.08.2004 |
Hallo Andrea,
hui, gut, dass Du das sagst - ich hatte schon vor, Brötchen über Nacht im Kühlschrank zu lagern und dann morgens zu backen. Ich werde dann doch besser morgens erst die Brötchen aus Teig schleifen, der nachts im Kühlschrank war, sie gehen lassen und dann backen. Das sollte doch wohl gehen, gell? Habe gerade in Dein Fotoalbum geschaut - hach, das sieht ja toll aus... vielleicht sollte ich die Brötchen von starter auch mal ausprobieren - sehen ja super aus! Das Brot aber auch!! Liebe Grüße moony42 Rettet den Wald - esst mehr Biber ! |
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![]() Mitglied seit 02.05.2002 |
Moony,
das habe ich noch gar nicht ausprobiert - den Teig im Kühlschrank gehen lassen und am nächsten Tag erst schleifen. Sollte ich vielleicht auch mal ausprobieren. Wie gut, dass das Wochenende vor der Tür steht. Ich freue mich schon darauf, Brot und Brötchen zu backen. Liebe Grüße Andrea |
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![]() Mitglied seit 10.02.2004 |
Hallo zusammen
so ... jetzt habe ich auch endlich nach der Methode von EvU Wasser, Hefe und Salz am Abend angesetzt und nach meinem Rezept Brötchen gebacken. Am nächsten Vormittag habe ich nur noch das Mehl 5 Minuten mit der Küchenmaschine untergeknetet. Der Teig war wunderschön elastisch und weich, zur Kugel geformt und fast 2 Stunden abgedeckt ruhen lassen. Er ist wunderbar aufgegangen. Dann habe ich Brötchen abgestochen je ca. 80g auf dem Backblech abgedeckt nochmal 30-40 Minuten ruhen lassen -man konnte zusehen wie sie aufgingen - in der Mitte etwas eingedrückt und die 2 Bleche in den auf 220° Umluft vorgeheizten Backofen geschoben für ca. 20 Minuten. Vorher habe ich natürlich gut eingesprüht. Die Brötchen sind wunderbar aufgegangen, leider habe ich sie dummerweise gleich eingefroren, da ich Besuch erwarte. Die Wasser-Salz-Hefe-Methode werde ich in nächster Zeit weiter praktizieren und dann auch Fotos einstellen. LG jucajo
Ein Freund ist einer, vor dem ich laut denken darf. (Emerson) |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Hi zusammen,
ich habe es letztes Mal im Backhaus auch ausprobiert, das Brot wurde genauso gut wie immer, aber ich habe aber eigentlich keinen Unterschied zu sonst bemerkt. Gegangen ist es aber auch bei der Menge von 20 Kilo Mehl plus Zutaten sehr gut, mit 12 Würfeln Hefe, ohne Vorteig, versuchshalber 60% Roggen und Dinkel. Gestern hat im Fernsehen wieder mal eine Konditormeisterin (!) behauptet, Hefe dürfe auf keinen Fall mit Salz in Berührung kommen, da sie sonst tot wäre. Ich habe ihnen mal eine Mail geschickt und sie aufgeklärt LG Nena |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Nena,
hast Du prima gemacht. Meine Erklärung : Hefe ist ein Lebewesen ( ein Pilz ) und benötigt Feuchtigkeit, Nahrung und eine bestimmte Temperatur um zu leben und sich zu vermehren. Kommt sie mit Salz in Berührung macht das gar nichts - wenn sie nicht zu lange in Berührung bleibt. Denn Salz ist hygroskopisch - das heißt Salz zieht Feuchtigkeit an. Bei längerer Lagerung von Salz mit Hefe wird der Hefe Feuchtigkeit entzogen und sie kann absterben. Das dauert schon ein paar Stunden. Wenn aber Salz mit der Hefe in Wasser gelöst wird - haben wir das hier erwähnte Salz - Hefe - Verfahren. Das verwenden manche Bäcker schon seit Jahrzehnten , ist nur nicht so bekannt. Viele Grüsse Rolf Christian |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Hallo Rolf Christian,
so verstehe ich das inzwischen auch, und ich weiss ja, dass genau wie ich bis vor kurzem viele den Kontakt von Hefe und Salz vermeiden, aber von einer Konditormeisterin hätte ich doch erwartet, dass sie es etwas genauer weiss... Aber was soll´s, keine der beiden Vorgehensweisen schadet dem Ergebnis. Ich finde es aber spannend, mehr zu verstehen und dann zu experimentieren. LG Nena |
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![]() Mitglied seit 24.08.2004 |
Hallo,
ich werde niiiieeeee mehr eine andere Methode anwenden - auch Stuten und Hefekleingebäck werden einfach phantastisch. Omma Friedas Zopf ist einmalig geworden. An dieser Stelle danke ich nochmal Saveria für das Rezept und einervonuns, der den Thread wieder zum Leben erweckt hat! Liebe Grüße moony42 Rettet den Wald - esst mehr Biber ! |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Schließe mich an
bin gerade aus meinem Ferienlager in der Eifel zurück, wo ich gestern Morgen der ganzen Bande Brötchen fürs Abschiedsbufet gebacken habe: 1/3 der im Rezept angegebenen Hefemenge, mit dem Salz-Wasser-Verfahren, Teig dann mehrere Stunden kalt im Kühlschrank gelagert, abends Brötchen geformt und die Bleche über Nacht im Kühlschrank und auf den Schränken gelagert, morgens abgebacken. Verschiedene Teige, auch Dinkel und Vollkorn aus frisch gemahlenem Getreide. Super. Lecker, locker 180 (kleine) Brötchen in einem normalen Haushaltsbackofen von einer einzien Person, die nebenher auch noch die ganze restliche Küche für 60 Personen zu bewältigen hatte. (Schulterklopfmaschine an lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Hallo eifelkrimi,
Klasse, Schulterklopfmaschine-auf-höchste-Stufe LG Nena |
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![]() Mitglied seit 24.08.2004 |
Huhu eifelkrimi,
oh Gott, ich wäre gestorben bei sovielen Brötchen - wenn ich allein an das Schleifen denke, tut mir schon der Arm weh. Da klopfe ich Dir lieber auch mal ganz doll auf die Schulter! Sach mal, was haste denn mit den anderen 2/3 der Hefe gemacht? Oder hab ich da was falsch verstanden? Die Berndorf\'schen Eifelkrimis hab ich übrigens auch alle gelesen - wir haben mal an der Ahr gewohnt, da war es ja nicht so weit bis in die Eifel. Lustig, wenn man die Stellen kennt, wo die Krimis spielen, gell? Liebe Grüße Jutta Rettet den Wald - esst mehr Biber ! |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Hallo zusammen
kein Problem mit den restlichen zwei Dritteln - hab´ doch mehr als nur 1 Portion Teig bebraucht @ jutta wenn ich in \"mein\" Ferienlager fahre, fahre ich auch immer an \"Berndorf\" vorbei lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 27.03.2006 |
Hallo,
ich wende diese Methode eigentlich jetzt schon einige Zeit an und immer mit gutem Erfolg. Allerdings sind Hefebrote immer schnelle Brote bei mir, die aus einem Engpaß heraus schnell gebacken werden müssen - anders die geplanten Sauerteigbrote. So vermisch ich immer schnell Wasser, Hefe und Salz, hol dann in der Zeit die anderen Zutaten, mahle das Korn etc und verarbeite dann das Salz Hefe Gemisch. Es steht also eher 15 min als länger. Ändert sich am Ergebnis noch etwas, wenn ich es länger stehen lasse? LG von der Backnudel |
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![]() Mitglied seit 01.02.2007 |
Hallo zusammen, @EvU : Normalerweise bin ich ja in der "Kuchenfraktion" zu Hause, wie man in meinem Profil sehen kann! Aber ich interessiere mich doch manchmal fürs Brot- oder Brötchenbacken. Durch Zufall bin ich neulich auf diesen Thread aufmerksam geworden und diese Methode hat mich nicht mehr loslassen. Gestern hab ich es dann ausprobiert, ich war ja auch nicht sooo überzeugt von der Sache, aber dann das für mich gigantische Ergebnis : supertolle Brötchen - leider nicht so schön geformt, hab ja gar nicht gedacht, daß ich sie ins Forum gebe:
Ich bin total begeistert, werde jetzt auch wieder mehr Brötchen backen - ich möchte mich bei dir und allen anderen herzlich bedanken für diesen Thread und die neue Erkenntnis: " Hefe und Salz " Übrigens habe ich in unserem Backsucht-Thread andere auch schon "angesteckt" mit dieser Methode -Näheres nachzulesen hier Bitte runterscrollen - Beiträge vom 25.7. und 26.7 von "Lubu/Burgi" und mir !
nochmals und liebe Grüße
Nr. 24 der SHGdBS Nr. 134 im CdÖ
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![]() Mitglied seit 18.11.2003 |
Nabend
Die "wenig-Hefe-über-nacht-Methode" mache ich schon länger und bin davon restlos begeistert. Die Hefe-Salz-Methode muss ich jetzt unbedingt testen. liebe Grüsse Teetrinker Nr.62 der SHGdBS ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wer am Ende ist, kann von vorne anfangen, denn das Ende ist der Anfang von der anderen Seite! - Karl Valentin |
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![]() Mitglied seit 27.03.2006 |
unabhängig wer nun von wem welches Rezept hat, Friedas Zopf wird mit dem Hefe Salz Verfahren genial und ist auch an den Folgetagen noch super.
Aber nochmals meine Frage von oben.... ändert sich die Wirkung der Hefe Salz Wasser Mischung je nach Stehzeit noch? Also ist die Wirkung größer besser oder ähnliches, wenn man die Mischung 4 h statt nur 15 min stehen läßt? Hat da keiner Erfahrungen gemacht? Nie experimentiert? Muß ich es selber tun? Lg von der Backnudel |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Hallo Backnudel
ich lasse die Hefe/Wasser/Salz-Mischung meistens nur 1/2 Stunde stehen. Habe allerdings (in einer zeitlich ganz engen Situation) auch schon folgendes gemacht (allerdings im Thermomix) Mehl in den Topf, Hefe zerbröselt und da drauf, Salz darüber, Wasser + Öl dazu und sofort geknetet und dann ab in den Kühlschrank und das Ergebnis war genau so gut Im Moment steht der Teig für eibauers Körnerstangen im Kühlschrank, auch nach der Hefe/Salz-Methode nur mit der Hälfte der angegebenen Hefemenge angesetzt, ohne Vorteig und hebt gerade den Deckel der Schüssel hoch. Muß noch ein Stündchen. Mal gucken, ob er dann um die Ecke kommt. lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 27.03.2006 |
Danke Euch für die Antworten...
neulich kam mir auch mein Seelenteig schon entgegen und war kurz davor die Kühlschranktür zu öffnen. Die TRiebkraft ist nach diesem Verfahren enorm. Lg von der Backnudel |
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![]() Mitglied seit 17.05.1999 |
Ich habe einige Beiträge aus dem Thread genommen, da sie eine nicht nachgewiesene Beschuldigung und damit ehrverletzende Äußerung einer Userin gegenüber enthielten und somit gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen.
Die sich darauf beziehenden Beiträge wurden ebenfalls entfernt, da sie so aus dem Zusammenhang gerissen nicht verständlich sind. Gruß von Sonja* chefkoch.de |
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![]() Mitglied seit 17.01.2004 |
Hallo Sonja,
DANKE - das war genau die richtige Reaktion! (das ist zumindest meine bescheidene Meinung dazu!) LG Eva |
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![]() Mitglied seit 24.10.2004 |
Find ich auch!!!!!
LG Kögi |
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![]() Mitglied seit 18.11.2003 |
So, mein Versuch läuft.
Gestern Wasser, Hefe, Salz (+Ahornsirup + Gerstenmalz) angerührt und ein paar Stunden stehen lassen, danach Teig angerührt und der Stand über Nacht im Kühlschrank. Ist auch super aufgegangen, aber nicht mehr als sonst. Jetzt das backen abwarten, ich bin schon gespannt! liebe Grüsse Teetrinker Nr.62 der SHGdBS ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wer am Ende ist, kann von vorne anfangen, denn das Ende ist der Anfang von der anderen Seite! - Karl Valentin |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Hallöle
mein Versuch ist gestern gelaufen. Ich hatte am Dienstag die Körnerstangen (Frühlingsknüppel) nach eibauers Rezept und Angaben gemacht. Wort für Wort wie angegeben, sogar Trockenhefe verwendet und sie waren Klasse geworden, wirklich ganz toll. Gestern habe ich dann den Hefe/Salz-Versuch gestartet, also ca. 1/3 Würfel Frischhefe mit dem ganzen Wasser und dem ganzen Salz vermengt und 1/2 Stunde stehen gelassen, dann das komplette Mehl dazu und 4 Stunden im Kühlschrank gehen lassen. Der Teig war enorm gegangen. Dann habe ich die inzwischen überbrühten und gequollenen Körner versucht unterzukneten, war recht schwierig, würde beim nächsten Mal die Körner früher einweichen und dann gleich mit dem Mehl zusammen verarbeiten. Dann habe ich, wie beim letzten Mal, 24 Stangen geformt und auf zwei Backbleche verteilt, diese wieder für 2 Stunden in den Kühlschrank gestellt. Gerne hätte ich sie noch länger da drin gelassen, aber es war mal wieder Zeitdruck, wir waren eingeladen und die Brötchen mussten mit. Also, den Ofen auf 230 Grad aufgeheizt und die Bleche während dieser Zeit in der Küche offen stehen gelassen. Und dann sind sie mutiert - zu Riesenknüppeln. Ich musste einige der aufgegangenen Teiglinge mit einem Spatel abheben und auf ein drittes Blech setzen. sie waren Klasse, einfach fantastisch, knusprige Kruste, ganz lockere, feinporige Krume und eindeutig noch besser als das Original. Unter den Gästen am Abend war ein Profi-Bäcker, der biss da nur rein, beguckte sich die Sache und meinte: von einem Laien gebacken? Ich fass es nicht! lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 18.11.2003 |
So, meine Weissbrote sind fertig! Sind super aufgegangen, unglaublich.
Ich hab etwas weniger als 15g Hefe auf 1kg Mehl (550/1050) erst Wasser, Hefe, Salz gemischt, stehen gelassen, dann Teig geknetet und über Nacht im Kühlschrank gelassen, heute Vormittag dann weiterverarbeitet. Ergebniss: SUPER! Im ersten hab ich Olivenstücke im Teig und es ist etwas länger gegangen.
liebe Grüsse Teetrinker Nr.62 der SHGdBS ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wer am Ende ist, kann von vorne anfangen, denn das Ende ist der Anfang von der anderen Seite! - Karl Valentin |
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![]() Mitglied seit 24.08.2004 |
Hallo Backnudel,
leider habe ich keine Alternative ausprobiert. Ich lasse Salz, Wasser und Hefe über Nacht stehen und backe dann am nächsten Tag wie im Rezept angegeben weiter - mit bombastischem Erfolg! ABER: interessieren tut's mich ja schon, ob ein Unterschied zu merken ist. Deshalb werde ich im Laufe der Woche einen Versuch starten.... ich werde berichten. Liebe Grüße moony42- Jutta Rettet den Wald - esst mehr Biber ! |
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
Hallo Zusammen,
auch ich habe die Methode heute ausprobiert, super und hier ein Bild vom Brot mit Typ550.
Liebe Grüße Bibi Nr.55 der SHGdBS Zweisprochig Alemanisch bruucht mer d Schnure nume für die dumme buure; will mer schick un vornehm sii,schwätzt mer hochdeutsch:gellen sie! G.Jung |
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![]() Mitglied seit 24.08.2004 |
Hallo Bibi,
das ist ja wohl bombastisch - was für ein Brot!!! Glückwunsch!!! Liebe Grüße moony42 Rettet den Wald - esst mehr Biber ! |
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![]() Mitglied seit 18.11.2003 |
@Bibi
Die Brote sehen wirklich klasse aus! liebe Grüsse Teetrinker Nr.62 der SHGdBS ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wer am Ende ist, kann von vorne anfangen, denn das Ende ist der Anfang von der anderen Seite! - Karl Valentin |
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![]() Mitglied seit 19.11.2003 |
Hallo zusammen,
diese Methode verspricht ja einigen Erfolg-bei so mega appetitlichen Resultaten Ich will auch Sag mal @bibi-könntest du dein Rezept/Vorgehensweise bitte posten-das sieht sooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo toll aus Liebe Grüße Irina ***Ruhe und Einsamkeit sind die echten Güter unserer Zeit*** Pablo Picasso |
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![]() Mitglied seit 26.10.2006 |
Hallo Bibi,
diese Brote sehen wirklich bombastisch aus! Jetzt mal eine naive Frage: nach welchem der nunmehr mehreren hier vorhandenen Salz/Hefe-Rezepte hast Du diese Prachtkerlchen fabriziert? BG Hinnerk |
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![]() Mitglied seit 20.11.2001 |
hallo hinnerk,
ich bin ja nicht bibi, aber vielleicht kann ich trotzdem helfen. versuche es einfach mit einem vorhandenen rezept. das ausschlaggebende ist die zumischung von salz in die hefe und das mit fluessigkeit angesetzt. mittlerweile habe ich verschiedene zusammenstellungen probiert, es klappt einfach immer, zumindest bei weissbrot. man merkt schon nach der ersten mehl- und wasserzugabe, wie sich der entstehende teig schoen anfuehlt, jesses, wie beschreibt man das denn nur? gruss saveria |
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![]() Mitglied seit 10.11.2003 |
@ Hinnerk u. Bibi
das Salz-Hefe-Verfahren kann man bei jedem Hefeteig anwenden. Ich mache meine Hefeteige (Weißbrot, Brötchen, Hefezopf) nur noch nach diesem Verfahren. Lieben Gruß Marla Wer an sich selbst glaubt, kann alles erreichen! |
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
@ Hinnerk,war ja mein erster Versuch und heute haben wir zum Frühstück die ersten Scheiben gegessen, Lecker
hab angesetzt 200ml Wasser und 20g Salz und ein Würfel Hefe( für 1Kg Mehl) hab ca 5 Std. die Mischung stehen gelassen und dann ganz normal verarbeitet. Mach meine Brote nur noch so. Liebe Grüße Bibi Nr.55 der SHGdBS Zweisprochig Alemanisch bruucht mer d Schnure nume für die dumme buure; will mer schick un vornehm sii,schwätzt mer hochdeutsch:gellen sie! G.Jung |
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
@Irina, bin kein grosser Brotbacker und habs einfach mal versucht.
1Kg Mehl Typ 550, 20gSalz, 1 Würfel frische Hefe, 600-650ml warmes Wasser kann auch mehr sein gefühlsmässig, 2 Eß Öl. 1 Würfel Hefe, 20g Salz und 200ml warmes Wasser zusammen ansetzen ca 5Std. stehen lassen. dann zum Mehl dazu machen und das restlichen warme Wasser und Öl dazu fertig.Gehen lassen zusammenkneten und wieder gehen lassen, danach deine 2 Brote formen und gehen lassen. Einschneiden mit wasser bestreichen und in den vorgeheizten Backofen 220° 35-40Min. Das wars hoffe es ist verständlich,bin nicht in der Übung Rezepte zu schreiben. Gutes gelingen. Liebe Grüße Bibi Nr.55 der SHGdBS Zweisprochig Alemanisch bruucht mer d Schnure nume für die dumme buure; will mer schick un vornehm sii,schwätzt mer hochdeutsch:gellen sie! G.Jung |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
@ irina
ich backe Brot eigentlich fast ausschließlich nur noch mit Sauerteig, aber Brötchen mit diesem Hefe/Salz-Teig und da auch durchaus Vollkornbrötchen, na ja , zumindest die Hälfte der Mehlmenge wird dann von mir selbst gemahlen @ hinnerk nimm einfach dein ganz normales, übliches, liebstes Brötchen oder Brotrezept und ändere nur die Vorgehensweise und: weniger Hefe, viel weniger Hefe also ich backe 500 g Mehl mit 1/3 Würfel Hefe zu traumhaften Brötchen. Vorgehensweise noch mal kurz: Hefe und die gesamte Salzmenge in dem gesamten Wasser oder sonst. Flüssigkeit auflösen. (Wasser oder was auch immer übrigens kalt) mindestens 1/2 Stunde stehen lassen - kann auch länger dann evtl. Zucker, das komplette Mehl, Körner, Gewürze usw. hinzugeben, kneten und dann für mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank dann Brötchen formen und die auch noch mal in den Kühlschrank - da können sie ggf. auch über Nacht auf den Blechen geparkt werden Bleche aus dem Kühlschrank nehmen, Backofen aufheizen, Brötchen einschneiden, Blech (e) einschieben, ordentlich sprühen, abbacken. Viel Spaß eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 26.10.2006 |
@saveria
@Marla @Bibi @eifelkrimi Vielen Dank für Eure Hilfe, dann werde ich das Salz-Hefe-Verfahren mal stracks angehen. Mit dem Brotbacken beschäftige ich mich ja erst seit Ende letzten Jahres, und habe durch das Brot & Brötchen Forum, also nicht zuletzt mit Eurer Hilfe, in dieser Zeit sehr viel gelernt. Ich hätte nie gedacht, daß das Thema "Backen" mir mal so viel Spaß bringen würde. Also nochmals vielen Dank an Euch alle, auch für den in der Regel netten Umgangston hier im Backforum. Beste Grüße vom Hinnerk P.S. Und der Tag rückt immer näher, daß ich mich an den Sauerteig heranwage! |
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
wo is denn nu das foto??
gruß kaja |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Hallo Hinnerk
ich habe heute Morgen für meine Tochter mal das Rezept von Eibauers "Frühlingsknüppeln" auf Hefe/Salz umgeschrieben: zuerst ein Brühstück ansetzen: 1/2 Tasse SN-Kerne 1/2 Tasse Leinsamen mit kochendem Wasser überbrühen und 3 bis 5 Std. stehen lassen dann 1/2 Würfel Frischhefe mit 630 g Wasser und 5 TL Salz verrühren mindestens 1/2 Stunde, gerne auch länger, stehen lassen dann aus 400 g Weizen-Vollkornmehl 200 g Weizenmehl 1050 + das "Brühstück" (evtl. vorhandenes Restwasser abkippen) + das Hefe-Salz-Mehl-Wasser einen Teig kneten ca. 4 Stunden, gerne auch länger kühl stellen (wirklich Kühlschrank oder so, im Winter geht auch Balkon) dann die Brötchen, Stangen oder was auch immer formen und aufs Blech legen wieder in den Kühlschrank, kann auch über Nacht Backofen auf 230 Grad vorheizen, in der Zeit die Bleche schon mal aus der Kühlung nehmen, die Teiglinge im 30 Grad-Winkel einschneiden (Rasierklinge) und auf Zimmertemperatur kommen lassen. Bleche in den Ofen schieben, volle Kanne Wasser sprühen, nach 10 Minuten Ofen auf 200 Grad runterschalten, noch mal sprühen und noch 20 Minuten fertig backen das gibt die leckerrsten Frühstücksbrötchen, die du dir vorstellen kannst. lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 26.10.2006 |
@ eifelkrimi
Vielen Dank, ist schon gespeichert und gedruckt! BG Hinnerk |
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![]() Mitglied seit 19.11.2003 |
Hallo,
@bibi, vielen Dank für die schnelle Antwort @eifelkrimi, ja Hälfte Vollkorn ist eine gute Idee. Aber ein richtiges Weißbrot ist als Abwechslung auch mal lecker-als mein täglich Brot könnte ich es mir aber nicht vorstellen. Wie sollte es auch anders sein, denn meine Mutter ist totaler Vollkornfan und somit bin ich damit aufgewachsen-"wir sind schon seit Kindesbeinen per du" Liebe Grüße Irina ***Ruhe und Einsamkeit sind die echten Güter unserer Zeit*** Pablo Picasso |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Hallo Irina
dann guck mal hier rein: www.chefkoch.de/forum/2,37,93240/Wie-bekomm-ich-Brot-locker.html da wird sehr schön erklärt warum Teig soo lange und nicht länger gehen soll/muss und danach habe ich jetzt schon 2 x unser "Marmeladenbrot" (so nenne ich unser Weißbrot) gebacken und oft backe ich auch dieses: *Link vom Admin gelöscht* ist allerdings in der Konsistenz fester, hält dafür auch länger ich finde auch, man muss es mit dem Vollkorn nicht übertreiben, ich habe meine Kinder damit auch verrückt gemacht, als sie klein waren, es daf auch mal helles, weißes, lockeres, luftiges Brot sein lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Hallo zusammen
eine Userin hat mich gerade per KM darauf hingewiesen, dass ich in meinem angeblich "gelingsicheren" Rezept , dass ich am 2.8. um 13.07 hier gepostet habe, einen Teil Mehl vergessen habe Richtig muss es sein: 400 g Weizen 550er 400 g Weizen Vollkorn 200 g Weizen 1050 ich bitte alle, die jetzt versucht haben, das nachzubacken und dabei viel zu flüssigen Teig hatten, ganz doll um Entschuldigung. lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 10.08.2007 |
Hallo!
Bin ganz neu und backe erst seit kurzem Brötchen. Ist vielleicht eine dumme Frage. Ich trau mich aber trotzdem: Funktioniert dieses Hefe-Salz-Verfahren auch bei selbstgemahlenem Weizenmehl? Hab das Problem, dass meine so gesunden Brötchen einfach nicht groß werden wollen. Oder soll ich die Kleie aussieben. Will ich aber nicht wirklich. Ich will schöne, große, fluffige Weizenvollkornbrötchen. Wollt euch ein bild hochladen. Kann ich aber als normaler Nutzer nicht, oder? Bin wirklich noch ganz grün lg Königstiger |
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
@Königstiger: ja da gehts ja weniger um die Mehltype sondern eher ums auflösen mit Salz also gehts glaub ich schon
@Eifelkrimi: Also bei mir klappts |
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![]() Mitglied seit 10.08.2007 |
... und kann mir mal jemand erklären was man tut, wenn man Brötchen "schleift"
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Hi Königstiger
ja, geht auch mit selbst gemahlenem Mehl. Dann würde ich aber doch etwas mehr hefe und mehr Wasser nehmen. Brötchen schleifen???? Erklären????? Ich glaube, da musst mal ganz laut "Pö" rufen. Ich wei? bis heute nicht, wie ich das jemals kapiert habe Oder guck dir mal eins von den Videos an: www.chefkoch.de/forum/2,37,307520,4/Gesammelte-Videos-zum-Thema-Brotbacken.html ich bin jedenfalls mit der Aufgabe überfordert. lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
meine fresse öffnen wir bitte nen neuen Thread zu dem Thema..
@Eifel: tetto |
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![]() Mitglied seit 10.08.2007 |
Noch eine frage hätte ich!
Wenn ich Trockenbackhefe verwende, wie verhält sich dann die Hefe-Wasser Mehl-Menge prozentual? Ändert das was oder geht das gar nicht? lg Königstiger |
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
Hey!!
Schau mal rauf 22.04.2007 19:18 ... den rest musst ihn selber fragen Glaub schon dass das geht weil ich hier irgendwann mal gelesen hab dass Trocken-sowie Frischhefe die gleichen Eigenschaften haben.. aber am besten du probierst es einfach mit ner Testmenge (und ehrlichgesagt hast du mich jetzt auch neugierig gemacht Gute Nacht Kaja |
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![]() Mitglied seit 10.08.2007 |
Hallo!
Also, ich hab über nacht Trockenhefe + Salz+ Wasser angestzt. Da passierte erstmal überhaupt nichts. Ist das richtig? Dann habe ich 300g Weizen gemahlen und mit 200g Weizenmehl 450 gemischt. Dazu 450ml Wasser gegeben + 1 teel zucker+ den Hefeansatz und 10min gerührt. 20min geruht teig geteilt und origamie gefaltet (wie im Video oben) in den Kühli 2h ( weil ich ja erst heute abend oder morgen früh frische Brötchen haben will) jetzt ist er draußen und und und es passiert überhaupt nichts. Es sind platte Fladen. Kommt da noch etwas an Volumen oder hab ich etwas falsch gemacht? lg Königstiger |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Hallo Königstiger
ich hab´ es noch nie mit Trockenhefe probiert. Die ist ja dann schon wieder irgendwie behandelt. wünsch dir, dass da noch etwas draus wird. lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
Glaub die Brote gehen beim backen erst so richtig auf. Hab gelesen dass es furzegal ist welche Hefe man nimmt weil der T-Hefe einfach nur die Feuchtigkeit entzogen wird und die kommt in dem Fall ja wieder dazu. Kann mich aber erinnern dass ich mal für nen Hefezopf erst die t-Hefe (hatte damals noch angst vor Frischhefe) im Wasser, jedoch mit Zucker, aufgelöst habe, und das Ergebnis war nicht sehr bombastisch. Deshalb BITTE ICH DICH UM EINEN BERICHT!!!
Warum willst dus überhaupt unbedingt mit T-Hefe machen? lg Kaja |
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![]() Mitglied seit 12.01.2007 |
Hi,
Ich schliesse mich der Begeisterung an. Der Teig wird einfach flaumiger und geht besser auf. ich mache das in Zukunft immer so. Trockenhefe habe ich aber nicht so gerne, ich nehme immer frische Hefe. Heute habe ich einen Butterzopf gebacken, das war zwar nicht mein erster, aber sicher mein bester, dank Salz/Hefe.
lg lakota Nr. 54 SHGdBS Pilamayaye wakan tanka nici un ake u wo, ahoe.
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![]() Mitglied seit 10.08.2007 |
Hallo Katja!
Es ist Wochenende und ich backe nicht so oft, deshalb Trockenhefe. Ist einfach länger haltbar wenn es mich mal packt - die Backlust meine ich. Also sie sind nicht mehr wirklich aufgegangen aber ungefähr ein hundertstel Atom besser als die davor. Ich versuch es nochmal mit frischer Hefe. Werde einfach auch versuchen besser zu planen, dass ich dann auch welche dahabe. Jetzt müssen erstmal die Unglücke gegessen werden! Hallo Lakota! Der Zopf ist ja zum Neidischwerden. Will das auch können! lg Königstiger |
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![]() Mitglied seit 20.11.2001 |
hallo Königstiger,
du kannst hefe auch wunderbar fuer bestimmt 3 monate einfrieren. gruss saveria |
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
Oh das tut mir leid dass es nix wurde. Und ehrlichgesagt hab ich auch nen Versuch gestartet und es wurde genauso nix... Ich bleib bei meiner Frischhefe. Und dank Saveria kann ich mir auch nen Vorrat zulegen (falls ne Bombe einschlägt oder Hefenot ausbricht
Ne aber heute hatte ich nen Backanfall und meine Hefe ist alle Also machs einfach mit der frischen und schau dass die Temperatur passt und dann kann NIX schiefgehen Viele liebe Grüße Kaja |
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![]() Mitglied seit 10.08.2007 |
Hallo Saveria!
Danke für den Tipp. Morgen gehe ich mich bevorraten. Obwohl ich immernoch das frischgemahlene Weizenmehl unter Verdacht habe. Habe jetzt einen Versuch mit normalem Mehl gemacht. Morgen soll es die Brötchen geben. Werde mal berichten. Aber immernoch mit Trockenhefe, iss ja immernoch Wochenende! lg Königstiger |
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![]() Mitglied seit 10.08.2007 |
Übrigens
Die Brötchen sind so flach, die passen super in den Toster. Wurden aufgebacken heute abend, also die von gestern, und dann gefüllt und verspeist. War ein Erlebnis für die Kinder und mal was anders. Vielleicht sollte ich öfter Fladenbrötchen backen lg Königstiger |
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
Hhehe- ich erinnere dich an deine Worte wenn deine Brötchen auch mal aufgehen wien Fugu
lg Kaja |
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![]() Mitglied seit 10.08.2007 |
Hallo!
Habe inzwischen 2 Chargen mit frischer Hefe gebacken und die einen waren trotzdem flach aber gingen zu essen. Heute waren sie aber steinhard und die Familie hat gemeckert. Lange halten die das mit meinen Versuchen nicht mehr durch. Glaube bald, dass das über Nacht wirklich nicht klappt. verzweifelte Grüße vom Königstiger |
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
Soll ich dir meine genaue Anleitung schreiben? Ich mach das gerne- funktioniert immer
lg Kaja Nr57 ShgdBs |
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![]() Mitglied seit 05.06.2007 |
Hallo, bin sowas von überzeugt und begeistert von dieser Methode, ich machs nur mehr nach dieser Anwendung. Getestet habe ich nun genug, ist schon in Fleisch und Blut bei mir übergegangen...danke für diese alle Tips.
sonnige Grüße
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![]() Mitglied seit 27.03.2006 |
Hallo Königstiger,
ich backe auch mit selbstgemahlenem Mehl, die Hefe Salz Methode funktioniert grundsätzlich damit schon. Ich backe auch VK Brötchen mit diesem Mehl. Sie werden auch locker etc, sind aber immer etwas kompakter als aus Auszugsmehl. Misch doch mal beide Mehlsorten (also 550 und VK Mehl) und versuch es dann. Über NAcht gelingen mir die Brötchen auch nur, wenn ich sie in eine Springform stelle und sie so wie eine Partysonne werden, da können sie wegen der Enge nicht plattlaufen. www.chefkoch.de/rezepte/308581111364476/Fruehstuecks-Broetchen-fuer-Morgenmuffel.html Bei dem verlinkten rezept kannst Du sehen, wie die Brötchen fast gezwungen werden, nach oben auf zu gehen. Die besten Übernachtergebnisse erziele ich mit diesem Rezept: www.chefkoch.de/rezepte/56201020068290/Seelen.html Ich reduziere die Hefemenge auf 20 g und laß den Teig in einer geölten großen flachen Schüssel an einem kühlen Ort 16-18 ° über Nacht stehen. Kippe am Morgen den Teig auf die nasse Arbeitsfläche und steche nach der Anleitung im Rezep die Seelen an und lege sie mit nassen Händen aufs BAckblech. So laß ich sie noch gehen, solange der Ofen vorheizt. Dann backen.... fürs Frühstück verzichte ich auf Kümmel und nehme zum Bestreuen eher Saaten... die Schwaben mögen mir verzeihen. Die schmecken auch aus Dinkel und Weizen VK Mehl sehr gut. Allerdings muß man eben wissen, je ausgemahlener das Mehl ist, desto knuspriger bekommt man sie und desto wolliger. Deswegen ist auch bei den regulären Bäcker VK Brötchen nur ein kleiner Anteil von meist unter 30 % (was ich hier von den Bäckern erzählt bekommen habe) an VK drin, der Rest ist ausgemahlen und mit Färbmalz wird für die rustikale Farbe gesorgt. Dennoch mir schmecken mir die Seelen auch aus 100 % VK sehr gut, direkt nach dem Backen sind sie auch herrlich knackig und knusprig. Das Rezept geht auch gut mit Trockenhefe, allerdings habe ich das noch nie mit der Hefe Salz Methode ausprobiert. LG von der Backnudel |
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![]() Mitglied seit 10.08.2007 |
Hallo Dschin....! (Muss ich das wirklich ausschreiben?
Für genaue Anleitung wäre ich seeehr dankbar. Ich lese immer, dass der Teig sowas von aufgeht. Hab ich überhaupt nicht das Gefühl. Selbst der Teigklumpen liegt wie ein Stein in der Schüssel. Heute früh waren die Brötchen zwar schön groß aber halt steinhardt. Brot hab ich übrigens auch so gebacken(mit Sauerteig+HSW Lösung). Der Teig lag stundenlang herum und rührte sich nicht. Dann hab ich ihn einfach gebacken. Das Brot ging aber schön auf beim backen - für ein Vollkornbrot. Bin mir nicht mehr sicher was genau der Vorteil dieser HSW Methode ist. lg vom Königstiger |
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
Hallo,
mein Brot oder Zopf wird schön luftig und ganz anders wie vorher, schlecht zum beschreiben wie, geht auch viel besser, nach der HSW Methode. Alles was mit Hefe gemacht wird back ich nur noch so. Über Nacht mach ich es ganz selten. @Königstiger, ausprobieren und nochmal probieren es klappt schon. Liebe Grüße Bibi Nr.55 der SHGdBS Zweisprochig Alemanisch bruucht mer d Schnure nume für die dumme buure; will mer schick un vornehm sii,schwätzt mer hochdeutsch:gellen sie! G.Jung |
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![]() Mitglied seit 10.08.2007 |
Hallo bibi!
Danke für die Aufmunterung. Haben gerade Urlaub und möchten gerne frische Brötchen ohne das einer aufstehen und einkaufen muss. Na ja, mal sehen wann einer freiwillig wieder geht. Oder vielleicht klappt es ja auch mal. lg Königstiger |
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![]() Mitglied seit 20.12.2006 |
Hi CK-Suchtis,
Ich mache ja nun meine Teige im BBA, aber das hier klingt alles so interessant das ich es gern testen würd. Denkt ihr wenn ich den "Ansatz" normal ansetz und dann den BBA arbeiten lasse, das es trotzdem was wird? Alles gute, Nicole. Wer glaubt etwas zu sein hat aufgehört etwas zu werden! Nr. 19 der SHGdBS; Nr. 189 im CdbU |
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
Hi Nicole! Glaub schon dass es was wird- meine bescheidene Meinung- bitte probiers aus und sag uns dann bescheid... aber ich glaub ganz feste dass das hinhaut
Okay und jetzt zu meinem Rezept. Keine Ahnung welchen Backgesetzen es wiederspricht- hauptsache es klappt immer: (für 2 mittelgroße Brote oder 4 Brötchen----> hab nen Minibackofen und im Kühlschrank ist zu wenig Platz zum lagern) 3 EL Sonnenblumenkerne 2 EL Leinsamen 1 EL Sesam 1 EL Honig mit kochendem Wasser bedecken, gut verrühren mit Plastikrolie abdecken 6g frische Hefe 6g Salz 210g laukühles Wasser verrühren bis sich alles aufgelöst hat, mit Plastikfolie abdecken beides etwa 3 Std. in der Küche stehen lassen 300g Mehl in eine Schüssel füllen, SalzHefeWasser nochmal umrühren und ins Brühstück leeren. Verrühren, ins Mehl kippen und erst mit nem Löffel dann mit der Hand verkneten- wenn er ZUU sehr klebt (falls du nur Weizenmehl nimmst) etwas Mehl dazusieben- der Teig soll zwar nicht gerade fliessen wie die Niagarafälle aber kann ruhig wabbeln. Er soll sich gerade noch formen lassen. Das Ganze in ner verschlossenen Tupperdose in den Kühlschrank stellen und für 4 Stunden da drin lassen. Dann nimmst du einen beliebigen Teller (nicht das Backblech und er muss nachher in den Kühlschrank passen) her, und legst ein Stück Backpapier drauf. Teilst den Teig und formst Brötchen deiner Wahl. Bestreust sie mit Haferflocken, deckst sie mit Plastikfolie ab und stellst sie über Nacht in den Kühlschrank. Morgens heizt du als allererstes nach dem Aufstehen den Ofen, mit einem umgedrehten Backblech drin, auf 230° vor. Du nimmst ne ofenfeste Schüssel, leerst kochendes Wasser hinein und stellst sie auf den Ofenboden. Dann holst du die Teiglinge aus dem Kühlschrank, nimmst vorsichtig die Plastikfolie ab (einritzen mag ich nicht- geht auch nicht bei dem Teig), machst den Ofen auf, sprühst volle Kanne mit der Blumenspritze auf die Ofenwände- noch einen kurzen Spritzer auf die Teiglinge und dann schiesst du das Brot inklusive Backpapier aufs heiße Backblech. Nach 15 Min. drehst du die Temperatur runter auf 200° und schwadest paar mal in den Ofenraum. Nach ca. 15-20 Min sind die Brote fertig je nachdem wie braun du sie haben willst. Gleich nach dem rausholen beschwadest du sie nochmal und ca 5 Min. später nochmal. Auskühlen lassen - fertig Viele liebe Grüße und gute nacht Kaja Nr57 ShgdBs |
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![]() Mitglied seit 05.06.2007 |
vielen Dank Kaja,
für die ausführliche Rezepterklärung, gespeichert! sonnige Grüße
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
Burgi!! Hab ich doch gern gemacht...
aber da ist nur ein Problem: Ich hab die Flüssigkeitsangabe von meinem Briocheteig angegeben und das ist hierfür zu wenig denn beim Brioche kommt ja noch Butter dazu was hier nicht der Fall ist und der wird auch kürzer gebacken... Also Korrektur: Verzeihungg Lg Kaja #57 ShgdBs |
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![]() Mitglied seit 10.08.2007 |
Hallo Dschini! ( Klingt das nicht schön)
Dein Rezept steht schon lange im Kühli! Mir waren schon die 210g H2O fast zu viel. Hab noch eine Hand Mehl dazugetan. Mit den Stehzeiten komme ich nicht ganz hin. Mußte auf Arbeit. Die Hefe und das Brühstück standen 6h und jetzt muß ich den Teig schon nach 2h aus dem Kühli holen und formen. Hoffe das haut trotzdem hin und morgen schreibe ich was rausgekommen ist. Wollte ehr schreiben hatte aber Stromausfall (hausgemachter!) lg vom Königstiger |
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
Das hast du SUPER gemacht- ich hab Greta eh schon gebeten den letzten Beitrag rauszustreichen weil mir ist da was durcheinandergekommen
Ja ich glaub auch das wird schon passen wenn du die Teiglinge dann die ganze Nacht im Kühlschrank lässt- die Phase ist meiner Meinung nach eh die wichtigste. Und lass dich nicht irritieren wenns platt is- ich denk mir jeeeedes mal: das kann ja nix werden - und dann kommt so ein schönes Pölsterchen raus- voll das Erfolgserlebnis- - - - > drücke dir die Daumen!!! lg Kaja #57 ShgdBs |
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
Ps.: Dschini klingt klasse
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
und die shw-mischung darf bis zu 48 std rumstehen
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
Hallo,
hab gleich nach der Arbeit HSW angesetzt( heute nur 1,5Std. stehen gehabt) und nun darf der Teig schon gehen, Heute muss der Brotteig noch in den Ofen sonst gibt es kein Frühstück. Liebe Grüße Bibi Nr.55 der SHGdBS Zweisprochig Alemanisch bruucht mer d Schnure nume für die dumme buure; will mer schick un vornehm sii,schwätzt mer hochdeutsch:gellen sie! G.Jung |
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![]() Mitglied seit 10.08.2007 |
Hallo Dschini!
Bin schon ganz aufgeregt. Gehe jetzt Teiglinge formen. Kann jetzt nicht mehr Quasseln. Tschüssi bis morgen! lg königstiger |
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
Bibi! Warum machst du die Teiglinge nicht fertig und über Nacht in den kühlschrank und morgen Früh backen??
Tiger- bin mit dir aufgeregt lg Kaja Nr57 ShgdBs |
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
@Kaja,
dann muss ich zu früh aufstehen und wenn du dann 8Std ohne Pause arbeitest,biste am Morgen froh um jede 5 Min. Liebe Grüße Bibi Nr.55 der SHGdBS Zweisprochig Alemanisch bruucht mer d Schnure nume für die dumme buure; will mer schick un vornehm sii,schwätzt mer hochdeutsch:gellen sie! G.Jung |
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
Versteeeeh.. fleißig fleißig... dafür wartet morgen nach der Arbeit das Kaffeeeis auf dich in der Stube
Jaja... Stell dir vor: ein Ofen der über Nacht kühlt und sich dank eines Programms morgens von selber aufheizt und bäckt lg Kaja Nr57 ShgdBs |
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
Joh das wäre es und aufs kaffeeeis da freu ich mich.
Wir haben hier ein Bauer der stellt sehr viele Sorten leckeres Eis her unteranderem das kaffeeeis. Liebe Grüße Bibi Nr.55 der SHGdBS Zweisprochig Alemanisch bruucht mer d Schnure nume für die dumme buure; will mer schick un vornehm sii,schwätzt mer hochdeutsch:gellen sie! G.Jung |
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![]() Mitglied seit 10.08.2007 |
Hallo Dschini!
Brötchen waren heute Note 2! Ging alles sehr gut. Wie kann ich es aber jetzt machen ohne die ganzen Kerner? Wenn ich die einfach weglasse fehlt doch Flüssigkeit. Hast du da noch einen Tipp? lg Vom Königstiger |
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
Hey! Na gratuliere!
Ehrlichgesagt hab ich mit kalter Teigführung bisher nur die mit Körnern gemacht und den Rest mit warmer. ( Körnerbrot MUSS ich immer daheim haben und der Rest ist immer eher spontan und wegen Gusto) Aber ich kann mir vorstellen dass die Rezepte mit kalter Teigführung NOCH besser schmecken. Hier meine Grundzutaten: Brötchenteig: 6g Hefe +6g Salz +210g Wasser/ nach 30 Min. +1gestr. EL Süßung /--->+300g Mehl (beliebiges) --->4 Std. Ruhe, Brötchen formen, über Nacht Kühli Briocheteig: 9g Hefe +6g Salz +150g Milch (im Kühli lagern) / 24g Honig nach der SHW-Ruhezeit in das gemisch rühren bis er sich aufgelöst hat (eventuell noch ein Ei)/ 36g Butter +300g Mehl (+eventuell Vanillezucker--->geb ich erst da rein weil ich mir einbilde so schmeckt man den Zucker der im Ofen karamelisiert besser) mit den Fingern verkrümeln/ SHW-Honig-Mischung rein- 4 Std. Ruhe (Kühli) (bei warmer Teigführung lass ichs nach dem kneten ne halbe Std. ruhen und nach dem formen nochmal ca. 45-60 Min. immer abgedeckt mit ner feuchten Küchenrolle) Und wenn dus über Nacht machst dann würd ich am Anfang soviel Mehl reinkneten bis es ne stabile Kugel ist. Und nach dem ersten gehen tu ich ja nicht mehr kneten sondern nur ziehen und falten. Und Brötchen abzwicken: mit Daumen und Zeigefinger einen Kreis bilden, gewünschte Menge Teig durchflutschen lassen und dann den Kreis zusammenziehen. So ich hoff ich hab da jetzt keinen Fehler reingemacht Ich will gar nicht wissen was sich die Brotexperten bei meiner Vorgehensweise denken Aber ehrlichgesagt funktionierts eh mit jedem Rezept die SHW Methode. Weiß nicht was du am Anfang für nen Fehler reingebaut hast - einfach nicht zu warm und nicht rumfummeln während der Ruhephasen. Lg Kaja #57 ShgdBs |
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![]() Mitglied seit 24.11.2006 |
Hallo!
Ich wollte heute auch mal diese Methode mit den Berliner Schrippen ausprobieren. Jetzt habe ich halt gestern schon die Hefe mit dem Salz und Wasser angerührt, hab es allerdings über Nacht im Kühlschrank stehen gehabt. Ist das egal oder ein Fehler evtl.? Jedenfalls ist das Zeug nur bräunliches Wasser. Ist das okay so? Ich habs inzwischen aber rausgeholt und werde auch erst heute abend anfangen zu backen. Was meint Ihr? Hab ich schon die ersten Fehler mit dem Kühlschrank gemacht und sollte das Gemisch lieber wieder neu ansetzen? Bevor ich unnötig Mehl und Zeit verschwende... LG, Claudia |
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
Hi Claudia!
Gemisch kann 3-24 Std rumstehen soviel ich mitbekommen hab und der Teig auch aber nicht länger.. wenn du kalte Teigführung machst sollten nach dem zusammenkneten und nach dem Formen mind 4 Std. Kühlphase sein. Alles okay lg Kaja #57 ShgdBs |
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![]() Mitglied seit 24.11.2006 |
Hi Katja,
macht also auch nichts aus, dass es über nacht im Kühlschrank gestanden hat? Wie gesagt, es war nur das Gemisch, nicht der Teig. Den lass ich hinterher normal gehen, nicht im Kühlschrank (dafür würde mir da auch der Platz fehlen LG, Claudia |
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
Claudia Claudia... im ersten Beitrag dieses Threads steht 48 Std. .. okay ich hab 24 geschrieben aber hätt auch nur nachschauen brauchen... der Kühlvorgang verlangsamt nur den ganzen Prozess- wenn ich warme Teigf. mache dann lass ich das SWH-gemisch nur 30 Min. stehen.. aber es kann wie gesagt 48 Std stehen... ich weiß du bist aufgeregt und möchtest nix falsch machen
-Quellstück 3-5 Std -SHW-Misch max. 48 Std -Teig 30Min Teiglinge ca 1 Std... bis sie gut aufgegangen sind (Zimmertemperatur) -Teig mind. 4 Std Teigling mind. 4 Std. beides max insgesamt 48 Std. (kalte Teigführung ) -vor (während) und nach dem Backen ordentlich schwaden -nie zu viel Wärme geht alles glatt falls jemandem ein Fehler auffällt möge er dies bitte hier vermerken lg dschin #57 ShgdBs |
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![]() Mitglied seit 24.11.2006 |
Vielen lieben Dank für die ausführliche Beschreibung!!!
Ich habs mir fast gedacht, dass der Kühlschrank nur verzögert, aber du hast recht, ich will jetzt nichts falsch machen. Es ist halt so nervig, wenns nichts wird und man kann wieder von vorne anfangen Ich berichte morgen dann auch wie es geworden ist. |
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
ja unbedingt!!
Und is nicht schlimm wenns schiefgeht lass dich nicht entmutigen... ich muss auch immer erst ein Gefühl für den ganzen Vorgang bekommen und das klappt natürlich nicht immer beim ersten mal.. lg dschin #57 ShgdBs |
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![]() Mitglied seit 24.11.2006 |
So, das Ergebnis meiner Brötchen ist okay! Kann aber nichts bombastisches feststellen! Völlig normal aufgegangen.
Naja, ich geb ja zu, ich hab die Brötchen ja vorher nicht mit der normalen Methode ausprobiert. Aber ich denke, da ich schon öfter Brot und Brötchen gebacken habe, kann ich das ein wenig einschätzen. Naja, ich bleib aber dran! Guten Nacht! |
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![]() Mitglied seit 12.01.2007 |
Hi,
Der Teig geht einfach besser auf, und wird definitiv flaumiger. Ich habe jetzt mein 5. Teil mit der Methode gebacken, und mache es jetzt wirklich immer so.
lg lakota Nr. 54 SHGdBS Pilamayaye wakan tanka nici un ake u wo, ahoe.
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
Lako ich liebe deine Hefezöpfe
kaja #57 ShgdBs |
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
Hi Lakota super dein Zopf zum reinbeissen
Werde ein Brot noch backen heute nach der HSW Liebe Grüße Bibi Nr.55 der SHGdBS Zweisprochig Alemanisch bruucht mer d Schnure nume für die dumme buure; will mer schick un vornehm sii,schwätzt mer hochdeutsch:gellen sie! G.Jung |
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![]() Mitglied seit 12.01.2007 |
Hi,
@Bibi, dankeschön. @Kaja, "Richtiges" Brot muss ich auch mal machen, steht auch auf der Liste. lg lakota Nr. 54 SHGdBS Pilamayaye wakan tanka nici un ake u wo, ahoe.
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
Die ÄSHAGÄDÄBÄES'S stehen dir bei!!
vlg Kaja #57 Shgdbs |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Liebe Brotbäcker, hier ist jetzt nochmal eine die es eigentlich vorgekaut braucht. Ich bin jetzt soweit dass ich mir ein tolles Rezept für Brot suche- kein Problem bei der Auswahl hier
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![]() Mitglied seit 10.11.2003 |
Hallo,
so ist es, das Salz-Hefe-Gemisch kann bis zu 48 Std. stehen, Du kannst es aber auch schon nach 10 Min. verarbeiten. Mach Dein Rezept wie gehabt, nur dass Du die Hefe mit Salz und Wasser verrührst und kurz oder auch länger stehen läßt. Lieben Gruß Marla Wer an sich selbst glaubt, kann alles erreichen! |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Marla, richtig?? 48 Stunden im kalten und relativ kurz ab 10 MInuten im warmen ??? Sieht ja fast so aus als wenn mir das Jäten doch nicht in den Kopf gegangen wäre. Gruß Elke
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![]() Mitglied seit 10.11.2003 |
Hallo Elke,
richtig. Lieben Gruß Marla Wer an sich selbst glaubt, kann alles erreichen! |
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
Es kann auch im kalten kurz stehen... hab den Misch fürn süßen Teig immer 30 Min. im Kühlschrank stehen und verarbeite ihn dann gleich weiter- kein Problem- gleiche Wirkung
lg Kaja #57 ShgdBs |
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![]() Mitglied seit 26.09.2002 |
Hallo
hab gestern nach diesem Verfahren erstmals Pizza gemacht, hatte noch einen Rest Hefe übrig, ca. 8 g und hab diese mit Salz und Wasser vermischt und nur ca. 15 Min. stehen lassen, da ich weg musste. Dieses Gemisch hab ich mit ungefähr 350 g 550er Weizenmehl vermischt und dann für ungefähr 5 - 6 Stunden in den Kühlschrank, dann raus geholt, kurz stehen lassen, nochmals kurz durchgeknetet und diese zu 2 Pizzen geformt und ca. 1/2 Stunden gehen lassen dann mit Tomatensosse bestrichen und etwas Pecorino und ab in den Ofen die Pizza war zwar relativ dick, aber sowas von fluffig und auch kross, die 2. Pizza war noch fluffiger, hatte fast schon was von einer Ciabatta das war die leckerste Pizza ach ja, oben auf gab es noch Parmaschinken und Rucola lg Monika |
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![]() Mitglied seit 06.05.2007 |
Hallo,
heute gbacken, HSW gestern angesetzt, kalt gestellt heute gegen Mittag Teig gemacht und gehen gelassen, nicht im Kühli, 2xnach unten geknetet,nach dem Uhrenverfahren, geteilt und wieder nach dem vorhergehenden Prinzip geknetet und bis Backofen heiss war gehen lassen.
aus 300g Roggenmehl 1150, 400g Wessmehl 550, 400g Dinkelmehl 1050 und1 Würfel Hefe, 1,5 Teel. Salz u.Wasser nach Gefühl Liebe Grüße Bibi Nr.55 der SHGdBS Zweisprochig Alemanisch bruucht mer d Schnure nume für die dumme buure; will mer schick un vornehm sii,schwätzt mer hochdeutsch:gellen sie! G.Jung |
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![]() Mitglied seit 24.11.2006 |
Hallo Ihr!
Hab inzwischen bereits 2 Brote nach der Methode gebacken. Sind super geworden. Beim 2. Brot hab ich einfach alles im Keller gehen lassen. Alles kein Problem! Toll finde ich auch gerade, dass man ohne Probleme den Teig im kalten lange stehen lassen kann. Das löst einige Zeitprobleme bei mir Lieben Gruß, Claudia |
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![]() Mitglied seit 10.05.2004 |
hallo
hab gestern das ganze mal ausprobiert und ne recht kleine menge mal produziert. allerdings denke ich dass ich was missverstanden hab. ich brauche für 300g mehl type 550 ca. 200ml wasser das heißt ich habe 20g hefe + 20g salz verwendet. nunja die brote sind zwar nicht schlecht geworden das heißt die salz + hefe + wasser methode hat im grunde funktioniert. allerdings hab ich ein problem dass mir das brot zu salzig schmeckt. nun meine frage: sollte ich vielleicht nicht von der wassermenge ausgehen sondern von der mehlmenge um den anteil an hefe u. salz zu ermitteln? ich hatte bisher nie soviel hefe und auch nie soviel salz reingetan. wieviel hefe + salz würdet ihr nehmen und in wieviel wasser sollte ich das ganze dan auflösen? (faktor 10 stimmt das?) danke schon mal für eure antworten lg gschiwo |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Hallo gschiwo,
das ist viel zu viel Salz. Man rechnet, egal nach welcher Methode man vorgeht, ca. 2% der Mehlmenge. Das wären bei 300 g Mehl gerade mal 6 g. Grüßle buhu |
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![]() Mitglied seit 10.05.2004 |
hallo!
danke buhu dachte ich mir im nachhinein eigentlich auch. nur dachte ich dass die salzmenge eventuell bei der methode okay wären. also gehe ich das nächste mal so vor dass ich 6g hefe mit 6g salz in 60ml wasser auflöse? liebe grüße! |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Ich weiß nicht, ob die Salzmenge der hefemenge entsprechen muss. Im Ausgangsposting ist folgendes zu lesen:
"Die offizielle Verfahrensweise geht so: man nimmt die erforderliche Salzmenge für einen Teig, multipliziert sie mal zehn, das ergibt die Wassermenge. Dazu dann die erforderliche Hefemenge. Dieses Zutaten werden vermischt (das Wasser soll nicht über 23 Grad warm sein) und mindestens 4 Stunden, höchstens aber 48 Stunden stehen gelassen." Nimm einfach soviel Hefe, wie dein Rezept vorsieht. LG buhu |
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![]() Mitglied seit 19.04.2004 |
Hallo,
zu den süßen Hefeteigen habe ich noch eine Frage, und zwar gebe ich in diese Teige immer nur eine Prise Salz. Gebe ich nun zum Wasser u. Hefe nur diese Prise Salz oder die 2 %, wie bei den salzigen Teigen? Aber dann habe ich ja keinen süßen Teig mehr. Vielleicht ne blöde Frage, aber ich weiss nicht , ob das ganze mit ner Prise funktioniert. LG morgenmuffel |
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![]() Mitglied seit 19.04.2004 |
Hallo,
noch eine Frage an Marla: sind die hier bei einem Deiner Beiträge abgebildeten Brötchen die "Berliner Schusterjungen" aus Deiner Rezeptesammlung oder welche sonst? Kannst Du das Rezept dann vielleicht hier veröffentlichen? Danke Morgenmuffel |
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![]() Mitglied seit 19.04.2004 |
Hallo Marla,
wie komm ich auf Berliner Schusterjungen? LG Morgenmuffel |
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![]() Mitglied seit 10.11.2003 |
@ morgenmuffel
die Schrippen aus der Rezeptdatenbank. Beim süßen Teig nehm ich so ca. 1/2 TL Salz. diesen mit etwas Wasser u. Hefe verrühren. Lieben Gruß Marla Wer an sich selbst glaubt, kann alles erreichen! |
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![]() Mitglied seit 27.10.2005 |
ich habe mit Interesse diesen trööt gelesen und heute morgen mal einen Weißbrotteig nach dieser Methode gemacht, der Teig liegt schon in seiner Form und soll nachher gebacken werden, kann ich damit auch am vorabend eine Teig zubereiten, zu Brötchen formen, über nacht gehen lassen, und am nächsten morgen ohne nochmal kneten und gehen lassen backen? hat das schon mal jemand ausprobiert? von dem Teig den ich gerade zum gehen geschickt habe, werde ich heute abend bestimmt schon berichten können. Liebe Grüße
PS: Und wer Tpifpelher fednit, draf dsiee acuh gren behlaten! ........................................ Die Natur verwöhnt uns in den vielfältigsten Formen. Verwelkend, Erstarrend, Knospend, Blühend, Früchte tragend. Wir Menschen unterliegen einem anderen Rhythmus. Aber frostig ? Das sollten wir niemals sein! Start mit WW am 1.1.07 mit 110kg, 10% am Muttertag 07, z.Z. 94kg, Ziel 82kg |
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![]() Mitglied seit 17.04.2004 |
Hallo.
Ich muss auch noch einmal bzgl. süsser Hefeteige nachfragen. 1. Wie verhlält es sich bei Hefeteigen, die statt mit Wasser mit Milch zubereitet werden? Kann ich die Milch genauso verwenden, wie beim "normalen" HSW-Verfahren? Oder sollte ich lieber Wasser und Magermilchpulver verwenden? 2. Bei süssen Hefeteigen wird meistens nur 1 Prise Salz verwendet. Gebe ich dann wirklich nur die 10face Menge Flüssigkeit dazu? Matthias |
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![]() Mitglied seit 10.11.2003 |
@ Matthias
1. du kannst die Milch genauso verwenden wie das Wasser, 2. ich gebe auch bei süssem Hefeteig 1 TL Salz dazu. Nimm einfach die Hefemenge aus deinem Rezept, 1 kleinen TL Salz und verrühre dieses mit etwas Milch, lass es ca. 5 Min. stehen und verarbeite dann den Teig wie gewohnt, bzw. Megenangaben lt. Rezept. Der beste süsse Hefeteig ist für mich der von Oma Friedas Hefezopf Lieben Gruß Marla Wer an sich selbst glaubt, kann alles erreichen! |
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![]() Mitglied seit 17.04.2004 |
@Maria
Vielen Dank für die schnelle Antwort u. vielen Dank für den Hinweis auf den Hefezopf. Nimmst Du bei diesem Rezept auch nur 1 Tl. Salz, oder nimmst Du hier dann 1 El, wie angegeben? Matthias |
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![]() Mitglied seit 05.06.2007 |
...dies Methode ist einfach nur GENIAL!!! Hab selbst meine Faschingskrapfen nach dieser Methode gemacht! Für mich kommt nur mehr diese Methode in Frage. ![]() |
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![]() Mitglied seit 10.11.2003 |
@ Matthias
ich mache meist nur die 1/2 Menge mit 500 g Mehl und dann nehme ich nur 1 TL. Lieben Gruß Marla Wer an sich selbst glaubt, kann alles erreichen! |
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![]() Mitglied seit 09.01.2008 |
Hey
ich hab das heute ausprobiert das hsw verfahren, kann nur schreiben einfach super vielen dank für die hilfreichen und tollen tipps die ihr geschrieben habt. lg caro |
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![]() Mitglied seit 07.02.2005 |
Hallo!
Auch ich war neugierig über diese Methode und muss sagen... einfach suuuper... der Nußzopf war so richtig fluffig und nicht so fest wie sonst immer und es ist ein riesen Teil geworden. Vielen Dank für diesen tollen Tipp werde meine Hefeteige ab jetzt immer so machen. Liebe Grüsse aus Vorarlberg Ursula
Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen |
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![]() Mitglied seit 09.05.2006 |
Hallo zusammen,
nachdem dieser Thread zum x-ten Mal hochgepoppt kam, wollte ich nun auch wissen, wie wollig denn so ein Teig nach dem Salz-Hefe-Verfahren wird. Ich habe also 10g Salz in 100g kaltem Wasser aufgelöst (10 x Salz = Wasser) und dann 1/2 Würfel Hefe (für 500g Mehl) darin aufgelöst. Das ganze hab ich dann in den Kühlschrank gestellt (soll ja nicht wärmer als 23°C stehen) und über Nacht darin stehen lassen (mehr als 4, weniger als 48 Stunden). Heute morgen hab ich damit gebacken (Brötchen, aus Weizenmehl Type 1050. Sonnenblumenkerne waren auch noch drin.). Nun ja, und es war ein ganz normaler Hefe-Teig -- ich konnte jedenfalls keinen Unterschied feststellen. Habe ich Fehler gemacht? Viele Grüße Robert |
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![]() Mitglied seit 09.01.2008 |
Hallo Robert
kann vielleicht das kalte wasser schuld sein, ich nehme lauwarmes Wasser, und lasse das ganze ca. 2-3 Stunden stehn, bei mir klappt es (aber ich bin da auch keine Expertin), versuch es doch einfach mal mit lauwarmen wasser. lg Caro |
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![]() Mitglied seit 10.11.2003 |
Hallo Robert,
es ist egal ob kaltes oder warmes Wasser, das spielt keine Rolle. Ich lasse das Salz-Hefe-Gesmisch nur noch so 5-10 Min. stehen und mache das mittlerweile bei jedem Hefeteig. Rolf-Christan hat weiter oben mal folgendes geschrieben: Meine Erklärung : Hefe ist ein Lebewesen ( ein Pilz ) und benötigt Feuchtigkeit, Nahrung und eine bestimmte Temperatur um zu leben und sich zu vermehren. Kommt sie mit Salz in Berührung macht das gar nichts - wenn sie nicht zu lange in Berührung bleibt. Denn Salz ist hygroskopisch - das heißt Salz zieht Feuchtigkeit an. Bei längerer Lagerung von Salz mit Hefe wird der Hefe Feuchtigkeit entzogen und sie kann absterben. Das dauert schon ein paar Stunden. Wenn aber Salz mit der Hefe in Wasser gelöst wird - haben wir das hier erwähnte Salz - Hefe - Verfahren. Das verwenden manche Bäcker schon seit Jahrzehnten , ist nur nicht so bekannt. Aber vielleicht war dein Teig aus dem Kühlschrank auch noch zu kalt, wie lange hattest du ihn draußen stehen und wie lange hat der Teig gegangen? Lieben Gruß Marla Wer an sich selbst glaubt, kann alles erreichen! |
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![]() Mitglied seit 15.09.2004 |
Hallo
durch Burgis Faschingskrapfen bin ich auf diese Methode gestoßen und voll begeistert. Nicht nur die Krapfen waren wunderbar, sondern das schnell gebackene einfache Weissbrot ist ein Traum und müffelt endlich nicht nach Germ (ähm Hefe Jetzt will ich alle meine Rezepte umändern - nur 2 Punkte hab ich noch nicht ganz kapiert: Ich freue mich endlich mal nicht nur Sauerteigbrote backen zu müssen, weil mir die Germteigbrote nicht geschmeckt haben LG Radkon |
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![]() Mitglied seit 10.11.2003 |
@ Radkon
ich nehme 10 g Hefe auf 500 g Mehl, wenn der Teig über Nacht geht etwas wengier. Lieben Gruß Marla Wer an sich selbst glaubt, kann alles erreichen! |
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![]() Mitglied seit 09.05.2006 |
Hallo Marla,
ich hatte zu keinem Zeitpunkt Teig im Kühlschrank. Ich habe Wasser, Salz und Hefe aufgelöst und in den Kühlschrank gestellt (hab ich was missverstanden?). Diese wässrige Lösung hab ich dann am nächsten Morgen zusammen mit Mehl, warmem Wasser und ein paar Sonnenblumenkernen (geschätzte 50g) zu einem geschmeidigen Teig geknetet. Die Teigtemperatur war zwar nicht ganz handwarm, aber ich hab den Teig dann zum ersten gehen in den 50°C warmen Ofen gestellt (mach ich eigentlich immer so). Nach ca 30min war der Teig doppelt so groß, dann hab ich nochmal kurz geknetet, Brötchen geformt und die dann nochmals gehen lassen, ca. 30min. Dann gebacken. Es hat ja irgendwie auch alles geklappt, der Teig ist ja gut gegangen, nur habe ich eben keinen Unterschied zu einem normalen Hefeteig feststellen können -- und wenn ich hier die Meinungen lese, kann der Unterschied ja nicht zu verkennen sein. Viele Grüße Robert |
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![]() Mitglied seit 10.11.2003 |
@ Robert
sorry da hab ich mich verlesen, war also nur die Salz-Hefe-Mischung, nicht der Teig. Ich finde einen Unterschied gibt es schon bei dem Verfahren, die Brötchen sind innen viel fluffiger. Probiere es doch einfach noch mal aus. Und wie ich bereits geschieben hab, einfach Hefe und Salz mit etwas Wasser verrühren und 5 - 10 Min. stehen lassen, dann weiter wie gewohnt. Lieben Gruß Marla Wer an sich selbst glaubt, kann alles erreichen! |
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![]() Mitglied seit 09.05.2006 |
Hallo Marla,
werde ich tun. Wenn Du die Hefe-Salz-Wasser-Mischung nur so kurz stehen lässt, nimmst Du dann auch gleich warmes Wasser? Viele Grüße Robert |
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![]() Mitglied seit 10.11.2003 |
@ Robert
ja, dann nehme ich warmes Wasser. Wenn ich den Teig über Nacht gehen lasse, dann nehme ich kaltes Wasser und etwas weniger Hefe. Lieben Gruß Marla Wer an sich selbst glaubt, kann alles erreichen! |
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![]() Mitglied seit 03.02.2008 |
Hi,
so, bin neu hier und habe gestern das erste mal Brötchen gemacht, nachdem ich Stundenlang hier im Forum alles über Teig, Salz & Hefe gelesen habe... Aber irgendwie wurden die Brötle nicht so richtig... Also: Ich habe 19g Hefe in 190ml Wasser gelöst und dann 19g Salz zugegeben und das ganze etwa 1 Stunde stehen lassen. Dann habe ich 1 TL Zucker und 320g Weizenmehl Typ 405 zugegeben und das ganze - mangels Brotbackautomat - etwa 4 Minuten mit dem elektrischen Knethaken geknetet. Danach 5 Brötchen von jeweils ca. 100g geformt und über Nacht in den Kühlschrank. Und sie sind absolut nicht aufgegangen. Mein Pizzateig mache ich quasi aus den gleichen Zutaten, nur das Salz mache ich erst am Ende zum Teig. Habe hier gelesen, daß der Hefe-Salz-Teig über Nacht nicht aufgeht - sondern erst im Backofen. Aber... das tat er auch nicht. Am nächsten Tag habe ich die Brötchen etwas auf der Backfläche aus dem Handgelenk "gedreht" (Fachbegriff hier gelesen aber vergessen... schleiffen?) , ein Kreuz auf der Oberfläche eingeschnitten, mit Wasser besprüht und in den Backofen gesteckt. 220°C Ober- und Unterhitzen, 10 Minuten. Danach auf 200°C zurückgeschalten und weitere 15 Minuten gebacken. Vom Geschmack waren die wirklich gut, aber sie sind absolut nicht aufgegangen, mit absolut meine ich absolut, ich kann nicht sagen, daß die Teigkugel vor dem Backen sehr viel kleiner war. Das führte aber dazu, daß die Brötchen eine viel zu große Dichte hatten. Ich hätte dünne scheiben abschneiden können und mit harter Butter bestreichen - das Brötchen wäre nicht "kaputt" gegangen. Ich kann es nicht anders beschreiben, habe leider keine Fotos gemacht. Aber anhand der beschriebenen Zubereitung: was habe ich falsch gemacht? Der Geschmack war wirklich gut - aber dadurch, daß das Brötchen so dicht war (kaum Poren gesehen) hat es nicht wirklich wie ein Brötchen geschmeckt. |
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![]() Mitglied seit 05.06.2007 |
Hallo Schwarzmond,
zu dieser geringen Menge Mehl hast du 19 g Hefe genommen? Bei dieser SWH-Methode nehme ich für 1kg Mehl bei Brotteigen max. 12-15g Hefe! Und wenn ichs über nacht im Kühlen gehen lasse, gebe ich den gesamten Teig in einen Plastiksack und lasse den Teig so gären. Erst dann am Morgen bringe ich den Teig auf Temperatur und forme die Brötchen. Und glaube mir, diese Methode ist soooo genial wie keine andere!!! Ich habe heute Laugenbrötchen gebacken nach dieser Methode, einfach nur wunderbar; egal ob süßer Teig oder Brotteig, gelingsicher!!
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo !
@Schwarzmond Herzlich willkommen hier im Forum sehe Du hast den richtigen Thread für Deinen Eintrag gefunden Denke auch es war auf die Mehlmenge zu viel Salz und auch Hefe ich nehme bei meinen täglichen Brötchen auf 350g Mehl auch nur 8-10 g Hefe und Salz und die werden sehr gut . Probiere es mal aus !! liebe Grüße Greta |
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![]() Mitglied seit 03.02.2008 |
Hi,
danke für die Tips! Irgendwo hier (ist ja schon ziemlich lang das Thema Aber das werde ich heute gleich nochmal machen, mit weniger Hefe und Salz. Aber die Wasser-Menge war für 320g Teig (für Brötchen) ok? Danke! LG Jo |
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Hallo Jo.
soviel ich mich erinnere sollst du an Salz nur 2% der Mehlmenge verwenden. Das wären in deinem Fall 6.4gr Du dürftest auch an Wasser locker 210ml verwenden, so dass du auf eine TA von 165 kommst. So wird der Teig geschmeidiger (flüssiger) und er kann so besser gehen. Gruss Schwede |
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![]() Mitglied seit 03.02.2008 |
Hi,
hm... da ich heute wieder Pizza mache, ist DANACH 20 g Hefe.... dazu 20 g Salz... macht dann 1000g Mehl. Dazu dann... 660 ml Wasser? Wow... wer soll das alles essen? Also dann doch lieber 10 g Hefe / 10 g Salz / 500 g Mehl / 300 ml Wasser Werde ich gleich nachher mal ansetzen und am Donnerstag backen. |
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Ach herrjeh, Jochen, du bäckst und isst ja gerne Pizzen, wie ich gerade sehe, na da werde ich dir mal nichts vom Alfredo erzählen.
Das mit den Zutaten geht meiner Meinung nach so in Ordnung. Gruss Schwede (pass auf, dass es dir bei dem Thema Alf.... nicht den Ärmel reinzieht, denn das ist schneller passiert, als du schauen kannst) |
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![]() Mitglied seit 03.02.2008 |
Was ist Alfredo?
Übrigens ist mein elektrischer Knethaken beim Pizzateig-Machen "gestorben", konnte also leider noch keinen weiteren Brötchen-Versuch machen. Stattdessen kann ich ja noch weiter "dumme" Fragen stellen Wie genau sollte man jetzt Brötchen überhaupt backen, und bei welchen Einstellungen? Mein Herd hat sowohl bei Umluft als auch bei Ober- und Unterhitze eine Zusätzliche Einstellung: "Ein Tropfen" erscheint in der Anzeige, angeblich soll bei diesen Einstellungen die Feuchtigkeit nicht aus dem Backraum entweichen können? Kann man diesen Angaben trauen? Oder dennoch ganz normal Ober- und Unterhitze und kurz Wasser reinsprühen? |
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![]() Mitglied seit 03.10.2003 |
Hallo Schwarzmond,
wenn du Brötchen backen üben willst, probiers doch unbedingt mal mit Wandas Seelen ! Der Teig ist sehr weich, das geht auch ohne Knethaken und sie sind ein Gedicht! Das mit der Tropfeneinstellung am Herd würde ich mal ausprobieren, meiner ist auch wasser- und dampfdicht, ich sprühe nicht. Versuch macht kluch! Viele Grüße Chrissi |
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![]() Mitglied seit 09.05.2006 |
Hallo Schwarzmond,
ein Alfredo ist wohl ein Pizza-Ofen. Schau mal in das Profil des alten Schweden. Er ist Mitglied im Alfredo-Fan-Club und hat eine Pizza im Fotoalbum die mit dem Ofen gebacken wurde. Hier ist ein Bild vom Alfredo. Brötchen würde ich nur im vorgeheizten Ofen bei Ober- und Unterhitze backen. Das mit dem Tropfen kenne ich nicht, hört sich aber an, als wäre es genau das Richtige zum Brot und Brötchen backen. Viele Grüße Robert |
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Jou würde ich auch sagen, Robert.
Das ideale zum Schwaden. Da ich oben am Ofen einen kleinen Abzugschlitz habe, und auch schwade, habe ich heute das erste Mal diesen Schlitz direkt nach dem Schwaden, für 12 Min verschlossen und die Temperatur heruntergestellt. Das hat einiges gebracht, denn als ich nach 12 Min den Ofen geöffnet habe, entwich das erste Mal, seit dem ich backe, eine Dampfschwade. Das heisst, dass der Ofen den Dampf 12 Min lang gehalten hat. So stellt man sich das vor, als alter Nichtprofi,-und-trotzdem-will-ich-backen-wie-ein-Bäcker-Hobby-Bäcker! Gut, dass ich das mit dem Knopf (den man ja auch wie gesehen improvisieren kann) heute gelesen habe. Aber das Herunterschalten nicht vergessen, weil sonst der Ofen überhitzen kann! (für den Fall, dass es jemand nachmachen möchte) Und nach den 12 Min unbedingt den Kopf wegziehen da beim Öffen (ich dreh zu diesem Zeitpunkt immer das Brot um 180°) heisser Dampf aus dem Ofen entweicht! Gruss Schwede |
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![]() Mitglied seit 03.10.2003 |
Aaaalso,
jetzt hab ich mich auch mal an das Salz-Hefe-Verfahren rangetraut, obwohl ich mirs ja nicht vorstellen konnte...Ich hab die Hefe angerührt wie oben beschrieben, allerdings nur 15 Minuten stehenlassen aus Zeitmangel und ansonsten meine Brötchen gebacken wie immer. Was soll ich sagen, am nächsten Tag fragt mich GöGa ob ich diesmal die Brötchen anders gemacht hätte, die wären irgendwie so saftig gewesen und auch am nächsten Tag noch total gut! Tja, das spricht wohl für sich Viele Grüße Chrissi |
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![]() Mitglied seit 10.11.2003 |
@ Chrissi
ja geanu so ist es, bin auch immer wieder überrascht wie toll die mit dem SHV werden. Ich finde es funktioniert noch besser, wenn man den fertigen Teig über Nacht kühl gehen lässt. Lieben Gruß Marla Wer an sich selbst glaubt, kann alles erreichen! |
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![]() Mitglied seit 03.02.2008 |
Sooo... von den Nachbarn habe ich mir jetzt mal einen elektrischen Rührhaken ausgeliehen.
10 g Hefe in 300 ml Wasser gelöst, 10 g Salz zugegeben, ca. 30 Minuten stehen lassen, dann ein TL Zucker hinein und mit 500 g Mehl zu einem Teig verknetet. Den dann in 8 Portionchen geteilt und ab in den Kühlschrank. Bin mal gespannt was da jetzt rauskommt. Wie sollte man Brötchen denn jetzt nun am besten Backen? Gut, Ofen schön verheizen, klar. Aber welche Temperatur? 250 °C habe ich mal gelesen. Brötchen rein, nach einigen Minuten etwas Wasser reinspritzen... und dann? Runterregeln irgendwann? |
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![]() Mitglied seit 09.05.2006 |
Hallo Schwarzmond,
ich backe bei 250°C für 5min an, schalte dann auf 220°C für weitere 5min und dann noch 10min auf 180°C. Dann schnell mit Wasser einpinseln (für den Glanz) und noch mal ganz kurz in den Ofen (schon ausgeschaltet). Wenn Zucker drin ist, musst Du vielleicht etwas früher oder weiter runter schalten, da die Brötchen dann schneller braun werden. Viele Grüße Robert |
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![]() Mitglied seit 03.02.2008 |
So, Zwischenstand, nachdem der Teig über Nacht im Kühlschrank war: Im Gegensatz zm ersten Versuch ist der Teig jetzt schön aufgegangen. Gleich gehen 2 von den Brötchen in den Backofen.
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![]() Mitglied seit 03.02.2008 |
Hm... also im Gegensatz zum ersten Versuch sind die Brötchen diesmal sogar aufgegangen... aber total unkontrolliert, nach allen richtungen, sehen eher aus wie ein Blumenkohl als wie ein Brötchen.
Was kann man dagegen machen? Nochmal richtig schön durchkneten, bevor sie in den Ofen kommen? |
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![]() Mitglied seit 10.11.2003 |
Hallo,
ja, mit den fertig geformten Brötchen über Nacht wird das bei mir auch nichts, daher stell ich immer nur den Teig kühl und form die Brötchen erst am nächsten Tag und die werden prima. Lieben Gruß Marla Wer an sich selbst glaubt, kann alles erreichen! |
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![]() Mitglied seit 03.10.2003 |
Hm,
heute hab ichs mit meinem Leib- und Magen-Mischbrot versucht, der Teig ist aber unerklärlich weich geworden und auch sehr breit gelaufen obwohl ich mich exakt an meine üblichen Mengen gehalten habe. Kann auch ein Zufall sein, muss ich nochmal probieren. Ihr schreibt ja dass ihr auch bei Mischbrot gute Ergebnisse mit SHV habt... Viele Grüße Chrissi |
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![]() Mitglied seit 10.11.2003 |
@ Chrissi,
was ist für dich ein Mischbrot, welches Mehl nimmst du?? Lieben Gruß Marla Wer an sich selbst glaubt, kann alles erreichen! |
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![]() Mitglied seit 03.10.2003 |
@ Marla
Ich nehme 1000g Dinkelvollkornmehl, 400g Roggenauszugsmehl (hell, Type weiß ich grad nicht), 250 ml Essig, 750 ml Wasser, 1 W Hefe, 20g Salz. Nach diesem Rezept backe ich schon lange mein wöchentliches Brot, diesmal wars aber eben etwas anders von der Konsistenz. habe aber auch einen neuen Mehlsack aufgemacht, das könnte es auch gewesen sein...ich probiers noch mal, wie gesagt. Eure erfahrung war ja durchweg gut, oder? Viele Grüße Chrissi |
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![]() Mitglied seit 10.11.2003 |
@ Chrissi
bei dem relativ hohen Roggenanteil würde ich es mit Sauerteig probieren , da ist Hefe und Essig oder Buttermilch nur 2. Wahl. Roggen- oder Roggenmischbrot schmeckt am besten mit einem Sauerteig. Ich finde das Salz-Hefe-Verfahren eignet sich am besten für Teig aus Weizen- oder Dinkelmehl und etvl. einem kleinen Anteil an Roggenmehl. Lieben Gruß Marla Wer an sich selbst glaubt, kann alles erreichen! |
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![]() Mitglied seit 03.10.2003 |
@marla,
Ja ich weiß, der Essig ist nur ein Notbehelf, aber ich backe das Brot oft, wenn ich vergessen habe ST anzusetzen und es klappt und schmeckt immer sehr gut. Viele Grüße Chrissi ------------------------------------------- "Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen." (Winston Churchill) |
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![]() Mitglied seit 03.02.2008 |
Hi,
mal ne "technische" Frage... Daß man Salz und Hefe erst im Wasser auflöst und dann zum Teig gibt - das verstehe ich (ich als Naturwissenschaftler *g*) ja: Man erhält eine homogene Lösung und wenn man das dann mit dem Teig vermischt, erhält man "überall" die gleiche Konzentration an Salz und Hefe. Aber was bringt es denn, wenn man die Salz/Hefe/Wasser-Mischung 8 Stunden stehen läßt? |
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![]() Mitglied seit 20.11.2001 |
hallo schwarzmond,
dieses " stehen lassen " ergab sich bei mir aus reiner zeitnot, allerdings hatte es sich auf ca. 20-30 min. beschraenkt gruss saveria |
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![]() Mitglied seit 10.11.2003 |
Hallo,
ich seh da auch keinen Sinn die Mischung Stunden stehen zu lassen. Zeiten zwischen 10 und 60 Minuten sind ok., länger bringt keinen Vorteil. Lieben Gruß Marla Wer an sich selbst glaubt, kann alles erreichen! |
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Hallo zusammen.
Was ich am Salz-Hefe-Verfahren feststellen konnte, ist, dass der Teig geschmeidiger wird und die Krume feuchter war. Geschmacksverbesserung konnte ich auch nach 4 Std keine feststellen. Der beste Geschmack ist für mich nach wie vor ein 24 Std Teig. Der lässt sich einfach durch nichts ersetzen. Gruss Schwede |
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Hier noch ein Bild vom Hefe-Salz-Verfahren-Brot .
Gruss Schwede |
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![]() Mitglied seit 03.02.2008 |
Hm.... lecker.
Wie bekommst du denn so eine dünne aber knusprig-braune Rinde hin? Wie sind genau deine Backtemperaturen und Zeiten? Mein aktuelles Brot schmeckt zwar schon ganz gut, sieht "innen" auch sehr gut aus - aber die Rinde (Krumme?) ist eher beige-blass denn lecker-braun... |
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Hallo Jochen,
das ist eine Kombi aus 3 Dingen: Ich bekomme das erstens mit Brötchenbackmittel, dass die Kruste etwas brauner und knuspriger macht, hin, dann durch eine sehr heisse Anbackphase (1 Min auf 275°C) und dann die Temperatur auf 150°C herunterstellen und zu Ende backen (Gesamtzeit nur ca. 30 - 35 Min), und am Schluss nochmal 3 - 4 Min Grillumluft auf 220°C, wobei letzteres für das rustikale Bräunen und ersteres für die dünne Kruste zuständig sind. Also gilt: Je länger du bäckst, desto dicker wird die Kruste, je kürzer, desto dünner. Das hat übrigens auch den Vorteil, dass die Krume saftiger ist. Aber dieses Ausreizen der kurzen Backzeiten hat natürlich auch seine Grenzen. Und wenn du am Schluss nochmal Grillumfuft gibst, kannst du die Rustibräunung nochmal schön steuern. Auf gut deutsch: Wenn du mit den Möglichkeiten deines Ofens "spielst", kannst du dir ein Brot genauso hinzaubern, wie du es dir in Gedanken vorgestellt hast. Die Krume (übrigens mit nur einem M) ist das Innere, die Kruste das Äussere eines Brotes. Gruss Schwede |
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![]() Mitglied seit 03.02.2008 |
Oki, danke. Morgen abend kommt das nächste Brot in den Ofen, mal schauen wie ich das hinbekomme.
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Jou, viel Spass dabei.
Da ich morgen und übermorgen frei habe, gibt´s natürlich heute und morgen Abend ´ne extra Backtime, denn mein ausgiebiges Frühstück muss sein, wenn ich Ferien oder frei habe. Gruss Schwede |
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![]() Mitglied seit 03.02.2008 |
Hi,
kurze Zwischenfrage: Kann es sein, daß - wenn man lange bei hohen Temperaturen backt - die Teig nicht mehr so richtig aufgeht? Daß die Hefe zu schnell "stirbt"? Mein letztes Brot sah schon sehr gut aus, ging auch auf, aber innen war es quasi eine Wand. Gut zu bestreichen, ist nicht gebrochen, hatte aber keine "Gasblasen", vom Gefühl her (im Bauch) war es viel zu schwer. Nachdem ich meine üblichen 2 Scheiben zum Frühstück gegessen habe, war ich richtig voll - und träge. Achja: hab 15 Minuten bei 275 °C gebacken und dann 30 Minuten bei 200 °C. |
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Da wäre meins schwarz.
Ich backe bei 275°C nur an und schalte nach einer Minute sogar auf nur 150°C herunter und backe es zu Ende. Eigentlich backe ich es nicht zu Ende, ich stoppe 3 Min vorher und backe die dann erst am nächsten Morgen kurz auf, so dass ich dann knackfrisches Brot habe. Die 275 brauche ich u.a. zum Schwaden. So verdampft das Wasser sehr gut, denn das gibt erst einmal einen guten Dampfschwall im Ofen. Dass die Hefe bei so hohen Temperaturen schell stirbt, ist möglich. Ich habe leider immer noch Schwankungen in der Porung und musste in den letzten 4 Tagen feststellen, dass ich immernoch nicht weiss, wie ich die Poren gross bekomme. Ich hatte diverse Dinge getestet, und nur einmal bekam ich eine grosse Porung, bild mir aber ein, dass ich gewisse Dinge immer gleich mache, und so Sicherheit reinbekommen würde. Aber offensichtlich mache ich irgendwas eben nicht immer gleich, selbst wenn ich meine, es gleich wie letztes Mal zu machen. Leider weiss ich nicht, was es ist, damit man grosse Poren bekommt. Bis vor kurzem hatte ich angenommen, es wäre ein weicher Teig und vorsichtige Behandlung. Ist es nicht. Das Hefe-Salz-Verfahren ist es übrigens auch nicht. Ich hatte in meinem Sauerteigthread ein granaten gutes, grossporiges Brot hinbekommen, und in den letzten drei Tagen und verschiedenen Versuchen, habe ich mich fast schon wieder meilenweit davon entfernt. Heute habe ich das kleinporigste hinbekommen, dass ich in den letzten 7 Tagen gebacken habe. Was ich also heute herausgefunden habe ist, dass Salz in einen 24 Std 100% Vorteig zu machen, kompletter Mumitz ist. Auch (nur einen Teelöffel) Gerstenmalz in einen 24 Std 100% Vorteig zu machen ist Quatsch. Das ergibt alles feinporige Vorteige. Ekelhaft! Den besten Vorteig habe ich mit Mehl, Schrot, Wasser und Hefe hinbekommen. Weiss aber auch nicht, was besser ist, eher mehr (3 - 4g) Hefe oder eher weniger (2 - 3g) Hefe. Ich weiss auch nicht, ob die Hefe schon wieder so heftig nachlässt. Mann, Mann, Mann, was ich in den letzten 7 Tagen schon wieder getestet habe, und zu keinem Ergebnis gekommen bin... unglaublich. Vielleicht sollte ich auch den Kamut wieder rauslassen. Ich glaube am Wochenende werde ich nochmals versuchen, das exakt selbe Brot zu backen, wie im Sauerteigthread. Gruss Schwede |
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![]() Mitglied seit 29.11.2002 |
Hallo.
aus gegebenem Anlaß hol ich diesen Thread wieder aus der Versenkung. Meine ersten Versuche waren ja nicht soooo berauschend im Ergebnis, aber da sich mein W-Sauerteig verabschiedet hat (ich bin ja selber schuld, hätte ihn ja nur mal wieder etwas füttern sollen Also wenn ich Hefe wäre, ich würde ja ewig streiken! Die Salz-Lösung ist fei ganz schön salzig! So, ich habe ein ganz einfaches Rezept gemacht: Die Salz-Lösung stand 1 Stunde, dann kamen 1kg Weizenmehl 1050 dazu, weitere 450 ml Wasser 6 g Brotgewürz und 1g Brotklee. Das wurde 12 Minuten mit der Mum47 auf Stufe 1 geknetet und 2 Minuten auf Stufe 2 nu hat der Teig noch 1o Minuten Ruhe (nein, ich brauch nicht so lang, um das hier zu schreiben, ich hab auch noch mein Postfach aufgeräumt) und dann gehts weiter. Es gibt auch Bilders, wenns fertig ist. VG m2k Der Bauch machts!
....und Moppeds nerven doch! ![]() |
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![]() Mitglied seit 30.11.2005 |
Hallo,
das ist aber eine sehr interessante Methode. Habe ich gleich mal ausprobiert. Habe vor über zwei Stunden 10 g Hefe mit 1 TL Salz in 100 ml kaltem Wasser aufgelöst. Es passiert rein gar nichts. Ist das normal? Wollte in ca. 2 Stunden einen Brötchenteig machen. LG sweet-crumb |
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![]() Mitglied seit 12.05.2008 |
Hallo sweet-crumb,
ja, da passiert nichts. Aber beim Backen. Grüße aus OWL ketex ® Gerd Gut Ding will Weile haben----Gutes Brot braucht seine Zeit |
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![]() Mitglied seit 30.11.2005 |
Na dann is ja gut. Danke Gerd
LG sweet-crumb |
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![]() Mitglied seit 29.11.2002 |
Hallo,
ich haben fertig! Guxu:
Vollbild
Anschnitt. Schaut euch mal die Porung genauer an. wie geschrieben. Doch der Postbote, die Nachbarin und der Trockner kamen dazwischen und so wurden aus 30 Minuten Teigruhe 45. Ich häütts forografieren sollen! Die 3,8 Liter Teigschüssel war voll! Also hab ich den Teig zusammenghauen, auf Spannung geknetet (da hatte er wieder gewohntes Format) und in dem Gärkorb (1,5 kg, lang) gelegt. So, dachte ich, nun hast du eine gute Stunde Ruhe. Hatte ich dann auch, aber der Teig anscheinend nicht, denn in der Zeit, die mein Prachtstück von Backrohr zum Aufheizen brauchte (so ganz richtig, 250° , 10 Minuten durchheizen...also etwa 20 Minuten) begann dieser Teig aus dem Gärkorb zu steigen! Steigen! Ihr seht es, der Längsbruch in der Mitte ist da, wo der Gärkorb aufhört. Wohl gemerkt: Teiggewicht roh ca.1700g! Also, das Ding hatte eindeutig Übergare, wenn ihr genau hinschaut, dann seht ihr es an der Porung: Die ist außen herum feiner als in der Mitte. War nicht mehr viel mit dem Ofentrieb. Gottseidank! So wie sich der Teig aufgeführt hat, hätte das Rohr wohl kaum gereicht! Also ich bin wirklich angenehm überrascht. Für Hefebrote eine echt feine Alternative! VG m2k Der Bauch machts!
....und Moppeds nerven doch! ![]() |
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![]() Mitglied seit 29.11.2002 |
Hier sieht man das mit der Porung etwas besser:
In der Mitte die etwas größeren Poren ( da wo noch ein Minimum an Trieb da war) und außen rum die feineren, zusammengefallenen. VG m2k Der Bauch machts!
....und Moppeds nerven doch! ![]() |
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![]() Mitglied seit 08.11.2007 |
Hallo
ich habe gestern das Weizenmischbrot von einervonuns nach dieser Methode gebacken. Habe noch nicht so viel Erfahrung mit Brotbacken, aber das war das erste mal, daß ich mit meinem Brot rundum zufrieden war. Ich werde nur noch nach dieser Methode backen. LG chrissi Keiner hat die Zeit zum Aufräumen - aber jeder hat die Zeit zum Suchen |
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![]() Mitglied seit 30.11.2005 |
Hallo liebe Brotbäcker,
wollte nur mal eben diesen hochinteressanten Thread mal wieder in Erinnerung bringen. Ich backe meine Hefeteige mittlerweile immer mit dieser Methode und bin immer wieder begeistert. LG sweet-crumb |
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![]() Mitglied seit 25.09.2005 |
@ Sweet-Crumb,
ich mache sogar meine ST-Brote so ST in die Schüssel - Salz dazu - ein paar Minuten stehen lassen und dann erst die restlichen Zutaten dazugeben. Und ich bilde mir mein, dass der Teig damit schneller aufgeht und die Krume wird auch wunderbar. Viele Grüße - Allegro Die Sterne .... die sind Gott außerordentlich gut gelungen. Zitat aus dem Film "Das Beste zum Schluss" |
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![]() Mitglied seit 30.11.2005 |
@Allegro
echt? Muß ich auch mal probieren. Aber oben steht, man sollte das Ganze ca. 4 Stunden mind. stehen lassen.... Reichen da ein paar Minuten und ist dein Ergebnis so viel besser?? Lg sweet-crumb |
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![]() Mitglied seit 25.09.2005 |
Marla schrieb oben am 29.01.2008:
"es ist egal ob kaltes oder warmes Wasser, das spielt keine Rolle. Ich lasse das Salz-Hefe-Gesmisch nur noch so 5-10 Min. stehen und mache das mittlerweile bei jedem Hefeteig." Und - wie gesagt - ich bilde mir ein Viele Grüße - Allegro Die Sterne .... die sind Gott außerordentlich gut gelungen. Zitat aus dem Film "Das Beste zum Schluss" |
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![]() Mitglied seit 11.08.2007 |
Hallo
Allegro, hochinteressant. Werde das auch mal probieren. Mit Trockenhefe funktioniert es nicht und frische bekomme ich nicht. Back sehr oft Sauerteig Brote. LG brigitte |
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![]() Mitglied seit 04.01.2005 |
hefe und salz verträgt sich gut ... nix besseres für pizza , brot und co. wir mögen keinen übermäßigen hefegeschmack
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![]() Mitglied seit 06.01.2005 |
Ja, ich mache dies auch immer nach dieser Methode und lasse es nur ca. 10-15 Minuten stehen. Bisher hatte ich keine Schwierigkeiten.
Liebe Grüße
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![]() Mitglied seit 03.06.2003 |
Hi,
auch wenn der letzte Beitrag hier schon laaaaange her ist, hab ich noch ne Frage. Hoffentlich habe ich die Antwort nicht hier irgendwo überlesen. Manche schreiben, man soll die 10 fache Menge an Wasser für den HSW Ansatz benutzen. Andere, so glaube ich, gelesen zu haben, machen gleich die ganze Menge an Wasser. Ich tendiere zu einem Teil Wasser. Was wenn man etwas zu viel nimmt, wäre das schlimm ? Ich glaube, ich versuche mal die Frühstücksbrötchen für Morgenmuffel heute aus. Kann ich das mit Berlinern auch so machen, daß ich den Teig gehen lasse, die Kugeln schleife und die dann über nacht in den Kühlschrank stelle ? Oder muß ich den Teig ganz in den Kühlschrank stellen ? Könnten beide Möglichkeiten klappen oder ist eine besser ? LEG Peffi |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Ach Herrje
machs nicht so kompliziert nimm dein ganz normales, übliches Rezept nur deutlich weniger Hefe, also 10 bis höchstens 20 g auf 1 Kg Mehl reichen und alle Zutaten kalt, bzw. nur Zimmertemperatur, keinesfalls warm und dann verrührst du die Hefe und das Salz in dem Wasser, lässt das eine Weile stehen und gibst dann das Mehl dazu. Wie es mit Berlinern klappt, weiß ich nicht, Friedas hefezopf mache ich jedenfalls immer auf die Art und da stelle ich den Teig erst mal 1 - 2 Stunden in den Kühlschrank, forme dann den Zopf und stelle den (in einerm Mülltüte, damit nichts austrocknet) über nacht in den Kühlschrank. Lasse ihn dann allerdings morgens vor dem Backen gut 2 Stunden aklimatisieren. lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 03.06.2003 |
Oh, eine Landsmännin, äh, Eiflerin....
Bin aus der Vulkaneifel. Danke für die Tips. Ich übe noch mit Hefe, bin aber schon ganz gut. Früher habe ichs nie hinbekommen. Die HSW Methode gefällt mir gut und scheint mir nicht ganz so kompliziert zu sein. Ich übe grad mit Brötchen für morgen früh. 10-20gr. auf 1 kg...huch, die brötchen werden sicher gehen, fragt sich nur, wohin *g* LEG (was bedeutet: Liebe Eifelige Grüße) Peffi |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Oh - totale Anfängerin und dann gleich Brötchen - alle Achtung und viel Erfolg
lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 03.06.2003 |
Nein, ich bin ja keine totale Anfängerin.
Ich würde mich schon als mittelgut im Backen bewerten. Habe am WE auch die Frühstückshörnchen für Morgenmuffel gemacht und die waren prima. Hab noch zwei eingefroren. LEG Peffi |
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![]() Mitglied seit 15.09.2004 |
HI
mal kurzer "Eifel"tratsch stören Berliner sind Krapfen - oder?? Ich mach Burgis Faschingskrapfen, und da komme ich bei einem Kilo mit einem halben Würfel Germ aus (also 20 g) lg Radkon |
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![]() Mitglied seit 03.06.2003 |
Hi Radkon,
Ja, Berliner sind Krapfen *g*. Burgis will ich auch machen. Hab mich halt gefragt, ob ich die Berliner schon am Vortag so weit vorbereiten kann, daß ich sie schon geformt habe. Wenn ich sie dann im Kühlschrank aufbewahre und morgens eine Stunden draußen ruhen lassen,könnte das ja hinhauen. Was meinste ? Dass das mit dem Teig vorbereiten klappt, hab ich in Burgis Thread schon gelesen. LEG Peffi |
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![]() Mitglied seit 03.06.2003 |
Hallo an alle,
noch eine Frage zur HSW Methode: Ich habe ein Rezept von Einback gefunden, in das aber leider kein Salz reinkommt. Ich möchte die aber auf jeden Fall nach der HSW Methode backen. Mir bleiben 2 Möglichkeiten: 1. zum Testen einen halben TL Salz zufügen oder 2. ein Rezept mit Salz suchen. Kann mir jemand helfen und sagen, was mit Rezepten ist, wo gar kein Salz rein kommt ? LEG Peffi |
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![]() Mitglied seit 10.08.2003 |
Hallo Peffi
Eine Prise Salz kommt bei mir an jeden süßen Teig, egal ob das im Rezept angegeben wird oder nicht. LG akina |
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![]() Mitglied seit 03.06.2003 |
Danke Akina,
das hilft mir weiter. Schönen Sonntag Liebe Eifelige Grüße Peffi |
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![]() Mitglied seit 02.03.2007 |
Hallo,
ich habe jetzt zum ersten mal Brötchen mit dem Hefe-Salz-Wasser-Verfahren gebacken und leider sind sie in zwei Versuchen nicht aufgegangen. Könnt ihr mir sagen, woran es vielleicht gelegen hat? Also, ich habe 20g tiefgekühlte (!) Hefe in 200 ml Wasser aufgelöst und 20g Salz hineingegeben. Diese Mischung habe ich zweimal hergestellt, einmal, um am gleichen Tag Brötchen zu backen und einmal, um das Übernachtgehenlassen zu probieren. Die erste Portion habe ich a. 8 Stunden stehengelassen. Am Abend habe ich diese Mischung mit 1kg Weizenmehl 550 zu einem elastischen Hefeteig geknetet. Komischerweise ist der nach fast 2 Stunden bei Zimmertemperatur immer noch nicht richtig aufgegangen. Trotzdem habe ich dann Brötchen geschleift und 30 min ruhen lassen. Die sind dann aber immer noch nicht aufgegangen. Ich dachte, dass kommt vielleicht beim Backen, aber leider blieben sie platt Die zweite Portion HSW habe ich auch 8 Stunden ruhen lassen (allerdings mit etwas weniger Hefe, so ca. 10-12g). Danach mit 1 kg Weizenmehl 550 zu einem elastischen Teig verknetet und über Nacht in den Kühlschrank gestellt (der hat z.Z. ca. 1°). Den kalten Teig am nächsten Morgen kurz auf der Arbeitsplatte liegen lassen und dann gleich zu Brötchen geformt. Auch die sind weder beim gehen lassen (Zimmertemperatur) noch beim Backen aufgegangen. Kann es sein, dass tiefgekühlte Hefe das HSW-Verfahren nciht verträgt? Oder liegt der Fehler woanders? Wer hat gute Erfahrung auch mit tiefgekühlter Hefe gemacht? Übrigens: trotz allem haben meine "Fladenbrötchen" besser geschmeckt als meine bisher optisch sehr gelungenen und auch leckeren Brötchen nach dem herkömmlichen Verfahren. Freue mich auf Tipps, denn ich will das HSW-Verfahren noch nicht aufgeben!!! Nasti767 |
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![]() Mitglied seit 03.06.2003 |
Hi,
ich hab zwar nicht so viel Ahnung, aber ich lasse die Mischung aus Salz, Wasser und Hefe meist nur eine Stunde stehen. Dann knete ich den Teig in der Maschine fast 10 Minuten und stelle ihn zum Gehen in die Nähe der Heizung. Der Berlinerteig von Burgi ging über Nacht im Kühlschrank auf über das doppelte auf. Vorgestern habe ich den Teig 1,5 Stunden vor der Heizung stehen lassen und Baguette geformt und die mangels zeit nur nochmal 1 h vor der Heizung stehen lassen. Sie haben sich nicht verdopptelt, sind aber schön aufgegangen und beim Backen dann nochmal aufgegangen. Hat prima geschmeckt. Jetzt versuche ich mich gerade an Burgis Goldenem Toast. Ist jetzt in der Maschine fertig geknetet. Werde ihn jetzt gehen lassen und heute spät am Abend das Toast in die Form geben und dann über Nacht in den Kühlschrank stellen. Morgen früh ist er hoffentlich gegangen und kann in den Ofen. Das Verfahren ist spitze und meine ersten drei Versuche haben toll geklappt. Nur nicht aufgeben...sag ich mir bei Hefe immer und es klappt immer besser. LEG Peffi |
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![]() Mitglied seit 02.03.2007 |
Hall Peffi,
eigentlich kann man das HSW-Gemisch auch bis zu 48 Std. stehenlassen, wie ich gelesen habe. An der Stehzeit kann es dann ja eigentlich nicht liegen, dass meine Teige nicht aufgegangen sind. Ich habe die Tatsache, dass ich tiefgekühlte Hefe verwendet habe, im Verdacht. Ich verwende beim Brot- und Brötchenbacken immer tiefgekühlte Hefe, die ich sofort in das lauwarme /oder kalte Wasser gebe. (also ich lasse sie nicht erst Zimmertemperatur annehmen) Bisher mit Erfolg. Aber vielleicht ist das für die Hefe zuviel "Stress", wenn sie eiskalt in Salzwasser geworfen wird?? Vielleicht hat jemand eine Idee? LG Nasti767 |
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![]() Mitglied seit 03.06.2003 |
Hi nasti,
hm...keine Ahnung, vielleicht mag die Hefe das nicht. Kann man die denn auftauen ? hab das einmal versucht und da ist sie mir quasi weg gelaufen. Versuchs doch nochmal mit Hefe, die noch nicht eingefroren war, wenn Du wieder welche hast. Ich hab bisher immer bloß Trockenhefe genommen, aber jetzt werde ich das wohl nicht mehr. LEG Peffi |
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![]() Mitglied seit 23.01.2008 |
Hallo Nasti,
ich habe auch schon tiefgefrorene Hefe genommen, sie in 100 ml Wasser und 20 g Salz getan; gewartet bis sie sich aufgelöst hat dann gut verrührt und anschließend zu dem Mehl und den anderen Zutaten getan. Hat immer geklappt. Vielleicht war die Hefe schon zu lange eingefroren oder hatte vorher schon keine Triebkraft gehabt. Ich habe auch schon gleich die Mischung zum Mehl getan und auch schon mal über Nacht ca 12 Stunden stehen gelassen bei Zimmertemperatur; hat bei beiden Methoden funktioniert. Probier es einfach nochmal Liebe Grüße Birgit |
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![]() Mitglied seit 23.01.2008 |
Hallo Nasti,
ich habe auch schon tiefgefrorene Hefe genommen, sie in 100 ml Wasser und 20 g Salz getan; gewartet bis sie sich aufgelöst hat dann gut verrührt und anschließend zu dem Mehl und den anderen Zutaten getan. Hat immer geklappt. Vielleicht war die Hefe schon zu lange eingefroren oder hatte vorher schon keine Triebkraft gehabt. Ich habe auch schon gleich die Mischung zum Mehl getan und auch schon mal über Nacht ca 12 Stunden stehen gelassen bei Zimmertemperatur; hat bei beiden Methoden funktioniert. Probier es einfach nochmal Liebe Grüße Birgit |
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![]() Mitglied seit 20.11.2001 |
Hallo nasti,
gefrorene hefe klappt genau wie frische. ich vermute eher, dass die hefe überlagert war, entweder zu lange eingefroren oder vor dem einfrieren schon überlagert. ich würde mal sagen, sie sollte maximal 3-4 monate eingefroren sein. lg saveria |
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![]() Mitglied seit 14.12.2004 |
Hallo ihr Lieben,
jetzt habt ihr auch mich hier in Irland erwischt. Habe gerade meine erste Hefe Salz Wasser Mischung angesetzt. Ich knete neuerdings uebrigends nach dem Richard Bertinet Verfahren und obwohl ich mit Richard's Knetweise totale neue Erlebnisse gehabt habe, weisst er ganz deutlich darauf hin kein Salz mit Hefe direkt in Verbindung zu bringen. Well, ich bin offen und freue mich auf das Ergebnis. Viele liebe Gruesse aus Irland. Wolfgang _____________________________________________________________
"Nicht wissen, aber Wissen vortäuschen, ist eine Untugend. Wissen, aber sich dem Unwissenden gegenüber ebenbürtig verhalten, ist Weisheit. " - chinesische Weisheit
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![]() Mitglied seit 03.06.2003 |
Oh toll, Du bist in Irland !
Hast Du es gut. Richard Bertinet kenne ich nicht. Werde ich mal googlen. Hoffe, Dein Hefe-Salz-Gebäck wird gut. Schöne Grüße aus der Eifel LEG Peffi |
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